myfactory Blog

ERP Themen und Trends: spannende Inhalte, verständlich geschrieben

  • Wie ein ERP-/CRM-System Ihre Kundenbeziehungen auf ein neues Level hebt
      Vor 20 Jahren haben Kunden noch bedingungslos der Empfehlung des Verkäufers vertraut. Heute recherchiert man vor einem Kauf ausgiebig im Internet, orientiert sich an den Erfahrungen anderer und ist danach meist besser informiert als der Händler. Häufig erfolgt der Kauf dann auch direkt online statt in der Filiale seines Vertrauens. Der riesige Angebots- und Informationsüberfluss macht es KMU nicht gerade leicht, sich eine solide Stammkundschaft aufzubauen und Kunden langfristig zu binden. Umso bedeutsamer ist die Pflege der Kundenbeziehungen. Wie eine moderne ERP-Lösung den Draht zu Ihrer Kundschaft zum Glühen bringt, lesen in diesem Beitrag.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 09.11.2022

  • Warum es nicht effektiv ist, ERP und CRM getrennt zu nutzen
      In vielen Unternehmen laufen ERP und CRM parallel nebeneinander her. Dabei ist das wenig effizient. Die gemeinsame Nutzung einer gemeinsamen Datenbasis verspricht eine erhebliche Verbesserung der Zusammenarbeit aller Abteilungen. Mitarbeiter erhalten einen umfassenden 360-Grad-Blick auf die Kundschaft, wodurch letztlich die Geschäftschancen steigen. Die Kombination beider Systeme verschafft Betrieben einen bedeutenden Mehrwert!   
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 18.10.2022

  • 11 Tipps für eine optimierte Beschaffungslogistik
      Lieferketten sind mehr denn je im Gespräch. Viele Betriebe haben Schwierigkeiten, an bestellte Waren und Rohstoffe zu gelangen. Die kritische Supply-Chain betrifft nicht nur die Beschaffung, sondern wirkt sich auch auf Vertrieb, Fertigung, Logistik und schlussendlich auf den Absatz und die Kunden aus. Auch wenn ein KMU die Weltmärkte nicht beeinflussen kann, gibt es dennoch Möglichkeiten für Sofortmaßnahmen. Eine davon ist das Bündeln und Vereinfachen der Beschaffungslogistik.  

    von Stefan Girschner am 04.10.2022

  • Machen Sie mehr aus Ihrem ERP
          Beeindruckend, was ein modernes ERP-System zu leisten vermag. Da bleibt kein Wunsch offen. Oder doch? Die Digitalisierung schafft neue Möglichkeiten und lässt die Kreativität der Anwender blühen. Könnten wir diesen Prozess nicht automatisieren? Was wäre, wenn wir den Datenaustausch mit den Kunden vereinfachen? Nicht immer braucht es dafür neue Software. Leistungsfähige Business-Software kann man mit Zusatzmodulen oder Templates so erweitern, dass die Standardversion erhalten bleibt. Erfahren Sie, wie Sie mehr aus Ihrem ERP machen.     Bei der Softwarewahl die Weichen stellen  Zu den wichtigsten Auswahlkriterien von Business-Software gehört deren Entwicklungsfähigkeit. Diese wiederum hängt einerseits mit den technischen Gegebenheiten wie Software-Architektur und Technologie zusammen, andererseits mit der Zukunftsorientierung des Systemherstellers. Bereits bei der Evaluation eines ERP-Systems stellen Sie die Weichen, wie weit Sie dieses auf dem Weg der Digitalisierung begleiten wird. Eine gute Grundlage an Ausbau- und Erweiterungsmöglichkeiten verhindert, dass schon nach kurzer Zeit neu evaluiert werden muss und bisherige Investitionen verloren gehen. Gleiches gilt übrigens für die Auswahl des Softwareherstellers bzw. des Systempartners. Mehr dazu weiter unten.    Verschiedene Erweiterungsmöglichkeiten  Moderne ERP-Systeme zeichnen sich nicht nur durch einen breiten Funktionsumfang, sondern auch durch zahlreiche Anpassungsoptionen aus. Teilweise sind diese bereits in Ihrer bestehenden Lösung vorhanden, ohne dass Ihnen dies bewusst ist. Andere wiederum lassen sich mit wenig Aufwand implementieren. Folgende Möglichkeiten helfen dabei, Business-Software auf sich laufend verändernde Anforderungen abzustimmen und deren Nutzung dadurch zu optimieren:  Vorhandene Funktionen nutzen In einem ERP „verstecken“ sich viele Funktionen, welche zu Beginn noch nicht benötigt werden. Lassen Sie sich von Ihrem Systempartner den noch ungenutzten Funktionsumfang zeigen oder erklären Sie ihm, was Sie gerne hätten.  Parameter einstellen und ergänzen Eine einfache, aber wirkungsvolle Möglichkeit ist die die Steuerung der Software mittels Parameter. Diese Einstellungen werden an verschiedenen Orten des Systems vorgenommen und spielen wie Zahnräder ineinander.  Auf die neuesten Releases updaten Business-Software wird laufend weiterentwickelt. Um die neuen Funktionen zu nutzen, wird die Lösung mittels Releases regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht. Gut bedient ist, wer über ein Cloud-ERP wie myfactory verfügt, wo neue Releases automatisch und kostenlos eingespielt werden. Zusatzmodule aktivieren ERP-Systeme sind in der Regel modular aufgebaut. Das hat den Vorteil, dass Anwender nur diejenigen Software-Bausteine auswählen können, welche sie brauchen. Sofern verfügbar, kann der Lösungsumfang so zum Beispiel mit einem integrierten Webshop ergänzt werden.  Vorgefertigte Templates nutzen Eine besonders elegante Variante der Lösungserweiterung sind digitale Templates (Vorlagen), welche einfach als vorgefertigte Anwendungen in das bestehende ERP-System eingefügt werden können. Individualprogrammierung Um der Digitalisierung Rechnung zu tragen, kann Business-Software auch mittels Individualprogrammierung ausgebaut werden. In der Regel lohnen sich diese Zusatzentwicklungen nur, wenn damit ein entscheidender Wettbewerbsvorteil erreicht wird.  Das ERP lebt nicht vom Status quo  Als Teil der Digitalisierung unterliegt auch ein ERP-System dem ständigen Wandel. Der Status quo von heute ist morgen bereits Geschichte. Business-Software beeinflusst Prozesse und Organisationen. Umgekehrt widerspiegeln sich neue Geschäftsmodelle und Kundenerwartungen in der Software-Entwicklung. Es ist ein dynamischer Prozess, den Sie als Unternehmerin oder Unternehmer nur zu gut kennen. Betrachten Sie auch Ihr ERP-System als dynamisches Modell, welches Sie kreativ gestalten und verändern können.  Der Systempartner, Ihr Freund und Helfer  Die beste Business-Software nützt nichts, wenn Anwender nichts von den Fortschritten des ERP-Systems erfahren. Natürlich gibt es regelmäßige Newsletter oder sogar User-Treffen, doch nichts geht über das persönliche Gespräch mit Ihrem Systempartner. Betrachten Sie ihn nicht nur als Lieferanten, sondern als Freund und Helfer. Niemand ist näher dran an der Software und an Projekten. Vielleicht ergeben sich im Austausch zufällige Synergien mit anderen Kunden, welche ähnliche Bedürfnisse haben wie Ihr Unternehmen. Je besser Ihr Systempartner die Anforderungen Ihrer Firma kennt, desto gezielter kann er Sie bei der digitalen Weiterentwicklung unterstützen.         
    Timo Bärenklau, Country Manager der myfactory International GmbH

