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Diese Cloud-Vorteile überzeugen jeden Geschäftsführer

von Sandra Bültermann am 29.05.2020

In kleinen und mittelständischen Unternehmen ist in der Regel ein Geschäftsführer für das komplette Unternehmen verantwortlich. Er bestimmt die strategische Ausrichtung der Firma, plant Investitionen zum Beispiel für Einführung von Produkt- und Technologieinnovationen, Betriebsmittel sowie Personal und sorgt zudem für die Sicherung der Auftragslage. Außerdem ist er im operativen Bereich dafür zuständig, einen reibungslosen Ablauf des Tagesgeschäfts sicherzustellen. Hierfür ist es erforderlich, Analysen der Arbeitsprozesse durchzuführen und die Qualität sowie Produktivität der Dienstleistungen oder zu produzierenden Waren stetig zu optimieren. Um diese und viele weitere Aufgaben erfolgreich meistern zu können, ist ein 360-Grad-Blickwinkel auf sämtliche Unternehmensbereiche zwingend erforderlich. Und genau diesen ermöglicht ein modular aufgebautes ERP aus der Cloud. Warum Sie als Geschäftsführer von der Cloud nur profitieren können, lesen Sie in diesem Beitrag.

 

#1 Kosten für IT-Infrastruktur reduzieren

Die Ausgaben möglichst gering zu halten, gilt beinahe in jedem Unternehmen. Anwendungen aus der Cloud bieten den großen Vorteil, dass KMU keine kostspielige interne IT-Infrastruktur aufbauen müssen, stattdessen auf professionelle Unternehmenssoftware, Speicherplatz und Rechnerleistung zu attraktiven Konditionen zugreifen können. Und je nach Auftragslage lassen sich Server und Softwarelizenzen dynamisch skalieren. So bleiben Unternehmen äußerst flexibel und können ihre laufenden Ausgaben schnell anpassen.

 

#2 Liquidität erhöhen

Da Cloud-Software gemietet und die Server-Hardware durch den Cloud-Anbieter bereitgestellt wird, werden aus fixen Investitionskosten variable Kosten – wobei die Kosten dem tatsächlichen Bedarf entsprechen. So stehen mehr liquide Mittel beispielsweise für die Entwicklung und Einführung neuer Geschäftsmodelle, Produkte oder Dienstleistungen zur Verfügung.

 

#3 Geringere Kapitalbindung im Lager

Ein ERP-System hilft Unternehmern dabei, die Bestückung des Lagers so zu gestalten, dass eine reibungslose Produktion und Lieferbereitschaft jederzeit gewährleistet werden kann, aber keine Überbestückung stattfindet. Vordefinierte Sicherheits- und Mindestbestände sorgen für eine rechtzeitige Nachbestellung. Auf diese Weise werden Engpässe ebenso vermieden wie eine zu hohe Kapitalbindung im Lager.

 

#4 Überwachung sämtlicher Unternehmensbereiche

Wer ein Unternehmen führen will, muss es bis ins letzte Detail kennen. In einem integrierten CRM-/ERP-System laufen sämtliche Daten der unterschiedlichsten Unternehmensbereiche zusammen, wodurch sich beispielsweise Finanzen, Logistik, Produktion, Marketing oder E-Commerce lückenlos überwachen lassen. Da die Verarbeitung von großen Datenmengen in Echtzeit eine hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit, Performance sowie Zuverlässigkeit voraussetzt, stellt ein ERP-System aus der Cloud die ideale Lösung dar. Mit der Leistung modernster Rechenzentren erfüllen die Anbieter alle Anforderungen. Geschäftsführer profitieren vom umfassendem Überblick sowie präzisen Prognosen und können damit beispielsweise Prozesse optimieren oder neue Geschäftsmodelle entwickeln.

