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Näher beim Kunden dank mobilen Lösungen

von David Lauchenauer am 21.09.2018

Viel wird von Multi- und Omni-Channel gesprochen, noch mehr über Online-Marketing und Kundenfokussierung. Drehen wir den Spieß für einmal um und schauen uns die schöne Business-Welt aus Sicht des Gegenübers an. Was Sie als Unternehmen auch immer tun, entscheidend bleibt, wie das Opfer der Begierde – sprich, der Kunde – reagiert. Wie pirscht man sich am besten in seine Nähe? Wie bleibt man in Dauerkontakt? Mehr dazu jetzt und hier.
 

Von Königen, Bergen und Propheten

Der Kunde ist König. Daran ändert auch das digitale Zeitalter nichts. Im Gegenteil, mehr denn je dreht sich alles darum, Kunden zu gewinnen, zu begeistern und zu behalten. Doch wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, muss der Prophet auch in der Lage sein zum Berg kommen. Das Unternehmen – in Form von Außendienstmitarbeitenden, Pop-up Stores, Messeständen und mehr – kann mit Hilfe von mobilen Lösungen diesen Weg zum Kunden problemlos beschreiten. Eine Präsenz vor Ort macht aber nur Sinn, wenn damit auch konkrete Handlungen ausgelöst werden können. Ein Servicetechniker muss bei seinem Einsatz Ersatzteile bestellen oder dem Kunden einen Lösungsvorschlag machen können. Mit einem Store in einer Ladenpassage will man neue Kunden gewinnen und gleichzeitig Bestellungen erfassen können. Wenn der Prophet schon zum Berg geht, soll er auch etwas mitbringen.
 

Stets auf der richtigen Fährte

Heute wird es immer schwieriger, die Kunden zu finden, zu identifizieren und zum passenden Angebot zu lenken. Unzählige Touchpoints zwischen Interessenten und dem Unternehmen verwischen die Spur. Geht es darum, unabhängig von Ort und Zeit mit einem Kunden in Kontakt zu treten, bieten mobile Lösungen, wie etwa ein Cloud-ERP, wertvolle Unterstützung. Anfrage, Aufträge, Lieferungen usw. können jederzeit geortet und mit dem richtigen Ansprechpartner in Verbindung gebracht werden. Anstatt jedes Mal auf Spurensuche zu gehen, helfen mobile Lösungen, stets auf der richtigen Fährte zu bleiben. Das spart nicht nur Zeit (und Nerven), sondern gibt dem Kunden auch das Gefühl, es mit einem transparenten, professionellen Unternehmen zu tun zu haben.
 

Die Lizenz zum Verwöhnen

Im Außendienst sind mobile Lösungen inzwischen nicht mehr wegzudenken. Bereits bei der Vorbereitung zu einem Kundentermin, spätestens aber direkt beim Kunden gehören aktuelle Informationen zum A und O eines erfolgreichen Verkaufsgesprächs. Kreative Service- oder Vertriebsmitarbeitende verstehen es, sämtliche verfügbaren Daten (Kundenhistorie, individuelle Preislisten, Anfragen, Aufträge, Gutschriften, Reklamationen usw.) geschickt zu einem Verwöhnpaket zu bündeln. Und zwar genau im direkten Kundenkontakt. Dank mobilen Lösungen können Bearbeitungszeiten deutlich verkürzt werden. Konkret bedeutet das, dass Mitarbeitende unterwegs schneller auf Anfragen oder Probleme reagieren können. Der Service im Sinne der Kundenorientierung gewinnt an Bedeutung.  
 

Aufs Tempo kommt es an

Egal, wo und wie man den Kunden bedient, schlussendlich kommt es auf das Reaktionstempo bei der Leistungserfüllung an. Diese lässt sich mit mobilen Lösungen deutlich steigern. Wer erst nach einer Woche und dreimaligem Nachfragen das versprochene Angebot schickt, hat schlechte Aussichten auf den möglichen Auftrag. Erbrachte Serviceleistungen gleich nach der Erbringung visieren zu lassen, gehört heute zum guten Ton (und beschleunigt notabene den nachgelagerten Fakturierungsprozess). Und ohne 360-Grad-Sicht auf den Kunden sollten Sie lieber nicht bei ihm auftauchen; eine sofortige Auskunftsbereitschaft mit aktuellen Daten zeugt von professioneller Kundenorientierung. Es müssen aber nicht immer kundenbezogen Informationen sein. Wer Managementaufgaben wahrnimmt, braucht jederzeit Zugriff auf relevante Daten. Die Reaktionsfähigkeit eines Unternehmens beruht im Wesentlichen auf der Fähigkeit, verantwortliche Führungspersonen auf Veränderungen aufmerksam zu machen und sie in die Lage zu versetzen, umgehend zu reagieren. 
 

Powerplay dank Teamarbeit

Professionalität ist auch in den nachgelagerten Prozessen angesagt. Mobile Lösungen ermöglichen es, das Team (z.B. im Backoffice) umgehend nach dem Kundenkontakt zu informieren. So können etwa Abklärungen unmittelbar in die Wege geleitet, der Service-to-Cash-Zyklus deutlich verkürzt oder Bestellungen ohne Zeitverzögerung oder Medienbruch ausgeführt werden. Das Team wird somit direkt in alle Vorgänge eingebunden, da die mobile Lösungen ein integrierter Bestandteil des zentralen Systems ist. Schlussendlich profitieren davon sowohl der Kunde als auch das Unternehmen.

