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Darum brauchen wachstumsorientierte KMU ein Cloud-ERP

von Sandra Bültermann am 08.04.2021

 Ist es sinnvoll, in Krisenzeiten an Expansion zu denken? Auf jeden Fall! Das Beispiel China zeigt eindrucksvollwie schnell sich der Wendepunkt einstellen und es zu einem wirtschaftlichen Aufschwung kommen kann. Damit Ihr Unternehmen für alles, was die Zukunft bereithält, gerüstet ist, brauchen Sie eine IT-Infrastruktur, die Wachstum fördert statt auszubremsen. Warum ein ERP-System aus der Cloud das perfekte Werkzeug für KMU auf Expansionskurs ist, erfahren Sie in diesem Beitrag. 
 

Wenn die IT-Infrastruktur an ihre Grenzen stößt 

Mit dem Wachstum eines Betriebes nimmt die Komplexität der Prozesse zu und Kundenerwartungen steigen. Beides fordert Transparenz und Agilität. Nicht jede Software, die bisher gut funktioniert hat, unterstützt Unternehmen auf dem Weg zum Erfolg. Veraltete Anwendungen können sich sogar negativ auf die Unternehmensentwicklung auswirken. Typische Merkmale, an denen Sie erkennen, ob Ihre IT-Infrastruktur ein Hindernis darstellt, sind: 
 
  • Im Unternehmen kommen mehrere einzelne Insellösungen zum Einsatz. 
  • Durchlaufzeiten sind zu lang. 
  • Manuelle Prozesse lähmen die Produktivität der Mitarbeiter. 
  • Es kommt zu Umsatzverlusten, da der Bestand nicht optimiert ist. 
 

ERP stellt Weichen für Wachstum 

Ein ganzheitliches ERP-System verbindet alle Daten und Informationen aus sämtlichen Abteilungen miteinander. Indem es die Kontrolle über alle Unternehmensprozesse in Echtzeit ermöglicht und Routineaufgaben automatisiert, minimiert es den manuellen Aufwand sowie Fehlerquoten. So steht Unternehmern mehr Zeit für die Weiterentwicklung ihres Betriebes zur Verfügung, und sie können proaktiv handeln statt reaktiv. Das cloudbasierte ERP-System bildet eine solide, technische Basis, die es der Geschäftsführung ermöglicht, die globale Ausweitung der Geschäftsaktivitäten voranzutreiben. 
 

Für die Zukunft gerüstet 

In unserer schnelllebigen Zeit lässt sich nicht immer vorhersehen, wie sich Märkte, Geschäftsmodelle, Kundenanforderungen entwickeln. Was heute erfolgreich ist, kann morgen schon überholt sein. Daher ist es für Unternehmen extrem wichtig, sich immer wieder auf neue Anforderungen einzustellen. Und genau, wie dies von ihnen verlangt wird, muss sich die eingesetzte Business-Software schnell und flexibel an neue Gegebenheiten anpassen lassenInsbesondere expandierende Betriebe müssen sicherstellen, dass die Software auch künftig in der Lage ist, alle Unternehmensprozesse ausreichend abzubilden. Ein ganzheitliches ERP-System, das als Software-as-a-Service bezogen wird, bringt dafür alle Voraussetzungen mit:  
 
#1 Modularer Aufbau 
Aus Expansionen können völlig neue Geschäftsaktivitäten und Business-Modelle hervorgehen, die vielleicht andere oder erweiterte Anforderungen an den Funktionsumfang der Unternehmenssoftware stellen als bisherGanzheitliche, modular aufgebaute ERP-Lösungen spielen hier ihre Stärke aus. Indem sich Module je nach Bedarf hinzufügen und auch wieder entfernen lassen, sind Unternehmen jederzeit in der Lage, weitere Abteilungen, Bereiche oder Prozesse nahtlos zu integrieren. So lässt sich beispielsweise mit Hilfe des CRM-Moduls das Kundenmanagement ausweiten oder durch Integration einer eCommerce-Anwendung kurzfristig ein Webshop realisieren. 
   
