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Mobile Geschäfte brauchen mobile Kassen

von Sandra Bültermann am 27.07.2021

 
Mobile Geschäfte wie Kaffeefahrräder oder Foodtrucks liegen voll im Trend. Ein Erfolgsmodell der letzten Jahre sind auch sogenannte Pop-up-Stores. In diesen meist nur provisorisch eingerichteten Läden oder kleinen Lagern findet der Verkauf zeitlich begrenzt statt. Startups, Designer und andere Marktteilnehmer nutzen Pop-up-Stores, um ihre Marke bekannter zu machen, schnell auf Trends zu reagieren, den Absatz neuer Produkte zu testen oder saisonale Waren kurzzeitig anzubieten. Die zeitliche Begrenzung des Angebots soll bei der Kundschaft ein Gefühl von Exklusivität erzeugen. Mit ihrem Eventcharakter sind Pop-up-Stores ideal dafür geschaffen, dem Kunden ein Kauferlebnis der besonderen Art zu bieten. Damit der mobile Verkauf im Szeneviertel oder in der Hinterhoflagerhalle rundum zu einem Highlight Kunden wirdsollte der Kundenservice ebenso exzellent sein wie Location und Angebot. Um auch am mobilen Verkaufsstand mit bestmöglichem Service an der Kasse begeistern zu können, empfehlen wir Ihnen ein mobiles Kassensystem.    
 

Mobile Kassen machen Kunden froh und Verkäufer ebenso 

Ganz gleich, ob Pop-up-Store, Foodtruck oder Festivalstand – für mobile Verkaufsformen sind mobile Kassensysteme ideal, die sich leicht mitnehmen und platzsparend an jedem Verkaufstresen aufstellen lassen. Webbasierte Software-Lösungen laufen auf Tablets, Smartphones oder anderen mobilen Geräten und können dadurch unkompliziert auch an ungewöhnlichen Orten wie etwa am Strandkiosk betrieben werden. Per WLAN und Bluetooth kommunizieren sie mit (Bon-) Druckern sowie EC-Karten-Lesegeräten, sodass Kunden jederzeit zwischen verschiedenen Bezahlformen wählen und gesetzeskonforme Belege erhalten könnenIst die mobile Kasse Teil einer cloudbasierten Business-Lösungist die Kundendatenbank immer mit auf Achse, und Kassierer können problemlos Kundenkarten, individuelle Rabatte, Guthabenkarten oder Bonuspunkte berücksichtigen. Zudem besteht am Ende des Tages die Möglichkeit für einen individuellen Kassensturz. Noch am Verkaufsstand können Sie den Tagesumsatz aufrufen, den Rohertrag ermitteln, Monats- und Jahresübersichten aufrufen sowie aussagekräftige Auswertungen zu gut und weniger gut gehenden Artikeln anzeigen. 
 

Mehr Kundenservice 

Als nativer Teil des ERP-Systems ist die mobile Kasse in die Warenwirtschaft integrierbar und kann dadurch in Echtzeit aktualisierte Daten zum Lagerbestand liefern. Das ist von großem Vorteil, wenn Sie beispielsweise als einziger Verkäufer den Kundenansturm im Pop-up-Store bewältigen müssen. Fragt ein Kunde, ob ein bestimmter Artikel noch auf Lager ist, müssen Sie nicht erst loslaufen und nachschauen. Der Warenbestand ist ohne Zeitverzögerung einsehbarDas spart Zeit, und Sie können mehr Kunden bedienen. Wer ein ERP mit integrierter eCommerce-Lösung betreibtkönnte dem Kunden sogar anbieten, nur noch im Zentrallager vorrätige Artikel umgehend zu bestellen und direkt zu ihm nach Hause liefern zu lassen. Über das integrierte CRM sind die persönlichen Kundendaten nur wenige Klicks entfernt oder schnell neu erfasst. So sieht Kundenorientierung aus! 
 

Benutzerfreundlich und intuitiv bedienbar 

Die Einführung eines neuen Kassensystems geht für Mitarbeiter oft einher mit Problemen beim Kassiervorgang – trotz zeitaufwendiger Schulungen. Daher sollte bei der Auswahl ein besonderes Augenmerk auf die Benutzerfreundlichkeit gerichtet werden. Ganz gleich, ob das Anlegen neuer Artikel, Bestimmen von Zugriffsberechtigungen, Festlegen von Preisen, Erfassen von Kundendaten oder Gewähren von Rabatten – nur wenn sich die erforderlichen Funktionen schnell finden und einfach bedienen lassen, sind lange Warteschlange passé. Bei webbasierten Kassen erfolgt die Bedienung wahlweise über den Touchscreen des mobilen Geräts oder per Tastatur und Maus. Für die Anwendungen ist lediglich ein Browser erforderlich. Eine übersichtlich gestaltete Nutzeroberfläche unterstützt effiziente Prozesse sowohl an der Kasse als auch in der Buchhaltung.  
 

