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So schöpfen Sie das gesamte Potenzial des Black Friday aus

von Sandra Bültermann am 16.11.2021

 
Rabatte, Sonderaktionen, Schnäppchen – der Black Friday ist DAS Shopping-Event des Jahres. Ursprünglich aus den USA stammend, hat sich der Freitag nach dem amerikanischen Thanksgiving-Fest auch hier zulande im Handel inzwischen fest etabliert und zählt zu den umsatzstärksten Tagen des Jahres. Mit dem montags darauf folgenden „Cyber Monday versuchen vor allem Online-Händler, ihre Umsätze in astronomische Höhen zu treiben. Um diese Lastspitzen erfolgreich zu meistern, müssen Sie allerdings bestens vorbereitet sein. Denn jede Verzögerung, jede Störung kann dazu führen, dass die vom Kauffieber angetriebenen Kunden ihre Shopping-Tour abbrechen. Wie Sie sich optimal rüsten, um in der beginnenden Phase des Weihnachtsgeschäftes neue Kunden zu gewinnen und Ihren Umsatz ordentlich zu steigern, verraten wir Ihnen in diesem Beitrag. 
 
Enormes Potenzial am Black Friday und Cyber Monday 
Der Handelsverband Deutschland (HDE) geht davon aus, dass am Black Friday und Cyber Monday rund 3,7 Milliarden Euro umgesetzt werden. Und jedes Jahr sind Zuwächse zu verzeichnen. Bei 95% der deutschen Online-Shopper steht der Schnäppchen-Freitag als fester Termin im Kalender. Dieses enorme Potenzial sollte sich kein Händler entgehen lassen. Das gilt übrigens über alle Branchen hinweg. Auch Fach- und B2B-Händler können mit besonderen Aktionen ihre Umsätze steigern. Damit Black Friday und Cyber Monday allerdings zum Erfolg werden, braucht es optimierte Unternehmensprozesse, die so perfekt ineinander greifen, dass die eingehende Bestellflut effizient bearbeitet werden kannSollen Kunden Ihr Unternehmen in guter Erinnerung behalten, dürfen Sie nicht noch Wochen später mit der Abwicklung beschäftigt sein. 
 
Bereiten Sie sich vor 
Ein modernes ERP-System aus der Cloud bietet die perfekten Voraussetzungen, solche Lastspitzen effektiv zu managen. Durch die integrierte Warenwirtschaft haben Sie im Vorfeld alle Bestände sowie Bestellungen im Blick und können Ihr Lager rechtzeitig auffüllen. Natürlich lassen sich Black Friday und Cyber Monday  dazu nutzen, einmal das Lager von Ladenhütern zu befreien. Sinnvoller ist es aber, den Umsatz durch den Verkauf beliebter Artikel anzukurbeln. Und die Informationen darüber, welche das sind, deren vorrätige Stückzahl sowie Nachbestellkonditionen liefert Ihnen das ERP-System. So können Sie rechtzeitig bei Ihren Lieferanten ordern, Zusammenstellungen möglicher Bundles sowie Rabattaktionen vorbereiten. Planen Sie statt teurer Einzelbestellungen kostengünstigere Abnahmen größerer Mengen ein. Sind Lieferanten mit ans System angeschlossen, vereinfachen sich Vereinbarungen und Zusammenarbeit enorm.    
 
Rühren Sie die Werbetrommel 
Damit die Welt von Ihren Black-Friday-Angeboten erfährt, müssen Sie natürlich ordentlich die Werbetrommel rühren. Wecken Sie mit Hilfe bunter Banner und Bilder im Shop frühzeitig die Lust auf Rabatte und Schnäppchen. Mit entsprechendem E-Mail-Marketing erzeugen Sie bei Ihrer Stammkundschaft Vorfreude und -spannung. Durch die Kombination von CRM und ERP lassen sich derartige Aktionen im Vorfeld planen und zum Wunschzeitpunkt ausrollen. Um sich in den Folgejahren noch besser auf den Black Friday und Cyber Monday einstellen zu können, bieten moderne ERP-Systeme im Nachgang diverse Funktionen zum Auswerten, sodass Sie wissen, was lief gut, was weniger.     
 
Entlastung dank automatisierter Prozesse  
Indem Sie die Digitalisierung in Ihrem Unternehmen vorantreiben und auf ein integriertes Cloud-ERP setzen, lassen sich zahlreiche Prozesse automatisieren. Das entlastet Mitarbeiter und beschleunigt die Bearbeitung von Aufträgen erheblich – beides in Zeiten großer Auftragsmengen mitentscheidend für den Erfolg Ihres Unternehmens. Ein volles Lager nützt wenig, wenn Sie Bestellungen mühsam manuell erfassen und einzeln weiterleiten müssen. Ein ERP-System wandelt eingehende Bestellungen direkt in Aufträge um und löst die weiteren Schritte ausDas hat übrigens auch den Vorteil, dass sich Fehler reduzieren. Weil sämtliche Daten nur einmal erfasst und dann automatisch für Rechnungen, Lieferscheine, Kundenhistorie u.ä übernommen werden, kommt es nicht mehr zu Buchstaben- und Zahlendrehern oder anderen Eingabefehlern.  
 
Verzahnung von Webshop und Warenwirtschaft 
Entscheidend für automatisierte Prozesse ist der durchgängige Datenfluss zwischen allen Abteilungen. Indem die Verzahnung von Webshop und Warenwirtschaft jederzeit zuverlässige Informationen zu Lagerbeständen, Verfügbarkeit und Lieferzeiten liefert und auch Kunden im Shop darüber informiert, lassen sich problemlos Black-Friday-Aktionen wie „So lange der Vorrat reicht“ umsetzen. Das reduziert nicht nur Ihren Arbeitsaufwand, sondern steigert auch die Zufriedenheit der Schnäppchenjäger – die dazu beiträgt, aus einmaligen Shop-Besuchern Stammkunden zu machen.  
 
