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Diese 5 Impulse beleben Ihre digitale Motivation

von David Lauchenauer am 09.04.2019

Geht es Ihnen wie vielen deutschen Unternehmen? Die Gründe für die Digitalisierung sind durchaus nachvollziehbar. Es gibt sogar strategische Überlegungen dazu. Der Kopf ist bereit, aber der Funke im Herzen will einfach nicht richtig zünden. Die digitale Motivation köchelt auf Sparflamme und ist dauernd in Gefahr zu erlöschen. Höchste Zeit, mit den folgenden Impulsen für neuen Schwung zu sorgen. 
 

#1 Begeisterung für Effizienz wecken

Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Neuerungen stehen wir eher skeptisch gegenüber. Daran ändert sich nicht einmal die Einsicht, dass viele Tätigkeiten redundant und überflüssig sind. Dokumente werden immer wieder ausgedruckt, obwohl diese digital verfügbar wären. Nicht nur, dass dadurch Zeit und Geld flöten geht, unnötig komplizierte Abläufe machen einfach keinen Spaß. Warum nicht die gleiche Arbeit in weniger Zeit erledigen und diese für andere Dinge nutzen? Möglich ist es, wenn Effizienz mit Begeisterung und ohne Angst vor negativen Auswirkungen angepackt wird. Wer Prozesse vereinfacht und dadurch dem Unternehmen Kosten spart, soll auch belohnt werden. Das muss nicht zwingend in Form von Geld sein. Vom ehrlichen Lob bis zu zusätzlichen Freitagen ist alles erlaubt, was Begeisterung fördert. 
 

#2 Freiheit der Mobilität spüren

Es tönt paradox, aber Digitalisierung sorgt für mehr Bewegung. Mitarbeitende sind nicht mehr länger auf lange Arbeitswege angewiesen und durch Bürowände eingeengt. Dank mobilen Cloud-Lösungen lässt sich überall und jederzeit arbeiten. Diese Vorteile verändern die Work-Life-Balance im positiven Sinne. Leider fokussieren sich viele Unternehmen zu stark auf die Anwendung neuer Technologien, statt den Nutzen in den Vordergrund zu stellen. Mobilität schafft Freiheiten, welche auch Kundennähe und Prozesseffizienz beeinflussen. Mit neuen Services oder Angeboten spürt man plötzlich Rückenwind im Business. Während die Märkte und Mitbewerber noch klagen, nehmen Sie sich die digitale Freiheit, um neue Wege zu gehen. 
 

#3 Endlich Mut für Veränderungen

Viel zu lange hat man in Unternehmen von Veränderungen geträumt. Nun ist es Zeit, diese auch umzusetzen. Was früher aufgrund von meist technisch bedingten Rahmenbedingungen nicht möglich war, wird dank der Digitalisierung zum Kinderspiel. Nicht jeder Mitarbeitende braucht noch einen fixen Bürotisch oder Firmenparkplatz. Wer im Homeoffice schneller und besser arbeitet, kann seine Aufgaben auch dort erledigen. Lieferanten und Kunden können gezielt in Geschäftsprozesse eingebunden werden und sind damit Teil der Wertschöpfungskette. Bestehende Strukturen und Abläufe zu hinterfragen und zu verändern, ist von zentraler Bedeutung für wirklich wirksame Digitalisierungsstrategien. 
 

#4 Inspiration und Innovation verbinden

Digitalisierung ist in erster Linie eine Kreativdisziplin. Erst danach folgt die Technologie. Wer das Business in den Vordergrund stellt und neue Ansätze dazu entwickelt, muss nicht länger träumen. Es gibt genügend digitale Werkzeuge, um Inspiration in echte Innovation umzusetzen. Vielleicht entwickeln Sie eine App, mit welcher Ihre Kunden direkt Zugang zu Ihren persönlichen B2B-Sortimenten bekommen? Oder haben Ihre Mitarbeitenden im Self-Service-Verfahren Zugriff auf Ihre Urlaubsanträge, Stundenerfassung, Lohnabrechnung usw.? Lassen Sie Ihre Ideen sprudeln, auch wenn sich das eine oder andere im Moment vielleicht verrückt anhört. Wichtig ist: Digitalisierung ist keine One-Man-Show, sondern eine Führungsaufgabe. Ohne den Einbezug aller Mitarbeitenden geht es nicht. Der Vorteil dabei ist, dass Sie dadurch zu wesentlich mehr Inputs kommen und gleichzeitig Ihr Team an den Veränderungen beteiligen. 
 

#5 Mit Effektivität Energie gewinnen

Bloß keine Papiertiger! Digitalisierung muss wahrnehmbar und wirksam sein. Nur so gewinnt man die Herzen der Benutzer. Es gilt daher alles daranzusetzen, dass digitale Projekte auch zum Leben erweckt werden. Ganz nach dem Motto „Tue Gutes und sprich darüber“ darf man die Erfolge auch kommunizieren. Jeder Schritt in Richtung Effektivität schafft neue Energie. Vielleicht haben Sie ein neues Leistungserfassungs-Tool für den technischen Außendienst eingeführt. Die Kunden sind begeistert und Ihre Mitarbeitenden des Lobes voll. Die Effektivität der Digitalisierung wurde erfolgreich unter Beweis gestellt. So etwas macht Freude und Mut, neue Schritte zu gehen. Deshalb ein letzter Rat: Sehen Sie den Weg in die digitale Zukunft als Persönlichkeitsentwicklung Ihres Unternehmens. Arbeiten Sie laufend daran und lassen Sie sich von Rückschlägen nicht entmutigen. 

