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Return on Investment: 10 Vorteile, warum sich ERP-Systeme rechnen

von David Lauchenauer am 15.09.2020

Die Einführung eines ERP-Systems ist für die meisten Firmen eine größere Investition, welche gut überlegt sein will. Lohnt sich der ganze Aufwand? Welcher Nutzen ist damit verbunden? Durchaus berechtigte Fragen, denn häufig lassen sich Effizienzsteigerung und Kosteneinsparungen nur indirekt ermittelnMit welchen 10 Vorteilen ERP-Systeme garantiert zu einem positiven ROI beitragen, lesen Sie in diesem Beitrag. 
 

#1 Übersicht im Tagesgeschäft 

Von A wie Aufgaben bis Z wie Zahlungen – ERP-Systeme decken mit ihrem Funktionsumfang sämtliche Unternehmensbereiche ab. Eine übersichtliche Darstellung der aktuellen Geschäftsfälle, zum Beispiel Kundenaufträge oder Bestellungen, schafft Ordnung und erleichtert die Bearbeitung im Tagesgeschäft. Dieses lässt sich dadurch konzentrierter und effizienter bewältigen. 
 

#2 Schlanke Prozesse und Workflows 

Effizienz ist auch in Sachen Prozesse und Workflows angesagt. Dank der digitalen Unterstützung lassen sich Routineabläufe entweder vereinfachen oder sogar automatisieren. Schlanke Prozesse führen zu schlanken Organisationen. Und diese sind wiederum deutlich agiler, wenn es um Veränderungen geht. Gerade in der heutigen Wirtschaftslage ist das ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. 
 

#3 Optimierte Ressourcenplanung 

Jedes Unternehmen verfügt über eine bestimmte Leistungskapazität, welche von den verfügbaren Ressourcen abhängig ist. Die Kapazität lässt sich durch eine optimierte Planung stark beeinflussen. Die Auslastung einer Maschine kann beispielsweise durch die Zusammenlegung ähnlicher Aufträge verbessert werden. Gleiches gilt für personelle Ressourcen. Das ERP liefert dazu die nötige Datengrundlage. 
 

4# Verkürzte Reaktionszeiten 

Zeit ist Geld. Wer bei unvorhergesehen Vorfällen schnell reagieren kann, spart nicht nur Kosten, sondern kann unter Umständen auch Gewinne einfahren. Lässt sich eine dringende Kundenanfrage rasch beantworten, sichert man sich vielleicht einen neuen Auftrag. Gibt es Lieferschwierigkeiten von Material, kann umdisponiert werden, bevor es zum Maschinenstillstand kommt.  
 

#5 Wirtschaftliches Bestandsmanagement 

Zu große Lagerbestände binden Kapital, zu geringe gefährden die LieferfähigkeitEin wirtschaftliches Bestandsmanagement hängt eng mit der prognostizierten Nachfrage zusammen. Das ERP-System kombiniert effektive Bestände mit disponierten Lagereingängen und -ausgängen. Dadurch gewinnt das Unternehmen an Planungssicherheit und kann die entsprechenden Artikel besser bewirtschaften. 
 

#6 Komfortable Belegerstellung 

Angebote, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Rechnungen, Gutschriften – die Liste der im Unternehmen verwendeten Belege ist lang. Das ERP bietet die Möglichkeit, ein einheitliches Design zu nutzen und dieses mit den aktuellen Daten zu verbinden. Ist sogar ein Webshop integriert, können diese Belege auch im E-Commerce verwendet werden.  
 

#7 Gezielte Auswertungen 

Die Daten des ERP-Systems bilden die Grundlage sowohl für ein rückblickendes als auch ein prognostizierendes Reporting. Solche Auswertungen liefern den Verantwortlichen auf allen Führungsstufen wichtige Informationen für die Planung und Zielerreichung. Wohin die Reise des Unternehmens geht – das ERP kennt die Antworten dazu.  
 

#8 Laufende Qualitätsverbesserung 

Eine zentrale, integrierte Gesamtlösung trägt wesentlich zur Qualitätsverbesserung im Unternehmen bei. Allein schon die Tatsache, dass Daten nur noch einmal erfasst werden müssen, vermeidet durch redundante Informationen bedingte FehlerAuswertungen, z.B. Ausschussmengen oder Retouren, zeigen Schwachstellen in den Prozessen oder bei Produkten auf.  
 

#9 Rechtssichere Datenaufzeichnungen 

Die Nachverfolgbarkeit von Geschäftsfällen in Zusammenhang mit Kunden, Mitarbeitenden oder Finanzen, aber auch von Transaktionen, welche von Gesetzes wegen nachweisbar sein müssen, lässt sich mit dem ERP-System transparent abbilden. Arbeitszeiten, Qualitätskontrollen und vieles mehr erhöhen die Rechtssicherheit des Unternehmens. Im Fall der Fälle kann ein solcher Nachweis extrem wertvoll sein. 
 

#10 Transparente Führungskontrolle 

Viel Zeit und Geld geht im Unternehmen verloren, wenn die rechte Hand nicht weiß, was die linke tut. Das ERP sorgt für Transparenz im gesamten Betrieb, was zu einer deutlich besseren Prozesskontrolle führt. Das Management kann mit konkreten, aktuellen Zahlen operieren und gezielte Maßnahmen einleiten. 
 

