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Digitalisierung als Erfolgsfaktor in der Textilbranche – ein Praxisbericht

von David Lauchenauer am 18.03.2021

Die Textilindustrie zählt nicht nur in Deutschland zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen. Im Kampf um Marktanteile kennt der internationale Wettbewerb kein Pardon. Globalisierte Märkte, multilaterale Handelsabkommen, strenge Umwelt- und Qualitätsvorschriften sowie verändertes Konsumverhalten führen zu einem nachhaltigen Strukturwandel. Um sich angesichts dieser Herausforderungen auch künftig zu behaupten, wird die Digitalisierung immer mehr zur Schlüsseltechnologie der TextilbrancheWie dies in der Praxis aussehen kann, zeigt das Beispiel des Textilveredlers benTextil GmbH. 
 

Daten für gezielte Kommunikation 

Auch in der Textilbranche wird eine gezielte Kundenansprache über mehrere analoge und digitale Kanäle hinweg immer wichtiger. Die Grundlagen dazu bilden flexibel verwendbareauswertbare Daten wie zum Beispiel branchenrelevante Informationen, besondere Kundenmerkmalegetätigte Bestellungenhistorische Daten usw. Beim Textilveredler benTextil GmbH wurde nicht zuletzt aus diesem Grund mit myfactory ein modernes ERP-System eingeführt (lesen Sie dazu die ausführliche Fallstudie)Dies ermöglicht die Verbindung von webbasierten Servicespersönlicher Beratung im Vertrieb und individualisierbaren Maßnahmen in Marketing und Kundenkommunikation 
 

Online und stationär erreichbar 

Auch im Vertrieb stellt der digitale Strukturwandel die Textilbranche vor neue Herausforderungen. Kauf- und Entscheidungsprozesse finden heute immer häufiger online statt. Kunden müssen an allen Kontaktpunkten die Möglichkeit haben, Aufträge rasch und einfach zu platzieren. Dieser Trend betrifft zunehmend auch B2B-Geschäftsmodelle. Mobile Verkaufskanäle beschränken sich nicht nur auf Veranstaltungen oder Pop-up-Stores. Auch im direkten Kundenkontakt vor Ort, wie z.B. im Außendienstsollte die Möglichkeit bestehen, Abschlüsse zu tätigen. Mit dem Cloud-ERP myfactory nutzt die benTextil GmbH eine webbasierte, vollständig mobile Unternehmenslösung. Damit wurde auch ein eigener, integrierter Webshop realisiert.  
 

Individualisierung durch Varianten 

Das Streben nach Individualisierung ist als gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Trend längst anerkannt. Mit Folgen für die Textilbranche: Die Kunden wünschen speziell für sie gestaltete Produkte – und das zu einem möglichst günstigen Preis. Um die individuellen Anforderungen zu erfüllen, hat die benTextil GmbH die Abbildung mehrdimensionaler Varianten für Textilartikel realisiert. So können beispielsweise Farbe und Größe festgelegt werden. Um diese Anforderungen zu erfüllen, braucht es im Hintergrund eine Software, welche die gesamte Wertschöpfungskette im Unternehmen unterstützt und automatisiert.  
 

Automatisierung vernetzter Prozesse 

Der Trend zur Automatisierung von Unternehmensprozessen hält weiterhin an. Bis in wenigen Jahren werden automatisierte Wertschöpfungsketten nicht nur die Regel sein, sondern die Rolle als zentrale Wettbewerbsfaktoren einnehmen. Das Potenzial ist in den meisten Betrieben reichlich vorhandenDas neue ERP-System hat man bei benTextil GmbH beispielsweise so eingerichtet, dass Änderungen eines Belegstatus automatisch definierte Folgeaufgaben auslösen, z.B. den Versand einer E-Mail. Damit kann der Kundendienst deutlich von typischen Rückfragen der Kunden zum Auftrags- bzw. Sendestatus entlastet werden. Von Vorteil ist dabei das Vorhandensein einer durchgängigen Datenbasis mit vollständig integrierten Prozessmodulen. 
 

Höhere Effizienz in Fertigung und Logistik 

Vor allem Online-Kunden sind sich heute an kurze Lieferzeiten und transparente Bestellprozesse gewöhnt. Dies wiederum setzt kurze Fertigungszeiten und eine ausreichende Materialverfügbarkeit voraus. Nebst den innerbetrieblichen Prozessen kann auch die Kopplung mit Drittsystemen von Zulieferern, Transportunternehmen oder Behörden einen wesentlichen Beitrag zu mehr Effizienz leisten. Das Zusammenspiel der verschiedenen Faktoren bewältigt benTextil mit dem zentralen ERP-System myfactory. Von der Auftragsbearbeitung über den integrierten Webshop bis hin zur Veredelung von Produkten und der Bestandsverwaltung stehen alle Informationen jederzeit aktuell zur Verfügung. Zusammen mit der oben erwähnten Automatisierung von Workflows hat das Unternehmen enorm an Transparenz und Effizienz gewonnen.  
 

