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Diese Mobilitäts-Anforderungen müssen moderne ERPs erfüllen

von David Lauchenauer am 22.11.2016

Aktuelle Trends und Zahlen bestätigen, dass das Internet immer mehr an mobiler Nutzbarkeit gewinnt. Traditionelle Desktop-PCs gehören dabei zunehmend der Vergangenheit an, denn fest verortete klassische Computer werden vermehrt durch mobile Endgeräte ersetzt. Dieser stetig wachsende Markt verändert nicht nur unser Freizeitverhalten, sondern vor allem auch das gesamte wirtschaftliche Handeln. Der Wandel markiert dabei erst den Anfang eines Prozesses, den sich auch zunehmend KMU bewusst werden und zunutze machen möchten. In unserem aktuellen Artikel erfahren Sie mehr über die Mobilitäts-Anforderungen an moderne ERP-Software im Zeitalter des mobilen Internets. 

Verfügbarkeit von Informationen

Heutzutage nutzen immer mehr Menschen mobile Endgeräte wie Tablets oder Smartphones ganz selbstverständlich. Sie sind mittlerweile Teil ihres alltäglichen Lebens geworden. Informationen zu wichtigen Geschäftsprozessen werden daher nicht mehr im Papierformat, sondern immer mehr digital zur Verfügung gestellt. Daraus resultiert, dass Informationen vollkommen ortsunabhängig von jeglichen mobilen, internetfähigen Endgeräten erstellt, bearbeitet und verfügbar gemacht werden können. Führte die Bearbeitung auf Papier sowie die anschließende Übertragung an den Empfänger in der Vergangenheit oft zu unnötigem Zeitverlust, ermöglichen uns mobile Endgeräte eine erhebliche Zeitersparnis. Informationen und Aufträge können von unterwegs, vollkommen zeit- und ortsunabhängig, erfasst und direkt allen Abteilungen verfügbar gemacht werden. Aber auch der Zugriff auf Daten ist entsprechend möglich.
 
Mobilitäts-Voraussetzung ist die Nutzung modernster ERP-Software, die eine Hochverfügbarkeit von jedem internetfähigen, mobilen Endgerät unterstützt. Dies bedingt eine komplexe Serverstruktur, die oft mit enormen Service- und Kostenaufwand verbunden ist. KMU überlassen daher das Hosting der ERP-Software einem auf Cloud-Anwendungen spezialisierten Rechenzentrum. Durch das Bereitstellungsmodell Software-as-a-Service (kurz: SaaS) können Unternehmen das ERP direkt als eine Dienstleistung zu monatlich planbaren Kosten beziehen, anstatt die komplette IT-Infrastruktur selbst abbilden zu müssen. In einem hochspezialisierten Rechenzentrum ist der unkomplizierte Zugriff von mobilen Endgeräten ebenso gewährleistet, wie die Sicherheit aller Unternehmensdaten. Wesentliche Aspekte bei der Einführung und Umsetzung einer modernen ERP-Lösung sind daher die Datensicherheit und -verfügbarkeit.

Mobilität bei der gesamten Produktionsplanung und -fertigung

Der enorme Mehrwert einer mobilen ERP-Software ist nicht von der Hand zu weisen und wird schnell sichtbar. Alle für den Fertigungsprozess relevanten Informationen sind in Echtzeit, jederzeit und ortsunabhängig abrufbar. Alle Einzelaspekte mit Blick auf den gesamten Fertigungsprozess und die Wertschöpfung lassen sich so koordinieren und aufeinander abstimmen. Am Prozess beteiligte Mitarbeiter und Entscheider sind in der Lage ad hoc Informationen abzurufen, zu bearbeiten und an die verantwortlichen Abteilungen weiterzuleiten.

