myfactory Blog

ERP Themen und Trends: spannende Inhalte, verständlich geschrieben

  • 11 Tipps für eine optimierte Beschaffungslogistik
      Lieferketten sind mehr denn je im Gespräch. Viele Betriebe haben Schwierigkeiten, an bestellte Waren und Rohstoffe zu gelangen. Die kritische Supply-Chain betrifft nicht nur die Beschaffung, sondern wirkt sich auch auf Vertrieb, Fertigung, Logistik und schlussendlich auf den Absatz und die Kunden aus. Auch wenn ein KMU die Weltmärkte nicht beeinflussen kann, gibt es dennoch Möglichkeiten für Sofortmaßnahmen. Eine davon ist das Bündeln und Vereinfachen der Beschaffungslogistik.  

    von Stefan Girschner am 04.10.2022

  • Wie das ERP-System die Supply Chain digitalisiert und KMU krisenfest macht
      Die Auftragsbücher sind vielerorts voll. Doch bei der Abarbeitung der Aufträge haben viele KMU riesige Probleme zu bewältigen: Rohstoffe und Vorprodukte sind knapp wie nie. Lieferketten sind weltweit gestört. Zudem setzen die rasant gestiegenen Energie- und Rohstoffpreise Betriebe unter Druck. Doch Sie können den Widrigkeiten trotzen! Wie? Mit einem modernen ERP-System, das sowohl Ihre innerbetrieblichen Prozesse optimiert, steuert, verschlankt und automatisiert als auch Lieferketten-übergreifende Transparenz schafft.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 28.09.2022

  • Wenn das ERP-System auch Finanz- und Rechnungswesen kann
    Im Zusammenhang mit ERP-Systemen denken viele an Materialmanagement und Ressourcenplanung. Doch integrierte ERP-Lösungen können heute viel mehr. „Integriert“ deutet bereits daraufhin: Die Softwareanbieter haben große Anstrengungen unternommen, um mehr und mehr Geschäftsprozesse abzudecken und Daten aus den verschiedensten Quellen zu integrieren. Über separate Module lassen sich auf Wunsch Kundenservice, Marketing und E-Commerce ebenso abdecken wie das gesamte Finanzwesen inklusive Buchhaltung und Rechnungswesen. Lesen Sie selbst, warum ein Finanz-Modul in keinem ERP-System fehlen sollte.        ERP- Systeme mit Schnittstellensalat   Hat das ERP-System kein eigenes Modul für die Finanzbuchhaltung integriert oder wollen sich KMU nicht von ihrer gewohnten Buchhaltungssoftware trennen, erfolgt die Verknüpfung mehrerer Insellösungen traditionell über Schnittstellen. Darüber gelangen dann beispielsweise Informationen über Warenbewegungen aus Ein- und Verkäufen vom ERP-System in die Buchhaltungssoftware. Doch der Einsatz mehrerer Systeme birgt immer Nachteile und Risiken. Zum einen führt die Übertragung von Daten leicht zu Fehlern – was in der Buchhaltung fatale Folgen haben kann. Daten, die nicht zwischen den Systemen ausgetauscht werden, müssen möglicherweise mehrfach erfasst werden, was unnötig Personal bindet und Tippfehler sowie Zahlendreher fördert. Zudem geht der Datenaustausch über Schnittstellen immer auch einher mit einem Zeitversatz. Und Zeit ist bekanntlich Geld.     Integrierte ERP-Systeme mit zentraler Datenbasis  Verfolgt eine ERP-Lösung hingegen einen integrativen, modularen Ansatz, lassen sich bei Bedarf weitere Geschäftsprozesse problemlos integrieren, wie zum Beispiel CRM, E-Commerce sowie Finanz- und Rechnungswesen. Integrative ERP-Systeme bieten den Vorteil, dass alle relevanten Daten aus den verschiedensten Unternehmensbereichen in einem zentralen Datenpool zusammenlaufen – optimalerweise in der Cloud. Dadurch entfallen Doppelerfassungen gänzlich, und der Pflegeaufwand reduziert sich deutlich. Der Wegfall von Schnittstellen senkt zudem das Fehlerrisiko signifikant, wovon insbesondere die Buchhaltung profitiert – ist für sie ein qualitativ hochwertiger Datenbestand doch essenziell.       Qualitativ hochwertige Daten  Dass sich durch eine gemeinsame zentrale Datenbasis das Fehlerrisiko verringert, haben Sie bereits erfahren. ERP-Systeme bringen weitere smarte Funktionen mit, die eine hohe Datenqualität sicherstellen. So können sie beispielsweise redundante Dateneinträge automatisch bereinigen und erfasste Daten auf Plausibilität und logische Zusammenhänge überprüfen. Zudem aktualisieren sie Daten in Echtzeit, wodurch Buchungen jederzeit auf dem aktuellen Stand sind.    Schnellere Prozessabwicklung durch Automatisierungen  Ein weiterer Vorteil, der sich aus einer gemeinsamen Datenbasis ergibt, ist die Automatisierung von Routineaufgaben. Indem das ERP-System sich wiederholende Prozesse eigenständig erledigt, steht Mitarbeitenden mehr Zeit für andere, wesentliche Aufgaben zur Verfügung. Als Teil des ERP-Systems bezieht die Buchhaltung etwa Artikel-, Kunden- und Lieferantendaten automatisch und kann so dafür sorgen, dass Rechnungen entsprechend der gesetzlichen Vorgaben fristgerecht oder direkt zusammen mit dem Lieferschein erstellt werden. Ein intelligentes Mahnwesen hilft, Zahlungsausfälle zu vermeiden. Zudem stehen wichtige Informationen aus der Buchhaltung auch anderen Abteilungen zur Verfügung. So kann der Vertrieb etwa mit wenigen Klicks Informationen zum Zahlverhalten, Mahnstatus oder zur Bonität von Kunden abrufen und das Unternehmen vor gravierenden Fehlentscheidungen bewahren.    Integration von Webshop und Online-Plattformen  ERP-Systeme wie myfactory unterstützen auch die nahtlose Integration von Webshop und Online-Plattformen sowie die Verbindung mit gängigen Bezahlsystemen wie iPayment und Paypal. Transaktionsdaten stehen automatisch und in Echtzeit überall dort zur Verfügung, wo sie benötigt werden, unter anderem auch GoBD-konform in der Buchhaltung. Das gewährleistet eine revisionssichere Archivierung und erleichtert im Bedarfsfall finanzbehördliche Prüfungen.     Der direkte Draht zum Steuerberater   Webbasierte ERP-Lösungen bieten in der Regel die Option, dem Steuerberater den direkten Zugriff auf die Unternehmensbuchhaltung zu gewähren.  So verpassen Sie nie mehr Fristen – denn Daten, Rechnungen und Belege liegen stets termingerecht vor.    Mehr Motivation dank einheitlichem User-Interface   Der unternehmensweite Einsatz eines integrativen ERP-Systems verspricht auch für die Belegschaft ganz praktische Vorteile in ihrem Arbeitsalltag. Wer in einem kleinen Unternehmen nicht ausschließlich etwa mit der Rechnungsstellung betraut ist, sondern gelegentlich auch andere Aufgaben übernimmt – zum Beispiel marketingnahe Funktionen oder im Bereich Kundenservice –, profitiert von einer durchgängigen Business-Lösung. Der Mitarbeitende braucht sich nur einmal am System anzumelden und erhält damit Zugriff auf alle für ihn relevanten Bereiche. Statt sich in verschiedene Anwendungen einarbeiten und immer wieder zwischen diesen wechseln zu müssen, steht eine einheitlich gestaltete, intuitiv bedienbare Software-Oberfläche mit allen erforderlichen Funktionen zur Verfügung. Das erhöht nicht nur die Produktivität, sondern auch Motivation und Kreativität: Statt von ungeliebten, zeitfressenden Routineaufgaben ausgebremst zu sein, können Angestellte die vielfältigsten Aufgaben übernehmen.  
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 20.09.2022

  • Machen Sie mehr aus Ihrem ERP
          Beeindruckend, was ein modernes ERP-System zu leisten vermag. Da bleibt kein Wunsch offen. Oder doch? Die Digitalisierung schafft neue Möglichkeiten und lässt die Kreativität der Anwender blühen. Könnten wir diesen Prozess nicht automatisieren? Was wäre, wenn wir den Datenaustausch mit den Kunden vereinfachen? Nicht immer braucht es dafür neue Software. Leistungsfähige Business-Software kann man mit Zusatzmodulen oder Templates so erweitern, dass die Standardversion erhalten bleibt. Erfahren Sie, wie Sie mehr aus Ihrem ERP machen.     Bei der Softwarewahl die Weichen stellen  Zu den wichtigsten Auswahlkriterien von Business-Software gehört deren Entwicklungsfähigkeit. Diese wiederum hängt einerseits mit den technischen Gegebenheiten wie Software-Architektur und Technologie zusammen, andererseits mit der Zukunftsorientierung des Systemherstellers. Bereits bei der Evaluation eines ERP-Systems stellen Sie die Weichen, wie weit Sie dieses auf dem Weg der Digitalisierung begleiten wird. Eine gute Grundlage an Ausbau- und Erweiterungsmöglichkeiten verhindert, dass schon nach kurzer Zeit neu evaluiert werden muss und bisherige Investitionen verloren gehen. Gleiches gilt übrigens für die Auswahl des Softwareherstellers bzw. des Systempartners. Mehr dazu weiter unten.    Verschiedene Erweiterungsmöglichkeiten  Moderne ERP-Systeme zeichnen sich nicht nur durch einen breiten Funktionsumfang, sondern auch durch zahlreiche Anpassungsoptionen aus. Teilweise sind diese bereits in Ihrer bestehenden Lösung vorhanden, ohne dass Ihnen dies bewusst ist. Andere wiederum lassen sich mit wenig Aufwand implementieren. Folgende Möglichkeiten helfen dabei, Business-Software auf sich laufend verändernde Anforderungen abzustimmen und deren Nutzung dadurch zu optimieren:  Vorhandene Funktionen nutzen In einem ERP „verstecken“ sich viele Funktionen, welche zu Beginn noch nicht benötigt werden. Lassen Sie sich von Ihrem Systempartner den noch ungenutzten Funktionsumfang zeigen oder erklären Sie ihm, was Sie gerne hätten.  Parameter einstellen und ergänzen Eine einfache, aber wirkungsvolle Möglichkeit ist die die Steuerung der Software mittels Parameter. Diese Einstellungen werden an verschiedenen Orten des Systems vorgenommen und spielen wie Zahnräder ineinander.  Auf die neuesten Releases updaten Business-Software wird laufend weiterentwickelt. Um die neuen Funktionen zu nutzen, wird die Lösung mittels Releases regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht. Gut bedient ist, wer über ein Cloud-ERP wie myfactory verfügt, wo neue Releases automatisch und kostenlos eingespielt werden. Zusatzmodule aktivieren ERP-Systeme sind in der Regel modular aufgebaut. Das hat den Vorteil, dass Anwender nur diejenigen Software-Bausteine auswählen können, welche sie brauchen. Sofern verfügbar, kann der Lösungsumfang so zum Beispiel mit einem integrierten Webshop ergänzt werden.  Vorgefertigte Templates nutzen Eine besonders elegante Variante der Lösungserweiterung sind digitale Templates (Vorlagen), welche einfach als vorgefertigte Anwendungen in das bestehende ERP-System eingefügt werden können. Individualprogrammierung Um der Digitalisierung Rechnung zu tragen, kann Business-Software auch mittels Individualprogrammierung ausgebaut werden. In der Regel lohnen sich diese Zusatzentwicklungen nur, wenn damit ein entscheidender Wettbewerbsvorteil erreicht wird.  Das ERP lebt nicht vom Status quo  Als Teil der Digitalisierung unterliegt auch ein ERP-System dem ständigen Wandel. Der Status quo von heute ist morgen bereits Geschichte. Business-Software beeinflusst Prozesse und Organisationen. Umgekehrt widerspiegeln sich neue Geschäftsmodelle und Kundenerwartungen in der Software-Entwicklung. Es ist ein dynamischer Prozess, den Sie als Unternehmerin oder Unternehmer nur zu gut kennen. Betrachten Sie auch Ihr ERP-System als dynamisches Modell, welches Sie kreativ gestalten und verändern können.  Der Systempartner, Ihr Freund und Helfer  Die beste Business-Software nützt nichts, wenn Anwender nichts von den Fortschritten des ERP-Systems erfahren. Natürlich gibt es regelmäßige Newsletter oder sogar User-Treffen, doch nichts geht über das persönliche Gespräch mit Ihrem Systempartner. Betrachten Sie ihn nicht nur als Lieferanten, sondern als Freund und Helfer. Niemand ist näher dran an der Software und an Projekten. Vielleicht ergeben sich im Austausch zufällige Synergien mit anderen Kunden, welche ähnliche Bedürfnisse haben wie Ihr Unternehmen. Je besser Ihr Systempartner die Anforderungen Ihrer Firma kennt, desto gezielter kann er Sie bei der digitalen Weiterentwicklung unterstützen.       
    Timo Bärenklau, Country Manager der myfactory International GmbH

    von Timo Bärenklau, Country Manager der myfactory International GmbH am 13.09.2022

  • 5 Gründe, warum auch kleine Unternehmen von CRM profitieren
    Was gibt es für Unternehmer Schöneres, als eine zufriedene Kundschaft? Schließlich beschert die Ihnen das gewünschte Kassenklingeln. Doch damit Sie die Wünsche Ihrer Kundinnen und Kunden erfüllen können, müssen Sie sie genau kennen. Dabei hilft Customer Relationship Management.  Erfahrungsgemäß sind Firmen, die ein CRM-System für die Pflege ihrer Kundenbeziehungen nutzen, in der Regel erfolgreicher als welche, die ohne arbeiten. Warum sich die Nutzung einer solchen Software für jedes Unternehmen lohnt – unabhängig von seiner Größe –, zeigt dieser Beitrag.        1. Alle Informationen an einem Ort  In einem kleinen Unternehmen werden Sie seltener das Problem haben, dass Sie Ihre Kundschaft nicht persönlich kennen. Doch im Laufe langjähriger Beziehungen kommen viele Angebote, Aufträge, Anfragen, Preisabstimmungen, E-Mails und auch die eine oder andere Reklamation zusammen. Da kann sich die Suche nach dem richtigen Dokument oder Vorgang schon einmal hinziehen. Womöglich ist der verantwortliche Kollege, der den Kunden gut kannte, Verhandlungen geführt oder Absprachen getroffen hat, zwischenzeitlich auch schon in Pension gegangen. Genau an dieser Stelle kommt eine CMR-Anwendung ins Spiel. Sie ist das Langzeitgedächtnis Ihres Unternehmens. Sie speichert sämtliche Daten, die ein Kunde im Laufe seines gesamten Customer Lifecycles hinterlässt, an einem zentralen Ort ab und macht diese allen Mitarbeitern verfügbar. So sind wichtige Informationen immer schnell zur Hand, auch wenn der verantwortliche Kollege abwesend ist.     2. Bestehende Kunden begeistern  Der Geschäftsführer von Kossler sucht gerne das Vieraugengespräch und freut sich über häufigere Kurzbesuche. Herr Mayer möchte nur kontaktiert werden, wenn Sie etwas Neues vorzustellen haben. Bauleiterin Inken Paulsen ist viel unterwegs und liest Produktnews lieber am PC. Joachim Müller kommt mit digitalen Informationen weniger gut zurecht. Jeder Kunde hat seine Eigenheiten – die sollten Sie kennen und berücksichtigen. Mit einem CRM-System wissen Sie immer genau, wer welche Kontaktform und Kommunikationskanäle bevorzugt, wann die letzte persönliche Begegnung war, wer zuletzt welche Produktinformationen erhalten hat, wo es in der Vergangenheit gehakt hat und vieles mehr. So gelingt es, nahtlos an das letzte Kundengespräch anzuknüpfen, ohne ein Detail zu vergessen. Indem Sie seine spezifischen Besonderheiten berücksichtigen, fühlt sich der Kunde verstanden und gut beraten. Je höher die Kundenzufriedenheit, desto größer seine Loyalität. Und loyale Kunden empfehlen erfahrungsgemäß Firmen häufiger weiter – ein klarer Bonus für Ihre Wettbewerbsfähigkeit!    3. Kunden gezielter ansprechen  Während seiner Customer Journey hinterlässt ein Kunde unzählige wertvolle Informationen. Registriert er sich beim Treue- oder Bonusprogramm, bestellt er Waren im Online-Shop, kontaktiert er den Support oder hat er eine Beschwerde: Sämtliche Daten fließen automatisch ins CRM-System ein, sodass aktuelle und vergangene Aktivitäten dort stets nachvollziehbar sind. Anhand einer Kundenhistorie lassen sich Trends und Prognosen für die Zukunft ermitteln und daraus erforderliche Maßnahmen oder weitere Schritte planen. So gelingt eine gezieltere, individuellere Ansprache, die sich an den tatsächlichen Kundeninteresseren orientiert und somit mehr Erfolg verspricht.    4. Neue Kunden gewinnen   CRM-Anwendungen sammeln aber nicht nur Daten von Bestandskunden. Auch diejenigen, die kurz vorbeischauen, hinterlassen eine digitale Spur, die sich für die Kundenakquise anbietet. So überträgt die Website in einer integrierten Business-Lösung etwa die Anmeldedaten für einen Newsletter oder ein Gewinnspiel sowie Informationen eines abgebrochenen Online-Einkaufs direkt ins CRM-System. Das spart viel Zeit bei der Neukundengewinnung, da Sie einerseits keine Kundendaten manuell erfassen müssen und andererseits einen guten Überblick erhalten, wofür sich potenzielle Kunden interessieren bzw. an welcher Stelle sie während des Einkaufs aussteigen. Mit diesem Wissen gelingt es ohne großen Aufwand, durch personalisierte Mailings nachzuhaken, Kaufanreize etwa durch Aktionen zu schaffen sowie Schwachstellen Ihrer Website aufzudecken.     5. Den Vertrieb strukturiert angehen  Im Vertrieb kann es sicherlich nicht schaden, Talent und Einfallsreichtum mitzubringen. Entscheidender für erfolgreiche Abschlüsse sind jedoch strukturierte, standardisierte Prozesse. Dazu gehört beispielsweise, im Laufe einer sich hinziehenden Verkaufsinteraktion zum richtigen Zeitpunkt nachzufassen. Haken Sie zu früh nach, kann sich der Kunden bedrängt fühlen; warten Sie zu lange, war die ganze Verkaufsanstrengung womöglich umsonst. Ein standardisierter Vertriebsprozess erinnert zum richtigen Zeitpunkt, wodurch Sie aus einem willkürlichen Verkaufsversuch ein angenehmes Kundenerlebnis schaffen. Ein integriertes CRM-/ERP-System hilft zudem dabei, Kunden mit geringem Potenzial auszusondern und diejenigen mit hoher Kaufwahrscheinlichkeit zu ermitteln, sodass Sie Ihre Aktivitäten auf erfolgversprechende Kontakte konzentrieren können. Vertriebsmitarbeiter erfahren jederzeit genau, wo sie innerhalb des Verkaufsprozesses stehen, wer beteiligt ist, welche nächsten Schritte anfallen oder worauf sie noch warten müssen. Übersichten offenbaren offene Angebote, Aufträge oder Rechnungen. Diese Datenbasis macht es möglich, stockende Prozesse zu ermitteln, konkrete Schritte abzuleiten und auf Einwände entsprechend zu reagieren. Ein strukturierter Verkaufsprozess mittels CRM-/ERP-Lösung unterstützt Unternehmen dabei, den Kurs zu halten bzw. zu korrigieren und wiederholte Fehler zu vermeiden.  
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 06.09.2022

  • Smart und mobil – das ERP im Taschenformat
    Die enorme Verbreitung mobiler Geräte wie Smartphones und Tablets führt automatisch dazu, dass auch Business-Software vermehrt unterwegs zum Einsatz kommt. Entwickler und Anwender von ERP-Systemen stellt das vor eine ziemlich knifflige Aufgabe. Wie kriegt man komplexe Unternehmenslösungen mit einem umfassenden Funktionsumfang und einem hohen Integrationsgrad auf ein Device, welches kaum grösser als eine Hand ist? Was Sie über mobile ERP-Software im Taschenformat wissen sollten, erfahren Sie hier. 
    Timo Bärenklau, Country Manager der myfactory International GmbH

    von Timo Bärenklau, Country Manager der myfactory International GmbH am 30.08.2022

  • Daran erkennen Sie, dass Ihr ERP-System veraltet ist
    Wenn Unternehmen wachsen, neue Märkte anvisieren, neue Geschäftsmodelle entwickeln oder es gilt, die Geschäftsprozesse zu optimieren, fällt häufig auf, dass das bestehende ERP-System den neuen Anforderungen nicht mehr gerecht wird. Auch die sich verändernden Kundenanforderungen bringen ältere Programme häufig ins Rudern – etwa, wenn sich Versand und Verpackung ändern, zusätzliche Bezahlmethoden berücksichtigt oder Produktindividualisierungen ermöglicht werden sollen. Handlungsbedarf besteht ebenfalls, wenn das ERP-System neue Technologien wie Internet of Things (IoT) oder neue Medien integrieren soll – und das nicht kann. All das sind Anzeichen dafür, dass die Zeit reif ist für einen Wechsel. Auf welche Warnsignale Sie achten sollten, erfahren Sie in diesem Beitrag.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 23.08.2022

  • Kein E-Commerce Growth ohne ERP-System
    Die Anzahl der Internetkäufe ist in den letzten Jahren rasant angestiegen. Laut einer Studie von Bitkom kaufen allein in Deutschland rund 43 Prozent seit 2021 deutlich mehr im Internet ein als noch die Jahre zuvor. Am wichtigsten für die Kunden sind dabei die Flexibilität und der Komfort. Auch der Einkauf über das Smartphone boomt. Hinsichtlich der genutzten Plattformen für das Online-Shopping weisen die Studienergebnisse deutlich darauf hin, dass ein Großteil des Onlinegeschäfts auf großen internationalen Plattformen stattfindet. Die alleinige Konzentration auf den eigenen Webshop ist daher nicht mehr zielführend. Neue geschäftliche Perspektiven sind primär durch eine Omnichannel E-Commerce-Strategie realisierbar. 
    Timo Bärenklau, Country Manager der myfactory International GmbH

    von Timo Bärenklau, Country Manager der myfactory International GmbH am 21.06.2022

  • Machen Sie CRM zur Königsdisziplin – es lohnt sich
    Der Kunde ist König, die Kundin ist Königin. Nicht blaues Blut erhebt die Kundschaft in den Adelsstand, sondern deren Wohlwollen gegenüber Ihrem Unternehmen. Die Gunst der Kunden manifestiert sich in Umsatz und Gewinn – und ist damit entscheidend für das Überleben jeder Firma. Vergleichbar dem Umgang mit Monarchen, sind Kundenbeziehungen zu hegen und pflegen. Ein anspruchsvolle Aufgabe mit weitreichenden Auswirkungen. Genau darum sollten Sie Customer-Relationship-Management, kurz CRM, zur Königsdisziplin Ihres Unternehmens machen. 
    Timo Bärenklau, Country Manager der myfactory International GmbH

    von Timo Bärenklau, Country Manager der myfactory International GmbH am 14.06.2022

  • So wird das ERP zum perfekten Customer Journey Tool
    Machen Sie mehr aus Ihrem ERP-System. Heute widmen wir uns dem Thema Customer Journey. Dabei erfahren Sie, wie sich in nur 7 Schritten ein durchgängiger Prozess für die Leadgenerierung und Kundenbindung realisieren lässt. Einzige Voraussetzung: Sie sollten über eine integrierte Business-Software inklusive CRM-Funktionen verfügen. Damit und mit den folgenden Tipps bauen Sie Ihr ERP zur perfekten „Vertriebsmaschine“ aus, die keine Wünsche offenlässt. 
    Timo Bärenklau, Country Manager der myfactory International GmbH

    von Timo Bärenklau, Country Manager der myfactory International GmbH am 07.06.2022

  • So vereinfachen Sie die Datenarchivierung
    Für Kunden- und Lieferantenrechnungen, Buchungsbelege, Inventare und viele weitere geschäftliche Transaktionen besteht in Deutschland eine gesetzliche Aufbewahrungspflicht von zehn Jahren. Viele dieser Daten werden heute elektronisch erzeugt und bearbeitet, doch nicht nur. Der Mix aus Papier und Digitalisierung erschwert die Datenarchivierung und bremst die Prozesseffizienz. Vielleicht werden auch Sie über die Bücher gehen nach diesem Beitrag. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 31.05.2022

  • Data Sharing – Der Austausch von Daten gewinnt an Relevanz
    Daten sind das Gold der post-industriellen Gesellschaft. Sie stellen für Unternehmen aller Größe zunehmend eine Ressource dar, deren Nutzung enorme Wettbewerbsvorteile verspricht. Daten gelten als DER Innovationstreiber der kommenden Jahre. Warum es nicht länger reicht, intern Daten zu sammeln und Betriebe künftig um einen unternehmensübergreifenden Datenaustausch nicht mehr herumkommen, erläutern wir in diesem Beitrag.  
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 17.05.2022

  • Warum für Global Player ein Cloud-ERP unverzichtbar ist
    Längst sind nicht mehr nur große Konzerne im internationalen Handel tätig. Auch der kleine Betrieb, der sich mit seinem Spezialwerkzeug über die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht hat, der Spezialist für Verpackungen und Transport oder das Startup, das innovative Sicherheitslösungen anbietet, will – und kann – heute das Ausland erobern. Stichwort Globalisierung! Der Markt mag vielleicht kleiner ausfallen als bei den Big Playern, doch die Herausforderungen sind die gleichen: Es sind sprachliche Barrieren sowohl bei Mitarbeitern als auch Kunden zu überwinden; Prozesse sollen weltweit einheitlich erfolgen; gesetzliche Vorgaben müssen beachtet werden; die Fertigung soll am Hauptsitz erfolgen, während die Versorgung verschiedener Lager im Ausland sichergestellt sein muss – und es gibt noch vieles mehr, was international agierende Unternehmen zu bewältigen und zu berücksichtigen haben. Ohne technische Unterstützung sind diese Herausforderungen nicht zu meistern. Doch mit einer modernen, modular aufgebauten ERP-Lösung aus der Cloud koordinieren Global Player mühelos die Vielzahl unterschiedlicher Prozesse an den verschiedenen Standorten.  
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 03.05.2022

  • Die besten ERP-Tipps für eine stabile Supply-Chain
    Das Thema Supply-Chain Management ist keineswegs nur ein Thema für große Unternehmen. Viele KMU sind Zulieferer und auf eine funktionierende Zusammenarbeit mit anderen Firmen angewiesen. Die Auswirkungen von Lieferengpässen sind gravierend und existenziell. Es ist ratsam, sich rechtzeitig mit den Risiken und Alternativen auseinanderzusetzen. Ein modernes ERP-System bietet dazu verschiedene Möglichkeiten. Weitere Tipps für eine stabile Supply-Chain hält dieser Beitrag für Sie bereit. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 26.04.2022

  • Upselling – eine Erfolgsstrategie für mehr Umsatz
    Die Akquise neuer Kunden ist aufwendig und vor allem kostenintensiv. Unternehmen machen sich daher gerne Praktiken zunutze, die zu Umsatzsteigerungen über die Bestandskundschaft verhelfen. Eine erfolgreiche Strategie ist Upselling. Was es damit auf sich hat, verraten wir Ihnen in diesem Beitrag. 
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 19.04.2022

  • Der KMU-Guide für die digitale Transformation
    Um mit der Digitalisierung der Wirtschaft Schritt zu halten, sollten sich schleunigst KMU auf den Weg machen. Die Transformation bestehender Strukturen und Prozesse in ein vernetztes, digitales Unternehmen erfordert einen kontinuierlichen Fortschritt. Um dabei nicht ins Straucheln zu geraten oder gar vom Pfad abzukommen, begleitet Sie dieser kompakte KMU-Guide bei der digitalen Transformation.   
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 12.04.2022

  • Warum Motivation bei der Digitalisierung so wichtig ist
    Die Digitalisierung sei das wichtigste Zukunftsthema, sagte schon die ehemalige Bundeskanzlerin. Wohl wahr. Doch wie kriegt man dieses Thema umgesetzt? Warum sehen sich plötzlich kleine Unternehmen in einer Pionierrolle, während Konzerne sich immer noch abmühen? Es scheint, dass Technologien und Investitionskraft nicht allein für den Erfolg entscheidend sind. Vielmehr braucht es Überzeugung, Wille, Durchhaltevermögen und Kreativität, um die digitalen Möglichkeiten gewinnbringend umzusetzen. Kurz, es geht um Motivation. Wie Sie diese in Ihrem Unternehmen wecken können, erfahren Sie hier. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 05.04.2022

  • 10 Tipps für mehr Effizienz im Mobile Working 
    In den letzten Jahren ist Mobile Working salonfähig geworden. Keiner schaut mehr komisch, wenn unterwegs oder im Homeoffice gearbeitet wird. Die höhere Flexibilität bei der Gestaltung einer ausgewogenen Work-Life-Balance macht diese neue Form des Arbeitens für Arbeitnehmer und Arbeitgeber attraktiv. Es stellt sich nicht mehr die Frage, wo man arbeitet, sondern wie und womit. Nachfolgend zehn Tipps, wie sich Mobile Working noch effizienter gestalten lässt.  
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 29.03.2022

  • Zentrales Cloud-ERP statt Schnittstellen-Salat
    Mit der Digitalisierung in Unternehmen geht eine Neuausrichtung von ERP-Systemen einher. Waren diese bislang primär auf die Unterstützung interner Geschäftsprozesse ausgerichtet, nimmt die Bedeutung als digitale Datenplattform stetig zu. Moderne Technologien ersetzen dabei aufwändige Schnittstellen zu Drittanwendungen. Ein integriertes Cloud-ERP kann auf einen Schlag gleich mehrere Umsysteme ersetzen. Erfahren Sie, wie Sie die IT in Ihrem Unternehmen vereinfachen und optimieren. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 22.03.2022

