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ERP Themen und Trends: spannende Inhalte, verständlich geschrieben

  • So erhöhen Sie Ihre Verkaufschancen im Online-Shop
    Sie wünschen sich, dass der Umsatz Ihres Online-Shops durch die Decke schießt? Das muss kein Wunschdenken bleiben. Wir nennen Ihnen acht Beispiele, wie ein integriertes ERP-System Sie erfolgreich dabei unterstützt, das Potenzial im eCommerce bestmöglich auszuschöpfen.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 12.10.2021

  • Das A und O der Bestellbearbeitung mit ERP-Software
    Nutzen Sie das volle Potenzial Ihres ERP-Systems für die Beschaffung im Unternehmen? In diesem Beitrag geht es um Prozesse, Lieferanten, Spezial- und Normalfälle im Einkauf. Stellen Sie nicht nur die Supply Chain sicher, sondern sichern Sie sich mit der ERP-unterstützten Beschaffung und Bestellbearbeitung entscheidende Wettbewerbsvorteile.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 07.10.2021

  • So bilden Sie Geschäftsbeziehungen im ERP-System ab
    Die Daten eines ERP-Systems sind nicht nur digitale Informationen, sondern bilden reale Geschäftsbeziehungen ab. Als digitaler Zwilling widerspiegelt das ERP nicht nur das Unternehmen, sondern ist gleichzeitig auch das Gedächtnis aller Vorgänge. Doch wie schafft man es, diese komplexen Strukturen mit Business Software darzustellen? Mehr dazu in diesem Beitrag.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 05.10.2021

  • Digitale Wertschöpfung – planen, umsetzen, steigern
    Kundenorientierte Wertschöpfung gilt als Wettbewerbsfaktor Nummer Eins. Die Digitalisierung hilft dabei, einzigartige USPs zu schaffen. Damit lassen sich neue Kunden gewinnen und bestehende binden. Möglichkeiten zur digitalen Wertschöpfungen sind beinahe unerschöpflich. Doch wie findet man Ansatzpunkte, entwickelt eine Strategie und setzt diese auch um? Mehr dazu in diesem Beitrag.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 30.09.2021

  • So erhöht die Cloud die IT-Sicherheit Ihres ERP-Systems
    Mit der Nutzung von Cloud-Services profitieren Unternehmen von zahlreichen Vorteilen. Ein Plus an Sicherheit von ERP-Systemen gehört dazu. Zertifizierte Rechenzentren sorgen für eine stabile Infrastruktur und einen sicheren Betrieb. Angesichts zunehmender Cyber-Attacken und verschärfter gesetzlicher Grundlagen wird die Cloud zunehmend systemrelevant.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 21.09.2021

  • So unterstützt das ERP-System die digitale Auftragsabwicklung
    Um die Zufriedenheit Ihrer Kunden zu erreichen, ist heute eine rasche und fehlerfreie Auftragsbearbeitung unerlässlich – unabhängig davon, in welcher Branche Sie sich bewegen. Ein modernes ERP-System hilft Ihnen dabei, die Prozesse der gesamten Auftragsabwicklung zu optimieren und teilweise zu automatisieren. Davon profitieren Kunden und KMU gleichermaßen.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 16.09.2021