Über den Autor: Dr. Robert Meyer

Dr. Robert Meyer ist seit 2011 Geschäfts­führer der myfactory International GmbH. Seine Leiden­schaft ist die Vermarktung von moderner Cloud ERP-Software über Online-Medien und Partner­vertrieb. Im Mittelpunkt steht bei ihm immer das Wohl von Anwendern, die eine funktional ausgereifte, leicht zu in­di­vidualisierende, intuitiv zu bedienende, auf allen Devices verwendbare, und mobil ein­setzbare Unternehmens-Software benötigen.

Über den Autor: Rainer Giersbach

Rainer Giersbach stieg 2000 in die IT-Branche über eine technische Hotline zu kfm. Unternehmens­software ein, wenig später übernahm er das Produkt Management für diesen Bereich. 2006 stieß er im Zuge einer Recherche zum Thema "Online-Warenwirtschaft" auf myfactory. Das Thema hat ihn nicht mehr losgelassen und seit 2007 gestaltet er als Program Manager die myfactory Software aktiv mit.

Über den Autor: Timo Bärenklau

Nach seinem erfolgreichen Studium mit Abschluss als Bachelor of Engineering im Studiengang „Internationales Technisches Vertriebsmanagement“ stieß Timo Bärenklau als Lead Spezialist zur myfactory International GmbH hinzu. Schon während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für Vertriebsoptimierung, besonders im Hinblick auf CRM-Systeme. Auch seine Bachelor-Arbeit hatte CRM als Schwerpunkt. Seit 2012 betreut er maßgeblich die Leadqualifizierung bei myfactory.

Über den Autor: Tobias Korch

Tobias Korch arbeitet seit März 2011 bei myfactory als Software-Entwickler. Seine Schwerpunkte sind die Produktionsplanung (PPS) und das Modul eCommerce. Er ist ein engagierter Verfechter des myfactory-Konzeptes EasyRelease, mit dem Partner updatesichere Zusatzprogramme zur myfactory Business Software erstellen können. Bei Partnern und Partner-Interessenten sind deshalb seine Programmierer-Schulungen und unterstützende Coachings sehr gefragt. Durch seine vieljährigen Praxiserfahrungen mit komplexen Softwareprojekten hat er den Kontakt zum Mittelstand und das Verständnis für Anforderungen und Problemstellungen der Unternehmen und Anwender. Wenn es nichts zu tun gibt (gibt es das eigentlich?) dann kümmert er sich um seine Familie, macht Musik oder interessiert sich für alles was mit IT zu tun hat.

Über den Autor: Jan Schweighart

Jan Schweighart arbeitete nach einem Software Engineering Studium an der Hochschule Konstanz als Software Entwickler für einen Software Dienstleister. Überzeugt von Produkt und Mentalität, kam er Ende 2013 zu myfactory wo er heute schwerpunktmäßig an der Weiterentwicklung von myfactory.CRM arbeitet. Herr Schweighart hatte früher mal Hobbies, Freunde und ein soziales Leben, so wird zumindest berichtet. Heute ist er Vater einer kleinen Tochter ;)

Über den Autor: Dr. Mathias Hamp

Dr. Mathias Hamp ist Kommunikations- experte und entwickelt Kommunikations- strategien zur Vermarktung von Ideen, Waren und Marken. Seit 2015 verantwortet er für myfactory den Bereich Online Marketing.

Über den Autor: David Lauchenauer

David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe.

Über den Autor: Stefan Girschner

Stefan Girschner (* 1967) berichtet als Fachjournalist seit vielen Jahren über Neuheiten und Trends in der IT-Branche. Seine journalistische Laufbahn startete er 1999 bei der Fachzeitschrift e-commerce magazin (ehemals IWT Magazin Verlag), wo er bis 2003 als Redakteur tätig war. Seit 2004 ist er freiberuflich für verschiedene Fachzeitschriften und Online-Portale in den Bereichen Unternehmens-IT, Computing sowie Wirtschaft und Industrie tätig. Darüber hinaus arbeitet er als Lektor und in der Schlussredaktion für Verlage und Agenturen. Von 2010 bis 2016 hatte er die redaktionelle Leitung des Digitalbusiness Magazin (WIN-Verlag) inne. Seit 2016 schreibt er wieder verstärkt für bekannte IT-Fachzeitschriften und -Portale.

Über die Autorin: Sandra Bültermann

Sandra Bültermann (*1975) ist seit 1999 als Technische Redakteurin tätig. Als langjährige Mitarbeiterin bei Fachzeitschriften, Agenturen und Softwareunternehmen verfügt sie über umfassende Kenntnisse in den Bereichen IT, Kommunikation und Contentmanagement. Ihre Kernkompetenz liegt darin, komplexe, technische Themen verständlich und zielgruppenorientiert aufzubereiten.
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