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10 Gründe, die für einen Wechsel zu einem Cloud-ERP sprechen

von Sandra Bültermann am 17.06.2021

 Manch eine Freundschaft zerbricht schneller als die Bindung von Unternehmen zu ihrer Business-Software. Im Schnitt bleiben KMU ihrem ERP-System 10 bis 15 Jahre treu – auch wenn dieses längst nicht mehr State of the Art istAls Gründe, die gegen eine Modernisierung sprechen, nennen Geschäftsführer in der Regel „zu teuer“ und „zu aufwendig“.  Dabei ist der Wechsel von einer On-Premise-Lösung zu einem modernen, ganzheitlichen ERP alles andere als kostspielig und aufwendig. Wir nennen Ihnen 10 Gründe, warum es sich lohnt, auf die Cloud zu setzen. 
 
1. Kostentransparenz dank Abo 
Jahrzehnte ging kein Weg daran vorbei, kostenintensive Lizenzen für ERP-Systeme zu erwerben. Dank der Cloud heißt es heute „Mieten statt Kaufen“. Bei modularen ERP-Systemen aus der Cloud beziehen KMU die Business-Software aus dem Internet im monatlichen Abo – ganz ohne versteckte Kosten.  
 
2. Bei Bedarf skalierbar 
Der Funktionsumfang ist entsprechend des Bedarfs und der Mitarbeiterzahl skalierbar. So lassen sich die Kapazitäten in auftragsstarken Zeiten kurzfristig ausweiten und in schwächelnden Phasen wieder reduzieren. Durch die Möglichkeit, jederzeit Module hinzu- oder abzuwählen, können sich Unternehmen beispielsweise erst um den Aufbau ihrer Warenwirtschaft kümmern und zu einem späteren Zeitpunkt über das eCommerce-Modul ins Online-Geschäft einsteigen.  
 
3. Geringere Hardware-Investitionen 
Für den Betrieb von gekauften On-Premise-Lösungen sind unternehmenseigene Server erforderlich, die teuer in der Anschaffung und kostenintensiv im Unterhalt sind. Diese Kosten entfallen beim Cloud-ERP komplett, da die Anwendungen in externen Rechenzentren durch den Provider betrieben werden. Unternehmen brauchen für ihre Mitarbeiter lediglich (mobile) Endgeräte und Internetzugriff. 
 
4. Betrieb ohne eigene Serverräume 
Sicherheit hat ihren Preis. Für den Schutz der hausinternen Server vor Hitze, Feuer, Wasser, Stromausfall und Unbefugten müssen Unternehmen einiges leisten und investieren. Kosten wie Aufwand sparen Sie sich durch die Auslagerung von Software und Daten in die Cloud. Zudem senken der geringere Stromverbrauch sowie Platzbedarf die laufenden Kosten. 
 
5. Nie mehr um Updates kümmern  
„Never change a running system“ – den Satz kennen Sie bestimmt. Leider werden aus der Sorge, dass es nach der Installation von Updates zu Problemen kommt, Aktualisierungen oftmals vernachlässigt. Sollen Unternehmen für Releasewechsel außerdem bezahlen, ist das Thema noch schneller vom Tisch. Dabei haben Updates ihre Berechtigung: Sie bringen Software auf den neuesten Stand und machen sie sicherer. ERP-Systeme aus der Cloud nehmen Ihnen die Angst sowie den Aufwand. Die Provider spielen Neuerungen regelmäßig ein, sodass Nutzer immer mit der aktuellsten Version arbeiten. Und das auch noch kostenlos: In der monatlichen Nutzungsgebühr sind Updates bereits inbegriffen. 
 
6. ERP ohne Wartung und Backups  
ERP-Systeme aus der Cloud werden natürlich auch gewartet und gesichert. Aber dafür ist nicht Ihre IT zuständig, sondern der Provider. Er stellt durch kontinuierliche Überwachung, Ersatzkomponenten und Modernisierungen sicher, dass die Anwendungen und Daten jederzeit verfügbar sind. Mit georedundanten Backups bieten die ERP-Anbieter zudem die höchste verfügbare Form der Datensicherung an. Dabei handelt es sich um Spiegelungen der gespeicherten Daten in einem zweiten Rechenzentrum, das sich an einem anderen Standort befindet. Diesen Aufwand können KMU selten leisten. 
 