  • 10 ERP-Hacks für die Automatisierung manueller Aufgaben
    Zu den wundervollen Eigenschaften von ERP-Systemen gehört die Fähigkeit, manuelle Arbeitsschritte zusammenzufassen und zu automatisieren. Damit sparen Unternehmen nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Gleichzeitig werden personelle Ressourcen entlastet und können sich wertvolleren Aufgaben widmen. Möglichkeiten dazu gibt es viele. Wir haben für Sie eine kleine Auswahl von 10 Ansätzen ausgewählt.  
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 15.03.2022

  • Die 7 größten Probleme mangelhafter ERP-Stammdaten
    Stammdaten, auch Master Data genannt, bilden die Grundlage für das operative Geschäft im Unternehmen. Sie beinhalten alle Informationen betrieblicher Objekte wie Produkte, Kunden, Lieferanten, Mitarbeitende, Banken und mehr. Ein ERP-System nutzt diese als Basis für die Verarbeitung in Geschäftsprozessen. Leicht vorstellbar, dass Fehler in dieser Basis gravierende Auswirkungen auf die Bewegungsdaten haben. Es gibt (mindestens) 7 gute Gründe, warum Sie deshalb ein Auge auf die Pflege Ihrer Stammdaten haben sollten. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 08.03.2022

  • Das Cloud ERP für mehr Marketingpower
    Lassen Sie sich nicht vom Kürzel «ERP» täuschen. Die Software hat weitaus mehr drauf, als Ressourcen im Unternehmen zu planen. Als zentraler Daten-Hub integrieren diese Gesamtlösungen alle Werte- und Informationsflüsse abteilungsübergreifend. Dank der Cloud lassen sich damit auch dezentrale Arbeitsprozesse nahtlos einbinden. Die 360-Grad-Sicht auf das gesamte Geschehen eröffnet gerade dem Bereich Marketing neue Möglichkeiten und macht das ERP zur smarten Marketingplattform für die gesamte Customer Journey. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 01.03.2022

  • 7 Tipps für ABC-Analysen mit ERP-Software
    Drei Buchstaben, die es in sich haben: Die ABC-Analyse. Mit ihrer Hilfe lässt sich eine der zentralsten Unternehmensfragen beantworten: Wo lohnt es sich, Zeit, Geld und Energie zu investieren? Was auf den ersten Blick trivial aussieht, gehört ins Standardrepertoire jedes Management-Cockpits. Aus einem einfachen Grund. Mit der ABC-Analyse lässt sich im Handumdrehen das Wichtige vom Unwichtigen unterscheiden und damit Prioritäten festlegen. Probieren Sie es aus! Die folgenden sieben Tipps helfen Ihnen dabei.   
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 22.02.2022

  • Diese ERP-Trends dürfen Sie nicht verpassen
    Jeder Jahreswechsel bringt neue Trends mit sich. Welche ERP-Themen 2022 für kleine und mittelständische Unternehmen eine Rolle spielen, zeigen verschiedene Studien und Umfragen. Die wichtigsten haben wir für Sie in diesem Blogbeitrag zusammengefasst.    
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 15.02.2022

  • In Etappen digitalisieren, macht KMU erfolgreicher
    Die meisten Unternehmen beschäftigen sich bereits mit der Digitalisierung ihrer Prozesse, Produkte und Geschäftsmodelle. Die Thematik ist vielschichtig und komplex. Wo beginnen, was verändern, wie vorgehen? Die Fülle an Möglichkeiten gleicht einem undurchdringlichen Dschungel voller Risiken und Gefahren. Doch keine Sorge, es geht auch anders. Unser Tipp: Ein etappenweises Vorgehen bei der Digitalisierung, ist nicht nur zielführend, sondern macht KMU auch erfolgreicher.   
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 08.02.2022

  • So unterstützt die Cloud Ihre ERP-Prozesse
    Was sind eigentlich ERP-Prozesse? Und welche Rolle spielt die Cloud dabei? Auf den ersten Blick mag das abstrakt klingen. Wer genauer hinsieht, stellt fest, dass es sich dabei um zentrale Aspekte im Unternehmen handelt. Holen Sie sich doch kurz einen Kaffee und schauen Sie hier mal rein. Nicht zu viel versprochen, es wird sich lohnen. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 01.02.2022

  • 7 Argumente, die für ein ERP aus der Cloud sprechen 
    Beim Thema ERP gehen die Meinungen häufig auseinander. Den einen sträuben sich allein schon beim Gedanken daran die Nackenhaare, andere wiederum schwärmen in höchsten Tönen von den damit verbundenen digitalen Möglichkeiten. Vor allem Anwender von Cloud-ERP-Systemen sind des Lobes voll. Warum Sie mit einem Cloud-ERP die Nase vorn haben, erfahren Sie in diesem Beitrag. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 25.01.2022

  • Wie sich die Arbeitswelt ändert
    Als im Frühling 2020 Mitarbeiter von jetzt auf eben vom Home Office aus arbeiten mussten, hat das viele KMU kalt erwischt. Die Infrastruktur vieler Betriebe war nicht auf das Arbeiten außerhalb der Unternehmensmauern eingestellt. Es fehlte an entsprechender Hard- sowie Software, Sicherheitskonzepten, klaren Regeln und vielem mehr. Nicht selten wurden Mitarbeiter gebeten, ihre privaten Computer und Smartphones zu nutzen. Doch inzwischen ist die Zeit der Übergangslösungen vorbei. Betriebe haben erkannt, dass – und vor allem welche – Anpassungen erforderlich sind, um neue Arbeitsweisen zu etablieren. Denn der Status quo ist zum „new normal“ geworden und vieles davon wird auch in Zukunft erhalten bleiben. Wir zeigen, wie sich die Arbeitswelt gewandelt hat und worauf es in Zukunft an kommt. 
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 18.01.2022

  • KMU: So gelingt erfolgreiches Online-Marketing
    Jeder redet von Online-Marketing. Aber ist das überhaupt was für kleinere Betriebe, oder brauchen das nur große Unternehmen? Wir verraten Ihnen, warum Online-Marketing wirklich für JEDE Firma sinnvoll ist, welche Chancen es bietet und wie Sie entsprechende Maßnahmen kostengünstig und ohne großen Aufwand umsetzen.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 11.01.2022

  • Smarte Kundengewinnung mit Vertriebsdaten
    Ein randvoll gefüllter Verkaufstrichter muss kein Wunschtraum bleiben. Die Kundengewinnung mit digitalen Vertriebsinformationen ermöglicht eine gezielte Leadqualifizierung und das Aufspüren von Opportunitäten. Strukturierte Vertriebsdaten vereinfachen und beschleunigen die Aufgaben im Verkauf. Das lohnt sich unabhängig von der Größe oder Struktur eines Unternehmens. Erhalten Sie hier einen inspirierenden Einblick in die Vertriebssteuerung für eine effiziente Kundengewinnung mit einem modernen Vertriebsinformationssystem. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 04.01.2022

  • ERP – Für jedes KMU die passenden Funktionen
    KMU stehen heute unter enormem Wettbewerbsdruck: Globalisierung und Digitalisierung bieten zwar große Chancen, stellen zugleich aber auch erhebliche Herausforderungen dar. Hinzukommen steigende Kosten, Rohstoffmangel sowie wachsende Kundenerwartungen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, brauchen Unternehmen jeder Größe digitale Unterstützung, wie sie etwa moderne ERP-Lösungen bieten. Damit gelingt es, Prozesse zu verschlanken, zu optimieren und zu automatisieren, wodurch sich Ressourcen einsparen lassen, die Sie an anderer Stelle wieder gewinnbringend einsetzen können. Damit ein ERP-System aber seine vollen Stärken ausspielen kann, muss es exakt zum jeweiligen Unternehmen passen. Warum das so ist und wie Sie bei myfactory genau die richtigen Funktionen für Ihren Betrieb finden, erfahren Sie in diesem Beitrag. 
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 28.12.2021

  • Cloud Monitor 2021: So beliebt ist die Cloud in deutschen Unternehmen
    Die Cloud hat sich fest in der Unternehmenslandschaft etabliert. Inzwischen setzen acht von zehn deutschen Betrieben auf die Datenwolke. Das ist das Ergebnis des zehnten Cloud-Monitors von Bitkom Research und KPMG. Welche zukunftsweisenden Erkenntnisse die Studie sonst noch zu Tage gefördert hat – hier die Einzelheiten. 
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 21.12.2021

  • ERP-System – einfach und verständlich erklärt
    Sie haben schon öfter etwas von ERP gehört und dass sich damit Unternehmensprozesse vereinfachen und automatisieren lassen? Jetzt möchten Sie mehr über diese erfolgversprechenden Systeme wissen? Dann sind Sie hier genau richtig. Wir erklären, was sich hinter den drei Buchstaben verbirgt.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 15.12.2021

  • Die 15 wichtigsten KPIs in Vertrieb und Marketing
    Kennzahlen sind für Unternehmen wie die Instrumente im Cockpit eines Flugzeugs. Sie liefern laufend aktuelle und relevante Informationen für einen sicheren Flug von Start bis Landung. Auch und vor allem in turbulenten Zeiten. Wer keinen unternehmerischen Blindflug riskieren will, sollte die grundlegenden Werte im Blick haben. Die Daten dazu liefert Ihnen das ERP-System. Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Kennzahlen.   1. Verkaufsmenge  Die verkaufte Menge eines Artikels gegenüber vergleichbaren Zeiträumen zeigt Ihnen, ob Sie auf Kurs sind oder verkaufsfördernde Maßnahmen ergreifen müssen. Bei Veränderungen ist es wichtig, die Gründe dafür herauszufinden.    2. Provisionen  Bei erfolgsabhängigen Entschädigungsmodellen, wie sie im Vertrieb oder Außendienst häufig sind, liefert die Berechnung bzw. der Vergleich der Provisionsbasis (Umsätze, Erlöse) ein wichtiges Indiz über die Performance der Verkaufsmitarbeitenden.     3. Marge  Bei der Preisgestaltung ist die Berechnung der Gewinnspanne von zentraler Bedeutung. Die Marge ergibt sich aus der Differenz zwischen Herstellungskosten und Verkaufspreis. Sie beinhaltet den Beitrag zur Kostendeckung plus Gewinn.     4. Gewinn  Die Berechnung des Gewinns scheint einfach: Kosten minus Erlös. Doch ganz so simpel ist es nicht. Die Definition von Gewinn variiert, abhängig von betriebswirtschaftlicher Sicht, Handelsrecht, Steuerrecht oder interner Rechnungslegung.      5. Verkaufschancen  Die Bewirtschaftung von Verkaufschancen hat einerseits zum Ziel, möglichst viele Interessenten zum Abschluss zu bringen. Andererseits gibt diese Kennzahl auch wichtige Hinweise auf die künftige Auslastung und Umsatzentwicklung im Vertrieb.     6. Auftragsvolumen  Eine konstante Überwachung des Auftragsvolumens ist Voraussetzung, um plötzliche Umsatzeinbrüche zu vermeiden. Nebst dem finanziellen Aspekt dieser Kennzahl, zeigt sich auch, welche Produkte oder Geschäftsbereiche die größte Nachfrage erzielen.    7. Auftragswerte  Die Betrachtung der Auftragswerte lässt Rückschlüsse auf das Kaufverhalten der Kunden zu. Laufen die Kosten für das Handling aus dem Ruder, kann z.B. die Mindestbestellmenge erhöht oder ein Kleinmengenzuschlag erhoben werden.    8. Gesamtumsatz  Die Umsatzentwicklung ist die wohl am meisten verbreitete Kennzahl. Dazu zählen alle Erlöse aus Verkauf, Vermietung und Verpachtung von Produkten sowie aus dem Verkauf von erbrachten Dienstleistungen.      9. Kundenumsatz  Fast noch spannender als der Gesamtumsatz ist die Aufteilung des Umsatzes in verschiedene Aspekte wie etwa Neukunden, Bestandskunden oder einzelne Sparten oder Produktgruppen. Der Vergleich zeigt auch Stärken und Schwächen in Marketing und Vertrieb.    10. Top-Kunden  Die Identifikation der Top-Kunden dient nicht zuletzt auch dazu, Klumpenrisiken aufzudecken. Eine zu große Abhängigkeit von einzelnen Kunden birgt beträchtliche Gefahren. Umgekehrt will man alles daran setzen, die besten Abnehmer bei Laune zu halten.    11. Gutschriften  Eine zu Unrecht selten genutzte Kennzahl betrifft Gutschriften in Form von Korrekturrechnungen. Oft weisen diese auf ein Qualitätsproblem hin, etwa in Zusammenhang mit Retouren. Bei einer steigenden Anzahl von Gutschriften sollten die Alarmglocken läuten.    12. Retouren  Zum Retourenmanagement gehört eine laufende Auswertung der betroffenen Produkte und der Ursachen. Damit kann nicht nur die Qualität verbessert werden, sondern auch die Kundenzufriedenheit gesteigert werden.     13. Akquise-Kosten  Was kostet eigentlich die Akquise eines neuen Kunden? Und in welchem Verhältnis stehen diese zum generierten Auftragsvolumen? Wie jede Kennzahl, dient auch dieser KPI dazu, die Effizienz von Organisationen und Prozessen zu verbessern.    14. Sales Funnel  Um den Verkaufstrichter mit genügenden Leads und Interessenten zu füllen, braucht es klare Strukturen und aktuelle Daten. Das gewährleistet einerseits genügend „Nachschub“ für den Verkauf und ermöglicht andererseits den gezielten Einsatz des Marketingbudgets.    15. Marketingbudget  Im Rahmen des Marketingbudgets sollten nicht nur die Ausgaben geplant und überwacht werden, sondern auch die damit verbundenen Ziele im Auge behalten werden. Nur so erfährt man, ob sich der Aufwand auch lohnt bzw. was funktioniert und was nicht.     Ein Tipp zum Schluss: Finden Sie heraus, welche Kennzahlen für Sie die größte Aussagekraft haben. Dabei gilt das Motto: Weniger ist mehr. Eine Handvoll KPIs ist einfacher im Auge zu behalten, wie ein riesiges Cockpit mit unzähligen Parametern.  
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 14.12.2021

  • 7 Tipps für die optimale Preisgestaltung mit ERP-Software
         Zu welchem Preis soll man ein Produkt oder Dienstleistung anbieten? Diese Frage stellen sich täglich viele Unternehmen. Etwas ist von vorneherein klar. Der Preis steht nie für sich allein, sondern immer im Zusammenhang mit Angebot und Situation. Die Grundlagen dafür werden bestimmt durch Preispolitik, Preisgestaltung und Preisstrategie. Dabei liefern die Daten aus dem ERP-System wichtige Fakten, um den optimalen Preis zu ermitteln und bei Bedarf marktgerecht anzupassen. Mehr dazu erfahren Sie in den folgenden Tipps.      Preispolitik als Marketinginstrument  Price, Place, Product, Promotion – wer kennt sie nicht, die bekannten 4 Ps des Marketing-Mix. Die Preispolitik nimmt dabei eine herausragende Rolle ein. Preise sind kaufentscheidend und bestimmen unmittelbar den Umsatz und den Erlös eines Unternehmens. Mit Unterstützung des ERP-Systems lässt sich die Wirksamkeit und Richtigkeit der Preispolitik feststellen. Beispiele dafür sind:    Ermittlung von Deckungsbeiträgen  Aufzeigen von Absatz bzw. Nachfrage  Durchführung von Promotionen  Berechnung von Prämien und Provisionen  Anwendung von Staffelpreisen als Kaufanreiz    Die Wahl der passenden Strategie  Die Preisgestaltung kennt verschiedene Strategien. Häufig orientieren sich Unternehmen am Wettbewerb und folgen den gängigen Marktpreisen (Preisfolger), setzen auf den tiefsten Preis (Preiskämpfer) oder bewusst auf den höchsten (Preisführer). Wer mit einem neuen Produkt eine Nische erobert, wählt oft eine Abschöpfungsstrategie. So wird die Monopolstellung so lange ausgereizt, bis die Konkurrenz zu günstigeren Preisen zwingt. Das Gegenteil davon ist die Penetrationsstrategie, wobei sich die niedrigen Preisen mit zunehmendem Marktanteil erhöhen. Ob eine Strategie Erfolg hat, zeigt sich nicht zuletzt anhand der Umsatzzahlen aus dem ERP-System.     Einflussfaktoren bei der Preisfindung  Es gibt verschiedene Faktoren, welche den Preis eines Produktes bestimmen. Grundsätzlich lassen sich diese in interne und externe Faktoren unterscheiden. Auch hier trägt das ERP-System wesentlich dazu bei, den Überblick zu behalten. So lässt sich beispielsweise die Nachfrage anhand der Aufträge über jeden beliebigen Zeitraum ablesen. Auch der Kostenschwellenwert kann anhand der einzelnen Kostenpositionen (Beschaffung, Logistik, Fertigung, Bereitstellung usw.) ermitteln. Weitere Indizien für den optimalen Preis finden sich in den Datenauswertungen und den Absatzprognosen, die sich daraus ablesen.     Integrierter Einsatz der Preisinstrumente  Zu den beliebtesten Preisinstrumenten gehören Staffelpreise, Lieferbedingungen, Rabatte, Zahlungskonditionen, Prämien, Produktzugaben, Sonderangebote und Gutscheine. Die Anwendung dieser Elemente funktioniert nur, wenn diese auch prozesstechnisch gewährleistet ist. Ein Beispiel: Der Verkaufsaußendienst hat mit einem Kunden individuelle Preise vereinbart. Diese sollen unabhängig vom gewählten Verkaufskanal gelten. Also egal, ob der Kunde im Webshop kauft, telefonisch über den Innendienst oder in einer Niederlassung. Ein integriertes ERP-System kann alle Varianten problemlos abbilden.    Die Bedeutung von Preis und Leistung  Preis und Wert eines Produkts oder einer Dienstleistung sind nicht dasselbe. Die Wahrnehmung des Kunden entscheidet schlussendlich über den Kauf. Wer sein Angebot mit zusätzlichen Leistungen verknüpft, zum Beispiel kostenlose Installation oder Übernahme der Wartung im ersten Jahr, verschafft sich trotz eines höheren Preises einen Vorteil. Das ERP-System trägt dazu bei, die Kosten für die Zusatzleistungen möglichst tief zu halten (automatisierte Workflows, Kundenportal usw.), allfällige Ressourcen und Einsätze (z.B. Servicetechniker, Geräte) zu planen und das abgegebene Kundenversprechen einzuhalten.     Kostentransparenz als Grundlage  Die Preisgestaltung dient nicht nur der Ermittlung der Kosten, welche zwingend gedeckt sein müssen, sondern auch dem Nachweis des Deckungsbeitrags. Anhand der Kalkulation im ERP-System – vom einzelnen Produkt über die Auftragskalkulation bis zur Projektabrechnung – können die jeweiligen Werte laufend ausgewiesen werden. Ohne diese Kostentransparenz würde die Preispolitik rasch zur Lotterie. Ein integriertes ERP berücksichtigt alle relevanten Kostenelemente aus Verkauf, Einkauf, Logistik, Produktion, Administration und Finanzen. Dadurch steht jederzeit eine aktuelle Kalkulationsbasis für die Preisfindung zur Verfügung.    Checkliste für die ERP-Preisgestaltung  Abschließend eine Zusammenfassung der erwähnten Punkte als Checkliste für die Preisgestaltung mit dem ERP-System:    Ermittlung der Kosten und Deckungsbeiträge  Definition der Preisstrategie pro Produkt, Warengruppe usw.  Aufbau einer transparenten Vertriebssteuerung  Einsatz von gezielten Preisinstrumenten (s. oben)  Kombination von Basisprodukten und Zusatzleistungen  Auswertung von Absatz und Umsatz  Wert des Angebots bzw. Kundenvorteile kommunizieren (Argumente)        
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 07.12.2021

  • So gelingt der Umgang mit Gefahrengütern, Chargen- und Seriennummern
    KMU, die mit Gefahrengütern handeln, oder es in ihrem Alltag mit Chargen-  und Seriennummern zu tun haben, müssen zahlreiche Sonderregeln, Bestimmungen oder Gesetze beachten, die – bei Nichtbeachtung – gravierende Folgen haben können. Warum für das Handling besonderer Warengruppen ein integriertes ERP-System unverzichtbar ist, erfahren Sie in diesem Beitrag.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 30.11.2021

  • Let's Cloud: ERP-Software neu gedacht
    Die Cloud hat auch ERP-Systeme nachhaltig verändert. Vieles, was früher als unvermeidliche Eigenschaften von Unternehmenslösungen galten, hat sich gewandelt. Höchste Zeit, das Thema Cloud-ERP genauer unter die Lupe zu nehmen. Mehr denn je ist Software der Türöffner für erfolgreiches Business.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 09.11.2021

  • So stärken Sie den Vertrieb durch Sales Enablement
    Vertrieb geht heute anders als noch vor einigen Jahren. Kunden fordern individuelle Beratung, Lösungen für ihre spezifischen Probleme und ein gutes Gefühl während der gesamten Customer Journey. Das fordert von Mitarbeitern im Vertrieb und Marketing neue Denkweisen, neue Herangehensweisen – vom Erstkontakt bis zum After Sales. Moderne ERP-Lösungen bieten hier die idealen Voraussetzungen, um neue Kunden zu gewinnen und bestehende Beziehungen zu festigen.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 02.11.2021

  • 7 Erfolgsfaktoren einer digitalen Supply Chain
    Zukunftsorientierte Unternehmen setzen auf digitale Supply Chains. Die Vorteile liegen auf der Hand und bestimmen zunehmend die Wettbewerbsfähigkeit. Damit geht auch eine Veränderung im bisherigen Logistikverständnis einher. Neue Geschäfts- und Servicemodelle, agile Arbeitsprozesse und skalierbare Systeme sind gefragt. Welche Erfolgsfaktoren besonders wichtig sind, erfahren Sie in diesem Beitrag.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 19.10.2021

  • Opportunity Management – das Geheimnis erfolgreicher Vertriebsteams
    Warum nicht die Möglichkeiten eines Cloud-ERP für ein professionelles Opportunity Management nutzen? Damit erhöhen Sie nicht nur Ihre Verkaufschancen, sondern schaffen Ihrem Sales ein professionelles Arbeitsumfeld. Was es dazu braucht und wie Sie die Möglichkeiten in der Praxis nutzen können, erfahren Sie in diesem Beitrag.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 14.10.2021

  • So erhöhen Sie Ihre Verkaufschancen im Online-Shop
    Sie wünschen sich, dass der Umsatz Ihres Online-Shops durch die Decke schießt? Das muss kein Wunschdenken bleiben. Wir nennen Ihnen acht Beispiele, wie ein integriertes ERP-System Sie erfolgreich dabei unterstützt, das Potenzial im eCommerce bestmöglich auszuschöpfen.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 12.10.2021

  • Das A und O der Bestellbearbeitung mit ERP-Software
    Nutzen Sie das volle Potenzial Ihres ERP-Systems für die Beschaffung im Unternehmen? In diesem Beitrag geht es um Prozesse, Lieferanten, Spezial- und Normalfälle im Einkauf. Stellen Sie nicht nur die Supply Chain sicher, sondern sichern Sie sich mit der ERP-unterstützten Beschaffung und Bestellbearbeitung entscheidende Wettbewerbsvorteile.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 07.10.2021

  • So bilden Sie Geschäftsbeziehungen im ERP-System ab
    Die Daten eines ERP-Systems sind nicht nur digitale Informationen, sondern bilden reale Geschäftsbeziehungen ab. Als digitaler Zwilling widerspiegelt das ERP nicht nur das Unternehmen, sondern ist gleichzeitig auch das Gedächtnis aller Vorgänge. Doch wie schafft man es, diese komplexen Strukturen mit Business Software darzustellen? Mehr dazu in diesem Beitrag.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 05.10.2021

  • Digitale Wertschöpfung – planen, umsetzen, steigern
    Kundenorientierte Wertschöpfung gilt als Wettbewerbsfaktor Nummer Eins. Die Digitalisierung hilft dabei, einzigartige USPs zu schaffen. Damit lassen sich neue Kunden gewinnen und bestehende binden. Möglichkeiten zur digitalen Wertschöpfungen sind beinahe unerschöpflich. Doch wie findet man Ansatzpunkte, entwickelt eine Strategie und setzt diese auch um? Mehr dazu in diesem Beitrag.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 30.09.2021

  • So erhöht die Cloud die IT-Sicherheit Ihres ERP-Systems
    Mit der Nutzung von Cloud-Services profitieren Unternehmen von zahlreichen Vorteilen. Ein Plus an Sicherheit von ERP-Systemen gehört dazu. Zertifizierte Rechenzentren sorgen für eine stabile Infrastruktur und einen sicheren Betrieb. Angesichts zunehmender Cyber-Attacken und verschärfter gesetzlicher Grundlagen wird die Cloud zunehmend systemrelevant.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 21.09.2021

  • So unterstützt das ERP-System die digitale Auftragsabwicklung
    Um die Zufriedenheit Ihrer Kunden zu erreichen, ist heute eine rasche und fehlerfreie Auftragsbearbeitung unerlässlich – unabhängig davon, in welcher Branche Sie sich bewegen. Ein modernes ERP-System hilft Ihnen dabei, die Prozesse der gesamten Auftragsabwicklung zu optimieren und teilweise zu automatisieren. Davon profitieren Kunden und KMU gleichermaßen.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 16.09.2021

  • 10 digitale Anwendungen für mehr Effizienz in der Logistik
           Man kann es drehen und wenden: Die Logistik wird zunehmend zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor mittelständischer Unternehmen. Egal, ob E-Commerce, Lean Production oder smarte Supply-Chains – kein Weg führt an optimierten Logistikprozessen vorbei. Zeitersparnis, Kostensenkung, Qualitätsgewinn und Flexibilitätssteigerung sind nur einige der Vorteile einer effizienten Logistik. Hier finden Sie digitale Anregungen.    ERP-System als Digitaler Logistik-Zwilling  Ein digitaler Zwilling ist das virtuelle Abbild eines realen Produkts wie etwa ein Auto oder eine Bohrmaschine. Auch Lagerflächen, Logistikprozessen oder Verpackungsanlagen lassen sich als digitalen Zwilling darstellen. Der einfachste Weg ist die Abstraktion physischer Gegebenheiten der Lagerverwaltung mittels ERP-System. Die darin enthaltenen Daten repräsentieren Lagerplätze, Warenbewegungen usw. und lassen sich für Administration, Simulationen, Planung und Optimierung nutzen.    Sensoren für vernetzte Prozesse  Faktoren wie Temperaturen, Bewegungen, Feuchtigkeit, Rauch, Gewicht usw. sind für die Logistik relevant. Wird z.B. eine Kühlkette unterbrochen, entsteht rasch ein immenser Schaden. Sensoren messen laufend aktuelle Werte und sind Impulsgeber für vernetzte Prozesse wie Störungsmeldungen oder Materialnachschub. Im Zusammenspiel mit einem ERP-System lässt sich mittels Sensoren auch der Warenfluss und die Lagerverwaltung steuern und automatisieren.    Realtime Supply Chain Management  Unabhängig davon, welches Konzept bei der Lagerverwaltung eingesetzt wird, muss ein Logistik-System in der Lage sein, die richtigen Daten zur richtigen Zeit am richtigen Ort zur Verfügung zu stellen. Beschaffung, Verbrauch und Versand müssen auch digital zusammenspielen. Ein integriertes ERP-System ermöglicht einen durchgängigen Datenfluss von der Materialbewirtschaftung bis zur Lieferantenverwaltung.    Automatisierte Kreditoren-Workflows  Die Zuordnung von Einkaufsbestellungen zu effektiven Wareneingängen lässt sich heute dank automatisierter Kreditoren-Workflows deutlich vereinfachen. Rechnungsbelege werden gescannt, im System erkannt und an die richtigen Stellen für die Prüfung und Freigabe weitergeleitet. Unauffindbare Belege, mühsame Nachforschungen und Fehler in der Lagerverwaltung sind dadurch praktisch ausgeschlossen. Gleichzeitig werden die Dokumente sicher archiviert und lassen sich jederzeit wieder finden.    Mobile Barcode-Scanning-Lösung  Wer schon einmal mit Lagerverwaltung zu tun hatte, weiß den Nutzen von Barcodes zu schätzen. In Verbindung mit entsprechenden Lesegeräten vereinfacht das Zebra-Muster diverse Prozesse in der Logistik. Bei der Kommissionierung, Steuerung, Rückmeldungen, Systemeingaben usw. ersparen Barcodes manuelles (fehleranfälliges) Eintippen. Der Warenfluss wird dadurch deutlich schneller und effizienter.      Integrierte Etikettierungssysteme  Moderne Etikettierungslösungen können Daten direkt aus dem ERP-System übernehmen und auf Kartons, Paletten oder Versandpaketen anbringen. Nicht zuletzt sind es die immer strengeren Kennzeichnungs- und Normierungsvorschriften, welche die Verbindung einer zentralisierten Datenbasis (ERP) mit den jeweiligen Ausgabegeräten erfordern. Dabei spielen nicht nur behördliche Auflagen eine Rolle. Viele Abnehmer verlangen eine individuelle Etikettierung für die Optimierung ihrer eigenen Logistik.     Integration Versand-/Transportlogistik  Die Anbindung von Lösungen für das Transportmanagement bei der Lagerverwaltung vereinfacht nicht nur die Logistik, sondern spart auch Kosten beim Versand und bei Export und Verzollung. Postdienste und Spediteure bieten entsprechende Software an, welche sich entweder direkt ober über eine Schnittstelle mit dem ERP-System verbinden lässt.     Elektronischer Datenaustausch  Der Elektronische Datenaustausch (EDI, electronic data interchange) ist ein bewährtes Modell, bei dem standardisierte Datenformate von Rechnungen, Bestellungen oder Lieferscheine zwischen mehreren Geschäftspartnern ausgetauscht werden. Dank der einheitlichen Struktur können Dokumenten direkt ins ERP-System eingelesen und damit der Warenfluss in der Logistik beschleunigt werden.    Proaktives Inventur-Tracking  Früher war es üblich, in den Tagen zwischen Weihnachten und Neujahr eine gründliche Inventur des Lagers durchzuführen. Alles wurde gezählt und mit den Beständen in der Lagerverwaltung verglichen. Das führte nicht selten zu Überraschungen. Moderne Systeme ermöglichen es heute, eine permanente Inventur durchzuführen. Mit mobilen Geräten wird der Warenfluss laufend aufgezeichnet und im System hinterlegt.    Zentrale Logistik-Datenbasis  Wareneingang, Qualitätskontrolle (Quarantäne), Einlagerung und Auslagerung, Kommissionierung und Verpackungen sind zentrale Aufgaben in der Logistik. Auch wenn sich die Funktionen unterscheiden, nutzen alle Bereiche die gleiche Datenbasis. Ein zentrales System, wie es eine ERP-Software darstellt, ermöglicht einen integrativen Informations- und Wertefluss. Oder wie es mal ein Anwender formuliert hat: Effizienz in der Logistik beginnt im ERP-System.    
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 14.09.2021

