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Let's Cloud: ERP-Software neu gedacht

von David Lauchenauer am 09.11.2021

 Vorbei sind die Zeiten, als ERP-Systeme noch kolossale, teure Moloche waren. Mit der Cloud hat auch bei den Warenwirtschaftssystemen eine neue Zeitrechnung begonnen. Die vielen Vorteile werden auch Sie begeistern. Das Beste daran: Sie müssen sich nicht mehr um die IT-Infrastruktur kümmern, sondern können sich wieder voll und ganz auf Ihr Business konzentrieren. Oder anders formuliert: Das ERP wird Teil Ihres Geschäftsmodells. Warum das so ist, erfahren Sie hier.  
 

Mobil statt statisch 

Wer zum ersten Mal ein Cloud-ERP verwendet, ist häufig von der Nutzung auf mobilen Geräten am meisten fasziniert. Das ERP auf dem Smartphone, ganz praktisch in der Jackentasche für unterwegs. An diesen Komfort gewöhnt man sich schnell. Und ebenso rasch entdeckt man, dass sich dadurch Geschäftsprozesse beschleunigen und vereinfachen lassen. Egal, ob auf Geschäftsreise, zu Hause im Homeoffice, bei einem Kundenbesuch oder als Servicetechniker im Einsatz. Sie sind immer Teil des Geschehens und müssen nicht warten, bis Sie wieder zurück im Büro sind. 
 

Nutzen statt kaufen 

Galten ERP-Systeme aufgrund ihrer aufwändigen Infrastruktur bis vor Kurzem noch als teuer und kompliziert, haben Cloud-Lösungen neue Maßstäbe gesetzt. Das System steht als Service über das Internet zur Verfügung und kann bequem abonniert und genutzt werden. Es fallen weder Investitionen noch Unterhaltskosten an. Die Abonnementspreise sind transparent und stehen im Voraus fest. So können Sie mit fixen Zahlen budgetieren, ohne im Nachhinein böse Überraschungen zu erleben.  
 

Business statt IT 

Okay, natürlich ist ERP-Software aus der Cloud auch IT. Allerdings ist das System so konzipiert, dass Sie sich voll und ganz auf Ihr Business konzentrierten könnenUm den Betrieb und den Unterhalt der Software müssen Sie sich nicht kümmern. Das übernehmen Profis im Hintergrund bzw. in sicheren, leistungsfähigen Rechenzentren. Auf diese Weise können Sie sich komplett auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren und das ERP als Erfolgsfaktor Ihres Unternehmens einsetzen. 
 

Skalieren statt stagnieren 

Unternehmen verändern sich manchmal schneller als man denkt. Neue Strukturen, zusätzliche Standorte, Wachstum, ergänzende Dienstleistungen und vieles mehr stellen auch neue Anforderungen an die IT. Klassische On-Premise-Lösungen sind meist auf einen bestimmten Zeitpunkt in der Entwicklung einer Firma ausgerichtet, nicht aber auf Veränderungen. Ein Cloud-ERP lässt sich hingegen jederzeit an die jeweiligen Bedürfnisse anpassen. Die Anzahl Benutzer und der Funktionsumfang ist skalierbar. 
 

All-in statt Zusatzkosten 

Software entwickelt sich immer weiter. Um die neuen Funktionen nutzen zu können, musste man früher teure und nicht selten aufwändige Updates durchführen. Nicht selten kam es dabei zu Problemen, bis alles wieder normal lief. Auch ERP-Software aus der Cloud wird immer wieder erweitert und mit neuen Business-Features ausgestattet. Nur bekommen Sie diese kostenlos und automatisch zur Verfügung gestellt. Vergessen Sie Zusatzkosten für Updates. 
 

Browser statt Server  

Die IT-Infrastruktur, welche für ein Cloud-ERP benötigt wird, ist minim. Sie besteht lediglich aus einem Abo, einem webfähigen Gerät mit Browser und einem Internetzugang. Es gibt weder eine Installation noch wird ein Server benötigt. Natürlich werden in den meisten Fällen zusätzliche Peripheriegeräte wie zum Beispiel Drucker, POS-Kassen (die übrigens auch Teil des Cloud-ERP sein können) oder Barcode-Scanner eingesetzt. Notwendig sind diese jedoch nicht. Und nein, es braucht auch keine Server mit Backups und Notstromversorgung. Das alles ist im Cloud-Service bereits enthalten. 
 

Sicher statt sichern 

Ein zentrales Thema der Digitalisierung von Unternehmen betrifft die Datensicherheit. Ein wunder Punkt in den meisten Firmen, denn Probleme mit Backups oder Fehlmanipulationen an Datenbanken können rasch zu einem wahren Desaster werden. Bei einem Cloud-ERP müssen die Daten nicht eigenhändig gesichert werden (obwohl dies auch möglich ist). Die Daten befinden sich bestens geschützt in hochsicheren Rechenzentren. Dort kümmert man sich nicht nur um den Schutz Ihrer Daten, sondern auch rund um die Uhr um die Verfügbarkeit des ERP-Systems.   

