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So erhöhen Sie Ihre Verkaufschancen im Online-Shop

von Sandra Bültermann am 12.10.2021

 
Sie haben einzigartige Produkte. Diese wollen Sie in der ganzen Welt offerieren und eröffnen einen Online-Shop. Doch was ist da los bzw. nicht los? Der Umsatz geht nicht gerade durch die Decke. Die Internetnutzer füllen ihre digitalen Warenkörbe nicht in dem Maße, wie Sie sich das erhofft hatten. Kein Grund zur Resignation! Um den eCommerce-Umsatz anzukurbeln, bedarf es nicht zwingend einer teuren Marketingkampagne. Eine Businessanwendung, die ERP, CRM und Webshop durchgängig miteinander verbindet, bringt alles mit, um das Potenzial im eCommerce bestmöglich auszuschöpfen. In diesem Blobeitrag nennen wir Ihnen acht Beispiele, wie ein integriertes ERP-System Sie bei Ihren Online-Aktivitäten effektiv unterstützt.  
 

1. Gute Auffindbarkeit von Produkten 

Was nützt es, wenn Ihr Unternehmen ein Alleinstellungsmerkmal am Markt hat, Nutzer Ihre Produkte aber gar nicht finden? Eine gute Auffindbarkeit von Waren ist unerlässlich für den Erfolg eines Webshops. Die Suche nach Ersatzteilen, Spezialwerkzeugen und anderen Artikeln stellt manch einen Käufer vor große Herausforderungen – ganz gleich, ob End- oder Geschäftskunde. Vor allem, wenn auch noch die Kompatibilität zu einem vorhandenen Gerät oder einer Maschine berücksichtigt werden muss. Dank modularem Aufbau und zentraler Datenbasis bietet das ERP-System exzellente Voraussetzungen für die erfolgreiche Vermarktung Ihrer Waren. Die in der Warenwirtschaft hinterlegten Artikeldaten – Beschreibungen (auch mehrsprachig), Produktbilder, Spezifikationen und andere Merkmale – stehen an jedem Point of Sale zur Verfügung, auch im Online-Shop und auf Marktplätzen. So findet mit Hilfe von Filter- und Suchfunktionen garantiert jeder Kunde, was er sucht.  
 

2. Das Rundum-Sorglos-Paket mit Zusatzservices 

Vermitteln Sie Ihrem Kunden, dass er sich nach dem Vertragsabschluss um nichts mehr kümmern muss. Das erhöht die Kaufbereitschaft erheblich. Erhält er bei Ihnen das Rundum-Sorglos-Paket, wird er kaum widerstehen können. Beim Verkauf von Gartengeräten bietet sich ein Workshop zur Beetgestaltung an. Und bei technischen Geräten eine Garantieverlängerung oder ein Installationsservice. Wichtig: Die bestellten Zusatzservices müssen in den Kundendaten hinterlegt werden. Denn nur dann hat der Kundenservice zu einem späteren Zeitpunkt Zugriff auf diese Informationen.  
 

3. Zusatzangebote machen den Kauf perfekt 

Alles ist relativ. Wer 1.000 Euro für ein neues Notebook locker macht, der empfindet 70 Euro für eine externe Festplatte nicht mehr als teuer. Mit den richtigen Up- und Cross-Selling-Maßnahmen sorgen Sie dafür, dass sich der Nutzen des eigentlichen Begierdeobjektes optimiert oder gar verbessert – und Ihren Umsatz ankurbelt! Damit zu jedem Produkt das passende Zubehör angezeigt wird, müssen entsprechende Datenverknüpfungen existierenDiese lassen sich perfekt herstellen, wenn der Webshop in der Warenwirtschaft integriert ist. 
 

