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Ausgewogene Work-Life-Balance dank digitaler Mobilität

von David Lauchenauer am 26.11.2019

Wer sagt denn, dass man nur im Büro arbeiten kann? Und warum soll man kreative Momente zu Hause nicht auch mal für geschäftliche Dinge nutzen? Der Alltag vieler Menschen lässt sich immer weniger in klar abgegrenzte Blöcke aufteilen. Die Grenzen zwischen Arbeit, Freizeit, Familie, sozialem Engagement, Weiterbildung und Entspannung verschwinden zunehmend. Die richtige Balance zwischen Work und Life zu finden, mag nicht immer einfach sein. Digitale Mobilität sorgt dafür, dass dafür wenigstens die Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Wie Sie diese nutzen können, verrät dieser Beitrag. 
 
Arbeitswelt und Gesellschaft im Wandel 
Es ist offensichtlich, dass mit der zunehmenden Digitalisierung unsere Arbeitswelt und Gesellschaft tiefgreifenden Veränderungen unterliegen. Fand der Fortschritt bisher im Rahmen des Generationenwechsels unter relativ konstanten Rahmenbedingungen statt, bedeutet der digitale Wandel ein kompletter Paradigmenwechsel für alle Menschen. Medien, Kommunikation, Transport, Handel, Arbeitsformen und vieles mehr stehen zur Debatte. Automatisierung, Robotisierung, virtuelle Welten und Künstliche Intelligenz werden in diesem Zusammenhang nicht zuletzt auch die Rolle des Menschen neu definieren. 
 
Umdenken im Betrieb… und zu Hause 
Wir alle müssen lernen, mit diesen Veränderungen umzugehen. Kaufen wir künftig nur noch online ein? Pflegen wir Familienkontakte häufiger mittels Chat-Tools? Holen wir unser Selbstbewusstsein aufgrund von Status-Updates auf sozialen Medien? Auch wenn wir uns vor dieser Neuerungen verschließen, unsere Umwelt – Freunde, Kinder, Arbeitskollegen usw. – tun es nicht. Der bewusste Umgang mit dem digitalen Wandel ist eine Herausforderung, welche dazu führt, dass wir sowohl zu Hause als auch im Betrieb lernen müssen, damit sinnvoll umzugehen. 
 
Digitalisierung als Teil unseres Lebens 
IT im Allgemeinen haftet nach wie vor das Stigma einer kalten, technokratischen Welt an, welche mit der Realität des wahren Lebens wenig zu tun hat. Doch stimmt dieses Bild noch? Sieht man sich die Kommunikationsfreudigkeit junger und älterer Menschen durch digitale Medien und Chat-Funktionen (über die Inhalte müssen wir nicht diskutieren) an, so lassen sich die sozialen Aspekte nicht einfach negieren. Einkaufen übers Internet, Arbeiten mittels Cloud-Software und Video-Meetings tragen dazu bei, Stress und umweltschädliche Emissionen zu verringern. Digitalisierung wird immer mehr zum konkret erlebbaren Teil unseres realen Lebens. 
 
Der richtige Mix für die Work-Life-Balance 
Für uns alle ist der digitale Wandel eine neue Erfahrung. Den richtigen Mix zu finden, welcher die technischen Möglichkeiten sinnvoll mit unserer Work-Life-Balance in Einklang bringt, hängt nicht nur vom Lebensalter und den jeweiligen Lebensumständen ab. Gerade in Zeiten der Digitalisierung ist es wichtig, seinen eigenen Weg zu finden – auch wenn sich dieser immer wieder verändern kann. Passend zu diesen individuellen Veränderungen stellt die Cloud-Technologie Lösungen und Angebote zu Verfügung, welche sich flexibel an die aktuellen Anforderungen anpassen lassen.  
 
Das bietet Ihnen digitale Mobilität 
An dieser Stelle kommt digitale Mobilität ins Spiel. Sie macht es möglich, dass wir unabhängig von festen Kabelanschlüssen jederzeit und überall auf Webshops, Fotos, Musik, Spiele und Bücher zugreifen oder mit Freunden in Australien und Wuppertal schwatzen können. Doch das Internet, sprich die Cloud, liefert noch mehr: Arbeit, nämlich. Dank webbasierten ERP-Lösungen können wir überall so arbeiten, als säßen wir im Büro. Auch zu Hause. Warum sich also noch im Stau oder im überfüllten Pendelzug zur Arbeit begeben, wenn sich diese doch auch daheim erledigen lässt.  
 
 
Einige Erfahrungswerte als Anregung 
Arbeiten zu Hause mittels digitaler Werkzeuge ist problemlos möglich – und hat doch einige Tücken. Hier einige Erfahrungswerte, welche Ihnen den Einstieg und die Nutzung erleichtern sollen:
 
1. Sorgen Sie im Betrieb für die erforderlichen Voraussetzungen (Arbeitsmodelle, Präsenzzeiten, Hilfsmittel wie Internetzugang oder Notebook/Drucker, Datenschutz usw.) 
 
2. Sprechen Sie sich mit Ihren Arbeitskolleginnen und -kollegen ab, wie Sie jeweils zu erreichen sind. 
 
3. Achten Sie darauf, auch zu Hause diszipliniert zu arbeiten. Gerade so, als wären Sie am Arbeitsplatz und in der „Öffentlichkeit“. 
 
