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Einfach loslegen: 10 Vorteile einer browserbasierten Software

von David Lauchenauer am 03.03.2020

Das Leben kann so schön sein. Besonders dann, wenn man trotz steigender Digitalisierung keine IT-Sorgen hat. Ein Widerspruch? Keineswegs. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich genau deshalb für die CloudAnstatt selbst eine teure Infrastruktur zu betreiben, nutzen sie das digitale Angebot aus der Wolke. Der Zugang ist denkbar einfach. Ein Browser genügt, um loszulegen. Welche weiteren Vorteile eine browserbasierte Software bietet, verrät dieser Beitrag.   
 

#1 Keine Software-Installation mehr 

Ältere Semester erinnern sich noch mit Schaudern an die leidigen Installationsprocedere, welche nicht selten nach quälendem Warten knapp vor dem Ende mit einer Fehlermeldung abgebrochen sind. Browserbasierte Software aus der Cloud macht damit endgültig SchlussSobald das Abonnement freigeschaltet wurde, reichen ein Webzugang und ein Browser, um die Lösung zu nutzen.  
 

#2 Profis übernehmen den Betrieb 

Browserbasierte Software gibt es auch für komplexe Anwendungen, wie zum Beispiel für ein Cloud-ERP. Diese bieten einen reichen Funktionsumfang und stehen On-Premise-Lösungen in Nichts nach. Damit solche Systeme jederzeit reibungslos funktionieren, sorgen im Hintergrund Spezialisten mit einer professionellen Infrastruktur für einen zuverlässigen Betrieb. 
 

#3 Kosten sparen leicht gemacht 

Auf die Vorteile der Digitalisierung kann und möchte heute kaum ein Unternehmen mehr verzichten. Was die Kosten betrifft, sieht die Sache schon anders aus. Zum Glück lassen sich die Ausgaben ganz schön senken mit einer Software, welche nichts Weiteres benötigt als ein Browser. Da fällt beispielsweise der ganze Aufwand weg für eigene Server, Datensicherung, personelle Ressourcen und vieles mehr.  
 

#4 Alle Updates inklusive 

Software wird laufend weiterentwickelt. Anwender haben neue Anforderungenregulatorische Bestimmungen erfordern Anpassungen und Verbesserungen sorgen für mehr Qualität und Sicherheit. Diese Neuerungen fließen automatisch in den Standard von browserbasierter Software ein. Die Updates sind inklusive, so dass sich Kunden nicht mehr darum kümmern müssen. 
 

#5 Sofortige Systemverfügbarkeit 

Die digitale Transformation führt dazu, dass Veränderungen schneller und häufiger stattfinden. Innovative Geschäftsmodelle und neue Angebote erobern bestehende Märkte. Wer mithalten will, muss auch auf digitaler Ebene dynamisch aufgestellt sein. Die Beschaffung und Installation lokaler Lösungen braucht Zeit. Eine browserbasierte Anwendung hingegen ist sofort verfügbar. 
 

#6 Fit für dezentrale Strukturen 

Neue Konzepte, verändertes Konsumverhaltengesellschaftlicher Wandel und vieles mehr bringen klassische Unternehmensstrukturen in Bedrängnis. Dezentrale, in hohem Grad agile Strukturen sind Erfolgsfaktoren für das künftige BusinessEntsprechend flexibel muss eine zukunftsorientierte IT sein. Braucht es dazu nur einen Browser, kann Software überall genutzt werden. 
 

#7 Immer einsatzbereit 

Mobiles Arbeiten wird zunehmend beliebter. Verantwortlich dafür sind zwei Tendenzen. Zum einen bieten flexible New-Work-Modelle klare Vorteile hinsichtlich Work-Life-Balanceeffizientere Nutzung von Arbeitszeit usw. Andererseits werden Mitarbeitende bei ihren Aufgaben unterwegs unterstützt, was die Leistungsfähigkeit deutlich erhöht und neue Geschäftsmöglichkeiten erschließt. Benötigt werden dazu mobile Gerätedie mittels Browser alle Daten zur Verfügung stellen.  
 

#8 Für jedes Gerät geeignet 

Die Systemvoraussetzungen einer browserbasierten Software sind minimal. Damit ist sie geeignet, um auf jedem Gerät betrieben zu werden. Vom Desktop-PC über Notebooks und Tablets bis zu Smartphones und – das geht häufig vergessen – auch auf sogenannten Handheld-Geräten für das mobile Datenmanagement in Logistik oder Fertigung. 
 

#9 Aller Anfang ist leicht 

Auch wer nicht viel am Hut hat mit IT, schafft es, mit wenig Aufwand eine browserbasierte Software einzusetzen. Da die Installation entfällt und auch sonst keine aufwändigen Maßnahmen nötig sind, ist der Einstieg kinderleicht. Je nach Anwendung sind zwar weitere Parametrierungen innerhalb des Systems nötig, doch gilt für einmal das umgekehrte Sprichwort: Aller Anfang ist leicht. 
 

