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Warum die Cloud Ihre IT sicherer macht

von David Lauchenauer am 14.05.2019

 
Noch vor wenigen Jahren war die Skepsis gegenüber der Cloud-Sicherheit großKaum jemand wäre auf die Idee gekommen, seine Daten dem Web anzuvertrauen. Heute sieht das anders aus. Sicherheit steht bei Cloud-Anbietern an erster Stelle. Zertifizierungen und Gesetze sorgen für transparente Rahmenbedingungen. Doch es gibt noch weitere Gründe, warum die Cloud Ihre IT sicherer macht. 
 
Rechtssicherer Standort 
Inzwischen hat es sich herumgesprochen, dass Cloud nicht gleich Cloud ist. Auch die Internet-Wolke wird irgendwann irdisch und real fassbar. Dort nämlich, wo die Endpunkte der Datenverbindungen stehen. Digitale Informationen sind kostbar und müssen rechtlich geschützt werden. Je nach dem, wo sich die Datenserver befinden, greifen andere Gesetze. Am einfachsten lassen sich diese regulatorischen Bestimmungen dort überprüfen, wo man als Kunde bzw. Unternehmen auch zu Hause ist. Deutschland und die anderen EU-Länder verfügen über strenge, klare Vorschriften zum Datenschutz. Hinsichtlich gesetzlicher Grundlagen können Kunden daher einen Teil Ihrer Verantwortung an die entsprechenden Cloud-Anbieter delegieren. 
 
Zertifizierte Anbieter 
Damit Cloud-Angebote betreffend Sicherheit und Gesetzeskonformität jederzeit überprüfbar sind, gibt es verschiedene Gütesiegel von neutralen Organisationen wie zum Beispiel  
Weitere Informationen über Kriterien und Vorschriften finden sich unter anderem auch bei CloudwatchHUB oder bei ENISA (European Union Agency for Network and Information Security). Die Bedeutung der Cloud als Grundlagentechnologie für die gesamte europäische Wirtschaft ist enorm. Entsprechend groß ist das Interesse, in diesem Bereich für höchste Sicherheit und Transparenz zu sorgen. 
 
Moderne, geschützte Infrastruktur 
Im Detail beeindrucken moderne Rechenzentren sowohl mit digitalen als auch physischen Sicherheitsvorkehrungen. Dazu gehören Bereiche wie Netzwerktechnik, Energieversorgung, Verkabelung, Servergehäuse, Klimatisierung, Schutz gegen Elementarschäden, Zutrittskontrollen und Sicherheitsdispositive. Detailliert werden die Vorschriften für betriebssichere Rechenzentren in der DIN-Norm EN50600 maßgeblich geregelt. Die bisherigen Anforderungen wurden erweitert, denn die Kunden von heute interessieren nebst den Sicherheitsvorkehrungen auch Themen wie die Verfügbarkeit der Dienstleistungen des Rechenzentrums, die Energieeffizienz und zunehmend ökonomische Aspekte. Damit können die Betreiber von Rechenzentren nachweislich Ihre Leistungen und Einrichtungen einheitlich und europaweit dokumentieren.  
 
Professionelle Rund-um-die-Uhr-Betreuung 
Der Fachkräftemangel macht sich auch in der IT schmerzhaft bemerkbar. Kompetente Spezialisten, welche in der Lage sind, eine umfassende Systemlandschaft aufzubauen und zu pflegen, sind rar und kostspielig. Hinzukommt, dass eine laufende Weiterbildung unerlässlich ist, um alle Hardware- und Softwarekomponenten mit Ihren Updates und Releases zu beherrschen. In der Praxis sieht es dann oft so aus, dass mehr oder weniger improvisiert wird. Die Finanzchefin ist auch noch für die Informatik zuständig. Der Sohn des Inhabers betreut neben dem Studium noch die Applikationen. Und bei Notfällen wird ein externer Partner zu Hilfe gerufen. Im Vergleich dazu können Cloud-Kunden auf eine professionelle Rund-um-die-Uhr-Betreuung durch den Anbieter zählen. Dieser garantiert auch ein Monitoring aller Systeme und verhindert, dass diese durch Cyber-Angriffe gestört werden. Die Software-Tools, welche dabei zur Anwendung kommen, übersteigen in der Regel die Möglichkeiten von KMU bei weitem. 
 
Einhaltung von Gesetzesgrundlagen 
Mit der Einführung der DSGVO werden Cloud-Anbieter noch stärker in die Pflicht genommen. Insbesondere Art. 28 der DSGVO schreibt vor, dass Anbieter „hinreichend Garantien dafür bieten, dass geeignete technische und organisatorische Maßnahmen so durchgeführt werden, dass die Verarbeitung im Einklang mit den Anforderungen dieser Verordnung erfolgt und den Schutz der Rechte der betroffenen Person gewährleistet“. Damit übernimmt der Cloud-Anbieter einen wesentlichen Teil der Sicherheitsauflagen, welche ansonsten beim jeweiligen Anwender liegen würden. Wie umfassend die erwähnten „technischen und organisatorischen Maßnahmen“ sein müssen, obliegt der Einschätzung des Anbieters. Man kann davon ausgehen, dass dieser sowohl technisch als auch juristisch bestens aufgestellt ist und keinerlei Risiken eingeht.  
 
