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Zentrales Cloud-ERP statt Schnittstellen-Salat

von David Lauchenauer am 22.03.2022, 2 min Lesezeit

Mit der Digitalisierung in Unternehmen geht eine Neuausrichtung von ERP-Systemen einher. Waren diese bislang primär auf die Unterstützung interner Geschäftsprozesse ausgerichtet, nimmt die Bedeutung als digitale Datenplattform stetig zu. Moderne Technologien ersetzen dabei aufwändige Schnittstellen zu Drittanwendungen. Ein integriertes Cloud-ERP kann auf einen Schlag gleich mehrere Umsysteme ersetzen. Erfahren Sie, wie Sie die IT in Ihrem Unternehmen vereinfachen und optimieren. 

Integration interner Anwendungsbereiche 

Leistungsfähige Unternehmenssoftware wie zum Beispiel das Cloud-ERP myfactory bietet einen Funktionsumfang für sämtliche internen Anwendungsbereiche. Sprich, die Anforderungen von Vertrieb, Marketing, Logistik, Beschaffung, Fertigung, Kundenservice, Außendienst, Finanzen und vielem mehr werden durch eine einzige Gesamtlösung abgedeckt. Der jeweilige Bedarf kann dabei individuell berücksichtigt werden. Dank der Systemintegration, welches das ERP standardmäßig bietet, werden Schnittstellen innerhalb des Unternehmens überflüssig. Alle Anwender arbeiten mit ein und derselben Software. Das vereinfacht Schulung und Nutzung gleichzeitig. Bei Fragen an den Systempartner gibt es einen einzigen Point-of-Contact.  

Standardisierte Funktionen für Datenexport 

Werden Daten aus dem Cloud-ERP für die Verwendung in Office-Anwendungen benötigt, wie zum Beispiel Serienbriefe, Mailings, Präsentationen, Tabellen usw., stehen die gängigsten Datenformate für den Export als Bordmittel zur Verfügung. Die Programmierung und der Unterhalt zusätzlicher Schnittstellen entfällt. Das spart jede Menge Zeit, Geld und Ressourcen. Gleichzeitig bleibt das ERP die zentrale Datenplattform, so dass Schatten-IT oder separate Datensammlungen vermieden werden. Am Beispiel des Cloud-ERP myfactory zeigt sich sehr schön, wie einfach es heute für den Außendienst oder für Mitarbeitende im Homeoffice ist, auch dezentral auf alle Unternehmensdaten zugreifen zu können, ohne diese mühsam zu synchronisieren.  

Datenaustausch mit Drittapplikationen 

Drittapplikationen wie Dokumenten-Management-Software oder CRM-Lösungen lassen sich nicht ohne Weiteres mit dem ERP-System verbinden. Wer den Aufwand für Schnittstellen scheut, sollte sich überlegen, ob es nicht einfacher und besser wäre, mit einem integrierten Cloud-ERP zu arbeiten. Die richtig guten Lösungen umfassen nämlich auch entsprechende Anwendungen in den Bereichen DMS, CRM, Business Intelligence, Finanzen und mehr. Ist dies nicht möglich, sollte man bei der Wahl des ERP unbedingt darauf achten, welche Möglichkeiten es für den Datenaustausch mit Drittapplikationen gibt.  

Direkter Zugang zum Online-Business 

Der Weg zum Online-Business muss nicht kompliziert sein. Das Cloud-ERP myfactory bietet beispielsweise einen integrierten Webshop inklusive Austausch von Unternehmensdaten in Echtzeit. Dank dieser Systemintegration lassen sich Preise, Bezeichnungen, Lagerbestände usw. zentral unterhalten und überall aktuell nutzen. Auch bei der Realisierung von Kundenportalen oder bei der Anbindung an Online-Marktplätze wird keine Schnittstelle benötigt. Die Daten stehen bidirektional zur Verfügung und ermöglichen Self-Service-Anwendungen im Internet direkt aus dem ERP heraus. 

Verbindung mit allen mobilen Geräten 

Unbestritten zu den Paradedisziplinen eines Cloud-ERP gehört die Nutzung auf allen mobilen Geräten. Smartphones, Tablets oder Notebooks werden dadurch zu vollwertigen Arbeitsplätzen. Ein Browser und eine Verbindung zu einem Mobilfunknetz (WLAN, Telefon) reichen aus. Sie brauchen dazu weder Zusatzsoftware noch Schnittstelle. Die Systemintegration umfasst auch die diversen Endgeräte. Gerade bei einem Wechsel – was ja bei Smartphones oder Tablets schnell der Fall ist – kann das ERP nahtlos weitergenutzt werden. Ein weiterer Vorteil: Bei einem Geräteverlust sind keine Daten auf dem Gerät gespeichert.  

Unternehmensweite Datenauswertungen 

Spätestens, wenn es um das Erkennen von Zusammenhängen bei der Geschäftsentwicklung geht, werden unternehmensweite Datenauswertungen zum Thema. In welcher Relation steht zum Beispiel die Lagerkapazitäten mit den Verkaufszahlen? Welche Kundensegmente bevorzugen den Webshop als Beschaffungskanal? Systemintegration ohne Schnittstellen ist das Erfolgsgeheimnis für flexible, jederzeit aktuelle Auswertungen. Dank dem Cloud-ERP können Business-Analyse auch erfolgen, wenn Anwender unterwegs sind oder außerhalb arbeiten.  

Zentrale Datenplattform für Industrie 4.0 

Die Vernetzung und Automatisierung von Unternehmensprozessen und der Schnittstellen-freie Datenfluss zwischen Anwendungen und Geräten sind für die Umsetzung von Industrie 4.0-Konzepten unerlässlich. Moderne ERP-Software sind keine abgekapselten Datensilos, sondern stehen als zentrale Datenplattformen zur Verfügung. Input, Verarbeitung und Output, jederzeit und überall – mit einem integrierten, offenen Cloud-ERP wie myfactory ist der Anschluss an die Zukunft garantiert. 

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David Lauchenauer
Über den Autor:
David Lauchenauer
David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe. 2021 leitete er erfolgreich den Verkauf von myfactory an Forterro.