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ERP Themen und Trends: spannende Inhalte, verständlich geschrieben

  • Cloud-Land ist überall
    Der Cloud-Monitor 2021 von KMPG und Bitkom Research liefert wiederum spannende Erkenntnisse rund um die Cloud-Nutzung. Wir haben für Sie die wichtigsten Ergebnisse ausgewählt und kommentiert. Dabei zeigt sich, dass die Cloud weiterhin auf Vormarsch ist. Wo steht Ihr Unternehmen? Machen Sie den Vergleich.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 24.08.2021

  • Digital fit? So vereinfachen Sie die Administration Ihres Unternehmens
    In vielen Unternehmen wird die Leistungsstärke der Mitarbeitenden durch administrative Prozesse ausgebremst. Papier dominiert noch immer und sorgt für unnötige Ballast. Wie digitale Prozesse die Fitness von Unternehmen steigert und für schlanke Prozesse sorgt, erfahren Sie in diesem Beitrag.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 19.08.2021

  • ERP im Einsatz (6): 11 Funktionen, die den Einkauf vereinfachen
               Der Einkaufsprozess spielt im Unternehmen eine wichtige Rolle. Ohne rechtzeitige Verfügbarkeit von Rohstoffen oder Waren in der gewünschten Qualität können keine Produkte hergestellt werden. Das Tätigkeitsgebiet im Einkauf ist anspruchsvoll und abwechslungsreich. „ERP im Einsatz“ nimmt Sie heute mit auf eine Stippvisite in der Einkaufsabteilung eines mittelständischen Unternehmens. Dabei lernen Sie Funktionen kennen, welche die Arbeit im Einkauf vereinfachen.     1. Lieferantenanalyse und -bewertung  Frau Rottling ist zufrieden. Zwei Drittel ihrer Lieferanten schneiden bei der Bewertung mit „gut“ ab. Die schwarzen Schafe findet die Leiterin Einkauf anhand der Analysedaten des im ERP-System abgebildeten Bewertungsschemas. Mit wenigen Klicks wählt sie die entsprechenden Adressen aus und lädt sie zu einem Standortgespräch ein.     2. Anfragenbearbeitung  Geld verdienen beginnt beim Geld ausgeben, lautet das Motto von Frau Rottling. Beschaffung ist für sie als Leiterin Einkauf eine Passion. Im ERP-System erfasst und verwaltet sie alle Anfragen an die verschiedenen Lieferanten. Laufende Auswertungen zeigen ihr die offenen und erledigten Anfragen.     3. Bestellüberwachung  Nicht alle Anfragen schaffen den Schritt zur Bestellung. Frau Rottling ist kritisch. Vor allem dann, wenn Bestellungen am Laufen sind. Ihre Kolleginnen und Kollegen in den anderen Abteilungen sind nämlich auf pünktliche Lieferungen angewiesen. Dank des integrierten ERP hat sie alle Termine im Griff.     4. Rahmenverträge mit Lieferanten   Mit einigen Lieferanten hat man Rahmenverträge abgeschlossen. Die Beschaffung wird dadurch einfacher. Bessere Preise und schnellere Verfügbarkeiten sind weitere Vorteile. Welche Menge bereits geliefert wurde, was noch offen ist und ob die Vereinbarungen eingehalten wurden, sieht Frau Rottling jederzeit im ERP-System.    5. Forecasting von Bedarfen  Das Richtige rechtzeitig zu bestellen, ist eine Kunst. Im Unternehmen von Frau Rottling verbindet das ERP alle Fachbereiche, welche auf eine lückenlose Versorgung angewiesen sind. Fertigung, Logistik, Kundenservice, Vertrieb – fast alle Abteilungen sind von einem zuverlässigen Forecasting abhängig. Echtzeitdaten spielen dabei eine wichtige Rolle.     6. Bedarfsanforderungen  Der Einkauf muss nicht nur die Bedarfsmenge kennen, sondern auch die Anforderungen. Mittels ERP-System lassen sich alle benötigten Prozessinformationen verwalten. Dazu gehören beispielsweise Name bzw. Abteilung des Bestellers, Kostenstelle, Auftrags- oder Projektnummer usw. Durch die Verbindung der ERP-Daten werden die Kosten bei der Kalkulation korrekt zugeordnet.     7. Bestellmengenermittlung  Über eine Funktion des ERP-Systems ist Frau Rottling besonders froh: die automatische Bestellmengenermittlung. Diese berücksichtigt den Bedarf aus verschiedenen Aufträgen und zeigt die jeweilige Gesamtmenge an. Statt teurer Einzelbestellungen kann der Einkauf die Beschaffung mengenmäßig optimal gestalten und damit Geld sparen.     8. Elektronische Bestellungen  Die Zeiten, als man im Einkauf die Bestellungen noch per Fax verschickt hat, sind in Frau Rottlings Abteilung endgültig vorbei. Das ERP-System bietet die Möglichkeit, die Prozesse elektronisch und automatisiert abzuwickeln. Anfangs noch etwas gewöhnungsbedürftig, sind elektronische Bestellungen heute selbstverständlich, auch seitens der Lieferanten.    9. Quotierung  Seit einiger Zeit setzt die Leiterin Einkauf vermehrt auf die Möglichkeit, im ERP-System Bestellungen zu quotieren. Anstatt die gesamte Bestellmenge einem einzigen Lieferanten zuzuweisen, teilt sie diese in mehrere Quoten auf. Das Handling ist dank des ERP-Systems einfach und reduziert die Abhängigkeit von Lieferanten.     10. Lieferpläne  In Zusammenhang mit der Einführung schlanker Prozesse wurde Frau Rottling gebeten, die Möglichkeit von Lieferplänen bei den Lieferanten zu prüfen. Auch dabei ist das ERP-System eine wertvolle Hilfe. Zusammen mit der Bedarfsplanung können jetzt auch kleinere Mengen bestellt werden. Die genaue Vorgabe des Liefertermins vereinfacht auch die Arbeit der Lieferanten.     11. Beistellungen  Gewisse Fertigungsteile werden von Frau Rottlings Firma den Lieferanten für die Produktion von Halbfabrikaten zur Verfügung gestellt. Bei der Beschaffung muss die entsprechende Menge an Beistellteilen vorab geliefert und mit den von den Lieferanten angelieferten Produkten abgeglichen werden.     Das ERP-System ist für die Arbeit von Frau Rottling im Einkauf eine unverzichtbare Grundlage. Nicht zuletzt deshalb gehören Überstunden und schlaflose Nächte inzwischen der Vergangenheit an.            
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 12.08.2021

