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Warum Verkaufsberater im Außendienst die Cloud lieben

von David Lauchenauer am 22.02.2019

Wer im Außendienst erfolgreich sein will, muss zielorientiert handeln und professionell agieren können. Dabei sind Verkaufsberaterinnen und Verkaufsberater oft auf sich selbst angewiesen. Die Cloud sorgt dafür, dass der Kontakt zur Zentrale nie abreißt. Das schafft ideale Voraussetzungen für die Kundenbetreuung und erhöht die Erfolgsquoten. Besonders ein Vorteil steht bei cleveren Verkäufern hoch im Kurs. 
 

Gute Vorbereitung ist die halbe Miete

Für die Mitarbeitenden im Außendienst beginnt die Arbeitsplanung schon Wochen im Voraus. Welche Kunden stehen auf dem Programm? Wie lässt sich die Tourenplanung optimieren? Welche Produkte könnten von Interesse sein? Und was hat sich in der Zwischenzeit beim Kunden alles getan? Wer ein umfassendes ERP/CRM-System aus der Cloud zur Verfügung hat, verleiht seinem Unternehmen Flügel. Kein zeitraubendes Abholen von Unterlagen und Informationen in der Zentrale, keine unnötigen Reisekilometer und Besprechungen. Alle relevanten CRM-Daten stehen unmittelbar und vor allem aktuell zur Verfügung. Termine, Ansprechpersonen, Kundenhistorie, laufende Aufträge, bevorzugte Produkte und vieles mehr kann der Außendienst jederzeit abrufen und in seiner Planung berücksichtigen. Gut vorbereitet, lässt es sich besser verhandeln.  
 

Aktuelle Daten für kompetente Beratung

Nichts ist für den Außendienst ärgerlicher, als mit veralteten Informationen beim Kunden aufzutauchen. Da helfen auch die beste Verkaufsstrategie und ausgefuchste Verhandlungstaktik nicht weiter. Professionalität zeigt sich – gerade aus Sicht des Kunden – nicht zuletzt in der Verfügbarkeit von aktuellen Daten. Sie liefern die Grundlage für eine kompetente Beratung und den Verkauf von Produkten. Nicht zuletzt sind sie auch unverzichtbar, wenn es um die technische oder kaufmännische Betreuung geht. Falsche Angaben aufgrund von überholten Informationen sind schlichtweg unverzeihlich und können im Extremfall zu ärgerlichen Missverständnissen oder Fehlern führen. Konnte man das früher noch auf systembedingte Mängel zurückführen, wäre ein solches Eingeständnis ein weiteres Anzeichen für den Kunden, seinen Lieferanten schleunigst zu wechseln.  
 

Beim Abschluss keine Zeit verlieren

„Interessant, schicken Sie mir mal ein Angebot.“ Ein Klassiker, wenn es darum geht, den Außendienst abzuwimmeln und ins Leere laufen zu lassen. Heute im Cloud-Zeitalter ist das allerdings nicht mehr so einfach möglich. Gewiefte Verkaufsberater kontern nämlich: „Nicht nötig, das Angebot habe ich während unseres Gesprächs bereits erfasst. Hier sind die Dokumente, Sie müssen nur noch unterschreiben.“ Von der Präsentation über die Bedarfsermittlung bis zum konkreten Angebot gibt es dank der Cloud weder Medienbruch noch Zeitverzögerung. Der Verkaufsberater hat alles immer dabei und ist sofort handlungsfähig. Erfolgreich unterwegs zu sein, ist natürlich immer noch eine Frage der individuellen Fähigkeiten. Alles andere liefert das System aus der Cloud.  
 

Informationsaustausch mit der Zentrale

Auch für den laufenden Informationsaustausch mit der Zentrale ist die Cloud zuständig. Kundenanfragen oder Besuchstermine lassen sich ebenso einfach koordinieren wie Angaben zu laufenden Aufträgen oder neue Bestellungen. Nicht einmal für die Abgabe von Arbeitsrapporten müssen die Außendienst-Spezialisten ihre Home-Base aufsuchen. Die Zeit- und Spesenerfassung kann problemlos über die Cloud erfolgen und ohne Zeitverzögerung weiterverarbeitet werden. Die neusten Produktinformationen, Bestandsmeldungen oder Preise stehen dem Außendienst jederzeit zur Verfügung. Papier rumschleppen war einmal! Und ist dann der Abschluss beim Kunden geglückt, wird dessen Bestellung auf direktem Weg zur Verarbeitung freigegeben.  
 

Kundenbindung sorgt für Zusatzgeschäfte

Warum Verkaufsteams im Außendienst die Cloud womöglich am meisten lieben, ist die großartige Möglichkeit für Zusatzgeschäfte. Großartig deshalb, weil dank der zeit- und ortsunabhängigen Verfügbarkeit von aktuellen Informationen die Transparenz der Kunden wesentlich gesteigert wird. Die Bedarfsermittlung wird damit fast zum Kinderspiel. Eine umfassende Betreuung von Bestandskunden ist das A und O für Up-/Cross-Selling oder After-Sales-Services – und eine 360-Grad-Sicht auf den Kunden die beste Grundlage dazu. Möglich macht es ein integriertes ERP aus der Cloud. Und zwar mobilfähig, versteht sich, denn bei kurzen Warte- oder Reisezeiten lohnt es sich oft nicht, das Notebook zu starten. Schnell das Smartphone oder Tablet gezückt, und der Außendienst kann loslegen.