  • eCommerce: Schützen Sie Kundendaten mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung
    In Online-Kundenkonten verbergen sich viele sensible Daten. Um zu verhindern, dass diese in die falschen Hände geraten, brauchen Webshops und Webservices spezielle Sicherheitsvorkehrungen. Einen besonders wirkungsvollen Schutz bietet die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Lesen Sie mehr darüber in unserem Blogartikel.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 09.09.2021

  • Die 10 häufigsten Stolpersteine bei ERP-Projekten
           Aus Fehlern kann man lernen. Auch bei ERP-Projekten. Doch leider bieten sich den meisten Anwendern nicht viele Gelegenheiten dazu. Überraschungen gehören trotz sorgfältiger Vorbereitung bis zu einem gewissen Grad zu einem komplexen Vorhaben. Gut, wenn man dabei auf die Erfahrungen anderer zurückgreifen kann. So lassen sich wenigstens von vorneherein die häufigsten Stolpersteine vermeiden. Worauf Sie bei Ihrem nächsten ERP-Projekt achten sollten, zeigt dieser Beitrag. Anwenden müssen Sie es in der Praxis dann selbst.     1. Management steht nicht hinter dem Projekt  ERP ist Chefsache. Zumindest, was das Gesamtprojekt betrifft. Bei der Einführung müssen laufend wichtige Entscheidungen gefällt werden. Diese betreffen Organisationsstrukturen, Arbeitsprozesse, Personelles, Zuständigkeiten, ja sogar die Unternehmensstrategie. Damit ein ERP-Projekt nicht in Schieflage kommt, braucht es ein klares Bekenntnis des Managements und manchmal auch eine deutliche Ansage.    2. Das Tagesgeschäft hat höhere Priorität  Die Einführung eines Warenwirtschaftssystems ist mit einigem Arbeitsaufwand verbunden. Von der Prozessanalyse bis zur Ressourcenplanung sind jede Menge Details zu klären. Nebst dem ordentlichen Tagesgeschäft fehlt dazu häufig die Zeit. Außerdem sind die Projektverantwortlichen oft in leitender Position und sowieso schon unter Druck. Wichtig für ein erfolgreiches ERP-Projekt ist es, genügend Freiraum einzuräumen.    3. Machtgerangel führt zu Grabenkriegen  Eine Gesamtlösung für das Unternehmen führt zu mehr Transparenz und vernetztem Arbeiten. Sehr zum Unmut aller Abteilungskönige. Wer bestimmt zum Beispiel die Struktur der Warengruppen oder Artikelnummern? Kleinigkeiten, welche aber rasch zu einem Machtgerangel und unendlichen Grabenkriegen führen können. Da hilft nur das Machtwort der obersten Führungsetage.    4. Kolumbus-Effekt endet im Nirgendwo  Ein ERP-Projekt lässt sich mit einer Reise vergleichen. Ohne Planung strandet man unweigerlich im Nirgendwo. Um diesen „Kolumbus-Effekt“ (wollte nach Indien und entdeckte Amerika) zu vermeiden, sind die folgenden Punkte bei der Einführung eines Warenwirtschaftssystems wichtig:  Zielvorgaben  Ausgangslage  Organisation  Rahmenbedingungen  Ressourcenplanung    5. ERP-Projekt ohne Konzept und Methode  Professionelle Lösungsanbieter verfügen über bewährte Konzepte und Methoden, welche ein ERP-Projekt in klare, kontrollierbare Abschnitte gliedert. Das strukturierte Vorgehen wird gerade von kleineren Unternehmen oft als unnötige Schikane wahrgenommen. Ein fataler Fehler, der nicht selten im totalen Chaos endet. Wer hier spart, tut sich keinen Gefallen.    6. Der Name ist nicht immer Programm  Es gibt Warenwirtschaftssysteme, welche über klangvolle Namen verfügen und trotzdem nicht zum Anwenderunternehmen passen. Nicht dass die Software schlecht wäre. Manchmal ist das Lösungskonzept nicht stimmig, ein anderes Mal die Komplexität zu hoch oder die Benutzerfreundlichkeit ungenügend. Der Erfolg im ERP-Projekt hängt stark davon ab, wie sehr sich Anwender auf die Software einlassen können.    7. Kunde und Anbieter verstehen sich nicht  Wichtig ist auch das Zusammenspiel zwischen Anbieter und Kunde. Das gegenseitige Verständnis bzw. die gleiche Sprache zu sprechen ist ein immens wichtiger Faktor für ein ERP-Projekt. Die beste Ressourcenplanung eines Warenwirtschaftssystems stößt auf taube Ohren, wenn sich die beiden Parteien auf unterschiedlichen Flughöhen bewegen.     8. Vergessen, die Anwender mitzunehmen  Ein erfolgreiches ERP-Projekt bedeutet noch lange nicht eine erfolgreiche Nutzung. Spätestens im Mitarbeitergespräch fallen dann Sätze wie „Mit dem neuen Warenwirtschaftssystem kann ich nicht arbeiten.“ Das Problem sind fehlende Funktionen, eine umständliche Usability oder mangelnde Kenntnisse. Die Ursache: Die Anliegen der Anwender wurden zu wenig berücksichtigt.    9. Termine und Budget geraten außer Kontrolle   Budget- und Terminüberschreitungen sind für ein ERP-Projekt immer noch eine latente Gefahr, auch wenn sich das Risiko in den letzten Jahren deutlich reduziert hat. Ursachen für ausufernde Projekte sind meistens spontane Kundenwünsche, welche unkontrolliert umgesetzt werden. Wer auf ein transparentes Change-Management setzt, läuft kaum Gefahr, dass das Projekt außer Kontrolle gerät.    10. Übertriebene Erwartungen ans ERP-System  Die Erwartung, dass das neue Warenwirtschaftssystem alle internen Probleme löst und gleichzeitig neue Aufträge beschert sind – so merkwürdig es klingt – nach wie vor in vielen Köpfen vorhanden. Ein ERP-System leistet unbestritten einen wertvollen Beitrag zum Unternehmenserfolg, aber garantieren kann diesen auch die beste Software nicht.         
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 07.09.2021

  • Das 1x1 für Webshop-Einsteiger
      ↵ Immer mehr Unternehmen und Selbständige entdecken den Online-Handel für Ihr Angebot. Das 1x1 für Webshop-Einsteiger sorgt dafür, dass die Rechnung schlussendlich auch aufgeht. Jetzt mehr erfahren!
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 02.09.2021

  • Dank dieser ERP-Funktionen starten Sie im B2B-Onlinehandel erfolgreich durch
    Online-Shop ist nicht gleich Online-Shop. Für den Onlinehandel mit Geschäftskunden gelten andere Spielregeln als mit Endkunden. Ein modulares ERP-System bildet das optimale Fundament für effiziente Prozesse im B2B-eCommerce und zufriedene Kunden.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 26.08.2021

  • Cloud-Land ist überall
    Der Cloud-Monitor 2021 von KMPG und Bitkom Research liefert wiederum spannende Erkenntnisse rund um die Cloud-Nutzung. Wir haben für Sie die wichtigsten Ergebnisse ausgewählt und kommentiert. Dabei zeigt sich, dass die Cloud weiterhin auf Vormarsch ist. Wo steht Ihr Unternehmen? Machen Sie den Vergleich.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 24.08.2021

  • Digital fit? So vereinfachen Sie die Administration Ihres Unternehmens
    In vielen Unternehmen wird die Leistungsstärke der Mitarbeitenden durch administrative Prozesse ausgebremst. Papier dominiert noch immer und sorgt für unnötige Ballast. Wie digitale Prozesse die Fitness von Unternehmen steigert und für schlanke Prozesse sorgt, erfahren Sie in diesem Beitrag.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 19.08.2021

  • ERP im Einsatz (6): 11 Funktionen, die den Einkauf vereinfachen
               Der Einkaufsprozess spielt im Unternehmen eine wichtige Rolle. Ohne rechtzeitige Verfügbarkeit von Rohstoffen oder Waren in der gewünschten Qualität können keine Produkte hergestellt werden. Das Tätigkeitsgebiet im Einkauf ist anspruchsvoll und abwechslungsreich. „ERP im Einsatz“ nimmt Sie heute mit auf eine Stippvisite in der Einkaufsabteilung eines mittelständischen Unternehmens. Dabei lernen Sie Funktionen kennen, welche die Arbeit im Einkauf vereinfachen.     1. Lieferantenanalyse und -bewertung  Frau Rottling ist zufrieden. Zwei Drittel ihrer Lieferanten schneiden bei der Bewertung mit „gut“ ab. Die schwarzen Schafe findet die Leiterin Einkauf anhand der Analysedaten des im ERP-System abgebildeten Bewertungsschemas. Mit wenigen Klicks wählt sie die entsprechenden Adressen aus und lädt sie zu einem Standortgespräch ein.     2. Anfragenbearbeitung  Geld verdienen beginnt beim Geld ausgeben, lautet das Motto von Frau Rottling. Beschaffung ist für sie als Leiterin Einkauf eine Passion. Im ERP-System erfasst und verwaltet sie alle Anfragen an die verschiedenen Lieferanten. Laufende Auswertungen zeigen ihr die offenen und erledigten Anfragen.     3. Bestellüberwachung  Nicht alle Anfragen schaffen den Schritt zur Bestellung. Frau Rottling ist kritisch. Vor allem dann, wenn Bestellungen am Laufen sind. Ihre Kolleginnen und Kollegen in den anderen Abteilungen sind nämlich auf pünktliche Lieferungen angewiesen. Dank des integrierten ERP hat sie alle Termine im Griff.     4. Rahmenverträge mit Lieferanten   Mit einigen Lieferanten hat man Rahmenverträge abgeschlossen. Die Beschaffung wird dadurch einfacher. Bessere Preise und schnellere Verfügbarkeiten sind weitere Vorteile. Welche Menge bereits geliefert wurde, was noch offen ist und ob die Vereinbarungen eingehalten wurden, sieht Frau Rottling jederzeit im ERP-System.    5. Forecasting von Bedarfen  Das Richtige rechtzeitig zu bestellen, ist eine Kunst. Im Unternehmen von Frau Rottling verbindet das ERP alle Fachbereiche, welche auf eine lückenlose Versorgung angewiesen sind. Fertigung, Logistik, Kundenservice, Vertrieb – fast alle Abteilungen sind von einem zuverlässigen Forecasting abhängig. Echtzeitdaten spielen dabei eine wichtige Rolle.     6. Bedarfsanforderungen  Der Einkauf muss nicht nur die Bedarfsmenge kennen, sondern auch die Anforderungen. Mittels ERP-System lassen sich alle benötigten Prozessinformationen verwalten. Dazu gehören beispielsweise Name bzw. Abteilung des Bestellers, Kostenstelle, Auftrags- oder Projektnummer usw. Durch die Verbindung der ERP-Daten werden die Kosten bei der Kalkulation korrekt zugeordnet.     7. Bestellmengenermittlung  Über eine Funktion des ERP-Systems ist Frau Rottling besonders froh: die automatische Bestellmengenermittlung. Diese berücksichtigt den Bedarf aus verschiedenen Aufträgen und zeigt die jeweilige Gesamtmenge an. Statt teurer Einzelbestellungen kann der Einkauf die Beschaffung mengenmäßig optimal gestalten und damit Geld sparen.     8. Elektronische Bestellungen  Die Zeiten, als man im Einkauf die Bestellungen noch per Fax verschickt hat, sind in Frau Rottlings Abteilung endgültig vorbei. Das ERP-System bietet die Möglichkeit, die Prozesse elektronisch und automatisiert abzuwickeln. Anfangs noch etwas gewöhnungsbedürftig, sind elektronische Bestellungen heute selbstverständlich, auch seitens der Lieferanten.    9. Quotierung  Seit einiger Zeit setzt die Leiterin Einkauf vermehrt auf die Möglichkeit, im ERP-System Bestellungen zu quotieren. Anstatt die gesamte Bestellmenge einem einzigen Lieferanten zuzuweisen, teilt sie diese in mehrere Quoten auf. Das Handling ist dank des ERP-Systems einfach und reduziert die Abhängigkeit von Lieferanten.     10. Lieferpläne  In Zusammenhang mit der Einführung schlanker Prozesse wurde Frau Rottling gebeten, die Möglichkeit von Lieferplänen bei den Lieferanten zu prüfen. Auch dabei ist das ERP-System eine wertvolle Hilfe. Zusammen mit der Bedarfsplanung können jetzt auch kleinere Mengen bestellt werden. Die genaue Vorgabe des Liefertermins vereinfacht auch die Arbeit der Lieferanten.     11. Beistellungen  Gewisse Fertigungsteile werden von Frau Rottlings Firma den Lieferanten für die Produktion von Halbfabrikaten zur Verfügung gestellt. Bei der Beschaffung muss die entsprechende Menge an Beistellteilen vorab geliefert und mit den von den Lieferanten angelieferten Produkten abgeglichen werden.     Das ERP-System ist für die Arbeit von Frau Rottling im Einkauf eine unverzichtbare Grundlage. Nicht zuletzt deshalb gehören Überstunden und schlaflose Nächte inzwischen der Vergangenheit an.            
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 12.08.2021

  • Warum ERP-Usability relevant für die Softwareauswahl ist
    Warum Sie bei der Auswahl der passenden ERP-Lösung  einen kritischen Blick auf die Usability werfen sollten, zeigt dieser Beitrag.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 10.08.2021

  • Vom ERP direkt zum Online-Marktplatz – und zurück
    Wer als Händler erfolgreich auf Online-Marktplätzen verkaufen will, braucht nicht nur ein tolles Angebot, sondern auch smarte Prozesse. Dass dies mit dem richtigen ERP-System direkt möglich ist, wissen derzeit noch die Wenigsten. Höchste Zeit, sich hier einen Überblick zu verschaffen.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 05.08.2021

  • 10 konkrete Tipps für eine wirklich digitale Firmenkultur
           Eine digitale Firmenkultur kann man weder erzwingen noch per Dekret anordnen. Und doch lässt sie sich auf Dauer nicht vermeiden. Wir erleben die Transformation in eine neue Epoche, welche unser Leben nachhaltig verändert. Wie bei allen Evolutionsprozessen gilt auch hier das Prinzip des „Survival of the fittest.“ Auch wenn es kein allgemein gültiges Patentrezept gibt, ebnen die folgenden zehn Tipps den Weg für eine wirklich (gelebte) digitale Unternehmenskultur. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 03.08.2021

  • ERP im Einsatz (5): Direkt vom integrierten E-Shop zum Kunden
         Perspektivenwechsel ist angesagt: Begleiten Sie eine Online-Bestellung vom E-Shop über die gesamte Prozesskette bis zur Auslieferung beim Kunden. Die Daten werden dabei nonstop über ein integriertes ERP/E-Shop-System transportiert. Die Vorteile: kein Umsteigen, keine Medienbrüche, kein Zeitverlust. Kommen Sie mit auf eine spannende Reise durch eine grenzenlose, digitale Welt des E-Commerce.    Eine Online-Bestellung auf Reisen  Der Einstieg in den Online-Handel ist einfach, doch die Tücken stecken im Detail. Wer sich nur auf den eigentlichen Shop konzentriert und die vor- und nachgelagerten Prozesse vergisst, wird sich bald über Medienbrüche und Mehraufwand ärgern. Das lässt sich am besten anhand des Wegs zeigen, den eine Online-Bestellung auf ihrer Reise vom E-Shop bis zur Auslieferung beim Kunden durchläuft. Beginnen wir im ERP-System. Hier werden die meisten Produkte in Form von Stammdaten „geboren“ und mit Merkmalen und Preisen versehen. In der dazugehörenden Lagerverwaltung werden die Bestände geführt und bei Bedarf für Nachschub gesorgt. Nehmen wir als Beispiel einen Staubsauger, welcher von einem Händler für Haushaltgeräte in seinem E-Shop angeboten wird.     Das ERP als Mutter aller Daten  Das ERP-System bietet im Gegensatz zum Webshop eine umfassende 360-Grad-Sicht über alle Daten und Informationen zum Artikel „Staubsauger“. Dazu gehören zum Beispiel Produktbeschreibungen, Bilder, Dokumente, Lieferanten, Zusatzartikel (Zubehör), Preise, Merkmale und vieles mehr. Diese Daten stehen in Zusammenhang mit den integrierten Prozessen im Einkauf und Verkauf, in der Lagerverwaltung, im Kundenservice und in der Buchhaltung. Unser Staubsauger entsteht also lange vor dem E-Shop und begleitet das Unternehmen auch dann noch, wenn dieser online vielleicht gar nicht mehr erhältlich ist.    Wenn das ERP auch ein E-Shop ist  Jedes zusätzliche System bedeutet Mehraufwand. Müssen Daten zwischen dem ERP-System und dem Webshop über eine Schnittstelle synchronisiert werden, leidet darunter die Effizienz integrierter Prozesse. Ist der E-Shop hingegen ein Bestandteil des Warenwirtschaftssystems wird der Datenfluss nicht nur vereinfacht, sondern die Informationen stehen in beiden „Welten“ in Echtzeit zur Verfügung. So kann zum Beispiel der Warenbestand des Staubsaugers jederzeit aktuell im Online-Shop angezeigt werden. Abverkäufe sind sofort im ERP ersichtlich. Gleiches gilt für Produktbeschreibungen oder Preise.    Der Staubsauger im Warenkorb  Natürlich muss auch der integrierte Webshop eines ERP-Systems alles bieten, was es heute im E-Commerce braucht. Nebst ansprechenden Design-Möglichkeiten gehören dazu Funktionen wie Artikelsuche, Filter, Abbildung, Preise, Sonderangebote, Anleitungen, Zubehör, Merklisten, Weiterempfehlungen (E-Mail, Social Media) usw. Landet der Staubsauger dann im Warenkorb, gehörten zum Check-out-Prozess die Wahl der Versandart oder des Pick-ups (Click & Collect), Gutscheine, die Berechnung von Zuschlägen und Steuern sowie Zahlungsmöglichkeiten wie Rechnung, Vorauskasse, Kreditkarten usw.     Ausbau des Webshops zum Kundenportal  Bei jeder Bestellung werden Kontaktangaben (Name, Adresse, Telefon, E-Mail usw.) erhoben. Mittels Online-Registrierung müssen diesen Angaben nur einmal erfasst werden. Sofern der Kunde nicht auf eine Registrierung verzichtet und nur als Gast bestellt, kann der Webshop auch als Login-geschütztes Kundenportal genutzt und ausgebaut werden. Kunden sehen hier nicht nur ihre getätigten Bestellungen, sondern können ihre Angaben (z.B. Adresse, Interessen, Zahlungsmittel) selbst pflegen. Oder sie erhalten direkt aus dem ERP-System ihre individuellen Preislisten und Konditionen angezeigt. So wird aus dem E-Shop ein wichtiger Vertriebskanal, welcher vor allem im B2B-Bereich eine immer bedeutendere Rolle spielt.    Der Schluss ist noch nicht das Ende  Unser Staubsauger geht in die letzte Runde. Die Bestellung im Webshop wird direkt in der Auftragsbearbeitung des ERP-Systems angezeigt. Dank integrierter Prozesse können viele Workflows auch automatisiert werden. Das spart Zeit und Geld, so dass die gewünschten Produkte auf dem schnellsten Weg bei den Kunden ankommen. Sollte das Gerät Mängel aufweisen, kann der Kundenservice die Bestellung nahtlos zurückverfolgen und den Austausch oder eine Reparatur veranlassen. Doch damit ist noch lange nicht Schluss. Die Daten aus dem E-Shop lassen sich nahtlos weiterverwenden für Up- und Cross-Selling.      
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 29.07.2021

  • Mobile Geschäfte brauchen mobile Kassen
    Egal, ob Pop-up-Store, Foodtruck oder Festivalstand – mobile Geschäfte profitieren von mobilen Kassen. Sie lassen sich bequem und platzsparend an jedem Verkaufsstand aufstellen, und über den Touchscreen sind die webbasierten Anwendungen für Kasse, Warenwirtschaft und Kundendaten nur wenige Klicks weit entfernt. Sogar die Buchhaltung lässt sich abends noch vor Ort erledigen.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 27.07.2021

  • Rücken Sie die Lagerverwaltung ins Rampenlicht
    Die Lagerverwaltung wird in vielen Unternehmen immer noch als Stiefkind behandelt. Zu Unrecht, stellt sie doch ein lebenswichtiger Bereich für die gesamte Wertschöpfungskette dar. Höchste Zeit, Licht ins Lager zu bringen. Erfahren Sie, wie Sie mit digitalen Methoden die Lagerverwaltung aus dem Dornröschenschlaf wecken.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 22.07.2021

  • Die Rechnung, bitte! So geht Fakturierung heute
    Die Fakturierung von Waren und Leistungen sichert die wirtschaftliche Unternehmensgrundlage. Mit einem integrierten ERP lassen sich alle damit verbundenen Vorgänge und Daten erfassen und verarbeiten. Dadurch können Rechnungen einfach und einheitlich erstellt werden. Wie einfach das geht, erfahren Sie in diesem Beitrag.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 20.07.2021

  • Digitalisierung im Dienst der Kunden
    Neue Technologien sind faszinierend. Die Digitalisierung eröffnet uns ein riesiges Spektrum an neuen Möglichkeiten. Dabei stellen sich zwei grundsätzliche Fragen: Warum und wozu eigentlich? Als Zeitvertreib wohl kaum, denn Auswirkungen und Investitionen sind keine Spielereien. Aus Unternehmenssicht wird es erst dann sinnvoll, wenn die Digitalisierung betriebswirtschaftlich gesehen von Nutzen ist. Wann das ist, erfahren Sie in diesem Beitrag. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 15.07.2021

  • Click & Collect im Online-Handel
    Click & Collect liegt im Trend. Online bestellen und offline abholen – das bietet Vorteile für Kunden und Anbieter. Sind Sie bereit, auf diesen Trend aufzuspringen? Mit vielen nützlichen Tipps gelingt der Start garantiert. Erfahren Sie zudem, welche Vorteile dabei ein integriertes ERP-System bietet.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 13.07.2021

  • Cloud-ERP für smarte Projekte mit Freelancern
    Mit Freelancern können Unternehmen eigene Ressourcen schonen und gewinnen zusätzliche Kapazitäten. Damit die Zusammenarbeit reibungslos funktioniert, braucht es eine gemeinsame Daten- und Informationsgrundlage. Das Freelancer-Portal eines Cloud-ERP ist das Mittel der Wahl, wenn es um flexible, transparente Prozesse geht und eine mobile Nutzung gewährleistet sein soll.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 08.07.2021

  • ERP im Einsatz (4): vernetztes Arbeiten in der IoT-Welt
    Rund 75 Milliarden smarte Objekte wird das Internet of Things bis im Jahr 2025 umfassen. Die daraus entstehende Datenflut ist Wasser auf die Mühlen innovativer Unternehmen. Mit einem modernen ERP-System ausgerüstet, lassen sich neue Geschäftsmodelle realisieren und die Effizienz betrieblicher Prozesse deutlich steigern. Das vernetzte Arbeiten in der Welt des IoT gehört zu den spannendsten Kapiteln der Digitalisierung.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 06.07.2021

  • Kunden-Touchpoints trotz Hindernissen
     Der Einzelhandel ist mit einer Vielzahl noch nie dagewesener Herausforderungen konfrontiert. Diese stellen potenzielle Kunden und die Händler gleichermaßen vor Schwierigkeiten. Um weiterhin für die Kundschaft relevant zu bleiben, müssen Einzelhändler den Weg in den E-Commerce gehen. Dazu gilt es, sinnvolle digitale Ergänzungen wie Click&Collect auszuprobieren und bei Erfolg zu etablieren. Es gilt sich weitgehend unabhängig von staatlichen Einschränkungen aufzustellen, um flexibel reagieren zu können. Denn vor allem eines kommt in dieser Krise zu kurz: der enge Kontakt zwischen den Einzelhändlern und den Kunden. Wie trotz der Hindernisse sinnvolle Kunden-Touchpoints aufgebaut und für die Umsatzgenerierung genutzt werden können, zeigt der folgende Artikel.    Bleiben Sie mit Ihren Kunden in Kontakt  Was im E-Commerce gang und gäbe ist, wird im Einzelhandel bisher kaum genutzt: digitale Kommunikation. Insbesondere dann, wenn Kunden nicht mehr oder nur noch stark limitiert in das stationäre Einzelhandelsgeschäft eintreten dürfen und viele die Strapazen und Risiken einer analogen Einkaufserfahrung nicht auf sich nehmen möchten, ist es kaum möglich für den Einzelhändler mit den Kunden in Kontakt zu treten. Wer hier schon vorher durch ein Club- oder Loyalitäts- bzw. Bestandskunden-Programm Kontaktdaten der Kunden gesammelt hat bzw. eine Fanbase auf Social Media Portalen aufbauen konnte, besitzt nun optimale Möglichkeiten, um weiterhin mit der Kundschaft im Austausch zu bleiben. Ansonsten sollte damit schnellstmöglich begonnen werden, sobald dies möglich ist. Denn eines ist klar: Wer mit dem Kunden nicht kommunizieren kann, wird es schwer haben, ihn „bei der Stange zu halten“.     Neben Loyalitäts-Programmen bieten sich auch Rabatte im Gegenzug für das Ausfüllen von Kontakt-Kärtchen oder Gewinnspiele sowie natürlich Social Media an. Während die sozialen Netzwerke aber nur eine Kommunikation über die jeweiligen Plattformen ermöglichen, was teilweise mit sehr eingeschränkter Reichweite ohne Marketingbudget einhergeht, erlauben eigene Kontaktlisten eine zielgerichtete Ansprache. Unterstützend wirkt hier ein CRM, welches die Kundendaten verwaltet und Marketinginformationen aussenden lässt. Werden die gekauften Produkte mit der Anmeldung erfasst, lassen sich sinnvolle ähnliche bzw. ergänzende Angebote via Mail aussenden und zielgerichtete Aktionen fahren. Darüber hinaus ist eine Integration vom CRM in die Warenwirtschaft aus diesem Grund sinnvoll, da ein ganzheitliches Bild über den Kunden erstellt werden kann – z.B. bei weiteren Käufen über digitale Kanäle.    Hybride Einkaufsformen schaffen Mehrwert  Die aktuelle Krise hat zweifelsohne die Digitalisierung in Deutschland maßgeblich vorangetrieben. Beispiele hierfür sind in allen Branchen zu finden. Gastronomen boten beispielsweise digitale Systeme zur Erfassung der Besucherdaten und QR-Speisekarten an, um Auflagen zu erfüllen. Supermärkte entwickelten belastbare Systeme zur Vorbestellung von Waren, die gekühlt auf den Abholer warteten und ohne menschliche Interaktion aus packstations-ähnlichen Behältnissen abgeholt werden konnten. Viele Einzelhändler nutzten die Herausforderungen, um digitale Produkte zu lancieren oder allgemein den E-Commerce auszubauen. Da auch die Kunden vermehrt digital ihre Erledigungen machten, war es nur logisch ebenfalls dort präsenter zu sein. Ein Onlineshop zu betreiben, erfordert aber nicht nur eine nachhaltige Einstellung zum digitalen Absatzmarkt, sondern benötigt auch die technische Infrastruktur. Soll das Einkaufserlebnis auf die bestehende Marke einzahlen, müssen Kunden ein positives Online-Shopping-Erlebnis haben. Dies bedeutet in erster Linie, dass ein attraktives Sortiment angeboten wird. Darüber hinaus dürfen aber auch die Aspekte Beratung und Service nicht zu kurz kommen. Technisch betrachtet, benötigt ein vernünftiges E-Commerce-Projekt eine Anbindung an die Warenwirtschaft bzw. das ERP-System, damit im digitalen Schaufenster auch transparent angezeigt werden kann, wie viele Produkte noch auf Lager und welche Produktvariationen erhältlich sind. Denn nichts ist schlimmer im digitalen Einzelhandel als Bestellungen, die einige Wochen bis zur Lieferung benötigen. Ein cloudbasiertes ERP-System mit E-Commerce-Integration ist ein gangbarer Weg, um ohne komplexe Einführung schnell einen Onlineshop mit einheitlicher Datenbasis zu erhalten. Und diese Datenbasis steht dann auch hinsichtlich der Kommunikation wieder zur Verfügung, da cloudbasierte ERPs oftmals einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen und ein CRM-Modul direkt mitliefern.      Pop-up-Store als Kundenmagnet  Neue Herangehensweisen müssen auch auf die analoge Einkaufserfahrung überführt werden. Im letzten Jahr haben sich beispielsweise Schlangen vor Einzelhändlern aufgrund von Zutrittslimitierungen gebildet. Für die Kunden bedeutet dies Stress und unnötige Risiken. Pop-up-Stores und kleine zusätzliche Verkaufsflächen, z.B. für Gutscheine und Geschenkkarten, können hier nicht nur smart eine bessere Einkaufserfahrung bieten, sondern dienen ebenfalls als Kundenmagnet für neugierige Besucher. Pop-up-Stores, also kurzzeitige Verkaufsflächen mit oftmals geringer Größe, arbeiten nach dem Prinzip der Verknappung. Auf diese Weise lassen sich Produkte besonders in Szene setzen und der Kontakt zu den Kunden aufrechterhalten. Warum nicht spontan einige kleine Ladeflächen direkt in den Wohngebieten als Pop-up-Store umfunktionieren und somit den Kunden den Weg in die Innenstädte ersparen? Zur Umsetzung benötigt es lediglich eine kleine Anzahl Personal, Waren und einen Point of Sale (POS). Ein cloudbasiertes ERP ermöglicht die Nutzung von bestehenden Endgeräten wie Smartphone, Tablet oder Laptop als POS-Terminal, sodass spontan neue Ladenlokale bzw. Verkaufsflächen eröffnet werden können, wenn diese benötigt werden. Gleichzeitig besteht jederzeit die Verbindung über alle Verkaufsflächen und E-Commerce dank der gemeinsamen Datenbasis, sodass stets ein Überblick darüber besteht, welche Waren in welcher Höhe vorrätig sind – und was ggf. nachbestellt werden muss.     Abschließend lässt sich festhalten, dass das Jahr 2021 vor allem für den Einzelhandel herausfordernd bleibt. Trotzdem ergeben sich Chancen, um weiterhin mit den Kunden in Kontakt zu bleiben und neue Umsatzkanäle zu erproben. Erfolgen diese Experimente nachhaltig und kundenorientiert, ergeben sich teilweise neue Umsatzkanäle und Konzepte, die langfristig eingesetzt werden können.   
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 01.07.2021

