myfactory Blog

ERP Themen und Trends: spannende Inhalte, verständlich geschrieben

  • Machen Sie mehr aus Ihrem ERP
          Beeindruckend, was ein modernes ERP-System zu leisten vermag. Da bleibt kein Wunsch offen. Oder doch? Die Digitalisierung schafft neue Möglichkeiten und lässt die Kreativität der Anwender blühen. Könnten wir diesen Prozess nicht automatisieren? Was wäre, wenn wir den Datenaustausch mit den Kunden vereinfachen? Nicht immer braucht es dafür neue Software. Leistungsfähige Business-Software kann man mit Zusatzmodulen oder Templates so erweitern, dass die Standardversion erhalten bleibt. Erfahren Sie, wie Sie mehr aus Ihrem ERP machen.     Bei der Softwarewahl die Weichen stellen  Zu den wichtigsten Auswahlkriterien von Business-Software gehört deren Entwicklungsfähigkeit. Diese wiederum hängt einerseits mit den technischen Gegebenheiten wie Software-Architektur und Technologie zusammen, andererseits mit der Zukunftsorientierung des Systemherstellers. Bereits bei der Evaluation eines ERP-Systems stellen Sie die Weichen, wie weit Sie dieses auf dem Weg der Digitalisierung begleiten wird. Eine gute Grundlage an Ausbau- und Erweiterungsmöglichkeiten verhindert, dass schon nach kurzer Zeit neu evaluiert werden muss und bisherige Investitionen verloren gehen. Gleiches gilt übrigens für die Auswahl des Softwareherstellers bzw. des Systempartners. Mehr dazu weiter unten.    Verschiedene Erweiterungsmöglichkeiten  Moderne ERP-Systeme zeichnen sich nicht nur durch einen breiten Funktionsumfang, sondern auch durch zahlreiche Anpassungsoptionen aus. Teilweise sind diese bereits in Ihrer bestehenden Lösung vorhanden, ohne dass Ihnen dies bewusst ist. Andere wiederum lassen sich mit wenig Aufwand implementieren. Folgende Möglichkeiten helfen dabei, Business-Software auf sich laufend verändernde Anforderungen abzustimmen und deren Nutzung dadurch zu optimieren:  Vorhandene Funktionen nutzen In einem ERP „verstecken“ sich viele Funktionen, welche zu Beginn noch nicht benötigt werden. Lassen Sie sich von Ihrem Systempartner den noch ungenutzten Funktionsumfang zeigen oder erklären Sie ihm, was Sie gerne hätten.  Parameter einstellen und ergänzen Eine einfache, aber wirkungsvolle Möglichkeit ist die die Steuerung der Software mittels Parameter. Diese Einstellungen werden an verschiedenen Orten des Systems vorgenommen und spielen wie Zahnräder ineinander.  Auf die neuesten Releases updaten Business-Software wird laufend weiterentwickelt. Um die neuen Funktionen zu nutzen, wird die Lösung mittels Releases regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht. Gut bedient ist, wer über ein Cloud-ERP wie myfactory verfügt, wo neue Releases automatisch und kostenlos eingespielt werden. Zusatzmodule aktivieren ERP-Systeme sind in der Regel modular aufgebaut. Das hat den Vorteil, dass Anwender nur diejenigen Software-Bausteine auswählen können, welche sie brauchen. Sofern verfügbar, kann der Lösungsumfang so zum Beispiel mit einem integrierten Webshop ergänzt werden.  Vorgefertigte Templates nutzen Eine besonders elegante Variante der Lösungserweiterung sind digitale Templates (Vorlagen), welche einfach als vorgefertigte Anwendungen in das bestehende ERP-System eingefügt werden können. Individualprogrammierung Um der Digitalisierung Rechnung zu tragen, kann Business-Software auch mittels Individualprogrammierung ausgebaut werden. In der Regel lohnen sich diese Zusatzentwicklungen nur, wenn damit ein entscheidender Wettbewerbsvorteil erreicht wird.  Das ERP lebt nicht vom Status quo  Als Teil der Digitalisierung unterliegt auch ein ERP-System dem ständigen Wandel. Der Status quo von heute ist morgen bereits Geschichte. Business-Software beeinflusst Prozesse und Organisationen. Umgekehrt widerspiegeln sich neue Geschäftsmodelle und Kundenerwartungen in der Software-Entwicklung. Es ist ein dynamischer Prozess, den Sie als Unternehmerin oder Unternehmer nur zu gut kennen. Betrachten Sie auch Ihr ERP-System als dynamisches Modell, welches Sie kreativ gestalten und verändern können.  Der Systempartner, Ihr Freund und Helfer  Die beste Business-Software nützt nichts, wenn Anwender nichts von den Fortschritten des ERP-Systems erfahren. Natürlich gibt es regelmäßige Newsletter oder sogar User-Treffen, doch nichts geht über das persönliche Gespräch mit Ihrem Systempartner. Betrachten Sie ihn nicht nur als Lieferanten, sondern als Freund und Helfer. Niemand ist näher dran an der Software und an Projekten. Vielleicht ergeben sich im Austausch zufällige Synergien mit anderen Kunden, welche ähnliche Bedürfnisse haben wie Ihr Unternehmen. Je besser Ihr Systempartner die Anforderungen Ihrer Firma kennt, desto gezielter kann er Sie bei der digitalen Weiterentwicklung unterstützen.       
    Timo Bärenklau, Country Manager der myfactory International GmbH