Neues Verständnis von IT entwickeln 

Für kleine und mittelständische Unternehmen bieten moderne, professionelle IT-Lösungen wertvolle Vorteile. Insbesondere Cloud-Services vereinfachen bzw. verkürzen die Bereitstellung digitaler Werkzeuge und sorgen gleichzeitig für mehr Sicherheit und bessere KostenkontrolleDer Aufwand für eine eigene IT-Fachabteilung entfällt häufig, wie das Beispiel von benTextil Gmbh zeigt. Systemanpassungen lassen sich aufgrund der ausgeprägten Benutzerfreundlichkeit der Software weitgehend selbst vornehmen. Wichtig ist, IT in neuem Licht zu sehen. Nicht als notwendiges Übel, sondern als kreative Gestaltungsmöglichkeit für zukunftsorientierte Geschäftsmodelle. 
 
Mehr dazu im Kundenbericht über die benTextil GmbH
 

Über den Autor: Dr. Robert Meyer

Dr. Robert Meyer ist seit 2011 Geschäfts­führer der myfactory International GmbH. Seine Leiden­schaft ist die Vermarktung von moderner Cloud ERP-Software über Online-Medien und Partner­vertrieb. Im Mittelpunkt steht bei ihm immer das Wohl von Anwendern, die eine funktional ausgereifte, leicht zu in­di­vidualisierende, intuitiv zu bedienende, auf allen Devices verwendbare, und mobil ein­setzbare Unternehmens-Software benötigen.

Über den Autor: Rainer Giersbach

Rainer Giersbach stieg 2000 in die IT-Branche über eine technische Hotline zu kfm. Unternehmens­software ein, wenig später übernahm er das Produkt Management für diesen Bereich. 2006 stieß er im Zuge einer Recherche zum Thema "Online-Warenwirtschaft" auf myfactory. Das Thema hat ihn nicht mehr losgelassen und seit 2007 gestaltet er als Program Manager die myfactory Software aktiv mit.

Über den Autor: Timo Bärenklau

Nach seinem erfolgreichen Studium mit Abschluss als Bachelor of Engineering im Studiengang „Internationales Technisches Vertriebsmanagement“ stieß Timo Bärenklau als Lead Spezialist zur myfactory International GmbH hinzu. Schon während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für Vertriebsoptimierung, besonders im Hinblick auf CRM-Systeme. Auch seine Bachelor-Arbeit hatte CRM als Schwerpunkt. Seit 2012 betreut er maßgeblich die Leadqualifizierung bei myfactory.

Über den Autor: Tobias Korch

Tobias Korch arbeitet seit März 2011 bei myfactory als Software-Entwickler. Seine Schwerpunkte sind die Produktionsplanung (PPS) und das Modul eCommerce. Er ist ein engagierter Verfechter des myfactory-Konzeptes EasyRelease, mit dem Partner updatesichere Zusatzprogramme zur myfactory Business Software erstellen können. Bei Partnern und Partner-Interessenten sind deshalb seine Programmierer-Schulungen und unterstützende Coachings sehr gefragt. Durch seine vieljährigen Praxiserfahrungen mit komplexen Softwareprojekten hat er den Kontakt zum Mittelstand und das Verständnis für Anforderungen und Problemstellungen der Unternehmen und Anwender. Wenn es nichts zu tun gibt (gibt es das eigentlich?) dann kümmert er sich um seine Familie, macht Musik oder interessiert sich für alles was mit IT zu tun hat.

Über den Autor: Jan Schweighart

Jan Schweighart arbeitete nach einem Software Engineering Studium an der Hochschule Konstanz als Software Entwickler für einen Software Dienstleister. Überzeugt von Produkt und Mentalität, kam er Ende 2013 zu myfactory wo er heute schwerpunktmäßig an der Weiterentwicklung von myfactory.CRM arbeitet. Herr Schweighart hatte früher mal Hobbies, Freunde und ein soziales Leben, so wird zumindest berichtet. Heute ist er Vater einer kleinen Tochter ;)

Über den Autor: Dr. Mathias Hamp

Dr. Mathias Hamp ist Kommunikations- experte und entwickelt Kommunikations- strategien zur Vermarktung von Ideen, Waren und Marken. Seit 2015 verantwortet er für myfactory den Bereich Online Marketing.

Über den Autor: David Lauchenauer

David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe.

Über den Autor: Stefan Girschner

Stefan Girschner (* 1967) berichtet als Fachjournalist seit vielen Jahren über Neuheiten und Trends in der IT-Branche. Seine journalistische Laufbahn startete er 1999 bei der Fachzeitschrift e-commerce magazin (ehemals IWT Magazin Verlag), wo er bis 2003 als Redakteur tätig war. Seit 2004 ist er freiberuflich für verschiedene Fachzeitschriften und Online-Portale in den Bereichen Unternehmens-IT, Computing sowie Wirtschaft und Industrie tätig. Darüber hinaus arbeitet er als Lektor und in der Schlussredaktion für Verlage und Agenturen. Von 2010 bis 2016 hatte er die redaktionelle Leitung des Digitalbusiness Magazin (WIN-Verlag) inne. Seit 2016 schreibt er wieder verstärkt für bekannte IT-Fachzeitschriften und -Portale.

Über die Autorin: Sandra Bültermann

Sandra Bültermann (*1975) ist seit 1999 als Technische Redakteurin tätig. Als langjährige Mitarbeiterin bei Fachzeitschriften, Agenturen und Softwareunternehmen verfügt sie über umfassende Kenntnisse in den Bereichen IT, Kommunikation und Contentmanagement. Ihre Kernkompetenz liegt darin, komplexe, technische Themen verständlich und zielgruppenorientiert aufzubereiten.
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