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ERP im Zeichen von Effizienz und Effektivität

von David Lauchenauer am 01.04.2021

Moderne ERP-Software trägt wesentlich zur Wirtschaftlichkeit von Unternehmen bei. Der Erfolg misst sich an der Effizienz und Effektivität von Geschäftsprozessen und Arbeitsabläufen. Dabei hängt der Nutzen eines ERP-Systems direkt mit der Anpassungsfähigkeit an die Anforderungen und Veränderungen innerhalb und außerhalb einer Firma zusammen. Anders formuliert: Der Wert einer Unternehmenslösung wird an der digitalen Agilität in Zusammenhang mit der konkreten Anwendung im Betrieb gemessen. Was bedeutet das für Anwender? Und wie geht ein Softwarehersteller wie myfactory damit um?  
 

Nicht stehenbleiben, so die Devise in der Softwareentwicklung 

ERP ist wie Formel 1 – wer sich nicht laufend weiterentwickelt, verliert den Anschluss. Softwarehersteller wie myfactory sind daher in permanentem Austausch mit Kunden und Partnern. Neue Technologien und regulatorische Veränderungen werden laufend mitverfolgt. Business Software kann und darf nicht stehenbleiben. Anforderungen fließen in die Entwicklung ein und stehen den Kunden als neue Releases zur Verfügung. Ein Cloud-ERP wie myfactory bietet dabei den Vorteil, dass die Anwender automatisch in den Genuss von Neuerungen kommen. So, wie bei der kürzlich veröffentlichten Version 7.1. Das Update enthält eine Rekordzahl an neuen Funktionen. Grund genug, sich mit dem Was und Warum näher auseinanderzusetzen. 
 

Gute Gründe für integrierte ERP-/E-Commerce-Systeme 

Eine direkte Verbindung von ERP und E-Commerce ist naheliegend. Kunden ist es egal, ob sie online oder stationär einkaufen. Software-technisch sieht das anders aus. Historisch bedingt sind hier zwei „Welten“ entstanden, obwohl sich beide die gleichen Daten (Produkte, Kunden, Lagerbestände) und Prozesse (Preisabfragen, Bestellungen, Zahlungen) teilen. Aus Sicht eines Online-Händlers ist es ein gewaltiger Unterschied, ob er zwei verschiedene Systeme unterhalten muss oder alles in einer integrierten ERP-/E-Commerce-Lösung abdecken kann. Dazu braucht er nicht einmal ein stationäres Ladengeschäft. Allein schon die Tatsache, dass er mittels integriertem System Medienbrüche, Fehlerquellen, Aufwand und Zeitverzögerungen vermeiden kann, reicht für die Wahl einer integrierten ERP/Webshop-Lösung. 
 

Business oder Software? Das ist hier keine Frage… 

Es spielt keine Rolle, ob das Business die Wahl entsprechender Software definiert oder die Software neues Business ermöglicht. Es läuft immer darauf hinaus, dass beide Seiten harmonisch zusammenpassen müssen. Nur dann, wenn die Software ausreichend flexibel und offen ist für neue Geschäftsmodelle, kann sie auch als kreativer Werkzeugkasten dienen, um Ideen zu entwickeln und zu realisieren. Nach dem Motto „mehrere Webshops, ein zentrales System“ steht mit myfactory eine vollständig integrierte Lösung zur Verfügung, unterschiedliche Webshops mit einem einzigen ERP-System zu verwalten. Das neue Release wurde etwa um die Möglichkeit ergänzt, Design-Templates zusammenzufassen und als Sets zwischen zwei Shops auszutauschen.  
 

Von der Auftragsbearbeitung zum Kundenportal 

Kundenzentrierte Geschäftsmodelle erhöhen die Wettbewerbsfähigkeit und werden derzeit entsprechend hoch gehandelt. Nur, wie transformiert man die altbekannte Auftragsbearbeitung in ein modernes Kundenportal, wo sich Kunden beispielsweise über ihrer bereits getätigten Bestellungen und gekauften Artikel informieren können? Eine spannende Herausforderung, welche die Entwickler von myfactory brillant gelöst haben. Daten und Dokumente können direkt in das Kundenportal eingebunden werden. Damit wird den Kunden ein persönlicher Online-Service geboten, welcher sich nicht zuletzt in einer verbesserten Kundenbindung niederschlägt.  
 

Trend geht klar in Richtung Informationseffizienz 

Ältere ERP-Systeme leiden unter einer chronisch bedingten Informationsüberflutung. Bildschirmmasken sind überladen mit Feldern und führen zu einer digitalen Adipositas. Das Cloud-ERP myfactory hat schon früh Wert darauf gelegt, Anwendern die benötigten Informationen möglichst gezielt darzustellen. Dieses Bestreben zeigt sich auch darin, dass das neue Release über Funktionen verfügt, welche es unter anderem ermöglichen, am Point-of-Sale (POS) Artikel zu Gruppen zusammenzufassen und dadurch die Performance an diesem neuralgischen Verkaufspunkt zu steigern. Ein weiteres Beispiel liefert die Abwicklung von Fremdfertigungsbestellungen. Auch diese lassen sich per Knopfdruck in der Dispo zusammenfassen. Statt vieler Einzelbestellungen erhalten die Anwender eine kompakte Übersicht.  
 

