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Wecken Sie den ERP-Tiger in Marketing, Sales und Service

von David Lauchenauer am 07.05.2019

Guten Morgen, Marketing! Aufwachen, Ihr Sales- und Service-Spezialisten! Höchste Zeit, den digitalen Tiger in Euren Bereichen zu wecken. Vorbei mit friedlich vor sich hin dösen, denn die Konkurrenz schläft auch nicht mehr. Also, ran an die Digitalisierung und das ERP-System auf Vordermann gebracht. Hier schlummert nämlich aufregendes Potenzial, mit dem Sie die Kunden so richtig wachrütteln können. 
 
Digitalisierung mit Kundenfokus 
Billig war (vor)gestern, heute wollen Kunden vor allem eins: verstanden werden. Die Bedürfnisse der Klientel rückt in den Mittelpunkt unternehmerischen Planens. Der Grund liegt in der globalen Austauschbarkeit von Angeboten und Produkten. Unterm Strich zähl‘ ich – wir kennen solche Sprüche hinreichend aus der Werbung. Auch wenn es abgedroschen tönt, die Marschrichtung stimmt. Als Kunde haben Sie zehn Banken zur Auswahl, mindestens fünf Telefon- und Stromanbietersieben Brillenfachgeschäfte und ein Dutzend Lebensmittelhändler. Und T-Shirts können Sie um jede Ecke kaufen oder ohne Aufpreis auch gleich online in China. Sich von der Masse abzuheben, schafft man als Anbieter nur, wenn man mit Interessenten und Kunden eine persönliche Beziehung aufbaut. Dazu braucht es erstens einen klaren Mehrwert und zweitens eine individuelle Ansprache. Bisher stand dies in einem krassen Widerspruch zum normierten MassengeschäftAnders in den heutigen Zeiten der Digitalisierung. Daten bilden die Bausteine für einzigartige Geschäftsbeziehungen, welche sich optimal am Verhalten und an den Wünschen von Kunden orientieren.  
 
Das steckt im digitalen Marketing 
Daten, Daten, Daten – man kann es nicht genug betonen, wie wichtig Daten für das Marketing 4.0 sindDigitale Informationen bilden die Grundlagen für die kreative Auseinandersetzung mit dem Ziel, möglichst viele passende Interessenten zu gewinnen. It’s all about leads, so das Motto. Jeder Kontakt mit einem potenziellen Kunden muss daher strukturiert im System festgehalten werden. Nur mit einer einheitlichen Erfassung von Verhaltensmustern lassen sich Erkenntnisse gewinnen. Darauf basierend können automatisierte Maßnahmen entwickelt werden, mit welchen Interessenten Schritt für Schritt dem Ziel, sprich dem Verkaufsabschluss, entgegengeführt werden. Was einfach tönt, verlangt im Voraus viel Denkarbeit und ein permanentes „Füttern“ der Leads (auch Lead-Nurturing genannt) in Form von attraktiven, kundenorientierten Inhalten und AngebotenDigital gesprochen: Nutzen Sie das ERP und – sofern integriert – das CRM für die Umsetzung Ihrer Marketingstrategie. Schöpfen Sie aus dem Datenpool und verarbeiten Sie Informationen zu Wissen. Wie? Zum Beispiel mit Adressmerkmalen, Angeboten Bestelldaten, Umsatzlisten usw. 
 
Mächtig viel Digital-Power im Sales 
Das Marketing liefert dem Sales Steilpässe direkt vors Tor. Dort ist Knipser-Mentalität gefragt. Gut, wenn man dabei ein randvoll mit Daten gefülltes ERP-System im Zugriff hat. Im direkten Kundenkontakt können Informationen gezielt für die Akquise von Neukunden oder aber auch für die Beziehungspflege mit Bestandskunden eingesetzt werden. Ein persönlicher Kundenkontakt ist in der heutigen Zeit der Anonymisierung Gold wert. Gewiefte Verkäufer wissen dabei nicht nur Ihr Charisma einzusetzen, sondern immer mehr auch aktuelle Daten aus dem ERP. Wer hat was wann zum letzten Mal bestellt? Welche Produkte lassen sich zu einem Paket schnüren? Wie entwickelt sich die Verfügbarkeit von Artikeln? Noch nie war der Vertrieb so nahe beim Kunden. Hinzukommt, dass dank Cloud-Technologien auch das ERP vollständig mobil ist. Alle relevanten Daten stehen jederzeit und überall zur Verfügung. Also los, liebe Vertriebsspezialisten, worauf wartet Ihr? Euer Unternehmen ist dort, wo Ihr seid. 
 
Digitaler Kundenservice vom Feinsten 
Kundenfokus zum Dritten. Der technische Außendienst und der Kundenservice sind die Visitenkarten eines Unternehmens. Umso wirkungsvoller kann hier die digitale Karte ausgespielt werden. Vorhandene Geräte, Maschinenhistorie, aktuelle Bestellungen, Wartungsverträge, Verbrauchsmaterial oder Ersatzteile sind alle jederzeit abrufbereit. Doch der technische Außendienst kann auch bei der Beratung aus dem Vollen schöpfen. Von der Leistungserbringung und -erfassung bis hin zu Auskünften über Artikelverfügbarkeit, Lieferzeiten und direkter Erfassung von Nachbestellung ist alles möglich. Kurz, das volle Verwöhnprogramm. Hand aufs Herz, wer möchte da nicht Kunde sein? 

