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Go, Cloud, go - diese 5 Methoden machen Sie zum Business-Sprinter

von David Lauchenauer am 23.07.2019

Tempo bolzen und Effizienz steigern – die meisten Mittelständler sehen sich mit einer zunehmenden Dynamik des wirtschaftlichen Umfelds konfrontiert. Und die Konkurrenz schläft auch nicht. Höchste Zeit also, auf die Überholspur zu wechseln. Werden Sie zum Business-Sprinter! Welche Methoden Ihnen dabei helfen und welche Rolle die Cloud dabei spielt, erfahren Sie in diesem Beitrag.  
 
  1. 1. Vereinfachung der IT-Infrastruktur 
Viele Unternehmen sehen sich mit zunehmenden Wettbewerbsdruck konfrontiert. Es tobt ein Kampf um Kunden, Marktanteile und nicht zuletzt auch um Fachkräfte. Eine leistungsfähige IT-Infrastruktur spielt dabei eine zentrale Rolle. Sie ist der Schlüssel für transparente, effiziente Prozesse und bildet die Grundlage für innovative Geschäftsmodelle. Gleichzeitig dürfen Aufwand und Kosten der IT – gerade für Mittelständler – nicht überborden. Hier bietet die Cloud gleich zwei Vorteile. Einerseits lassen sich Systemstrukturen und Unterhalt deutlich vereinfachen, andererseits können die Kosten im Voraus budgetiert und jederzeit an die aktuellen Bedürfnisse angepasst werden. Die Vereinfachung der IT-Infrastruktur lohnt sich und ermöglicht es, schneller auf Veränderungen zu reagieren. Zudem werden dadurch personelle und finanzielle Ressourcen frei, welche sich an anderen Orten wieder nutzen lassen. 
 
  1. 2. Zentralisierung aller Informationen 
Mit der Suche nach Daten und Informationen wird kostbare Zeit verschwendet. Die Ursache dafür sind wortwörtlich verzettelte Daten. Hier eine Notiz, da eine Datei, dort eine Kopie. Schon nach kurzer Zeit geht der Überblick verloren. Hinzu kommt, dass die Informationen inhaltlich zwar zusammengehören, nicht aber miteinander verknüpft werden können. Wer Arbeitsabläufe beschleunigen will, braucht eine zentrale Datenbasis mit zusammenhängenden Informationen. Eine 360-Grad-Sicht auf Kunden oder Lieferanten ist nur möglich, wenn aktuelle Aufträge, Termine, Artikel, Reklamationen, Retouren, Rechnungen usw. digital verbunden sind. So kann z.B. der Kundendienst sofort Auskunft geben oder der Technische Außendienst vor Ort die richtigen, weil passenden Produkte empfehlen.  Die Cloud stellt sicher, dass alle stets Zugriff auf aktuelle Daten haben.  
 
  1. 3. Dezentralisierung aller Ressourcen 
Umgekehrt zur Zentralisierung der Daten sollten Ressourcen sich möglichst mobil und dezentral bewegen können. Dadurch lassen sie sich gezielt dort einsetzen, wo sie die größte Wirkung bzw. den meisten Nutzen erzielen. Statt kostbare Arbeitszeit im Stau zu vergeuden, bis man genervt den Arbeitsplatz erreicht, könnte eine Fachkraft auch zu Hause arbeiten oder wenigstens die Stoßzeiten umgehen. Muss ein Servicespezialist nicht für jede Auftragsbesprechung ins Unternehmen fahren, wird Zeit und Geld gespart; gleichzeitig können durch die Effizienzsteigerung mehr Aufträge erledigt werden. Oder als letztes Beispiel: Außendienstmitarbeitende gewinnen durch mobiles, dezentrales Arbeiten deutlich an Kundennähe. Dank der Cloud können alle relevanten Unternehmensdaten jederzeit und überall genutzt werden. 
 
  1. 4. Agilität in allen Prozessen 
Gesprintet werden muss in allen Unternehmensbereichen. Nur so kann man sich erfolgreich im Markt behaupten. Sprinten bedeutet aber nicht nur schnell zu sein, sondern auch agil handeln zu können. Flexibilität in der Gestaltung von Prozessen ist ein absolutes Muss. Starre Organisationen können auf Dauer der Dynamik globaler Märkte nicht mehr Stand halten. Gleiches gilt auch für die IT: Je schwerfälliger diese auf Veränderungen reagiert, desto träger wird das ganze Unternehmen. Hier macht sich die unter Punkt eins genannte Vereinfachung von IT-Strukturen deutlich bemerkbar. Diese ist der Schlüssel für agile Prozesse, wenn z.B. neue Standorte in die Verarbeitungsabläufe einbezogen oder zusätzliche Vertriebskanäle genutzt werden sollen. Cloud-Anwendungen können sofort zur Verfügung gestellt werden, ohne dass zuerst die entsprechenden Systemgrundlagen geschaffen werden müssen. 
 
