myfactory Blog

ERP Themen und Trends: spannende Inhalte, verständlich geschrieben

  • 11 Tipps für eine optimierte Beschaffungslogistik
      Lieferketten sind mehr denn je im Gespräch. Viele Betriebe haben Schwierigkeiten, an bestellte Waren und Rohstoffe zu gelangen. Die kritische Supply-Chain betrifft nicht nur die Beschaffung, sondern wirkt sich auch auf Vertrieb, Fertigung, Logistik und schlussendlich auf den Absatz und die Kunden aus. Auch wenn ein KMU die Weltmärkte nicht beeinflussen kann, gibt es dennoch Möglichkeiten für Sofortmaßnahmen. Eine davon ist das Bündeln und Vereinfachen der Beschaffungslogistik.  

    von Stefan Girschner am 04.10.2022

  • Wie das ERP-System die Supply Chain digitalisiert und KMU krisenfest macht
      Die Auftragsbücher sind vielerorts voll. Doch bei der Abarbeitung der Aufträge haben viele KMU riesige Probleme zu bewältigen: Rohstoffe und Vorprodukte sind knapp wie nie. Lieferketten sind weltweit gestört. Zudem setzen die rasant gestiegenen Energie- und Rohstoffpreise Betriebe unter Druck. Doch Sie können den Widrigkeiten trotzen! Wie? Mit einem modernen ERP-System, das sowohl Ihre innerbetrieblichen Prozesse optimiert, steuert, verschlankt und automatisiert als auch Lieferketten-übergreifende Transparenz schafft.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 28.09.2022

