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Mit dem Smart Reports-Designer können Sie neue Smart Reports erstellen oder bestehende Berichte mit den hier verfügbaren Tools bearbeiten.
Im Wesentlichen ist folgender genereller Aufbau von Smart Reports zu beachten: Ein Smart Report besteht aus Sektionen (Seitenkopf, Seitenfuß, Positionen…), die wiederum Felder (Datenfeld, Fester Text, Aggregationsfeld…) beinhalten. Die optische Darstellung von Feldern (Schriftgröße, Farbe, Ausrichtung …) kann von Formaten beschrieben werden, welche den Feldern zugewiesen werden können.

Seiteneinstellungen
Anzeigebedingungen
Sektionen
Datenquellen
Felder
Formate
WYSIWYG-Editor

Grundsätzlicher Aufbau der Smart Reports und des Bericht-Designers 0

Im Smart-Report-Designer findet man die oben beschriebenen wesentlichen Bausteine eines Berichts an folgenden Orten:
  1. Auswahl des aktuellen Berichts sowie Seiteneinstellungsmöglichkeiten und Anzeigebedingungen

  2. Sektionen und Sektionseinstellungen

  3. Formate und Formateinstellungen

  4. Felder und Feldeinstellungen

  5. Menüleiste des WYSIWYG-Editors (Toolbar)

  6. WYSIWYG-Editor
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Seiteneinstellungen

Über diese Schaltfläche öffnen Sie den Dialog für die Standard-Seiteneinstellungen des gesamten Berichts. Hier haben Sie die Möglichkeit, generelle Vorgaben bezüglich des Layouts zu treffen, welche standardmäßig für den gesamten Bericht gelten - es sei denn, diese werden von einzelnen Feld-Formaten überschrieben.

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Anzeigebedingungen

Anhand dieser Schaltfläche können Sie definieren, unter welchen Voraussetzungen Werte für ein bestimmtes Feld in einem Smart Report angezeigt werden sollen. Wenn eine definierte Anzeigebedingung für ein Feld nicht zutrifft, so werden alle betreffenden Werte des mit der Bedingung verknüpften Feldes ausgeblendet.

Es gibt drei verschiedene Typen von Anzeigebedingungen:
  1. Systembedingungen

  2. Wertbedingungen

  3. Kombinationen

1. Systembedingungen

Diese Bedingungen werden von der myfactory im Standard ausgeliefert und können nicht bearbeitet, gelöscht oder überschrieben werden. Es sind allgemeingültige Bedingungen, welche sich nicht auf eine konkrete Datenquelle beziehen (z.B. "Ist erster Datensatz").

Beispiel für eine Systembedingung:

Wenn Sie für das Datenfeld "Artikelnummer" die Anzeigebedingung "Ist erster Datensatz" hinterlegt haben, so wird nur die erste Artikelnummer im Smart Report angezeigt. Alle anderen Artikelnummern bzw. Datensätze werden dann ausgeblendet.

2. Wertbedingungen

Diese Bedingungen können Sie selbst definieren. Mit diesem Typ lässt sich eine Bedingung erstellen, welche sich auf einen Wert aus einer Datenquelle oder auf einen Systemwert bzw. Systemparameter bezieht. Ein Beispiel für einen Systemwert wäre die Filterung nach der Betriebsstätte. So können Sie z.B. festlegen, dass die Werte eines Feldes nur dann angezeigt werden sollen, wenn sich der aktuelle Benutzer in Betriebsstätte 1 befindet.

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Beispiel für eine Wertbedingung:

Wenn Sie z.B. einen Bezugswert wie "Artikel ist Favorit" als "Wert aus einer Datenquelle" angegeben haben, so werden für ein Datenfeld nur all jene Artikel angezeigt, die das "Favoriten"-Kennzeichen im Artikelstamm gesetzt haben.

3. Kombinationen

Sie können bei Bedarf auch kombinierte Anzeigebedingungen vergeben. Diese dienen dazu, verschiedene bereits definierte Wertbedingungen bzw. Systembedingungen miteinander zu verknüpfen. Dabei haben Sie die Möglichkeit, eine frei wählbare Verknüpfungsmethode (UND / ODER) anzugeben sowie einzelne hinzugefügte Bedingungen umzukehren (NOT).

