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5:0 für die Cloud im Kampf gegen zu hohe IT-Kosten

von David Lauchenauer am 12.07.2019

Die Notwendigkeit moderner IT-Anwendungen ist in den meisten Unternehmen unumstritten. Nicht immer können aber alle Wünsche erfüllt werden. Oft übersteigen die Kosten für die Digitalisierung das vorhandene Budget. Die Cloud bietet eine echte Alternative für alle, welche professionelle Software mit verkraftbaren Kosten kombinieren wollen. Wo die größten Sparvorteile der Cloud liegen, verrät der folgende Beitrag. 
 
1:0 dank fixfertigen Cloud-Angeboten 
Stellen Sie sich vor, Sie träumen von einem schmucken Einfamilienhaus, verfügen aber nur über ein beschränktes Budget. Planung, Grundstück, Infrastruktur, Erschließung, Einrichtung usw. übersteigen Ihre Vorstellungen bei weitem. Plötzlich bietet Ihnen jemand ein fixfertiges Haus an, dessen Endausbau Sie sogar noch individuell gestalten können. Und das alles inklusive, zu einem monatlichen Pauschalpreis. Ähnlich verhält es sich bei der webbasierten IT-Infrastruktur. Natürlich können Sie alles selbst planen, bauen und organisieren. Aber gerade so gut können Sie das Ganze auch Profis überlassen, welche Ihnen eine voll funktionierende Systemumgebung inklusive Anwendungen per Mausklick zur Verfügung stellen. Wo und wann entscheiden Sie. Es lohnt sich, denn Kosten und Aufwand sind in jedem Fall tiefer. 
 
2:0 durch professionellen IT-Betrieb 
Der Fachkräftemangel trifft in Deutschland viele Unternehmen. Gerade in der IT ist es nicht einfach, gut ausgebildete Spezialisten zu finden. Wer seine eigene IT-Landschaft pflegen will, braucht kompetentes Personal für die laufende Sicherstellung eines reibungslosen Betriebs von Servern, Netzwerken, Peripheriegeräten und Applikationen. Um stets auf dem neusten Stand zu sein, brauchen sowohl diese IT-Spezialisten als auch die Hard- und Software ständige „Updates“. Die Cloud bietet hier entscheidende Vorteile. Wenn Professionalität angesagt ist (und wer möchte schon darauf verzichten), toppt die Infrastruktur in Rechenzentren und das Fachwissen deren Mitarbeitenden die Möglichkeiten von kleinen und mittelständischen Unternehmen bei weitem. Cloud-Provider sorgen dafür, dass Ihre Fachkräfte laufend geschult werden und die Systeme den höchsten Sicherheitsanforderungen entsprechen. 
 
3:0 für Digitalisierung mit wenig Aufwand 
Allein schon die Verfügbarkeit zentraler Informationen ist für viele Unternehmen enorm wertvoll. Die Digitalisierung bietet die Möglichkeiten, zentrale Daten für die Prozessautomatisierung zu nutzen. Gleichzeitig ermöglichen sie transparente Auswertungen für Reports und Kennzahlen. Möglich ist alles – entscheidend aber der Aufwand, welcher für die digitalen Vorteile nötig istDank der Cloud sinken die Voraussetzungen auf ein Minimum. Damit verringert sich auch die Eintrittsschwelle, so dass auch kleinere Firmen an der Digitalisierung partizipieren könnenDer damit verbundene Nutzen bildet wiederum die Grundlage für entscheidende WettbewerbsvorteileSomit wird die Reduktion des Aufwandes gleichzeitig zum Vorlagengeber für spielentscheidende Faktoren. 
 
4:0 mittels skalierbarer Strukturen 
Unternehmen passen sich laufend den Veränderungen ihres Umfelds an. Diese „Business-Evolution“ ist nicht neu, passiert aber in immer kürzeren Zeitabständen. Schuld daran ist die zunehmende Globalisierung, aber auch der digitale Wandel, welcher sich auf Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft auswirkt. Diese Auswirkungen äußern sich unter anderem in der räumlich-geografischen Vernetzung von Supply Chains. Die Größe und Struktur eines Unternehmens kann sich dadurch rasch ändern. Es ist klar, dass sich auch die IT diesen Rahmenbedingungen anpassen muss. Stationäre Systemlandschaften tun sich dabei schwer, diesen Verschiebungen zu folgen. Die Cloud hingegen „schwebt“ quasi über den Dingen. Lösungsumfang oder Benutzerzahl lassen sich rasch und kostengünstig den aktuellen Anforderungen anpassen.  
 
5:0 aufgrund ständiger Verfügbarkeit 
Ein weiteres Argument, welches für die Cloud spricht, ist die ständige Verfügbarkeit hinsichtlich Zeit, Mittel und Ort. Praktisch sämtliche gängigen Geräte bieten über einen Webbrowser Zugriff auf Cloud-Applikationen. Mit diesen können nicht nur neue Arbeits- und Organisationsformen, sondern auch innovative Geschäftsmodelle gestaltet werden. Mobilität bedeutet auch mehr Kunden- und Serviceorientierung. Die ständige Verfügbarkeit ist ein Leistungsmerkmal der Cloud, welches quasi systembedingt ist. Müsste man dieses mittels On-Premise-Anwendungen ermöglichen, würden dabei erhebliche Kosten anfallen. Darauf zu verzichten, ist aber auch keine Alternative. Die Arbeitswelt 4.0 befreit sich zunehmend von eingeschränkten Unternehmensstrukturen. Deshalb wird Mobilität bzw. die Verfügbarkeit von digitalen Mitteln zu einer Schlüsselkompetenz zukunftsorientierter Organisationen. 

