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Homeoffice konkret mit ERP-Software aus der Cloud

von David Lauchenauer am 09.02.2021

Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass eine stattliche Anzahl von Mitarbeitenden auch nach der Pandemie im Homeoffice bleiben werden. Anstatt nerviger Pendlerströme auf Straßen und Schienen bieten digitale Datenströme zahlreiche Vorteile des orts- und zeitunabhängigen Arbeitens. Das webbasierte ERP-System myfactory stellt dazu alle benötigten Unternehmensinformationen und Prozessfunktionen zur Verfügung. Wie das konkret in der Praxis aussieht, erfahren Sie in diesem Beitrag.
 

Paradigmenwechsel am Arbeitsplatz 

Unumstritten ist, dass der digitale Wandel zwar seit einigen Jahren in aller Munde ist, der eigentliche Durchbruch aber erst mit dem Ausbruch der Pandemie und ihren Folgeerscheinungen stattgefunden hat. Innert weniger Monate wurde die träge „Irgendwann mal“-Mentalität zur akuten Notwendigkeit. Ab ins Homeoffice, lautete plötzlich die Devise. Ein Paradigmenwechsel findet gerade statt: War der bisherige Büroarbeitsplatz in der Firma bisher der Normalfall und das Homeoffice der Exot, dreht sich das Ganze um 180 Grad. Homeoffice? Ja klar. In die Zentrale fahren zum Arbeiten? Wozu? Dabei spielt es keine Rolle, ob sich schon die nächste Pandemie ankündigt oder Menschen künftig einfach anders ticken. Das neue Normal ist digital und dezentral.   
 

Werden wir konkret – mit myfactory 

Das alles mag für Sie nicht neu sein. Geschwätzt wird derzeit mehr als genug. Höchste Zeit, Taten zu sehen. Sehr gerne, legen wir los! Die Konkretisierung soll anhand eines realen, aber neutralisierten Beispiels eines myfactory-Kunden erfolgen. Das fiktive mittelständische Unternehmen Fromsmalltobig AG repräsentiert den Typus Betrieb, welche die meisten von uns kennen. Ein realer Mix aus Handel, Dienstleistungen und Fertigung.  
 
Ouvertüre 
Trotz des trendigen Firmennamens ist Fromsmalltobig nicht neu am Markt. Gegründet wurde das Unternehmen in den 1950-er Jahren. Heute ist Generation 3 am Ruder. Diese hat erkannt, dass eine moderate, aber stetige Digitalisierung der Strukturen, der Organisation und der Prozesse die Grundlage für die Zukunft bietet. Das Internet, bzw. die Cloud spielt dabei eine zentrale Rolle. Auch, was das ERP-System betrifft. Hier hat man sich trotz vieler Mitbewerber für myfactory entschieden. Der Grund: Es bietet eine umfassende Funktionalität für das ganze Prozess-Potpourri der Fromsmalltobig AGZudem ist es entwicklungsfähig, mobil, sicher und entlastet von IT-Sorgen.  
 
Akt I 
Als erstes hat die neue Inhabergeneration das Unternehmen sanft, aber stetig auf Digitalisierung getrimmt. Über die Zeit ist ein Umdenken in der Firma entstanden. Nicht immer einfach, aber insgesamt doch erfolgreich. Über die Ausrichtung wurde strategisch nachgedacht. Arbeitsabläufe wurden unter die Lupe genommen. Nicht, um Menschen die Arbeit weg zu nehmen, sondern um gemeinsam besser zu werden. Das wurde von den Mitarbeitenden akzeptiert. Motiviert hat man sich um die Weiterentwicklung gekümmert. 
 
Akt II 
Schwebende Ideen und Visionen sind wunderbar, aber irgendwann muss man sie auf den Boden der Realität bringen. Das haben auch die Inhaber von Fromsmalltobig erkannt. Nach reiflichen Überlegungen haben sie sich für folgendes Vorgehen entschieden: 
 
  • Identifikation von Wissen und Informationen, welche sich digitalisieren lassen 
  • Motivation und Information aller Beteiligten: Einschwörung auf ein gemeinsames Ziel (Digitalisierung) 
  • Umsetzung und permanente Weiterentwicklung der Fromsmalltobig AG zu einem digitalen Unternehmen unter Sicherung und Ausbau der Arbeitsplätze 
  • Suche nach einem passenden System, welche diese Vorgaben verbindet 
 
Akt III 
Der letzte Punkt hat zu myfactory geführt. Ein webbasiertes ERP-System, mit welchem das Thema IT in neuem Licht betrachtet werden konnteDie komplizierte Installations-Vergangenheit des letzten Jahrhunderts war damit Geschichte und der Weg frei für die Einführung von Homeoffice als äquivalenten ArbeitsplatzSeither nutzen die meisten Mitarbeitenden von Fromsmalltobig das Cloud-ERP nicht nur zuhause, sondern auch unterwegs und selbstverständlich im Firmenbüro.   
 