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Über das Eingabefeld "Bedingung" können Sie in den Feldeinstellungen des Smart Report-Designers einem Feld dann die zuvor definierte Anzeigebedingung zuweisen.

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Sektionen / Sektionstypen

1SeitenkopfWird auf jeder Seite des Berichts von oben gezeichnet und kann nur statische Felder beinhalten (keine dynamischen Daten aus Datenquellen)
2Seitenkopf
erste Seite
Wird nur auf der ersten Seite des Berichts von oben gezeichnet und kann nur statische Felder beinhalten (keine dynamischen Daten aus Datenquellen)
3PositionsblockLogische Sektion zum Hinterlegen von Daten (siehe Datenquelle hinzufügen). Positionsblöcke selbst können keine Felder beinhalten, sondern nur die darunterliegenden Untersektionen (siehe 3.1, 3.2, 3.3).
3.1 PositionskopfPositionsköpfe können nur unterhalb von Positionsblöcken hinzugefügt werden und werden einmalig gezeichnet. In der Regel werden sie für Überschriften für die in der Position (3.2) aufgelisteten Daten benutzt. Findet während des Zeichnens von Positionen ein Seitenumbruch statt, so wiederholt sich auch der Positionskopf, um die Überschriften auf dem neuen Blatt erneut anzudrucken. Positionsköpfe sind auch für die Gruppierung von Daten zuständig (siehe Daten gruppieren)
3.2PositionPositionen können nur unterhalb von Positionsblöcken hinzugefügt werden und dienen dem Zeichnen von Datensätzen. Sie werden so oft wiederholt, bis alle im Positionsblock hinterlegten Datensätze durchlaufen sind. Falls der Positionsblock keine Daten beinhaltet, wird diese Sektion im Gegensatz zu Sektionsköpfen und Sektionsfüßen gar nicht gezeichnet. Dieser Sektionstyp kann pro Positionsblock nur einmal eingefügt werden.
3.3PositionsfußPositionsfüße können nur unterhalb von Positionsblöcken hinzugefügt werden und werden einmalig gezeichnet, nachdem alle Positionen (3.2) gezeichnet wurden. In der Regel werden Positionsfüße verwendet, um einen optischen Abschluss nach einer Auflistung von Positionen zu erstellen oder um bestimmte Werte aggregiert (Summe, Anzahl… ) darzustellen. Falls es einen Positionskopf gibt welcher über eine Gruppierung verfügt, dann wird der entsprechend dazugehörige Positionsfuß bei jedem Gruppenwechsel gezeichnet.
4Seitenfuß
letzte Seite
Wird nur auf der letzten Seite des Berichts von unten gezeichnet und kann nur statische Felder beinhalten (keine dynamischen Daten aus Datenquellen)
5SeitenfußWird auf jeder Seite des Berichts von unten gezeichnet und kann nur statische Felder beinhalten (keine dynamischen Daten aus Datenquellen)

Neue Sektion


Jeder Sektionstyp kann mehrfach in einem Bericht vorkommen. Eine neue Sektion kann mithilfe der Schaltfläche [ Neue Sektion ] eingefügt werden. Hierbei haben Sie die Möglichkeit, eine neue leere Sektion des gewünschten Sektionstyps hinzuzufügen oder eine Sektion von einem anderen bereits bestehenden Bericht zu kopieren. Bei diesem Kopiervorgang werden auch alle in der Quellsektion befindlichen Felder und Anzeigebedingungen sowie deren Formate mitkopiert. Bevor Formate kopiert werden, wird überprüft, ob es in dem aktuellem Bericht bereits ein Format mit exakt demselben Namen gibt. Ist dies der Fall, so wird dieses Format nicht mitkopiert.

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Sektionseinstellungen


Wenn Sie in der Liste der Sektionen im SmartReport-Designer eine Sektion auswählen, so sehen Sie darunter die
Einstellungsmöglichkeiten dieser Sektion. Hier haben Sie (außer beim Positionsblock) die Möglichkeit, die Bezeichnung und die Höhe (Angabe in mm) zu ändern.