#2 Kurze Abo-Laufzeiten 
Mit dem Unternehmenswachstum wächst in der Regel auch die Anzahl der Mitarbeiter. Entsprechend muss die ERP-Anwendung für die jeweilige Benutzeranzahl zur Verfügung stehenAnders als bei gekaufter Software erlauben es kurze Laufzeiten von ERP-Abos, sehr flexibel und vor allem kurzfristig auf die individuelle Mitarbeiterzahl zu reagieren.  
 
#3 Erweiterbare Speicherkapazität 
Die zunehmende Größe eines Unternehmens sowie eine steigende Mitarbeiterzahl führen zu einem Anstieg des Datenvolumens und somit auch der Anforderungen an SpeicherkapazitätenGegenüber der lokalen Speicherung bietet die Cloud den Vorteil, dass Kapazitäten vom Anbieter wesentlich schneller und unkomplizierter zur Verfügung gestellt werden können. Im Unternehmen selbst sind keine zeit- und kostenintensiven Arbeiten wie Serverkäufe, Installationen oder Backups erforderlich.  
 
#4 Mobiler, ortsunabhängiger Einsatz 
Durch den Bezug aus der Cloud brauchen Mitarbeiter zur Nutzung der Anwendung nur ein Mobilgerät mit einem Browser sowie einen Internetzugang. Damit kann jeder Berechtigte ohne Bindung an einen festen Arbeitsplatz mit dem System arbeiten. So gelingt einerseits eine problemlose Erweiterung des Unternehmens über Standort- und Ländergrenzen hinweg. Andererseits erhalten Mitarbeiter mehr Flexibilität bei der Ausübung ihres Berufes – heute bereits häufig ein Entscheidungskriterium bei der Jobwahl. Auch Dienstleister oder freie Mitarbeiter, die bei einem Anstieg der Aufträge kurzfristig aushelfen, können per Webzugang auf das ERP-System zugreifen, ohne dass erst eine spezielle Software installiert werden muss. 
 
#5 Laufende Weiterentwicklung 
Industrie 4.0, IoT, Künstliche Intelligenz – alles Begriffe, die schon heute Unternehmen beschäftigen. Und auch in der Zukunft werden innovative Entwicklungen die Geschäftsaktivitäten beeinflussen. Entscheidend ist, dass sich die IT-Infrastruktur in zukunftsorientierten Unternehmen dynamisch anpasst und sich neue Standards integrieren lassen. Die Anbieter von cloudbasierten ERP-Lösungen arbeiten kontinuierlich daran, die Software weiterzuentwickeln und neue Anforderungen zu berücksichtigen. So stellen sie beispielsweise auch sicher, dass die Anwendungen neue Gesetzes- und Normenvorgaben erfüllen.     
 

Über den Autor: Dr. Robert Meyer

Dr. Robert Meyer ist seit 2011 Geschäfts­führer der myfactory International GmbH. Seine Leiden­schaft ist die Vermarktung von moderner Cloud ERP-Software über Online-Medien und Partner­vertrieb. Im Mittelpunkt steht bei ihm immer das Wohl von Anwendern, die eine funktional ausgereifte, leicht zu in­di­vidualisierende, intuitiv zu bedienende, auf allen Devices verwendbare, und mobil ein­setzbare Unternehmens-Software benötigen.

Über den Autor: Rainer Giersbach

Rainer Giersbach stieg 2000 in die IT-Branche über eine technische Hotline zu kfm. Unternehmens­software ein, wenig später übernahm er das Produkt Management für diesen Bereich. 2006 stieß er im Zuge einer Recherche zum Thema "Online-Warenwirtschaft" auf myfactory. Das Thema hat ihn nicht mehr losgelassen und seit 2007 gestaltet er als Program Manager die myfactory Software aktiv mit.