    von Timo Bärenklau, Country Manager der myfactory International GmbH am 13.09.2022

  • 5 Gründe, warum auch kleine Unternehmen von CRM profitieren
    Was gibt es für Unternehmer Schöneres, als eine zufriedene Kundschaft? Schließlich beschert die Ihnen das gewünschte Kassenklingeln. Doch damit Sie die Wünsche Ihrer Kundinnen und Kunden erfüllen können, müssen Sie sie genau kennen. Dabei hilft Customer Relationship Management.  Erfahrungsgemäß sind Firmen, die ein CRM-System für die Pflege ihrer Kundenbeziehungen nutzen, in der Regel erfolgreicher als welche, die ohne arbeiten. Warum sich die Nutzung einer solchen Software für jedes Unternehmen lohnt – unabhängig von seiner Größe –, zeigt dieser Beitrag.        1. Alle Informationen an einem Ort  In einem kleinen Unternehmen werden Sie seltener das Problem haben, dass Sie Ihre Kundschaft nicht persönlich kennen. Doch im Laufe langjähriger Beziehungen kommen viele Angebote, Aufträge, Anfragen, Preisabstimmungen, E-Mails und auch die eine oder andere Reklamation zusammen. Da kann sich die Suche nach dem richtigen Dokument oder Vorgang schon einmal hinziehen. Womöglich ist der verantwortliche Kollege, der den Kunden gut kannte, Verhandlungen geführt oder Absprachen getroffen hat, zwischenzeitlich auch schon in Pension gegangen. Genau an dieser Stelle kommt eine CMR-Anwendung ins Spiel. Sie ist das Langzeitgedächtnis Ihres Unternehmens. Sie speichert sämtliche Daten, die ein Kunde im Laufe seines gesamten Customer Lifecycles hinterlässt, an einem zentralen Ort ab und macht diese allen Mitarbeitern verfügbar. So sind wichtige Informationen immer schnell zur Hand, auch wenn der verantwortliche Kollege abwesend ist.     2. Bestehende Kunden begeistern  Der Geschäftsführer von Kossler sucht gerne das Vieraugengespräch und freut sich über häufigere Kurzbesuche. Herr Mayer möchte nur kontaktiert werden, wenn Sie etwas Neues vorzustellen haben. Bauleiterin Inken Paulsen ist viel unterwegs und liest Produktnews lieber am PC. Joachim Müller kommt mit digitalen Informationen weniger gut zurecht. Jeder Kunde hat seine Eigenheiten – die sollten Sie kennen und berücksichtigen. Mit einem CRM-System wissen Sie immer genau, wer welche Kontaktform und Kommunikationskanäle bevorzugt, wann die letzte persönliche Begegnung war, wer zuletzt welche Produktinformationen erhalten hat, wo es in der Vergangenheit gehakt hat und vieles mehr. So gelingt es, nahtlos an das letzte Kundengespräch anzuknüpfen, ohne ein Detail zu vergessen. Indem Sie seine spezifischen Besonderheiten berücksichtigen, fühlt sich der Kunde verstanden und gut beraten. Je höher die Kundenzufriedenheit, desto größer seine Loyalität. Und loyale Kunden empfehlen erfahrungsgemäß Firmen häufiger weiter – ein klarer Bonus für Ihre Wettbewerbsfähigkeit!    3. Kunden gezielter ansprechen  Während seiner Customer Journey hinterlässt ein Kunde unzählige wertvolle Informationen. Registriert er sich beim Treue- oder Bonusprogramm, bestellt er Waren im Online-Shop, kontaktiert er den Support oder hat er eine Beschwerde: Sämtliche Daten fließen automatisch ins CRM-System ein, sodass aktuelle und vergangene Aktivitäten dort stets nachvollziehbar sind. Anhand einer Kundenhistorie lassen sich Trends und Prognosen für die Zukunft ermitteln und daraus erforderliche Maßnahmen oder weitere Schritte planen. So gelingt eine gezieltere, individuellere Ansprache, die sich an den tatsächlichen Kundeninteresseren orientiert und somit mehr Erfolg verspricht.    