  • 10 digitale Anwendungen für mehr Effizienz in der Logistik
           Man kann es drehen und wenden: Die Logistik wird zunehmend zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor mittelständischer Unternehmen. Egal, ob E-Commerce, Lean Production oder smarte Supply-Chains – kein Weg führt an optimierten Logistikprozessen vorbei. Zeitersparnis, Kostensenkung, Qualitätsgewinn und Flexibilitätssteigerung sind nur einige der Vorteile einer effizienten Logistik. Hier finden Sie digitale Anregungen.    ERP-System als Digitaler Logistik-Zwilling  Ein digitaler Zwilling ist das virtuelle Abbild eines realen Produkts wie etwa ein Auto oder eine Bohrmaschine. Auch Lagerflächen, Logistikprozessen oder Verpackungsanlagen lassen sich als digitalen Zwilling darstellen. Der einfachste Weg ist die Abstraktion physischer Gegebenheiten der Lagerverwaltung mittels ERP-System. Die darin enthaltenen Daten repräsentieren Lagerplätze, Warenbewegungen usw. und lassen sich für Administration, Simulationen, Planung und Optimierung nutzen.    Sensoren für vernetzte Prozesse  Faktoren wie Temperaturen, Bewegungen, Feuchtigkeit, Rauch, Gewicht usw. sind für die Logistik relevant. Wird z.B. eine Kühlkette unterbrochen, entsteht rasch ein immenser Schaden. Sensoren messen laufend aktuelle Werte und sind Impulsgeber für vernetzte Prozesse wie Störungsmeldungen oder Materialnachschub. Im Zusammenspiel mit einem ERP-System lässt sich mittels Sensoren auch der Warenfluss und die Lagerverwaltung steuern und automatisieren.    Realtime Supply Chain Management  Unabhängig davon, welches Konzept bei der Lagerverwaltung eingesetzt wird, muss ein Logistik-System in der Lage sein, die richtigen Daten zur richtigen Zeit am richtigen Ort zur Verfügung zu stellen. Beschaffung, Verbrauch und Versand müssen auch digital zusammenspielen. Ein integriertes ERP-System ermöglicht einen durchgängigen Datenfluss von der Materialbewirtschaftung bis zur Lieferantenverwaltung.    Automatisierte Kreditoren-Workflows  Die Zuordnung von Einkaufsbestellungen zu effektiven Wareneingängen lässt sich heute dank automatisierter Kreditoren-Workflows deutlich vereinfachen. Rechnungsbelege werden gescannt, im System erkannt und an die richtigen Stellen für die Prüfung und Freigabe weitergeleitet. Unauffindbare Belege, mühsame Nachforschungen und Fehler in der Lagerverwaltung sind dadurch praktisch ausgeschlossen. Gleichzeitig werden die Dokumente sicher archiviert und lassen sich jederzeit wieder finden.    Mobile Barcode-Scanning-Lösung  Wer schon einmal mit Lagerverwaltung zu tun hatte, weiß den Nutzen von Barcodes zu schätzen. In Verbindung mit entsprechenden Lesegeräten vereinfacht das Zebra-Muster diverse Prozesse in der Logistik. Bei der Kommissionierung, Steuerung, Rückmeldungen, Systemeingaben usw. ersparen Barcodes manuelles (fehleranfälliges) Eintippen. Der Warenfluss wird dadurch deutlich schneller und effizienter.      Integrierte Etikettierungssysteme  Moderne Etikettierungslösungen können Daten direkt aus dem ERP-System übernehmen und auf Kartons, Paletten oder Versandpaketen anbringen. Nicht zuletzt sind es die immer strengeren Kennzeichnungs- und Normierungsvorschriften, welche die Verbindung einer zentralisierten Datenbasis (ERP) mit den jeweiligen Ausgabegeräten erfordern. Dabei spielen nicht nur behördliche Auflagen eine Rolle. Viele Abnehmer verlangen eine individuelle Etikettierung für die Optimierung ihrer eigenen Logistik.     Integration Versand-/Transportlogistik  Die Anbindung von Lösungen für das Transportmanagement bei der Lagerverwaltung vereinfacht nicht nur die Logistik, sondern spart auch Kosten beim Versand und bei Export und Verzollung. Postdienste und Spediteure bieten entsprechende Software an, welche sich entweder direkt ober über eine Schnittstelle mit dem ERP-System verbinden lässt.     Elektronischer Datenaustausch  Der Elektronische Datenaustausch (EDI, electronic data interchange) ist ein bewährtes Modell, bei dem standardisierte Datenformate von Rechnungen, Bestellungen oder Lieferscheine zwischen mehreren Geschäftspartnern ausgetauscht werden. Dank der einheitlichen Struktur können Dokumenten direkt ins ERP-System eingelesen und damit der Warenfluss in der Logistik beschleunigt werden.    Proaktives Inventur-Tracking  Früher war es üblich, in den Tagen zwischen Weihnachten und Neujahr eine gründliche Inventur des Lagers durchzuführen. Alles wurde gezählt und mit den Beständen in der Lagerverwaltung verglichen. Das führte nicht selten zu Überraschungen. Moderne Systeme ermöglichen es heute, eine permanente Inventur durchzuführen. Mit mobilen Geräten wird der Warenfluss laufend aufgezeichnet und im System hinterlegt.    Zentrale Logistik-Datenbasis  Wareneingang, Qualitätskontrolle (Quarantäne), Einlagerung und Auslagerung, Kommissionierung und Verpackungen sind zentrale Aufgaben in der Logistik. Auch wenn sich die Funktionen unterscheiden, nutzen alle Bereiche die gleiche Datenbasis. Ein zentrales System, wie es eine ERP-Software darstellt, ermöglicht einen integrativen Informations- und Wertefluss. Oder wie es mal ein Anwender formuliert hat: Effizienz in der Logistik beginnt im ERP-System.    
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 14.09.2021

  • eCommerce: Schützen Sie Kundendaten mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung
    In Online-Kundenkonten verbergen sich viele sensible Daten. Um zu verhindern, dass diese in die falschen Hände geraten, brauchen Webshops und Webservices spezielle Sicherheitsvorkehrungen. Einen besonders wirkungsvollen Schutz bietet die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Lesen Sie mehr darüber in unserem Blogartikel.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 09.09.2021