Über den Autor: Timo Bärenklau

Nach seinem erfolgreichen Studium mit Abschluss als Bachelor of Engineering im Studiengang „Internationales Technisches Vertriebsmanagement“ stieß Timo Bärenklau als Lead Spezialist zur myfactory International GmbH hinzu. Schon während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für Vertriebsoptimierung, besonders im Hinblick auf CRM-Systeme. Auch seine Bachelor-Arbeit hatte CRM als Schwerpunkt. Seit 2012 betreut er maßgeblich die Leadqualifizierung bei myfactory.

Über den Autor: Tobias Korch

Tobias Korch arbeitet seit März 2011 bei myfactory als Software-Entwickler. Seine Schwerpunkte sind die Produktionsplanung (PPS) und das Modul eCommerce. Er ist ein engagierter Verfechter des myfactory-Konzeptes EasyRelease, mit dem Partner updatesichere Zusatzprogramme zur myfactory Business Software erstellen können. Bei Partnern und Partner-Interessenten sind deshalb seine Programmierer-Schulungen und unterstützende Coachings sehr gefragt. Durch seine vieljährigen Praxiserfahrungen mit komplexen Softwareprojekten hat er den Kontakt zum Mittelstand und das Verständnis für Anforderungen und Problemstellungen der Unternehmen und Anwender. Wenn es nichts zu tun gibt (gibt es das eigentlich?) dann kümmert er sich um seine Familie, macht Musik oder interessiert sich für alles was mit IT zu tun hat.

Über den Autor: Jan Schweighart

Jan Schweighart arbeitete nach einem Software Engineering Studium an der Hochschule Konstanz als Software Entwickler für einen Software Dienstleister. Überzeugt von Produkt und Mentalität, kam er Ende 2013 zu myfactory wo er heute schwerpunktmäßig an der Weiterentwicklung von myfactory.CRM arbeitet. Herr Schweighart hatte früher mal Hobbies, Freunde und ein soziales Leben, so wird zumindest berichtet. Heute ist er Vater einer kleinen Tochter ;)

Über den Autor: Dr. Mathias Hamp

Dr. Mathias Hamp ist Kommunikations- experte und entwickelt Kommunikations- strategien zur Vermarktung von Ideen, Waren und Marken. Seit 2015 verantwortet er für myfactory den Bereich Online Marketing.

Über den Autor: David Lauchenauer

David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe.

Über den Autor: Stefan Girschner

Stefan Girschner (* 1967) berichtet als Fachjournalist seit vielen Jahren über Neuheiten und Trends in der IT-Branche. Seine journalistische Laufbahn startete er 1999 bei der Fachzeitschrift e-commerce magazin (ehemals IWT Magazin Verlag), wo er bis 2003 als Redakteur tätig war. Seit 2004 ist er freiberuflich für verschiedene Fachzeitschriften und Online-Portale in den Bereichen Unternehmens-IT, Computing sowie Wirtschaft und Industrie tätig. Darüber hinaus arbeitet er als Lektor und in der Schlussredaktion für Verlage und Agenturen. Von 2010 bis 2016 hatte er die redaktionelle Leitung des Digitalbusiness Magazin (WIN-Verlag) inne. Seit 2016 schreibt er wieder verstärkt für bekannte IT-Fachzeitschriften und -Portale.

Über die Autorin: Sandra Bültermann

Sandra Bültermann (*1975) ist seit 1999 als Technische Redakteurin tätig. Als langjährige Mitarbeiterin bei Fachzeitschriften, Agenturen und Softwareunternehmen verfügt sie über umfassende Kenntnisse in den Bereichen IT, Kommunikation und Contentmanagement. Ihre Kernkompetenz liegt darin, komplexe, technische Themen verständlich und zielgruppenorientiert aufzubereiten.
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