Treiben Sie die Kundenbindung voran 
Black Friday und Cyber Monday können kurzfristig Umsätze ankurbeln. Nutzen Sie aber unbedingt auch die Chance, zufriedene Spontankäufer dauerhaft zu binden. Dass Angebot und Service bei Ihnen stimmen, wissen Sparfüchse nun. Jetzt geht es darum, dass sie Ihren Shop auch künftig regelmäßig aufsuchen. Motivieren Sie zur Newsletter-Anmeldung, kündigen Sie online schon die nahende Weihnachtsaktion an oder legen Sie jeder Bestellung einen Rabattcode für den nächsten Einkauf bei. So wird jeder Einkauf zum Shopping-Erlebnis, nicht nur am Aktionstag. 
 

Über den Autor: Dr. Robert Meyer

Dr. Robert Meyer ist seit 2011 Geschäfts­führer der myfactory International GmbH. Seine Leiden­schaft ist die Vermarktung von moderner Cloud ERP-Software über Online-Medien und Partner­vertrieb. Im Mittelpunkt steht bei ihm immer das Wohl von Anwendern, die eine funktional ausgereifte, leicht zu in­di­vidualisierende, intuitiv zu bedienende, auf allen Devices verwendbare, und mobil ein­setzbare Unternehmens-Software benötigen.

Über den Autor: Rainer Giersbach

Rainer Giersbach stieg 2000 in die IT-Branche über eine technische Hotline zu kfm. Unternehmens­software ein, wenig später übernahm er das Produkt Management für diesen Bereich. 2006 stieß er im Zuge einer Recherche zum Thema "Online-Warenwirtschaft" auf myfactory. Das Thema hat ihn nicht mehr losgelassen und seit 2007 gestaltet er als Program Manager die myfactory Software aktiv mit.

Über den Autor: Timo Bärenklau

Nach seinem erfolgreichen Studium mit Abschluss als Bachelor of Engineering im Studiengang „Internationales Technisches Vertriebsmanagement“ stieß Timo Bärenklau als Lead Spezialist zur myfactory International GmbH hinzu. Schon während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für Vertriebsoptimierung, besonders im Hinblick auf CRM-Systeme. Auch seine Bachelor-Arbeit hatte CRM als Schwerpunkt. Seit 2012 betreut er maßgeblich die Leadqualifizierung bei myfactory.

Über den Autor: Tobias Korch

Tobias Korch arbeitet seit März 2011 bei myfactory als Software-Entwickler. Seine Schwerpunkte sind die Produktionsplanung (PPS) und das Modul eCommerce. Er ist ein engagierter Verfechter des myfactory-Konzeptes EasyRelease, mit dem Partner updatesichere Zusatzprogramme zur myfactory Business Software erstellen können. Bei Partnern und Partner-Interessenten sind deshalb seine Programmierer-Schulungen und unterstützende Coachings sehr gefragt. Durch seine vieljährigen Praxiserfahrungen mit komplexen Softwareprojekten hat er den Kontakt zum Mittelstand und das Verständnis für Anforderungen und Problemstellungen der Unternehmen und Anwender. Wenn es nichts zu tun gibt (gibt es das eigentlich?) dann kümmert er sich um seine Familie, macht Musik oder interessiert sich für alles was mit IT zu tun hat.

Über den Autor: Jan Schweighart

Jan Schweighart arbeitete nach einem Software Engineering Studium an der Hochschule Konstanz als Software Entwickler für einen Software Dienstleister. Überzeugt von Produkt und Mentalität, kam er Ende 2013 zu myfactory wo er heute schwerpunktmäßig an der Weiterentwicklung von myfactory.CRM arbeitet. Herr Schweighart hatte früher mal Hobbies, Freunde und ein soziales Leben, so wird zumindest berichtet. Heute ist er Vater einer kleinen Tochter ;)

Über den Autor: Dr. Mathias Hamp

Dr. Mathias Hamp ist Kommunikations- experte und entwickelt Kommunikations- strategien zur Vermarktung von Ideen, Waren und Marken. Seit 2015 verantwortet er für myfactory den Bereich Online Marketing.

Über den Autor: David Lauchenauer

David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe.

Über den Autor: Stefan Girschner

Stefan Girschner (* 1967) berichtet als Fachjournalist seit vielen Jahren über Neuheiten und Trends in der IT-Branche. Seine journalistische Laufbahn startete er 1999 bei der Fachzeitschrift e-commerce magazin (ehemals IWT Magazin Verlag), wo er bis 2003 als Redakteur tätig war. Seit 2004 ist er freiberuflich für verschiedene Fachzeitschriften und Online-Portale in den Bereichen Unternehmens-IT, Computing sowie Wirtschaft und Industrie tätig. Darüber hinaus arbeitet er als Lektor und in der Schlussredaktion für Verlage und Agenturen. Von 2010 bis 2016 hatte er die redaktionelle Leitung des Digitalbusiness Magazin (WIN-Verlag) inne. Seit 2016 schreibt er wieder verstärkt für bekannte IT-Fachzeitschriften und -Portale.

Über die Autorin: Sandra Bültermann

Sandra Bültermann (*1975) ist seit 1999 als Technische Redakteurin tätig. Als langjährige Mitarbeiterin bei Fachzeitschriften, Agenturen und Softwareunternehmen verfügt sie über umfassende Kenntnisse in den Bereichen IT, Kommunikation und Contentmanagement. Ihre Kernkompetenz liegt darin, komplexe, technische Themen verständlich und zielgruppenorientiert aufzubereiten.
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