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An diesen Merkmalen erkennen Sie eine zukunftssichere ERP-Software

von David Lauchenauer am 16.12.2016

Heutzutage wird vermehrt ein breites Spektrum an Business Software in Unternehmen eingesetzt, um einfacheres sowie effizienteres Arbeiten zu ermöglichen und letztendlich auch Umsätze zu steigern sowie Wettbewerbsvorteile zu sichern. Viele Unternehmen nutzen daher bereits spezielle Office-Anwendungen sowie CRM- und ERP-Systeme sowie Speziallösungen, beispielsweise für die Personalverwaltung oder Business Intelligence (BI). Besonders ERP-Systeme sind dabei aber oftmals Flaschenhalse, die schlichtweg veraltet sind und dringend ersetzt werden sollten, um keine Wettbewerbsnachteile zu erhalten. So setzen immer noch viele KMU auf Systeme, die deutlich mehr als 15 Jahre im Einsatz sind. Dieser Beitrag listet einige Merkmale auf, an denen Sie eine moderne Business Software erkennen.

Flexible, modulare und integrative Architekturen als Grundlage

Heutige Business Software muss extrem flexibel sein, um mit der immer schneller voranschreitenden technologischen Entwicklung Schritt halten zu können. Eine flexible Architektur bildet im Prinzip das Fundament, auf dem die gesamte IT-Infrastruktur aufsetzt. Dementsprechend muss dieses zukunftssicher konstruiert sein, dass rasch auf sich ändernde Anforderungen und Bedürfnisse eingegangen werden kann – ohne gleich ein vollständig neues System einzusetzen. Hier empfiehlt sich ein skalierbarer und modularer Aufbau der ERP-Software. Auf diese Weise ist das System flexibel genug, um auf Veränderungen effizient reagieren zu können und neue Module können problemlos integriert werden.
 
Ein weiterer relevanter Punkt ist daher die Integrationsfähigkeit, um anhand von entsprechenden Schnittstellen weitere Business Software mit dem bestehenden System zu verbinden. Offene Standards wie XML oder REST sollten von Beginn an berücksichtigt werden. Zu Zeiten vom Internet of Things (IoT) und Industrie 4.0 ist eine leistungsstarke Schnittstelle Pflicht. Trotz dieser zahlreichen und vielfältigen unterschiedlichen Anforderungen an die grundsätzliche Architektur von ERP-Software, sollte diese gleichermaßen auch auf die individuellen Bedürfnisse der Anwender angepasst werden können. 

Verfügbarkeit – von überall und zu jeder Zeit

Der Umsatz mobiler Endgeräte wie Tablets, Notebooks und Smartphones wächst rasant. Diese mobilen Devices ersetzen zunehmend den festen Desktop Rechner. Das bedingt, dass ein mobiler Datenzugriff immer wichtiger für Unternehmen wird – von überall und zu jeder Zeit sollen Nutzer auf die relevanten Informationen zugreifen können. Eine zukunftsorientierte ERP-Software muss daher nicht nur sicher sein, sondern auch den Anforderungen des mobilen Zeitalters gerecht werden und Zugriff von jedem stationären und mobilen Endgerät gleichermaßen ermöglichen. Eine Live Synchronisation der modernen ERP-Lösung sorgt dafür, dass für alle Beteiligten die Informationen auf dem aktuellen Stand sind. Die Möglichkeiten sind immens, so kann beispielsweise der Mitarbeiter im Außendienst dem Kunden vor Ort genau sagen, wieviel der gewünschten Ware auf Lager ist, direkt auf seinem Tablet die Bestellung aufgeben und noch beim Kunden den gesamten Prozess abschließen. Auf der anderen Seite erhalten auch alle anderen Mitarbeiter umgehend alle Informationen und können diese weiterbearbeiten. 

Alle Geschäftsprozesse im Griff mit einer zukunftssicheren ERP-Software

Eine zukunftsorientierte und -sichere ERP-Software sollte heutzutage in der Lage sein, nicht nur einzelne Teilschritte einer Tätigkeit abzubilden, sondern ganze Geschäftsprozesse. Diese sollten außerdem auch zu einem gewissen Grad automatisierbar sein, um die Effizienz zusätzlich zu steigern. Eine ganzheitliche ERP-Lösung ist in der Lage alle wesentlichen internen und externen Geschäftsprozesse abzubilden: von der Kundenanfrage, der gesamten Kundenkommunikation, dem Abrufen der Lagerbestände, der Auftragsbearbeitung, Anfertigung und Bereitstellung der Ware, Zahlungsverkehr, Versand der Ware bis hin zum After Sales Management. Durch eine große Integrationstiefe greifen hier alle Unternehmensprozesse Hand-in-Hand, alle Abteilungen können jederzeit auf alle relevanten Informationen zugreifen.

Usability des ERP-Systems

ERP-Software ist komplex, vor allem dann, wenn sie individuell auf die unternehmensspezifischen Bedürfnisse angepasst sein soll. Trotz einer umfangreichen Funktionalität darf die Benutzerfreundlichkeit nicht vernachlässigt werden, da ganz verschiedene Personen mit unterschiedlichem Kenntnisstand auf diese Systeme zugreifen. Daher sollte zumindest ein eingeschränkter Zugang ohne lange Einarbeitung oder kostenintensiver Schulungen ermöglicht werden. Dies ist aber nur eine Anforderung an ein modernes ERP-System, da Schulungen stets die Effizienz der eingesetzten Software erhöhen. Abschließend bleibt festzuhalten, dass ERP-Software heutzutage nicht nur auf allen internetfähigen Geräten funktioniert, sondern auch noch flexibel, modular und einfach zu bedienen sein sollte. 

