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8 Gründe, warum Sie Ihre Geschäftsprozesse digitalisieren sollten

von David Lauchenauer am 04.09.2018

Das D*-Wort ist allgegenwärtig: D für Digitalisierung. Zugegeben, es taucht auch ab und zu in diesem Beitrag auf. Es ist schwer, die technologischen Veränderungen zu ignorieren. Zumal sie einen immer stärkeren Einfluss auf die Gesellschaft und Wirtschaft nehmen. Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit haben ganz viel mit dem digitalen Fortschritt zu tun. Auch die Zukunft Ihres Unternehmens hängt davon ab. Mehr, als Sie im Moment vielleicht vermuten. Nehmen Sie sich kurz Zeit. Wir nennen Ihnen 8 Gründe, warum Sie Ihre Geschäftsprozesse digitalisieren sollten.
 

#1 Die Welt verändert sich nachhaltig

Immer mehr Menschen nutzen mobile Geräte, surfen im Internet, kaufen online ein, pflegen Freundschaften über soziale Netzwerke – das Leben findet heute mehr denn je virtuell statt. Gleiches gilt für die Arbeitswelt. Unser Verhalten, unsere Erwartungen und unsere Umwelt verändern sich. Das Internet wird zum Schlüsselfaktor der Digitalisierung und damit einer modernen Gesellschaft. Fakt ist, dass wir es bereits heute mit Arbeitskräften auf allen Stufen zu tun haben, welche mit der Digitalisierung aufgewachsen sind.
 

#2 Außenseiter verlieren den Anschluss

Moderne IT-Systeme ermöglichen die Verbindung von Online- und Offline-Prozessen, die Integration von E-Commerce-Kanälen, das Zusammenspiel von Lieferanten, Produzenten und Kunden, die Kommunikation von Maschinen und Geräten, vollautomatisierte Abläufe und eine Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit. Wer sich diesem globalen, ERP digitalen Netzwerk entzieht, wird rasch zum Außenseiter. Wer zu lange abwartet, verliert nicht nur den Anschluss, sondern muss später teures Lehrgeld zahlen, um den Rückstand wieder aufzuholen.
 

#3 Wettbewerbsfähigkeit ist gefragt

Mit den Veränderungen werden auch die Karten bzw. Chancen in Sachen Wettbewerbsfähigkeit neu gemischt. Die Geschichte wiederholt sich: Nicht die Großen fressen die Kleinen, sondern die Schnellen die Langsamen. Wer zuletzt kommt, bestraft dieses Mal nicht das Leben, sondern die Digitalisierung. Konkurrenzfähigkeit und Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens haben künftig direkt mit dem virtuosen Einsatz digitaler Möglichkeiten zu tun.
 

#4 Business-Potenzial erschließen

Viele Softwarehersteller und IT-Anbieter sind in den Startlöchern und warten auf Herausforderungen. Und zwar solche auf Anwenderseite. Technisch ist heute mehr möglich, als sich mancher Manager oder Verkaufsleiter träumen lässt. Wer es versteht, neue Technologien kreativ in seine Geschäftsprozesse einzubinden, kann Kunden begeistern, Marktpotenziale abschöpfen oder Prozesseffizienz gewinnen.
 

#5 Kosten senken, Qualität steigern

Durchgängige Daten- und Werteflüsse ermöglichen es, Prozesse zu beschleunigen. Gleichzeitig entfallen Medienbrüche – und damit Fehlerquellen und Verzögerungen. Dies führt zu einer erheblichen Steigerung der Produktivität eines Unternehmens. Oder anders formuliert: Die internen Kosten sinken, und die Qualität nach außen steigt. Digitalisierung lässt sich durchaus in Zahlen und Fakten ausdrücken. Das beginnt bei den Durchlaufzeiten von Bestell- oder Fertigungsprozessen geht über das in Lagerbeständen gebundene Kapital bis hin zur Bewertung der Kundenzufriedenheit.
 

#6 Mit Transparenz zu mehr Sicherheit

Bauchentscheide und das Wissen in den Köpfen langjähriger Mitarbeiter sorgten früher dafür, dass das Unternehmen einigermaßen rund lief. Ausfälle von Spezialisten oder der Verlust von Unterlagen führten rasch zum Chaos. Wer seine Prozesse auf eine digitale Basis stellt, kann Ausfälle rascher bewältigen. Die Transparenz – gerade in zentralen ERP-Systemen – ist unvergleichbar höher, was nicht zuletzt für mehr Informationssicherheit sorgt.
 

#7 Dort sein, wo die Kunden sind

Der Kampf um die Gunst der Kunden ist härter denn je. Nicht zuletzt deshalb, weil Zielgruppen immer unschärfer werden, und die Kunden über zahlreiche Berührungspunkte (Touchpoints) mit einem Unternehmen direkt oder indirekt in Kontakt treten. Der zentrale Zugriff auf alle relevanten Informationen ist für die Multi- oder Omnichannel-Bewirtschaftung aller Kundenbeziehungen unverzichtbar.
 