  1. 5. Kreatives Business-Denken 
Der Konkurrenz immer eine Nasenlänge voraus sein – als Business-Sprinter müssen Sie sich auch in Sachen Angebot und Leistungen den Vorsprung gegenüber ihren Mitbewerbern sichern. Kreativität bei der Gestaltung von Dienstleistungen, Kontaktmöglichkeiten und Geschäftsprozessen ist gefragt. Warum bieten wir unseren Kunden nicht…? Weshalb machen wir nicht…? Fragen und hinterfragen Sie alles Bisherige und stellen Sie auch Traditionen auf den Prüfstand (bevor es Ihre Konkurrenz tut)! Dabei muss Sie nur etwas beunruhigen, nämlich wenn die Antwort auf Ihre Fragen lautet: Das ist systembedingt. Spätestens dann ist es Zeit, sich in der Cloud nach einem neuen flexiblen, agilen und mobilen System umzuschauen.

Über den Autor: Dr. Robert Meyer

Dr. Robert Meyer ist seit 2011 Geschäfts­führer der myfactory International GmbH. Seine Leiden­schaft ist die Vermarktung von moderner Cloud ERP-Software über Online-Medien und Partner­vertrieb. Im Mittelpunkt steht bei ihm immer das Wohl von Anwendern, die eine funktional ausgereifte, leicht zu in­di­vidualisierende, intuitiv zu bedienende, auf allen Devices verwendbare, und mobil ein­setzbare Unternehmens-Software benötigen.

Über den Autor: Rainer Giersbach

Rainer Giersbach stieg 2000 in die IT-Branche über eine technische Hotline zu kfm. Unternehmens­software ein, wenig später übernahm er das Produkt Management für diesen Bereich. 2006 stieß er im Zuge einer Recherche zum Thema "Online-Warenwirtschaft" auf myfactory. Das Thema hat ihn nicht mehr losgelassen und seit 2007 gestaltet er als Program Manager die myfactory Software aktiv mit.

Über den Autor: Timo Bärenklau

Nach seinem erfolgreichen Studium mit Abschluss als Bachelor of Engineering im Studiengang „Internationales Technisches Vertriebsmanagement“ stieß Timo Bärenklau als Lead Spezialist zur myfactory International GmbH hinzu. Schon während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für Vertriebsoptimierung, besonders im Hinblick auf CRM-Systeme. Auch seine Bachelor-Arbeit hatte CRM als Schwerpunkt. Seit 2012 betreut er maßgeblich die Leadqualifizierung bei myfactory.

Über den Autor: Tobias Korch

Tobias Korch arbeitet seit März 2011 bei myfactory als Software-Entwickler. Seine Schwerpunkte sind die Produktionsplanung (PPS) und das Modul eCommerce. Er ist ein engagierter Verfechter des myfactory-Konzeptes EasyRelease, mit dem Partner updatesichere Zusatzprogramme zur myfactory Business Software erstellen können. Bei Partnern und Partner-Interessenten sind deshalb seine Programmierer-Schulungen und unterstützende Coachings sehr gefragt. Durch seine vieljährigen Praxiserfahrungen mit komplexen Softwareprojekten hat er den Kontakt zum Mittelstand und das Verständnis für Anforderungen und Problemstellungen der Unternehmen und Anwender. Wenn es nichts zu tun gibt (gibt es das eigentlich?) dann kümmert er sich um seine Familie, macht Musik oder interessiert sich für alles was mit IT zu tun hat.

Über den Autor: Jan Schweighart

Jan Schweighart arbeitete nach einem Software Engineering Studium an der Hochschule Konstanz als Software Entwickler für einen Software Dienstleister. Überzeugt von Produkt und Mentalität, kam er Ende 2013 zu myfactory wo er heute schwerpunktmäßig an der Weiterentwicklung von myfactory.CRM arbeitet. Herr Schweighart hatte früher mal Hobbies, Freunde und ein soziales Leben, so wird zumindest berichtet. Heute ist er Vater einer kleinen Tochter ;)

Über den Autor: Dr. Mathias Hamp

Dr. Mathias Hamp ist Kommunikations- experte und entwickelt Kommunikations- strategien zur Vermarktung von Ideen, Waren und Marken. Seit 2015 verantwortet er für myfactory den Bereich Online Marketing.

Über den Autor: David Lauchenauer

David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe.

Über den Autor: Stefan Girschner

Stefan Girschner (* 1967) berichtet als Fachjournalist seit vielen Jahren über Neuheiten und Trends in der IT-Branche. Seine journalistische Laufbahn startete er 1999 bei der Fachzeitschrift e-commerce magazin (ehemals IWT Magazin Verlag), wo er bis 2003 als Redakteur tätig war. Seit 2004 ist er freiberuflich für verschiedene Fachzeitschriften und Online-Portale in den Bereichen Unternehmens-IT, Computing sowie Wirtschaft und Industrie tätig. Darüber hinaus arbeitet er als Lektor und in der Schlussredaktion für Verlage und Agenturen. Von 2010 bis 2016 hatte er die redaktionelle Leitung des Digitalbusiness Magazin (WIN-Verlag) inne. Seit 2016 schreibt er wieder verstärkt für bekannte IT-Fachzeitschriften und -Portale.

Über die Autorin: Sandra Bültermann

Sandra Bültermann (*1975) ist seit 1999 als Technische Redakteurin tätig. Als langjährige Mitarbeiterin bei Fachzeitschriften, Agenturen und Softwareunternehmen verfügt sie über umfassende Kenntnisse in den Bereichen IT, Kommunikation und Contentmanagement. Ihre Kernkompetenz liegt darin, komplexe, technische Themen verständlich und zielgruppenorientiert aufzubereiten.
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