  • ERP Module als flexible IT-Lösungen
    Verbinden Sie ERP-Software mit teuren, monolithischen „Alleskönnern“, die oftmals nur rudimentär genutzt werden und unwartbar sind? Das war einmal. Modulare ERP-Systeme haben den Markt zur Kehrtwende verholfen. Was die Vorteile von modularen ERPs sind und warum diese die Digitalisierung befeuern, zeigt unser aktueller Beitrag.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 29.06.2021

  • 10 Gründe, die für einen Wechsel zu einem Cloud-ERP sprechen
     Manch eine Freundschaft zerbricht schneller als die Bindung von Unternehmen zu ihrer Business-Software. Im Schnitt bleiben KMU ihrem ERP-System 10 bis 15 Jahre treu – auch wenn dieses längst nicht mehr State of the Art ist. Als Gründe, die gegen eine Modernisierung sprechen, nennen Geschäftsführer in der Regel „zu teuer“ und „zu aufwendig“.  Dabei ist der Wechsel von einer On-Premise-Lösung zu einem modernen, ganzheitlichen ERP alles andere als kostspielig und aufwendig. Wir nennen Ihnen 10 Gründe, warum es sich lohnt, auf die Cloud zu setzen.   
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 17.06.2021

  • ERP im Einsatz (2): Vorteile einer cloud-unterstützten Fertigung
    ERP-Systeme sind für Fertigungsunternehmen unverzichtbar. Doch geht das auch mit einem Cloud-ERP? Absolut ja, sofern dieses über einen umfassend integrierten Funktionsumfang wie myfactory verfügt. Erfahren Sie in diesem Beitrag, welche Anforderungen die Realität stellt und welche Vorteile ein webbasiertes ERP-System bietet.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 10.06.2021

  • ERP im Einsatz (1): Warum Servicetechniker ihr Cloud-ERP lieben
       Servicetechniker stehen an vorderster Front des Unternehmens. Sie erbringen Leistungen unter erschwerten Bedingungen: Dauerbeobachtung des Kunden, unvorhergesehen Schwierigkeiten und extremen Zeitdruck. Hier die Nerven zu behalten, verlangt gute Nerven, viel Erfahrung, Flexibilität und eine Unternehmenssoftware, welche immer und überall zur Hand ist. Damit sind alle Reparaturaufträge, Ersatzteile, Gerätedaten und Serviceverträge immer abrufbereit. Gute Gründe also, warum man im Kundenservice und Außendienst ein Cloud-ERP nicht missen möchten.  
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 08.06.2021

  • 7 Tipps für eine ERP-unterstützte Vertriebssteuerung
    Eine ERP-unterstützte Vertriebssteuerung bietet zahlreiche Vorteile. Chancen werden genutzt, bevor sie verstreichen. Leads werden gezielt zum Abschluss geführt. Dank Marketing-Automation werden Sales-Ressourcen entlastet. Das ist längst nicht alles. 7 Tipps zeigen, wie Ihr Vertrieb dank ERP-Software rasch auf Touren kommt.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 03.06.2021

  • Aufbau eines kundenzentrierten ERP-Systems
     Hören Sie auf Ihre Kunden, denn diese bestimmen, ob Ihr Unternehmen den Auftrag erhält oder nicht. Nichts bestimmt den wirtschaftlichen Erfolg so sehr, wie die Wahrnehmung der Kunden. Doch jede Wette, in Ihrem Organigramm sucht man diesen „Stelle“ vergeblich. Keine Sorge, Sie können Ihr ERP-System so aufbauen, dass alle Produkte, Prozesse und Dienstleistungen sich genau auf den Kunden ausrichten.    Aus Kundensicht denken lernen  Der kundenzentrierte Lösungsansatz beschränkt sich nicht nur auf die Gestaltung der Kundenbeziehungen. Die Kunden sind wählerisch und vergleichen sehr genau Leistungen, Marken und Unternehmen. Stellen Sie sich dazu eine einfache, aber wirksame Frage: Wie wählt Ihr Partner oder Ihre Partnerin ein Produkt oder ein Unternehmen aus? Ohne die Antwort vorwegnehmen zu wollen, es wird garantiert auf folgende Kriterien hinauslaufen: respektvolle Behandlung, überdurchschnittlicher Service und eine persönliche Beziehung.     Erst der Kunde, dann die Prozesse  Traditionelle Organisationen sehen sich vor die Herausforderung gestellt, bestehende Prozesse und Strukturen umkrempeln zu müssen. Waren diese bisher vor allem auf die Fertigung bzw. Leistungserbringung aus Sicht des eigenen Unternehmens ausgerichtet, rücken nun die Kundenbedürfnisse in den Mittelpunkt. Diese Überlegungen beeinflussen sowohl die Unternehmensstrategie als auch die operativen Tätigkeiten. Die Herausforderung ist komplex und lässt sich ohne Daten bzw. Digitalisierung nicht lösen.    Design-Thinking als ERP-Strategie  Noch nicht lange her, ist mit „Design-Thinking“ ein neuer Begriff am Strategiehimmel aufgetaucht. Vereinfacht gesagt, geht es darum, komplexe Problemstellungen mittels agilen, problemfokussierten Ansätzen zu lösen. Das Design bestimmt den Lösungsansatz. Auf die ERP-Nutzung umgemünzt, bedeutet das: Die definierten Kundenprozesse sind die Vorgabe für die Parametrierung der Unternehmenslösung. Und genauso sollten Sie auch vorgehen. Legen Sie den Fokus auf die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden, um eine kundenzentrierte Lösung zu kreieren.    Das ERP als digitale Customer Journey  Die Customer Journey ist schlussendlich nichts anderes als gelebte Kundenbeziehung. Wie sieht das Kauferlebnis aus Sicht Ihrer Kunden aus? Motivieren Sie Ihre Kunden zu weiteren Käufen? Was bewegt die Kunden, sich für Ihr Unternehmen zu begeistern und Ihnen treu zu bleiben? Das ERP-System erfüllt in diesem Kontext zwei wichtige Aufgaben:    1. Eine reibungslose Abwicklung sämtlicher kundenbezogener Prozesse vom Marketing über die Bestellung bis zum Kundenservice. .    2. Aufschlussreiche Informationen über die wesentlichen Einflussfaktoren auf die Kundenbeziehung wie Zufriedenheit, Umsatz, Wiederkäufe, Retouren, Beanstandungen usw.    Wenn Erwartungen auf Fakten treffen  Für die meisten Unternehmen mag das Thema Kundenzentrierung aufgrund der vielen „Soft-Faktoren“ einen etwas esoterischen Ansatz haben. Respekt, Vertrauen oder Offenheit sind Kriterien, welche sich nur schlecht messen lassen. Diese sind zwar extrem wichtig, doch Unternehmen brauchen eine faktenbasierte Entscheidungsgrundlage für die Planung und Steuerung. Solche Fakten lassen sich problemlos im ERP-System finden. Das Entscheidende dabei ist, in welchem Verhältnis sie zur kundenzentrierten Strategie des Unternehmens stehen.    KPIs einer kundenzentrierten ERP-Strategie  Zu den wichtigsten Kennzahlen einer kundenzentrierten ERP-Strategie gehören:    Neukundengewinnung pro definierten Zeitraum  Durchschnittliche Dauer der Kundenbeziehungen  Wert der Kundenlebensdauer  Anzahl Beschwerden und Retouren  Rate der Kundenabwanderung (Churn)  Kundenzufriedenheit und Loyalität (z.B. mittels Umfragen)  Dauer und Aufwand des Akquisitionsprozesses (Leadgenerierung)    Wichtig: Das ERP-System liefert die für die einzelnen KPIs benötigten Daten, entbindet Sie aber nicht von der Interpretation bzw. von Maßnahmen für die strategische Zielerreichung.    Den Customer-Lifetime-Value ermitteln  Setzt man den Umsatz, den man mit einem bestimmten Kunden über einen Zeitraum erzielt, in Relation zu den Kosten, die dafür entstehen, erhält man den sogenannten Customer-Lifetime-Value (CLV). Dieser Wert besagt im Endeffekt nichts anderes, als wo man wie viel Geld in die Kundenpflege oder in die Neuakquisition investieren soll bzw. welches Kundensegment die meiste Beachtung verdient. Mittels entsprechender Strukturierung und Parametrierung des ERP-Systems lassen sich CLV-Werte problemlos ermitteln.     Das ERP-Kaizen der Kundenzentrierung  Der Aufbau eines kundenzentrierten Denkens und Handelns erfordert eine permanente Auseinandersetzung mit den Kundenbedürfnissen einerseits und den unternehmerischen Möglichkeiten andererseits. Das ERP-System liefert die entsprechenden Daten dazu, dient aber gleichzeitig als flexible Grundlage für eine Steigerung der Kundenzentrierung im Sinn einer ständigen Verbesserung (Kaizen).  
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 01.06.2021

  • So profitieren Sie vom direkten Draht zu Ihren Lieferanten
    Bestellungen aufgeben, Angebote bestätigen, Lieferungen verfolgen, Reklamationen bearbeiten – wie kommunizieren Sie mit Ihren Lieferanten und Zulieferern? Per E-Mail, Fax oder Telefon? Wie es wesentlich effizienter geht, lesen Sie in diesem Blogbeitrag.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 18.05.2021

  • SaaS ERP-Software: Mehr als nur ein Trend für KMU
    „Software as a Service“ (kurz: SaaS) steht vor einem ungebrochenen Siegeszug. Ob Office-Anwendung, Kollaborations-Plattform, Datenspeicherung oder Business Software: Immer mehr Unternehmen setzen auf das Bereitstellungsmodell „as a Service“, um ihre Anwendungen im Markt zu platzieren. Auch SaaS ERP-Software spielt bei der Einführung oder Modernisierung von bestehenden Infrastrukturen eine immer größere Rolle. Denn vor allem KMU haben die zahlreichen Vorteile des Bereitstellungsmodells für sich erkannt. Warum die Nutzung von SaaS ERP-Software dabei weit mehr als ein Trend und nachhaltig für das Unternehmenswachstum ist, zeigt der folgende Beitrag auf.    Ein wachsender Markt für SaaS ERP-Software  Führende IT- und Wirtschaftsmagazine wie die WiWo sprechen inzwischen von einem regelrechten Cloud-Boom. Marktforschungsunternehmen wie Gartner oder die Synergy Research Group unterstreichen diese Aussage mit handfesten Zahlen. So sind sich beide Forschungsunternehmen einig: Der Software-as-a-Service-Markt hat die 100 Milliarden US-Dollar Größenordnung längst überschritten. Erreichte der Markt laut Gartner im Jahr 2020 knappe 103 Milliarden US-Dollar Größe, so wird für das Jahr 2022 bereits mit 145 Milliarden US-Dollar kalkuliert. Das entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von knapp 19 Prozent. Der SaaS-Markt übertrifft also weiterhin das Voranschreiten des Marktes für on-premise-Lösungen um ein Vielfaches.     Der wachsende weltweite Software-as-a-Service-Markt trifft auf einen wachsenden ERP-Markt in Deutschland. Laut dem Statistikdienst Statista lag der Umsatz im Jahre 2016 noch bei knapp 1,71 Milliarden Euro. Für das Jahr 2021 wird mit knapp 2 Milliarden Euro Umsätzen kalkuliert. Angetrieben wird dieses Wachstum durch die zunehmend zentrale Rolle von ERP-Software bei der Digitalisierung von KMUs in Deutschland. Angeregt durch einen hohen Investitionsbedarf in eine datengestützte IT-Infrastruktur, die zukunftsfähig ist, avanciert das ERP-System zum zentralen Daten-Knotenpunkt im Unternehmen – und wird somit essenziell für den Unternehmenserfolg. SaaS ERP-Software scheint mit den zahlreichen Vorteilen, vor allem hinsichtlich der kostengünstigen und schnellen Einführung sowie den klar budgetierbaren Abonnementgebühren statt einer großen Investition, da perfekt den Zahn der Zeit getroffen zu haben. Das von bitkom publizierte Whitepaper „ERP Trend-Check 2021“ kommt entsprechend zu dem Schluss, dass sich SaaS ERP-Software bzw. Cloud-Computing im ERP-Umfeld auf dem besten Wege befinden, um mit einem hohen Nutzenpotenzial eingesetzt zu werden. Der betriebswirtschaftliche Nutzen wird von den Experten sogar als sehr hoch eingeschätzt. Laut den Experten übertrifft der ökonomische Nutzen von ERP-Software aus der Cloud dabei den prognostizierten Gewinnen aus den Bereichen der künstlichen Intelligenz (KI) oder der Industrie 4.0.     Warum eine SaaS ERP-Software nachhaltig für die Digitalisierung ist  Kommt eine moderne ERP-Lösung aus der Cloud zum Einsatz, lösen sich zahlreiche typische Probleme in KMUs von selbst in Luft auf. Die Integration von Homeoffice, das mobile Arbeiten von unterwegs und die Bereitstellung von Echtzeitdaten an allen Standorten sind hierbei nur einige Faktoren, die durch den webbasierten Zugriff praktisch sofort funktionieren. Dies sind vor allem Herausforderungen, die in den letzten Monaten schmerzlich vor Augen geführt haben, wo noch Nachholbedarf in der Digitalisierung besteht. Weitere Vorteile von SaaS ERP-Software besteht im Outsourcing der gesamten Hardware und Wartung für den Betrieb im Unternehmen an spezialisierte Dienstleister. Da der ERP-Anbieter sich darum kümmert, dass die Anwendung stets auf dem aktuellen Stand ist, müssen sich die eigenen IT-Ressourcen nicht um die regelmäßigen Updates oder Backups bemühen. Gleichzeitig erhöht dies die Funktionalität und die Nutzungstiefe des Systems. Moderne ERP-Lösungen aus der Cloud setzen ebenfalls auf eine gute Integrierbarkeit in die bestehende IT-Infrastruktur. So kann via API problemlos auf die Informationen im ERP zurückgegriffen werden. Modular aufgebaute SaaS ERP-Software besitzt darüber hinaus einen ganzheitlichen Systemansatz, mit dem Anwendungsbereiche wie CRM, E-Commerce oder Produktionsplanung direkt „out of the box“ genutzt werden können.     Aufgrund der Beschaffenheit moderner ERP-Anwendungen bieten sich diese Systeme also an, um im „Tech Stack“ von KMU die Rolle der digitalen Datendrehscheibe einzunehmen. Auf der einen Seite bilden sie alle betriebswirtschaftlichen Prozesse ab und unterstützen auf der anderen Seite auch die Waren- und Datenflüsse im Unternehmen. Wird dies mit der hohen Integrierbarkeit in anderen Systemen kombiniert, haben KMU die Möglichkeit durch Einführung einer SaaS ERP-Software die Digitalisierung zumindest an dieser Stelle zügig und pragmatisch voranzutreiben. Ein ganzheitliches, modernes ERP bietet in diesem Zuge dann die Basis, um weitere digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln und umzusetzen. Denn eine einheitliche Datenbasis ist der Schlüssel, um weitere Informationen aus anderen Systemen oder Maschinen, z.B. aus der Produktion, zu erfassen und zu aggregieren.    Fazit: SaaS ERP-Software unterstützt das Wachstum von KMU  Moderne SaaS ERP-Software bietet für KMUs also zahlreiche Vorteile gegenüber dem Eigenbetrieb einer on-premise-Lösung. Die Kombination aus Bereitstellung auf Knopfdruck, einer schnellen Einführung und einer guten Integrierbarkeit sorgen dafür, dass Cloud-ERP mehr als nur ein kurzlebiger Trend ist. Wer die Vorteile für sich nutzbar macht, profitiert darüber hinaus von der fehlenden Kapitalbindung. So bleiben Ressourcen verfügbar, die in weitere Digitalisierungsprojekte investiert werden können. SaaS ERP-Software ist somit eine effiziente Lösung für KMU, die Flexibilität benötigen und agil auf verändernde Marktsituationen reagieren möchten. So bleibt abschließend festzuhalten, dass sich die Cloud als essenzieller Bestandteil kritischer Unternehmens-IT vollständig etablieren und das ERP aus der Cloud hier keine Ausnahme darstellen wird. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 13.05.2021

  • So wird das ERP zum digitalen Business-Motor der Zukunft
    Im ERP-System steckt mehr als man auf den ersten Blick vermutet. Ein Blick unter die Motorhaube enthüllt ungeahnte Möglichkeiten. Von der Prozess-Automatik über die Mobilitätsgarantie von Cloud-Anwendungen bis hin zum benutzerfreundlichen Design lässt das ERP die Herzen digitaler Fans höher schlagen.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 11.05.2021

  • Das sind die Vorteile der Public Cloud
    Flexibel und modern – so präsentiert sich die Public Cloud. Was genau hinter diesem Cloud-Modell steckt und wie Unternehmen von der Flexibilität der Ressourcen on demand profitieren, erfahren Sie in diesem Beitrag.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 06.05.2021

  • So beflügelt die Cloud die Innovationskraft Ihres Unternehmens
    Immer mehr Unternehmen beziehen ihre IT übers Internet. Dabei geht es nicht nur um Technologie, sondern um handfeste Wettbewerbsvorteile und den Zugang zu innovativen Geschäftsmodellen. Höchste Zeit, dass auch Ihr Unternehmen die Möglichkeiten der Cloud als Innovationsmotor besser kennenlernt.  
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 04.05.2021

  • Mit dem ERP online durchstarten
    Der E-Commerce wurde von vielen KMU als essenzieller Absatzkanal identifiziert. In der Praxis ist es jedoch nicht ohne Weiteres möglich, skalierbar und nachhaltig im Internet Umsatz zu generieren. Ob B2C-Onlineshop oder B2B-Business-Portal: Die Herausforderungen bei der Erschließung des digitalen Absatzkanals sind ähnlich. Und neue Business-Konzepte, die eine Branche vollständig verändern können, müssen ebenfalls agil ausgerollt und skalierbar aufgebaut sein, um erfolgreich getestet zu werden. Dabei ist das ERP online ein guter Wegbegleiter. Egal ob Onlineshop oder Business-Konzept: Ein modernes, cloudbasiertes ERP-System unterstützt beim Verkauf über das Internet. Der folgende Artikel zeigt auf, wieso im digitalen Business das ERP online nicht wegzudenken ist.   
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 22.04.2021

  • Darum versprechen mobile ERP-Systeme mehr Effizienz
    So wie Autos ohne Airbags kaum noch vorstellbar sind, ist auch Mobilität aus unserem modernen Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Statt Desktop-PCs werden Mitarbeiter zunehmend mit Notebooks ausgestattet, um nicht an einen festen Arbeitsplatz gebunden zu sein. Auch Smartphones und Tablets kommen vermehrt zum Einsatz, um Aufgaben orts- und zeitunabhängig zu erledigen. In Verbindung mit einer cloudbasierten ERP-Lösung bieten Mobilgeräte enormes Potenzial zur Effizienzsteigerung im Unternehmen, insbesondere im Vertrieb, Einkauf oder Service. Indem alle relevanten Prozesse optimiert auf dem jeweiligen Endgerät abgebildet werden, können Sie schneller reagieren und sich einen Wettbewerbsvorsprung erarbeiten. Was genau mit dem mobilen ERP-System möglich ist, zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag.   
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 15.04.2021

  • Warum Sie künftig Prozesse statt Mitarbeitende managen sollten
    Die Arbeitswelt ist im Wandel und digitale Geschäftsmodelle auf dem Vormarsch. Wer als Unternehmen überleben will, braucht innovative Konzepte und neue Strategien. Das Beherrschen von Prozessen wird zu einem entscheidenden Differenzierungsmerkmal im Wettbewerb. Dazu braucht es nicht kontrollierte, sondern engagierte Mitarbeitende.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 13.04.2021

  • Darum brauchen wachstumsorientierte KMU ein Cloud-ERP
    Ist Ihr Unternehmen auch auf Expansionskurs? Dann sollten Sie diesen Blog-Beitrag nicht verpassen. Denn darin verraten wir, wie ein cloudbasiertes ERP-System die Weichen für den Erfolg stellt.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 08.04.2021

  • Aufgalopp zum Rechnungsaustausch mit ZUGFeRD
    Was nützt das beste Pferd im Stall, wenn es nicht aktiv wird? Mit ZUGFeRD galoppieren Sie an den herkömmlichen Prozessen im Rechnungsaustausch locker vorbei. Damit sparen Sie Zeit und Geld. Das Ganze ist alles andere als kompliziert, denn Standards und Lösungen stehen schon längst bereit. Satteln Sie jetzt das ZUGFerd und reiten Sie in die digitale Zukunft.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 06.04.2021

  • ERP im Zeichen von Effizienz und Effektivität
    Moderne ERP-Software trägt wesentlich zur Wirtschaftlichkeit von Unternehmen bei. Der Erfolg misst sich an der Effizienz und Effektivität von Geschäftsprozessen und Arbeitsabläufen. Dabei hängt der Nutzen eines ERP-Systems direkt mit der Anpassungsfähigkeit an die Anforderungen und Veränderungen innerhalb und außerhalb einer Firma zusammen. Anders formuliert: Der Wert einer Unternehmenslösung wird an der digitalen Agilität in Zusammenhang mit der konkreten Anwendung im Betrieb gemessen. Was bedeutet das für Anwender? Und wie geht ein Softwarehersteller wie myfactory damit um?  
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 01.04.2021

  • Prozessmodellierung – der Pocket-Guide für Einsteiger (und Fortgeschrittene)
    Die Prozessmodellierung liefert die Grundlage für Effizienzsteigerung und Kostenoptimierung im Unternehmen. Visualisierte Geschäftsprozesse werden aber auch benötigt, um ein ERP-System möglichst effektiv zu nutzen. Worauf es im Projektmanagement ankommt und wie sich dieses in der unternehmerischen Realität verankern lässt, erläutert dieser Pocket-Guide für Einsteiger und Fortgeschrittene.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 25.03.2021

  • Erfolgreiche Change-Projekte dank Cloud-ERP
    Veränderungen führen zu Verunsicherungen, Ängste destabilisieren Strukturen. Dies kann gerade in Zeiten, wo der Unternehmenswandel zum Gebot der Stunde wird, zu ernsthaften Problemen werden. Der Erfolg von Change-Projekten ist auf funktionierende Organisationsstrukturen und Geschäftsprozesse angewiesen. Umdenken ist gefordert – besonders in der IT-Nutzung, denn agile Firmenstrukturen und innovative Businessmodelle verlangen höchste Flexibilität und kurze Reaktionszeiten. Welche Gründe dabei für den Einsatz eines Cloud-ERP sprechen, erfahren Sie in diesem Beitrag.    1. Kein Wandel ohne flexible IT  Wir erleben ein dynamisches Wirtschaftsumfeld, welches geprägt ist von gesellschaftlichem Wandel, neuen Technologien (Digitalisierung), Globalisierung, pandemischen Einschränkungen und vielem mehr. Die Auswirkungen auf die einzelnen Betriebe sind groß. Das Veränderungsspektrum reicht von der Aufteilung bestehender Strukturen in eigenständige Tochterfirmen bis hin zu Zukäufen von Konkurrenten. Dazwischen gibt es alle erdenklichen Variationen. Um diese Veränderungen digital abzubilden, braucht es eine hohe Agilität der IT. Die IT muss heute Change beherrschen, sonst droht Stillstand. Webbasierte ERP-Systeme zeichnen sich durch Skalierbarkeit, Flexibilität, Verfügbarkeit, und Sicherheit aus. Damit liefern Sie ideale Voraussetzungen für den digitalen Wandel.    2. Zentrale Daten trotz Change  Unabhängig vom den Veränderungen braucht das Unternehmen eine zentrale Datenbasis, welche die Prozesse unterstützt. Auch wenn sich gerade ein Change-Erdbeben ereignet, muss das ERP-System die Erschütterungen elastisch abfangen können. Dabei bietet ein Cloud-ERP gleich doppelte Vorteile. Einerseits stellt es eine Datengrundlage zur Verfügung, welche unternehmensweit in jeder Konstellation genutzt werden kann, andererseits kann der Umfang der jeweils benötigten Daten laufend den geänderten Rahmenbedingungen angepasst werden. Drittsysteme, Schnittstellen oder redundante Datenbestände sind dadurch obsolet.    3. Skalierbare Geschäftsmodelle  Wer weiß schon, was uns morgen erwartet. Traditionelle Bereiche können plötzlich erlahmen, dafür neue boomen. Der Onlinehandel ist seit Jahren auf Wachstumskurs, während der klassische Detailhandel oder die Maschinenindustrie es einiges schwerer haben. Aber auch hier gibt es Nischen und Geschäftsmodelle, welche durchaus lukrativ sind. Die Skalierbarkeit, zum Beispiel von Niederlassungen, Betrieben, Ressourcen oder Sortimenten, hat einen großen Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Wichtig dabei ist, dass die IT nicht zum Bremsklotz wird, sondern sich an die neuen Strukturen anpassen kann.     4. Mobilität gewinnt an Bedeutung  Eine dezentrale Leistungserbringung – sei es bei unterstützenden oder wertschöpfenden Prozessen – ist über die letzten Jahre zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor für Unternehmen geworden. Ausschlaggebend sind dabei die Nähe zu den Kunden sowie die unmittelbare Marktpräsenz. Temporäre Verkaufsflächen (Messen, Pop-up-Stores usw.), die Erbringung von Serviceleistungen (Reparaturen, Installationen usw.), die Kundenberatung vor Ort durch den Außendienst und weitere Maßnahmen haben für viele Betriebe beträchtliche Veränderungen mit sich gebracht. Ausschlaggebend für deren Erfolg ist die mobile Verfügbarkeit von Unternehmensdaten, wie sie ein webbasiertes ERP-System bietet.    5. Tor zum grenzenlosen Business  Geografische Grenzen spielen bei einem Cloud-ERP keine Rollen mehr. Sein Einsatzgebiet ist deckungsgleich wie das Word-Wide-Web. Der Kauf einer amerikanischen Ladenkette ist genauso wenig ein Problem, wie der Aufbau einer Vertriebsorganisation in Asien – jedenfalls aus IT-Sicht. Aber es müssen ja nicht immer globale Dimensionen sein. Agenturstandorte in Deutschland, Franchise-Partner in der EU, diversifizierte Konzernstrukturen usw. lassen sich mittels Cloud-ERP problemlos zu einem einzigen, zentralen IT-Netz verbinden.     6. Unterstützung flexibler Arbeitsformen  Was bereits vor Corona ein Trend war, ist durch die Pandemie zum Normalfall geworden: das Homeoffice. Flexible Arbeitsformen – das Homeoffice ist nur ein Teil davon – sind auf dem Vormarsch. Die Ursachen mögen gesellschaftliche Veränderungen sein, Auswirkungen der Digitalisierung oder das Streben der Menschen nach einer ausgewogenen Work-life-Balance; ohne unterstützende IT geht es nicht. Die Cloud sorgt dafür, dass schon mit bescheidenen Mitteln (d.h. Internetanschluss, Endgerät und Browser) professionelle Unternehmenslösungen überall und jederzeit zur Verfügung stehen.     7. Moderne Cloud-Lösungen motivieren  Last but not least, sei ein Grund ins Feld geführt, welcher dem Zeitgeist geschuldet ist. Wer arbeitet heute noch gerne mit einem System aus dem letzten Jahrtausend? Gerade Nachwuchskräfte legen großen Wert auf eine fortschrittliche IT-Infrastruktur. Moderne, zukunftsorientierte Cloud-Lösungen motivieren Jung und Alt. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 16.03.2021

  • Sales Automation – einfacher und schneller zu neuen Leads
    Die Automatisierung von Vertriebsprozessen ist für mittelständische Unternehmen eine ideale Möglichkeit, mit weniger Aufwand an neue Leads zu kommen. Strukturierte Daten und ein passendes System sind mehr als die halbe Miete. Lassen auch Sie sich diese Chance nicht entgehen!
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 11.03.2021

