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Digitale Mobilität als Wettbewerbsvorteil

von David Lauchenauer am 27.09.2019

Kennen Sie die Geschichte vom Wettrennen zwischen Hase und Igel? Egal, wie schnell Meister Lampe lief, sein stacheliger Widersacher war immer zuerst am Ziel. Wer heute seiner Konkurrenz davoneilen will, ist nicht mehr auf eine List angewiesen wie in jener Fabel. Dank digitaler Mobilität ist man immer eine Nasenlänge voraus. Welche Wettbewerbsvorteile dabei als Belohnung winken, erfahren Sie in diesem Beitrag. 
 
Größere Kundennähe 
Anonymität und Austauschbarkeit kennzeichnen viele Märkte und machen gerade kleinen und mittleren Unternehmen zu schaffen. Sie verfügen oft nicht über ausreichende Möglichkeiten, um sich bemerkbar zu machen. Eine probater Alternative bietet sich in einem sukzessiven Ausbau der KundennäheMobile Anwendungen und Endgeräte sorgen dafür, dass man auch unterwegs stets Zugriff auf alle relevanten Unternehmensdaten hat. So können Mitarbeitende im Außendienst beispielsweise ihre Kunden vor Ort besser beraten und erhöhen so die Chance auf Verkaufsabschlüsse.  
 
Effiziente Zeitnutzung 
Denken Sie auch, dass Mobilität zwar schön ist, aber eben auch mit einem großen zeitlichen Aufwand fürs Reisen (und Warten) verbunden. Kann diese Zeit nicht produktiv genutzt werden, rechnet sich der Weg zum Kunden oder Partner meistens nicht. Wer hingegen mit mobilen Geräten bereits in der Bahn, beim Umsteigen oder während einer Pause arbeiten kann, verliert kaum an Effizienz. Die Praxis zeigt, dass viele Mitarbeitende unterwegs sogar besser und konzentrierter arbeiten, da sie weniger unterbrochen werden als im Büro.  
 
Flexible Arbeitsformen 
Ähnliche Erfahrungen lassen sich auch mit neuen Arbeitsformen machen. Wer zu Hause im Homeoffice oder in einem Co-Working-Space seinen Aufgaben nachkommen kann, erledigt diese oft deutlich schneller. Notebook, Tablet und Smartphone sorgen dafür, dass die mobile Verbindung zum Unternehmen sichergestellt ist. Und Software aus der Cloud wie etwa ein ERP-System stellt aktuelle Informationen ohne technischen Aufwand zur Verfügung. Als Arbeitgeber kann man zudem mit flexiblen Arbeitsmodellen bei seinen Mitarbeitenden punkten, da solche Formen den zeitgemäßen Vorstellungen einer individuellen Work-Life-Balance entsprechen.  
 
Kürzere Reaktionszeiten 
Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich auf einer Konferenz und erfahren, dass sich die Auslieferung eines Kundenauftrags verzögert. Anstatt Hals über Kopf in die Firma zurückzukehren, können Sie ausgerüstet mit einem Cloud-ERP-System während der Tagung die erforderlichen Maßnahmen einleitenDank der Möglichkeit, jederzeit das Geschehen zu kontrollieren und bei Bedarf einzugreifen, verkürzen sich die Reaktionszeiten deutlich. Darüber sind auch Ihre Teamkollegen im Büro (oder anderswo) froh, da trotz Ihrer Abwesenheit die Prozesse bei Problemen nicht blockiert werden.  
 
Beschleunigte Prozesse 
Effiziente Arbeitsabläufe lassen sich aber auch aus anderer Sicht erzielen. So können Servicetechniker beispielsweise Ihre Einsätze planen, Material bestellen und Aufträge ausführen, ohne jeweils in die Zentrale zurückzukehren. Die Verrechnung von Leistungen kann ohne Medienbruch und Zeitverzug erfolgen. Die Kunden visieren einfach den Arbeitsrapport auf dem Tablet und erhalten per Mail in Sekundenschnelle eine Kopie zugestellt. Gleichzeitig geht eine weitere Kopie ans Backoffice, welches entweder von Hand oder mittels automatisiertem Workflow die Kundenrechnung auslöst. Digitale Mobilitätskonzepte verändern den Wettbewerb, indem neue Werkzeuge und Möglichkeiten zur Verfügung gestellt werden. 
 
Agile Geschäftsmodelle 
Die Zeiten ändern sich, das ist an und für sich nichts Neues. Heute ist es jedoch so, dass sich das Tempo der Veränderungen massiv erhöht hat. Unternehmen sehen sich herausgefordert, bestehende Abläufe und Strukturen laufend anzupassen und zu optimieren, um mit der Entwicklung von Märkten und Möglichkeiten Schritt zu halten. Dazu gehört unter anderem der Aufbau innovativer Geschäftsmodellekundenorientierter Serviceleistungen oder die Umsetzung von Konzepten wie etwa Mobile Commerce. Agilität ist das Gebot der Stunde – und wie ließe sich das nicht einfacher erreichen als mittels digitaler, mobiler Technologien. 