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Ist die ausgewählte Sektion vom Typ "Positionsblock", so erhalten Sie zusätzlich die Möglichkeit, diesen mit Daten zu
versehen (siehe unten: Bereich Datenquellen).

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Ist die ausgewählte Sektion vom Typ "Positions Kopf", so können Sie in den Einstellungen ein Gruppierungsfeld
angeben, nach welchem die Daten beim Zeichnen logisch gruppiert werden müssen (siehe Daten gruppieren).

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Zeilen und Spalten


Bei Sektionen vom Typ "Position" erscheint in den Sektionseinstellungen zusätzlich die Schaltfläche [ Zeilen und Spalten ].

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Diese öffnet einen kleinen Dialog, in dem Folgendes konfiguriert werden kann:

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Anzahl der Spalten:

Hierbei wird die Sektionsbreite beim Zeichnen nicht auf 100% gesetzt, sondern anhand der eingestellten Spaltenzahl prozentual errechnet und zugewiesen. Beispiel: Bei 3 Spalten hat die Sektion eine Breite von 33,3333%. Die Schreibrichtung ist dabei immer von links nach rechts und von oben nach unten. Es ist nicht möglich, jede Spalte individuell zu designen; es wird lediglich diese Positions-Sektion horizontal wiederholt.

Hinweis:

Wenn bereits designte Positionen nachträglich mehrspaltig werden, kann es sein, dass Felder außerhalb des sichtbaren Bereiches liegen.

Abwechselnde Hintergrundfarben für Positionen:

Unterhalb der Einstellung für die Spaltenanzahl gibt es eine Liste, in der Sie beliebig viele Farben angeben kann. Beim Zeichnen der Positionen werden dann diese Farben immer wieder nacheinander durchlaufen und als Hintergrundfarbe für die Position verwendet.

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Sektionstypen "Position" und "Positionsfuß": Seitenumbruch anfügen

Bei den Sektionstypen "Position" und "Positionsfuß" wird Ihnen die Möglichkeit geboten, einen Seitenumbruch nach dem Zeichnen einer Position oder eines Positionsfußes einzufügen. Das bedeutet, wenn Sie z.B. innerhalb einer Position einen Seitenumbruch anwählen, so wird nach jedem fertig gezeichneten Datensatz ein Umbruch integriert und der nachfolgende Datensatz automatisch auf die nächste Seite geschrieben. Weiterhin können Sie für einen Umbruch auch eine Anzeigebedingung definieren und diese Bedingung bei Bedarf umkehren.

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Datenquellen hinzufügen

Um einen Smart Report mit Daten zu füllen, fügen Sie bitte eine Sektion vom Typ "Positionsblock" hinzu. In
dessen Sektionseinstellungen finden Sie das Feld "Daten" mit der Schaltfläche [ Auswählen ]:

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Diese öffnet den folgenden Dialog:

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Hier können Sie entweder ein selbst angelegtes (unter "Druck / Datenquellen") bzw. bestehendes Dataview oder einen im System befindlichen Standardbericht als Datenquelle angeben. Wenn Sie sich für einen Standardbericht als Datenquelle entscheiden, wird nach Bestätigen dieses Dialogs ein weiterer Dialog geöffnet, in welchem Sie die zuvor ausgewählte Standardberichts-Datenquelle gemäß Ihrer Definition einschränken können. Dies ist aus technischen Gründen zwingend erforderlich. Dataviews müssen im Smart Report-Designer hingegen nicht zwangsläufig eingeschränkt werden – sie sind auch so in der Lage, Daten zu laden. Bei Bedarf können Sie als dritte Option auch eine auf SQL-Statements basierende Datenquelle mit den gewünschten Datenfeldern auf Datenbankebene zusammenbauen. Darüber hinaus liefert die myfactory auch schon systemseitig SQL-basierte Datenquellen wie z.B. "Datenschutzauskunft /Export" oder "Artikeletiketten" im Standard mit.