  • Cloud Computing – Teil 2: Das ERP-System aus der Cloud
    Cloud Computing gehört zu den IT-Trends schlechthin. Im ersten Teil dieser Serie haben wir die Vorteile aufgezeigt, die die Cloud ganz allgemein Unternehmen bietet. In diesem zweiten Teil stellen wir Ihnen detailliert das myfactory Cloud-ERP-System vor.     Das leistet das ERP-System  Die Abkürzung ERP steht für „Enterprise Resource Planning“ und bedeutet so viel wie „Unternehmens-Ressourcen-Planung“. ERP-Systeme sind dazu konzipiert, ein digitales Abbild sämtlicher Unternehmensvorgänge zu schaffen, um Prozesse effizienter zu gestalten und zentral zu verwalten. Dank des modularen Aufbaus ist die myfactory ERP-Lösung in der Lage, KMU in allen Geschäftsbereichen zu unterstützen. Dazu gehören Warenwirtschaft, Personalwesen, Marketing und Vertrieb, Finanz- und Rechnungswesen, Kundenmanagement und Controlling. Je nach Geschäftsmodell, Branche oder Ausrichtung des KMU lassen sich verschiedene ERP-Module wählen. Der entscheidende Vorteil des ganzheitlichen, cloudbasierten ERP-Systems ist eine gemeinsame Datenbasis, die über die Cloud zugänglich ist. Alle Daten werden nur ein einziges Mal erfasst, müssen lediglich an zentraler Stelle gepflegt werden und stehen allen Abteilungen und Mitarbeitern zu jedem Zeitpunkt und von überall auf der Welt zur Verfügung. Interne Serverräume, Berge von Akten, redundante Daten, Schnittstellenfehler und problembehaftete Kommunikation gehören damit der Vergangenheit an.     CRM – Pflege der Kundenbeziehungen  Das Customer Relationship Management, kurz CRM, stellt den Kunden in den Mittelpunkt. Ziel dieses Moduls ist es, Mitarbeiter im Vertrieb, Marketing und Service dabei zu unterstützen, bestehende Kundenbeziehungen zu verbessern und Kontakte zu potenziellen Neukunden aufzubauen. Gerade in Zeiten, in denen der persönliche Kontakt von Angesicht zu Angesicht schwierig ist, trägt das CRM-Modul zur erfolgreichen digitalen Kommunikation bei. Die nahtlose Integration von ERP- und CRM-System verspricht maximale Daten- und Prozesseffizienz, indem sie einen 360-Grad-Blick auf den Kunden schafft und die Automatisierung verschiedener Vorgänge unterstützt. Service-Mitarbeiter beispielsweise haben jederzeit die gesamte Kundenhistorie im Blick und können dadurch Kundenanliegen schneller, gezielter und individueller bearbeiten. Im Marketing stehen Bewegungsdaten für zielgruppenspezifische Auswertungen, Mailingaktionen und Aftersales-Maßnahmen bereit. Vertriebler erhalten nicht nur über den PC im Büro Zugriff auf alle relevanten Kundendaten, sondern dank Cloud-Anbindung auch unterwegs via Smartphone oder Tablet. So haben sie beim Kunden vor Ort Produktinformationen schnell zur Hand, können Angebote schreiben oder direkt Bestellungen auslösen.    FMS – die Finanzbuchhaltung im Griff   Das vom TÜF zertifizierte Finanz Management System (FMS) deckt alle wichtigen Aufgaben des Finanz- und Rechnungswesens. Die Integration ins ERP-System sorgt dafür, dass die Finanzbuchhaltung direkten Zugriff auf Kundendaten, Aufträge und weitere Informationen hat und sich dadurch verschiedene Finanzprozesse automatisieren lassen. Dazu gehören beispielsweise Rechnungsstellung oder Mahnwesen. Auch wiederkehrende Buchungen oder Buchungsimporte aus Banking-Programmen können automatisiert erfolgen. Der Vorteil: weniger Aufwand und Fehler. Für den nötigen Überblick im Controlling unterstützt das FMS-Modul Gegenüberstellungen einzelner Konten sowie komplexe Gewinn- und Verlustrechnungen.    MIS – betriebswirtschaftliche Planungen und Auswertungen  Das Management Information System (MIS) unterstützt den wichtigen Prozess der Unternehmensplanung über das gesamte Jahr mit diversen Planungs- und Auswertungsmöglichkeiten. Dadurch, dass alle relevanten Daten aus weiteren Modulen in Echtzeit in der Cloud zusammenlaufen, lassen sich Werte für verschiedene Unternehmensbereiche, Kunden- und Lieferantengruppen, Mitarbeiter, Standorte oder Produktionsbereiche detailliert auswerten, grafisch aufbereiten und realistisch planen. Zudem unterstützt das MIS die gezielte Kostenkontrolle, indem es beispielsweise Budget-Überschreitungen rechtzeitig registriert.    PPS-System – zielgerichtete Produktionsplanung  Kostendruck, steigende Variantenvielfalt, Sonderanfertigungen und globaler Wettbewerb fordern produzierende Unternehmen zunehmend. Das Produktionssteuerungs- und Produktionsplanungssystem (kurz PPS) hilft, die Produktion zu optimieren, indem es Beschaffung, Produktion und Vertrieb perfekt miteinander verzahnt. Im PPS laufen alle Daten zusammen, die die Produktion betreffen, wie zum Beispiel Stammdaten, Kosten, Zeiten oder Prozessschritte. Die Integration ins ERP-System ist für eine effiziente Prozessplanung unabdingbar. Mit dem PPS lässt sich die wirtschaftliche Auslastung von Betriebsmitteln steuern und beispielsweise verhindern, dass es zu Engpässen in der Materialwirtschaft kommt, wenn ein Auftrag vorgezogen werden muss. Eine zielgerichtete Produktionsplanung und Fertigungssteuerung unter Berücksichtigung von Kosten, Terminen und Kapazitätsauslastung trägt dazu bei, dass die heute notwendige Flexibilität erreicht werden kann.    eCommerce – Webshop ohne Schnittstelle  Das eCommerce-Modul ist für alle interessant, die einen Onlineshop oder ein B2B-Portal aufbauen wollen –in Krisenzeiten womöglich auch recht kurzfristig. Nach dem Baukastenprinzip lassen sich hier ohne Programmierkenntnisse Website und Webshop gestalten – bei Bedarf mehrsprachig und mit Forum, geschütztem Login-Bereich oder Kontaktformular. Durch die Integration ins ERP-System liegen alle Artikelinformationen mit Beschreibungen, Bildern und Preisen bereits vor. Sie lassen sich nahtlos im Webshop abbilden. Online eingehende Bestellungen werden direkt ins ERP-System übernommen und stehen dort zur Weiterverarbeitung bereit. Die Aktualisierung sämtlicher Daten in Echtzeit verspricht Kunden maximale Transparenz: über Lagerbestand, Lieferzeiten u.ä. Infolge dessen verbessert sich die Kundenzufriedenheit.    POS – Zusatzmodul Kasse  Für Handelsunternehmen unterstützt die myfactory-Lösung die Integration und das Verwalten verschiedener Standorte, z. B. auch kurzzeitiger Pop-up-Stores. Durch die Einbindung mobiler Kassensysteme (Point Of Sale – POS) arbeiten die Mitarbeiter in den Filialen mit derselben IT-Lösung und erhalten so u.a. Zugriff auf Produkt- und Kundendaten. Zugleich haben sie den Lagerbestand im Blick und können auch für Kunden Online-Bestellungen auslösen, sofern ein Webshop integriert ist. So sieht Kundenservice von heute aus.     HRM – Erfassung und Verwaltung von Personaldaten  Als zentrale Ressource kommt dem Faktor Mensch eine wichtige Bedeutung in Unternehmen zu. Daher ist es naheliegend, dass die Verwaltung ebenso wie die von Material und Kapital im ERP-System integriert wird. Grundlegende Aufgaben des Human Ressource Managements (HRM) sind die Verwaltung von Mitarbeiterdaten, Abrechnung von Löhnen und Gehältern, Zeit- und Leistungserfassung. Auch die Mitarbeiterüberlassung, die in Zeiten von Fachkräftemangel, Personalausfällen oder bei kurzzeitiger Auftragssteigerung qualifizierte Unterstützung verspricht, kann im HRM-Modul abgebildet werden. Die Integration in die ERP-Anwendung ermöglicht eine exakte Auswertung sowie die Zuordnung zu Projekten oder Kunden. Dank der Mobilität, die ein ERP-System aus der Cloud unterstützt, dokumentieren auch Vertriebs- und Außendienstmitarbeiter problemlos ihre Arbeitsnachweise per Smartphone oder Tablet. Anhand dieser Daten lassen sich beispielsweise Personaleinsätze gezielter steuern oder Rechnungen automatisch erstellen.     Business Manager – stark im Team  Neben dem Management von Waren und Aufträgen gibt die myfactory Business-Lösung Mitarbeitern auch moderne Funktionen zur Terminplanung und Aufgabenverwaltung an die Hand. So lassen sich mit dem Business Manager beispielsweise Einladungen zu Terminen versenden und die Zu- bzw. Absagen verfolgen, Aufgaben speziellen Mitarbeitern zuweisen oder Dokumente gemeinsam verwalten. Durch die Steuerung verschiedener Berechtigungen können externe Mitarbeiter ebenfalls Zugriff erhalten. Der Cloud-Faktor stellt sicher, dass Mitarbeiter sowohl in der Firma als auch im Homeoffice, unterwegs oder beim Kunden vor Ort jederzeit Termine, Aufgaben und Dokumente im Blick haben.      
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 09.03.2021

  • Cloud Computing – Teil 1: Vorteile für Unternehmen
    Cloud Computing ist einer der wichtigsten Trends in der Unternehmens-IT. Welche Vorteile es für Firmen hat, wenn sie IT-Leistungen bedarfsgerecht übers Internet beziehen, erfahren Sie in diesem Beitrag.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 04.03.2021

  • Dubletten im ERP vermeiden
    Dubletten sind mehr als nur nervige Erscheinungen in IT-Systemen. Wenn Sie schon mal versucht haben, eine schwache Datenqualität zu steigern, können Sie ein Lied von den Herausforderungen singen. Wir haben uns dem Thema Dubletten und Datenqualität daher im aktuellen Blog-Eintrag mal intensiver gewidmet und versucht aufzuzeigen, wie Duplikate entstehen, wie sie verhindert werden können und was zu tun ist, wenn Dubletten im System sind.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 02.03.2021

  • Die 10 besten Ausreden, um die Digitalisierung auszusitzen
    Null Bock auf Digitalisierung? Erst mal abwarten und schauen, was die anderen machen? Gibt es gerade wichtigere Themen in Ihrem Unternehmen? Alles klar. Und solange niemand das digitale Fass aufmacht, ist alles kein Problem. Wenn doch, muss man schon gute Argumente ins Feld führen, um nicht als rückständig zu gelten. Aber keine Sorge, hier finden Sie die zehn besten Ausreden, warum Sie die Digitalisierung zwar grandios finden, aber doch lieber mal abwarten wollen.    #1 Die Technologie ist unausgereift  Hervorragend, dieses Argument sticht immer. Technologie ist in Dauerentwicklung und voller Fehler. Sichere Rechenzentren und geprüfte ERP-Lösungen sind nur Gerede. Und überhaupt, diese Sache mit den Cloud-Anwendungen. Unsicher, unausgereift, gefährlich. Warten wir lieber noch ein paar Jahre ab, bis sich das Ganze stabilisiert und etabliert hat.     #2 Der Zeitpunkt ist gerade ungünstig  Generationenwechsel, Übernahmeverhandlungen, Unstimmigkeiten mit dem Betriebsrat, Stellenabbau, Verlagerung von Arbeitsplätzen nach Osteuropa, interne Machtkämpfe – die Liste mit ungünstigen Zeitpunkten für eine Digitalisierungsstrategie lässt sich beliebig erweitern. Wer gleichzeitig mit drei Themen auftrumpft, gewinnt Zeit.    #3 Die alte Software läuft noch prima  Auch der verstaubte Monochrom-Monitor im Lager kann bei Bedarf als Beweis für ein noch funktionierendes ERP-System geltend gemacht werden. Never change a running system, welche wahren Worte der IT-Pioniere. Die alte Software läuft noch und hält garantiert weitere fünf Jahre. Inzwischen ist keine Eile angesagt.     #4 Es geht auch ohne Digitalisierung  Der Maschinenpark stammt noch aus der Zeit, als Opa das Unternehmen gegründet hat. Seither hat sich kaum etwas verändert. Trotzdem haben wir die letzten Jahrzehnte gut überstanden. Immerhin haben wir den Telex durch ein modernes Faxgerät ersetzt. Und der Außendienst ist mit schnurlosen Telefonen ausgerüstet. Alles im grünen Bereich auch ohne digitales Zeugs.      #5 Die meisten IT-Projekte scheitern  Allgemein ist es doch so, dass die Wahrscheinlichkeit des Scheiterns von IT-Projekten groß ist. Das hört man immer wieder. Ein solches Risiko kann und darf man als verantwortungsbewusste Führungskraft nicht eingehen. Überhaupt hört man in den Medien oft nichts Gutes über die digitale Gilde. Daher, Finger weg!    #6 Wir setzen auf bewährte Prozesse  Unsere Verkäufer sind regelmäßig bei den Kunden und schreiben die Bestellungen auf, welche dann vom Innendienst abgetippt werden. Bei uns reden die Mitarbeitenden eben noch miteinander. Prozesse werden beim Feierabendbier besprochen. Diese Unternehmenskultur hat sich bestens bewährt. Der digitale Wandel führt dazu, dass wir unsere Identität als Firma verlieren.     #7 Kein Geld für digitale Abenteuer  Für Investitionen fehlt uns leider derzeit das Geld. Wir erleben wirtschaftlich schwierige Zeiten. Der Konkurrenzkampf ist hart, die Globalisierung verlangt uns eh schon alles ab. Und jetzt noch digitalisieren? Ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang eingehen? Bei allem Respekt, aber lieber bessere Zeiten abwarten. Dann schauen wir mal.     #8 Das nötige IT-Wissen fehlt uns  Wir beherrschen unser Metier, darin sind wir richtig gut. Aber IT gehört nicht zu unserer Kernkompetenz. Da fehlt uns schlichtweg die Erfahrung und das nötige Wissen. Einen IT-Spezialisten können wir uns nicht leisten, bestenfalls einen Studenten als Freelancer. Sorry, das passt einfach nicht. Die Digitalisierung muss warten.     #9 Der wirtschaftliche Nutzen ist zu gering  Um es auf den Punkt zu bringen: Nach reiflicher Überlegung hat der Vorstand beschlossen, die Digitalisierungsstrategie nicht weiterzuverfolgen. Der wirtschaftliche Nutzen für unseren Betrieb ist angesichts der hohen Kosten unwirtschaftlich. Stattdessen konzentrieren wir uns auf die bestehenden Mittel und versuchen, diese noch effizienter zu nutzen.    #10 Zuerst müssen wir interne Probleme lösen  Streng vertraulich und nur unter uns: Der Zwist zwischen Vertrieb und Geschäftsleitung eskaliert gerade. Zudem ist die Forderung der Mitarbeitenden nach Homeoffice immer noch in der Schwebe. Das ganze Unternehmen wackelt. Wir müssen zuerst die internen Probleme in den Griff kriegen. Kommen Sie daher bloß nicht mit Digitalisierung.   
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 25.02.2021

  • 10 handfeste ERP-Tipps für mehr Wettbewerbsvorteile
    Noch nie war ERP-Software so wertvoll wie heute. Nicht nur, dass moderne Systeme randvoll sind mit nützlichen Funktionen für die tägliche Arbeit. Sie sind auch ein Füllhorn an Wettbewerbsvorteilen. Welchen Zusatznutzen ein E-Shop bieten kann, warum die Auftragsabwicklung ein Eldorado für erfolgreiche Kundenbeziehungen ist und vieles mehr erfahren Sie in diesem Beitrag.  
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 23.02.2021

  • Das Finanz-Modul – Herzstück der ERP-Software
    Der Finanzbuchhaltung kommt in jedem Unternehmen eine zentrale Bedeutung zu: Sie liefert einen Überblick über die Finanzen, Einnahmen und Ausgaben in verschiedenen Perioden sowie wichtige Kennzahlen. Um Probleme mit dem Finanzamt und anderen Behörden zu vermeiden, ist eine ordnungsgemäße Verwaltung von Daten, Belegen und Nachweisen unabdingbar. Dieser Beitrag erläutert, welche Vorteile ein Finanz-Modul bietet, das in ein ganzheitliches ERP-System aus der Cloud integriert ist, und welche Funktionen es unterstützt.    Integration ins ERP-System  Vollintegrierte ERP-Lösungen sind modular aufgebaut. Sie vereinen sämtliche Geschäftsprozesse eines Unternehmens in einem einzigen System. Dreh- und Angelpunkt ist eine zentrale Datenbasis, die abteilungsübergreifend im ganzen Unternehmen zur Verfügung steht. Alle Mitarbeiter greifen auf die gleichen Daten zu, wodurch sich Fehler reduzieren, Ressourcen effizienter einsetzen und schneller faktenbasierte Entscheidungen treffen lassen. Je mehr Abteilungen bzw. Bereiche das ERP-System abbildet, desto vielfältiger und dynamischer lassen sich Prozesse optimieren und automatisieren. Insbesondere das Finanz-Modul tauscht mit beinahe allen weiteren Modulen Daten aus: vom Ein- und Verkauf über Lager und Logistik bis zur Produktionsplanung und Kundenbetreuung. Sobald in einem beliebigen Modul eine Transaktion Auswirkungen auf die Finanzen hat, geht damit auch eine Transaktion im Finanzmanagement einher. Einige davon sind für die ordentliche Buchführung Pflicht, andere verhelfen zu mehr Transparenz.    Wichtige Funktionen des Finanz-Moduls   Das Finanz-Modul deckt den gesamten Funktionsumfang des Finanz- und Rechnungswesens ab. Es unterstützt die Automatisierung der Finanzbuchhaltung sowie die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben.  Eine solide Buchhaltung bildet in jedem KMU die zentrale Grundlage, um Auseinandersetzungen mit Steuerbehörden oder anderen Institutionen vorzubeugen. Je nach Software und Unternehmen unterscheiden sich die Funktionalitäten, um den spezifische Anforderungen gerecht zu werden. Zu den wesentlichen Funktionen von Finanz-Modulen gehören:    Gewinnermittlung   Für jedes Unternehmen ist es wichtig, laufend die finanzielle „Gesundheit“ im Blick zu haben. Die Gewinnverfolgung zeigt auf, wie die finanziellen Ressourcen genutzt werden, woher Gewinne kommen usw. Auf der Basis von Verkaufstransaktionen und Kostendaten lässt sich u.a. der Return on Investment (ROI) ermitteln.    Hauptbuch  Das Hauptbuch erfasst alle finanziellen Abläufe eines Unternehmens: Einnahmen, Ausgaben, Verbindlichkeiten, Vermögenswerte, Kapitalkonten … Es bildet die Basis für die Gesamtkontrolle der Zahlen, für Steuererklärungen und Jahresabschlüsse.    Debitorenbuchhaltung  Die Debitorenbuchhaltung verwaltet die Forderungen aus Leistungen und Lieferungen an Kunden. Zentrale Aufgaben sind Fakturierung, Abgleich von Rechnungen mit Eingängen und Kreditvergaben. Erstellung von wiederkehrenden Rechnungen, Zahlungserinnerungen, Mahnungen sowie Jahresabschlüssen lassen sich in der Regel automatisieren. Die Prozessautomatisierung erhöht die Zahlungsrate und beschleunigt das Inkasso. Wesentliche Ziele sind ein optimierter Cashflow und Kundenzufriedenheit.    Kreditorenbuchhaltung  Die Kreditorenbuchhaltung befasst sich mit den Lieferanten und Dienstleistern eines Unternehmens. Sie behält die offenen Forderungen von Zulieferern, Freelancern, externen Anbieter, Banken u.ä. im Blick und stellt fristgerechte Zahlungen sicher, um Mahnungen zu vermeiden. Zudem ist die Kreditorenbuchhaltung eng mit dem Einkauf verknüpft. Nur wenn Zahlungen pünktlich erfolgen, läuft der Beschaffungsprozess problemlos ab.    Berichtswesen  Durch die Verknüpfung sämtlicher Unternehmensprozesse in der ERP-Lösung lassen sich detaillierte Finanzberichte erstellen, die zu jedem Zeitpunkt Einblick in das gegenwärtige Betriebsergebnis, die aktuelle Liquidität sowie andere KPIs (Key Performance Indicators) liefern. Verlässliche, aussagekräftige Daten bilden die Grundlage für alle unternehmerischen Entscheidungen.    Risikomanagement  Das Risikomanagement sorgt dafür, Ereignisse, die das finanzielle Gleichgewicht eines Unternehmens negativ beeinflussen, frühzeitig zu erkennen. Das betrifft beispielsweise die Beobachtung der Verkaufszahlen sowie des Cashflows, die Kontrolle von Kreditrisiken oder die automatisierte Compliance-Prüfungen von großen Transaktionsvolumen.     Steuerwesen  Basierend auf der Buchhaltung erfolgen Umsatzsteuervoranmeldung, Bilanzen und Steuererklärungen. Moderne ERP-Lösungen unterstützen hierfür das ELSTER-Verfahren sowie den Datentransfer zum Steuerberater per DATEV-Schnittstelle.    Vorteile eines integrierten Finanz-Moduls  Im Vergleich zu Standalone-Software bieten Finanz-Anwendungen, die Bestandteil einer ganzheitlichen, cloudbasierten ERP-Lösung sind, entscheidende Vorteile:    Abteilungsübergreifendes Arbeiten dank zentraler Datenbasis  Die Basis ganzheitlicher Cloud-ERP-Systeme bilden zentrale Daten. Das bedeutet: Sämtliche Informationen müssen nur einmal erfasst und lediglich an zentraler Stelle gepflegt werden. Das verhindert redundante Daten, reduziert Fehler und spart Zeit. Diese Daten lassen sich dann an den verschiedensten Stellen im Unternehmen verwenden, ergänzen oder auswerten. Viele Informationen, die die Buchhaltung benötigt, liegen bereits durch andere Abteilungen oder Module vor, wie zum Beispiel Kassenbelege, die von integrierten mobilen Kassensystemen erstellt wurden.       Transparenz und Produktivität  Die zentrale Datenhaltung ermöglicht einerseits eine Beschleunigung von Finanzprozessen, andererseits bietet sie transparente Finanzinformationen für Kunden, Lieferanten, Steuerberater und Behörden. Zudem gestalten sich Suchen wesentlich produktiver, da sämtliche Informationen zu einem Geschäftsvorfall zentral vorliegen.     Hohe Datenqualität  ERP-Systeme unterstützen Funktionen, die die Qualität des Datenbestandes erhöhen. So können beispielsweise doppelte Datensätze automatisch bereinigt oder erfasste Daten auf logische Zusammenhänge oder Plausibilität geprüft werden. Zudem unterstützen moderne ERP-Lösungen Echtzeitaktualisierungen, sodass sämtliche Buchungen und Daten immer auf dem neuesten Stand sind.     Grundlage für Entscheidungen  Konsistente, valide Informationen sind die Voraussetzung, um wichtige Kennzahlen des Unternehmens ermitteln oder in Relation zueinander stellen zu können. Nur so lassen sich unternehmerische Entscheidungen treffen und Trends frühzeitig erkennen, sodass die Geschäftsführung proaktiv reagieren kann.     Automatisierung von Prozessen  Eine Stärke von ERP-Systemen liegt darin, immer wiederkehrende Arbeitsschritte zu automatisieren. In der Buchhaltung müssen beispielsweise regelmäßig Zahlungsströme aus Ein- und Verkäufen korrekt zugeordnet werden. Die Integration ins ERP-System ermöglicht es, dass sowohl Kunden- als auch Lieferantendaten automatisch bezogen werden. Außerdem können Ein- und Ausgangsrechnungen automatisiert erstellt, den jeweiligen Konten zugeordnet und entsprechend verbucht werden.     Einhaltung von Gesetzen   Die Provider von ERP-Systemen garantieren die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben, die beispielsweise Speicherung und Archivierung betreffen. So ist sichergestellt, dass alle Daten GoBS-konform und revisionssicher abgelegt werden und sich unkompliziert mit Steuerberater und Finanzamt austauschen lassen. Auch die Berücksichtigung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gehört zum Standard moderner ERP-Systeme.   
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 18.02.2021

  • Unternehmensprozesse effizient im ERP managen
    In Ihrem Unternehmen haben Sie alle Unternehmensprozesse im Griff. Doch wie viele Medienbrüche existieren? Sind alle Geschäftsvorfälle im ERP erfasst? Wie steht es um Ihre Integrationen? Wie Sie die Effizienz Ihrer Geschäftsprozesse im ERP verbessern können, zeigt der folgende Beitrag.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 16.02.2021

  • Online-Shop eröffnen – So gelingt der Einstieg
    Händler stehen derzeit vor großen Herausforderungen. Viele Ladenbetreiber müssen kreative Wege gehen, um Umsatz zu machen und Kunden zum Shoppen zu motivieren. Wir zeigen, warum sich die Eröffnung eines Onlineshops für jedes Unternehmen lohnt. Und: Wie die Umsetzung mit Hilfe eines vollintegrierten ERP-Systems erfolgreich gelingt.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 11.02.2021

  • Homeoffice konkret mit ERP-Software aus der Cloud
    Die Nutzung eines Cloud-ERP im Homeoffice bietet nicht nur während der jetzigen Zeit wertvolle Unterstützung, sondern ist eine smarte Investition in die digitale Zukunft. Die konkrete Umsetzung wird anhand eines nachgestellten Beispiels aus der Praxis aufgezeigt.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 09.02.2021