Über den Autor: Dr. Robert Meyer

Dr. Robert Meyer ist seit 2011 Geschäfts­führer der myfactory International GmbH. Seine Leiden­schaft ist die Vermarktung von moderner Cloud ERP-Software über Online-Medien und Partner­vertrieb. Im Mittelpunkt steht bei ihm immer das Wohl von Anwendern, die eine funktional ausgereifte, leicht zu in­di­vidualisierende, intuitiv zu bedienende, auf allen Devices verwendbare, und mobil ein­setzbare Unternehmens-Software benötigen.

Über den Autor: Rainer Giersbach

Rainer Giersbach stieg 2000 in die IT-Branche über eine technische Hotline zu kfm. Unternehmens­software ein, wenig später übernahm er das Produkt Management für diesen Bereich. 2006 stieß er im Zuge einer Recherche zum Thema "Online-Warenwirtschaft" auf myfactory. Das Thema hat ihn nicht mehr losgelassen und seit 2007 gestaltet er als Program Manager die myfactory Software aktiv mit.

Über den Autor: Timo Bärenklau

Nach seinem erfolgreichen Studium mit Abschluss als Bachelor of Engineering im Studiengang „Internationales Technisches Vertriebsmanagement“ stieß Timo Bärenklau als Lead Spezialist zur myfactory International GmbH hinzu. Schon während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für Vertriebsoptimierung, besonders im Hinblick auf CRM-Systeme. Auch seine Bachelor-Arbeit hatte CRM als Schwerpunkt. Seit 2012 betreut er maßgeblich die Leadqualifizierung bei myfactory.

Über den Autor: Tobias Korch

Tobias Korch arbeitet seit März 2011 bei myfactory als Software-Entwickler. Seine Schwerpunkte sind die Produktionsplanung (PPS) und das Modul eCommerce. Er ist ein engagierter Verfechter des myfactory-Konzeptes EasyRelease, mit dem Partner updatesichere Zusatzprogramme zur myfactory Business Software erstellen können. Bei Partnern und Partner-Interessenten sind deshalb seine Programmierer-Schulungen und unterstützende Coachings sehr gefragt. Durch seine vieljährigen Praxiserfahrungen mit komplexen Softwareprojekten hat er den Kontakt zum Mittelstand und das Verständnis für Anforderungen und Problemstellungen der Unternehmen und Anwender. Wenn es nichts zu tun gibt (gibt es das eigentlich?) dann kümmert er sich um seine Familie, macht Musik oder interessiert sich für alles was mit IT zu tun hat.

Über den Autor: Jan Schweighart

Jan Schweighart arbeitete nach einem Software Engineering Studium an der Hochschule Konstanz als Software Entwickler für einen Software Dienstleister. Überzeugt von Produkt und Mentalität, kam er Ende 2013 zu myfactory wo er heute schwerpunktmäßig an der Weiterentwicklung von myfactory.CRM arbeitet. Herr Schweighart hatte früher mal Hobbies, Freunde und ein soziales Leben, so wird zumindest berichtet. Heute ist er Vater einer kleinen Tochter ;)

Über den Autor: Dr. Mathias Hamp

Dr. Mathias Hamp ist Kommunikations- experte und entwickelt Kommunikations- strategien zur Vermarktung von Ideen, Waren und Marken. Seit 2015 verantwortet er für myfactory den Bereich Online Marketing.

Über den Autor: David Lauchenauer

David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe.

Über den Autor: Stefan Girschner

Stefan Girschner (* 1967) berichtet als Fachjournalist seit vielen Jahren über Neuheiten und Trends in der IT-Branche. Seine journalistische Laufbahn startete er 1999 bei der Fachzeitschrift e-commerce magazin (ehemals IWT Magazin Verlag), wo er bis 2003 als Redakteur tätig war. Seit 2004 ist er freiberuflich für verschiedene Fachzeitschriften und Online-Portale in den Bereichen Unternehmens-IT, Computing sowie Wirtschaft und Industrie tätig. Darüber hinaus arbeitet er als Lektor und in der Schlussredaktion für Verlage und Agenturen. Von 2010 bis 2016 hatte er die redaktionelle Leitung des Digitalbusiness Magazin (WIN-Verlag) inne. Seit 2016 schreibt er wieder verstärkt für bekannte IT-Fachzeitschriften und -Portale.

Über die Autorin: Sandra Bültermann

Sandra Bültermann (*1975) ist seit 1999 als Technische Redakteurin tätig. Als langjährige Mitarbeiterin bei Fachzeitschriften, Agenturen und Softwareunternehmen verfügt sie über umfassende Kenntnisse in den Bereichen IT, Kommunikation und Contentmanagement. Ihre Kernkompetenz liegt darin, komplexe, technische Themen verständlich und zielgruppenorientiert aufzubereiten.
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