4. Organisieren Sie sich hinsichtlich Erreichbarkeit, Arbeitsunterlagen, Austausch mit Teamkollegen. 
 
5. Legen Sie regelmäßige Präsenzzeiten im Büro fest, z.B. Team-Meetings oder gemeinsame Mittagessen. 
 
6. Richten Sie Ihren Arbeitsplatz zu Hause so ein, dass Sie ungestört vom übrigen Familienbetrieb arbeiten können. 
 
7. Setzen Sie der digitalen Mobilität auch Grenzen! Feierabend, Freunde und Familie sind heilig. Das Wochenende dient der Erholung. Wenn Sie trotzdem arbeiten wollen oder müssen, halten Sie dies als Arbeitszeit fest. 

Über den Autor: Dr. Robert Meyer

Dr. Robert Meyer ist seit 2011 Geschäfts­führer der myfactory International GmbH. Seine Leiden­schaft ist die Vermarktung von moderner Cloud ERP-Software über Online-Medien und Partner­vertrieb. Im Mittelpunkt steht bei ihm immer das Wohl von Anwendern, die eine funktional ausgereifte, leicht zu in­di­vidualisierende, intuitiv zu bedienende, auf allen Devices verwendbare, und mobil ein­setzbare Unternehmens-Software benötigen.

Über den Autor: Rainer Giersbach

Rainer Giersbach stieg 2000 in die IT-Branche über eine technische Hotline zu kfm. Unternehmens­software ein, wenig später übernahm er das Produkt Management für diesen Bereich. 2006 stieß er im Zuge einer Recherche zum Thema "Online-Warenwirtschaft" auf myfactory. Das Thema hat ihn nicht mehr losgelassen und seit 2007 gestaltet er als Program Manager die myfactory Software aktiv mit.

Über den Autor: Timo Bärenklau

Nach seinem erfolgreichen Studium mit Abschluss als Bachelor of Engineering im Studiengang „Internationales Technisches Vertriebsmanagement“ stieß Timo Bärenklau als Lead Spezialist zur myfactory International GmbH hinzu. Schon während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für Vertriebsoptimierung, besonders im Hinblick auf CRM-Systeme. Auch seine Bachelor-Arbeit hatte CRM als Schwerpunkt. Seit 2012 betreut er maßgeblich die Leadqualifizierung bei myfactory.

Über den Autor: Tobias Korch

Tobias Korch arbeitet seit März 2011 bei myfactory als Software-Entwickler. Seine Schwerpunkte sind die Produktionsplanung (PPS) und das Modul eCommerce. Er ist ein engagierter Verfechter des myfactory-Konzeptes EasyRelease, mit dem Partner updatesichere Zusatzprogramme zur myfactory Business Software erstellen können. Bei Partnern und Partner-Interessenten sind deshalb seine Programmierer-Schulungen und unterstützende Coachings sehr gefragt. Durch seine vieljährigen Praxiserfahrungen mit komplexen Softwareprojekten hat er den Kontakt zum Mittelstand und das Verständnis für Anforderungen und Problemstellungen der Unternehmen und Anwender. Wenn es nichts zu tun gibt (gibt es das eigentlich?) dann kümmert er sich um seine Familie, macht Musik oder interessiert sich für alles was mit IT zu tun hat.

Über den Autor: Jan Schweighart

Jan Schweighart arbeitete nach einem Software Engineering Studium an der Hochschule Konstanz als Software Entwickler für einen Software Dienstleister. Überzeugt von Produkt und Mentalität, kam er Ende 2013 zu myfactory wo er heute schwerpunktmäßig an der Weiterentwicklung von myfactory.CRM arbeitet. Herr Schweighart hatte früher mal Hobbies, Freunde und ein soziales Leben, so wird zumindest berichtet. Heute ist er Vater einer kleinen Tochter ;)

Über den Autor: Dr. Mathias Hamp

Dr. Mathias Hamp ist Kommunikations- experte und entwickelt Kommunikations- strategien zur Vermarktung von Ideen, Waren und Marken. Seit 2015 verantwortet er für myfactory den Bereich Online Marketing.

Über den Autor: David Lauchenauer

David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe.

Über den Autor: Stefan Girschner

Stefan Girschner (* 1967) berichtet als Fachjournalist seit vielen Jahren über Neuheiten und Trends in der IT-Branche. Seine journalistische Laufbahn startete er 1999 bei der Fachzeitschrift e-commerce magazin (ehemals IWT Magazin Verlag), wo er bis 2003 als Redakteur tätig war. Seit 2004 ist er freiberuflich für verschiedene Fachzeitschriften und Online-Portale in den Bereichen Unternehmens-IT, Computing sowie Wirtschaft und Industrie tätig. Darüber hinaus arbeitet er als Lektor und in der Schlussredaktion für Verlage und Agenturen. Von 2010 bis 2016 hatte er die redaktionelle Leitung des Digitalbusiness Magazin (WIN-Verlag) inne. Seit 2016 schreibt er wieder verstärkt für bekannte IT-Fachzeitschriften und -Portale.

Über die Autorin: Sandra Bültermann

Sandra Bültermann (*1975) ist seit 1999 als Technische Redakteurin tätig. Als langjährige Mitarbeiterin bei Fachzeitschriften, Agenturen und Softwareunternehmen verfügt sie über umfassende Kenntnisse in den Bereichen IT, Kommunikation und Contentmanagement. Ihre Kernkompetenz liegt darin, komplexe, technische Themen verständlich und zielgruppenorientiert aufzubereiten.
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