Sicher und gesetzeskonform 

Neue Gesetze führen regelmäßig dazu, dass Aufrüstungen oder Anpassungen an bestehenden Kassensystemen erforderlich sind. So standen Ladenbetreiber beispielsweise Anfang 2020 vor der Herausforderung, der Bonpflicht nachzukommen. Bis Ende März 2021 müssen alle Kassen mit einer technischen Sicherheitseinrichtung (TSE) ausgestattet werden. Und dann gibt es da ja auch noch das große Thema Datenschutz. Die drei Beispiele zeigen, dass Händler sich laufend informieren müssen, welche neuen Anforderungen gelten und wie sie diese umzusetzen haben. Häufig ist die Integration mit hohen Kosten verbunden. Bei einer webbasierten Kasse wie myfactory.POS sieht das anders aus. Provider aus Deutschland arbeiten kontinuierlich daran, die Systeme aktuell zu halten und an neue Gesetzesforderungen anzupassen. Updates werden automatisch eingespielt, sodass die neuesten Funktionen an der Kasse verfügbar sind. Arbeitet die Kassenanwendung GoBD-konform und ermöglicht sie den Kassenbuch-Export per Datev-Schnittstelle, lässt sich das Kassenbuch unkompliziert an den Steuerberater oder ans Finanzamt übermitteln. Und da sämtliche Daten im Onlinebetrieb in der Cloud gespeichert werden, geht bei einem Systemabsturz oder im Falle eines Kassendiebstahls nichts verloren. Damit unterstützt das mobile Kassensystem alle Annehmlichkeiten für eine effektive, zeitgemäße Buchhaltung.  
 

Über den Autor: Dr. Robert Meyer

Dr. Robert Meyer ist seit 2011 Geschäfts­führer der myfactory International GmbH. Seine Leiden­schaft ist die Vermarktung von moderner Cloud ERP-Software über Online-Medien und Partner­vertrieb. Im Mittelpunkt steht bei ihm immer das Wohl von Anwendern, die eine funktional ausgereifte, leicht zu in­di­vidualisierende, intuitiv zu bedienende, auf allen Devices verwendbare, und mobil ein­setzbare Unternehmens-Software benötigen.

Über den Autor: Rainer Giersbach

Rainer Giersbach stieg 2000 in die IT-Branche über eine technische Hotline zu kfm. Unternehmens­software ein, wenig später übernahm er das Produkt Management für diesen Bereich. 2006 stieß er im Zuge einer Recherche zum Thema "Online-Warenwirtschaft" auf myfactory. Das Thema hat ihn nicht mehr losgelassen und seit 2007 gestaltet er als Program Manager die myfactory Software aktiv mit.

Über den Autor: Timo Bärenklau

Nach seinem erfolgreichen Studium mit Abschluss als Bachelor of Engineering im Studiengang „Internationales Technisches Vertriebsmanagement“ stieß Timo Bärenklau als Lead Spezialist zur myfactory International GmbH hinzu. Schon während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für Vertriebsoptimierung, besonders im Hinblick auf CRM-Systeme. Auch seine Bachelor-Arbeit hatte CRM als Schwerpunkt. Seit 2012 betreut er maßgeblich die Leadqualifizierung bei myfactory.

Über den Autor: Tobias Korch

Tobias Korch arbeitet seit März 2011 bei myfactory als Software-Entwickler. Seine Schwerpunkte sind die Produktionsplanung (PPS) und das Modul eCommerce. Er ist ein engagierter Verfechter des myfactory-Konzeptes EasyRelease, mit dem Partner updatesichere Zusatzprogramme zur myfactory Business Software erstellen können. Bei Partnern und Partner-Interessenten sind deshalb seine Programmierer-Schulungen und unterstützende Coachings sehr gefragt. Durch seine vieljährigen Praxiserfahrungen mit komplexen Softwareprojekten hat er den Kontakt zum Mittelstand und das Verständnis für Anforderungen und Problemstellungen der Unternehmen und Anwender. Wenn es nichts zu tun gibt (gibt es das eigentlich?) dann kümmert er sich um seine Familie, macht Musik oder interessiert sich für alles was mit IT zu tun hat.

Über den Autor: Jan Schweighart

Jan Schweighart arbeitete nach einem Software Engineering Studium an der Hochschule Konstanz als Software Entwickler für einen Software Dienstleister. Überzeugt von Produkt und Mentalität, kam er Ende 2013 zu myfactory wo er heute schwerpunktmäßig an der Weiterentwicklung von myfactory.CRM arbeitet. Herr Schweighart hatte früher mal Hobbies, Freunde und ein soziales Leben, so wird zumindest berichtet. Heute ist er Vater einer kleinen Tochter ;)

Über den Autor: Dr. Mathias Hamp

Dr. Mathias Hamp ist Kommunikations- experte und entwickelt Kommunikations- strategien zur Vermarktung von Ideen, Waren und Marken. Seit 2015 verantwortet er für myfactory den Bereich Online Marketing.

Über den Autor: David Lauchenauer

David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe.

Über den Autor: Stefan Girschner

Stefan Girschner (* 1967) berichtet als Fachjournalist seit vielen Jahren über Neuheiten und Trends in der IT-Branche. Seine journalistische Laufbahn startete er 1999 bei der Fachzeitschrift e-commerce magazin (ehemals IWT Magazin Verlag), wo er bis 2003 als Redakteur tätig war. Seit 2004 ist er freiberuflich für verschiedene Fachzeitschriften und Online-Portale in den Bereichen Unternehmens-IT, Computing sowie Wirtschaft und Industrie tätig. Darüber hinaus arbeitet er als Lektor und in der Schlussredaktion für Verlage und Agenturen. Von 2010 bis 2016 hatte er die redaktionelle Leitung des Digitalbusiness Magazin (WIN-Verlag) inne. Seit 2016 schreibt er wieder verstärkt für bekannte IT-Fachzeitschriften und -Portale.

Über die Autorin: Sandra Bültermann

Sandra Bültermann (*1975) ist seit 1999 als Technische Redakteurin tätig. Als langjährige Mitarbeiterin bei Fachzeitschriften, Agenturen und Softwareunternehmen verfügt sie über umfassende Kenntnisse in den Bereichen IT, Kommunikation und Contentmanagement. Ihre Kernkompetenz liegt darin, komplexe, technische Themen verständlich und zielgruppenorientiert aufzubereiten.
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