  • Was ist der Unterschied zwischen ERP und CRM?
    In der Business-Software-Landschaft, in führenden Fachmagazinen und auf Messen führt kein Weg an Lösungen zum Enterprise Resource Planning (ERP) und Customer Relationship Management (CRM) vorbei. Die Abkürzungen ERP und CRM sind dabei oftmals gleichbedeutend für Software-Lösungen, die die Unternehmen dabei unterstützen, wirtschaftlicher zu arbeiten. CRM- und ERP-Systeme bieten aggregierte Daten, unterstützen Unternehmensprozesse und ermöglichen gezielte Automatisierungen. Durch Einführung von Business Software erzielen KMU oftmals eine bessere Datenlage, belastbare Informationen zum Status quo und eine Verbesserung der Prozessqualität. Obwohl ERP und CRM beides Business Anwendungen sind, als Systeme eingeführt und oft in einem Atemzug genannt werden, unterscheiden sie sich in der Praxis deutlich voneinander. Worin Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Systemlösungen bestehen, betrachtet der folgende Artikel.    Mit ERP-Software die Unternehmensprozesse steuern  ERP-Systeme bilden oftmals das Datenrückgrat von Unternehmen. Die Anwendungen zentrieren sich rund um die Warenwirtschaft für die Bereiche Einkauf, Disposition, Lagerhaltung und Verkauf. Darüber hinaus verwalten ERP-Systeme relevante Stammdaten zu Kunden, Lieferanten und Artikeln. Transaktionen werden im ERP ebenfalls verwaltet, sodass der Bereich Finanzbuchhaltung mitabgedeckt werden kann. Je nach Spezialisierung der ERP-Software sind ebenfalls die Bereiche Human Resource Management (HRM) bzw. die Personalverwaltung, das Projektmanagement (vor allem für Dienstleistungsunternehmen und Agenturen) sowie die Fertigung abgedeckt. Im Zuge der Digitalisierung kommt auch dem E-Commerce ein größerer Stellenwert zu, sodass einige ERP-Systeme auch eigene Onlineshop- bzw. Plattformlösungen oder Integrationen anbieten. Durch Workflows und Prozess-Automatisierungen lassen sich im ERP somit alle zentralen Unternehmensvorfälle steuern und bestmöglich automatisieren entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die bei diesem Prozess anfallenden Daten können im Reporting ausgewertet und darauf aufbauend faktenbasierte Entscheidungen getroffen werden. Kurzum: Das ERP sorgt dafür, dass alle Aspekte entlang der Wertschöpfungskette eines Unternehmens verwaltet, gesteuert und auswertbar gemacht werden.     Alle Kundenbeziehungen im CRM verwalten  Unter CRM wird nicht nur eine Software-Lösung verstanden, denn das Customer Relationship Management ist grundsätzlich ein softwaregestützter strategischer Ansatz. Dieser sieht vor, dass das Unternehmen alle Kundeninteraktionen dediziert plant, steuert und verwaltet. Somit leitet sich ab, dass eine CRM-Software vor allem die Kundenbeziehungen in den Vordergrund rückt. Das Kundenbeziehungsmanagement wird durch eine CRM-Software entlang des gesamten Kundenlebenszyklus (Customer Lifecycle) greifbar, denn eine CRM-Software unterstützt bei der Kundenakquise (Marketing), bei der Kundengewinnung (Vertrieb) und bei der Kundenpflege (Service) gleichermaßen. Analog zu einem ERP verwaltet ein CRM ebenfalls Kundenstammdaten. Der Fokus im CRM-System liegt jedoch auf den Bewegungsdaten, die im Zuge des Customer Lifecycle generiert werden können. Darunter fallen beispielsweise Bewegungsdaten auf den digitalen Kanälen aber vor allem ausgetauschte Nachrichten/E-Mails, Interaktionen mit Dokumenten, dokumentierte Meetings und bearbeitete Service-Tickets. Die im CRM anfallenden Informationen lassen sich entsprechend definierter Parameter auswerten und ergänzen. Eine typische Kennzahl im CRM-System wäre zum Beispiel die Erfassung der Weiterempfehlungsrate (Net Promoter Score). Es lässt sich also zusammenfassen, dass ein CRM-System den Kunden in den Mittelpunkt des Geschehens setzt und sich darauf konzentriert, dass der gesamte Customer Lifecycle abgebildet und gesteuert werden kann.    ERP vs. CRM: Unterschiede der Systeme  Der größte Unterschied zwischen einem ERP und CRM besteht darin, dass beim ERP die Unternehmensprozesse entlang der Wertschöpfungskette im Fokus stehen, während das CRM-System sich auf die Abbildung der Kundenbeziehungen entlang des Customer Lifecycle orientiert. ERP und CRM verwalten beide relevante Kundeninformationen, die aber unterschiedliche Bedeutungen haben: Im CRM-System geht es um die Umsatzsteigerung; das ERP-System behält die Kosten, Produkte und Prozesse zur Abbildung der Kundenaufträge im Fokus. Somit besitzt die ERP-Software einen deutlich umfassenderen Geltungsbereich, denn alle Unternehmensbereiche sind am Unternehmenserfolg beteiligt. Das ERP sorgt dafür, dass überhaupt Wertschöpfung stattfindet, die anschließend im CRM vermarktet und verkauft werden kann.    In der Praxis findet sich häufig keine scharfe Abgrenzung der Geschäftsanwendungen. So existieren beispielsweise auch CRM-Systeme am Markt, die Funktionen für den Verkauf und die Finanzbuchhaltung beinhalten. Umgekehrt gibt es ERP-Systeme, die CRM-Funktionalitäten als Modul inkludieren. Werden darüber hinaus auch noch andere Unternehmensbereiche wie die Produktion oder der Vertriebskanal E-Commerce modular implementiert, wird von einem ganzheitlichen ERP-System gesprochen. Da bei diesem Ansatz alle Module auf derselben Datenbasis in einer einzigen IT-Lösung aufbauen, profitieren Unternehmen von einer großen Integrationstiefe und zahlreichen Vorteilen wie übergreifenden Automatisierungen, integrierter Planungsmöglichkeiten sowie einem detaillierteren Reporting über alle Unternehmensbereiche hinweg. Das CRM-Modul umfasst bei diesem Ansatz einen vertikal tiefgehenden Funktions-Standard, der die Bedürfnisse der meisten KMU abdeckt. Als Folge lösen oftmals ganzheitliche ERP-Systeme heterogene IT-Infrastrukturen mit sogenannten Best-of-Breed-Lösungen ab, die auf Spezial-Anwendungen für jeden Unternehmensbereich setzen. Denn diese sind in der Regel nur aufwändig zu integrieren, schaffen Medienbrüche und sorgen für einen konstanten Wartungsaufwand.     ERP und CRM sind der Turbo für KMU  Obwohl ERP und CRM verschieden sind, zeigen die Systeme in integrierter Form ihre wahre Stärke. Je größer die Integrationstiefe ist, zum Beispiel durch eine ganzheitliche ERP-Software, umso mehr Vorteile können KMU aus den Ansätzen ziehen. Die Marketingabteilung kann beispielsweise durch die aktuelle Lagerreichweite und Einsicht in die Vertriebsplanung die Budgets von Kampagnen steuern. Umgekehrt kann das Lager mit dem Einkauf sicherstellen, dass in Abhängigkeit von aktuellen Marketing- und Vertriebsergebnissen genügend Produkte vorrätig sind. Auf Basis von automatischen Beschaffungsvorschlägen lässt sich solch ein Prozess automatisieren. ERP- und CRM-Systeme entfalten den maximalen Mehrwert also dann, wenn eine hohe Integrationstiefe erzielt wird. Gemeinsam können die beiden Anwendungen nicht nur die Digitalisierung von KMU vorantreiben, sondern verbessern ebenfalls die Prozesseffizienz und die Unternehmenssteuerung. Aufgrund der einzigartigen Krise, die sich auch in 2021 nahtlos fortsetzt, ist der Einzelhandel mit einer Vielzahl noch nie dagewesener Herausforderungen konfrontiert. Diese stellen potenzielle Kunden und die Händler gleichermaßen vor Schwierigkeiten. Um weiterhin für die Kundschaft relevant zu bleiben, müssen Einzelhändler den Weg in den E-Commerce gehen. Dazu gilt es, sinnvolle digitale Ergänzungen wie Click&Collect auszuprobieren und bei Erfolg zu etablieren. Es gilt sich weitgehend unabhängig von staatlichen Einschränkungen aufzustellen, um flexibel reagieren zu können. Denn vor allem eines kommt in dieser Krise zu kurz: der enge Kontakt zwischen den Einzelhändlern und den Kunden. Wie trotz der Hindernisse sinnvolle Kunden-Touchpoints aufgebaut und für die Umsatzgenerierung genutzt werden können, zeigt der folgende Artikel.    Bleiben Sie mit Ihren Kunden in Kontakt  Was im E-Commerce gang und gäbe ist, wird im Einzelhandel bisher kaum genutzt: digitale Kommunikation. Insbesondere dann, wenn Kunden nur noch limitiert in das stationäre Einzelhandelsgeschäft eintreten dürfen und viele die Strapazen und Risiken einer analogen Einkaufserfahrung nicht auf sich nehmen möchten, ist es kaum möglich für den Einzelhändler mit den Kunden in Kontakt zu treten. Wer hier schon vorher durch ein Club- oder Loyalitäts- bzw. Bestandskunden-Programm Kontaktdaten der Kunden gesammelt hat, besitzt nun optimale Möglichkeiten, um weiterhin mit der Kundschaft im Austausch zu bleiben. Ansonsten sollte damit schnellstmöglich begonnen werden. Denn eines ist klar: Wer mit dem Kunden nicht kommunizieren kann, wird es schwer haben, ihn „bei der Stange zu halten“.     Neben Loyalitäts-Programmen bieten sich auch Rabatte im Gegenzug für das Ausfüllen von Kontakt-Kärtchen oder Gewinnspiele sowie natürlich Social Media an. Während die sozialen Netzwerke aber nur eine Kommunikation über die jeweiligen Plattformen ermöglichen, was teilweise mit sehr eingeschränkter Reichweite ohne Marketingbudget einhergeht, erlauben eigene Kontaktlisten eine zielgerichtete Ansprache. Unterstützend wirkt hier ein CRM, welches die Kundendaten verwaltet und Marketinginformationen aussenden lässt. Werden die gekauften Produkte mit der Anmeldung erfasst, lassen sich sinnvolle ähnliche bzw. ergänzende Angebote via Mail aussenden und zielgerichtete Aktionen fahren. Darüber hinaus ist eine Integration vom CRM in die Warenwirtschaft aus diesem Grund sinnvoll, da ein ganzheitliches Bild über den Kunden erstellt werden kann – z.B. bei weiteren Käufen über digitale Kanäle.    Hybride Einkaufsformen schaffen Mehrwert  Die aktuelle Krise hat zweifelsohne die Digitalisierung in Deutschland maßgeblich vorangetrieben. Beispiele hierfür sind in allen Branchen zu finden. Gastronomen boten beispielsweise digitale Systeme zur Erfassung der Besucherdaten und QR-Speisekarten an, um Auflagen zu erfüllen. Supermärkte entwickelten belastbare Systeme zur Vorbestellung von Waren, die gekühlt auf den Abholer warteten und ohne menschliche Interaktion aus packstations-ähnlichen Behältnissen abgeholt werden konnten. Viele Einzelhändler nutzten die Herausforderungen, um digitale Produkte zu lancieren oder allgemein den E-Commerce auszubauen. Da auch die Kunden vermehrt digital ihre Erledigungen machten, war es nur logisch ebenfalls dort präsenter zu sein. Ein Onlineshop zu betreiben, erfordert aber nicht nur eine nachhaltige Einstellung zum digitalen Absatzmarkt, sondern benötigt auch die technische Infrastruktur. Soll das Einkaufserlebnis positiv auf die bestehende Marke einzahlen, müssen Kunden ein positives Online-Shopping-Erlebnis haben. Dies bedeutet in erster Linie, dass ein attraktives Sortiment angeboten wird. Darüber hinaus dürfen aber auch die Aspekte Beratung und Service nicht zu kurz kommen. Technisch betrachtet, benötigt ein vernünftiges E-Commerce-Projekt eine Anbindung an die Warenwirtschaft bzw. das ERP-System, damit im digitalen Schaufenster auch transparent angezeigt werden kann, wie viele Produkte noch auf Lager und welche Produktvariationen erhältlich sind. Denn nichts ist schlimmer im digitalen Einzelhandel als Bestellungen, die einige Wochen bis zur Lieferung benötigen. Ein cloudbasiertes ERP-System mit E-Commerce-Integration ist ein gangbarer Weg, um ohne komplexe Einführung schnell einen Onlineshop mit einheitlicher Datenbasis zu erhalten. Und diese Datenbasis steht dann auch hinsichtlich der Kommunikation wieder zur Verfügung, da cloudbasierte ERPs oftmals einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen und ein CRM-Modul direkt mitliefern.      Pop-up-Store als Kundenmagnet  Zurzeit sind trotz der Einschränkungen wieder volle Einkaufsstraßen zu beobachten. Dies liegt aber insbesondere daran, dass sich Schlangen vor Einzelhändlern aufgrund von Zutrittslimitierungen bilden. Für die Kunden bedeutet dies Stress und unnötige Risiken. Pop-up-Stores und kleine zusätzliche Verkaufsflächen, z.B. für Gutscheine und Geschenkkarten, können hier nicht nur smart eine bessere Einkaufserfahrung bieten, sondern dienen ebenfalls als Kundenmagnet für neugierige Besucher. Pop-up-Stores, also kurzzeitige Verkaufsflächen mit oftmals geringer Größe, arbeiten nach dem Prinzip der Verknappung. Auf diese Weise lassen sich Produkte besonders in Szene setzen und der Kontakt zu den Kunden aufrechterhalten. Warum nicht spontan einige kleine Ladeflächen direkt in den Wohngebieten als Pop-up-Store umfunktionieren und somit den Kunden den Weg in die Innenstädte ersparen? Zur Umsetzung benötigt es lediglich eine kleine Anzahl Personal, Waren und einen Point of Sale (POS). Ein cloudbasiertes ERP ermöglicht die Nutzung von bestehenden Endgeräten wie Smartphone, Tablet oder Laptop als POS-Terminal, sodass spontan neue Ladenlokale bzw. Verkaufsflächen eröffnet werden können, wenn diese benötigt werden. Gleichzeitig besteht jederzeit die Verbindung über alle Verkaufsflächen und E-Commerce dank der gemeinsamen Datenbasis, sodass stets ein Überblick darüber besteht, welche Waren in welcher Höhe vorrätig sind – und was ggf. nachbestellt werden muss.     Abschließend lässt sich festhalten, dass das Jahr 2021 vor allem für den Einzelhandel herausfordernd ist. Trotzdem ergeben sich Chancen, um weiterhin mit den Kunden in Kontakt zu bleiben und neue Umsatzkanäle zu erproben. Erfolgen diese Experimente nachhaltig und kundenorientiert, ergeben sich teilweise neue Umsatzkanäle und Konzepte, die langfristig eingesetzt werden können.  
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 02.02.2021

  • Vom Lead zum Deal – CRM-Prozesse im Unternehmen
    Kundendenken, Kundenzentrierung, Kundengewinnung… Der Begriff „Kunde“ mit all seinen Varianten ist in aller Munde. Und doch erleben wir fast täglich, wie die schöne Theorie in der Realität auf der Strecke bleibt. Der Wille ist zwar vielfach vorhanden, aber die Umsetzung scheitert oft an fehlenden oder mangelhaften CRM-Prozessen. Wie Sie es garantiert besser machen, verrät Ihnen dieser Beitrag.    Das Ziel: Kunden gewinnen und halten  Es tönt banal, geht in der operativen Hektik des Alltags aber regelmäßig vergessen: Jedes wirtschaftlich orientierte Unternehmen benötigt als Existenzgrundlage Kunden, welche für den notwendigen Umsatz sorgen. Folglich muss es das übergeordnete Ziel aller betrieblichen Aktivitäten sein, neue Kunden zu gewinnen und bestehende zu halten. Die konsequente Ausrichtung auf die Kundenbedürfnisse ist dabei der zentrale Erfolgsfaktor. Im Idealfall zieht sich diese Denkhaltung wie ein roter Faden durch sämtliche Phasen von der Akquisition über die Kundenbindung und -entwicklung bis zur Rückgewinnung abgesprungener Kunden.    Aufbau einer gelebten CRM-Kultur  Eine solche Denke entsteht nicht über Nacht und lässt sich auch nicht per Dekret anordnen. Der Wandel hin zu einer gelebten CRM-Kultur erfordert einen systematischen, nachhaltigen Veränderungsprozess. Kundenorientierung darf nicht ein Schlagwort bleiben, sondern muss konkretisiert werden. Dabei kommt es auf jeden einzelnen Mitarbeitenden im Unternehmen an, und zwar unabhängig von Funktion und Hierarchie. Es muss allen klar sein: ​   Welche Erwartungen hat der Kunde zu welchem Zeitpunkt der Customer Journey?  Wie kann ich persönlich als Mitarbeiter/in zur Kundenzufriedenheit beitragen?  Wer verfügt innerhalb der Organisation über welche Kompetenzen und Möglichkeiten?  Welche Auswirkungen hat mein Handeln auf die internen Prozesse?  Wie und mit welchen Mitteln ist der interne Informationsfluss sichergestellt?  Welche Vorteile bringt mein kundenorientiertes Handeln mir und dem Unternehmen?  Die Customer Journey als Masterplan  Als Blaupause für die Gestaltung der CRM-Prozesse lässt sich das abstrakte Bild der Customer Journey verwenden. Diese «Kundenreise» gliedert sich grob in die Bereiche Awareness (Aufmerksamkeit), Consideration (Evaluation), Conversion (Kauf), Retention (Bindung) und Advocacy (Erfahrung). Zu jeder Phase gibt es Touchpoints (Kontaktpunkte), in denen der Interessent oder Kunde über verschiedene Medien mit dem Unternehmen bzw. mit Produkten/Dienstleistungen in Berührung kommt. Die Erstellung einer «Lead-Deal-Wegbeschreibung» (Customer Journey Mapping) zeigt, wie und wo Kundenkontakte stattfinden und welche internen Prozesse damit verbunden sind. Dieser Masterplan dient als visuelles Hilfsmittel für die sukzessive Prozessoptimierung unter dem Aspekt der Kundenorientierung.  Marketing:  Wegbegleiter auf der Customer Journey  Vom einstigen Türöffner zum ständigen Wegbegleiter – der Aktionsradius des Marketings erstreckt sich in kundenzentrierten Unternehmen über die gesamte Customer Journey. Der Auftrag lässt sich kurz und knapp formulieren: Die richtigen Kunden mit den passenden Produkten zum idealen Zeitpunkt über die geeigneten Touchpoints anzusprechen. Um diese Aufgaben zu erfüllen braucht es effiziente Prozesse und eine zentrale Datengrundlage (z.B. ERP-/CRM-System). Automatisierte Marketingprozesse vereinfachen die Abläufe und reduzieren den Aufwand der Datenverwaltung. Auswertungen liefern wichtige Erkenntnisse für die Optimierung der Customer Journey.  Vertrieb: Problemlöser im Dienst der Kunden  Strukturierte Prozesse sind im Vertrieb leider immer noch keine Selbstverständlichkeit. Das führt zu erheblichen Effizienz- und Effektivitätsproblemen. Genau hier setzen kundenfokussierte Vertriebsprozesse an. Anhand der Datenlage verschafft sich der Vertrieb eine 360-Grad-Sicht auf Kunden und Leads, erkennt (und versteht) deren Bedürfnisse und bietet entsprechende Beratung bzw. Problemlösung an. Der damit verbundene Mehraufwand wird durch strukturierte, digitalisierte CRM-Prozesse abgefedert.   Service: Vertrauenspersonen an vorderster Front  Der CRM-Serviceprozess ist geprägt durch den persönlichen Kundenkontakt des Kundenservice sowie der Notwendigkeit einer effizienten Abwicklung. Diese lässt sich in folgende Phasen einteilen: Meldungseingang, Beurteilung, Einsatzplanung, Problembehebung, Leistungsabrechnung. Vom ersten Kontakt an müssen die entsprechenden Informationen anhand der ERP-/CRM-Daten zur Verfügung stehen. Diese ermöglichen nicht nur eine rasche Reaktion. Die Informationen zum Kunden und zur installierten Basis bzw. zu den bezogenen Leistungen ermöglichen ein gezieltes Up-/Cross-Selling. Das Vertrauen in die Kompetenz des Kundenservices stellt dabei einen entscheidenden Bonus dar.   
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 28.01.2021

  • Aftersales: Wie Sie das Umsatzpotenzial nach dem Verkauf erhöhen
    Nach einem Geschäftsabschluss versäumen es KMU häufig, Kunden gezielt anzusprechen und langfristig ans Unternehmen zu binden. Dabei bietet die Bestandskundenpflege großes Potenzial, den Umsatz zu steigern. Wie sich Aftersales-Maßnahmen erfolgreich umsetzen lassen, zeigt dieser Beitrag.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 25.01.2021

  • Sicheres Arbeiten im Homeoffice
    Wie ist es im Homeoffice um den Datenschutz bestellt? Welche Voraussetzungen müssen bei der Heimarbeit erfüllt sein, um die Sicherheit von unternehmenskritischen Daten zu gewährleisten? Diese Fragen stellen sich viele KMU. Dieser Beitrag liefert Antworten.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 21.01.2021

  • eCommerce: Kundenerwartungen zu erfüllen, zahlt sich aus
    Online-Händler machen sich viele Gedanken darüber, wie sie (potenzielle) Kunden in ihre Shops lotsen können. Leider vergessen Sie häufig zu hinterfragen, mit welchen Erwartungen sich Online-Käufer im Netz bewegen. Dabei ist diese Frage ganz entscheidend für den Erfolg eines Webshops. Denn: Eine langfristige Kundenbindung lässt sich nur über zufriedene Kunden erreichen. Wir sind der Frage nachgegangen, was Kunden beim Online-Shopping erwarten, und zeigen, wie Online-Händler diese Kundenerwartungen erfüllen.     Übersichtlich, informativ und transparent soll der Webshop sein  Zu allererst wünschen sich Kunden einen Webshop, in dem sie schnell und intuitiv das finden, was sie suchen. Dazu ist eine übersichtliche Sortierung, etwa nach Warengruppen, ebenso essenziell wie eine vorhandene Suchfunktion. Auch kurze Ladezeiten der Shop-Seiten stehen ganz oben auf der Liste der Erwartungen. Eine umfassende Business-Lösung mit integriertem eCommerce-Modul ermöglicht hier die koordinierte Zusammenarbeit der verschiedenen Unternehmensbereiche. Sämtliche Informationen, die für einen modernen, anwenderfreundlichen Shop benötigt werden, sind über die Cloud miteinander vernetzt: Artikel- und Kundendaten, weboptimierte Bilder und Zusatzdokumente, Versand- und Bezahlsysteme, Kapazitätsauslastung … Der integrierte Zugriff auf die Lagerverwaltung macht es zudem möglich, zuverlässige Hinweise zur Artikelverfügbarkeit zu veröffentlichen. Realistische und glaubwürdige Zahlen schaffen einerseits Vertrauen und können andererseits – bei wenigen verfügbaren Artikeln – den Kaufanreiz steigern. Aktuelle Statusinformationen zu Sendungen werden ebenfalls positiv von Käufern bewertet – sogar wenn diese Lieferverzögerungen ankündigen. Durch die Integration digitaler Logistikprozesse können Händler ihre Kunden jederzeit über den aktuellen Standort der Ware informieren. Datenschutz muss gewährleistet sein  Wenn es um ihre persönlichen Daten geht, sind Kunden aus Deutschland besonders sensibel. Eine Umfrage der Unternehmensberatung Capgemini offenbart, dass rund zwei Drittel von 1000 befragten Verbrauchern bei Datenschutzverstößen ihre Käufe im jeweiligen Shop einschränken oder den Anbieter wechseln würden. Indem Online-Händler ihre systemkritischen Anwendungen wie ERP und CRM aus der Cloud beziehen, legen sie die Verantwortung für die Gewährleistung des Datenschutzes in professionelle Hände. Eine entsprechende EU-DSGVO-Konformitätsprüfung gibt sowohl Händlern als auch Kunden die entsprechende Sicherheit.       Gratisleistungen bieten Kaufanreiz  Der eCommerce ist in Deutschland durch einen starken Wettbewerb gekennzeichnet. Besonders hart wird an der Preisfront gekämpft. Umfragen zeigen, dass der Preis oftmals entscheidend für die Kaufentscheidung ist. Das bedeutet jetzt nicht, dass Sie Dumpingpreise machen müssen. Bleiben Sie bei Ihrer Preisgestaltung wettbewerbsfähig. Aber prüfen Sie beispielsweise, ob die Möglichkeit besteht, Gratisleistungen anzubieten. Die Mehrheit der Online-Käufer klickt eher auf den Bestell-Button, wenn Versand und Rückgabe kostenlos sind. Auch die Option, online getätigte Bestellungen in der Filiale abzuholen – Stichwort Click & Collect –, spricht Kunden an, die sparen oder nachhaltig shoppen möchten. Zeigen Sie Ihren Kunden auf diese Weise, dass Sie ihre Wünsche berücksichtigen und an einer langfristigen Kundenbeziehung interessiert sind. Stimmen Produktqualität und Zusatzleistungen, sind Kunden sogar bereit, tiefer in den Geldbeutel zu greifen, wenn sie insgesamt von der Marke überzeugt sind.     Händler sollen nachhaltig handeln  Nachhaltigkeitsaspekte spielen ebenfalls eine immer bedeutendere Rolle bei der Shop-Auswahl. Eine Umfrage im Auftrag von DS Smith Packaging ergab, dass knapp ein Viertel der 2000 befragten Deutschen häufiger online bestellen würde, wenn weniger Verpackungen oder nachhaltiges Verpackungsmaterial verwendet würde. Kunden suchen heute gezielter nach „grünen“ Webshops, die zumindest einige der Grundstandards einhalten. Dazu zählen neben wiederverwertbaren oder recycelten Verpackungen auch klimaneutraler Versand, Verfolgung sozialer oder ökologischer Aspekte entlang der gesamten Lieferkette sowie transparente Informationen zum Warenursprung bzw. zur -zusammensetzung. Anders als Stand-alone-Anwendungen bieten integrierte ERP-Systeme, die Module für Warenwirtschaft, Logistik sowie eCommerce in der Cloud vereinen, hier die erforderliche Durchgängigkeit aller Daten und ermöglichen damit einen einfachen Datenaustausch sowie transparenten Informationsfluss. Zudem arbeitet eine IT-Infrastruktur, die auf die Cloud setzt, von Haus aus nachhaltiger.    Je größer die Auswahl der Bezahlarten, desto besser  Der eine Kunde kauft nur, wenn er per Rechnung bezahlen kann, der andere nutzt ausschließlich Paypal. Wird die gewünschte Bezahlart nicht unterstützt, ist der nächste Shop oft nur wenige Klicks weit entfernt. Kunden schätzen es, wenn sie schon auf der Startseite über die möglichen Zahlungsarten informiert werden. Indem Online-Händler eine Auswahl der gängigen Bezahlarten anbieten, sprechen sie eine größere Zielgruppe an. Moderne eCommerce-Lösungen bieten an dieser Stelle die entsprechenden Voraussetzungen für unkompliziertes, transparentes Bezahlen.      Fazit  Online-Kunden sind sprunghaft, wenn sie im Netz nicht das vorfinden, was sie erwarten. Doch mit der richtigen Herangehensweise gelingt es Händlern, bereits vorhandene Daten und Prozesse dazu zu nutzen, die Erwartungen beim Online-Shopping zu erfüllen. Grundlage dafür ist eine vollintegrierte ERP-Lösung, die vom CRM über Logistik bis zum eCommerce alle Disziplinen beherrscht, um Daten durchgängig und vor allem transparent verfügbar zu machen – und, um aus sprunghaften Käufern Stammkunden zu machen. 
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 14.01.2021

  • Der richtige Umgang mit Verträgen
    Ohne Verträge geht in der Geschäftswelt nichts. In Form von Subskriptions-Modellen bieten Verträge darüber hinaus die Möglichkeit, neue Umsätze zu generieren. Wobei bei Verträgen zu achten ist und welche Herausforderungen hinsichtlich des ERP-Systems auftreten können, zeigt der folgende Beitrag.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 12.01.2021

  • Was CMOs wissen müssen: Marketing in 2021
    Der Marketingverantwortliche (CMO) im Unternehmen hat kein leichtes Jahr vor sich. Budgetkürzungen und stark veränderte Kundenanforderungen werden 2021 bestimmen. Was der CMO darüber hinaus wissen muss und welche Faktoren das Marketing in diesem neuen Jahr wirklich beeinflussen werden, zeigt der folgende Beitrag auf.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 07.01.2021

  • Unternehmensskalierung mit Cloud ERP
    Kennen Sie ein Unternehmen, bei dem Wachstum eigentlich keine Rolle spielt? Für KMUs ist es nämlich typisch, dass ambitionierte Wachstumsziele ausgerufen werden. Wie ein Cloud ERP dabei unterstützen kann, dass diese Skalierungsvorhaben erreicht werden, lesen Sie hier!
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 05.01.2021

  • Sind Unternehmen bereit für die Industrie 4.0?
    Die Industrie 4.0 ist wahrlich kein brandneues Thema. Es zeigt sich jedoch bei genauerer Betrachtung, dass viele KMUs noch keinerlei Schritte zur Implementierung unternommen haben. Dies führt unweigerlich zu der Frage, ob Unternehmen eigentlich schon bereit für Industrie 4.0 sind.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 29.12.2020

  • Wie Sie auch ohne Vor-Ort-Präsenz den Vertrieb in Schwung bringen
    2020 war das Jahr des Homeoffice. Doch während  sich viele administrative Aufgaben, etwa in der PR, Buchhaltung oder Warenbeschaffung, leichter an den heimischen Schreibtisch verlagern lassen, gestaltet sich das in operativen Bereichen, wie in der Fertigung oder Montage, schwierig. Auch Vertriebsmitarbeiter stehen vor Herausforderungen, wenn sie eine räumliche Distanz zu Kunden wahren sollen. Ihr Metier ist der persönliche Kontakt, der in der Regel vor Ort stattfindet. Wie kann also der Vertrieb trotz Kontaktsperre weiterfunktionieren, wie lassen sich vom Homeoffice aus bestehende Kundenkontakte pflegen und neue knüpfen? Voraussetzung ist eine moderne IT-Infrastruktur Eine der wichtigsten Voraussetzungen, dass sich betriebliche Tätigkeiten vom heimischen Arbeitsplatz ausführen lassen, ist eine moderne IT-Struktur, die mobiles Arbeiten unterstützt und zugleich die Datensicherheit gewährleistet. Webbasierte ERP-Lösungen in Kombination mit Mobilgeräten, wie Notebooks, Tablets und Smartphones, bieten hier den idealen Rahmen. Eine integrierte CRM-Anwendung ist die perfekte Ergänzung für effektives Arbeiten im Vertrieb – und das nicht nur im Homeoffice. Alle relevanten Unternehmensdaten plus Kundeninformationen werden von der CRM-/ERP-Lösung zentral in der Cloud verwaltet und sind von jedem Ort der Welt nur wenige Klicks weit entfernt. Kundenstammdaten, Auftragsübersichten, Auswertungen – hier finden Vertriebsmitarbeiter sämtliche Informationen und Materialien, die sie zur Pflege der Kundenbeziehungen, zur Erweiterung des Kundenstamms sowie für effektives Marketing benötigen.   Unverzichtbar bleibt der persönliche Kontakt Unverzichtbar im Vertrieb bleibt natürlich das persönliche Gespräch mit Kunden. In Zeiten, in denen Vor-Ort-Termine nicht möglich sind, kann ein Telefonanruf durchaus dazu beitragen, Beziehungen zu pflegen. Zeigen Sie dem Kunden, dass Sie ihn nicht belästigen wollen, sondern sich für ihn interessieren. Dabei können Fragen helfen, wie: „Wie geht es Ihrem Unternehmen aktuell?“, „Wie hat sich das Verhalten Ihrer Kunden geändert?“, „Wie kann ich Sie in der aktuellen Situation unterstützen?“ Im Vertrieb ist gutes Zuhören das Nonplusultra. Das schafft Kundennähe! Eine webbasierte CRM-Lösung bildet die Basis dafür, dass Sie laufend über die gesamte Kundenhistorie im Bilde sind – auch wenn ein Kollege bisher für die Betreuung zuständig war und Sie nur einspringen.   Bemerken Sie beim Kunden eine gesteigerte Nachfrage nach bestimmten Artikeln, liefert das ERP-System Auskunft, ob und wie schnell Sie Ihrem Kunden das Lager wieder auffüllen können. Die Aufnahme einer neuen Produktlinie ins Sortiment könnte beim Kunden den Umsatz ankurbeln? Dann vereinbaren Sie doch einen Termin für eine Videokonferenz, bei der Sie Ihre Neuheiten präsentieren. Das Teilen des Computerbildschirms ist ein probates Mittel zur Produktvorstellung auf Distanz. Übrigens auch bei der Neukundenakquise. Dank zentraler Datenbasis lassen sich über die Unternehmenssoftware schnell und unkompliziert Präsentationen, Datenblätter oder Marketingunterlagen aufrufen, mit denen Sie Ihrem Gegenüber trotz Abstand Innovationen oder Updates schmackhaft machen. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, Fragen zu stellen oder zu beantworten. Und bei Bedarf lösen Sie im Anschluss direkt die Bestellung aus. Das ist echter Kundenservice!  Bestell- und Logistikprozesse anpassen Während die einen Kunden über zu volle Lager klagen, können andere nicht schnell genug nachordern. Vertriebsmitarbeiter erhalten übers ERP-System alle Kennzahlen, um zu beurteilen, was geht, wo es hakt, wo eine Optimierung erforderlich ist – sowohl beim Kunden als auch im eigenen Unternehmen. Sofern realisierbar, können Sie Ihrem Kunden eine Anpassung der Bestell- und Logistikprozesse vorschlagen. Fragen Sie, ob ihm eine Änderung des Lieferrhythmus helfen würde. Das Warenwirtschaftssystem offenbart Vertriebsmitarbeitern auf einen Klick, ob das eigene Lager, die eigene Produktion oder Entwicklung dafür gerüstet sind. Zudem können Sie im Kundengespräch in Erfahrung bringen, welche Bestellungen in naher Zukunft geplant werden, sodass Sie Artikel in entsprechender Menge dann vorrätig haben sollten. Moderne Business-Lösungen unterstützen Unternehmen bei der Just-in-time-Produktionen sowie -Lieferung. Beklagen Kunden Probleme in der Lieferkette, prüfen Sie, ob Sie ihm beispielsweise einen Wechsel zu einem anderen Logistikunternehmen anbieten können. Nicht nur die Verwaltung des Lagers, auch der Transport der Waren zum Kunden lässt sich mit dem ERP überwachen und steuern. Erfolgreiche Integration von eCommerce 2020 war auch das Jahr der Onlineshops. Zahlreiche Händler und Dienstleister haben zusätzlich – oder als Alternative – zum stationären Vertrieb auf eCommerce gesetzt, um die Einkommenseinbußen so gering wie möglich zu halten. Damit sowohl Stamm- als auch Neukunden dauerhaft einem Unternehmen die Treue halten, reicht es aber nicht, nette Fotos des Produktsortiments ins Netz zu stellen. Wer seine Kunden über alle Kanäle hinweg überzeugen möchte, muss seine Vertriebsprozesse an die Erwartungen und Bedürfnisse seiner Kundschaft anpassen. Dafür ist eine Shop-Plattform erforderlich, die ein effektives Bestellmanagement sowie eine flexible Kundenkommunikation unterstützt. Nichts ist für den Kunden beispielsweise ärgerlicher, als wenn er erst im Anschluss an den Kauf erfährt, dass das gewünschte Produkt nicht mehr vorrätig ist. Derartige Fehler passieren, wenn keine Synchronisation zwischen Shop und Lagerbestand erfolgt. Abhilfe schafft ein cloudbasiertes ERP mit integriertem eCommerce-Modul. Hier greifen die einzelnen Module optimal ineinander: Produkt- und Kundendaten werden in Echtzeit aktualisiert und stehen sowohl im Webshop als auch in der Filiale zur Verfügung. Damit ist gewährleistet, dass der Kunde zuverlässige Informationen zur Verfügbarkeit oder zum Lieferstatus erhält. Fazit Sie sehen, trotz Distanz gibt es zahlreiche Möglichkeiten für den Vertrieb, mit Kunden in Kontakt zu bleiben und die Umsatzzahlen anzukurbeln. Eine integrierte Unternehmenssoftware aus der Cloud liefert jederzeit und überall die erforderlichen Kennzahlen und Materialien, um Kunden auch aus der Ferne mit dem nötigen Know-how gegenübertreten und ihm individuelle Angebote unterbreiten zu können.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 22.12.2020