Von der Zettelwirtschaft in die digitale und mobile Zukunft der Lagerverwaltung 

Tradition gegenüber Fortschritt: In den Bereichen Lager und Logistik finden wir aktuell noch eine stark papiergebundene Arbeitsweise. Lieferscheine und Entnahmescheine liegen in vielen Unternehmen noch nicht digitalisiert vor. Tablets, Smartphones und weitere mobile Endgeräte besitzen jedoch durchaus das Potenzial die Vorherschafft der Zettelwirtschaft zu beenden. Das erleichtert nicht nur die Koordination aller Ressourcen, sondern führt auch zu einer Kostenreduktion und einer besseren Postenübersicht. Die Digitalisierung analoger Prozesse ist außerdem relevant, wenn eine Lagerhaltung für den dynamischen E-Commerce umgesetzt werden soll.

Vorteile mobiler Buchhaltung in modernen ERP-Systemen

Auch in der Buchhaltung wird eine Kosten- und Zeitersparnis erzeugt. Mitarbeiter im Außendienst profitieren so beispielweise von erheblichen Erleichterungen bei ihren Reisekostenabrechnungen. Ebenso ist eine mobile Urlaubsplanung nicht nur denkbar, sondern auch ganz einfach durch Einblick in die gesamte Personalverfügbarkeit der jeweiligen Abteilungen des Unternehmens jederzeit abbildbar. Entscheider profitieren von Reports und Dokumenten wie der BWA, die ortsunabhängig eingesehen und für die Entscheidungsfindung sofort einbezogen werden können. Alle internen und externen Buchungsprozesse können aus einem ganzheitlichen System vollkommen digital abgebildet werden.

Mobiles CRM und die Vorteile für den Service

Die Vorteile eines integrierten und mobilen CRM-Systems sind enorm und haben tiefgreifende Auswirkungen auf alle Unternehmensprozesse. Mitarbeiter im Außendienst profitieren auch hier stark von der Möglichkeit, jederzeit alle terminlich relevanten Informationen über ihre Kunden abzurufen, Angebote vor Ort zu schreiben und neueste Ergebnisse direkt zu hinterlegen. Die Arbeit beginnt unmittelbar beim Kunden vor Ort, alle weiteren Schritten können durch die synchrone Verarbeitung der Daten zeitgleich von den entsprechenden Abteilungen durchgeführt werden. Alle Unternehmensprozesse, von der Vorbereitung über die Auftragsannahme bis zum Abschluss und der Nachbereitung, gehen ohne Zeitverlust Hand in Hand einher.
 
Der sich stetig verändernde Markt bedingt geradezu, dass Entscheidungen immer schneller getroffen werden müssen, oft unabhängig von Ort oder Uhrzeit, um im Wettbewerb nicht den Anschluss zu verlieren. Der Einsatz mobiler Strategien wird daher immer mehr zur Norm und ist in heutigen Unternehmen kaum mehr wegzudenken. Empfehlenswert ist vor allem der Einsatz eines ganzheitlichen ERP-Systems zur Bewältigung dieser anspruchsvollen und komplexen Aufgaben, da durch die tiefe Integration alle Abteilungen ohne Schnittstellen auf alle relevanten Daten zugreifen können. Cloud ERP-Lösungen in Form von Software-as-a-Service ermöglichen hierbei einen optimalen und kostengünstigen Ansatz, da keine Investitionen in eine eigene IT, Software und Wartung getätigt werden müssen, sondern das ERP bequem als Dienstleistung bezogen wird. Unternehmen können sich so ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren – selbstverständlich auch mobil.

Über den Autor: Dr. Robert Meyer

Dr. Robert Meyer ist seit 2011 Geschäfts­führer der myfactory International GmbH. Seine Leiden­schaft ist die Vermarktung von moderner Cloud ERP-Software über Online-Medien und Partner­vertrieb. Im Mittelpunkt steht bei ihm immer das Wohl von Anwendern, die eine funktional ausgereifte, leicht zu in­di­vidualisierende, intuitiv zu bedienende, auf allen Devices verwendbare, und mobil ein­setzbare Unternehmens-Software benötigen.

