Moderne Technik für blühende Erträge

Seit 1982 vertreibt das Unternehmen die Pflanzenschutztechnik der Marke VICAR an Fachhändler weltweit. Der süddeutsche Familienbetrieb mit Sitz im Kaiserstuhl wird mittlerweile in der zweiten Generation geleitet. Dank dem eigenen Obst- und Weinbaubetrieb kennt man bei LTS sowohl die Anforderungen der Betriebe an die Maschinen, als auch die Herausforderungen in den verschiedenen Raumkulturen. Und als Praktiker weiß man nur allzu gut, dass der zeitnahe Pflanzenschutz mit den richtigen Präparaten die Basis für ein gutes Ertragsniveau ist. Kompetente Beratung, kundenorientierter Vertrieb und zuverlässiger Service in Bezug auf die termingerechte Ersatzteilversorgung zeichnen
die LTS Landtechnik Sexauer aus.


Engpässe erkennen und handeln

Umweltschonender, sparsamer Pflanzenschutz ist ein zentrales Thema in der modernen Landwirtschaft. Um die hohen Aufl agen zu erfüllen, kommen Geräte und Systeme zum Einsatz, welche eine effiziente Leistungserbringung garantieren. Egal, ob Turbinen, Einspritzsysteme, Herbizidspritzen oder Überzeilengebläse – bei LTS findet man nicht nur die passenden Produkte, sondern wird auch fachmännisch beraten. Vorteile, welche immer mehr Kunden der Landtechnik Sexauer zu schätzen wissen. Die erfolgreiche Entwicklung der Geschäftstätigkeiten führte dazu, dass das bestehende Warenwirtschaftssystem immer stärker zum Engpass der Arbeitsabläufe wurde. Um das künftige Wachstum nicht zu gefährden, entschloss man sich bei LTS, eine neue Unternehmenslösung zu evaluieren.
 

Mit klaren Zielen in die Zukunft

Mit der Einführung der neuen Software verband LTS ein großes, übergeordnetes Ziel: eine deutliche Zeitersparnis bei den täglichen Abläufen. Das bedeutete, dass im Bereich der Auftragsabwicklung – vom Angebot über die Bestellung bis hin zur Fakturierung – die Prozesse vereinfacht werden sollten. Gleichzeitig mussten sämtliche Belege in den Projekten für eine lückenlose Nachverfolgung zusammengeführt werden. Ebenfalls wurde eine vereinfachte Kommunikation zu der Produktionsstätte im Ausland angestrebt. Ein weiteres Ziel war die Integration der Finanzbuchhaltung und des kompletten Zahlungsverkehrs. Auch im Versand sollten die Möglichkeiten des neuen ERP dazu beitragen, die Abläufe zu vereinfachen und zu beschleunigen. Die Erfüllung weiterer, individueller Anwenderbedürfnisse hatte Vorrang und sollte allenfalls durch Programmanpassungen ermöglicht werden.[insertpic]
 

Das Beste kommt zum Schluss

Basierend auf der Funktionalität des alten Systems und der zukünftigen Programmvoraussetzungen war die Auswahl der möglichen Softwarelösungen stark eingeschränkt. Durch ein zufälliges Gespräch mit einem guten Bekannten mit gleicher Problematik, erfuhr LTS-Geschäftsführer Timo Sexauer von myfactory: „Der Kontakt zu myfactory ergab sich fast am Ende unserer Suche. Aber es heißt ja, das Beste kommt immer zum Schluss... Die Software hat uns sofort gefallen, und die Möglichkeiten haben uns absolut überzeugt. Besonders die Vielfältigkeit und der große Funktionsumfang des Standards, die verfügbare Browserversion und die individuellen Programmierungsmöglichkeiten haben uns gefallen.“ Präsentiert wurde die Lösung vom zertifizierten myfactory-Partner AS Büropartner in Freiburg. Dieser übernahm gleichzeitig auch die fachliche Beratung bei der Einführung, die Lösungskonzeption, die Anwenderschulung sowie die Parametrierung bis hin zur individuellen Programmierung.
 

Durchgängige Prozesse und Daten

Basierend auf den definierten Zielen, kam bei LTS der gesamte Lösungsumfang von myfactory zum Einsatz. Dazu zählen unter anderem Artikelstamm, Kundenstamm, Lieferantenstamm, Auftragsabwicklung, Bestellwesen, CRM, Finanzbuchhaltung, Zahlungsverkehr, sowie die Anbindung mobiler Geräte. Um die Anwenderanforderungen bei der Aktualisierung von Artikelpreisen und beim komplexen Rabattsystem zu erfüllen, wurde der Standard um individuelle Zusatzfunktionen erweitert. „Für uns ist die lückenlose Dokumentation sämtlicher Belege hinter einer Maschine enorm wichtig. Dadurch können wir den Kunden einen optimalen Service bieten“, erklärt Timo Sexauer. Im Fall von LTS bedeutet dies, dass jede Maschine eine eigene Projektnummer erhält, welche anschließend als Maschinennummer weitergeführt wird. Dem Projekt werden alle relevanten Belegarten im Einkauf und Verkauf, sowie der gesamte Produktionsauftrag zugeordnet. Somit ergibt sich eine lückenlose Nachverfolgung. Auch spätere Vorfälle wie Garantie- oder Kulanzarbeiten werden direkt maschinenbezogen abgewickelt und dokumentiert. Die
Maschinennummer ist dabei eine eindeutige Referenz.


Nicht nur eine Frage der Technik

Mit der Einführung von myfactory als ERP-System ist man bei LTS Landtechnik Sexauer mehr als zufrieden, so Timo Sexauer: „Unser Unternehmen profitiert dank myfactory von einer deutlichen Zeitersparnis. Die Personalkosten konnten wir dank optimierter und teilweise automatisierter Abläufe reduzieren.“ Besonderes Lob geht aber auch an die Mitarbeitenden des Systemlieferanten AS Büropartner für die zügige Planung und Realisierung des IT-Vorhabens. „Wir können myfactory als ERP-System uneingeschränkt empfehlen“, fasst Timo Sexauer seine Erfahrungen zusammen und ergänzt: „Wichtigste Voraussetzung ist ein qualifizierter Vertriebspartner, um den Funktionsumfang des Systems voll auszuschöpfen.“ Die letzte Lücke wird myfactory demnächst mit der Integration der Versandprozesse schließen. Bereits heute ist klar: Moderne Technik für blühende Erträge gilt nicht nur beim Pflanzenschutz, sondern auch in Sachen IT.

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