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Let's go – so verändert digitale Mobilität Ihr Business

von David Lauchenauer am 19.04.2019

Die Welt ist in Bewegung. Globales Business und lokale Märkte verschmelzen zu einem dynamischen Wirtschaftsumfeld. Der weltweite Austausch von Gütern und Informationen ist heute selbstverständlich. Mit dem Internet als Trägertechnologie entstehen neue Geschäftsmodelle und verändern sich bestehende Strukturen. Unterwegs in der Cloud, erhalten in der Arbeitswelt 4.0 die Dimensionen Raum und Zeit eine neue Bedeutung. Das stationäre Business macht Platz für die digitale Mobilität. In welcher Form auch Ihr Unternehmen davon betroffen ist, zeigt dieser Beitrag. 
 

Kundennähe gewinnt an Bedeutung

Eine global vernetzte Welt führt dazu, dass Angebote nicht nur austauschbarer, sondern auch vielfältiger werden. Zusätzlich zu einem attraktiven Produktsortiment wird die Pflege und Gestaltung von Kundenbeziehungen zu einem zunehmend wichtigen Erfolgsfaktor. Kundennähe heißt das Zauberwort, welches sich immer mehr Unternehmen auf die Fahnen schreiben. Damit dieses Versprechen nicht zum Papiertiger verkommt, wird vielerorts der Verkaufsaußendienst ausgebaut. Dazu müssen diese Mitarbeitenden unterwegs jederzeit alle relevanten Unternehmensdaten zur Verfügung haben und gleichzeitig in der Lage sein, aktiv an den jeweiligen Geschäftsprozessen (z.B. Auftragserfassung) zu partizipieren. 
 

Neue Servicemodelle entstehen

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer hat den besten Service im ganzen Land? Kundennähe beschränkt sich nicht nur auf Verkauf und Beratung, sondern beeinflusst die Servicemodelle in hohem Maß. Nur noch ausrücken, wenn es schon brennt, war einmal. Und dann noch die nötigen Ersatzteile und das passende Werkzeug nicht dabei haben? Ein absoluter Graus. Heute erwarten die Kunden bestens ausgerüstete digitale Champions, welche sich bereits im Vorfeld über mögliche Störungsursachen Gedanken gemacht haben. Schnell einsatzbereit, gut vorbereitet und informiert, so soll es sein. Das geht nur, wenn alle Geräte-, Artikel-, Adress- und Vertragsdaten mobil zur Verfügung stehen. Doch Kunden wollen mehr: Servicetechniker müssen heute auch beraten und verkaufen können. 
 

Multichannel-Sales auf dem Vormarsch

Im Vertrieb hat digitale Mobilität die Tore zu neuen Verkaufskanälen geöffnet. Nebst dem stationären Ladengeschäft und dem online-basierten E-Commerce kommt jetzt ein neuer Bereich dazu: der mobile Point of Sales. Als Pop-up-Store, Roadshow oder Marktstand, bei Kongressen oder Sportturnieren, im Freien oder in einer Messehalle – das „Business to go“ kann eine lukrative Verkaufsform mit hoher Ausstrahlung und Kundennähe sein. Kann, denn nur wenn auch die digitalen Grundlagen vorhanden sind, wird ein Schuh daraus. Zu diesen Grundlagen gehören Artikeldaten, Preise, Beschreibungen, Bilder, Kundeninformationen, Bestellmöglichkeiten, Auftragserfassung, Belege aller Art (z.B. Lieferscheine, Quittungen, Rechnungen) und vieles mehr.  
 

Innerbetriebliche Prozesse profitieren

Digitale Mobilität zieht sich quer durchs ganze Unternehmen. So profitiert beispielsweise das Management auch unterwegs von jederzeit aktuellen Kennzahlen, was die Führungsqualität deutlich erhöht. Entscheide können faktenbasiert und in kürzester Zeit getroffen werden. Aber auch im Einkauf schafft die mobile Verfügbarkeit von Daten, z.B. auf Messen oder in Verhandlungen mit Lieferanten, deutliche Vorteile. Logistik- und Produktionsprozesse können mit Daten aus der Cloud und mobilen Geräten beschleunigt und verbessert werden. Von der Warenbereitstellung über die Kommissionierung bis zur Rückmeldung lassen sich alle Daten Just-in-time-and-place nutzen. Was heißt das schlussendlich für Ihr Unternehmen? Sie werden schneller, besser, flexibler und können allenfalls neue Produkte und Dienstleistungen anbieten. 
 

Wie arbeiten wir in Zukunft?

Bereits heute ist es nicht einfach, Fachkräfte mit aktuellem Wissen zu finden. Gesellschaftlich verändert sich die Auffassung, wie Arbeitsformen künftig aussehen sollen. Der Trend geht stark in Richtung Flexibilität und Mobilität. Die Work-Life-Balance ist ein ausgesprochen wichtiges Thema, nicht nur für die Generationen X, Y und Z. Smart Working bedeutet nicht zuletzt eben auch, Arbeit und Privatleben miteinander in Einklang zu bringen. Ob das in einem Büro, zu Hause, unterwegs oder in einem Co-Working-Space ist, spielt keine Rolle. Das Unternehmen ist dort, wo daraus Nutzen entsteht. Die Auswirkungen auf Organisationsstrukturen und Geschäftsmodelle, Arbeitskonzepte und Unternehmensprozesse sind teilweise bereits heute spürbar. Kann das alles funktionieren? Wir werden sehen. Klar ist jedoch bereits heute, dass digitale Mobilität das zentrale Thema dabei ist.
 