#8 Image als Anbieter und Arbeitgeber

Ein Faktor, welcher leider oft unterschätzt wird, ist das Image als Anbieter und Arbeitgeber, welches mit dem Einsatz digitaler Mittel einhergeht. Für Kunden ist das ein Ausdruck der Investitionssicherheit, der Nachhaltigkeit, der Wirtschaftlichkeit und vielleicht sogar der Ökologie. Für Mitarbeiter kommt damit zum Ausdruck, wie aufgeschlossen ein Unternehmen für Veränderungen und was es unter Innovationsfreude versteht. Wer will schon mit einer rückständigen, verstaubten Firma zu tun haben? Wer digitalisiert, glaubt an die Zukunft. 

Über den Autor: Dr. Robert Meyer

Dr. Robert Meyer ist seit 2011 Geschäfts­führer der myfactory International GmbH. Seine Leiden­schaft ist die Vermarktung von moderner Cloud ERP-Software über Online-Medien und Partner­vertrieb. Im Mittelpunkt steht bei ihm immer das Wohl von Anwendern, die eine funktional ausgereifte, leicht zu in­di­vidualisierende, intuitiv zu bedienende, auf allen Devices verwendbare, und mobil ein­setzbare Unternehmens-Software benötigen.

Über den Autor: Rainer Giersbach

Rainer Giersbach stieg 2000 in die IT-Branche über eine technische Hotline zu kfm. Unternehmens­software ein, wenig später übernahm er das Produkt Management für diesen Bereich. 2006 stieß er im Zuge einer Recherche zum Thema "Online-Warenwirtschaft" auf myfactory. Das Thema hat ihn nicht mehr losgelassen und seit 2007 gestaltet er als Program Manager die myfactory Software aktiv mit.

Über den Autor: Timo Bärenklau

Nach seinem erfolgreichen Studium mit Abschluss als Bachelor of Engineering im Studiengang „Internationales Technisches Vertriebsmanagement“ stieß Timo Bärenklau als Lead Spezialist zur myfactory International GmbH hinzu. Schon während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für Vertriebsoptimierung, besonders im Hinblick auf CRM-Systeme. Auch seine Bachelor-Arbeit hatte CRM als Schwerpunkt. Seit 2012 betreut er maßgeblich die Leadqualifizierung bei myfactory.

Über den Autor: Tobias Korch

Tobias Korch arbeitet seit März 2011 bei myfactory als Software-Entwickler. Seine Schwerpunkte sind die Produktionsplanung (PPS) und das Modul eCommerce. Er ist ein engagierter Verfechter des myfactory-Konzeptes EasyRelease, mit dem Partner updatesichere Zusatzprogramme zur myfactory Business Software erstellen können. Bei Partnern und Partner-Interessenten sind deshalb seine Programmierer-Schulungen und unterstützende Coachings sehr gefragt. Durch seine vieljährigen Praxiserfahrungen mit komplexen Softwareprojekten hat er den Kontakt zum Mittelstand und das Verständnis für Anforderungen und Problemstellungen der Unternehmen und Anwender. Wenn es nichts zu tun gibt (gibt es das eigentlich?) dann kümmert er sich um seine Familie, macht Musik oder interessiert sich für alles was mit IT zu tun hat.

Über den Autor: Jan Schweighart

Jan Schweighart arbeitete nach einem Software Engineering Studium an der Hochschule Konstanz als Software Entwickler für einen Software Dienstleister. Überzeugt von Produkt und Mentalität, kam er Ende 2013 zu myfactory wo er heute schwerpunktmäßig an der Weiterentwicklung von myfactory.CRM arbeitet. Herr Schweighart hatte früher mal Hobbies, Freunde und ein soziales Leben, so wird zumindest berichtet. Heute ist er Vater einer kleinen Tochter ;)

Über den Autor: Dr. Mathias Hamp

Dr. Mathias Hamp ist Kommunikations- experte und entwickelt Kommunikations- strategien zur Vermarktung von Ideen, Waren und Marken. Seit 2015 verantwortet er für myfactory den Bereich Online Marketing.

Über den Autor: David Lauchenauer

David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe.

Über den Autor: Stefan Girschner

Stefan Girschner (* 1967) berichtet als Fachjournalist seit vielen Jahren über Neuheiten und Trends in der IT-Branche. Seine journalistische Laufbahn startete er 1999 bei der Fachzeitschrift e-commerce magazin (ehemals IWT Magazin Verlag), wo er bis 2003 als Redakteur tätig war. Seit 2004 ist er freiberuflich für verschiedene Fachzeitschriften und Online-Portale in den Bereichen Unternehmens-IT, Computing sowie Wirtschaft und Industrie tätig. Darüber hinaus arbeitet er als Lektor und in der Schlussredaktion für Verlage und Agenturen. Von 2010 bis 2016 hatte er die redaktionelle Leitung des Digitalbusiness Magazin (WIN-Verlag) inne. Seit 2016 schreibt er wieder verstärkt für bekannte IT-Fachzeitschriften und -Portale.

Über die Autorin: Sandra Bültermann

Sandra Bültermann (*1975) ist seit 1999 als Technische Redakteurin tätig. Als langjährige Mitarbeiterin bei Fachzeitschriften, Agenturen und Softwareunternehmen verfügt sie über umfassende Kenntnisse in den Bereichen IT, Kommunikation und Contentmanagement. Ihre Kernkompetenz liegt darin, komplexe, technische Themen verständlich und zielgruppenorientiert aufzubereiten.
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