Finale 
Wer heute bei Fromsmalltobig eine neue Stelle antritt, kann sich gleich im Homeoffice einrichten. Mehr als ein Notebook oder PC mit einem Browser braucht es dazu nicht. Die Interaktion mit den Unternehmensprozessen ist immer und überall möglich. Auf Papierdokumente bzw. Drucker wird bewusst verzichtet. Mit myfactory lassen sich alle Unterlagen und Informationen direkt im System abbilden. Sämtlicher Mailverkehr sowie alle Termine, Aufgaben und Kontakte sind zentral in myfactory integriert und den jeweiligen Adressen, Personen, Projekten oder Geschäftsfällen zugeordnet. Ein einziges System genügt, um ein ganzes Unternehmen ins Homeoffice zu beamen.  

Über den Autor: Dr. Robert Meyer

Dr. Robert Meyer ist seit 2011 Geschäfts­führer der myfactory International GmbH. Seine Leiden­schaft ist die Vermarktung von moderner Cloud ERP-Software über Online-Medien und Partner­vertrieb. Im Mittelpunkt steht bei ihm immer das Wohl von Anwendern, die eine funktional ausgereifte, leicht zu in­di­vidualisierende, intuitiv zu bedienende, auf allen Devices verwendbare, und mobil ein­setzbare Unternehmens-Software benötigen.

Über den Autor: Rainer Giersbach

Rainer Giersbach stieg 2000 in die IT-Branche über eine technische Hotline zu kfm. Unternehmens­software ein, wenig später übernahm er das Produkt Management für diesen Bereich. 2006 stieß er im Zuge einer Recherche zum Thema "Online-Warenwirtschaft" auf myfactory. Das Thema hat ihn nicht mehr losgelassen und seit 2007 gestaltet er als Program Manager die myfactory Software aktiv mit.

Über den Autor: Timo Bärenklau

Nach seinem erfolgreichen Studium mit Abschluss als Bachelor of Engineering im Studiengang „Internationales Technisches Vertriebsmanagement“ stieß Timo Bärenklau als Lead Spezialist zur myfactory International GmbH hinzu. Schon während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für Vertriebsoptimierung, besonders im Hinblick auf CRM-Systeme. Auch seine Bachelor-Arbeit hatte CRM als Schwerpunkt. Seit 2012 betreut er maßgeblich die Leadqualifizierung bei myfactory.

Über den Autor: Tobias Korch

Tobias Korch arbeitet seit März 2011 bei myfactory als Software-Entwickler. Seine Schwerpunkte sind die Produktionsplanung (PPS) und das Modul eCommerce. Er ist ein engagierter Verfechter des myfactory-Konzeptes EasyRelease, mit dem Partner updatesichere Zusatzprogramme zur myfactory Business Software erstellen können. Bei Partnern und Partner-Interessenten sind deshalb seine Programmierer-Schulungen und unterstützende Coachings sehr gefragt. Durch seine vieljährigen Praxiserfahrungen mit komplexen Softwareprojekten hat er den Kontakt zum Mittelstand und das Verständnis für Anforderungen und Problemstellungen der Unternehmen und Anwender. Wenn es nichts zu tun gibt (gibt es das eigentlich?) dann kümmert er sich um seine Familie, macht Musik oder interessiert sich für alles was mit IT zu tun hat.

Über den Autor: Jan Schweighart

Jan Schweighart arbeitete nach einem Software Engineering Studium an der Hochschule Konstanz als Software Entwickler für einen Software Dienstleister. Überzeugt von Produkt und Mentalität, kam er Ende 2013 zu myfactory wo er heute schwerpunktmäßig an der Weiterentwicklung von myfactory.CRM arbeitet. Herr Schweighart hatte früher mal Hobbies, Freunde und ein soziales Leben, so wird zumindest berichtet. Heute ist er Vater einer kleinen Tochter ;)

Über den Autor: Dr. Mathias Hamp

Dr. Mathias Hamp ist Kommunikations- experte und entwickelt Kommunikations- strategien zur Vermarktung von Ideen, Waren und Marken. Seit 2015 verantwortet er für myfactory den Bereich Online Marketing.

Über den Autor: David Lauchenauer

David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe.

Über den Autor: Stefan Girschner

Stefan Girschner (* 1967) berichtet als Fachjournalist seit vielen Jahren über Neuheiten und Trends in der IT-Branche. Seine journalistische Laufbahn startete er 1999 bei der Fachzeitschrift e-commerce magazin (ehemals IWT Magazin Verlag), wo er bis 2003 als Redakteur tätig war. Seit 2004 ist er freiberuflich für verschiedene Fachzeitschriften und Online-Portale in den Bereichen Unternehmens-IT, Computing sowie Wirtschaft und Industrie tätig. Darüber hinaus arbeitet er als Lektor und in der Schlussredaktion für Verlage und Agenturen. Von 2010 bis 2016 hatte er die redaktionelle Leitung des Digitalbusiness Magazin (WIN-Verlag) inne. Seit 2016 schreibt er wieder verstärkt für bekannte IT-Fachzeitschriften und -Portale.

Über die Autorin: Sandra Bültermann

Sandra Bültermann (*1975) ist seit 1999 als Technische Redakteurin tätig. Als langjährige Mitarbeiterin bei Fachzeitschriften, Agenturen und Softwareunternehmen verfügt sie über umfassende Kenntnisse in den Bereichen IT, Kommunikation und Contentmanagement. Ihre Kernkompetenz liegt darin, komplexe, technische Themen verständlich und zielgruppenorientiert aufzubereiten.
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