Fazit: Kosten-Nutzen-Verhältnis muss stimmen 

Natürlich gibt es noch viele weitere Gründe, warum ein ERP-System zu einem positiven Return on Investment beitragen kann. Wichtig dabei ist, dass ein solches System ein stimmiges Kosten-Nutzen-Verhältnis aufweist. Gerade Cloud-ERP sind dabei spannende Alternativen, da sie komplett ohne Infrastrukturinvestitionen auskommen.

Über den Autor: Dr. Robert Meyer

Dr. Robert Meyer ist seit 2011 Geschäfts­führer der myfactory International GmbH. Seine Leiden­schaft ist die Vermarktung von moderner Cloud ERP-Software über Online-Medien und Partner­vertrieb. Im Mittelpunkt steht bei ihm immer das Wohl von Anwendern, die eine funktional ausgereifte, leicht zu in­di­vidualisierende, intuitiv zu bedienende, auf allen Devices verwendbare, und mobil ein­setzbare Unternehmens-Software benötigen.

Über den Autor: Rainer Giersbach

Rainer Giersbach stieg 2000 in die IT-Branche über eine technische Hotline zu kfm. Unternehmens­software ein, wenig später übernahm er das Produkt Management für diesen Bereich. 2006 stieß er im Zuge einer Recherche zum Thema "Online-Warenwirtschaft" auf myfactory. Das Thema hat ihn nicht mehr losgelassen und seit 2007 gestaltet er als Program Manager die myfactory Software aktiv mit.

Über den Autor: Timo Bärenklau

Nach seinem erfolgreichen Studium mit Abschluss als Bachelor of Engineering im Studiengang „Internationales Technisches Vertriebsmanagement“ stieß Timo Bärenklau als Lead Spezialist zur myfactory International GmbH hinzu. Schon während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für Vertriebsoptimierung, besonders im Hinblick auf CRM-Systeme. Auch seine Bachelor-Arbeit hatte CRM als Schwerpunkt. Seit 2012 betreut er maßgeblich die Leadqualifizierung bei myfactory.

Über den Autor: Tobias Korch

Tobias Korch arbeitet seit März 2011 bei myfactory als Software-Entwickler. Seine Schwerpunkte sind die Produktionsplanung (PPS) und das Modul eCommerce. Er ist ein engagierter Verfechter des myfactory-Konzeptes EasyRelease, mit dem Partner updatesichere Zusatzprogramme zur myfactory Business Software erstellen können. Bei Partnern und Partner-Interessenten sind deshalb seine Programmierer-Schulungen und unterstützende Coachings sehr gefragt. Durch seine vieljährigen Praxiserfahrungen mit komplexen Softwareprojekten hat er den Kontakt zum Mittelstand und das Verständnis für Anforderungen und Problemstellungen der Unternehmen und Anwender. Wenn es nichts zu tun gibt (gibt es das eigentlich?) dann kümmert er sich um seine Familie, macht Musik oder interessiert sich für alles was mit IT zu tun hat.

Über den Autor: Jan Schweighart

Jan Schweighart arbeitete nach einem Software Engineering Studium an der Hochschule Konstanz als Software Entwickler für einen Software Dienstleister. Überzeugt von Produkt und Mentalität, kam er Ende 2013 zu myfactory wo er heute schwerpunktmäßig an der Weiterentwicklung von myfactory.CRM arbeitet. Herr Schweighart hatte früher mal Hobbies, Freunde und ein soziales Leben, so wird zumindest berichtet. Heute ist er Vater einer kleinen Tochter ;)

Über den Autor: Dr. Mathias Hamp

Dr. Mathias Hamp ist Kommunikations- experte und entwickelt Kommunikations- strategien zur Vermarktung von Ideen, Waren und Marken. Seit 2015 verantwortet er für myfactory den Bereich Online Marketing.

Über den Autor: David Lauchenauer

David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe.

Über den Autor: Stefan Girschner

Stefan Girschner (* 1967) berichtet als Fachjournalist seit vielen Jahren über Neuheiten und Trends in der IT-Branche. Seine journalistische Laufbahn startete er 1999 bei der Fachzeitschrift e-commerce magazin (ehemals IWT Magazin Verlag), wo er bis 2003 als Redakteur tätig war. Seit 2004 ist er freiberuflich für verschiedene Fachzeitschriften und Online-Portale in den Bereichen Unternehmens-IT, Computing sowie Wirtschaft und Industrie tätig. Darüber hinaus arbeitet er als Lektor und in der Schlussredaktion für Verlage und Agenturen. Von 2010 bis 2016 hatte er die redaktionelle Leitung des Digitalbusiness Magazin (WIN-Verlag) inne. Seit 2016 schreibt er wieder verstärkt für bekannte IT-Fachzeitschriften und -Portale.

Über die Autorin: Sandra Bültermann

Sandra Bültermann (*1975) ist seit 1999 als Technische Redakteurin tätig. Als langjährige Mitarbeiterin bei Fachzeitschriften, Agenturen und Softwareunternehmen verfügt sie über umfassende Kenntnisse in den Bereichen IT, Kommunikation und Contentmanagement. Ihre Kernkompetenz liegt darin, komplexe, technische Themen verständlich und zielgruppenorientiert aufzubereiten.
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