 

#5 Mobil arbeiten

Sämtliche Daten und Anwendungen aus der Cloud sind von überall auf der Welt abrufbar. So ist kein Mitarbeiter an einen festen Arbeitsplatz gebunden, wodurch auch Spezialisten im Ausland ihre Expertise mit in Projekte einfließen lassen können. Zugleich behalten Sie als Geschäftsführer wichtige Kennzahlen jederzeit und überall im Blick: auf Geschäftsreisen, im Urlaub oder Zuhause. Dank der dynamischen Verteilung von IT-Leistungen ergeben sich völlig neue Arbeitsweisen, wie E-Kollaborationen von Mitarbeitern, Partnern und Kunden. Ein moderner, mobiler Arbeitsplatz macht heutzutage übrigens auch ein Unternehmen für Mitarbeiter attraktiver, was beim aktuellen Fachkräftemangel einen spürbaren Wettbewerbsvorsprung bedeuten kann.

 

#6 Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit erhöhen

In einem Unternehmen mit langsamer Hardware oder regelmäßig zusammenbrechender Software kann nicht effizient gearbeitet werden. Mitarbeiter, die sich mit einer veralteten IT-Umgebung beschäftigen müssen, werden nicht ermutigt, kreativ und innovativ zu denken. Über einen Web-Shop, der technikbedingt offline ist, lässt sich keine Ware verkaufen. Mit Anwendungen aus der Cloud lässt sich das Risiko solcher Arbeitsausfälle und Umsatzverluste deutlich senken. Cloud-Anbieter stellen durch ihren professionellen Betrieb und regelmäßige Wartungen die Verfügbarkeit ihrer Services rund um die Uhr an 365 Tagen sicher. Zudem stehen neue Funktionen oder Komponenten der Anwendungen den Nutzern immer sofort zur Verfügung.

 

#7 Sicherheit erhöhen

Gehackte Kundendaten, Lösegeldforderungen nach dem Einschleusen von Ransomware oder lahmgelegte Server durch DDos-Attacken sind nur einige Beispiele für Cyberangriffe, die den Betrieb eines KMU kurz- oder längerfristig beeinträchtigen können. Für ein professionelles IT-Sicherheitskonzept sind Experten mit umfassendem Know-how erforderlich, die in der Regel nur in großen Unternehmen zu finden sind. Durch die Nutzung von Cloud-Services lässt sich die Verantwortung für die Sicherheit zuverlässig in fremde die Hände legen. Cloud-Anbieter betreiben professionelles Security-Management nach dem 24/7-Prinzip. Die Datenhaltung erfolgt in Hochsicherheitszentren, die mit der Sicherheit von Kernkraftwerken vergleichbar ist. Diesen Aufwand kann kaum ein KMU selbst leisten.
 

#8 Auf Kernaufgaben konzentrieren

Weil sich um die ganze IT-Infrastruktur rund um die Uhr die Experten des Cloud-Anbieters kümmern, können Sie sich voll und ganz auf Ihre unternehmerischen Kernaufgaben konzentrieren. Damit steigern sich Ihre Wachstums- und Wettbewerbschancen sowie die Qualität Ihrer Produkte.

 

Fazit

Längst haben sich die  Nutzungsmöglichkeiten der Cloud vom reinen Onlinespeicher auf die Abbildung gesamter Prozesse ausgeweitet. Damit eröffnet Cloud Computing Unternehmern eine ungeahnte Palette an Möglichkeiten, die Zusammenarbeit und Interaktion neu zu gestalten. Geschäftsführer, die der Cloud immer noch skeptisch gegenüberstehen, verschlafenen einen Trend, der ihnen enorme Wettbewerbsvorteile verspricht.

Über den Autor: Dr. Robert Meyer

Dr. Robert Meyer ist seit 2011 Geschäfts­führer der myfactory International GmbH. Seine Leiden­schaft ist die Vermarktung von moderner Cloud ERP-Software über Online-Medien und Partner­vertrieb. Im Mittelpunkt steht bei ihm immer das Wohl von Anwendern, die eine funktional ausgereifte, leicht zu in­di­vidualisierende, intuitiv zu bedienende, auf allen Devices verwendbare, und mobil ein­setzbare Unternehmens-Software benötigen.