Über den Autor: Dr. Robert Meyer

Dr. Robert Meyer ist seit 2011 Geschäfts­führer der myfactory International GmbH. Seine Leiden­schaft ist die Vermarktung von moderner Cloud ERP-Software über Online-Medien und Partner­vertrieb. Im Mittelpunkt steht bei ihm immer das Wohl von Anwendern, die eine funktional ausgereifte, leicht zu in­di­vidualisierende, intuitiv zu bedienende, auf allen Devices verwendbare, und mobil ein­setzbare Unternehmens-Software benötigen.

Über den Autor: Rainer Giersbach

Rainer Giersbach stieg 2000 in die IT-Branche über eine technische Hotline zu kfm. Unternehmens­software ein, wenig später übernahm er das Produkt Management für diesen Bereich. 2006 stieß er im Zuge einer Recherche zum Thema "Online-Warenwirtschaft" auf myfactory. Das Thema hat ihn nicht mehr losgelassen und seit 2007 gestaltet er als Program Manager die myfactory Software aktiv mit.

Über den Autor: Timo Bärenklau

Nach seinem erfolgreichen Studium mit Abschluss als Bachelor of Engineering im Studiengang „Internationales Technisches Vertriebsmanagement“ stieß Timo Bärenklau als Lead Spezialist zur myfactory International GmbH hinzu. Schon während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für Vertriebsoptimierung, besonders im Hinblick auf CRM-Systeme. Auch seine Bachelor-Arbeit hatte CRM als Schwerpunkt. Seit 2012 betreut er maßgeblich die Leadqualifizierung bei myfactory.

Über den Autor: Tobias Korch

Tobias Korch arbeitet seit März 2011 bei myfactory als Software-Entwickler. Seine Schwerpunkte sind die Produktionsplanung (PPS) und das Modul eCommerce. Er ist ein engagierter Verfechter des myfactory-Konzeptes EasyRelease, mit dem Partner updatesichere Zusatzprogramme zur myfactory Business Software erstellen können. Bei Partnern und Partner-Interessenten sind deshalb seine Programmierer-Schulungen und unterstützende Coachings sehr gefragt. Durch seine vieljährigen Praxiserfahrungen mit komplexen Softwareprojekten hat er den Kontakt zum Mittelstand und das Verständnis für Anforderungen und Problemstellungen der Unternehmen und Anwender. Wenn es nichts zu tun gibt (gibt es das eigentlich?) dann kümmert er sich um seine Familie, macht Musik oder interessiert sich für alles was mit IT zu tun hat.

Über den Autor: Jan Schweighart

Jan Schweighart arbeitete nach einem Software Engineering Studium an der Hochschule Konstanz als Software Entwickler für einen Software Dienstleister. Überzeugt von Produkt und Mentalität, kam er Ende 2013 zu myfactory wo er heute schwerpunktmäßig an der Weiterentwicklung von myfactory.CRM arbeitet. Herr Schweighart hatte früher mal Hobbies, Freunde und ein soziales Leben, so wird zumindest berichtet. Heute ist er Vater einer kleinen Tochter ;)

Über den Autor: Dr. Mathias Hamp

Dr. Mathias Hamp ist Kommunikations- experte und entwickelt Kommunikations- strategien zur Vermarktung von Ideen, Waren und Marken. Seit 2015 verantwortet er für myfactory den Bereich Online Marketing.

Über den Autor: David Lauchenauer

David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe.

Über den Autor: Stefan Girschner

Stefan Girschner (* 1967) berichtet als Fachjournalist seit vielen Jahren über Neuheiten und Trends in der IT-Branche. Seine journalistische Laufbahn startete er 1999 bei der Fachzeitschrift e-commerce magazin (ehemals IWT Magazin Verlag), wo er bis 2003 als Redakteur tätig war. Seit 2004 ist er freiberuflich für verschiedene Fachzeitschriften und Online-Portale in den Bereichen Unternehmens-IT, Computing sowie Wirtschaft und Industrie tätig. Darüber hinaus arbeitet er als Lektor und in der Schlussredaktion für Verlage und Agenturen. Von 2010 bis 2016 hatte er die redaktionelle Leitung des Digitalbusiness Magazin (WIN-Verlag) inne. Seit 2016 schreibt er wieder verstärkt für bekannte IT-Fachzeitschriften und -Portale.

Über die Autorin: Sandra Bültermann

Sandra Bültermann (*1975) ist seit 1999 als Technische Redakteurin tätig. Als langjährige Mitarbeiterin bei Fachzeitschriften, Agenturen und Softwareunternehmen verfügt sie über umfassende Kenntnisse in den Bereichen IT, Kommunikation und Contentmanagement. Ihre Kernkompetenz liegt darin, komplexe, technische Themen verständlich und zielgruppenorientiert aufzubereiten.
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