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Digitale Impulse für innovative Geschäftsmodelle

von David Lauchenauer am 12.02.2019

Pioniere, Helden, Entdecker und Erfinder! Eure Zeit ist gekommen. Die Digitalisierung lädt ein zur Eroberung völlig neuer Dimensionen. Sie öffnet Tor und Tür für die Umsetzung uneingeschränkter Kreativität. Und liefert Impulse für innovative Geschäftsmodelle. Lassen Sie sich von diesem Beitrag inspirieren!
 

Völlig losgelöst von Ort und Zeit 

Bis vor wenigen Jahren spielte sich „Arbeit“ noch in räumlich und zeitlich begrenztem Rahmen ab. Nur in der Firma konnte man sich mit den entsprechenden Mitarbeitern austauschen. Nur dort stand auch die Infrastruktur für die Be- und Verarbeitung von Geschäftsprozessen zur Verfügung. Mit der Verbreitung des Internets bzw. von Cloud-Services wurden diese Einschränkungen obsolet. Was früher zwingend an einem stationären System gemacht werden musste, kann heute problemlos zu jeder Zeit und an jedem Ort erledigt werden. Ein Unternehmen benötigt keine kostspielige Infrastruktur mehr, um zu funktionieren. Informationen über Aufträge, Kunden, Produkte, Lagerbestände usw. stehen rund um die Uhr zur Verfügung. Völlig losgelöst von Ort und Zeit ergeben sich komplett neue Rahmenbedingungen für Zusammenarbeit, Wertschöpfungsketten und Arbeitsleistungen.
 

Skalierbare Organisationsstrukturen 

Bislang waren Angebote und die Leistungserbringung stark an die Verfügbarkeit von Ressourcen geknüpft. Jeder Entwicklungsschritt eines Unternehmens – zum Beispiel die Expansion in neue Märkte oder die Beschäftigung zusätzlicher Arbeitskräfte – war mit einem hohen Risiko verbunden. Digitale Grundlagen verändern diese Spielregeln gerade massiv. Selbst kleine Unternehmen sind heute in der Lage, ihre Organisationsstrukturen quasi auf Knopfdruck an sich verändernde Gegebenheiten anzupassen. Auch hier spielt die Cloud eine zentrale Rolle. Sie ermöglicht die Zusammenarbeit über große Distanzen und bringt dadurch Spezialisten und Know-how zusammen. Virtuelle, agile Unternehmen definieren sich nicht über herkömmliches Organisations- oder Hierarchiedenken, sondern über flexible, leistungsbezogene Arbeitsmodelle.
 

Dienstleistungen als Kerngeschäft 

Die Globalisierung bringt nicht nur die Menschen näher, sondern macht auch die Produkte austauschbarer. Auf der Preisebene können die westlichen Industrieländer heute kaum noch mit den Niedriglohnländern mithalten. Müssen sie auch nicht. Zunehmend wichtiger werden zusätzliche Dienstleistungen. Der Kundenservice rückt in den Fokus und wird immer mehr zum Kerngeschäft. Dank der Digitalisierung lassen sich Servicefälle, Disposition, Leistungserbringung und Abrechnung zu durchgängigen Prozesseinheiten bündeln. Mobile Servicelösungen erlauben es, die meisten Arbeitsabläufe direkt vor Ort im System zu erfassen. Davon profitieren nicht nur die Serviceanbieter, sondern auch die Kunden. Das Potenzial im Dienstleistungsbereich ist längst nicht ausgeschöpft oder – wie so oft – stark verbesserungsfähig.
 

Vereinfachung durch Automatisierung 

Automatisierte Workflows prägen zunehmend die Geschäftsprozesse. So lassen sich zum Beispiel mittels Maschinensensoren Störungen per E-Mail an ein ERP-System übermitteln und entsprechende Interventionen auslösen. Auch im Marketing hat die Automatisierung in vielen Bereichen Einzug gehalten. Chatbots übernehmen die Beantwortung von Fragen oder leiten diese direkt an die richtigen Sachbearbeiter weiter. Vorteile automatisierter Prozesse sind Vereinfachung, Beschleunigung, Kostenersparnis und gleichbleibend hohe Qualität. Damit können sich Unternehmen entscheidende Wettbewerbsvorteile verschaffen. Es erstaunt nicht, dass immer mehr Geschäftsbereiche die Automatisierung als Chance nutzen.
 

Das ERP-System, Ihr Freund und Helfer 

Moderne IT-Systeme bieten mehr als nur eine Fülle an Funktionen. Sie sind mobile Begleiter, automatisieren Prozesse und schaffen neue Geschäftsmöglichkeiten. Als zentrale Datenbasis kommt dem ERP-System im Unternehmen eine besondere Rolle zu. Sämtliche Abteilungen und Niederlassungen können dadurch mit identischen Daten „integriert“ arbeiten. Dadurch werden Redundanzen, Medienbrüche und Schnittstellen vermieden. Ein modernes ERP kann aber weitaus mehr. So lassen sich beispielsweise auch externe Drittsysteme, zum Beispiel eine spezielle Branchenlösung, anbinden und mit den Daten aus dem ERP-System speisen. Informationen können direkt aus dem System in einer Webapplikation oder im E-Commerce verwendet werden. Zusätzliche Dienste wie Landkarten oder Adressverzeichnisse können problemlos integriert werden. Wo immer der Schuh drückt, das ERP-System ist Ihr Freund und Helfer.
 