  • Bereit für den Brexit
    Mit dem 31. Dezember 2020 endet die Übergangsphase – und die Verhandlungen zum Brexit haben immer noch kein verbindliches Ergebnis gebracht. Händler und Unternehmer sind verunsichert, wie sich das auf ihre Handelsbeziehungen mit Großbritannien auswirken wird. Fest steht: Wer Geschäftspartner im Vereinigten Königreich hat, muss spätestens zum 1.1.2021 grundlegende Änderungen in seiner Business-Software vornehmen. Wir helfen Ihnen dabei!
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 17.12.2020

  • Nonstop von ERP zu E-Commerce – so geht‘s
    ERP und E-Commerce wachsen immer mehr zusammen. Die Vorteile liegen auf der Hand. Wer beides kombiniert, erhält ein digitales Kraftpaket für Business ohne Grenzen. Es ist nie zu spät, damit anzufangen. Wie, das erfahren Sie in diesem Beitrag.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 10.12.2020

  • XRechnung: Was Sie über den E-Rechnungsstandard wissen müssen
    Die Digitalisierung erreicht auch die staatlichen Behörden. Die Bundesbehörden in Deutschland möchten in diesem Zuge vor allem die Rechnungsstellung von Lieferanten vereinfachen und automatisieren. Für die öffentlichen Behörden bedeutet dies, dass ab dem 27.11.2020 die Bundesbehörden keine Rechnungen mehr im Papier- oder PDF-Format akzeptieren, wenn der Rechnungswert die 1.000€-Marke überschreitet. Stattdessen wird die XRechnung zum digitalen Standard für die Abrechnung mit dem Bund. Zukünftig sollen auch weitere Kommunal- und Landesverwaltungen den Rechnungsstandard nutzen. Was Lieferanten und Dienstleister von öffentlichen Auftraggebern des Bundes beachten müssen, zeigt der folgende Beitrag. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 08.12.2020

  • Compliance - Wie das ERP die Einhaltung von Regeln und Gesetzen unterstützt
    Als vor einigen Jahren die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) eingeführt wurde, war die Aufregung groß. Diese hat sich inzwischen weitestgehend gelegt, doch das große Thema Compliance ist seitdem verstärkt in den Fokus von Unternehmern gerückt. Zum einen, weil immer mehr Gesetze und Vorschriften den betrieblichen Alltag regulieren. Zum anderen, weil Kunden eine größere Sensibilität entwickelt haben und genauer hinschauen, ob Firmen die geltenden Regeln für verantwortliches unternehmerisches Handeln beachten. Trotz des Bewusstseins üben sich aber immer noch viele KMU in Zurückhaltung, da sie die Kosten zur Sicherung der Compliance zu hoch einschätzen. Dabei ist Compliance für Firmen längst keine Option mehr, sondern eine Pflicht, um die verschärften Konsequenzen, wie Bußgelder oder Schadensersatzansprüche durch Dritte, erfolgreich zu vermeiden. Während große Konzerne eine umfassende Compliance-Strategie ausarbeiten müssen, sind die Anforderungen an kleine und mittelständige Unternehmen übersichtlicher. Wie Sie ein modernes ERP-System aus der Cloud bei der Compliance unterstützt, erfahren Sie in diesem Beitrag. Gesicherter Datenschutz Seit Mai 2018 ist die Verarbeitung von Kundendaten durch die DSGVO geregelt. Unternehmen sind u.a. dazu verpflichtet, personenbezogene Daten so zu schützen, dass Dritte keinen Zugriff darauf erhalten. Zusätzlich könnte künftig die elektronische Kommunikation in Europa durch eine ePrivacy-Verordnung geregelt werden. Über deren Einführung wird schon seit längerem diskutiert. Die Folge für Unternehmen: Sie müssen ihre IT-Umgebung immer wieder entsprechend neuer Gesetze anpassen. Wer auf eine Business-Lösung aus der Cloud setzt, hat den Vorteil, dass er nicht selbst die Aktualisierungen durchführen muss. Diese implementiert der Provider. Eine integrierte CRM-/ERP-Lösung erfüllt sämtliche Anforderungen der DSGVO und anderer europäischer Verordnungen, wenn der Cloud-Anbieter seine Server in Deutschland oder einem EU-Land betreibt. Zusätzlich kann eine EU-DSGVO-Konformitätsprüfung, wie sie durch den TÜV oder andere Auditierungsstellen erfolgt, anzeigen, dass die Unternehmenssoftware die geltenden Datenschutzbestimmungen erfüllt. Rechnungen mit allen Pflichtangaben Unternehmen sind in der Regel dazu verpflichtet, innerhalb von sechs Monaten nach Lieferung bzw. Leistungserbringung eine Rechnung auszustellen. Um diese Frist nicht zu verpassen, können Sie in modernen ERP-Lösungen beispielsweise festlegen, dass mit dem Lieferschein automatisch auch die entsprechende Rechnung erstellt werden soll. Ebenso lässt sich hier die regelmäßige Generierung von wiederkehrenden Rechnungen automatisieren. Es sind aber nicht nur Fristen einzuhalten, im Umsatzsteuergesetz (UStG)  ist auch geregelt, welche Angaben eine Rechnung enthalten muss. Dazu gehören u.a. Name und Anschrift des Unternehmens und des Empfängers, Steuer- oder Umsatzsteueridentifikationsnummer, fortlaufende Rechnungsnummer sowie Menge und Bezeichnung der gelieferten Ware. Für Rechnungen ins Ausland gibt es weitere Spezifikationen, die zu beachten sind. Dank der zentralen Datenhaltung haben ins ERP integrierte Fakturierungssysteme Zugriff auf sämtliche erforderlichen Daten, wodurch Rechnungen automatisiert und mit allen erforderlichen Informationen erstellt werden. Aktuelle Kassensysteme Seit  Januar 2020 sind Händler – vom Bäcker über den Marktverkäufer bis hin zum Apotheker – dazu verpflichtet, Kunden einen Bon auszuhändigen. Auch hier gibt der Gesetzgeber genau vor, was auf dem Beleg stehen muss. Und spätestens im Mai 2021 stehen Händler vor der nächsten Hürde: Dann müssen sie nachweisen können, dass ihre Kassen mit einer technischen Sicherheitseinrichtung („TSE“) ausgestattet sind. Dabei handelt sich um ein Sicherheitsmodul, welches Aufzeichnungen so erfasst und abspeichert, das sie nachträglich nicht manipuliert werden können. Als Alternative zu herkömmlichen Registrierkassen haben sich inzwischen ERP-Systeme aus der Cloud mit integriertem Point of Sale etabliert. Wie schon eingangs erwähnt, kommt hierbei Händlern zugute, dass bei Gesetzesänderungen der Provider für die Umsetzung der entsprechenden Anpassungen zuständig ist. Die Rechtssicherheit ist also jederzeit gegeben. Rechtskonforme Buchhaltung Viele KMU sind gesetzlich zur ordnungsgemäßen Buchführung verpflichtet. Diese bildet den laufenden Geschäftsverkehr des Unternehmens ab, liefert wichtige Kennzahlen und zeigt Gewinne, Verluste und Vermögen zuverlässig an. Als Basis für die Steuererklärung oder etwa zur Ermittlung der abzuführenden Umsatzsteuer ist eine korrekte Buchhaltung unerlässlich. Welche Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form gelten, ist in der GoBD verankert. Verstöße können zu ungünstigen Schätzungen der Besteuerungsgrundlage führen, im schlimmsten Fall zu Steuerstrafverfahren. Integrierte ERP-Systeme mit Finanzbuchhaltung liefern die nötige Transparenz, da hier alle notwendigen Daten zusammenlaufen. Um sicherzugehen, dass die Software GoBD-konform arbeitet und somit Daten liefert, die einer Prüfung durchs Finanzamt standhalten, sollten Sie darauf achten, dass der Anbieter ein entsprechendes Zertifikat nachweisen kann, etwa vom TÜV.   Moderne Anwendungen für Finanzbuchhaltung aus der Cloud unterstützen die Weiterleitung von Buchungsdaten im DATEV-Format und erleichtern damit den Austausch mit Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Finanzamt. Dank webbasiertem Einsatz der Anwendung und benutzerbezogenem Berechtigungssystem können Steuerberater direkt Zugriff auf die Unternehmensbuchhaltung erhalten, sodass Belege, Rechnungen und andere Daten immer fristgerecht vorliegen. Und über eine sogenannte Umsatzsteuerverprobung lassen sich zudem Fehler offenbaren, bevor sie ans Finanzamt übermittelt werden. Fazit Die hier aufgeführten Funktionen sind nur einige Beispiele dafür, was ein ERP-System in Sachen Compliance leistet. Doch bei aller Unterstützung und Prävention durch die Business-Software kommt es natürlich auch auf die Unternehmensführung und Mitarbeiter an. Nur durch bewusstes, verantwortliches Handeln aller kann Compliance gelingen.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 03.12.2020

  • Schluss mit 8 hartnäckigen Cloud-Mythen
    Obwohl die Cloud allgegenwärtig ist, halten sich immer noch einige hartnäckige Cloud-Mythen. Wie sicher ist die Cloud eigentlich? Was ist mit der DSGVO? Und kann ich mit der Cloud alle meine Digitalisierungsprobleme lösen? Diese und ähnliche Aspekte gilt es einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Was wirklich hinter vielen Cloud-Mythen steckt, lesen Sie hier.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 01.12.2020

  • Der effiziente Weg ins Homeoffice - Teil 2: Integration in Unternehmensprozesse
    In der Praxis bedeutet die Einführung von Homeoffice immer auch unterschiedliche Herausforderungen. Das Arbeiten von zu Hause muss dafür fließend in die bestehenden Unternehmensprozesse eingebunden werden. Lesen Sie im 2. Teil unserer Homeoffice-Reihe, worauf Sie hierbei achten sollten.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 26.11.2020

  • Der effiziente Weg ins Homeoffice - Teil 1: Vorbereitungen
    Um das Homeoffice führt kaum ein Weg vorbei. Doch einfach ohne vorherige Planung die Mitarbeiter zum Arbeiten nach Hause zu schicken, wird nur selten effizient enden. Lesen Sie im 1. Teil unserer Homeoffice-Serie, welche Vorbereitungen Sie treffen sollten, damit Ihre Mitarbeiter gut beraten ins Homeoffice gehen und dort effizient arbeiten können.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 24.11.2020

  • So bauen Sie resiliente Geschäftsmodelle auf
    Resilienz ist im Unternehmenskontext eines der großen Schlagworte in 2020. Dies betrifft sowohl die Unternehmensstrukturen als auch das Geschäftsmodell per se. Wie resiliente Geschäftsmodelle erstellt werden können und wieso diese einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil darstellen, wird im folgenden Beitrag behandelt.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 19.11.2020

  • Professionalisieren Sie den E-Commerce
    In vielen deutschen Unternehmen wird durch das Management veranlasst, dass der E-Commerce als weiterer Absatzkanal erschlossen wird. Hierbei handelt es sich nicht selten um ein erstes digitales Strohfeuer, welches noch nicht in einer ganzheitlichen E-Commerce-Strategie inkludiert ist. Nicht selten wird zur Erstellung eines Proof of Concepts, um die grundsätzliche Annahme von Umsatzpotenzialen im E-Commerce, mit einem einfachen Onlineshop gestartet. Werden erste Umsätze erzielt, gilt es anschließend aus dem digitalen Strohfeuer ein ganzheitliches Konzept für digitale Absatzmärkte zu entwickeln: Die E-Commerce-Bemühungen sollen professionalisiert werden. Worauf bei diesem Schritt zu achten ist und welche Potenziale gehoben werden können, zeigt der folgende Beitrag auf.    Effektiver E-Commerce benötigt Integration in die Warenwirtschaft  Egal ob B2C- oder B2B-Vertrieb: Die Kunden sind durch private Einkäufe im Internet hinsichtlich ihrer Erwartungshaltung emanzipiert und verwöhnt. Same-Day-Lieferungen haben hierfür einen neuen Standard gesetzt, der nur von den wenigstens Onlineshops erfüllt werden kann. Durch eine vollständige Integration des E-Shops in die Warenwirtschaft lassen sich die Kundenerfahrung und gleichzeitig die notwendigen Produktions- und Logistikprozesse verbessern. Dies beginnt mit der Produktdarstellung im Onlineshop. Die Erwartungshaltung ist diese, dass die jeweilige Produktverfügbarkeit und damit einhergehend das voraussichtliche Lieferdatum angezeigt werden. Technisch muss der Onlineshop hierfür über den jeweiligen Lagerbestand bzw. die Produktionsauslastung verfügen. Im Umkehrschluss gilt es bei einer Bestellung nicht nur die Stammdaten des Kunden sowie die Bestellung als solche anzulegen, sondern ggf. automatisiert einen Produktionsauftrag zu erstellen. Fallen Ressourcen unter einem bestimmten Schwellenwert, lassen sich automatische Beschaffungsaufträge an Lieferanten senden. Für die Finanzbuchhaltung ist es relevant, dass Rechnungen automatisch erstellt und versendet werden. Lieferscheine unterstützen die Logistikprozesse und sollten in diesem Zuge ebenfalls generiert werden. Letztlich benötigt es dedizierte Auswertungen, um den Erfolg der Maßnahmen sicherzustellen, was bei APIs aufgrund von Medienbrüchen oder fehlenden Rückkanälen nur selten gelingt.    Technisch gesehen benötigt es also für effiziente, automatisierte Prozesse und eine optimale Kundenerfahrung eine hohe Integrationstiefe zwischen dem Onlineshop und der Warenwirtschaft. APIs bieten hierfür einen gangbaren Weg. Oftmals ist die erreichte Integrationstiefe jedoch verbesserungswürdig; Prozesse, die automatisiert werden könnten, benötigen noch händischen Input. Dazu gelten Schnittstellen als fehleranfällig, wartungsintensiv und sorgen nicht für eine konsistente, aktuelle Datenbasis. Cloud ERP-Systeme setzen aus diesem Grund bereits auf vollständig integrierbare E-Commerce-Module. Bei diesem Ansatz sind E-Commerce-Anwendungen wie Onlineshops oder B2B-Portale nativ in die Warenwirtschaft integrierbar. Eine gemeinsame Datenbasis sorgt dafür, dass alle Informationen in Echtzeit zur Verfügung stehen und vollständige Prozessautomatisierungen umgesetzt werden können. Die E-Commerce-Aktivitäten lassen sich dediziert im Zusammenspiel mit den übrigen Kennzahlen des Unternehmens auswerten. Ist bereits absehbar, dass der E-Commerce eine immer größere Rolle einnehmen wird, gilt es diesen Faktor von vorneherein bei der ERP-Auswahl zu beachten.    Vertikales oder horizontales Wachstum?  Onlineshops leben von Veränderungen im Produktsortiment. Vergleichbar mit analogen Kaufhäusern sorgen zwar Dauerbrenner für einen Großteil des Umsatzes, doch das Produktsortiment unterstützt bei der Positionierung sowie dem Erzeugen zusätzlicher Umsatzchancen. Ein Kunde, der beispielsweise eine Digitalkamera erwirbt, ist schließlich ebenfalls für Speicherkarten, Akkus oder Schutzgehäuse zu begeistern. Strategisch ist in diesem Zuge genau abzuwägen, ob eher in die Produktbreite oder die Sortimentstiefe gewachsen werden soll. Ein dedizierter Spezialshop für Digitalkameras vergrößert beispielsweise sein Sortiment von Ladekabeln, Pflegeutensilien oder Kameralinsen, während ein digitales Kaufhauskonzept zum Beispiel Videokameras, Fernseher und Videoschnitt-Software ins Angebot aufnehmen könnte. Die Produktauswahl ist hier eine entscheidende Komponente hinsichtlich der Positionierung des E-Commerce-Angebotes und gilt es in die Marketingstrategie miteinfließen zu lassen.     Marketing als essenzielles Teil des E-Commerce-Konzeptes verstehen  Der vorherige Absatz hat bereits gezeigt, dass erfolgreicher E-Commerce eng mit dem Marketing verwoben ist. Abgesehen von der strategischen Ausrichtung bietet die Preisgestaltung einen möglichen Hebel für das Marketing. Hierbei gilt es aber genau abzuwägen, ob man sich über den Preis oder über zusätzliche Service-Mehrwerte, z.B. durch hochwertige Anleitungen/Schulungsvideos oder kostenlose Vor-Ort-Konfigurationen, definieren möchte. Darüber hinaus wird eine möglichst hohe Datendichte benötigt, um scharfe Zielgruppen bilden zu können. Am Beispiel des Digitalkamera-Shops könnten dies beispielsweise Käufer einer Digitalkamera aus dem Einsteigerbereich innerhalb eines bestimmten PLZ-Gebietes sein. Dieser Zielgruppe ließen sich dann Einsteiger-Workshops rund um das Fotografieren oder maßgeschneiderte Zubehör-Pakete offerieren. Die Kundenerwartung ist heutzutage die, dass selbst Angebote einen zusätzlichen Mehrwert bieten. Spezialisierte Shops können ebenfalls ihre Kunden durch käuflich erwerbbare „Club-Mitgliedschaften“, die neben Rabattierungen auf alle Produkte noch spezielle Goodies beinhalten, an sich binden. Dies hat sich zum Beispiel bei Premium-Genussprodukten wie Spirituosen oder Fleischerzeugnisse etabliert und bietet einen anderen Marketingansatz. Rabatt- und Gutscheinaktionen können darüber hinaus nach wie vor durchgeführt werden, um den Umsatz anzufeuern.    Plattformen bieten weitere Absatzkanäle  Abgesehen von den eigenen E-Commerce-Systemen können große Marktplätze und Plattformen ebenfalls als zusätzliche Absatzkanäle erschlossen werden. Die Marge bei entsprechenden Verkäufen fällt zwar geringer aus, dafür übernehmen diese Anbieter das Marketing und verfügen darüber hinaus über eine große Kundenbasis. Es gilt hierbei abzuwägen, ob ein vermutlich höherer Umsatz die niedrigere Marge ausgleicht. Gleichzeitig kann abgewogen werden, ob Kunden durch den Kauf auf eigene Kanäle aufmerksam gemacht werden können und zukünftig direkt beim Hersteller eine Kaufentscheidung treffen. Hier gilt es jedoch Fingerspitzengefühl anzuwenden, da die Plattformen in der Regel solche Maßnahmen stark regulieren. Technisch benötigt dieser Ansatz ebenfalls die Integration in die Warenwirtschaft, um wirklich effiziente Ergebnisse zu erzielen. Ein Cloud ERP, welches nativ für das Internet entwickelt wurde, unterstützt zahlreiche Plattformen von Haus aus, um die Erschließung weiterer Absatzkanäle zu unterstützen. So lässt sich der E-Commerce schrittweise professionalisieren und auf zukunftsfähige Grundlagen aufbauen. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 12.11.2020

  • Sicherheit & Mobilität: Was ERP-Anwendern wichtig ist
    Trends im ERP-Bereich gibt es zahlreiche: Big Data, Cloud, Künstliche Intelligenz – um nur einige zu nennen. Doch was wünschen sich die Anwender wirklich? Der folgende Beitrag analysiert die häufigsten Anforderungen der ERP-Nutzer in 2020.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 10.11.2020

  • So sorgt das ERP für ein effizienteres Tagesgeschäft
    Wann haben Sie zuletzt bei der Arbeit einfach mal fünf Minuten aus dem Fenster geschaut? Schon eine Weile her? Im Job geht es oft so betriebsam und stressig zu, dass keine Zeit bleibt, um kurz innezuhalten – und danach wieder konzentriert und fokussiert zu sein. Dabei gibt es Möglichkeiten, das Tagesgeschäft effizienter zu gestalten und viele Aufgaben zu automatisieren. Wie eine moderne ERP-Lösung aus der Cloud Ihren Arbeitsalltag – ganz gleich, ob als Shop-Betreiber oder Dienstleister, im Außendienst oder Kundenservice, als Buchhalter oder Lagerleiter – effizienter macht, erfahren Sie in diesem Beitrag. Flexibler und produktiver dank Cloud Der Wechsel von On-premise-Systemen zu Cloud-Lösungen lohnt sich, weil Anwendungen sowie alle relevanten Informationen am zentralen Ort – nämlich in der Cloud – liegen und damit den Zugriffsberechtigten jederzeit und überall zur Verfügung stehen. So können Mitarbeiter flexibler und schneller agieren – beste Voraussetzungen für eine produktive Arbeitsweise. Die Kollegen im Vertrieb haben so beispielsweise beim Kunden vor Ort uneingeschränkten Zugriff auf Preise, Produktinformationen oder Datenblätter, können Kaufhistorien einsehen und Angebote direkt erstellen. Indem Ihr Unternehmen auf diese Weise bestmöglichen Service leistet, steigern Sie ganz nebenbei die Kundenzufriedenheit und sichern sich Wettbewerbsvorteile. Und falls ein Kunde mal auf sich warten lässt, nutzen Sie die Zeit für die Beantwortung einer E-Mail per Smartphone. So sparen Sie sich den einen oder anderen Weg zurück ins Büro.  Den nötigen Überblick Viel Energie geht verloren, wenn Zuständigkeiten in Firmen oder bei Projekten unklar sind. Cloudbasierte ERP-Lösungen bieten hier den nötigen Überblick und Struktur, da sie Zeiten, Termine und Ressourcen zentral verwalten. So weiß jeder, wer bis wann was erledigen muss. Durch die Datenhaltung in der Cloud reduziert sich die Flut an E-Mails, die in vielen Firmen aufgrund der (manuellen) Weitergabe von Informationen entsteht. Über die Wolke lassen sich Nachrichten, Dokumente oder (Teil-)Ergebnisse einfach teilen, was die interne Kommunikation deutlich verbessert. Digitale Auftragsabwicklung Um Missverständnisse und damit hohe Folgekosten zu vermeiden, ist eine gut organisierte Auftragsabwicklung das A und O für KMU. Sie beinhaltet neben der eigentlichen Auftragserfüllung die gesamte Organisation: von der Kundenanfrage über die Angebotserstellung bis zur Nachbetreuung. Je besser die Schritte verzahnt sind, desto reibungsloser die vollständige Auftragsabwicklung. Ein mobiles ERP-System unterstützt hierbei sämtliche Prozesse, stellt Daten abteilungsübergreifend zur Verfügung, und reduziert das Fehlerpotenzial. So kann es beispielsweise bei Freigabe durch den Kunden aus einem Angebot einen Auftrag generieren. Und zu einem späteren Zeitpunkt auf Basis dieser Daten den Lieferschein drucken. In den Kundenstammdaten lassen sich Ansprechpartner hinterlegen, wodurch langwieriges Weiterverbinden der Vergangenheit angehört. Ebenso kann die gesamte Kundenkorrespondenz mit dem Auftrag gepflegt werden und sich jeder Mitarbeiter optimal informieren. Wer mehr über den Bearbeitungsstatus eines Auftrages wissen möchte, ruft diesen schnell und unkompliziert im ERP ab. Elektronische Fakturierung Nach der Auftragsdurchführung oder dem Versand einer Bestellung muss die Rechnung geschrieben werden. Ist der Mitarbeiter in der Buchhaltung überlastet oder abwesend, kann zwischen Auftrag und Rechnungsstellung eine Weile vergehen. Die Folge fürs Unternehmen: geringere Liquidität. Mit einem ERP lässt sich das gesamte Rechnungswesen automatisieren und digitalisieren. Das heißt, Rechnungen werden beispielsweise einer Warenlieferung direkt beigelegt oder nach Warenversand umgehend per E-Mail an den Kunden geschickt. Und auch die Prüfung fristgerechter Zahlungen kann automatisiert erfolgen – inklusive des Versands von Mahnungen. Das schont personelle Ressourcen, verkürzt Bearbeitungszeiten und vereinfacht Suchen nach Rechnungen bzw. Mahnungen. Gleichzeitig kann der Steuerberater Zugriff auf die Daten erhalten, was ebenfalls Zeit und Geld spart. Besserer Kundenservice Auch im Kundenservice unterstützt das Cloud-ERP effiziente Prozesse. So sieht der Hotline-Mitarbeiter beispielsweise auf einen Blick, was der Kunde am Telefon bei einem früheren Gespräch mit der Kollegin vereinbart hat und muss den Vorgang nicht erneut erfassen. Der Service-Mitarbeiter, der bei einem Kunden eine Maschinenwartung durchführen soll, kann im Vorfeld schon die Wartungshistorie aufrufen und prüfen, ob der Austausch von Bauteilen ansteht und diese direkt mit zum Kundentermin nehmen. Das führt zu einer schnelleren Auftragsabwicklung, erspart dem Mitarbeiter eine weitere Anfahrt und sorgt zusätzlich für mehr Zufriedenheit beim Kunden.   Optimierter Lagerbestand Eine Stärke von ERP-Anwendungen liegt in der Lagerverwaltung. Das ERP übernimmt eine Vielzahl an Aufgaben, die die Effizienz im Lager maßgeblich erhöhen. Sämtliche Warenein- und -ausgänge sind transparent nachvollziehbar, wenn Lieferungen durch das Scannen von Barcodes direkt im System erfasst werden. Das Festlegen von Artikelmindest- und Sollbeständen reduziert Fehlbestände bzw. Überkäufe und optimiert die Lagerauslastung. Auf Wunsch können Nachbestellungen automatisiert erfolgen, sodass die Lieferfähigkeit gewährleistet ist. Eine softwaregesteuerte Lagerplatzverwaltung ermöglicht einen höheren Raumnutzungsgrad. Die Orientierung im Lager und Suchaufwände werden vereinfacht, Fahr- und Laufwege verkürzt. Zudem kann das System Vorschläge für Packreihenfolge, Verpackung und Kartongröße liefern. Dank Echtzeitaktualisierung sind alle relevanten Lagerkennzahlen innerhalb von Sekunden abrufbar und liefern wertvolle Entscheidungshilfen.   Fazit Ein ERP automatisiert und vereinfacht eine Vielzahl an Prozessen in Ihrem Unternehmen. So bleibt Ihnen mehr Zeit fürs Kerngeschäft – und Zeit, um auch mal aus dem Fenster zu schauen. Das erfrischt und gibt Energie für die noch anstehenden Aufgaben!
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 05.11.2020

  • Mehr Nachhaltigkeit dank Cloud
    Das Thema Nachhaltigkeit gewinnt zunehmend an Bedeutung – insbesondere für Unternehmen. Doch wie gelingt es KMU, sich nachhaltiger aufzustellen? Und wie profitieren sie letztlich davon?
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 03.11.2020