Über den Autor: Rainer Giersbach

Rainer Giersbach stieg 2000 in die IT-Branche über eine technische Hotline zu kfm. Unternehmens­software ein, wenig später übernahm er das Produkt Management für diesen Bereich. 2006 stieß er im Zuge einer Recherche zum Thema "Online-Warenwirtschaft" auf myfactory. Das Thema hat ihn nicht mehr losgelassen und seit 2007 gestaltet er als Program Manager die myfactory Software aktiv mit.

Über den Autor: Timo Bärenklau

Nach seinem erfolgreichen Studium mit Abschluss als Bachelor of Engineering im Studiengang „Internationales Technisches Vertriebsmanagement“ stieß Timo Bärenklau als Lead Spezialist zur myfactory International GmbH hinzu. Schon während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für Vertriebsoptimierung, besonders im Hinblick auf CRM-Systeme. Auch seine Bachelor-Arbeit hatte CRM als Schwerpunkt. Seit 2012 betreut er maßgeblich die Leadqualifizierung bei myfactory.

Über den Autor: Tobias Korch

Tobias Korch arbeitet seit März 2011 bei myfactory als Software-Entwickler. Seine Schwerpunkte sind die Produktionsplanung (PPS) und das Modul eCommerce. Er ist ein engagierter Verfechter des myfactory-Konzeptes EasyRelease, mit dem Partner updatesichere Zusatzprogramme zur myfactory Business Software erstellen können. Bei Partnern und Partner-Interessenten sind deshalb seine Programmierer-Schulungen und unterstützende Coachings sehr gefragt. Durch seine vieljährigen Praxiserfahrungen mit komplexen Softwareprojekten hat er den Kontakt zum Mittelstand und das Verständnis für Anforderungen und Problemstellungen der Unternehmen und Anwender. Wenn es nichts zu tun gibt (gibt es das eigentlich?) dann kümmert er sich um seine Familie, macht Musik oder interessiert sich für alles was mit IT zu tun hat.

Über den Autor: Jan Schweighart

Jan Schweighart arbeitete nach einem Software Engineering Studium an der Hochschule Konstanz als Software Entwickler für einen Software Dienstleister. Überzeugt von Produkt und Mentalität, kam er Ende 2013 zu myfactory wo er heute schwerpunktmäßig an der Weiterentwicklung von myfactory.CRM arbeitet. Herr Schweighart hatte früher mal Hobbies, Freunde und ein soziales Leben, so wird zumindest berichtet. Heute ist er Vater einer kleinen Tochter ;)

Über den Autor: Dr. Mathias Hamp

Dr. Mathias Hamp ist Kommunikations- experte und entwickelt Kommunikations- strategien zur Vermarktung von Ideen, Waren und Marken. Seit 2015 verantwortet er für myfactory den Bereich Online Marketing.

Über den Autor: David Lauchenauer

David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe.

Über den Autor: Stefan Girschner

Stefan Girschner (* 1967) berichtet als Fachjournalist seit vielen Jahren über Neuheiten und Trends in der IT-Branche. Seine journalistische Laufbahn startete er 1999 bei der Fachzeitschrift e-commerce magazin (ehemals IWT Magazin Verlag), wo er bis 2003 als Redakteur tätig war. Seit 2004 ist er freiberuflich für verschiedene Fachzeitschriften und Online-Portale in den Bereichen Unternehmens-IT, Computing sowie Wirtschaft und Industrie tätig. Darüber hinaus arbeitet er als Lektor und in der Schlussredaktion für Verlage und Agenturen. Von 2010 bis 2016 hatte er die redaktionelle Leitung des Digitalbusiness Magazin (WIN-Verlag) inne. Seit 2016 schreibt er wieder verstärkt für bekannte IT-Fachzeitschriften und -Portale.

Über die Autorin: Sandra Bültermann

Sandra Bültermann (*1975) ist seit 1999 als Technische Redakteurin tätig. Als langjährige Mitarbeiterin bei Fachzeitschriften, Agenturen und Softwareunternehmen verfügt sie über umfassende Kenntnisse in den Bereichen IT, Kommunikation und Contentmanagement. Ihre Kernkompetenz liegt darin, komplexe, technische Themen verständlich und zielgruppenorientiert aufzubereiten.
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