Außer der Auswahl einer Datenquelle haben Sie hier zusätzlich noch die Möglichkeit, anzugeben, wie viele Datensätze beim Drucken des Smart Reports berücksichtigt werden sollen. Neben der Möglichkeit, alle oder nur eine fest vorgegebene Anzahl an Datensätzen zu drucken, können Sie hier auch einen variablen Vorschlagswert hinterlegen. Dieser Wert lässt sich dann in Form einer maximalen Datensatzanzahl im "Bericht drucken"-Dialog noch ändern.

Hinweis zu den Dataviews:

Die im Standard ausgelieferten Dataviews beinhalten teilweise keine Daten. Wir empfehlen Ihnen daher, zuvor ein eigenes Dataview anzulegen, um sicherzustellen, dass Daten und die gewünschten Spalten zur Verfügung stehen. Dataviews sind im Hauptmenü der Anwendung unter "Druck / Datenquellen" zu finden.

Daten gruppieren


Um in einem Smart Report Daten gruppiert darzustellen, muss in dem entsprechenden Positionsblock eine Sektion vom Typ "Positions Kopf" eingefügt werden. Innerhalb dieses Positionskopfes finden Sie in den Sektionseinstellungen das Feld "Gruppierung" mit der Schaltfläche [ Auswählen ].

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Diese Schaltfläche öffnet den folgenden Dialog:

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Wenn Sie in diesem Dialog ein sich in der Datenquelle befindliches Datenfeld (Tabellenspalte) auswählen, so werden die Daten anhand des jeweiligen Wertes der angegebenen Spalte logisch gruppiert. Möchten Sie Ihre Daten beispielsweise nach den Namen Ihrer Artikelgruppen gruppieren, so werden z.B. alle Artikel mit dem Artikelgruppenname "Elektrobauteile" zusammengefasst.

Bitte beachten Sie:

Wenn der Smart Report die Daten der Positionsblöcke lädt, dann findet keine erneute Sortierung anhand der angegebenen Gruppierungsspalten statt. Das heißt, es muss dringend dafür gesorgt sein, dass die verwendete Datenquelle bereits alle Daten vorsortiert beinhaltet.

Besitzt nun ein Positionsblock einen Positionskopf mit Gruppierungsinformationen, so werden alle Positionen so lange gezeichnet, bis der jeweilige Wert der Gruppierungsspalte sich ändert. Ist dies der Fall, so wird zunächst ein eventueller Positionsfuß gezeichnet und anschließend erneut mit einem Positionskopf (für den neuen Gruppierungsabschnitt) und dessen Positionen begonnen.
In folgendem Beispiel werden Artikel anhand ihrer Artikelgruppe gruppiert:

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Wird eine verschachtelte Gruppierung benötigt (Beispielsweise sollen Verkaufsbelege zuerst nach Kunde und dann nach Belegart gruppiert dargestellt werden), muss pro Gruppierungsinformation ein Positionskopf eingefügt werden, welcher die entsprechende Gruppierungsspalte zugewiesen bekommt. Ebenso kann pro logischer Gruppe ein entsprechender Positionsfuß eingefügt werden. Die Zugehörigkeit eines Positionsfußes zu seinem
entsprechenden Positionskopf ist anhand der farbigen Nummer in der Liste der Sektionen zu erkennen.

Beispiel:

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Felder

Felder können auf der rechten Seite des Smart Report-Designers mit der Schaltfläche [ Neues Feld ] hinzugefügt werden. Voraussetzung dafür ist, dass zuvor eine entsprechende Sektion ausgewählt wurde, in welche das neue Feld eingefügt werden soll.

Die Schaltfläche öffnet dann den folgenden Dialog:

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Hier stehen dem Anwender diverse Feldtypen zur Verfügung. Die Beschreibung jedes einzelnen Feldtyps und was es bei diesem jeweils zu beachten gilt, kann dem Beschreibungstext für den jeweiligen Feldtypen entnommen werden. Mit einem Datenfeld können Sie beispielsweise einen beliebigen Wert aus der im Positionsblock angegebenen Datenquelle zeichnen lassen.