Fazit: Die Cloud macht IT sicher 
Vom Schutz der Daten bis zum sicheren Betrieb trägt die Cloud wesentlich zur IT-Sicherheit bei. Professionalität, TransparenzZertifizierung, Standort, Betreuung, Infrastruktur und nachweisbare Gesetzeskonformität schaffen Grundlagen, welche höchsten Anforderungen genügen. 
 
 

Über den Autor: Dr. Robert Meyer

Dr. Robert Meyer ist seit 2011 Geschäfts­führer der myfactory International GmbH. Seine Leiden­schaft ist die Vermarktung von moderner Cloud ERP-Software über Online-Medien und Partner­vertrieb. Im Mittelpunkt steht bei ihm immer das Wohl von Anwendern, die eine funktional ausgereifte, leicht zu in­di­vidualisierende, intuitiv zu bedienende, auf allen Devices verwendbare, und mobil ein­setzbare Unternehmens-Software benötigen.

Über den Autor: Rainer Giersbach

Rainer Giersbach stieg 2000 in die IT-Branche über eine technische Hotline zu kfm. Unternehmens­software ein, wenig später übernahm er das Produkt Management für diesen Bereich. 2006 stieß er im Zuge einer Recherche zum Thema "Online-Warenwirtschaft" auf myfactory. Das Thema hat ihn nicht mehr losgelassen und seit 2007 gestaltet er als Program Manager die myfactory Software aktiv mit.

Über den Autor: Timo Bärenklau

Nach seinem erfolgreichen Studium mit Abschluss als Bachelor of Engineering im Studiengang „Internationales Technisches Vertriebsmanagement“ stieß Timo Bärenklau als Lead Spezialist zur myfactory International GmbH hinzu. Schon während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für Vertriebsoptimierung, besonders im Hinblick auf CRM-Systeme. Auch seine Bachelor-Arbeit hatte CRM als Schwerpunkt. Seit 2012 betreut er maßgeblich die Leadqualifizierung bei myfactory.

Über den Autor: Tobias Korch

Tobias Korch arbeitet seit März 2011 bei myfactory als Software-Entwickler. Seine Schwerpunkte sind die Produktionsplanung (PPS) und das Modul eCommerce. Er ist ein engagierter Verfechter des myfactory-Konzeptes EasyRelease, mit dem Partner updatesichere Zusatzprogramme zur myfactory Business Software erstellen können. Bei Partnern und Partner-Interessenten sind deshalb seine Programmierer-Schulungen und unterstützende Coachings sehr gefragt. Durch seine vieljährigen Praxiserfahrungen mit komplexen Softwareprojekten hat er den Kontakt zum Mittelstand und das Verständnis für Anforderungen und Problemstellungen der Unternehmen und Anwender. Wenn es nichts zu tun gibt (gibt es das eigentlich?) dann kümmert er sich um seine Familie, macht Musik oder interessiert sich für alles was mit IT zu tun hat.

Über den Autor: Jan Schweighart

Jan Schweighart arbeitete nach einem Software Engineering Studium an der Hochschule Konstanz als Software Entwickler für einen Software Dienstleister. Überzeugt von Produkt und Mentalität, kam er Ende 2013 zu myfactory wo er heute schwerpunktmäßig an der Weiterentwicklung von myfactory.CRM arbeitet. Herr Schweighart hatte früher mal Hobbies, Freunde und ein soziales Leben, so wird zumindest berichtet. Heute ist er Vater einer kleinen Tochter ;)

Über den Autor: Dr. Mathias Hamp

Dr. Mathias Hamp ist Kommunikations- experte und entwickelt Kommunikations- strategien zur Vermarktung von Ideen, Waren und Marken. Seit 2015 verantwortet er für myfactory den Bereich Online Marketing.

Über den Autor: David Lauchenauer

David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe.

Über den Autor: Stefan Girschner

Stefan Girschner (* 1967) berichtet als Fachjournalist seit vielen Jahren über Neuheiten und Trends in der IT-Branche. Seine journalistische Laufbahn startete er 1999 bei der Fachzeitschrift e-commerce magazin (ehemals IWT Magazin Verlag), wo er bis 2003 als Redakteur tätig war. Seit 2004 ist er freiberuflich für verschiedene Fachzeitschriften und Online-Portale in den Bereichen Unternehmens-IT, Computing sowie Wirtschaft und Industrie tätig. Darüber hinaus arbeitet er als Lektor und in der Schlussredaktion für Verlage und Agenturen. Von 2010 bis 2016 hatte er die redaktionelle Leitung des Digitalbusiness Magazin (WIN-Verlag) inne. Seit 2016 schreibt er wieder verstärkt für bekannte IT-Fachzeitschriften und -Portale.

Über die Autorin: Sandra Bültermann

Sandra Bültermann (*1975) ist seit 1999 als Technische Redakteurin tätig. Als langjährige Mitarbeiterin bei Fachzeitschriften, Agenturen und Softwareunternehmen verfügt sie über umfassende Kenntnisse in den Bereichen IT, Kommunikation und Contentmanagement. Ihre Kernkompetenz liegt darin, komplexe, technische Themen verständlich und zielgruppenorientiert aufzubereiten.
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