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Bereiten Sie sich auf den Arbeitsplatz der Zukunft vor

von Sandra Bültermann am 02.11.2018

Unsere Arbeitswelt ändert sich in rasantem Tempo. Im Zuge der Digitalisierung steigen Anforderungen und Ansprüche – das betrifft Berufsbilder und Arbeitsinhalte gleichermaßen wie Arbeitsformen und -umgebungen. Werfen wir einen Blick in die Zukunft, wie künftige Arbeitsplätze aussehen werden. 
 

Mitarbeiter wollen sich im Büro wohlfühlen

Die Frage, wie der Arbeitsplatz der Zukunft aussieht, sollten sich nicht nur Trendforscher stellen, sondern vor allem Unternehmen. Nur wer sich schon heute auf die Arbeitswelt von morgen vorbereitet und hier investiert, kann sich vom Wettbewerb abheben und den Unternehmenserfolg garantieren. Ein moderner Arbeitsplatz wird zudem eine entscheidende Rolle im Kampf um Fachkräfte spielen. Da die Grenzen zwischen Job und Freizeit immer mehr verschwimmen, bekommt der Wohlfühlfaktor für Arbeitnehmer einen besonderen Stellenwert. Schaffen Unternehmen keine attraktive Umgebung, werden sie Probleme bekommen, gute Leute zu halten oder noch bessere anzulocken.
 

Neue Bürokonzepte fördern die Kreativität

Experten sind sich sicher, dass stationäre Arbeitsplätze im Unternehmen immer Bestand haben werden. Menschen suchen die Gemeinschaft, wollen miteinander kommunizieren. Um den Austausch zu ermöglichen, zugleich aber auch flexibler im Hinblick auf die Belegschaft zu sein, wird in manch innovativem Bürokonzept beispielsweise auf den eigenen, festen Schreibtisch verzichtet. Jeder arbeitet dort, wo gerade ein Platz frei ist. Insgesamt werden Bürolandschaften von morgen mehr von offenen Konzepten und einer Vielfalt an verschiedenen Räumen gekennzeichnet sein: mit Teamräumen, kleinen Denkerzellen zum ungestörten Arbeiten, Bibliotheken, Kommunikations- und Aufenthaltszonen. Bei Facebook, Google und Co. wechseln sich schon länger Arbeitsbereiche ab mit Freizeitelementen, wie Tischtennisplatten, Entspannungsräumen und Gemeinschaftsküchen. Multifunktional gestaltete Büroflächen haben das Ziel, die Kreativität zu fördern sowie eine unkomplizierte Kommunikation zu ermöglichen. Zugleich sollen sich Mitarbeiter zuhause fühlen.
 

Der Wunsch nach Flexibilität und Mobilität

Künftig muss der Job aber auch ganz klar mit den Wünschen der Mitarbeiter nach Selbstbestimmung, Kreativität, maximaler Freiheit und ausreichender Freizeit vereinbar sein. Verschiedene Studien zeigen, dass Arbeitnehmer sich vor allem flexible Arbeitszeit- und Arbeitsplatzmodelle sowie mobiles Arbeiten wünschen. Zudem wollen sie eine bessere Work-Life-Balance. In Deutschland ermöglichen es heute vier von zehn Arbeitgebern ihren Mitarbeitern, ganz oder teilweise im Home Office zu arbeiten (Quelle: Bitkom). Und jedes zweite Unternehmen erwartet, dass sich dieser Trend in den kommenden fünf bis zehn Jahren fortsetzen wird. 
 

Standortunabhängiges Arbeiten braucht Konnektivität

Damit Beschäftigte unterwegs, Zuhause, an wechselnden Schreibtischen oder auch für ein Unternehmen am anderen Ender der Welt im Team an Projekten und mit den gleichen Tools arbeiten können, müssen sie jederzeit und überall Zugriff auf Daten und Anwendungen haben. Möglich macht dies der Einsatz von Cloud- und SaaS-Angeboten, deren Relevanz künftig enorm steigen wird. Die notwendige Hardware bilden schon heute Mobilgeräte wie Smartphones, Tablets und Notebooks.
 

Sicherheit gewinnt an Bedeutung

Bei all der Mobilität gewinnt die Sicherheit von Unternehmensdaten entscheidend an Bedeutung. Eine grundlegende Voraussetzung für mobiles, konnektives Arbeiten ist der sichere Zugang zum Firmennetz per Festnetz oder Mobilfunk. Softwareseitig bietet ein ganzheitliches Cloud ERP System eine sichere Lösung: Es ermöglicht den abteilungsübergreifenden, orts- und zeitunabhängigen Zugriff und speichert zudem alle sensiblen Daten in einem zertifizierten, spezialisierten Rechenzentrum mit höchsten Sicherheitsanforderungen und verhindert so beispielsweise, dass Daten digitalen Angriffen zum Opfer fallen oder auf mobilen Endgeräten landen.
 