Über den Autor: Dr. Robert Meyer

Dr. Robert Meyer ist seit 2011 Geschäfts­führer der myfactory International GmbH. Seine Leiden­schaft ist die Vermarktung von moderner Cloud ERP-Software über Online-Medien und Partner­vertrieb. Im Mittelpunkt steht bei ihm immer das Wohl von Anwendern, die eine funktional ausgereifte, leicht zu in­di­vidualisierende, intuitiv zu bedienende, auf allen Devices verwendbare, und mobil ein­setzbare Unternehmens-Software benötigen.

Über den Autor: Rainer Giersbach

Rainer Giersbach stieg 2000 in die IT-Branche über eine technische Hotline zu kfm. Unternehmens­software ein, wenig später übernahm er das Produkt Management für diesen Bereich. 2006 stieß er im Zuge einer Recherche zum Thema "Online-Warenwirtschaft" auf myfactory. Das Thema hat ihn nicht mehr losgelassen und seit 2007 gestaltet er als Program Manager die myfactory Software aktiv mit.

Über den Autor: Timo Bärenklau

Nach seinem erfolgreichen Studium mit Abschluss als Bachelor of Engineering im Studiengang „Internationales Technisches Vertriebsmanagement“ stieß Timo Bärenklau als Lead Spezialist zur myfactory International GmbH hinzu. Schon während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für Vertriebsoptimierung, besonders im Hinblick auf CRM-Systeme. Auch seine Bachelor-Arbeit hatte CRM als Schwerpunkt. Seit 2012 betreut er maßgeblich die Leadqualifizierung bei myfactory.

Über den Autor: Tobias Korch

Tobias Korch arbeitet seit März 2011 bei myfactory als Software-Entwickler. Seine Schwerpunkte sind die Produktionsplanung (PPS) und das Modul eCommerce. Er ist ein engagierter Verfechter des myfactory-Konzeptes EasyRelease, mit dem Partner updatesichere Zusatzprogramme zur myfactory Business Software erstellen können. Bei Partnern und Partner-Interessenten sind deshalb seine Programmierer-Schulungen und unterstützende Coachings sehr gefragt. Durch seine vieljährigen Praxiserfahrungen mit komplexen Softwareprojekten hat er den Kontakt zum Mittelstand und das Verständnis für Anforderungen und Problemstellungen der Unternehmen und Anwender. Wenn es nichts zu tun gibt (gibt es das eigentlich?) dann kümmert er sich um seine Familie, macht Musik oder interessiert sich für alles was mit IT zu tun hat.

Über den Autor: Jan Schweighart

Jan Schweighart arbeitete nach einem Software Engineering Studium an der Hochschule Konstanz als Software Entwickler für einen Software Dienstleister. Überzeugt von Produkt und Mentalität, kam er Ende 2013 zu myfactory wo er heute schwerpunktmäßig an der Weiterentwicklung von myfactory.CRM arbeitet. Herr Schweighart hatte früher mal Hobbies, Freunde und ein soziales Leben, so wird zumindest berichtet. Heute ist er Vater einer kleinen Tochter ;)

Über den Autor: Dr. Mathias Hamp

Dr. Mathias Hamp ist Kommunikations- experte und entwickelt Kommunikations- strategien zur Vermarktung von Ideen, Waren und Marken. Seit 2015 verantwortet er für myfactory den Bereich Online Marketing.

Über den Autor: David Lauchenauer

David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe.

Über den Autor: Stefan Girschner

Stefan Girschner (* 1967) berichtet als Fachjournalist seit vielen Jahren über Neuheiten und Trends in der IT-Branche. Seine journalistische Laufbahn startete er 1999 bei der Fachzeitschrift e-commerce magazin (ehemals IWT Magazin Verlag), wo er bis 2003 als Redakteur tätig war. Seit 2004 ist er freiberuflich für verschiedene Fachzeitschriften und Online-Portale in den Bereichen Unternehmens-IT, Computing sowie Wirtschaft und Industrie tätig. Darüber hinaus arbeitet er als Lektor und in der Schlussredaktion für Verlage und Agenturen. Von 2010 bis 2016 hatte er die redaktionelle Leitung des Digitalbusiness Magazin (WIN-Verlag) inne. Seit 2016 schreibt er wieder verstärkt für bekannte IT-Fachzeitschriften und -Portale.

Über die Autorin: Sandra Bültermann

Sandra Bültermann (*1975) ist seit 1999 als Technische Redakteurin tätig. Als langjährige Mitarbeiterin bei Fachzeitschriften, Agenturen und Softwareunternehmen verfügt sie über umfassende Kenntnisse in den Bereichen IT, Kommunikation und Contentmanagement. Ihre Kernkompetenz liegt darin, komplexe, technische Themen verständlich und zielgruppenorientiert aufzubereiten.
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