Über den Autor: Dr. Robert Meyer

Dr. Robert Meyer ist seit 2011 Geschäfts­führer der myfactory International GmbH. Seine Leiden­schaft ist die Vermarktung von moderner Cloud ERP-Software über Online-Medien und Partner­vertrieb. Im Mittelpunkt steht bei ihm immer das Wohl von Anwendern, die eine funktional ausgereifte, leicht zu in­di­vidualisierende, intuitiv zu bedienende, auf allen Devices verwendbare, und mobil ein­setzbare Unternehmens-Software benötigen.

Über den Autor: Rainer Giersbach

Rainer Giersbach stieg 2000 in die IT-Branche über eine technische Hotline zu kfm. Unternehmens­software ein, wenig später übernahm er das Produkt Management für diesen Bereich. 2006 stieß er im Zuge einer Recherche zum Thema "Online-Warenwirtschaft" auf myfactory. Das Thema hat ihn nicht mehr losgelassen und seit 2007 gestaltet er als Program Manager die myfactory Software aktiv mit.

Über den Autor: Timo Bärenklau

Nach seinem erfolgreichen Studium mit Abschluss als Bachelor of Engineering im Studiengang „Internationales Technisches Vertriebsmanagement“ stieß Timo Bärenklau als Lead Spezialist zur myfactory International GmbH hinzu. Schon während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für Vertriebsoptimierung, besonders im Hinblick auf CRM-Systeme. Auch seine Bachelor-Arbeit hatte CRM als Schwerpunkt. Seit 2012 betreut er maßgeblich die Leadqualifizierung bei myfactory.

Über den Autor: Tobias Korch

Tobias Korch arbeitet seit März 2011 bei myfactory als Software-Entwickler. Seine Schwerpunkte sind die Produktionsplanung (PPS) und das Modul eCommerce. Er ist ein engagierter Verfechter des myfactory-Konzeptes EasyRelease, mit dem Partner updatesichere Zusatzprogramme zur myfactory Business Software erstellen können. Bei Partnern und Partner-Interessenten sind deshalb seine Programmierer-Schulungen und unterstützende Coachings sehr gefragt. Durch seine vieljährigen Praxiserfahrungen mit komplexen Softwareprojekten hat er den Kontakt zum Mittelstand und das Verständnis für Anforderungen und Problemstellungen der Unternehmen und Anwender. Wenn es nichts zu tun gibt (gibt es das eigentlich?) dann kümmert er sich um seine Familie, macht Musik oder interessiert sich für alles was mit IT zu tun hat.

Über den Autor: Jan Schweighart

Jan Schweighart arbeitete nach einem Software Engineering Studium an der Hochschule Konstanz als Software Entwickler für einen Software Dienstleister. Überzeugt von Produkt und Mentalität, kam er Ende 2013 zu myfactory wo er heute schwerpunktmäßig an der Weiterentwicklung von myfactory.CRM arbeitet. Herr Schweighart hatte früher mal Hobbies, Freunde und ein soziales Leben, so wird zumindest berichtet. Heute ist er Vater einer kleinen Tochter ;)

Über den Autor: Dr. Mathias Hamp

Dr. Mathias Hamp ist Kommunikations- experte und entwickelt Kommunikations- strategien zur Vermarktung von Ideen, Waren und Marken. Seit 2015 verantwortet er für myfactory den Bereich Online Marketing.

Über den Autor: David Lauchenauer

David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe.

Über den Autor: Stefan Girschner

Stefan Girschner (* 1967) berichtet als Fachjournalist seit vielen Jahren über Neuheiten und Trends in der IT-Branche. Seine journalistische Laufbahn startete er 1999 bei der Fachzeitschrift e-commerce magazin (ehemals IWT Magazin Verlag), wo er bis 2003 als Redakteur tätig war. Seit 2004 ist er freiberuflich für verschiedene Fachzeitschriften und Online-Portale in den Bereichen Unternehmens-IT, Computing sowie Wirtschaft und Industrie tätig. Darüber hinaus arbeitet er als Lektor und in der Schlussredaktion für Verlage und Agenturen. Von 2010 bis 2016 hatte er die redaktionelle Leitung des Digitalbusiness Magazin (WIN-Verlag) inne. Seit 2016 schreibt er wieder verstärkt für bekannte IT-Fachzeitschriften und -Portale.

Über die Autorin: Sandra Bültermann

Sandra Bültermann (*1975) ist seit 1999 als Technische Redakteurin tätig. Als langjährige Mitarbeiterin bei Fachzeitschriften, Agenturen und Softwareunternehmen verfügt sie über umfassende Kenntnisse in den Bereichen IT, Kommunikation und Contentmanagement. Ihre Kernkompetenz liegt darin, komplexe, technische Themen verständlich und zielgruppenorientiert aufzubereiten.
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