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen: Der Arbeitsplatz der Zukunft passt sich den Bedürfnissen der Mitarbeiter an, nicht umgekehrt. Er fördert die Kommunikation, ermöglicht die Zusammenarbeit verschiedener Kollegen, wo möglich ist er mobil, in jedem Fall ist er aber flexibel. Anwendungen aus der Cloud bieten die perfekte Basis für mobiles, flexibles Arbeiten.

Über den Autor: Dr. Robert Meyer

Dr. Robert Meyer ist seit 2011 Geschäfts­führer der myfactory International GmbH. Seine Leiden­schaft ist die Vermarktung von moderner Cloud ERP-Software über Online-Medien und Partner­vertrieb. Im Mittelpunkt steht bei ihm immer das Wohl von Anwendern, die eine funktional ausgereifte, leicht zu in­di­vidualisierende, intuitiv zu bedienende, auf allen Devices verwendbare, und mobil ein­setzbare Unternehmens-Software benötigen.

Über den Autor: Rainer Giersbach

Rainer Giersbach stieg 2000 in die IT-Branche über eine technische Hotline zu kfm. Unternehmens­software ein, wenig später übernahm er das Produkt Management für diesen Bereich. 2006 stieß er im Zuge einer Recherche zum Thema "Online-Warenwirtschaft" auf myfactory. Das Thema hat ihn nicht mehr losgelassen und seit 2007 gestaltet er als Program Manager die myfactory.BusinessWorld aktiv mit.

Über den Autor: Timo Bärenklau

Nach seinem erfolgreichen Studium mit Abschluss als Bachelor of Engineering im Studiengang „Internationales Technisches Vertriebsmanagement“ stieß Timo Bärenklau als Lead Spezialist zur myfactory International GmbH hinzu. Schon während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für Vertriebsoptimierung, besonders im Hinblick auf CRM-Systeme. Auch seine Bachelor-Arbeit hatte CRM als Schwerpunkt. Seit 2012 betreut er maßgeblich die Leadqualifizierung bei myfactory.

Über den Autor: Tobias Korch

Tobias Korch arbeitet seit März 2011 bei myfactory als Software-Entwickler. Seine Schwerpunkte sind die Produktionsplanung (PPS) und das Modul eCommerce. Er ist ein engagierter Verfechter des myfactory-Konzeptes EasyRelease, mit dem Partner updatesichere Zusatzprogramme zur myfactory Business Software erstellen können. Bei Partnern und Partner-Interessenten sind deshalb seine Programmierer-Schulungen und unterstützende Coachings sehr gefragt. Durch seine vieljährigen Praxiserfahrungen mit komplexen Softwareprojekten hat er den Kontakt zum Mittelstand und das Verständnis für Anforderungen und Problemstellungen der Unternehmen und Anwender. Wenn es nichts zu tun gibt (gibt es das eigentlich?) dann kümmert er sich um seine Familie, macht Musik oder interessiert sich für alles was mit IT zu tun hat.

Über den Autor: Jan Schweighart

Jan Schweighart arbeitete nach einem Software Engineering Studium an der Hochschule Konstanz als Software Entwickler für einen Software Dienstleister. Überzeugt von Produkt und Mentalität, kam er Ende 2013 zu myfactory wo er heute schwerpunktmäßig an der Weiterentwicklung von myfactory.CRM arbeitet. Herr Schweighart hatte früher mal Hobbies, Freunde und ein soziales Leben, so wird zumindest berichtet. Heute ist er Vater einer kleinen Tochter ;)

Über den Autor: Dr. Mathias Hamp

Dr. Mathias Hamp ist Kommunikations- experte und entwickelt Kommunikations- strategien zur Vermarktung von Ideen, Waren und Marken. Seit 2015 verantwortet er für myfactory den Bereich Online Marketing.

Über den Autor: David Lauchenauer

David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe.

Über den Autor: Stefan Girschner

Stefan Girschner (* 1967) berichtet als Fachjournalist seit vielen Jahren über Neuheiten und Trends in der IT-Branche. Seine journalistische Laufbahn startete er 1999 bei der Fachzeitschrift e-commerce magazin (ehemals IWT Magazin Verlag), wo er bis 2003 als Redakteur tätig war. Seit 2004 ist er freiberuflich für verschiedene Fachzeitschriften und Online-Portale in den Bereichen Unternehmens-IT, Computing sowie Wirtschaft und Industrie tätig. Darüber hinaus arbeitet er als Lektor und in der Schlussredaktion für Verlage und Agenturen. Von 2010 bis 2016 hatte er die redaktionelle Leitung des Digitalbusiness Magazin (WIN-Verlag) inne. Seit 2016 schreibt er wieder verstärkt für bekannte IT-Fachzeitschriften und -Portale.

Über die Autorin: Sandra Bültermann

Sandra Bültermann (*1975) ist seit 1999 als Technische Redakteurin tätig. Als langjährige Mitarbeiterin bei Fachzeitschriften, Agenturen und Softwareunternehmen verfügt sie über umfassende Kenntnisse in den Bereichen IT, Kommunikation und Contentmanagement. Ihre Kernkompetenz liegt darin, komplexe, technische Themen verständlich und zielgruppenorientiert aufzubereiten.
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