7. Weniger Schulungen von IT-Mitarbeitern 
Der Schutz sensibler Unternehmens- sowie Kundendaten hat oberste PrioritätDaher muss sich das IT-Personal laufend fortbilden, um in puncto Gesetzesänderungen und Cyberkriminalität auf dem neuesten Stand zu bleiben. Das kostet und hindert Mitarbeiter an der Ausführung ihrer eigentlichen Arbeit. Demgegenüber bieten Business-Anwendungen aus der Cloud meist wesentlich höhere Sicherheitsstandards. Die Provider beschäftigen IT-Experten, deren einzige Aufgabe es ist, die Sicherheit 24/7/365 zu gewährleisten. Außerdem sorgen sie dafür, dass die Software den aktuellen Gesetzen und Normen entspricht. 
 
8. Schnellere Einführung 
Die Nutzung von ERP-Anwendungen aus der Cloud erfolgt browserbasiert. Dadurch ist diese Art der Software grundsätzlich sofort verfügbar. Außerdem entfällt die langwierige Entwicklung von Schnittstellen, da integrierte ERP-Systeme von Haus aus für die ganzheitliche Ressourcen-Allokation über alle Unternehmensprozesse konzipiert sind. Und dank intuitiver Benutzeroberflächen, die sich an modernen Standards orientieren, gelingt Anwendern leicht der Einstieg ins neue System. Kurz: Die Implementierung von ERP-Systemen aus der Cloud erfolgt deutlich schneller als die von On-Premise-Lösungen, die erst an die individuellen Unternehmensgegebenheiten angepasst werden müssen. 
 
9. Mehr Effizienz  
Wer verschiedene Systeme oder gar Excel zur Sammlung, Weiterverarbeitung und Auswertung von Daten verwendet, ist nicht in der Lage, das wahre Potenzial des Daten-Schatzes zu nutzen. Die Funktionen sind begrenzt, Daten redundant, Ladeprozesse langwierig, der Austausch untereinander funktioniert nicht oder nur fehlerhaft. Ein integriertes ERP-System mit zentraler Datenhaltung vereinfacht den Zugriff auf Daten erheblich, verspricht konsistente Daten ohne Medienbrüche und Aktualisierungen in Echtzeit. Indem Prozesse vereinheitlicht und repetitive Arbeitsabläufe automatisiert werden, steigern Cloud-ERP-Anwendungen die Effizienz Ihrer Mitarbeiter.  
 
10. Mobil einsetzbar 
Anders als lokal installierte Software sind Cloud-Anwendungen dafür konzipiert, ortsunabhängig bereitzustehen. So spielt es keine Rolle, ob Mitarbeiter im Homeoffice oder im Unternehmen arbeiten, im Meeting oder beim Vor-Ort-Termin aktuelle Daten brauchen. Über die Cloud sind Anwendungen und Informationen jederzeit in Echtzeit verfügbar. Auch die Erfassung von Daten kann über entsprechende Mobilgeräte am Ort des Geschehens schnell und unkompliziert erfolgen: im Lager, während der Wartung beim Kunden oder im Verkaufsgespräch am Messestand. Spezielle Apps, die für die Nutzung auf dem entsprechenden Mobilgerät optimiert sind, sorgen für den entsprechenden Komfort. Einerseits steigert ein mobiles ERP-System so die Produktivität der Beschäftigten, andererseits kommen KMU damit auch den Forderungen von Mitarbeitern nach modernen Arbeitsmodellen nach – beim Gerangel um Fachkräfte manchmal ein entscheidender Pluspunkt!   
 
 

Über den Autor: Dr. Robert Meyer

Dr. Robert Meyer ist seit 2011 Geschäfts­führer der myfactory International GmbH. Seine Leiden­schaft ist die Vermarktung von moderner Cloud ERP-Software über Online-Medien und Partner­vertrieb. Im Mittelpunkt steht bei ihm immer das Wohl von Anwendern, die eine funktional ausgereifte, leicht zu in­di­vidualisierende, intuitiv zu bedienende, auf allen Devices verwendbare, und mobil ein­setzbare Unternehmens-Software benötigen.

