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Cloud-ERP im Praxis-Check

von David Lauchenauer am 18.10.2019

Über die Vorteile von cloudbasierten ERP-Systemen wird viel geschrieben – und noch mehr diskutiert. Was wirklich dran ist, zeigt sich oft erst in der Praxis. Warum sich ein Cloud-ERP lohnt, zeigt der folgende Beitrag anhand von 10 ausgewählten Argumenten. Was dabei überrascht: Die meisten davon betreffen weniger technologische Aspekte als vielmehr die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. 
 
#1 Mobiles Arbeiten – und zwar jederzeit und überall 
“Out of office” bedeutet dank der Cloud nicht, dass jemand nicht erreichbar ist. Webbasierte Anwendungen ermöglichen es, auch ausserhalb der Unternehmensgrenzen effizient zu arbeiten. Smartphones, Notebooks und Tablets bieten flexible, uneingeschränkte Einsatzmöglichkeiten. So können sich Aussendienstmitarbeitende zum Beispiel frei bewegen und haben trotzdem jederzeit alle relevanten Daten zur Hand. 
 
#2 IT wird zur schönsten Nebensache der Welt 
Die Cloud bietet den Vorteil, dass der Aufbau und der Unterhalt einer komplizierten, teuren und wartungsintensiven Infrastruktur wegfallen. Die Systemvoraussetzungen für den Betrieb eines Cloud-ERP sind minim; ein Browser und ein Internetzugang reichenDadurch steht mehr Zeit für die Nutzung und Prozessoptimierung zur Verfügung.  
 
#3 Das hat was: Kosten runter, Nutzen rauf 
Mit einem Cloud-ERP können die Kosten für Systemunterhalt, UpdatesFachkräfte usw. gespart werden. Weniger Aufwand, dafür mehr Nutzen. Denn der Anbieter der Cloud-Services sorgt gleichzeitig dafür, dass die Kunden – auch kleine Unternehmen – von einer professionellen, leistungsfähigen Rechnerumgebung profitieren.  
 
#4 Die Bedeutung von IT-Spezialisten wird aufgewertet  
Wenn Cloud-Systeme so einfach in der Anwendung sind, braucht es dann noch IT-Spezialisten? Ja und nein, denn Fakt ist, dass sich die Aufgaben zwar ändern, trotzdem aber nicht hinfällig werden. Die technologieorientierten IT-Cracks von einst werden immer noch benötigt. Allerdings zunehmend als Übersetzer zwischen ERP-System und Business-Anforderungen.  
 
#5 Durchgängig effiziente Unternehmensprozesse 
Früher galt die Regel: Computer-Standort gleich Arbeitsort. Heutige ERP-Software aus der Cloud kann sämtliche Prozesse unterstützen, unabhängig von Zeit und Ort. Mitarbeitende können dadurch ohne Verzögerung oder Medienbruch an allen Arbeitsabläufen partizipieren. Dies beschleunigt nicht nur das Verarbeitungstempo, sondern erhöht gleichzeitig auch die EffizienzDenn redundante Arbeiten lassen sich auf diese Weise weitgehend vermeiden. 
 
#6 Sie haben im “War for talents” die besseren Karten 
Wie kommen Sie an begehrte Fachkräfteund wie können Sie diese auf Dauer an Ihr Unternehmen binden? Ein wichtiger Aspekt ist eine attraktive Arbeitsumgebung. Dazu zählt auch die Cloud. So zeigen Sie aussichtsreichen Kandidaten, dass Sie auf dem neusten Stand der Digitalisierung sind, und können den Ansprüchen hinsichtlich flexibler Arbeits- und Zeitmodellen gerecht werden. 
 
#7 Maximale Sicherheit bei minimalem Aufwand 
Datensicherung ist bei herkömmlichen Systemen eine zwiespältige Sache. Ist man wirklich sicher, dass die Daten auf den Speichermedien komplett vorhanden sindWo werden Backups gelagert und wer kümmert sich regelmäßig darumGanz anders sieht es beim Cloud-ERP aus. Hier werden die Daten automatisch laufend gesichertSie als Kunde müssen sich zu keiner Sekunde um Datensicherung oder Wiederherstellung kümmern.  
 
#8 Bereit für eine vernetzte Zukunft  
Der digitale Fortschritt beruht weitgehend auf der Vernetzung von Anlagen, Geräten und Produkten. Die Cloud spielt dabei als Basistechnologie eine zentrale Rolle. Moderne, internetbasierte ERP-Systeme nutzen diese Technologie bereits heute. Damit werden smarte Konzepte wie Industrie 4.0 oder autonome Systeme unterstützt.  
 
#9 Attraktivität dank flexibler Arbeitsmodelle  
Die Generationen X, Y und Z weisen signifikant andere Einstellungen zum Leben und Arbeiten auf als ihre Vorgänger. Eine ausgewogene Work-Life-Balance, Mitbestimmung und Smart Working stehen im Fokus. Wer sich als attraktiver Arbeitgeber beweisen will, benötigt digitale Grundlagen, welche dieser Flexibilität und Agilität Rechnung trägt. Den Schlüssel dazu liefert das Cloud-ERP. 
 