Über den Autor: Dr. Robert Meyer

Dr. Robert Meyer ist seit 2011 Geschäfts­führer der myfactory International GmbH. Seine Leiden­schaft ist die Vermarktung von moderner Cloud ERP-Software über Online-Medien und Partner­vertrieb. Im Mittelpunkt steht bei ihm immer das Wohl von Anwendern, die eine funktional ausgereifte, leicht zu in­di­vidualisierende, intuitiv zu bedienende, auf allen Devices verwendbare, und mobil ein­setzbare Unternehmens-Software benötigen.

Über den Autor: Rainer Giersbach

Rainer Giersbach stieg 2000 in die IT-Branche über eine technische Hotline zu kfm. Unternehmens­software ein, wenig später übernahm er das Produkt Management für diesen Bereich. 2006 stieß er im Zuge einer Recherche zum Thema "Online-Warenwirtschaft" auf myfactory. Das Thema hat ihn nicht mehr losgelassen und seit 2007 gestaltet er als Program Manager die myfactory Software aktiv mit.

Über den Autor: Timo Bärenklau

Nach seinem erfolgreichen Studium mit Abschluss als Bachelor of Engineering im Studiengang „Internationales Technisches Vertriebsmanagement“ stieß Timo Bärenklau als Lead Spezialist zur myfactory International GmbH hinzu. Schon während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für Vertriebsoptimierung, besonders im Hinblick auf CRM-Systeme. Auch seine Bachelor-Arbeit hatte CRM als Schwerpunkt. Seit 2012 betreut er maßgeblich die Leadqualifizierung bei myfactory.

Über den Autor: Tobias Korch

Tobias Korch arbeitet seit März 2011 bei myfactory als Software-Entwickler. Seine Schwerpunkte sind die Produktionsplanung (PPS) und das Modul eCommerce. Er ist ein engagierter Verfechter des myfactory-Konzeptes EasyRelease, mit dem Partner updatesichere Zusatzprogramme zur myfactory Business Software erstellen können. Bei Partnern und Partner-Interessenten sind deshalb seine Programmierer-Schulungen und unterstützende Coachings sehr gefragt. Durch seine vieljährigen Praxiserfahrungen mit komplexen Softwareprojekten hat er den Kontakt zum Mittelstand und das Verständnis für Anforderungen und Problemstellungen der Unternehmen und Anwender. Wenn es nichts zu tun gibt (gibt es das eigentlich?) dann kümmert er sich um seine Familie, macht Musik oder interessiert sich für alles was mit IT zu tun hat.

Über den Autor: Jan Schweighart

Jan Schweighart arbeitete nach einem Software Engineering Studium an der Hochschule Konstanz als Software Entwickler für einen Software Dienstleister. Überzeugt von Produkt und Mentalität, kam er Ende 2013 zu myfactory wo er heute schwerpunktmäßig an der Weiterentwicklung von myfactory.CRM arbeitet. Herr Schweighart hatte früher mal Hobbies, Freunde und ein soziales Leben, so wird zumindest berichtet. Heute ist er Vater einer kleinen Tochter ;)

Über den Autor: Dr. Mathias Hamp

Dr. Mathias Hamp ist Kommunikations- experte und entwickelt Kommunikations- strategien zur Vermarktung von Ideen, Waren und Marken. Seit 2015 verantwortet er für myfactory den Bereich Online Marketing.

Über den Autor: David Lauchenauer

David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe.

Über den Autor: Stefan Girschner

Stefan Girschner (* 1967) berichtet als Fachjournalist seit vielen Jahren über Neuheiten und Trends in der IT-Branche. Seine journalistische Laufbahn startete er 1999 bei der Fachzeitschrift e-commerce magazin (ehemals IWT Magazin Verlag), wo er bis 2003 als Redakteur tätig war. Seit 2004 ist er freiberuflich für verschiedene Fachzeitschriften und Online-Portale in den Bereichen Unternehmens-IT, Computing sowie Wirtschaft und Industrie tätig. Darüber hinaus arbeitet er als Lektor und in der Schlussredaktion für Verlage und Agenturen. Von 2010 bis 2016 hatte er die redaktionelle Leitung des Digitalbusiness Magazin (WIN-Verlag) inne. Seit 2016 schreibt er wieder verstärkt für bekannte IT-Fachzeitschriften und -Portale.

Über die Autorin: Sandra Bültermann

Sandra Bültermann (*1975) ist seit 1999 als Technische Redakteurin tätig. Als langjährige Mitarbeiterin bei Fachzeitschriften, Agenturen und Softwareunternehmen verfügt sie über umfassende Kenntnisse in den Bereichen IT, Kommunikation und Contentmanagement. Ihre Kernkompetenz liegt darin, komplexe, technische Themen verständlich und zielgruppenorientiert aufzubereiten.
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