4. Neue Kunden gewinnen   CRM-Anwendungen sammeln aber nicht nur Daten von Bestandskunden. Auch diejenigen, die kurz vorbeischauen, hinterlassen eine digitale Spur, die sich für die Kundenakquise anbietet. So überträgt die Website in einer integrierten Business-Lösung etwa die Anmeldedaten für einen Newsletter oder ein Gewinnspiel sowie Informationen eines abgebrochenen Online-Einkaufs direkt ins CRM-System. Das spart viel Zeit bei der Neukundengewinnung, da Sie einerseits keine Kundendaten manuell erfassen müssen und andererseits einen guten Überblick erhalten, wofür sich potenzielle Kunden interessieren bzw. an welcher Stelle sie während des Einkaufs aussteigen. Mit diesem Wissen gelingt es ohne großen Aufwand, durch personalisierte Mailings nachzuhaken, Kaufanreize etwa durch Aktionen zu schaffen sowie Schwachstellen Ihrer Website aufzudecken.     5. Den Vertrieb strukturiert angehen  Im Vertrieb kann es sicherlich nicht schaden, Talent und Einfallsreichtum mitzubringen. Entscheidender für erfolgreiche Abschlüsse sind jedoch strukturierte, standardisierte Prozesse. Dazu gehört beispielsweise, im Laufe einer sich hinziehenden Verkaufsinteraktion zum richtigen Zeitpunkt nachzufassen. Haken Sie zu früh nach, kann sich der Kunden bedrängt fühlen; warten Sie zu lange, war die ganze Verkaufsanstrengung womöglich umsonst. Ein standardisierter Vertriebsprozess erinnert zum richtigen Zeitpunkt, wodurch Sie aus einem willkürlichen Verkaufsversuch ein angenehmes Kundenerlebnis schaffen. Ein integriertes CRM-/ERP-System hilft zudem dabei, Kunden mit geringem Potenzial auszusondern und diejenigen mit hoher Kaufwahrscheinlichkeit zu ermitteln, sodass Sie Ihre Aktivitäten auf erfolgversprechende Kontakte konzentrieren können. Vertriebsmitarbeiter erfahren jederzeit genau, wo sie innerhalb des Verkaufsprozesses stehen, wer beteiligt ist, welche nächsten Schritte anfallen oder worauf sie noch warten müssen. Übersichten offenbaren offene Angebote, Aufträge oder Rechnungen. Diese Datenbasis macht es möglich, stockende Prozesse zu ermitteln, konkrete Schritte abzuleiten und auf Einwände entsprechend zu reagieren. Ein strukturierter Verkaufsprozess mittels CRM-/ERP-Lösung unterstützt Unternehmen dabei, den Kurs zu halten bzw. zu korrigieren und wiederholte Fehler zu vermeiden.  
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 06.09.2022

  • So vereinfachen Sie die Datenarchivierung
    Für Kunden- und Lieferantenrechnungen, Buchungsbelege, Inventare und viele weitere geschäftliche Transaktionen besteht in Deutschland eine gesetzliche Aufbewahrungspflicht von zehn Jahren. Viele dieser Daten werden heute elektronisch erzeugt und bearbeitet, doch nicht nur. Der Mix aus Papier und Digitalisierung erschwert die Datenarchivierung und bremst die Prozesseffizienz. Vielleicht werden auch Sie über die Bücher gehen nach diesem Beitrag. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 31.05.2022

