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So bringen Sie den technischen Außendienst auf Touren

von David Lauchenauer am 16.11.2018

Selbständigkeit und Reisefreudigkeit sind unverzichtbar für diesen Job. Neben einem profunden Fachwissen brauchen Mitarbeiter im Technischen Außendienst aber auch Zugriff auf aktuelle, umfassende Kunden- und Produktedaten. Die Arbeit ist anspruchsvoll und hält die Spezialisten an der Front jeden Tag auf Trab. Was liegt näher, als ihnen für ihre Aufgaben ein professionelles Tool an die Hand zu geben? Wie Sie Ihren Außendienst auf Touren bringen, erfahren Sie in diesem Beitrag.
 

Völlig losgelöst? Keinesfalls! 

 

Alles, nur nicht kompliziert 

Nein, früher war nicht alles einfacher. Vor allem dann nicht, wenn man Unternehmensdaten zu Meetings, Kunden oder Lieferanten mitnehmen wollte. Entweder man baute unendlich langsame, komplizierte Virtual Private Networks (VPN) auf. Oder man kopierte alle erdenklichen Daten auf die Festplatte eines Notebooks – und wehe, dieser blieb irgendwo liegen. Zum Glück sind diese Pionierzeiten definitiv vorbei. Dank modernen Cloud-Systemen stehen auch komplexe ERP-Systeme jederzeit und überall zur Verfügung. Die Anwendung ist simpel. In der Regel genügen ein Webbrowser und ein mobiles Gerät wie z.B. ein Smartphone, Tablet oder Notebook. Einfacher geht es kaum. Und sicher ist das Ganze auch noch, denn so genannte SSL-Zertifikate garantieren eine verschlüsselte Verbindung. Den Außendienst freut es: Alle relevanten Informationen stehen jederzeit zur Verfügung.
 

Endlich aktuelle Daten 

Aller Anfang ist leicht. Die Vorteile einer mobilen Systemnutzung beginnt bereits bei der Vorbereitung, sprich bei der Tages- und Routenplanung. Dank aktueller Kundendaten und der zu erledigenden Aufträgen, können sich Mitarbeitende im Außendienst einen vollständigen Überblick über die Infrastruktur vor Ort inklusive Produkte- und Kundenhistorie machen. Der Zugriff auf interne Wissensdatenbanken und Lagerbestände sichern eine optimale Vorbereitung der anstehenden Termine – im Vorfeld und direkt beim Kunden. Zusätzliche Informationen wie vertriebliche Aktivitäten, Gesprächsberichte und Kundenwert unterstützen den Techniker zudem vor Ort bei der gezielten Kommunikation mit den richtigen Ansprechpartnern.
 

Nie mehr abgehängt 

Mittels Cloud-ERP stehen nicht nur aktuelle Informationen zur Verfügung. Alle Tätigkeiten des Außendienstes lassen sich in Echtzeit in die vor- und nachgelagerten Unternehmensprozesse einbinden. Der Nutzen liegt auf der Hand: die schnittstellenfreie, direkte Verarbeitung von Live-Daten. Auf diese Weise können Aufträge nicht nur eingesehen, sondern direkt bearbeitet oder initialisiert werden. Lieferscheine und Arbeitsnachweise können direkt vom Kunden auf dem Tablet gegengezeichnet werden. Gleichzeitig spart diese digitale Vorgehensweise nicht nur Papier, sondern trägt auch zur lückenlosen und komfortablen Erfassung von Arbeitszeiten sowie Ersatzteilen bei.
 

Techniker als Verkäufer 

Hätte man dem technischen Außendienst früher unterstellt, sie seien die besten Verkäufer, hätte man ein verständnisloses Kopfschütteln geerntet. Das hat sich zum Glück (hoffentlich auch in Ihrem Unternehmen) geändert. Dank ihrer „Vorzugs- und Vertrauensstellung“ haben Außendienstler den direkten Draht zu den Kunden und können diese entsprechend beraten. Statt zu verkaufen, empfehlen sie die neusten Produkte und die geeignetsten Dienstleistungen. Ein leichtes Spiel, sofern ein mobiles Auftragsbearbeitungssystem zur Verfügung steht. So lassen sich unmittelbare Folgeaufträge generieren und den Kunden Auskunft geben hinsichtlich Preise, Lieferkonditionen und Verfügbarkeit. Ein mobiles ERP-System löst dieses Problem durch den vollständigen Einblick in die nötigen Unternehmensdaten und Lagerbestände in Echtzeit.
 

Zufriedene Kunden dank Topservice 

Problemlöser, Berater, Vertrauter – der technische Außendienst nimmt im Unternehmen eine Premiumfunktion ein. Die Anforderungen sind extrem hoch, aber die Wirkung phänomenal. Wer seinen Kunden in Nöten zur Seite steht, wird als vertrauenswürdiger Berater honoriert. Wenn zudem die Prozesse rundlaufen und mit aktuellen Daten versorgt werden, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Der umfassende Datenzugriff und die direkte Prozessintegration steigern dabei nicht nur die Qualität der Serviceleistung, sie unterstützen den Techniker auch bei der effizienten Erledigung seiner Aufgaben.