  • Machen Sie mehr aus Ihrem ERP
          Beeindruckend, was ein modernes ERP-System zu leisten vermag. Da bleibt kein Wunsch offen. Oder doch? Die Digitalisierung schafft neue Möglichkeiten und lässt die Kreativität der Anwender blühen. Könnten wir diesen Prozess nicht automatisieren? Was wäre, wenn wir den Datenaustausch mit den Kunden vereinfachen? Nicht immer braucht es dafür neue Software. Leistungsfähige Business-Software kann man mit Zusatzmodulen oder Templates so erweitern, dass die Standardversion erhalten bleibt. Erfahren Sie, wie Sie mehr aus Ihrem ERP machen.     Bei der Softwarewahl die Weichen stellen  Zu den wichtigsten Auswahlkriterien von Business-Software gehört deren Entwicklungsfähigkeit. Diese wiederum hängt einerseits mit den technischen Gegebenheiten wie Software-Architektur und Technologie zusammen, andererseits mit der Zukunftsorientierung des Systemherstellers. Bereits bei der Evaluation eines ERP-Systems stellen Sie die Weichen, wie weit Sie dieses auf dem Weg der Digitalisierung begleiten wird. Eine gute Grundlage an Ausbau- und Erweiterungsmöglichkeiten verhindert, dass schon nach kurzer Zeit neu evaluiert werden muss und bisherige Investitionen verloren gehen. Gleiches gilt übrigens für die Auswahl des Softwareherstellers bzw. des Systempartners. Mehr dazu weiter unten.    Verschiedene Erweiterungsmöglichkeiten  Moderne ERP-Systeme zeichnen sich nicht nur durch einen breiten Funktionsumfang, sondern auch durch zahlreiche Anpassungsoptionen aus. Teilweise sind diese bereits in Ihrer bestehenden Lösung vorhanden, ohne dass Ihnen dies bewusst ist. Andere wiederum lassen sich mit wenig Aufwand implementieren. Folgende Möglichkeiten helfen dabei, Business-Software auf sich laufend verändernde Anforderungen abzustimmen und deren Nutzung dadurch zu optimieren:  Vorhandene Funktionen nutzen In einem ERP „verstecken“ sich viele Funktionen, welche zu Beginn noch nicht benötigt werden. Lassen Sie sich von Ihrem Systempartner den noch ungenutzten Funktionsumfang zeigen oder erklären Sie ihm, was Sie gerne hätten.  Parameter einstellen und ergänzen Eine einfache, aber wirkungsvolle Möglichkeit ist die die Steuerung der Software mittels Parameter. Diese Einstellungen werden an verschiedenen Orten des Systems vorgenommen und spielen wie Zahnräder ineinander.  Auf die neuesten Releases updaten Business-Software wird laufend weiterentwickelt. Um die neuen Funktionen zu nutzen, wird die Lösung mittels Releases regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht. Gut bedient ist, wer über ein Cloud-ERP wie myfactory verfügt, wo neue Releases automatisch und kostenlos eingespielt werden. Zusatzmodule aktivieren ERP-Systeme sind in der Regel modular aufgebaut. Das hat den Vorteil, dass Anwender nur diejenigen Software-Bausteine auswählen können, welche sie brauchen. Sofern verfügbar, kann der Lösungsumfang so zum Beispiel mit einem integrierten Webshop ergänzt werden.  Vorgefertigte Templates nutzen Eine besonders elegante Variante der Lösungserweiterung sind digitale Templates (Vorlagen), welche einfach als vorgefertigte Anwendungen in das bestehende ERP-System eingefügt werden können. Individualprogrammierung Um der Digitalisierung Rechnung zu tragen, kann Business-Software auch mittels Individualprogrammierung ausgebaut werden. In der Regel lohnen sich diese Zusatzentwicklungen nur, wenn damit ein entscheidender Wettbewerbsvorteil erreicht wird.  Das ERP lebt nicht vom Status quo  Als Teil der Digitalisierung unterliegt auch ein ERP-System dem ständigen Wandel. Der Status quo von heute ist morgen bereits Geschichte. Business-Software beeinflusst Prozesse und Organisationen. Umgekehrt widerspiegeln sich neue Geschäftsmodelle und Kundenerwartungen in der Software-Entwicklung. Es ist ein dynamischer Prozess, den Sie als Unternehmerin oder Unternehmer nur zu gut kennen. Betrachten Sie auch Ihr ERP-System als dynamisches Modell, welches Sie kreativ gestalten und verändern können.  Der Systempartner, Ihr Freund und Helfer  Die beste Business-Software nützt nichts, wenn Anwender nichts von den Fortschritten des ERP-Systems erfahren. Natürlich gibt es regelmäßige Newsletter oder sogar User-Treffen, doch nichts geht über das persönliche Gespräch mit Ihrem Systempartner. Betrachten Sie ihn nicht nur als Lieferanten, sondern als Freund und Helfer. Niemand ist näher dran an der Software und an Projekten. Vielleicht ergeben sich im Austausch zufällige Synergien mit anderen Kunden, welche ähnliche Bedürfnisse haben wie Ihr Unternehmen. Je besser Ihr Systempartner die Anforderungen Ihrer Firma kennt, desto gezielter kann er Sie bei der digitalen Weiterentwicklung unterstützen.       
    Timo Bärenklau, Country Manager der myfactory International GmbH

    von Timo Bärenklau, Country Manager der myfactory International GmbH am 13.09.2022

  • Smart und mobil – das ERP im Taschenformat
    Die enorme Verbreitung mobiler Geräte wie Smartphones und Tablets führt automatisch dazu, dass auch Business-Software vermehrt unterwegs zum Einsatz kommt. Entwickler und Anwender von ERP-Systemen stellt das vor eine ziemlich knifflige Aufgabe. Wie kriegt man komplexe Unternehmenslösungen mit einem umfassenden Funktionsumfang und einem hohen Integrationsgrad auf ein Device, welches kaum grösser als eine Hand ist? Was Sie über mobile ERP-Software im Taschenformat wissen sollten, erfahren Sie hier. 
    Timo Bärenklau, Country Manager der myfactory International GmbH

    von Timo Bärenklau, Country Manager der myfactory International GmbH am 30.08.2022

  • Daran erkennen Sie, dass Ihr ERP-System veraltet ist
    Wenn Unternehmen wachsen, neue Märkte anvisieren, neue Geschäftsmodelle entwickeln oder es gilt, die Geschäftsprozesse zu optimieren, fällt häufig auf, dass das bestehende ERP-System den neuen Anforderungen nicht mehr gerecht wird. Auch die sich verändernden Kundenanforderungen bringen ältere Programme häufig ins Rudern – etwa, wenn sich Versand und Verpackung ändern, zusätzliche Bezahlmethoden berücksichtigt oder Produktindividualisierungen ermöglicht werden sollen. Handlungsbedarf besteht ebenfalls, wenn das ERP-System neue Technologien wie Internet of Things (IoT) oder neue Medien integrieren soll – und das nicht kann. All das sind Anzeichen dafür, dass die Zeit reif ist für einen Wechsel. Auf welche Warnsignale Sie achten sollten, erfahren Sie in diesem Beitrag.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 23.08.2022