  • Data Sharing – Der Austausch von Daten gewinnt an Relevanz
    Daten sind das Gold der post-industriellen Gesellschaft. Sie stellen für Unternehmen aller Größe zunehmend eine Ressource dar, deren Nutzung enorme Wettbewerbsvorteile verspricht. Daten gelten als DER Innovationstreiber der kommenden Jahre. Warum es nicht länger reicht, intern Daten zu sammeln und Betriebe künftig um einen unternehmensübergreifenden Datenaustausch nicht mehr herumkommen, erläutern wir in diesem Beitrag.  
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 17.05.2022

  • Die 7 größten Probleme mangelhafter ERP-Stammdaten
    Stammdaten, auch Master Data genannt, bilden die Grundlage für das operative Geschäft im Unternehmen. Sie beinhalten alle Informationen betrieblicher Objekte wie Produkte, Kunden, Lieferanten, Mitarbeitende, Banken und mehr. Ein ERP-System nutzt diese als Basis für die Verarbeitung in Geschäftsprozessen. Leicht vorstellbar, dass Fehler in dieser Basis gravierende Auswirkungen auf die Bewegungsdaten haben. Es gibt (mindestens) 7 gute Gründe, warum Sie deshalb ein Auge auf die Pflege Ihrer Stammdaten haben sollten. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 08.03.2022

  • Das Cloud ERP für mehr Marketingpower
    Lassen Sie sich nicht vom Kürzel «ERP» täuschen. Die Software hat weitaus mehr drauf, als Ressourcen im Unternehmen zu planen. Als zentraler Daten-Hub integrieren diese Gesamtlösungen alle Werte- und Informationsflüsse abteilungsübergreifend. Dank der Cloud lassen sich damit auch dezentrale Arbeitsprozesse nahtlos einbinden. Die 360-Grad-Sicht auf das gesamte Geschehen eröffnet gerade dem Bereich Marketing neue Möglichkeiten und macht das ERP zur smarten Marketingplattform für die gesamte Customer Journey. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 01.03.2022

  • KMU: So gelingt erfolgreiches Online-Marketing
    Jeder redet von Online-Marketing. Aber ist das überhaupt was für kleinere Betriebe, oder brauchen das nur große Unternehmen? Wir verraten Ihnen, warum Online-Marketing wirklich für JEDE Firma sinnvoll ist, welche Chancen es bietet und wie Sie entsprechende Maßnahmen kostengünstig und ohne großen Aufwand umsetzen.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 11.01.2022

  • Smarte Kundengewinnung mit Vertriebsdaten
    Ein randvoll gefüllter Verkaufstrichter muss kein Wunschtraum bleiben. Die Kundengewinnung mit digitalen Vertriebsinformationen ermöglicht eine gezielte Leadqualifizierung und das Aufspüren von Opportunitäten. Strukturierte Vertriebsdaten vereinfachen und beschleunigen die Aufgaben im Verkauf. Das lohnt sich unabhängig von der Größe oder Struktur eines Unternehmens. Erhalten Sie hier einen inspirierenden Einblick in die Vertriebssteuerung für eine effiziente Kundengewinnung mit einem modernen Vertriebsinformationssystem. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 04.01.2022

  • ERP – Für jedes KMU die passenden Funktionen
    KMU stehen heute unter enormem Wettbewerbsdruck: Globalisierung und Digitalisierung bieten zwar große Chancen, stellen zugleich aber auch erhebliche Herausforderungen dar. Hinzukommen steigende Kosten, Rohstoffmangel sowie wachsende Kundenerwartungen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, brauchen Unternehmen jeder Größe digitale Unterstützung, wie sie etwa moderne ERP-Lösungen bieten. Damit gelingt es, Prozesse zu verschlanken, zu optimieren und zu automatisieren, wodurch sich Ressourcen einsparen lassen, die Sie an anderer Stelle wieder gewinnbringend einsetzen können. Damit ein ERP-System aber seine vollen Stärken ausspielen kann, muss es exakt zum jeweiligen Unternehmen passen. Warum das so ist und wie Sie bei myfactory genau die richtigen Funktionen für Ihren Betrieb finden, erfahren Sie in diesem Beitrag. 
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 28.12.2021

  • Cloud Monitor 2021: So beliebt ist die Cloud in deutschen Unternehmen
    Die Cloud hat sich fest in der Unternehmenslandschaft etabliert. Inzwischen setzen acht von zehn deutschen Betrieben auf die Datenwolke. Das ist das Ergebnis des zehnten Cloud-Monitors von Bitkom Research und KPMG. Welche zukunftsweisenden Erkenntnisse die Studie sonst noch zu Tage gefördert hat – hier die Einzelheiten. 
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 21.12.2021