Über den Autor: Dr. Robert Meyer

Dr. Robert Meyer ist seit 2011 Geschäfts­führer der myfactory International GmbH. Seine Leiden­schaft ist die Vermarktung von moderner Cloud ERP-Software über Online-Medien und Partner­vertrieb. Im Mittelpunkt steht bei ihm immer das Wohl von Anwendern, die eine funktional ausgereifte, leicht zu in­di­vidualisierende, intuitiv zu bedienende, auf allen Devices verwendbare, und mobil ein­setzbare Unternehmens-Software benötigen.

Über den Autor: Rainer Giersbach

Rainer Giersbach stieg 2000 in die IT-Branche über eine technische Hotline zu kfm. Unternehmens­software ein, wenig später übernahm er das Produkt Management für diesen Bereich. 2006 stieß er im Zuge einer Recherche zum Thema "Online-Warenwirtschaft" auf myfactory. Das Thema hat ihn nicht mehr losgelassen und seit 2007 gestaltet er als Program Manager die myfactory Software aktiv mit.

Über den Autor: Timo Bärenklau

Nach seinem erfolgreichen Studium mit Abschluss als Bachelor of Engineering im Studiengang „Internationales Technisches Vertriebsmanagement“ stieß Timo Bärenklau als Lead Spezialist zur myfactory International GmbH hinzu. Schon während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für Vertriebsoptimierung, besonders im Hinblick auf CRM-Systeme. Auch seine Bachelor-Arbeit hatte CRM als Schwerpunkt. Seit 2012 betreut er maßgeblich die Leadqualifizierung bei myfactory.

Über den Autor: Tobias Korch

Tobias Korch arbeitet seit März 2011 bei myfactory als Software-Entwickler. Seine Schwerpunkte sind die Produktionsplanung (PPS) und das Modul eCommerce. Er ist ein engagierter Verfechter des myfactory-Konzeptes EasyRelease, mit dem Partner updatesichere Zusatzprogramme zur myfactory Business Software erstellen können. Bei Partnern und Partner-Interessenten sind deshalb seine Programmierer-Schulungen und unterstützende Coachings sehr gefragt. Durch seine vieljährigen Praxiserfahrungen mit komplexen Softwareprojekten hat er den Kontakt zum Mittelstand und das Verständnis für Anforderungen und Problemstellungen der Unternehmen und Anwender. Wenn es nichts zu tun gibt (gibt es das eigentlich?) dann kümmert er sich um seine Familie, macht Musik oder interessiert sich für alles was mit IT zu tun hat.

Über den Autor: Jan Schweighart

Jan Schweighart arbeitete nach einem Software Engineering Studium an der Hochschule Konstanz als Software Entwickler für einen Software Dienstleister. Überzeugt von Produkt und Mentalität, kam er Ende 2013 zu myfactory wo er heute schwerpunktmäßig an der Weiterentwicklung von myfactory.CRM arbeitet. Herr Schweighart hatte früher mal Hobbies, Freunde und ein soziales Leben, so wird zumindest berichtet. Heute ist er Vater einer kleinen Tochter ;)

Über den Autor: Dr. Mathias Hamp

Dr. Mathias Hamp ist Kommunikations- experte und entwickelt Kommunikations- strategien zur Vermarktung von Ideen, Waren und Marken. Seit 2015 verantwortet er für myfactory den Bereich Online Marketing.

Über den Autor: David Lauchenauer

David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe.

Über den Autor: Stefan Girschner

Stefan Girschner (* 1967) berichtet als Fachjournalist seit vielen Jahren über Neuheiten und Trends in der IT-Branche. Seine journalistische Laufbahn startete er 1999 bei der Fachzeitschrift e-commerce magazin (ehemals IWT Magazin Verlag), wo er bis 2003 als Redakteur tätig war. Seit 2004 ist er freiberuflich für verschiedene Fachzeitschriften und Online-Portale in den Bereichen Unternehmens-IT, Computing sowie Wirtschaft und Industrie tätig. Darüber hinaus arbeitet er als Lektor und in der Schlussredaktion für Verlage und Agenturen. Von 2010 bis 2016 hatte er die redaktionelle Leitung des Digitalbusiness Magazin (WIN-Verlag) inne. Seit 2016 schreibt er wieder verstärkt für bekannte IT-Fachzeitschriften und -Portale.

Über die Autorin: Sandra Bültermann

Sandra Bültermann (*1975) ist seit 1999 als Technische Redakteurin tätig. Als langjährige Mitarbeiterin bei Fachzeitschriften, Agenturen und Softwareunternehmen verfügt sie über umfassende Kenntnisse in den Bereichen IT, Kommunikation und Contentmanagement. Ihre Kernkompetenz liegt darin, komplexe, technische Themen verständlich und zielgruppenorientiert aufzubereiten.
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