    von Timo Bärenklau, Country Manager der myfactory International GmbH am 13.09.2022

  • Der KMU-Guide für die digitale Transformation
    Um mit der Digitalisierung der Wirtschaft Schritt zu halten, sollten sich schleunigst KMU auf den Weg machen. Die Transformation bestehender Strukturen und Prozesse in ein vernetztes, digitales Unternehmen erfordert einen kontinuierlichen Fortschritt. Um dabei nicht ins Straucheln zu geraten oder gar vom Pfad abzukommen, begleitet Sie dieser kompakte KMU-Guide bei der digitalen Transformation.   
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 12.04.2022

  • Warum Motivation bei der Digitalisierung so wichtig ist
    Die Digitalisierung sei das wichtigste Zukunftsthema, sagte schon die ehemalige Bundeskanzlerin. Wohl wahr. Doch wie kriegt man dieses Thema umgesetzt? Warum sehen sich plötzlich kleine Unternehmen in einer Pionierrolle, während Konzerne sich immer noch abmühen? Es scheint, dass Technologien und Investitionskraft nicht allein für den Erfolg entscheidend sind. Vielmehr braucht es Überzeugung, Wille, Durchhaltevermögen und Kreativität, um die digitalen Möglichkeiten gewinnbringend umzusetzen. Kurz, es geht um Motivation. Wie Sie diese in Ihrem Unternehmen wecken können, erfahren Sie hier. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 05.04.2022

  • Zentrales Cloud-ERP statt Schnittstellen-Salat
    Mit der Digitalisierung in Unternehmen geht eine Neuausrichtung von ERP-Systemen einher. Waren diese bislang primär auf die Unterstützung interner Geschäftsprozesse ausgerichtet, nimmt die Bedeutung als digitale Datenplattform stetig zu. Moderne Technologien ersetzen dabei aufwändige Schnittstellen zu Drittanwendungen. Ein integriertes Cloud-ERP kann auf einen Schlag gleich mehrere Umsysteme ersetzen. Erfahren Sie, wie Sie die IT in Ihrem Unternehmen vereinfachen und optimieren. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 22.03.2022

  • 10 ERP-Hacks für die Automatisierung manueller Aufgaben
    Zu den wundervollen Eigenschaften von ERP-Systemen gehört die Fähigkeit, manuelle Arbeitsschritte zusammenzufassen und zu automatisieren. Damit sparen Unternehmen nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Gleichzeitig werden personelle Ressourcen entlastet und können sich wertvolleren Aufgaben widmen. Möglichkeiten dazu gibt es viele. Wir haben für Sie eine kleine Auswahl von 10 Ansätzen ausgewählt.  
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 15.03.2022

  • Diese ERP-Trends dürfen Sie nicht verpassen
    Jeder Jahreswechsel bringt neue Trends mit sich. Welche ERP-Themen 2022 für kleine und mittelständische Unternehmen eine Rolle spielen, zeigen verschiedene Studien und Umfragen. Die wichtigsten haben wir für Sie in diesem Blogbeitrag zusammengefasst.    
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 15.02.2022

  • So unterstützt die Cloud Ihre ERP-Prozesse
    Was sind eigentlich ERP-Prozesse? Und welche Rolle spielt die Cloud dabei? Auf den ersten Blick mag das abstrakt klingen. Wer genauer hinsieht, stellt fest, dass es sich dabei um zentrale Aspekte im Unternehmen handelt. Holen Sie sich doch kurz einen Kaffee und schauen Sie hier mal rein. Nicht zu viel versprochen, es wird sich lohnen. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 01.02.2022