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10 Tipps für mehr Effizienz im Mobile Working 

von David Lauchenauer am 29.03.2022, 2 min Lesezeit

In den letzten Jahren ist Mobile Working salonfähig geworden. Keiner schaut mehr komisch, wenn unterwegs oder im Homeoffice gearbeitet wird. Die höhere Flexibilität bei der Gestaltung einer ausgewogenen Work-Life-Balance macht diese neue Form des Arbeitens für Arbeitnehmer und Arbeitgeber attraktiv. Es stellt sich nicht mehr die Frage, wo man arbeitet, sondern wie und womit. Nachfolgend zehn Tipps, wie sich Mobile Working noch effizienter gestalten lässt.  

Augen auf bei der Wahl mobiler Geräte 

Egal, ob Smartphone, Tablet oder Notebook, wählen Sie ein Gerät, mit welchem Sie sich wohlfühlen und eine optimale Mobilität garantiert. Akku, Kamera, Bildschirm, Prozessor, Speicher und Betriebssystem sind wichtige Kriterien. Noch wichtiger aber ist deren Beitrag zur Erhöhung der Prozesseffizienz bei der Erfüllung Ihrer Aufgaben.  Entscheidend ist, was Ihnen Nutzen bringt.  

Das Unternehmen in der Westentasche 

Mit einem Cloud-ERP haben Sie alle relevanten Unternehmensdaten jederzeit und überall dabei. Und zwar in Echtzeit. Auf diese Weise verlieren Sie keine Zeit mit Datensynchronisation oder Hilfstabellen. Wer auf Mobilität bei der Arbeit setzt, wird kaum um ein Cloud-ERP herumkommen. Doch Vorsicht: Nicht jede Lösung bietet gleich viele Funktionen und Möglichkeiten.

Digitalisieren Sie alle Papierschnipsel 

Papier bremst die digitale Mobilität mehr als man denkt. All die kleinen Notizen, ausgedruckten Präsentationen und kopierten Tabellenblätter sind Medienbrüche, welche die Prozesseffizienz massiv beeinträchtigen. Ihr mobiles Gerät hilft Ihnen mit Kamera, Scanner oder dem Zugang zum Cloud-ERP, unabhängig vom Papier zu werden. Ein weiterer Vorteil: Digitale Unterlagen sparen Platz und Gewicht. 

Ein paar Annehmlichkeiten dürfen mit 

Was packt man in eine Business-Tasche, wenn Mobilität angesagt ist? Das smarte Device, natürlich, ein Ladegerät oder eine Power-Bank für unterwegs, Erfrischungstücher für hitzige Debatten, vielleicht ein Mineralwasser und einen Apfel. Aber sonst? Viel wird es nicht mehr sein, wenn man konsequent digitalisiert. Alles Wichtige liefert ja das Cloud-ERP. 

Neue Arbeitsweise will gelernt sein 

Viele von uns sind mit klassischen, stationären Arbeitsplätzen aufgewachsen. Mobilität erfordert eine Umstellung und Anpassung an die entsprechenden Gegebenheiten. Dazu gehören zum Beispiel die Einhaltung von Arbeitszeiten und Pausen, die vereinbarten Zeiten der Erreichbarkeit, der sichere Umgang mit mobilen Geräten, die Nutzung des Cloud-ERP als Arbeits- und Kommunikationsmittel und einiges mehr. Die Rahmenbedingungen sollten klar geregelt sein. 

Kurzfristige Gelegenheiten nutzen 

Die mit Mobilität verbundene Prozesseffizienz bedeutet, dass sich kurzfristige Gelegenheiten besser nutzen lassen. Fällt ein Kundentermin aus, kann man in der Nähe einen anderen Kontakt besuchen. Gut ist, wenn man ein Cloud-ERP hat, welches die geografische Umgebung kombiniert mit Adressdaten ausweist. So genügt schon ein kurzer Anruf an den nächsten Kunden oder Lieferanten, um die Zeit effizient zu nutzen.  

Es gibt keine „toten“ Zeiten mehr 

Reisen in der Bahn sind prädestiniert, um die Zeit für die Erledigung geschäftlicher Tätigkeiten zu nutzen. Mit dem Cloud-ERP erfährt die Mobilität wortwörtlich eine neue Dimension. Selbst unterwegs ist man Teil des Unternehmens. Abwesenheit ist nicht länger ein Grund, um die Prozesseffizienz zu reduzieren. Aufträge, Bestellungen, Anfragen usw. lassen sich jederzeit und überall bearbeiten.  

Mobile Working erfordert Planung 

Kaum jemand würde auf eine Bergtour gehen, ohne vorher mindestens die Route zu planen, Proviant mitzunehmen und die Ausrüstung den Gegebenheiten anzupassen. Ähnlich verhält es sich beim Mobile Working. Stellen Sie sich vor, dass Sie darauf angewiesen sind, was sich in Ihrer Business-Tasche befindet. Das Cloud-ERP garantiert den Zugang zu allen relevanten Daten. Was brauchen Sie noch für Ihre Mobilität? 

Irgendwann sollte man abschalten 

Die Gefahr einer grenzenlosen Mobilität durch das Cloud-ERP besteht vielfach darin, dass man kaum noch abschalten kann. Nur noch schnell die Mails checken und die Welt retten? Setzen Sie in Absprache mit Ihrem Arbeitgeber klare Grenzen der Erreichbarkeit, sonst sinkt irgendwann die Prozesseffizienz. Feierabend, Wochenende, Ferien sind trotz Mobilität einzuhalten.  

Mobilität bedeutet nicht Einsamkeit 

Der regelmäßige Austausch mit Arbeitskolleginnen und -kollegen bei einem Team-Event oder einem Get-Together hilft, dass man nicht in der Einsamkeit der Mobilität versinkt. Gleichzeitig kann der Erfahrungsaustausch helfen, die Prozesseffizienz zu steigern und neue Features des Cloud-ERP kennenzulernen.    

 

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David Lauchenauer
Über den Autor:
David Lauchenauer
David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe. 2021 leitete er erfolgreich den Verkauf von myfactory an Forterro.