Über den Autor: Dr. Robert Meyer

Dr. Robert Meyer ist seit 2011 Geschäfts­führer der myfactory International GmbH. Seine Leiden­schaft ist die Vermarktung von moderner Cloud ERP-Software über Online-Medien und Partner­vertrieb. Im Mittelpunkt steht bei ihm immer das Wohl von Anwendern, die eine funktional ausgereifte, leicht zu in­di­vidualisierende, intuitiv zu bedienende, auf allen Devices verwendbare, und mobil ein­setzbare Unternehmens-Software benötigen.

Über den Autor: Rainer Giersbach

Rainer Giersbach stieg 2000 in die IT-Branche über eine technische Hotline zu kfm. Unternehmens­software ein, wenig später übernahm er das Produkt Management für diesen Bereich. 2006 stieß er im Zuge einer Recherche zum Thema "Online-Warenwirtschaft" auf myfactory. Das Thema hat ihn nicht mehr losgelassen und seit 2007 gestaltet er als Program Manager die myfactory Software aktiv mit.

Über den Autor: Timo Bärenklau

Nach seinem erfolgreichen Studium mit Abschluss als Bachelor of Engineering im Studiengang „Internationales Technisches Vertriebsmanagement“ stieß Timo Bärenklau als Lead Spezialist zur myfactory International GmbH hinzu. Schon während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für Vertriebsoptimierung, besonders im Hinblick auf CRM-Systeme. Auch seine Bachelor-Arbeit hatte CRM als Schwerpunkt. Seit 2012 betreut er maßgeblich die Leadqualifizierung bei myfactory.

Über den Autor: Tobias Korch

Tobias Korch arbeitet seit März 2011 bei myfactory als Software-Entwickler. Seine Schwerpunkte sind die Produktionsplanung (PPS) und das Modul eCommerce. Er ist ein engagierter Verfechter des myfactory-Konzeptes EasyRelease, mit dem Partner updatesichere Zusatzprogramme zur myfactory Business Software erstellen können. Bei Partnern und Partner-Interessenten sind deshalb seine Programmierer-Schulungen und unterstützende Coachings sehr gefragt. Durch seine vieljährigen Praxiserfahrungen mit komplexen Softwareprojekten hat er den Kontakt zum Mittelstand und das Verständnis für Anforderungen und Problemstellungen der Unternehmen und Anwender. Wenn es nichts zu tun gibt (gibt es das eigentlich?) dann kümmert er sich um seine Familie, macht Musik oder interessiert sich für alles was mit IT zu tun hat.

Über den Autor: Jan Schweighart

Jan Schweighart arbeitete nach einem Software Engineering Studium an der Hochschule Konstanz als Software Entwickler für einen Software Dienstleister. Überzeugt von Produkt und Mentalität, kam er Ende 2013 zu myfactory wo er heute schwerpunktmäßig an der Weiterentwicklung von myfactory.CRM arbeitet. Herr Schweighart hatte früher mal Hobbies, Freunde und ein soziales Leben, so wird zumindest berichtet. Heute ist er Vater einer kleinen Tochter ;)

Über den Autor: Dr. Mathias Hamp

Dr. Mathias Hamp ist Kommunikations- experte und entwickelt Kommunikations- strategien zur Vermarktung von Ideen, Waren und Marken. Seit 2015 verantwortet er für myfactory den Bereich Online Marketing.

Über den Autor: David Lauchenauer

David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe.

Über den Autor: Stefan Girschner

Stefan Girschner (* 1967) berichtet als Fachjournalist seit vielen Jahren über Neuheiten und Trends in der IT-Branche. Seine journalistische Laufbahn startete er 1999 bei der Fachzeitschrift e-commerce magazin (ehemals IWT Magazin Verlag), wo er bis 2003 als Redakteur tätig war. Seit 2004 ist er freiberuflich für verschiedene Fachzeitschriften und Online-Portale in den Bereichen Unternehmens-IT, Computing sowie Wirtschaft und Industrie tätig. Darüber hinaus arbeitet er als Lektor und in der Schlussredaktion für Verlage und Agenturen. Von 2010 bis 2016 hatte er die redaktionelle Leitung des Digitalbusiness Magazin (WIN-Verlag) inne. Seit 2016 schreibt er wieder verstärkt für bekannte IT-Fachzeitschriften und -Portale.

Über die Autorin: Sandra Bültermann

Sandra Bültermann (*1975) ist seit 1999 als Technische Redakteurin tätig. Als langjährige Mitarbeiterin bei Fachzeitschriften, Agenturen und Softwareunternehmen verfügt sie über umfassende Kenntnisse in den Bereichen IT, Kommunikation und Contentmanagement. Ihre Kernkompetenz liegt darin, komplexe, technische Themen verständlich und zielgruppenorientiert aufzubereiten.
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