Beim Hinzufügen neuer Felder versucht eine interne myfactory-Logik das neue Feld so passend wie möglich in der aktuellen Sektion zu platzieren. Das heißt, dass das neue Feld direkt eine Standardbreite zugewiesen bekommt und neben dem zuletzt gefundenen Feld platziert wird. Die Höhe des neuen Feldes wird dabei auf die Höhe des zuletzt gefunden Feldes gesetzt. Neu hinzugefügte Felder werden im WYSIWYG-Editor sofort hervorgehoben (rot hinterlegt) dargestellt

Bitte beachten Sie:

Es ist bei dieser Positionierungslogik theoretisch möglich, dass das neue Feld außerhalb des sichtbaren Bereiches platziert wird oder anders gesagt: Die aktuelle Sektion muss vergrößert werden (Höhe ändern), um das neue Feld zu sehen..

Feldeinstellungen


Wird ein Feld in der Liste ausgewählt, so erscheinen darunter die entsprechenden Einstellmöglichkeiten für dieses Feld.

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Die ersten drei Zeilen der Feldeinstellungen sind für alle Feldtypen gleich und dienen der Positionierung des Feldes innerhalb ihrer Sektion. Unterhalb dieser drei Zeilen folgen feldtypspezifische Einstellungen. Handelt es sich wie in diesem Beispiel um ein "Datenfeld“, kann unter "Datenauswahl" die Spalte angegeben werden, die spezifiziert, welche Daten dieses Feld darstellen soll.

Anmerkung:

Die Auswahlliste für die Datenauswahl beinhaltet alle möglichen Felder, die in der im entsprechenden Positionsblock angegebenen Datenquelle zur Verfügung stehen.

Formate

Im Smart Report-Designer finden Sie links unten die Liste mit den Formaten und darunter die entsprechenden Formateinstellungen. Um ein neues Format hinzuzufügen, muss auf die Schaltfläche [ Neues Format ] geklickt werden. Daraufhin wird folgender Dialog geöffnet:

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Neben der Möglichkeit, ein neues Format zu erstellen, haben Sie hier auch die Option, ein bestehendes Format aus einem anderen Bericht zu kopieren.

Formateinstellungen


Wenn Sie ein Format in der Liste der Formate erstellt bzw. ausgewählt haben, finden Sie darunter die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten des Formats.

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Diese Einstellungen sind in die vier Reiter "Generell", "Schrift" und "Rahmen" und "Abstand" unterteilt. Der Name eines Formats muss innerhalb eines Smart Reports immer eindeutig sein und darf keinerlei Sonder- oder Leerzeichen enthalten. Der Beschreibungstext ist für persönliche Notizen vorgesehen sowie für kurze Informationen dieses Format betreffend.

Hinweis:

Um einen Text vertikal innerhalb eines Feldes zu zentrieren, ist die Einstellung "Ausrichtung – Vertikal“ nicht geeignet! (siehe Tooltip). Um dies zu bewerkstelligen, muss die Zeilenhöhe (Reiter: Schrift) auf die gleiche Höhe wie das zugehörige Feld gesetzt werden (Angabe in cm).

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WYSIWYG-Editor

WYSIWYG steht für: “What You See Is What You Get” (deutsch: „Was man sieht ist, was man bekommt“). Damit ist gemeint, dass alle Einstellungen von Sektionen, Feldern und Formaten sowie die Seiten- und Berichtseinstellungen (Höhe/ Breite) immer direkt und umgehend im zentralen Editorbereich zu sehen sind und auch dem späteren tatsächlichen Druck entsprechen. Hierfür wird nach jeder Änderung einer Einstellung der
SmartReport sofort erneut geladen und gezeichnet.

Wird eine Sektion oder ein Feld markiert (entweder durch Klicken auf die entsprechende Sektion / das entsprechende Feld in der jeweiligen Liste oder bei eingeschalteten Maus-Events durch einen Klick direkt auf einen Sektionsbereich oder ein Feld innerhalb des WYSIWYG-Editors), so wird diese Sektion oder das Feld direkt im zentralen Editorbereich hervorgehoben dargestellt. Sektionen werden hierbei grau und Felder rot hinterlegt.