  • Warum ERP-Usability relevant für die Softwareauswahl ist
    Warum Sie bei der Auswahl der passenden ERP-Lösung  einen kritischen Blick auf die Usability werfen sollten, zeigt dieser Beitrag.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 10.08.2021

  • Vom ERP direkt zum Online-Marktplatz – und zurück
    Wer als Händler erfolgreich auf Online-Marktplätzen verkaufen will, braucht nicht nur ein tolles Angebot, sondern auch smarte Prozesse. Dass dies mit dem richtigen ERP-System direkt möglich ist, wissen derzeit noch die Wenigsten. Höchste Zeit, sich hier einen Überblick zu verschaffen.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 05.08.2021

  • 10 konkrete Tipps für eine wirklich digitale Firmenkultur
           Eine digitale Firmenkultur kann man weder erzwingen noch per Dekret anordnen. Und doch lässt sie sich auf Dauer nicht vermeiden. Wir erleben die Transformation in eine neue Epoche, welche unser Leben nachhaltig verändert. Wie bei allen Evolutionsprozessen gilt auch hier das Prinzip des „Survival of the fittest.“ Auch wenn es kein allgemein gültiges Patentrezept gibt, ebnen die folgenden zehn Tipps den Weg für eine wirklich (gelebte) digitale Unternehmenskultur. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 03.08.2021