4. Kundenbewertungen beeinflussen nachhaltig 

Der Mensch ist ein Herdentier. Das gilt auch für Online-Käufer. Kann ein Webshop mit vielen positiven Bewertungen aufwarten, beeinflusst das in der Regel nachhaltig potenzielle Neukunden. Daher ist es empfehlenswert, Käufer im Nachgang etwa per E-Mail aufzufordern, ihre (positiven) Erfahrungen in Form einer Bewertung oder eines Kommentars zu teilen. Schaffen Sie kleine Anreize als Dankeschön für diese Mühe. Und keine Sorge vor negativen Bewertungen: Sehen Sie diese als Chance, etwas zu verbessern und mit Kunden direkt in Kontakt zu treten. Ein integriertes CRM-Modul hält dafür alle relevanten Kundendaten sowie die Kaufhistorie bereit. 
 

5. Kleine Geschenke ... 

... erhalten die Freundschaft. Und erhöhen vor allem die Verkaufschancen. Signalisieren Sie potenziellen Käufern, dass es bei der Bestellung eines Staubsaugers die ersten drei Beutel gratis gibt. Oder er zwei Proben Reinigungsmittel seiner Wahl erhält. Kunden, die vor dem entscheidenden Bestellklick die Gratis-Artikel im Warenkorb sehen, brechen seltener den Kaufvorgang ab. Auch an dieser Stelle unterstützt die Warenwirtschaft die erforderlichen Datenverknüpfungen. Für Bestandkunden bieten sich entsprechende Mailingaktionen mit einem Gutschein- oder Rabattcode an, die sich dank integriertem CRM ohne großen personellen Aufwand realisieren lassen. 
 

6. Nachhaltigkeit – loben Sie sich selbst 

Nachhaltigkeitsaspekte spielen heute für viele Kunden eine entscheidende Rolle. Arbeitet Ihr Unternehmen klimaneutral, verzichtet auf Plastikverpackungen oder fertigt komplett in Deutschland, sollten Sie das unbedingt erwähnen. Auch, dass Sie auf langlebige und nachhaltige Technologien aus der Cloud setzen. die  Fakten, die für Sie vielleicht selbstverständlich sind, können ausschlaggebend für die Kaufentscheidung sein. Hat der Kunde das Gefühl, mit dem Kauf in Ihrem Webshop etwas Gutes zu tun, wird ihn das positiv beeinflussen. 
 

7. Gängige Zahlungsmethoden  

Das Anbieten gängiger Zahlungsarten gilt heute als entscheidender Erfolgsfaktor für Verkaufsabschlüsse. Fehlende Zahlmethoden oder Fehler im Zahlungsprozess führen erwiesenermaßen häufiger zu einem Kaufabbruch. Bieten Sie daher beliebte Zahlungsarten wie Kreditkarte, PayPal, Apple Pay, Nachnahme oder Kauf auf Rechnung im Online-Shop an. Das ERP-System ermöglicht die nahtlose Payment-Integration, Rechnungsstellung sowie das Handling von Retouren.  
 

8. Schnellere Anmeldung, schnellere Kaufentscheidung 

Machen Sie es dem Kunden für künftige Bestellungen so einfach wie möglich: Erfassen Sie beim ersten Kauf per Registrierung seine Daten – selbstverständlich unter Berücksichtigung sämtlicher Datenschutzvorgaben – und ermöglichen Sie es ihm, sich fortan mit seinen persönlichen Login-Daten einzuloggen. Das spart enorm Zeit beim Checkout. Besonders schnell geht’s übrigens, wenn der Online-Shop One-Click-Bestellungen unterstützt – ein Garant für schnellere Kaufabschlüsse.  

Über den Autor: Dr. Robert Meyer

Dr. Robert Meyer ist seit 2011 Geschäfts­führer der myfactory International GmbH. Seine Leiden­schaft ist die Vermarktung von moderner Cloud ERP-Software über Online-Medien und Partner­vertrieb. Im Mittelpunkt steht bei ihm immer das Wohl von Anwendern, die eine funktional ausgereifte, leicht zu in­di­vidualisierende, intuitiv zu bedienende, auf allen Devices verwendbare, und mobil ein­setzbare Unternehmens-Software benötigen.

