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Die Cloud als Schlüssel zum New Normal

von David Lauchenauer am 24.06.2021

 
 
 
 
 Homeoffice, Online-Meetings, Video-Calls – Cloud sei Dank, dass Unternehmen während des Lockdowns trotzdem in geordnetem Rahmen funktionieren konnten. Viele Betriebe und Mitarbeitende haben sich mit der neuen Situation arrangiertNun geht es zurück in einen Alltag, welcher deutlich digitaler geworden ist. Auf die Cloud wollen und können wir dabei nicht mehr verzichten. Sie ist der Schlüssel zum New Normal. Treten Sie ein in die Arbeitswelt 5.0. 
 
Covid hat die Digitalisierung beschleunigt 
In seinem neuesten Werk «Marketing 5.0: Technology for Humanity» beschreibt Philip Kotler, wie die Digitalisierung in den nächsten Jahren unser Leben und Arbeiten exponentiell verändern wird. Dabei fällt auf, dass die meisten «neuen» Digitaltechnologien wie Robotik, Augmented Reality, mobile Geräte, Internet, Cloud oder Blockchain schon seit geraumer Zeit bekannt und verfügbar sind. Doch erst mit der Covid-Pandemie wurden sie aus ihrem Dornröschenschlaf geweckt. Dezentrales Arbeiten, Online-Einkäufe, Fernunterricht an Schulen oder Video-Kommunikation sind heute Alltag. Die Büchse der Pandora wurde geöffnet. Es gibt kein Zurück mehr. 
 
Die vor-digitale Ära geht definitiv zu Ende 
Bereits heute sind wir Teil eines digitalen Netzwerks, an das wir uns längst gewöhnt haben. Vertreter der Baby-Boomer-Generation mögen dieser Tatsache mit Skepsis begegnen, für die Digital Natives ist es eine unverzichtbare Lebensgrundlage. Die Generationen Y und Z sind in der Arbeitswelt bereits in der Mehrheit und verfügen über das grösste Wirtschaftspotenzial. Für sie ist die digital vernetzte Welt selbstverständlich. Die Generation Alpha drückt gerade die Schulbänke mit dem Computer als treuen Begleiter. Die vor-digitale Ära ist Geschichte. Jetzt ist es an der Zeit, nach vorne zu schauen. Das gilt nicht für die Rückkehr aus dem Homeoffice, sondern generell für den Beginn einer neuen Epoche. 
 
Das New Normal baut auf der Cloud auf 
Egal, unter welchem zeitlichen Horizont man das New Normal betrachtet, es läuft immer auf die Cloud als «Enabler» hinaus. Sie ermöglicht es, skalierbare Rechen- und Speicherleistung ohne kostspielige Investitionen zu beziehen. Sie befähigt Maschinen, Geräte und Systeme, miteinander Daten auszutauschen und untereinander zu interagieren. Und sie bietet Menschen die Möglichkeit, intelligente Anwendungen zu nutzen und mit anderen Menschen oder Computern zu kommunizieren. Wenn wir uns mit dem New Normal auseinandersetzen und dessen Auswirkungen auf unser Leben und Arbeiten abschätzen wollen, führt kein Weg am Thema Cloud vorbei. Nicht nur aus technologischer Sicht, sondern viel mehr noch hinsichtlich Anwendungen und Nutzung im Alltag.  
 
Das Cloud-ERP nimmt die Zukunft vorweg 
Ein eindrückliches Beispiel für die evolutionäre Macht der Cloud lässt sich anhand von webbasierten ERP-Systemen aufzeigen. Diese haben innerhalb weniger Jahre einen fest etablierten Markt von stationären On-Premise-Installationen erobert. Niemand hat die Anwender dazu gezwungen. Es waren die Vorteile, welche Kunden überzeugt haben, die neuen Möglichkeiten zu nutzen: Verringerung der IT-Kosten, transparente Verrechnungsmodelle (Abonnements), mobile Nutzung auf verschiedenen Geräten (Desktop-Computer, Notebook, Tablet, Smartphones), skalierbarer Funktionsumfang und flexible Benutzerverwaltung, Wegfall von Wartung oder Updates. Das Bessere ist der Feind des Guten, sagt ein Sprichwort. Cloud-Services werden dazu beitragen, in Zukunft noch viele weitere Anwendungsbereiche – denken wir nur zum Beispiel an das «Internet der Dinge» - zu automatisieren und zu verbessern.  
 
Tipps für den Einstieg ins New (digital) Normal 
Vielleicht steht auch Ihnen und Ihren Teamkolleginnen und -kollegen der baldige Eintritt ins New Normal bevor. Wie sich diese Rückkehr bzw. dieser Neuanfang auch gestaltet, diese Punkte sollten Sie dabei beachten: 
 
1. Werten Sie die Erfahrungen der letzten 12 Monate aus (z.B. Homeoffice, Informationsfluss, Kommunikation) 
2. Prüfen Sie, wie positive Veränderungen beibehalten werden können (z.B. Wechsel zwischen Homeoffice und Bürozeiten, Nutzung von Cloud-Anwendungen) 
3. Definieren Sie eine digitale Strategie für Ihr Unternehmen (z.B. papierloses Büro, automatisierte Prozesse, Reduktion von 4. Büroflächen/Parkplätze/Arbeitswege) 
4. Berücksichtigen Sie die Erwartungen und Ansprüche Ihres Umfelds (z.B. Lieferanten, Kunden, Partner, neue Mitarbeitende) 
5. Nutzen Sie die Gelegenheit zur digitalen Transformation Ihrer Unternehmenskultur (z.B. Workshops, neue Arbeitsmodelle und Organisationsstrukturen)  
 
