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Digitale Wertschöpfung – planen, umsetzen, steigern

von David Lauchenauer am 30.09.2021

 
 
 Austauschbarkeit und Wettbewerbsdruck machen vielen Unternehmen zu schaffen. Kunden wollen immer wieder aufs Neues umworben und gewonnen werden. Dazu braucht es überzeugende Argumente und einzigartige KundenvorteileEin hohes Ziel, doch wer sich mit dem Mittelmaß begnügt, wird es in jeder Branche schwer haben. Die Digitalisierung bietet neue Möglichkeiten der Wertschöpfung und damit die Chance, sich von der Masse abzuheben. Hier erfahren Sie, worauf es bei der digitalen Wertschöpfung ankommt und wie Sie es schaffen, sich als innovatives Unternehmen bei Ihren Kunden mit besonderen Leistungen auszuzeichnen.  
 

Kundenorientierte Wertschöpfung als USP 

In diesem Beitrag wird Wertschöpfung unter den Aspekten der Digitalisierung und Kundenorientierung betrachtet. Wertschöpfung findet dann statt, wenn ein Mehrwert für den Kunden mit Hilfe von digitalen Mitteln generiert werden kann. Dieser Mehrwert wird im weiteren Verlauf gezielt als Unique Selling Proposition (USP) in den Geschäftsprozessen von Verkauf, Marketing und Kommunikation eingesetztWertschöpfende Unternehmen sind – wenigstens im nachfolgenden Verständnis – automatisch kundenorientiert. 
 

Aufbau einer Wertschöpfungsstrategie 

Die Digitalisierung verändert viele Dinge um uns herum. Was bedeutet das für unsere Kunden? Wo erleben sie Freuden und Ängste? Welche Wünsche haben sie? Was bedeutet für sie Wertschöpfung? Und wie kommt Ihr Unternehmen dabei ins Spiel? Die Antworten zu diesen (und einigen weiteren) Fragen bilden das Fundament Ihrer Wertschöpfungsstrategie. Was und wie können Sie dazu beitragen, dass Kunden bei Ihnen kaufen und Ihnen die Treue halten. Wertschöpfung ist Strategie! 
 

Technologische Grundlagen schaffen 

Wie erwähnt, steht Wertschöpfung in diesem Beitrag in Zusammenhang digitalen Werkzeugen wie etwa ein ERP-System oder ein Kundenportal. Wählen Sie die technologischen Grundlagen so, dass diese zur Wertschöpfung beitragen bzw. diese ermöglichen. Technologie muss der Wertschöpfungsstrategie folgen, nicht umgekehrt. Sollen Kunden beispielsweise persönlicher betreut werden, wird eine mobile Cloud-Lösung für Ihren Außendienst die erste Wahl sein. Lassen Sie sich von den digitalen Möglichkeiten für Ihre wertschöpfenden Geschäftsprozesse inspirieren! 
 

Evaluation geeigneter Handlungsfelder 

Wertschöpfung fällt weder vom Himmel noch lässt sie sich per Dekret befehlen. Sinnvollerweise bestimmen Sie anhand Ihrer strategischen Überlegungen, welche Handlungsfelder in Ihrem Unternehmen am geeignetsten sind. Gehen Sie dabei ruhig pragmatisch vor und wählen Sie zu Beginn die „low hanging fruits“Digitalisierung bietet wertvolle Starthilfen. In kurzer Zeit erste Erfolge zu erzielen ist immer noch das beste Argument, um eine Kultur der wertschöpfenden Kundenorientierung in der Firma zu etablieren.  
 

Einbezug vorhandener Ressourcen 

Für die meisten effizienz-getrimmten Unternehmen bringen Wertschöpfung (aus Kundensicht) und Digitalisierung einen Kulturwandel mit sich. Die wenigsten Firmen können es sich zudem leisten, vorhandene Ressourcen zu ersetzen oder neue zu beschaffen. Die Umsetzung wertschöpfender Kundenstrategien gelingt am besten, wenn Bestehendes (Mitarbeitende, Anlagen, Geschäftsprozesse, Partner usw.) so integriert wird, dass dadurch Neues entstehen kann. So können alle Unternehmensbereiche aufgrund ihres Wissens und ihrer Erfahrung einen wertvollen Beitrag leisten.  
 

Aufbau wertschöpfender Strukturen  

Zur Umsetzung wertschöpfender Angebote und Geschäftsprozesse gehören auch entsprechende Strukturen. Vielleicht verfügen Sie bereits über ein „Customer Success Team. Mitarbeitende also, welche sich explizit damit beschäftigen herauszufinden, was die Kunden brauchen und wo für sie ein Mehrwert entsteht. Solche organisatorische Strukturen in verschiedenen Formen tragen wesentlich zu einer raschen Umsetzung Ihrer Wertschöpfungsstrategie bei. Jede Strategie muss irgendwann konkret werden, wenn sie nicht als Papiertiger in der Schublade enden soll. 
 