Über den Autor: Rainer Giersbach

Rainer Giersbach stieg 2000 in die IT-Branche über eine technische Hotline zu kfm. Unternehmens­software ein, wenig später übernahm er das Produkt Management für diesen Bereich. 2006 stieß er im Zuge einer Recherche zum Thema "Online-Warenwirtschaft" auf myfactory. Das Thema hat ihn nicht mehr losgelassen und seit 2007 gestaltet er als Program Manager die myfactory Software aktiv mit.

Über den Autor: Timo Bärenklau

Nach seinem erfolgreichen Studium mit Abschluss als Bachelor of Engineering im Studiengang „Internationales Technisches Vertriebsmanagement“ stieß Timo Bärenklau als Lead Spezialist zur myfactory International GmbH hinzu. Schon während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für Vertriebsoptimierung, besonders im Hinblick auf CRM-Systeme. Auch seine Bachelor-Arbeit hatte CRM als Schwerpunkt. Seit 2012 betreut er maßgeblich die Leadqualifizierung bei myfactory.

Über den Autor: Tobias Korch

Tobias Korch arbeitet seit März 2011 bei myfactory als Software-Entwickler. Seine Schwerpunkte sind die Produktionsplanung (PPS) und das Modul eCommerce. Er ist ein engagierter Verfechter des myfactory-Konzeptes EasyRelease, mit dem Partner updatesichere Zusatzprogramme zur myfactory Business Software erstellen können. Bei Partnern und Partner-Interessenten sind deshalb seine Programmierer-Schulungen und unterstützende Coachings sehr gefragt. Durch seine vieljährigen Praxiserfahrungen mit komplexen Softwareprojekten hat er den Kontakt zum Mittelstand und das Verständnis für Anforderungen und Problemstellungen der Unternehmen und Anwender. Wenn es nichts zu tun gibt (gibt es das eigentlich?) dann kümmert er sich um seine Familie, macht Musik oder interessiert sich für alles was mit IT zu tun hat.

Über den Autor: Jan Schweighart

Jan Schweighart arbeitete nach einem Software Engineering Studium an der Hochschule Konstanz als Software Entwickler für einen Software Dienstleister. Überzeugt von Produkt und Mentalität, kam er Ende 2013 zu myfactory wo er heute schwerpunktmäßig an der Weiterentwicklung von myfactory.CRM arbeitet. Herr Schweighart hatte früher mal Hobbies, Freunde und ein soziales Leben, so wird zumindest berichtet. Heute ist er Vater einer kleinen Tochter ;)

Über den Autor: Dr. Mathias Hamp

Dr. Mathias Hamp ist Kommunikations- experte und entwickelt Kommunikations- strategien zur Vermarktung von Ideen, Waren und Marken. Seit 2015 verantwortet er für myfactory den Bereich Online Marketing.

Über den Autor: David Lauchenauer

David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe.

Über den Autor: Stefan Girschner

Stefan Girschner (* 1967) berichtet als Fachjournalist seit vielen Jahren über Neuheiten und Trends in der IT-Branche. Seine journalistische Laufbahn startete er 1999 bei der Fachzeitschrift e-commerce magazin (ehemals IWT Magazin Verlag), wo er bis 2003 als Redakteur tätig war. Seit 2004 ist er freiberuflich für verschiedene Fachzeitschriften und Online-Portale in den Bereichen Unternehmens-IT, Computing sowie Wirtschaft und Industrie tätig. Darüber hinaus arbeitet er als Lektor und in der Schlussredaktion für Verlage und Agenturen. Von 2010 bis 2016 hatte er die redaktionelle Leitung des Digitalbusiness Magazin (WIN-Verlag) inne. Seit 2016 schreibt er wieder verstärkt für bekannte IT-Fachzeitschriften und -Portale.

Über die Autorin: Sandra Bültermann

Sandra Bültermann (*1975) ist seit 1999 als Technische Redakteurin tätig. Als langjährige Mitarbeiterin bei Fachzeitschriften, Agenturen und Softwareunternehmen verfügt sie über umfassende Kenntnisse in den Bereichen IT, Kommunikation und Contentmanagement. Ihre Kernkompetenz liegt darin, komplexe, technische Themen verständlich und zielgruppenorientiert aufzubereiten.
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