  • Kein E-Commerce Growth ohne ERP-System
    Die Anzahl der Internetkäufe ist in den letzten Jahren rasant angestiegen. Laut einer Studie von Bitkom kaufen allein in Deutschland rund 43 Prozent seit 2021 deutlich mehr im Internet ein als noch die Jahre zuvor. Am wichtigsten für die Kunden sind dabei die Flexibilität und der Komfort. Auch der Einkauf über das Smartphone boomt. Hinsichtlich der genutzten Plattformen für das Online-Shopping weisen die Studienergebnisse deutlich darauf hin, dass ein Großteil des Onlinegeschäfts auf großen internationalen Plattformen stattfindet. Die alleinige Konzentration auf den eigenen Webshop ist daher nicht mehr zielführend. Neue geschäftliche Perspektiven sind primär durch eine Omnichannel E-Commerce-Strategie realisierbar. 
    Timo Bärenklau, Country Manager der myfactory International GmbH

    von Timo Bärenklau, Country Manager der myfactory International GmbH am 21.06.2022

  • Machen Sie CRM zur Königsdisziplin – es lohnt sich
    Der Kunde ist König, die Kundin ist Königin. Nicht blaues Blut erhebt die Kundschaft in den Adelsstand, sondern deren Wohlwollen gegenüber Ihrem Unternehmen. Die Gunst der Kunden manifestiert sich in Umsatz und Gewinn – und ist damit entscheidend für das Überleben jeder Firma. Vergleichbar dem Umgang mit Monarchen, sind Kundenbeziehungen zu hegen und pflegen. Ein anspruchsvolle Aufgabe mit weitreichenden Auswirkungen. Genau darum sollten Sie Customer-Relationship-Management, kurz CRM, zur Königsdisziplin Ihres Unternehmens machen. 
    Timo Bärenklau, Country Manager der myfactory International GmbH

    von Timo Bärenklau, Country Manager der myfactory International GmbH am 14.06.2022

  • So wird das ERP zum perfekten Customer Journey Tool
    Machen Sie mehr aus Ihrem ERP-System. Heute widmen wir uns dem Thema Customer Journey. Dabei erfahren Sie, wie sich in nur 7 Schritten ein durchgängiger Prozess für die Leadgenerierung und Kundenbindung realisieren lässt. Einzige Voraussetzung: Sie sollten über eine integrierte Business-Software inklusive CRM-Funktionen verfügen. Damit und mit den folgenden Tipps bauen Sie Ihr ERP zur perfekten „Vertriebsmaschine“ aus, die keine Wünsche offenlässt. 
    Timo Bärenklau, Country Manager der myfactory International GmbH

    von Timo Bärenklau, Country Manager der myfactory International GmbH am 07.06.2022

  • So vereinfachen Sie die Datenarchivierung
    Für Kunden- und Lieferantenrechnungen, Buchungsbelege, Inventare und viele weitere geschäftliche Transaktionen besteht in Deutschland eine gesetzliche Aufbewahrungspflicht von zehn Jahren. Viele dieser Daten werden heute elektronisch erzeugt und bearbeitet, doch nicht nur. Der Mix aus Papier und Digitalisierung erschwert die Datenarchivierung und bremst die Prozesseffizienz. Vielleicht werden auch Sie über die Bücher gehen nach diesem Beitrag. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 31.05.2022

  • Data Sharing – Der Austausch von Daten gewinnt an Relevanz
    Daten sind das Gold der post-industriellen Gesellschaft. Sie stellen für Unternehmen aller Größe zunehmend eine Ressource dar, deren Nutzung enorme Wettbewerbsvorteile verspricht. Daten gelten als DER Innovationstreiber der kommenden Jahre. Warum es nicht länger reicht, intern Daten zu sammeln und Betriebe künftig um einen unternehmensübergreifenden Datenaustausch nicht mehr herumkommen, erläutern wir in diesem Beitrag.  
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 17.05.2022