Über den Autor: Rainer Giersbach

Rainer Giersbach stieg 2000 in die IT-Branche über eine technische Hotline zu kfm. Unternehmens­software ein, wenig später übernahm er das Produkt Management für diesen Bereich. 2006 stieß er im Zuge einer Recherche zum Thema "Online-Warenwirtschaft" auf myfactory. Das Thema hat ihn nicht mehr losgelassen und seit 2007 gestaltet er als Program Manager die myfactory Software aktiv mit.

Über den Autor: Timo Bärenklau

Nach seinem erfolgreichen Studium mit Abschluss als Bachelor of Engineering im Studiengang „Internationales Technisches Vertriebsmanagement“ stieß Timo Bärenklau als Lead Spezialist zur myfactory International GmbH hinzu. Schon während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für Vertriebsoptimierung, besonders im Hinblick auf CRM-Systeme. Auch seine Bachelor-Arbeit hatte CRM als Schwerpunkt. Seit 2012 betreut er maßgeblich die Leadqualifizierung bei myfactory.

Über den Autor: Tobias Korch

Tobias Korch arbeitet seit März 2011 bei myfactory als Software-Entwickler. Seine Schwerpunkte sind die Produktionsplanung (PPS) und das Modul eCommerce. Er ist ein engagierter Verfechter des myfactory-Konzeptes EasyRelease, mit dem Partner updatesichere Zusatzprogramme zur myfactory Business Software erstellen können. Bei Partnern und Partner-Interessenten sind deshalb seine Programmierer-Schulungen und unterstützende Coachings sehr gefragt. Durch seine vieljährigen Praxiserfahrungen mit komplexen Softwareprojekten hat er den Kontakt zum Mittelstand und das Verständnis für Anforderungen und Problemstellungen der Unternehmen und Anwender. Wenn es nichts zu tun gibt (gibt es das eigentlich?) dann kümmert er sich um seine Familie, macht Musik oder interessiert sich für alles was mit IT zu tun hat.

Über den Autor: Jan Schweighart

Jan Schweighart arbeitete nach einem Software Engineering Studium an der Hochschule Konstanz als Software Entwickler für einen Software Dienstleister. Überzeugt von Produkt und Mentalität, kam er Ende 2013 zu myfactory wo er heute schwerpunktmäßig an der Weiterentwicklung von myfactory.CRM arbeitet. Herr Schweighart hatte früher mal Hobbies, Freunde und ein soziales Leben, so wird zumindest berichtet. Heute ist er Vater einer kleinen Tochter ;)

Über den Autor: Dr. Mathias Hamp

Dr. Mathias Hamp ist Kommunikations- experte und entwickelt Kommunikations- strategien zur Vermarktung von Ideen, Waren und Marken. Seit 2015 verantwortet er für myfactory den Bereich Online Marketing.

Über den Autor: David Lauchenauer

David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe.

Über den Autor: Stefan Girschner

Stefan Girschner (* 1967) berichtet als Fachjournalist seit vielen Jahren über Neuheiten und Trends in der IT-Branche. Seine journalistische Laufbahn startete er 1999 bei der Fachzeitschrift e-commerce magazin (ehemals IWT Magazin Verlag), wo er bis 2003 als Redakteur tätig war. Seit 2004 ist er freiberuflich für verschiedene Fachzeitschriften und Online-Portale in den Bereichen Unternehmens-IT, Computing sowie Wirtschaft und Industrie tätig. Darüber hinaus arbeitet er als Lektor und in der Schlussredaktion für Verlage und Agenturen. Von 2010 bis 2016 hatte er die redaktionelle Leitung des Digitalbusiness Magazin (WIN-Verlag) inne. Seit 2016 schreibt er wieder verstärkt für bekannte IT-Fachzeitschriften und -Portale.

Über die Autorin: Sandra Bültermann

Sandra Bültermann (*1975) ist seit 1999 als Technische Redakteurin tätig. Als langjährige Mitarbeiterin bei Fachzeitschriften, Agenturen und Softwareunternehmen verfügt sie über umfassende Kenntnisse in den Bereichen IT, Kommunikation und Contentmanagement. Ihre Kernkompetenz liegt darin, komplexe, technische Themen verständlich und zielgruppenorientiert aufzubereiten.
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