Über den Autor: Dr. Robert Meyer

Dr. Robert Meyer ist seit 2011 Geschäfts­führer der myfactory International GmbH. Seine Leiden­schaft ist die Vermarktung von moderner Cloud ERP-Software über Online-Medien und Partner­vertrieb. Im Mittelpunkt steht bei ihm immer das Wohl von Anwendern, die eine funktional ausgereifte, leicht zu in­di­vidualisierende, intuitiv zu bedienende, auf allen Devices verwendbare, und mobil ein­setzbare Unternehmens-Software benötigen.

Über den Autor: Rainer Giersbach

Rainer Giersbach stieg 2000 in die IT-Branche über eine technische Hotline zu kfm. Unternehmens­software ein, wenig später übernahm er das Produkt Management für diesen Bereich. 2006 stieß er im Zuge einer Recherche zum Thema "Online-Warenwirtschaft" auf myfactory. Das Thema hat ihn nicht mehr losgelassen und seit 2007 gestaltet er als Program Manager die myfactory.BusinessWorld aktiv mit.

Über den Autor: Timo Bärenklau

Nach seinem erfolgreichen Studium mit Abschluss als Bachelor of Engineering im Studiengang „Internationales Technisches Vertriebsmanagement“ stieß Timo Bärenklau als Lead Spezialist zur myfactory International GmbH hinzu. Schon während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für Vertriebsoptimierung, besonders im Hinblick auf CRM-Systeme. Auch seine Bachelor-Arbeit hatte CRM als Schwerpunkt. Seit 2012 betreut er maßgeblich die Leadqualifizierung bei myfactory.

Über den Autor: Tobias Korch

Tobias Korch arbeitet seit März 2011 bei myfactory als Software-Entwickler. Seine Schwerpunkte sind die Produktionsplanung (PPS) und das Modul eCommerce. Er ist ein engagierter Verfechter des myfactory-Konzeptes EasyRelease, mit dem Partner updatesichere Zusatzprogramme zur myfactory Business Software erstellen können. Bei Partnern und Partner-Interessenten sind deshalb seine Programmierer-Schulungen und unterstützende Coachings sehr gefragt. Durch seine vieljährigen Praxiserfahrungen mit komplexen Softwareprojekten hat er den Kontakt zum Mittelstand und das Verständnis für Anforderungen und Problemstellungen der Unternehmen und Anwender. Wenn es nichts zu tun gibt (gibt es das eigentlich?) dann kümmert er sich um seine Familie, macht Musik oder interessiert sich für alles was mit IT zu tun hat.

Über den Autor: Jan Schweighart

Jan Schweighart arbeitete nach einem Software Engineering Studium an der Hochschule Konstanz als Software Entwickler für einen Software Dienstleister. Überzeugt von Produkt und Mentalität, kam er Ende 2013 zu myfactory wo er heute schwerpunktmäßig an der Weiterentwicklung von myfactory.CRM arbeitet. Herr Schweighart hatte früher mal Hobbies, Freunde und ein soziales Leben, so wird zumindest berichtet. Heute ist er Vater einer kleinen Tochter ;)

Über den Autor: Dr. Mathias Hamp

Dr. Mathias Hamp ist Kommunikations- experte und entwickelt Kommunikations- strategien zur Vermarktung von Ideen, Waren und Marken. Seit 2015 verantwortet er für myfactory den Bereich Online Marketing.

Über den Autor: David Lauchenauer

David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe.

Über den Autor: Stefan Girschner

Stefan Girschner (* 1967) berichtet als Fachjournalist seit vielen Jahren über Neuheiten und Trends in der IT-Branche. Seine journalistische Laufbahn startete er 1999 bei der Fachzeitschrift e-commerce magazin (ehemals IWT Magazin Verlag), wo er bis 2003 als Redakteur tätig war. Seit 2004 ist er freiberuflich für verschiedene Fachzeitschriften und Online-Portale in den Bereichen Unternehmens-IT, Computing sowie Wirtschaft und Industrie tätig. Darüber hinaus arbeitet er als Lektor und in der Schlussredaktion für Verlage und Agenturen. Von 2010 bis 2016 hatte er die redaktionelle Leitung des Digitalbusiness Magazin (WIN-Verlag) inne. Seit 2016 schreibt er wieder verstärkt für bekannte IT-Fachzeitschriften und -Portale.

Über die Autorin: Sandra Bültermann

Sandra Bültermann (*1975) ist seit 1999 als Technische Redakteurin tätig. Als langjährige Mitarbeiterin bei Fachzeitschriften, Agenturen und Softwareunternehmen verfügt sie über umfassende Kenntnisse in den Bereichen IT, Kommunikation und Contentmanagement. Ihre Kernkompetenz liegt darin, komplexe, technische Themen verständlich und zielgruppenorientiert aufzubereiten.
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