Kontinuierliche Weiterentwicklung 

Was wirklich als Wertschöpfung funktioniert und von den Kunden auch als solche wahrgenommen wird, zeigt sich erst in der Praxis. Ein Nachjustieren von Maßnahmen ist dabei nicht nur erwünscht, sondern ein fester Bestandteil jeder Strategie. In der Auseinandersetzung mit der Realität entwickeln sich Geschäftsprozesse und -modelle laufend weiter. Das direkte Gespräch mit den Kunden ist dabei eine unverzichtbare Quelle für Inspirationen. Umgekehrt gilt auch: Tue Gutes und sprich darüber. Nur wenn die Kunden wissen, was Sie an Wertschöpfung bieten, wird die Saat Ihrer Bemühungen auch aufgehen.  
 
 

Über den Autor: Dr. Robert Meyer

Dr. Robert Meyer ist seit 2011 Geschäfts­führer der myfactory International GmbH. Seine Leiden­schaft ist die Vermarktung von moderner Cloud ERP-Software über Online-Medien und Partner­vertrieb. Im Mittelpunkt steht bei ihm immer das Wohl von Anwendern, die eine funktional ausgereifte, leicht zu in­di­vidualisierende, intuitiv zu bedienende, auf allen Devices verwendbare, und mobil ein­setzbare Unternehmens-Software benötigen.

Über den Autor: Rainer Giersbach

Rainer Giersbach stieg 2000 in die IT-Branche über eine technische Hotline zu kfm. Unternehmens­software ein, wenig später übernahm er das Produkt Management für diesen Bereich. 2006 stieß er im Zuge einer Recherche zum Thema "Online-Warenwirtschaft" auf myfactory. Das Thema hat ihn nicht mehr losgelassen und seit 2007 gestaltet er als Program Manager die myfactory Software aktiv mit.

Über den Autor: Timo Bärenklau

Nach seinem erfolgreichen Studium mit Abschluss als Bachelor of Engineering im Studiengang „Internationales Technisches Vertriebsmanagement“ stieß Timo Bärenklau als Lead Spezialist zur myfactory International GmbH hinzu. Schon während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für Vertriebsoptimierung, besonders im Hinblick auf CRM-Systeme. Auch seine Bachelor-Arbeit hatte CRM als Schwerpunkt. Seit 2012 betreut er maßgeblich die Leadqualifizierung bei myfactory.

Über den Autor: Tobias Korch

Tobias Korch arbeitet seit März 2011 bei myfactory als Software-Entwickler. Seine Schwerpunkte sind die Produktionsplanung (PPS) und das Modul eCommerce. Er ist ein engagierter Verfechter des myfactory-Konzeptes EasyRelease, mit dem Partner updatesichere Zusatzprogramme zur myfactory Business Software erstellen können. Bei Partnern und Partner-Interessenten sind deshalb seine Programmierer-Schulungen und unterstützende Coachings sehr gefragt. Durch seine vieljährigen Praxiserfahrungen mit komplexen Softwareprojekten hat er den Kontakt zum Mittelstand und das Verständnis für Anforderungen und Problemstellungen der Unternehmen und Anwender. Wenn es nichts zu tun gibt (gibt es das eigentlich?) dann kümmert er sich um seine Familie, macht Musik oder interessiert sich für alles was mit IT zu tun hat.

Über den Autor: Jan Schweighart

Jan Schweighart arbeitete nach einem Software Engineering Studium an der Hochschule Konstanz als Software Entwickler für einen Software Dienstleister. Überzeugt von Produkt und Mentalität, kam er Ende 2013 zu myfactory wo er heute schwerpunktmäßig an der Weiterentwicklung von myfactory.CRM arbeitet. Herr Schweighart hatte früher mal Hobbies, Freunde und ein soziales Leben, so wird zumindest berichtet. Heute ist er Vater einer kleinen Tochter ;)

Über den Autor: Dr. Mathias Hamp

Dr. Mathias Hamp ist Kommunikations- experte und entwickelt Kommunikations- strategien zur Vermarktung von Ideen, Waren und Marken. Seit 2015 verantwortet er für myfactory den Bereich Online Marketing.

Über den Autor: David Lauchenauer

David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe.

Über den Autor: Stefan Girschner

Stefan Girschner (* 1967) berichtet als Fachjournalist seit vielen Jahren über Neuheiten und Trends in der IT-Branche. Seine journalistische Laufbahn startete er 1999 bei der Fachzeitschrift e-commerce magazin (ehemals IWT Magazin Verlag), wo er bis 2003 als Redakteur tätig war. Seit 2004 ist er freiberuflich für verschiedene Fachzeitschriften und Online-Portale in den Bereichen Unternehmens-IT, Computing sowie Wirtschaft und Industrie tätig. Darüber hinaus arbeitet er als Lektor und in der Schlussredaktion für Verlage und Agenturen. Von 2010 bis 2016 hatte er die redaktionelle Leitung des Digitalbusiness Magazin (WIN-Verlag) inne. Seit 2016 schreibt er wieder verstärkt für bekannte IT-Fachzeitschriften und -Portale.

Über die Autorin: Sandra Bültermann

Sandra Bültermann (*1975) ist seit 1999 als Technische Redakteurin tätig. Als langjährige Mitarbeiterin bei Fachzeitschriften, Agenturen und Softwareunternehmen verfügt sie über umfassende Kenntnisse in den Bereichen IT, Kommunikation und Contentmanagement. Ihre Kernkompetenz liegt darin, komplexe, technische Themen verständlich und zielgruppenorientiert aufzubereiten.
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