#10 Jederzeit skalierbare Nutzung 

Jedes Unternehmen verändert sich über die Zeit. Neue Standorte, mehr Mitarbeitende, ein anderes Konzept (z.B. mit Freelancern), manchmal auch ein Schrumpfen oder das Aufgeben von Geschäftsbereichen. Wer dabei konsequent auf browserbasierte Software setzt, hat gut lachen. Es gibt kein in Hardware oder Software gebundenes KapitalDer IT-Bedarf lässt sich jederzeit nach oben oder unten anpassen. 

Über den Autor: Dr. Robert Meyer

Dr. Robert Meyer ist seit 2011 Geschäfts­führer der myfactory International GmbH. Seine Leiden­schaft ist die Vermarktung von moderner Cloud ERP-Software über Online-Medien und Partner­vertrieb. Im Mittelpunkt steht bei ihm immer das Wohl von Anwendern, die eine funktional ausgereifte, leicht zu in­di­vidualisierende, intuitiv zu bedienende, auf allen Devices verwendbare, und mobil ein­setzbare Unternehmens-Software benötigen.

Über den Autor: Rainer Giersbach

Rainer Giersbach stieg 2000 in die IT-Branche über eine technische Hotline zu kfm. Unternehmens­software ein, wenig später übernahm er das Produkt Management für diesen Bereich. 2006 stieß er im Zuge einer Recherche zum Thema "Online-Warenwirtschaft" auf myfactory. Das Thema hat ihn nicht mehr losgelassen und seit 2007 gestaltet er als Program Manager die myfactory Software aktiv mit.

Über den Autor: Timo Bärenklau

Nach seinem erfolgreichen Studium mit Abschluss als Bachelor of Engineering im Studiengang „Internationales Technisches Vertriebsmanagement“ stieß Timo Bärenklau als Lead Spezialist zur myfactory International GmbH hinzu. Schon während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für Vertriebsoptimierung, besonders im Hinblick auf CRM-Systeme. Auch seine Bachelor-Arbeit hatte CRM als Schwerpunkt. Seit 2012 betreut er maßgeblich die Leadqualifizierung bei myfactory.

Über den Autor: Tobias Korch

Tobias Korch arbeitet seit März 2011 bei myfactory als Software-Entwickler. Seine Schwerpunkte sind die Produktionsplanung (PPS) und das Modul eCommerce. Er ist ein engagierter Verfechter des myfactory-Konzeptes EasyRelease, mit dem Partner updatesichere Zusatzprogramme zur myfactory Business Software erstellen können. Bei Partnern und Partner-Interessenten sind deshalb seine Programmierer-Schulungen und unterstützende Coachings sehr gefragt. Durch seine vieljährigen Praxiserfahrungen mit komplexen Softwareprojekten hat er den Kontakt zum Mittelstand und das Verständnis für Anforderungen und Problemstellungen der Unternehmen und Anwender. Wenn es nichts zu tun gibt (gibt es das eigentlich?) dann kümmert er sich um seine Familie, macht Musik oder interessiert sich für alles was mit IT zu tun hat.

Über den Autor: Jan Schweighart

Jan Schweighart arbeitete nach einem Software Engineering Studium an der Hochschule Konstanz als Software Entwickler für einen Software Dienstleister. Überzeugt von Produkt und Mentalität, kam er Ende 2013 zu myfactory wo er heute schwerpunktmäßig an der Weiterentwicklung von myfactory.CRM arbeitet. Herr Schweighart hatte früher mal Hobbies, Freunde und ein soziales Leben, so wird zumindest berichtet. Heute ist er Vater einer kleinen Tochter ;)

Über den Autor: Dr. Mathias Hamp

Dr. Mathias Hamp ist Kommunikations- experte und entwickelt Kommunikations- strategien zur Vermarktung von Ideen, Waren und Marken. Seit 2015 verantwortet er für myfactory den Bereich Online Marketing.

Über den Autor: David Lauchenauer

David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe.

Über den Autor: Stefan Girschner

Stefan Girschner (* 1967) berichtet als Fachjournalist seit vielen Jahren über Neuheiten und Trends in der IT-Branche. Seine journalistische Laufbahn startete er 1999 bei der Fachzeitschrift e-commerce magazin (ehemals IWT Magazin Verlag), wo er bis 2003 als Redakteur tätig war. Seit 2004 ist er freiberuflich für verschiedene Fachzeitschriften und Online-Portale in den Bereichen Unternehmens-IT, Computing sowie Wirtschaft und Industrie tätig. Darüber hinaus arbeitet er als Lektor und in der Schlussredaktion für Verlage und Agenturen. Von 2010 bis 2016 hatte er die redaktionelle Leitung des Digitalbusiness Magazin (WIN-Verlag) inne. Seit 2016 schreibt er wieder verstärkt für bekannte IT-Fachzeitschriften und -Portale.

Über die Autorin: Sandra Bültermann

Sandra Bültermann (*1975) ist seit 1999 als Technische Redakteurin tätig. Als langjährige Mitarbeiterin bei Fachzeitschriften, Agenturen und Softwareunternehmen verfügt sie über umfassende Kenntnisse in den Bereichen IT, Kommunikation und Contentmanagement. Ihre Kernkompetenz liegt darin, komplexe, technische Themen verständlich und zielgruppenorientiert aufzubereiten.
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