Zufriedenheitsspitzenreiter bei Business-Software

 
Ein Artikel in Computerworld.ch » Von Michael Kurzidim, 20.10.2014
Was macht Schweizer ERPs erfolgreich? 
Business-Software aus der Cloud
 
Auszug aus dem Artikel:
Der zweite Zufriedenheitsspitzenreiter, die Firma myfactory, bietet Software as a Service aus der Cloud, unter anderem CRM und ERP gehören zur Lösungspalette. Damit gehört myfactory zu den Vorreitern in der Schweiz, wo CRM und ERP aus der Cloud bislang noch sehr zögerlich eingesetzt werden. Weit über 90 Prozent der ERP-Kundschaft insgesamt, auch das ist ein Ergebnis der Trovarit-Zufriedenheitsstudie, vertrauen immer noch auf das bewährte und bekannte Lizenzmodell und wollten bisher noch nicht auf «Bezahlen nach Verbrauch» umschwenken.
 
myfactory bedient 400 Kunden in der Schweiz und etwa 3800 Kunden in der gesamten DACH-Region. Der typische myfactory-Kunde sei ein KMU, das zwischen 4 und 20 User beschäftige, meint David Lauchenauer, CEO von myfactory. Die meisten buchen das gesamte Software-Portfolio, also unter anderem ERP, CRM, Projektverwaltung, Personalverwaltung und mobile Business-Apps.
 
myfactory wurde 2009 gegründet, also eigentlich zu früh. Damals wurde, zumindest in DACH-Europa, über den noch recht neuen Cloud-Hype zwar leidenschaftlich diskutiert, aber noch wenig investiert. «Ich hätte gedacht, dass die Cloud schneller an Akzeptanz gewinnt», meint Lauchenauer rückblickend, stellt der Schweiz jedoch – bei 400 Schweizer Kunden verständlich – ein Cloud-affines Zeugnis aus. Das Unternehmen macht es Schweizer Firmen, die damit liebäugeln, in die Cloud zu migrieren, aber auch leicht. myfactory wird in der Swisscom-Cloud gehostet, die hierzulande hohes Vertrauen geniesst. Das nimmt Zweiflern mit Sicherheitsbedenken den Wind aus den Segeln. «Wir haben bei der Swisscom ein sehr hohes Service Level gewählt», erzählt Lauchenauer. Dazu zählen regelmässige Backups, eine redundante Datenhaltung, aber auch eine hohe Performance und Verfügbarkeit. myfactory hat als oberes Limit eine (frei konfigurierbare) Ressourcenauslastung von 80 Prozent gewählt. Wird die Grenze überschritten, dann «bekommen wir einen Alert und müssen hochskalieren, also neue Ressourcen dazukaufen», berichtet Lauchenauer.
 
Höchste Sicherheitsanforderungen
Ein Beispiel: Das Vermögens Planungs Zentrum (VPZ) in St. Gallen ist seit 2012 Kunde von myfactory. Das VPZ hatte vor 2012 noch kein CRM/ERP im Einsatz und suchte nach einer Software, die «höchsten Sicherheitsanforderungen» genügt, um damit den Service für seine Klienten zu verbessern. «Auf dem Wunschzettel stand eine integrierte Lösung für sämtliche Unternehmensbereiche inklusive Klienten-Beziehungs-Management (CRM), mit einer direkten Verbindung zur Telefon­anlage via Computer-Telefonie-Schnittstelle (CTI)», berichtet Pierino Signorell, Kommunikationschef beim VPZ. myfactory überzeuge nicht nur funktional, sondern sei auch prädestiniert für den mobilen Einsatz, bilanziert er. Das VPZ benutzt die Module ERP, CRM, Projektverwaltung, Finanzbuchhaltung, Management Information System, Personalverwaltung (HRM), den Groupware Business Manager, mobile Apps und die ERP-Geodaten.
Besonders angetan ist Signorell vom Abo­modell «Bezahlen nach Verbrauch»: «Mit myfactory beschränken sich unsere Ausgaben für die Informatik auf das, was wir wirklich brauchen. Damit ersparen wir uns und unseren Klienten unnötige Kosten.»
 
 
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