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Mobilisieren Sie Ihr Business mit M-Commerce

von David Lauchenauer am 11.10.2019

Kennen Sie Vor- und Nachteile eines Handys? Der Vorteil ist, dass man immer erreichbar ist. Der Nachteil, dass man immer erreichbar ist. Spaß beiseite, moderne Smartphones ermöglichen eine permanente Erreichbarkeit, welche sich nicht nur aufs Telefonieren beschränkt. Sie sind der Schlüssel für mobile Geschäftstransaktionen. Bahnbrechend und trotzdem massiv unterschätzt. Oder haben Sie sich schon mal Gedanken über M-Commerce gemacht? Nein? Dann ist jetzt die beste Gelegenheit dazu. 
 
Mobiles Bezahlen leicht gemacht 
Das Smartphone ist auch eine Brieftasche. Mobile Bezahllösungen werden in Deutschland immer beliebter. Anstatt Bargeld mit sich herumzuschleppen, können Einkäufe mit dem Handy bequem, sicher und schnell beglichen werden. Payment-Anwendungen von Apple, Samsung, Google und anderen Anbietern machen das Bezahlen zum Kinderspiel. Wussten Sie, dass Alipay, die weltweit führende Bezahllösung aus China, in jeder Sekunde rund 1200 Zahlungen abwickelt? Kreditkarten zücken war einmal. Modernes Bezahlen geht heute kontaktlos. Das ermöglicht nicht nur neue Geschäftsmodelle, sondern bringt den Zahlungsprozess in die unmittelbare Nähe zur Leistungserbringung. Dienstleistungen – vom Rasenmähen bis zur Gerätereparatur – benötigen keinen komplizierten Inkassoprozess mehr. Das spart Zeit und Geld und verkürzt den Cash-Cycle. 
 
Ideal für spontanes Shopping 
Spontankäufe von Blumen, Tickets, Spenden und vielem mehr sind prädestiniert für M-Commerce. Da auch Kleinvieh Mist macht bzw. Einkäufe mit geringem Wert sich irgendwann zu beträchtlichen Beträgen summieren, kann das Einkaufsverhalten mit mobilen Geräten als Single Point of Payment jederzeit überwacht und bei allfälligen Überschreitungen des Limits rechtzeitig gewarnt werden. Und zwar sofort und nicht erst beim Erhalt der Monatsrechnung. Anwendungsbereiche gibt es viele. Zu den interessantesten gehört zweifelsohne der öffentliche Verkehr. Mit Pay-per-Use kann hier die Nutzung exakt abgerechnet werden. Natürlich eignet sich dieses Verfahren auch für zahlreiche andere Anwendungen. Das Handy dient gleichzeitig als Identifikation und Legitimierung für den Bezug von Dienstleistungen.  
 
Empfänger von Werbung und Kommunikation 
Mobile Geräte sind multifunktional einsetzbar. Man kann damit sogar kommunizieren… Angesichts der vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten gerät die Ur-Eigenschaft von mobilen Telefonen oft in den Hintergrund. Kommunikation – das Senden und Empfangen von schriftlichen oder mündlichen Nachrichten – lässt sich hervorragend für Business-Anwendungen einsetzen. Sei es für regelmäßige Hinweise auf Aktionen oder für standortlokalisierte, punktgenaue Sonderangebote. Smartphones eignen sich bestens für individualisierte Benachrichtigungen und Kundeninteraktionen. Das Handy als Werbeplakat ist längst keine Vision mehr. Wird damit nicht die Privatsphäre der Kunden gestört? Ja und nein. Selbstverständlich müssen die Datenschutzrichtlinien jederzeit eingehalten werden. Andererseits können solche „Störungen“ durchaus auch gewünscht sein, wenn zum Beispiel damit Kundenvorteile verbunden sind. 
 
Information Management auch unterwegs 
Sie wollen sich von Ihren Mitbewerbern durch Kundennutzen abheben? Warum nicht durch mobiles Information Management? Senden Sie auftragsbezogene Versandmeldungen direkt aufs Handy Ihrer Kunden. Oder stellen Sie aktuelle Lagerbestände und Produktverfügbarkeiten in einer eigenen App zur Verfügung. Vieles, was stationär geht, lässt sich mobil noch besser machen. Hinzukommt der Vorteil, dass die Informationen jederzeit und überall angezeigt werden können. Konkrete Beispiele aus der Praxis sind etwa das Buchen von Zahnarztterminen, das Reservieren von Fahrgelegenheiten, die Anzeige und der Kauf verfügbarer Event-Tickets oder das Nachverfolgen (Tracking) von Paketen. 
 
Machen Sie Ihre Geschäftsprozesse mobil 
Der Einsatz von M-Commerce ist natürlich nicht an externe Anwendungsbereiche gebunden. Mobile Kommunikationsmittel können überall eingesetzt werden – auch in internen Geschäftsprozessen. So können Mitarbeitende im Service, in der Logistik oder im Verkauf ortsunabhängig operieren. Nehmen wir als Beispiel jemanden im Außendienst, welcher vor Ort beim Kunden (oder Lieferanten) Auskunft über laufende Aufträge und Bestellungen oder Lagerbestände benötigt. Dank der Verfügbarkeit von mobilen, aktuellen Informationen können Unternehmensprozesse ohne Zeitverzug oder Medienbruch durchgängig abgewickelt werden. Ort und Zeit spielen keine Rolle mehr. Damit wird Business grenzenlos: Sei es mit einem temporären Popup-Store, dem Verkaufsstand bei einem Sportanlass oder von Multichannel-Vertriebsorganisationen – M-Commerce bringt Ihr Geschäft direkt zu den Kunden.  