Toolbar


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Schaltfläche [ Aktualisieren ]

Lädt und zeichnet den Smart Report neu und hebt alle eventuellen Markierungen auf.

Auswahlliste "Datensätze":

Hier kann aus Performancegründen die Anzahl der im Editor geladenen Datensätze begrenzt werden. Es empfiehlt sich mit nur wenigen Datensätzen zu arbeiten, da der Smart Report ständig erneut geladen wird.

Auswahlliste "Zoom":

Mit dieser Option kann der Zoom-Faktor des WYSIWYG-Editors verändert werden. Dabei wird die native Zoom-Routine des
verwendeten Browsers benutzt. Es findet keine Umrechnung in eine höhere/ niedrigere Auflösung statt.

Eingabefeld "Raster"

Hier kann die Größe (in mm) des gezeichneten Rasters angegeben werden. Es sind auch Kommazahlen möglich.
Wenn kein Raster gezeichnet werden soll, muss hier eine 0 eingetragen werden. Das Raster wird nur im
Smart Report-Designer gezeichnet und nicht mitgedruckt. Die hier getroffene Einstellung ist auch für die Funktion
"Am Raster ausrichten" relevant.

Maus-Events: "Ein / Ausschalten"

Dieses Option schaltet generell alle Bearbeitungsmöglichkeiten per Maus im WYSIWYG-Editor ein oder aus. Bei eingeschalteten Maus-Events ist die Schaltfläche blau hinterlegt und es stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:
  • Markieren und demarkieren von Sektionen, Feldern und Formaten durch klicken in den zentralen Editorbereich

  • Verschieben von Feldern per Maus

  • Größenänderung von Feldern per Maus

  • Größenänderung von Sektionen per Maus
Siehe auch Abschnitt "Drag-and-drop"

Maus-Events: "Am Raster ausrichten"

Diese Option schaltet die für Drag-and-drop mögliche Erweiterung "Am Raster ausrichten" ein oder aus. Bei eingeschalteter Option ist die Schaltfläche blau hinterlegt und alle Verschiebungs- und Größenänderungsaktionen per Maus finden nur noch in Rasterstufen statt. Siehe Abschnitt Drag & Drop.

Drag-and-drop


Durch Drag-and-drop ist es per Maus möglich, im WYSIWYG-Editor Felder zu verschieben oder deren Größe zu ändern. Auch die Größe von Sektionen kann per Maus angepasst werden. Voraussetzung ist die eingeschaltete Option "Maus-Events".

Grundsätzlicher Aufbau der Smart Reports und des Bericht-Designers 22

Wird ein Feld innerhalb des Editors durch einen Klick aktiviert (markiert), wird ein rot gestrichelter Rahmen darum gezeichnet. Dieser Rahmen kann mit der Maus an einer beliebigen Stelle gezogen werden, um die Größe des Feldes zu ändern. Auch ist es möglich, in die Mitte des Feldes zu klicken und somit das ganze Feld mittels Drag-and-drop anderswo zu platzieren.

Um die Höhe einer Sektion per Maus zu ändern, befindet sich links außerhalb des Berichts eine kleine weiße gestrichelte Linie, welche gezogen werden kann.
Wenn zusätzlich die Option "Am Raster ausrichten" eingeschaltet ist, finden alle Mausoperationen nur in den jeweiligen Sprüngen der aktuell eingestellten Rastergröße statt.

Wie genau sich die Größe oder Position eines Feldes oder einer Sektion während einer Mausoperation verändert, kann in den Feld- bzw. Sektionseinstellungen nachverfolgt werden. Dort werden die Werte, die sich während des Ziehens verändern, live dargestellt.

Hinweis:

Falls eine Mausoperation abgebrochen werden soll, ist es jederzeit möglich, die ESC-Taste zu drücken. Die Drag-and-drop-Operation wird dann sofort abgebrochen und das Feld / die Sektion auf den Ursprungsstand zurückgesetzt.

Wie Sie Schritt für Schritt einen Smart Report erstellen, erfahren Sie im How-To-Kapitel So erstellen Sie einen eigenen Smart Report.

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