Jedes Update birgt neues Business-Potenzial 

Das neue Software-Release von myfactory umfasst über 1700 Neuerungen. Diese wurden automatisch und kostenlos in die von den Kunden genutzten Cloud-Anwendungen eingespielt. Das damit verbundene Business-Potenzial ist enorm. Die Wahl eines Softwareherstellers sollte daher nie aus rein technologischen Gründen erfolgen, sondern auch unternehmerischen Perspektiven genügen. 
 

Über den Autor: Dr. Robert Meyer

Dr. Robert Meyer ist seit 2011 Geschäfts­führer der myfactory International GmbH. Seine Leiden­schaft ist die Vermarktung von moderner Cloud ERP-Software über Online-Medien und Partner­vertrieb. Im Mittelpunkt steht bei ihm immer das Wohl von Anwendern, die eine funktional ausgereifte, leicht zu in­di­vidualisierende, intuitiv zu bedienende, auf allen Devices verwendbare, und mobil ein­setzbare Unternehmens-Software benötigen.

Über den Autor: Rainer Giersbach

Rainer Giersbach stieg 2000 in die IT-Branche über eine technische Hotline zu kfm. Unternehmens­software ein, wenig später übernahm er das Produkt Management für diesen Bereich. 2006 stieß er im Zuge einer Recherche zum Thema "Online-Warenwirtschaft" auf myfactory. Das Thema hat ihn nicht mehr losgelassen und seit 2007 gestaltet er als Program Manager die myfactory Software aktiv mit.

Über den Autor: Timo Bärenklau

Nach seinem erfolgreichen Studium mit Abschluss als Bachelor of Engineering im Studiengang „Internationales Technisches Vertriebsmanagement“ stieß Timo Bärenklau als Lead Spezialist zur myfactory International GmbH hinzu. Schon während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für Vertriebsoptimierung, besonders im Hinblick auf CRM-Systeme. Auch seine Bachelor-Arbeit hatte CRM als Schwerpunkt. Seit 2012 betreut er maßgeblich die Leadqualifizierung bei myfactory.

Über den Autor: Tobias Korch

Tobias Korch arbeitet seit März 2011 bei myfactory als Software-Entwickler. Seine Schwerpunkte sind die Produktionsplanung (PPS) und das Modul eCommerce. Er ist ein engagierter Verfechter des myfactory-Konzeptes EasyRelease, mit dem Partner updatesichere Zusatzprogramme zur myfactory Business Software erstellen können. Bei Partnern und Partner-Interessenten sind deshalb seine Programmierer-Schulungen und unterstützende Coachings sehr gefragt. Durch seine vieljährigen Praxiserfahrungen mit komplexen Softwareprojekten hat er den Kontakt zum Mittelstand und das Verständnis für Anforderungen und Problemstellungen der Unternehmen und Anwender. Wenn es nichts zu tun gibt (gibt es das eigentlich?) dann kümmert er sich um seine Familie, macht Musik oder interessiert sich für alles was mit IT zu tun hat.

Über den Autor: Jan Schweighart

Jan Schweighart arbeitete nach einem Software Engineering Studium an der Hochschule Konstanz als Software Entwickler für einen Software Dienstleister. Überzeugt von Produkt und Mentalität, kam er Ende 2013 zu myfactory wo er heute schwerpunktmäßig an der Weiterentwicklung von myfactory.CRM arbeitet. Herr Schweighart hatte früher mal Hobbies, Freunde und ein soziales Leben, so wird zumindest berichtet. Heute ist er Vater einer kleinen Tochter ;)

Über den Autor: Dr. Mathias Hamp

Dr. Mathias Hamp ist Kommunikations- experte und entwickelt Kommunikations- strategien zur Vermarktung von Ideen, Waren und Marken. Seit 2015 verantwortet er für myfactory den Bereich Online Marketing.

Über den Autor: David Lauchenauer

David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe.

Über den Autor: Stefan Girschner

Stefan Girschner (* 1967) berichtet als Fachjournalist seit vielen Jahren über Neuheiten und Trends in der IT-Branche. Seine journalistische Laufbahn startete er 1999 bei der Fachzeitschrift e-commerce magazin (ehemals IWT Magazin Verlag), wo er bis 2003 als Redakteur tätig war. Seit 2004 ist er freiberuflich für verschiedene Fachzeitschriften und Online-Portale in den Bereichen Unternehmens-IT, Computing sowie Wirtschaft und Industrie tätig. Darüber hinaus arbeitet er als Lektor und in der Schlussredaktion für Verlage und Agenturen. Von 2010 bis 2016 hatte er die redaktionelle Leitung des Digitalbusiness Magazin (WIN-Verlag) inne. Seit 2016 schreibt er wieder verstärkt für bekannte IT-Fachzeitschriften und -Portale.

Über die Autorin: Sandra Bültermann

Sandra Bültermann (*1975) ist seit 1999 als Technische Redakteurin tätig. Als langjährige Mitarbeiterin bei Fachzeitschriften, Agenturen und Softwareunternehmen verfügt sie über umfassende Kenntnisse in den Bereichen IT, Kommunikation und Contentmanagement. Ihre Kernkompetenz liegt darin, komplexe, technische Themen verständlich und zielgruppenorientiert aufzubereiten.
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