Über den Autor: Dr. Robert Meyer

Dr. Robert Meyer ist seit 2011 Geschäfts­führer der myfactory International GmbH. Seine Leiden­schaft ist die Vermarktung von moderner Cloud ERP-Software über Online-Medien und Partner­vertrieb. Im Mittelpunkt steht bei ihm immer das Wohl von Anwendern, die eine funktional ausgereifte, leicht zu in­di­vidualisierende, intuitiv zu bedienende, auf allen Devices verwendbare, und mobil ein­setzbare Unternehmens-Software benötigen.

Über den Autor: Rainer Giersbach

Rainer Giersbach stieg 2000 in die IT-Branche über eine technische Hotline zu kfm. Unternehmens­software ein, wenig später übernahm er das Produkt Management für diesen Bereich. 2006 stieß er im Zuge einer Recherche zum Thema "Online-Warenwirtschaft" auf myfactory. Das Thema hat ihn nicht mehr losgelassen und seit 2007 gestaltet er als Program Manager die myfactory Software aktiv mit.

Über den Autor: Timo Bärenklau

Nach seinem erfolgreichen Studium mit Abschluss als Bachelor of Engineering im Studiengang „Internationales Technisches Vertriebsmanagement“ stieß Timo Bärenklau als Lead Spezialist zur myfactory International GmbH hinzu. Schon während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für Vertriebsoptimierung, besonders im Hinblick auf CRM-Systeme. Auch seine Bachelor-Arbeit hatte CRM als Schwerpunkt. Seit 2012 betreut er maßgeblich die Leadqualifizierung bei myfactory.

Über den Autor: Tobias Korch

Tobias Korch arbeitet seit März 2011 bei myfactory als Software-Entwickler. Seine Schwerpunkte sind die Produktionsplanung (PPS) und das Modul eCommerce. Er ist ein engagierter Verfechter des myfactory-Konzeptes EasyRelease, mit dem Partner updatesichere Zusatzprogramme zur myfactory Business Software erstellen können. Bei Partnern und Partner-Interessenten sind deshalb seine Programmierer-Schulungen und unterstützende Coachings sehr gefragt. Durch seine vieljährigen Praxiserfahrungen mit komplexen Softwareprojekten hat er den Kontakt zum Mittelstand und das Verständnis für Anforderungen und Problemstellungen der Unternehmen und Anwender. Wenn es nichts zu tun gibt (gibt es das eigentlich?) dann kümmert er sich um seine Familie, macht Musik oder interessiert sich für alles was mit IT zu tun hat.

Über den Autor: Jan Schweighart

Jan Schweighart arbeitete nach einem Software Engineering Studium an der Hochschule Konstanz als Software Entwickler für einen Software Dienstleister. Überzeugt von Produkt und Mentalität, kam er Ende 2013 zu myfactory wo er heute schwerpunktmäßig an der Weiterentwicklung von myfactory.CRM arbeitet. Herr Schweighart hatte früher mal Hobbies, Freunde und ein soziales Leben, so wird zumindest berichtet. Heute ist er Vater einer kleinen Tochter ;)

Über den Autor: Dr. Mathias Hamp

Dr. Mathias Hamp ist Kommunikations- experte und entwickelt Kommunikations- strategien zur Vermarktung von Ideen, Waren und Marken. Seit 2015 verantwortet er für myfactory den Bereich Online Marketing.

Über den Autor: David Lauchenauer

David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe.

Über den Autor: Stefan Girschner

Stefan Girschner (* 1967) berichtet als Fachjournalist seit vielen Jahren über Neuheiten und Trends in der IT-Branche. Seine journalistische Laufbahn startete er 1999 bei der Fachzeitschrift e-commerce magazin (ehemals IWT Magazin Verlag), wo er bis 2003 als Redakteur tätig war. Seit 2004 ist er freiberuflich für verschiedene Fachzeitschriften und Online-Portale in den Bereichen Unternehmens-IT, Computing sowie Wirtschaft und Industrie tätig. Darüber hinaus arbeitet er als Lektor und in der Schlussredaktion für Verlage und Agenturen. Von 2010 bis 2016 hatte er die redaktionelle Leitung des Digitalbusiness Magazin (WIN-Verlag) inne. Seit 2016 schreibt er wieder verstärkt für bekannte IT-Fachzeitschriften und -Portale.

Über die Autorin: Sandra Bültermann

Sandra Bültermann (*1975) ist seit 1999 als Technische Redakteurin tätig. Als langjährige Mitarbeiterin bei Fachzeitschriften, Agenturen und Softwareunternehmen verfügt sie über umfassende Kenntnisse in den Bereichen IT, Kommunikation und Contentmanagement. Ihre Kernkompetenz liegt darin, komplexe, technische Themen verständlich und zielgruppenorientiert aufzubereiten.
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