 
 

Über den Autor: Dr. Robert Meyer

Dr. Robert Meyer ist seit 2011 Geschäfts­führer der myfactory International GmbH. Seine Leiden­schaft ist die Vermarktung von moderner Cloud ERP-Software über Online-Medien und Partner­vertrieb. Im Mittelpunkt steht bei ihm immer das Wohl von Anwendern, die eine funktional ausgereifte, leicht zu in­di­vidualisierende, intuitiv zu bedienende, auf allen Devices verwendbare, und mobil ein­setzbare Unternehmens-Software benötigen.

Über den Autor: Rainer Giersbach

Rainer Giersbach stieg 2000 in die IT-Branche über eine technische Hotline zu kfm. Unternehmens­software ein, wenig später übernahm er das Produkt Management für diesen Bereich. 2006 stieß er im Zuge einer Recherche zum Thema "Online-Warenwirtschaft" auf myfactory. Das Thema hat ihn nicht mehr losgelassen und seit 2007 gestaltet er als Program Manager die myfactory Software aktiv mit.

Über den Autor: Timo Bärenklau

Nach seinem erfolgreichen Studium mit Abschluss als Bachelor of Engineering im Studiengang „Internationales Technisches Vertriebsmanagement“ stieß Timo Bärenklau als Lead Spezialist zur myfactory International GmbH hinzu. Schon während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für Vertriebsoptimierung, besonders im Hinblick auf CRM-Systeme. Auch seine Bachelor-Arbeit hatte CRM als Schwerpunkt. Seit 2012 betreut er maßgeblich die Leadqualifizierung bei myfactory.

Über den Autor: Tobias Korch

Tobias Korch arbeitet seit März 2011 bei myfactory als Software-Entwickler. Seine Schwerpunkte sind die Produktionsplanung (PPS) und das Modul eCommerce. Er ist ein engagierter Verfechter des myfactory-Konzeptes EasyRelease, mit dem Partner updatesichere Zusatzprogramme zur myfactory Business Software erstellen können. Bei Partnern und Partner-Interessenten sind deshalb seine Programmierer-Schulungen und unterstützende Coachings sehr gefragt. Durch seine vieljährigen Praxiserfahrungen mit komplexen Softwareprojekten hat er den Kontakt zum Mittelstand und das Verständnis für Anforderungen und Problemstellungen der Unternehmen und Anwender. Wenn es nichts zu tun gibt (gibt es das eigentlich?) dann kümmert er sich um seine Familie, macht Musik oder interessiert sich für alles was mit IT zu tun hat.

Über den Autor: Jan Schweighart

Jan Schweighart arbeitete nach einem Software Engineering Studium an der Hochschule Konstanz als Software Entwickler für einen Software Dienstleister. Überzeugt von Produkt und Mentalität, kam er Ende 2013 zu myfactory wo er heute schwerpunktmäßig an der Weiterentwicklung von myfactory.CRM arbeitet. Herr Schweighart hatte früher mal Hobbies, Freunde und ein soziales Leben, so wird zumindest berichtet. Heute ist er Vater einer kleinen Tochter ;)

Über den Autor: Dr. Mathias Hamp

Dr. Mathias Hamp ist Kommunikations- experte und entwickelt Kommunikations- strategien zur Vermarktung von Ideen, Waren und Marken. Seit 2015 verantwortet er für myfactory den Bereich Online Marketing.

Über den Autor: David Lauchenauer

David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe.

Über den Autor: Stefan Girschner

Stefan Girschner (* 1967) berichtet als Fachjournalist seit vielen Jahren über Neuheiten und Trends in der IT-Branche. Seine journalistische Laufbahn startete er 1999 bei der Fachzeitschrift e-commerce magazin (ehemals IWT Magazin Verlag), wo er bis 2003 als Redakteur tätig war. Seit 2004 ist er freiberuflich für verschiedene Fachzeitschriften und Online-Portale in den Bereichen Unternehmens-IT, Computing sowie Wirtschaft und Industrie tätig. Darüber hinaus arbeitet er als Lektor und in der Schlussredaktion für Verlage und Agenturen. Von 2010 bis 2016 hatte er die redaktionelle Leitung des Digitalbusiness Magazin (WIN-Verlag) inne. Seit 2016 schreibt er wieder verstärkt für bekannte IT-Fachzeitschriften und -Portale.

Über die Autorin: Sandra Bültermann

Sandra Bültermann (*1975) ist seit 1999 als Technische Redakteurin tätig. Als langjährige Mitarbeiterin bei Fachzeitschriften, Agenturen und Softwareunternehmen verfügt sie über umfassende Kenntnisse in den Bereichen IT, Kommunikation und Contentmanagement. Ihre Kernkompetenz liegt darin, komplexe, technische Themen verständlich und zielgruppenorientiert aufzubereiten.
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