Über den Autor: Rainer Giersbach

Rainer Giersbach stieg 2000 in die IT-Branche über eine technische Hotline zu kfm. Unternehmens­software ein, wenig später übernahm er das Produkt Management für diesen Bereich. 2006 stieß er im Zuge einer Recherche zum Thema "Online-Warenwirtschaft" auf myfactory. Das Thema hat ihn nicht mehr losgelassen und seit 2007 gestaltet er als Program Manager die myfactory Software aktiv mit.

Über den Autor: Timo Bärenklau

Nach seinem erfolgreichen Studium mit Abschluss als Bachelor of Engineering im Studiengang „Internationales Technisches Vertriebsmanagement“ stieß Timo Bärenklau als Lead Spezialist zur myfactory International GmbH hinzu. Schon während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für Vertriebsoptimierung, besonders im Hinblick auf CRM-Systeme. Auch seine Bachelor-Arbeit hatte CRM als Schwerpunkt. Seit 2012 betreut er maßgeblich die Leadqualifizierung bei myfactory.

Über den Autor: Tobias Korch

Tobias Korch arbeitet seit März 2011 bei myfactory als Software-Entwickler. Seine Schwerpunkte sind die Produktionsplanung (PPS) und das Modul eCommerce. Er ist ein engagierter Verfechter des myfactory-Konzeptes EasyRelease, mit dem Partner updatesichere Zusatzprogramme zur myfactory Business Software erstellen können. Bei Partnern und Partner-Interessenten sind deshalb seine Programmierer-Schulungen und unterstützende Coachings sehr gefragt. Durch seine vieljährigen Praxiserfahrungen mit komplexen Softwareprojekten hat er den Kontakt zum Mittelstand und das Verständnis für Anforderungen und Problemstellungen der Unternehmen und Anwender. Wenn es nichts zu tun gibt (gibt es das eigentlich?) dann kümmert er sich um seine Familie, macht Musik oder interessiert sich für alles was mit IT zu tun hat.

Über den Autor: Jan Schweighart

Jan Schweighart arbeitete nach einem Software Engineering Studium an der Hochschule Konstanz als Software Entwickler für einen Software Dienstleister. Überzeugt von Produkt und Mentalität, kam er Ende 2013 zu myfactory wo er heute schwerpunktmäßig an der Weiterentwicklung von myfactory.CRM arbeitet. Herr Schweighart hatte früher mal Hobbies, Freunde und ein soziales Leben, so wird zumindest berichtet. Heute ist er Vater einer kleinen Tochter ;)

Über den Autor: Dr. Mathias Hamp

Dr. Mathias Hamp ist Kommunikations- experte und entwickelt Kommunikations- strategien zur Vermarktung von Ideen, Waren und Marken. Seit 2015 verantwortet er für myfactory den Bereich Online Marketing.

Über den Autor: David Lauchenauer

David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe.

Über den Autor: Stefan Girschner

Stefan Girschner (* 1967) berichtet als Fachjournalist seit vielen Jahren über Neuheiten und Trends in der IT-Branche. Seine journalistische Laufbahn startete er 1999 bei der Fachzeitschrift e-commerce magazin (ehemals IWT Magazin Verlag), wo er bis 2003 als Redakteur tätig war. Seit 2004 ist er freiberuflich für verschiedene Fachzeitschriften und Online-Portale in den Bereichen Unternehmens-IT, Computing sowie Wirtschaft und Industrie tätig. Darüber hinaus arbeitet er als Lektor und in der Schlussredaktion für Verlage und Agenturen. Von 2010 bis 2016 hatte er die redaktionelle Leitung des Digitalbusiness Magazin (WIN-Verlag) inne. Seit 2016 schreibt er wieder verstärkt für bekannte IT-Fachzeitschriften und -Portale.

Über die Autorin: Sandra Bültermann

Sandra Bültermann (*1975) ist seit 1999 als Technische Redakteurin tätig. Als langjährige Mitarbeiterin bei Fachzeitschriften, Agenturen und Softwareunternehmen verfügt sie über umfassende Kenntnisse in den Bereichen IT, Kommunikation und Contentmanagement. Ihre Kernkompetenz liegt darin, komplexe, technische Themen verständlich und zielgruppenorientiert aufzubereiten.
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