Über den Autor: Dr. Robert Meyer

Dr. Robert Meyer ist seit 2011 Geschäfts­führer der myfactory International GmbH. Seine Leiden­schaft ist die Vermarktung von moderner Cloud ERP-Software über Online-Medien und Partner­vertrieb. Im Mittelpunkt steht bei ihm immer das Wohl von Anwendern, die eine funktional ausgereifte, leicht zu in­di­vidualisierende, intuitiv zu bedienende, auf allen Devices verwendbare, und mobil ein­setzbare Unternehmens-Software benötigen.

Über den Autor: Rainer Giersbach

Rainer Giersbach stieg 2000 in die IT-Branche über eine technische Hotline zu kfm. Unternehmens­software ein, wenig später übernahm er das Produkt Management für diesen Bereich. 2006 stieß er im Zuge einer Recherche zum Thema "Online-Warenwirtschaft" auf myfactory. Das Thema hat ihn nicht mehr losgelassen und seit 2007 gestaltet er als Program Manager die myfactory.BusinessWorld aktiv mit.

Über den Autor: Timo Bärenklau

Nach seinem erfolgreichen Studium mit Abschluss als Bachelor of Engineering im Studiengang „Internationales Technisches Vertriebsmanagement“ stieß Timo Bärenklau als Lead Spezialist zur myfactory International GmbH hinzu. Schon während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für Vertriebsoptimierung, besonders im Hinblick auf CRM-Systeme. Auch seine Bachelor-Arbeit hatte CRM als Schwerpunkt. Seit 2012 betreut er maßgeblich die Leadqualifizierung bei myfactory.

Über den Autor: Tobias Korch

Tobias Korch arbeitet seit März 2011 bei myfactory als Software-Entwickler. Seine Schwerpunkte sind die Produktionsplanung (PPS) und das Modul eCommerce. Er ist ein engagierter Verfechter des myfactory-Konzeptes EasyRelease, mit dem Partner updatesichere Zusatzprogramme zur myfactory Business Software erstellen können. Bei Partnern und Partner-Interessenten sind deshalb seine Programmierer-Schulungen und unterstützende Coachings sehr gefragt. Durch seine vieljährigen Praxiserfahrungen mit komplexen Softwareprojekten hat er den Kontakt zum Mittelstand und das Verständnis für Anforderungen und Problemstellungen der Unternehmen und Anwender. Wenn es nichts zu tun gibt (gibt es das eigentlich?) dann kümmert er sich um seine Familie, macht Musik oder interessiert sich für alles was mit IT zu tun hat.

Über den Autor: Jan Schweighart

Jan Schweighart arbeitete nach einem Software Engineering Studium an der Hochschule Konstanz als Software Entwickler für einen Software Dienstleister. Überzeugt von Produkt und Mentalität, kam er Ende 2013 zu myfactory wo er heute schwerpunktmäßig an der Weiterentwicklung von myfactory.CRM arbeitet. Herr Schweighart hatte früher mal Hobbies, Freunde und ein soziales Leben, so wird zumindest berichtet. Heute ist er Vater einer kleinen Tochter ;)

Über den Autor: Dr. Mathias Hamp

Dr. Mathias Hamp ist Kommunikations- experte und entwickelt Kommunikations- strategien zur Vermarktung von Ideen, Waren und Marken. Seit 2015 verantwortet er für myfactory den Bereich Online Marketing.

Über den Autor: David Lauchenauer

David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe.

Über den Autor: Stefan Girschner

Stefan Girschner (* 1967) berichtet als Fachjournalist seit vielen Jahren über Neuheiten und Trends in der IT-Branche. Seine journalistische Laufbahn startete er 1999 bei der Fachzeitschrift e-commerce magazin (ehemals IWT Magazin Verlag), wo er bis 2003 als Redakteur tätig war. Seit 2004 ist er freiberuflich für verschiedene Fachzeitschriften und Online-Portale in den Bereichen Unternehmens-IT, Computing sowie Wirtschaft und Industrie tätig. Darüber hinaus arbeitet er als Lektor und in der Schlussredaktion für Verlage und Agenturen. Von 2010 bis 2016 hatte er die redaktionelle Leitung des Digitalbusiness Magazin (WIN-Verlag) inne. Seit 2016 schreibt er wieder verstärkt für bekannte IT-Fachzeitschriften und -Portale.

Über die Autorin: Sandra Bültermann

Sandra Bültermann (*1975) ist seit 1999 als Technische Redakteurin tätig. Als langjährige Mitarbeiterin bei Fachzeitschriften, Agenturen und Softwareunternehmen verfügt sie über umfassende Kenntnisse in den Bereichen IT, Kommunikation und Contentmanagement. Ihre Kernkompetenz liegt darin, komplexe, technische Themen verständlich und zielgruppenorientiert aufzubereiten.
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