  • Die 10 häufigsten Stolpersteine bei ERP-Projekten
           Aus Fehlern kann man lernen. Auch bei ERP-Projekten. Doch leider bieten sich den meisten Anwendern nicht viele Gelegenheiten dazu. Überraschungen gehören trotz sorgfältiger Vorbereitung bis zu einem gewissen Grad zu einem komplexen Vorhaben. Gut, wenn man dabei auf die Erfahrungen anderer zurückgreifen kann. So lassen sich wenigstens von vorneherein die häufigsten Stolpersteine vermeiden. Worauf Sie bei Ihrem nächsten ERP-Projekt achten sollten, zeigt dieser Beitrag. Anwenden müssen Sie es in der Praxis dann selbst.     1. Management steht nicht hinter dem Projekt  ERP ist Chefsache. Zumindest, was das Gesamtprojekt betrifft. Bei der Einführung müssen laufend wichtige Entscheidungen gefällt werden. Diese betreffen Organisationsstrukturen, Arbeitsprozesse, Personelles, Zuständigkeiten, ja sogar die Unternehmensstrategie. Damit ein ERP-Projekt nicht in Schieflage kommt, braucht es ein klares Bekenntnis des Managements und manchmal auch eine deutliche Ansage.    2. Das Tagesgeschäft hat höhere Priorität  Die Einführung eines Warenwirtschaftssystems ist mit einigem Arbeitsaufwand verbunden. Von der Prozessanalyse bis zur Ressourcenplanung sind jede Menge Details zu klären. Nebst dem ordentlichen Tagesgeschäft fehlt dazu häufig die Zeit. Außerdem sind die Projektverantwortlichen oft in leitender Position und sowieso schon unter Druck. Wichtig für ein erfolgreiches ERP-Projekt ist es, genügend Freiraum einzuräumen.    3. Machtgerangel führt zu Grabenkriegen  Eine Gesamtlösung für das Unternehmen führt zu mehr Transparenz und vernetztem Arbeiten. Sehr zum Unmut aller Abteilungskönige. Wer bestimmt zum Beispiel die Struktur der Warengruppen oder Artikelnummern? Kleinigkeiten, welche aber rasch zu einem Machtgerangel und unendlichen Grabenkriegen führen können. Da hilft nur das Machtwort der obersten Führungsetage.    4. Kolumbus-Effekt endet im Nirgendwo  Ein ERP-Projekt lässt sich mit einer Reise vergleichen. Ohne Planung strandet man unweigerlich im Nirgendwo. Um diesen „Kolumbus-Effekt“ (wollte nach Indien und entdeckte Amerika) zu vermeiden, sind die folgenden Punkte bei der Einführung eines Warenwirtschaftssystems wichtig:  Zielvorgaben  Ausgangslage  Organisation  Rahmenbedingungen  Ressourcenplanung    5. ERP-Projekt ohne Konzept und Methode  Professionelle Lösungsanbieter verfügen über bewährte Konzepte und Methoden, welche ein ERP-Projekt in klare, kontrollierbare Abschnitte gliedert. Das strukturierte Vorgehen wird gerade von kleineren Unternehmen oft als unnötige Schikane wahrgenommen. Ein fataler Fehler, der nicht selten im totalen Chaos endet. Wer hier spart, tut sich keinen Gefallen.    6. Der Name ist nicht immer Programm  Es gibt Warenwirtschaftssysteme, welche über klangvolle Namen verfügen und trotzdem nicht zum Anwenderunternehmen passen. Nicht dass die Software schlecht wäre. Manchmal ist das Lösungskonzept nicht stimmig, ein anderes Mal die Komplexität zu hoch oder die Benutzerfreundlichkeit ungenügend. Der Erfolg im ERP-Projekt hängt stark davon ab, wie sehr sich Anwender auf die Software einlassen können.    7. Kunde und Anbieter verstehen sich nicht  Wichtig ist auch das Zusammenspiel zwischen Anbieter und Kunde. Das gegenseitige Verständnis bzw. die gleiche Sprache zu sprechen ist ein immens wichtiger Faktor für ein ERP-Projekt. Die beste Ressourcenplanung eines Warenwirtschaftssystems stößt auf taube Ohren, wenn sich die beiden Parteien auf unterschiedlichen Flughöhen bewegen.     8. Vergessen, die Anwender mitzunehmen  Ein erfolgreiches ERP-Projekt bedeutet noch lange nicht eine erfolgreiche Nutzung. Spätestens im Mitarbeitergespräch fallen dann Sätze wie „Mit dem neuen Warenwirtschaftssystem kann ich nicht arbeiten.“ Das Problem sind fehlende Funktionen, eine umständliche Usability oder mangelnde Kenntnisse. Die Ursache: Die Anliegen der Anwender wurden zu wenig berücksichtigt.    9. Termine und Budget geraten außer Kontrolle   Budget- und Terminüberschreitungen sind für ein ERP-Projekt immer noch eine latente Gefahr, auch wenn sich das Risiko in den letzten Jahren deutlich reduziert hat. Ursachen für ausufernde Projekte sind meistens spontane Kundenwünsche, welche unkontrolliert umgesetzt werden. Wer auf ein transparentes Change-Management setzt, läuft kaum Gefahr, dass das Projekt außer Kontrolle gerät.    10. Übertriebene Erwartungen ans ERP-System  Die Erwartung, dass das neue Warenwirtschaftssystem alle internen Probleme löst und gleichzeitig neue Aufträge beschert sind – so merkwürdig es klingt – nach wie vor in vielen Köpfen vorhanden. Ein ERP-System leistet unbestritten einen wertvollen Beitrag zum Unternehmenserfolg, aber garantieren kann diesen auch die beste Software nicht.         
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 07.09.2021

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    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 02.09.2021