  • ERP im Einsatz (5): Direkt vom integrierten E-Shop zum Kunden
         Perspektivenwechsel ist angesagt: Begleiten Sie eine Online-Bestellung vom E-Shop über die gesamte Prozesskette bis zur Auslieferung beim Kunden. Die Daten werden dabei nonstop über ein integriertes ERP/E-Shop-System transportiert. Die Vorteile: kein Umsteigen, keine Medienbrüche, kein Zeitverlust. Kommen Sie mit auf eine spannende Reise durch eine grenzenlose, digitale Welt des E-Commerce.    Eine Online-Bestellung auf Reisen  Der Einstieg in den Online-Handel ist einfach, doch die Tücken stecken im Detail. Wer sich nur auf den eigentlichen Shop konzentriert und die vor- und nachgelagerten Prozesse vergisst, wird sich bald über Medienbrüche und Mehraufwand ärgern. Das lässt sich am besten anhand des Wegs zeigen, den eine Online-Bestellung auf ihrer Reise vom E-Shop bis zur Auslieferung beim Kunden durchläuft. Beginnen wir im ERP-System. Hier werden die meisten Produkte in Form von Stammdaten „geboren“ und mit Merkmalen und Preisen versehen. In der dazugehörenden Lagerverwaltung werden die Bestände geführt und bei Bedarf für Nachschub gesorgt. Nehmen wir als Beispiel einen Staubsauger, welcher von einem Händler für Haushaltgeräte in seinem E-Shop angeboten wird.     Das ERP als Mutter aller Daten  Das ERP-System bietet im Gegensatz zum Webshop eine umfassende 360-Grad-Sicht über alle Daten und Informationen zum Artikel „Staubsauger“. Dazu gehören zum Beispiel Produktbeschreibungen, Bilder, Dokumente, Lieferanten, Zusatzartikel (Zubehör), Preise, Merkmale und vieles mehr. Diese Daten stehen in Zusammenhang mit den integrierten Prozessen im Einkauf und Verkauf, in der Lagerverwaltung, im Kundenservice und in der Buchhaltung. Unser Staubsauger entsteht also lange vor dem E-Shop und begleitet das Unternehmen auch dann noch, wenn dieser online vielleicht gar nicht mehr erhältlich ist.    Wenn das ERP auch ein E-Shop ist  Jedes zusätzliche System bedeutet Mehraufwand. Müssen Daten zwischen dem ERP-System und dem Webshop über eine Schnittstelle synchronisiert werden, leidet darunter die Effizienz integrierter Prozesse. Ist der E-Shop hingegen ein Bestandteil des Warenwirtschaftssystems wird der Datenfluss nicht nur vereinfacht, sondern die Informationen stehen in beiden „Welten“ in Echtzeit zur Verfügung. So kann zum Beispiel der Warenbestand des Staubsaugers jederzeit aktuell im Online-Shop angezeigt werden. Abverkäufe sind sofort im ERP ersichtlich. Gleiches gilt für Produktbeschreibungen oder Preise.    Der Staubsauger im Warenkorb  Natürlich muss auch der integrierte Webshop eines ERP-Systems alles bieten, was es heute im E-Commerce braucht. Nebst ansprechenden Design-Möglichkeiten gehören dazu Funktionen wie Artikelsuche, Filter, Abbildung, Preise, Sonderangebote, Anleitungen, Zubehör, Merklisten, Weiterempfehlungen (E-Mail, Social Media) usw. Landet der Staubsauger dann im Warenkorb, gehörten zum Check-out-Prozess die Wahl der Versandart oder des Pick-ups (Click & Collect), Gutscheine, die Berechnung von Zuschlägen und Steuern sowie Zahlungsmöglichkeiten wie Rechnung, Vorauskasse, Kreditkarten usw.     Ausbau des Webshops zum Kundenportal  Bei jeder Bestellung werden Kontaktangaben (Name, Adresse, Telefon, E-Mail usw.) erhoben. Mittels Online-Registrierung müssen diesen Angaben nur einmal erfasst werden. Sofern der Kunde nicht auf eine Registrierung verzichtet und nur als Gast bestellt, kann der Webshop auch als Login-geschütztes Kundenportal genutzt und ausgebaut werden. Kunden sehen hier nicht nur ihre getätigten Bestellungen, sondern können ihre Angaben (z.B. Adresse, Interessen, Zahlungsmittel) selbst pflegen. Oder sie erhalten direkt aus dem ERP-System ihre individuellen Preislisten und Konditionen angezeigt. So wird aus dem E-Shop ein wichtiger Vertriebskanal, welcher vor allem im B2B-Bereich eine immer bedeutendere Rolle spielt.    Der Schluss ist noch nicht das Ende  Unser Staubsauger geht in die letzte Runde. Die Bestellung im Webshop wird direkt in der Auftragsbearbeitung des ERP-Systems angezeigt. Dank integrierter Prozesse können viele Workflows auch automatisiert werden. Das spart Zeit und Geld, so dass die gewünschten Produkte auf dem schnellsten Weg bei den Kunden ankommen. Sollte das Gerät Mängel aufweisen, kann der Kundenservice die Bestellung nahtlos zurückverfolgen und den Austausch oder eine Reparatur veranlassen. Doch damit ist noch lange nicht Schluss. Die Daten aus dem E-Shop lassen sich nahtlos weiterverwenden für Up- und Cross-Selling.      
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 29.07.2021

  • Mobile Geschäfte brauchen mobile Kassen
    Egal, ob Pop-up-Store, Foodtruck oder Festivalstand – mobile Geschäfte profitieren von mobilen Kassen. Sie lassen sich bequem und platzsparend an jedem Verkaufsstand aufstellen, und über den Touchscreen sind die webbasierten Anwendungen für Kasse, Warenwirtschaft und Kundendaten nur wenige Klicks weit entfernt. Sogar die Buchhaltung lässt sich abends noch vor Ort erledigen.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 27.07.2021

  • Rücken Sie die Lagerverwaltung ins Rampenlicht
    Die Lagerverwaltung wird in vielen Unternehmen immer noch als Stiefkind behandelt. Zu Unrecht, stellt sie doch ein lebenswichtiger Bereich für die gesamte Wertschöpfungskette dar. Höchste Zeit, Licht ins Lager zu bringen. Erfahren Sie, wie Sie mit digitalen Methoden die Lagerverwaltung aus dem Dornröschenschlaf wecken.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 22.07.2021

  • Die Rechnung, bitte! So geht Fakturierung heute
    Die Fakturierung von Waren und Leistungen sichert die wirtschaftliche Unternehmensgrundlage. Mit einem integrierten ERP lassen sich alle damit verbundenen Vorgänge und Daten erfassen und verarbeiten. Dadurch können Rechnungen einfach und einheitlich erstellt werden. Wie einfach das geht, erfahren Sie in diesem Beitrag.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 20.07.2021