#10 Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit 
Das wirtschaftliche Überleben eines Unternehmens hängt stark von seiner Effizienz, Kompetenz und Innovationskraft ab. Angesichts rascher Veränderungen von Technologien und internationalen Märkten müssen bestehende Strategien laufend an neue Gegebenheiten angepasst werden. Agilität von Organisationsformen erfordert auch höchste Flexibilität des ERP-Systems. Cloudmodelle können dank ihrer serviceorientierten Nutzung jederzeit an neue Bedürfnisse angepasst werden.  

Über den Autor: Dr. Robert Meyer

Dr. Robert Meyer ist seit 2011 Geschäfts­führer der myfactory International GmbH. Seine Leiden­schaft ist die Vermarktung von moderner Cloud ERP-Software über Online-Medien und Partner­vertrieb. Im Mittelpunkt steht bei ihm immer das Wohl von Anwendern, die eine funktional ausgereifte, leicht zu in­di­vidualisierende, intuitiv zu bedienende, auf allen Devices verwendbare, und mobil ein­setzbare Unternehmens-Software benötigen.

Über den Autor: Rainer Giersbach

Rainer Giersbach stieg 2000 in die IT-Branche über eine technische Hotline zu kfm. Unternehmens­software ein, wenig später übernahm er das Produkt Management für diesen Bereich. 2006 stieß er im Zuge einer Recherche zum Thema "Online-Warenwirtschaft" auf myfactory. Das Thema hat ihn nicht mehr losgelassen und seit 2007 gestaltet er als Program Manager die myfactory Software aktiv mit.

Über den Autor: Timo Bärenklau

Nach seinem erfolgreichen Studium mit Abschluss als Bachelor of Engineering im Studiengang „Internationales Technisches Vertriebsmanagement“ stieß Timo Bärenklau als Lead Spezialist zur myfactory International GmbH hinzu. Schon während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für Vertriebsoptimierung, besonders im Hinblick auf CRM-Systeme. Auch seine Bachelor-Arbeit hatte CRM als Schwerpunkt. Seit 2012 betreut er maßgeblich die Leadqualifizierung bei myfactory.

Über den Autor: Tobias Korch

Tobias Korch arbeitet seit März 2011 bei myfactory als Software-Entwickler. Seine Schwerpunkte sind die Produktionsplanung (PPS) und das Modul eCommerce. Er ist ein engagierter Verfechter des myfactory-Konzeptes EasyRelease, mit dem Partner updatesichere Zusatzprogramme zur myfactory Business Software erstellen können. Bei Partnern und Partner-Interessenten sind deshalb seine Programmierer-Schulungen und unterstützende Coachings sehr gefragt. Durch seine vieljährigen Praxiserfahrungen mit komplexen Softwareprojekten hat er den Kontakt zum Mittelstand und das Verständnis für Anforderungen und Problemstellungen der Unternehmen und Anwender. Wenn es nichts zu tun gibt (gibt es das eigentlich?) dann kümmert er sich um seine Familie, macht Musik oder interessiert sich für alles was mit IT zu tun hat.

Über den Autor: Jan Schweighart

Jan Schweighart arbeitete nach einem Software Engineering Studium an der Hochschule Konstanz als Software Entwickler für einen Software Dienstleister. Überzeugt von Produkt und Mentalität, kam er Ende 2013 zu myfactory wo er heute schwerpunktmäßig an der Weiterentwicklung von myfactory.CRM arbeitet. Herr Schweighart hatte früher mal Hobbies, Freunde und ein soziales Leben, so wird zumindest berichtet. Heute ist er Vater einer kleinen Tochter ;)

Über den Autor: Dr. Mathias Hamp

Dr. Mathias Hamp ist Kommunikations- experte und entwickelt Kommunikations- strategien zur Vermarktung von Ideen, Waren und Marken. Seit 2015 verantwortet er für myfactory den Bereich Online Marketing.

Über den Autor: David Lauchenauer

David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe.

Über den Autor: Stefan Girschner

Stefan Girschner (* 1967) berichtet als Fachjournalist seit vielen Jahren über Neuheiten und Trends in der IT-Branche. Seine journalistische Laufbahn startete er 1999 bei der Fachzeitschrift e-commerce magazin (ehemals IWT Magazin Verlag), wo er bis 2003 als Redakteur tätig war. Seit 2004 ist er freiberuflich für verschiedene Fachzeitschriften und Online-Portale in den Bereichen Unternehmens-IT, Computing sowie Wirtschaft und Industrie tätig. Darüber hinaus arbeitet er als Lektor und in der Schlussredaktion für Verlage und Agenturen. Von 2010 bis 2016 hatte er die redaktionelle Leitung des Digitalbusiness Magazin (WIN-Verlag) inne. Seit 2016 schreibt er wieder verstärkt für bekannte IT-Fachzeitschriften und -Portale.

Über die Autorin: Sandra Bültermann

Sandra Bültermann (*1975) ist seit 1999 als Technische Redakteurin tätig. Als langjährige Mitarbeiterin bei Fachzeitschriften, Agenturen und Softwareunternehmen verfügt sie über umfassende Kenntnisse in den Bereichen IT, Kommunikation und Contentmanagement. Ihre Kernkompetenz liegt darin, komplexe, technische Themen verständlich und zielgruppenorientiert aufzubereiten.
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