Informationsgewinnung aus Daten 

Der wahre Schatz der Digitalisierung sind und bleiben jedoch die Daten. Daraus lassen sich Erkenntnisse ableiten oder Entscheidungen fällen. Kombiniert man verschiedene Datenquellen und setzt diese in Relation zueinander, entstehen faktenbasierte Grundlagen für neue Geschäftsmodelle. Aus der Beobachtung von Datenveränderungen lassen sich wiederum Trends ableiten. Kennzahlen zeigen den Kurs, wohin sich ein Unternehmen bewegt. Damit können rechtzeitig die richtigen Maßnahmen ergriffen werden. Die Informationsgewinnung aus digitalen Daten ist für die Geschäftsentwicklung ein unverzichtbares Instrument. Richtig kreativ wird die Nutzung dann, wenn man dabei nicht nur in den Rückspiegel schaut, sondern die Daten als zukunftsorientierte Basis für innovative Geschäftsmodelle nutzt.

Über den Autor: Dr. Robert Meyer

Dr. Robert Meyer ist seit 2011 Geschäfts­führer der myfactory International GmbH. Seine Leiden­schaft ist die Vermarktung von moderner Cloud ERP-Software über Online-Medien und Partner­vertrieb. Im Mittelpunkt steht bei ihm immer das Wohl von Anwendern, die eine funktional ausgereifte, leicht zu in­di­vidualisierende, intuitiv zu bedienende, auf allen Devices verwendbare, und mobil ein­setzbare Unternehmens-Software benötigen.

Über den Autor: Rainer Giersbach

Rainer Giersbach stieg 2000 in die IT-Branche über eine technische Hotline zu kfm. Unternehmens­software ein, wenig später übernahm er das Produkt Management für diesen Bereich. 2006 stieß er im Zuge einer Recherche zum Thema "Online-Warenwirtschaft" auf myfactory. Das Thema hat ihn nicht mehr losgelassen und seit 2007 gestaltet er als Program Manager die myfactory Software aktiv mit.

Über den Autor: Timo Bärenklau

Nach seinem erfolgreichen Studium mit Abschluss als Bachelor of Engineering im Studiengang „Internationales Technisches Vertriebsmanagement“ stieß Timo Bärenklau als Lead Spezialist zur myfactory International GmbH hinzu. Schon während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für Vertriebsoptimierung, besonders im Hinblick auf CRM-Systeme. Auch seine Bachelor-Arbeit hatte CRM als Schwerpunkt. Seit 2012 betreut er maßgeblich die Leadqualifizierung bei myfactory.

Über den Autor: Tobias Korch

Tobias Korch arbeitet seit März 2011 bei myfactory als Software-Entwickler. Seine Schwerpunkte sind die Produktionsplanung (PPS) und das Modul eCommerce. Er ist ein engagierter Verfechter des myfactory-Konzeptes EasyRelease, mit dem Partner updatesichere Zusatzprogramme zur myfactory Business Software erstellen können. Bei Partnern und Partner-Interessenten sind deshalb seine Programmierer-Schulungen und unterstützende Coachings sehr gefragt. Durch seine vieljährigen Praxiserfahrungen mit komplexen Softwareprojekten hat er den Kontakt zum Mittelstand und das Verständnis für Anforderungen und Problemstellungen der Unternehmen und Anwender. Wenn es nichts zu tun gibt (gibt es das eigentlich?) dann kümmert er sich um seine Familie, macht Musik oder interessiert sich für alles was mit IT zu tun hat.

Über den Autor: Jan Schweighart

Jan Schweighart arbeitete nach einem Software Engineering Studium an der Hochschule Konstanz als Software Entwickler für einen Software Dienstleister. Überzeugt von Produkt und Mentalität, kam er Ende 2013 zu myfactory wo er heute schwerpunktmäßig an der Weiterentwicklung von myfactory.CRM arbeitet. Herr Schweighart hatte früher mal Hobbies, Freunde und ein soziales Leben, so wird zumindest berichtet. Heute ist er Vater einer kleinen Tochter ;)

Über den Autor: Dr. Mathias Hamp

Dr. Mathias Hamp ist Kommunikations- experte und entwickelt Kommunikations- strategien zur Vermarktung von Ideen, Waren und Marken. Seit 2015 verantwortet er für myfactory den Bereich Online Marketing.

Über den Autor: David Lauchenauer

David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe.

Über den Autor: Stefan Girschner

Stefan Girschner (* 1967) berichtet als Fachjournalist seit vielen Jahren über Neuheiten und Trends in der IT-Branche. Seine journalistische Laufbahn startete er 1999 bei der Fachzeitschrift e-commerce magazin (ehemals IWT Magazin Verlag), wo er bis 2003 als Redakteur tätig war. Seit 2004 ist er freiberuflich für verschiedene Fachzeitschriften und Online-Portale in den Bereichen Unternehmens-IT, Computing sowie Wirtschaft und Industrie tätig. Darüber hinaus arbeitet er als Lektor und in der Schlussredaktion für Verlage und Agenturen. Von 2010 bis 2016 hatte er die redaktionelle Leitung des Digitalbusiness Magazin (WIN-Verlag) inne. Seit 2016 schreibt er wieder verstärkt für bekannte IT-Fachzeitschriften und -Portale.

Über die Autorin: Sandra Bültermann

Sandra Bültermann (*1975) ist seit 1999 als Technische Redakteurin tätig. Als langjährige Mitarbeiterin bei Fachzeitschriften, Agenturen und Softwareunternehmen verfügt sie über umfassende Kenntnisse in den Bereichen IT, Kommunikation und Contentmanagement. Ihre Kernkompetenz liegt darin, komplexe, technische Themen verständlich und zielgruppenorientiert aufzubereiten.
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