  • Berechnen Sie den Return on Investment (ROI) Ihres ERP-Systems
    Werden Unternehmen zur Digitalisierung im Betrieb befragt, zählen Investitionen in moderne ERP-Systeme zu den am häufigsten genannten Projekten. Betriebe stellen an eine moderne Software zum Enterprise Resource Planning (ERP) verschiedenste Anforderungen, die vor allem durch eine verbesserte Prozessabbildung, Kosteneinsparungen und gesteigerte Automatisierung auf die Unternehmensziele einzahlen sollen. Doch geht es um die Durchführung von ERP-Projekten fehlt es Entscheidern teilweise an Investitionsbereitschaft, wodurch nicht selten Marktanteile gegenüber dem Wettbewerb eingebüßt werden. Dabei zählen ERP-Systeme zur kritischen IT-Infrastruktur von KMU und sollten im Rahmen der Digitalisierung zur Kerninvestition zählen. Eine Investition in ein modernes ERP-System lässt sich dabei durch Kalkulation des Return on Investment (ROI) mit Zahlen untermauern. Oftmals amortisiert sich eine entsprechende Investition dann bereits nach wenigen Jahren. Wie Sie den ROI eines ERP-Systems berechnen können und worauf Sie bei der Kalkulation achten sollten, zeigt der folgende Artikel.    Was ist der Return on Investment (ROI)?  Die Begrifflichkeit Return on Investment (ROI) stammt aus der Betriebswirtschaftslehre. Die Kennzahl zeigt die Kapitalrentabilität bzw. Kapitalrendite von Investitionen an. Dementsprechend wird der ROI vor allem in der Investitionsrechnung eingesetzt. Mithilfe der Kennzahl lässt sich bestimmen, welche Rendite eine bestimmte Investition im Verhältnis zum eingesetzten Kapital erwirtschaftet. Bei dieser Definition lässt sich bereits erkennen, dass dies im Rahmen einer ERP-Einführung herausfordernd ist, da Prozessoptimierungen nicht immer direkt in eine Rendite-Kennzahl überführt werden können. Investitionen in ERP-Systeme sollen daher neben der gewünschten Produktivitätssteigerung auch Einsparpotenziale eröffnen. Dies führt unweigerlich dazu, dass zwar die Gesamtkosten eines Systems über die geplante Laufzeit (Total Cost of Ownership, kurz: TCO) ermittelt werden können, beim Nutzen kommen aber immer wieder Modellannahmen zum Einsatz. Für IT-Entscheider ist eine ROI-Berechnung trotzdem von großem Nutzen, um eine Investition in ein neues ERP-System zumindest mit einer betriebswirtschaftlichen Grundlage zu versehen und die Aufwendungen gegenüber der Geschäftsführung verargumentieren zu können.     Berechnung des Returns on Investment eines ERP-Systems  Um die Kapitalrendite einer Investition in ein neues ERP-System zu kalkulieren, benötigt es einiger Informationen, die auf Basis von Messungen bzw. Berechnungen sowie Erfahrungen des ERP-Herstellers, der Anwender und des IT-Entscheiders zu treffen sind:  - Geplante Nutzungsdauer: Wurde zu Beginn des Jahrtausends ein ERP-System eingeführt, wäre eine geplante Nutzungsdauer vermutlich zwischen zehn und fünfzehn Jahren angegeben worden. Dies führt dazu, dass noch immer veraltete ERP-Systeme in vielen KMU zum Einsatz kommen, da sich die damaligen Investitionen entweder noch nicht amortisiert haben oder möglichst viel Kapitalrendite aus der bestehenden Software abgeschöpft werden soll. Durch Fortschreiten der Digitalisierung und Technologien wie der Cloud, die sich vollständig im Business Software Bereich durchgesetzt hat, ändern sich die Anforderungen schneller und Unternehmen müssen flexibler werden. In der Folge sollten sich Investitionen in ERP-Systeme inzwischen zwischen fünf und maximal sieben Jahren amortisieren.    - Angestrebte Wertschöpfung: Ein ERP-Projekt sollte immer konkrete Ziele verfolgen, die auf die Unternehmensziele einzahlen. Dazu gehören üblicherweise Zielsetzungen, die eine Umsatzsteigerung bzw. Gewinnmaximierung verfolgen sowie Kosten einsparen sollen. Kosteneinsparungen lassen sich in diesem Zusammenhang durch Kalkulation der TCO ziemlich detailliert berechnen; entsprechend zusätzliche Umsatzziele können ebenfalls festgesetzt werden. Darüber hinaus soll in der Regel durch Implementierung von Prozessautomatisierungen die Effizienz der Anwender gesteigert und die Fehleranfälligkeit reduziert werden. Entsprechende Werte lassen sich anhand von Messungen an einer Demo-Version beispielsweise ermitteln und mit einem Gegenwert versehen. Weitere betriebswirtschaftliche Kennzahlen wie die Mitarbeiterauslastung, Retourenquote oder Warenumschlagszeiten lassen sich systemisch ermitteln und anhand best-practices schätzen. Zuletzt wünschen sich viele Unternehmen noch „weiche“ Ziele wie Erhöhung der Kunden- oder Mitarbeiterzufriedenheit, die nur schwer in Zahlen zu beziffern sind. Die angestrebte Wertschöpfung des Systems sollte zum Schluss durch Bewertungsfehler und übertriebener Optimismus der Mitarbeiter bereinigt werden, sodass ein Schätzwert entsteht, mit dem kalkuliert werden kann.    - Korrekte Total Cost of Ownership: Zur Kalkulation der Kosteneinsparungen gilt es den TCO für die bestehende und neue ERP-Lösung zu kalkulieren. Hierunter fallen neben Lizenzkosten auch Hardware, Aufwendungen zum Betrieb eines Serverraumes inkl. Klima- und Sicherheitstechnik, Carepacks, Backup-Technologie, Updates, Schulungen, externen Kosten zur Implementierung und Optimierung, Wartungskosten, Ressourcen der IT-Abteilung, Strom und zahlreiche weitere Aufwendungen. Üblicherweise werden Lizenzen sowie Hardware und die benötigten Ressourcen zur Implementierung sowie Einführung inklusive Schulungen einmalig fällig, wodurch eine hohe Kapitalbindung entsteht. Für den Betrieb fallen dann regelmäßige Wartungs-, Reparatur-, Update- und Backupkosten an. Bei einem Cloud ERP fallen bei Projektstart hingegen nur Aufwendungen zur initialen Konfiguration und Einführung inklusive Schulungen an. In monatlich festgelegten Abonnement-Zahlungen werden Entwicklung, Lizenzen, Backup, Bereitstellung und Aktualisierung abgegolten. Die TCO lassen sich daher bei einem Cloud ERP-System sehr detailliert kalkulieren und auf die geplante Laufzeit, z.B. vier Jahre, hochrechnen. Da Lizenzen bei Bedarf jederzeit hinzugebucht und gekündigt werden können, bleibt das Unternehmen flexibel.  Um den Return on Investment eines ERP-Systems zu kalkulieren, können die vorab ermittelten Werte in die folgende Formel eingesetzt werden:    ROI ERP-Projekt = (Nutzen / TCO) * 100    Der ermittelte ROI-Wert zeigt dann an, wie viel Rendite pro eingesetztem Euro Investitionskapital über die geplante Dauer zu erwarten ist.     Eine ROI-Berechnung als ein Kriterium zur ERP-Auswahl  Wenn es um die Auswahl eines neuen ERP-Systems geht, stellt die ROI-Berechnung einen relevanten Faktor dar. Abgesehen davon gibt es in der Investitionsrechnung mit der Breakeven-Analyse oder der Kapitalwert-Methode noch weitere Vorgehensweisen, die angewandt werden können, um eine Investition in ein neues ERP-System betriebswirtschaftlich zu analysieren. Entsprechende Ansätze können aber immer nur einen Teil der Entscheidung abnehmen. Zuletzt gilt festzustellen, dass es ganz auf die Nutzungstiefe ankommt, um zu entscheiden, wie sehr sich die Einführung eines neuen ERP-Systems rentiert. Je mehr Prozesse in der Business Software abgebildet werden und je höher die Nutzungs- bzw. Integrationstiefe ist, umso mehr Nutzen bzw. Wertschöpfung kann aus der Software gezogen werden. Hier trumpfen vor allem cloudbasierte ERPs auf, da sie durch einen ganzheitlichen Ansatz und einer intuitiven Oberfläche vergleichsweise schnell eingeführt und erlernt werden können und trotzdem vollständig integriert sind. So lassen sich gewinnbringende Automatisierungen über Unternehmensprozesse und Abteilungen hinweg abbilden, die für einen echten Mehrwert sorgen. Und „weiche“ Ziele wie die Mitarbeiterzufriedenheit werden so ebenfalls erfüllt, wenn die Mitarbeiter merken, dass sie weniger Arbeitsschritte umzusetzen haben. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 29.10.2020

  • Reduzieren Sie die IT-Komplexität Ihres Unternehmens
    Die Aussage „Daten werden der bedeutendste Rohstoff der Zukunft“, die in den letzten Jahren von Wirtschaftsminister Peter Altmaier immer wieder zitiert wird, ist keineswegs neu. Große amerikanische IT-Unternehmen haben in den vergangenen zehn Jahren eindrucksvoll demonstriert, welche Marktmacht sich mit Daten aufbauen lässt. Auch deutsche Unternehmen verfügen über unzählige Daten; Big Data Analysen kommen laut dem Statistikportal Statista bereits bei 36% der Befragten zum Einsatz. Um wirkliche Ergebnisse aus dem Datenwust zu erzielen, benötigt es zwei elementare Punkte: eine smarte Idee für ein Einsatzgebiet von Big Data Analysen und eine möglichst vollständige, aggregierte Datenbasis, auf die zugegriffen werden kann. Doch gerade diese Datenbasis ist aufgrund von einer zu hohen IT-Komplexität oftmals nicht gegeben. Daher zeigt dieser Artikel auf, wie Sie die IT-Komplexität in Ihrem Unternehmen reduzieren können.    Best-of-breed-Lösungen erschweren Datenintegration  In deutschen KMU kommen zahlreiche Anwendungen zum Einsatz, um den Betrieb aufrechtzuerhalten. In den meisten Fällen handelt es sich um spezifische Anwendungen, die für eine bestimmte Abteilung oder exakte Anwendungen spezifiziert und entwickelt wurde. Diese Anwendungen bieten hierbei oftmals einen hohen Funktionsumfang mit starker vertikaler Integrationstiefe, man spricht von Best-of-breed-Systemen. Auch wenn in der Praxis nur die allerwenigsten Nutzer von CRM, Warenwirtschafts-Systemen, Onlineshops, FiBu-Anwendungen, BI-Lösungen, Produktionssteuerungssoftware und Co. den gesamten Funktionsumfang nutzen, sorgt diese heterogene IT-Systemlandschaft dafür, dass die IT-Komplexität in Unternehmen steigt. Nicht selten haben nur wenige Personen überhaupt ein vollständiges Bild der Anwendungen im Betrieb. Was bei diesem Ansatz auf der Strecke bleibt, ist die horizontale Integration der Daten miteinander. So entstehen in der Praxis vielfache Datensilos. Versuche, diese Daten zu integrieren, führen entweder über müßige, händische Exporte aus Tool A, die dann in Anwendung B importiert werden oder durch Schnittstellen-Lösungen zu unbefriedigenden Ergebnissen.     Schnittstellen sind per se positiv zu bewerten. Ist eine entsprechende API (application programming interface bzw. Datenschnittstelle) vorhanden, besteht theoretisch die Möglichkeit, entsprechende Daten in andere IT-Systeme zu überführen. Im Jahre 2020 verfügen aber immer noch nicht alle kritischen Unternehmens-Anwendung über eine API; vor allem ältere Branchen-ERP- und CRM-Systeme sind davon betroffen. Eine Integration via Schnittstelle führt dabei unweigerlich zu anderen Herausforderungen. So muss ein führendes IT-System definiert werden; in der Regel ist es das ERP- oder CRM-System. Diese führende Anwendung gibt die jeweilige Datenbasis vor, in die sinnvolle Informationen aus anderen Anwendungen integriert werden sollen. Es benötigt zwingend einzigartige Identifikatoren an den Datensätzen, um eine Zuordnung zu gewährleisten. Darüber hinaus ist genau festzuhalten, wann und welche Datensätze übertragen werden sollen. Nicht selten führt dieses Vorgehen zu sehr fehleranfälligen, langsamen Integrationen, bei denen Datensätze mehrfach gepflegt werden müssen; Echtzeit-Synchronisation sind fast ausgeschlossen. Eine hohe Datenqualität, um wirkliche Aussagen durch Big Data Analysen treffen zu können, wird nur selten erreicht. So sind die IT-Systeme in sich zwar vertikal gut integriert, es fehlt aber an der horizontalen Integration, um relevante Aussagen treffen zu können.    Gemeinsame Datenbasis durch integrierte Business Software  Mit Aufkommen von Business Software aus der Cloud wird vermehrt ein anderer Ansatz populär. Dieser hat es sich zur Aufgabe gemacht, dass die heterogene, komplexe IT-Landschaft in den Unternehmen durch eine homogene, ganzheitliche Datenbasis ersetzt wird. Eine Cloud ERP-Software bietet beispielsweise nativ eine sehr breite horizontale Integrierbarkeit, da Module für CRM, POS, PPS, E-Commerce und MIS bereits vorhanden sind. Die vertikale Funktionstiefe kommt in den Modulen jedoch nicht zu kurz; alle häufigen und ein Großteil weniger gebräuchliche Anwendungen sind vorhanden. Der Vorteil liegt insbesondere darin, dass es bei allen kritischen System-Anwendungen von Haus aus nur eine, durch die Cloud vollkommen skalierbare, Datenbasis gibt, auf die alle Module aufbauen. So existiert ebenfalls nur eine Datenhaltung, die gepflegt werden muss. Weitere Spezial-Anwendungen wie beispielsweise ein DMS (Dokumentenmanagementsystem) können dann via API immer noch integriert werden, falls die vorhandenen Möglichkeiten nicht ausreichen sollten. Einen weiteren Vorteil bietet die horizontale Skalierung von Cloud ERP noch darüber hinaus, denn der Betrieb für die Business Software wird vereinfacht. Da Cloud ERP über das Internet als Dienstleistung bezogen wird, muss die Anwendung nicht mehr selbst gehostet und betrieben werden. Insbesondere dann, wenn ein Mix aus selbst im Serverraum gehosteten Systemen und Cloud-Anwendungen aktuell zum Einsatz kommt, wird die Verwaltbarkeit deutlich erleichtert, je mehr Systeme als Dienstleistung aus der Cloud bezogen werden.    Vereinfachtes Rechte- und Access-Management  Mit dem zuletzt genannten Aspekt geht einher, dass Cloud-Systeme ein grundsätzlich hohes Maß an Sicherheitsvorkehrungen bieten. Durch spezialisierte Rechenzentren, die höchsten Zugriffsschutz und Verfügbarkeit offerieren, gehören Datenverluste und Systemausfälle der Vergangenheit an. Auch das Rechte- und Access-Management wird vereinfacht. Da ein Großteil an vorher spezialisierten Anwendungen in ein einziges IT-System überführt werden, gilt es auch deutlich weniger Zugänge von Mitarbeitern zu verwalten. Durch dediziertes Rechte-Management kann jedoch im Detail festgelegt werden, welche Zugriffsrechte der jeweilige Anwender besitzen soll. Scheidet ein Mitarbeiter aus dem Unternehmen aus, kann an einer einzigen Stelle auf System-Ebene der Zugriff untersagt werden. Komplexe Rechte-Managements-Konstrukte über externe Rechteverwaltungsdienste (Rights Management Service, RMS) können für KMU überdacht werden.    Geringere IT-Komplexität ermöglicht Fokussierung auf Wertschöpfung  Der Einsatz von cloudbasierter Software reduziert den Betriebsaufwand erheblich und somit auch die IT-Komplexität. In Verbindung mit einer horizontal integrierten IT-Lösung wie einem Cloud ERP nimmt dazu noch die Anzahl einzelner Anwendungen ab. In der Folge kann sich die IT-Abteilung um die Steigerung der Nutzungstiefe der Anwendungen kümmern und hat mehr Zeit, bestehende Prozesse und Geschäftsmodelle zu digitalisieren. Somit eröffnet eine abnehmende IT-Komplexität den Blick auf neue Möglichkeiten und unterstützt damit aktiv die Wertschöpfung.  
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 20.10.2020

  • Vorteile einer standortübergreifenden, vernetzten Produktion
    Die Supply Chains deutscher Unternehmen werden immer komplexer. Das Supply-Chain-Management nimmt dementsprechend einen immer größeren Stellenwert im Arbeitsalltag ein. Vor allem, wenn mehrere Standorte involviert sind, die darüber hinaus noch unterschiedliche Aufgaben haben, wird es schnell übersichtlich, wenn nicht alle Informationen in Echtzeit einsehbar sind. Besonders relevant ist dies für die Produktionsstandorte im Unternehmen. Hier, wo ein Großteil der Wertschöpfung stattfindet, ist es essenziell, dass nichts ins Stocken gerät und die jeweilige Auslastung sowie Lagerkapazitäten ersichtlich sind. Welche Vorteile eine standortübergreifende, vernetzte Produktion besitzt und worauf zu achten ist, zeigt der folgende Artikel auf.    Die vernetzte Produktion ist Grundlage für Industrie 4.0 Geht es um die digitale Transformation in der Produktion, so fallen regelmäßig unterschiedliche Begrifflichkeiten mit individuellen Definitionen. Letztlich beschreibt eine vernetzte Produktion laut dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Vernetzung von (Produktions-)Maschinen mit ihrer Umwelt. Moderne Produktions-Geräte besitzen hierfür bereits eine dedizierte Sensor-Technik, die typische Informationen wie Betriebsstatus, Produktionsstatus, produzierte Menge usw. erfasst. Diese Informationen können über das Internet geteilt und verarbeitet werden. Ältere Produktionsmaschinen lassen sich teilweise über sogenannte retrofit Sensoren aufrüsten, damit diese ebenfalls smart werden. Eine vernetzte Produktion bietet eine bessere Informationslage über die Maschinen, den Betriebsstatus und der Auslastung in der Fertigung. Somit ist eine vernetzte Produktion essenziell, um die Idee der Industrie 4.0 vollständig umzusetzen. Laut Bundesministerium haben in einer durchgeführten Umfrage immerhin 28% der befragten Mittelständler angegeben, dass ihre Produktion bereits vernetzt ist.    Ziel: effizientere Fertigungsprozesse  Das Ziel der Vernetzung der Produktion besteht darin, mit diesen zusätzlichen Informationen einen höheren Grad der Automatisierung zu erreichen. Dadurch sollen effizientere und flexiblere Produktionsprozesse im Unternehmen ablaufen. Störfälle und Stillstände sollen gleichermaßen reduziert oder durch Maßnahmen wie Predictive Maintenance vollständig der Vergangenheit angehören. Für die Produktionsstandorte bedeutet dies, dass die Fertigung sich selbstorganisieren soll. Hierfür sind alle relevanten Aspekte der Fertigung miteinander vernetzt: Maschinen, Produkte, Lager, Logistik und der Mensch. Abgesehen von der passenden Sensor-Technik benötigt es zum Zusammenspiel der unterschiedlichen Komponenten weitere Hilfsmittel wie z.B. RFID-Chips, die das Tracken von Produkten ermöglichen. Dies ist besonders dann relevant, wenn kleine Chargen produziert werden sollen. Für Produktionsunternehmen ist diese Flexibilität ein kritischer Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit, sodass nur so viel produziert, wie benötigt wird. Die Produktion muss demnach mit flexibler Auslastung und Losgrößen arbeiten können, die theoretisch bis zur „Losgröße 1“ runtergebrochen werden können. Entsprechende individuelle Produkte sind vor allem durch Integration von E-Commerce-Anwendungen oder durch manuelle Kundenwünsche immer häufiger eine Notwendigkeit.    Software-Integration unterstützt vernetzte Produktion  Die gesammelten Informationen aus allen Unternehmensbereichen müssen an einer zentralen Stelle zusammenlaufen: im ERP-System. Hier trifft der ermittelte Bedarf (Bestellungen beim Vertrieb bzw. Verkäufe im Ladengeschäft) auf die vorhanden bzw. eingekauften Produktionsgüter (Beschaffung), sodass die Produktion mit diesen Informationen flexibel geplant werden kann. Die Informationen aus der Produktion wiederum lassen sich in den anderen Unternehmensbereichen dahingehend nutzen, um beispielsweise Auskünfte zum Bestellstatus zu tätigen oder neue Produktionsgüter zu beschaffen. Der Vertrieb kann entsprechende Informationen nutzen, um bei der Kundenakquise mit Blick auf die Produktionsauslastung Aussagen zur Verfügbarkeit geben zu können. Da bei der vernetzten Produktion das Internet von zentraler Bedeutung zum Austausch von Informationen ist, empfiehlt es sich, ein Cloud ERP einzusetzen. Da ein cloudbasiertes ERP nativ für das Internet entwickelt wurde, können alle Informationen aus dem Produktionsprozess integriert werden. Der Zugriff durch die Mitarbeiter erfolgt browserbasiert, wodurch standortübergreifend jederzeit alle Informationen in Echtzeit zur Verfügung stehen. Bestellungen aus der Zentrale, dem Onlineshop oder einem Ladengeschäft können in diesem Zuge automatisch in Produktionsaufträge überführt werden. Zum Erreichen der vollständig automatisierten Produktionsplanung benötigt es vollständig integrierte Systeme. Eine Integration der Produktionsplanungs-Software (PPS) darf in diesem Zuge nicht fehlen, um mit flexiblen Stücklisten umgehen und Produktionsaufträge anpassen zu können. Cloudbasierte ERP-Lösungen bieten die Möglichkeit zur modularen Anpassung, sodass das ERP auf die jeweiligen Fertigungsprozesse individualisiert werden kann.    Volle Transparenz über die Produktion  Für Fertigungsbetriebe ist die laufende Produktion von zentraler Bedeutung für die Wertschöpfung. Dementsprechend sollten alle Informationen über den Produktionsstatus jederzeit für alle Beteiligten einsehbar sein. Wenn alle Informationen im Cloud ERP zusammenlaufen, ermöglicht die vernetzte Produktion, dass diese Daten sofort eingesehen, verarbeitet und ausgewertet werden können. Dies kann von jedem internetfähigen Endgerät aus passieren, z.B. aus dem Homeoffice, von der Zentrale oder schlicht von unterwegs.     Insbesondere die Möglichkeit für bereichsübergreifende Auswertungen ist es, die laut dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie (IPT) die Tür für eine adaptive Produktion öffnen. Darunter verstehen die Forscher eine vollständig vernetzte Produktion, bei dem zusätzliche Faktoren wie Zeitrisiken oder Energieverbrauch beachtet werden. Die Produktionsplanung und -regelung lässt somit beispielsweise eine um den Energieverbrauch optimierte Auftragsplanung zu. In der Folge sollen alle vorhanden Daten transparent dahingehend ausgewertet werden, um Einsparungen im Produktionsprozess zu erzielen und wirklich flexible Produktionslösungen zu erhalten. Es lässt sich also abschließend festhalten, dass es für den Erfolg einer vernetzten Produktion auf das Zusammenspiel der Faktoren Maschinen, Produkte, Software und Mensch ankommt. Ist dies der Fall, lassen sich durch eine optimierte Fertigung nicht nur Kosten einsparen, sondern auch neue Wertschöpfungsmerkmale entwickeln. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 15.10.2020

  • Smart Working unter der Lupe
    Die meisten Mitarbeitenden würden gerne außerhalb des Büros arbeiten. Sei dies von zu Hause aus, in einem Co-Working-Space oder einfach unterwegs in einem Café. Hauptsache smart. Das bietet Vorteile, doch nicht nur. Smart Working ist ein zweischneidiges Schwert. Besonders dann, wenn daraus Hard Working wird. Das muss nicht sein. In diesem Beitrag werden Aspekte unter die Lupe genommen, welche dafür sorgen, dass smart auch Spaß macht.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 13.10.2020

  • Die Zukunft des Vertriebs ist digital
    Für die einen klingt es banal, für die anderen provozierend: Der Digitalisierungsgrad im Vertrieb nimmt immer mehr zu. Auch wenn die persönlichen Kontakte und zwischenmenschlichen Beziehungen weiter einen hohen Stellenwert genießen, setzen immer mehr Organisationen auf automatisierte Prozesse und digitale Informationsflüsse. Eine durchaus spannende Entwicklung, welche vor allem zwei Ziele verfolgt: Wettbewerbsfähigkeit und Kundenorientierung. Mehr dazu in diesem Beitrag.    Professionelles Vertriebsmarketing  Das Bauchgefühl bei der Maßnahmenplanung im Vertriebsmarketing ist Schnee von gestern. Moderne Unternehmen wollen faktenbasierte Strategien und Entscheidungen. Auswertungen von Kennzahlen, Analysen von Marktveränderungen und Prognosen von Trends gehören inzwischen ins Portfolio jeder professionellen Vertriebsleitung. Zum Einsatz kommen dabei entweder integrierte Anwendungen des ERP-Systems oder spezielle Business-Intelligence-Tools. Mit digitalen Reports und Kennzahlen füttern sie das Vertriebs-Cockpit und bilden eine unverzichtbare Grundlage für eine erfolgreiche Vertriebssteuerung.    Mobilisierung des Verkaufsteams  Die Steigerung der Abschlussquote nimmt im Verkauf seit je eine zentrale Bedeutung ein. Heute reicht es nicht mehr, den Kunden einzelne Produkte schmackhaft zu machen. Das Klientel ist anspruchsvoller und mündiger geworden. Das Internet ermöglicht Angebotsvergleiche und liefert zusätzliche Produktinformationen. Punkten kann der Verkauf, wenn er den Kunden einen Zusatznutzen bieten kann. Sei dies mit Fachwissen, mit individueller Betreuung oder kundenorientierten Angeboten. Digitale Unterstützung erhält das Verkaufsteam durch das ERP-System. Hier finden sich alle benötigten Informationen wie Artikel, Preise, Verfügbarkeit, Kundendaten usw. in einer zentralen Datenbasis. Idealerweise kann ein solches System auch mobil, z.B. als Cloud-ERP, genutzt werden.    Steuerung des Außendienstes  Dezentrale Vertriebsorganisationen im Außendienst sind wirkungsvolle Instrumente, um eine hohe Kundennähe zu erreichen. Gleichzeitig erfordern sie jedoch eine permanente Steuerung und Interaktion. Dass dies nur über mobile digitale Mittel erreicht werden kann, welche zudem direkt mit der zentralen Unternehmenslösung kommunizieren, liegt auf der Hand. So kann der Außendienst, ausgerüstet mit Tablets oder Notebooks, seine Kunden direkt vor Ort beraten und Bestellungen ohne Zeitverzug im System eingeben. Die vor- und nachgelagerten Prozesse in Logistik, Beschaffung, Auftragsabwicklung, Buchhaltung und ggf. Produktion werden deutlich effizienter.    Integration des E-Commerce  Mit der Nutzung des Internets als Vertriebskanal wird die Datenintegration zu einem zentralen Thema. War es früher gang und gäbe, Schnittstellen zwischen Onlineshops und Warenwirtschaftssystem zu unterhalten, verfügen moderne ERP-Systeme heute über leistungsfähige Möglichkeiten im Bereich E-Commerce. Kunden- und Artikeldaten stammen aus einer zentralen Datenbasis und lassen sich einerseits im Web-Shop oder Online-Portal verwenden, andererseits stehen sie umgekehrt auch in Echtzeit im ERP zur Verfügung. Dabei lassen sich Bestellprozesse und Informationen weitgehend automatisieren.    Effizienz in der Marketinglogistik  Veränderungen im Kundenverhalten und die Internationalisierung der Märkte haben dazu geführt, dass die Logistik heute für den Vertrieb zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor geworden ist. Ziel ist es, eine möglichst hohe Lieferbereitschaft bei geringer Kapitalbindung und tiefen Beschaffungskosten zu erreichen. Das richtige Produkt zur richtigen Zeit am richtigen Ort und in der richtigen Menge bereitzustellen, ist eine permanente Herausforderung im Absatzmarketing. Die Komplexität ist groß und lässt sich ohne ein durchgängiges, alle Unternehmensbereiche verbindendes ERP-System kaum bewältigen. Die Marketinglogistik muss Kriterien wie Distribution (z.B. Verteilzentren, Pick-up-Punkte, Lieferservice), Termintreue, Retouren, Kosten und vieles mehr unter einen (digitalen) Hut bringen.    Management des Business Ecosystem  Jedes Unternehmen ist eingebunden in einen mehr oder weniger komplexen Verbund (Business Ecosystem) von Herstellern, Lieferanten, Partnern, Händler, Wiederverkäufer und Kunden. Dank des gemeinsamen Zusammenspiels der jeweiligen Leistungsbereiche entsteht eine Wertschöpfungskette, welche die Grundlage für die Vertriebsaktivitäten bildet. Dieses Business-Netzwerk beeinflusst die Qualität, Preise, Kosten, Lieferfähigkeit und viele weitere Faktoren maßgeblich. Für das Management dieses Ecosystem ist der Vertrieb auf aktuelle Daten angewiesen – eine weitere Aufgabe, welche in der Regel einem zentralen ERP-System zukommt. Dabei spielt die Interoperabilität, also die betriebsübergreifende Vernetzung verschiedener Anwendungen für den Datenaustausch, eine immer wichtigere Rolle. Auf diese Weise lassen sich gesamte Wertschöpfungsketten digital abbilden und bei Bedarf sofort auf Veränderungen reagieren. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 08.10.2020

  • ERP-Software verstehen und anwenden
    Neben einer Übersicht der verschiedenen Anwendungsbereiche eines ERP-Systems, will Ihnen dieser Artikel gleichzeitig neue Impulse für eine vertiefte Nutzung Ihrer Unternehmenssoftware vermitteln. Lassen Sie sich inspirieren! Mit Sicherheit werden Sie Ihr ERP künftig mit anderen Augen betrachten und noch mehr Nutzen herausholen können.   Prozessorientierte Betrachtung  Die Anwendung von ERP-Systemen dient grundsätzlich der Unterstützung unternehmerischer Prozesse. In der Regel werden dabei wertschöpfende Prozesse und unterstützende Unternehmensprozesse unterschieden. Wertschöpfend sind zum Beispiel Produktentwicklung, Auftragsgewinnung und -erfüllung oder Kundendienst. Unterstützend wirken Prozesse in den Bereichen Management, Finanzen, Lohn, HR, Qualitätsmanagement usw. Integrierte ERP-Systeme bieten für die meisten der Prozessbereiche entsprechende Funktionen an. Der Leistungsumfang variiert je nach Software und sollte bereits bei der Auswahl berücksichtigt werden.    Funktional-modularer Aufbau  Eine verbreitete Struktur von ERP-Systemen ist der funktional-modulare Aufbau. Dieser gliedert sich in abgegrenzte Softwarebausteine wie Verkauf, Einkauf, Materialwirtschaft, Produktion, Finanzen usw. Die Ursprünge dieser Einteilung reicht in die Anfänge der ERP-Entwicklung zurück und diente damals der Orientierung bei der Programmierung sowie der Lizenzierung der einzelnen Module. Heute geht der Trend eher in Richtung prozess- oder organisationsorientierte Sichtweise, wie z.B. Kundenmanagement, Online-Handel, Kundenservice oder Fertigungsunternehmen. Damit stehen entsprechende Lösungspakete zur Verfügung, welche alle relevanten Module bereits an Bord haben. Zusätzliche Funktionen können dann als Optionen hinzugefügt werden.    ERP im Handel  Ohne ERP-Software geht im Handel heute kaum noch etwas. Für die Lagerverwaltung, als Kundenplattform, im E-Commerce, bei der Preisfindung bis hin zur Tourenplanung und Vertriebslogistik werden sämtliche Prozesse effizient unterstützt. Die Koordination verschiedener Vertriebskanäle erfordert ebenso ein zentrales System wie die Abwicklung individueller Auftrags- und Bezahlarten oder die Abrechnung von Provisionen. Der Online-Handelv hat die ERP-Welt vor neue Anforderungen gestellt, welche heute in vielen Systemen ein integrierter Bestandteil sind. So können Webshops direkt mit dem ERP realisiert und gestaltet werden. Der Vorteil dabei ist, dass alle Daten in einer zentralen Datenbank gespeichert und verarbeitet werden.    ERP in der Produktion  Bei der industriellen Fertigung von Gütern spielt das ERP seit Jahrzehnten eine zentrale Rolle. Je nach Fertigungstyp – wie etwa Lagerfertigung, Auftragsfertigung oder Serienfertigung – kommen unterschiedliche Ausprägungen der Software zum Einsatz. In der Regel stehen Themen wie Kapazitäts- und Ressourcenplanung (Maschinen, Mitarbeitende usw.), Vor- und Nachkalkulation, Informationsfluss CAD und/oder Logistik sowie Supply-Chain im Mittelpunkt. Die Problemstellungen sind teilweise sehr komplex, wenn es um die Verarbeitung von Grundstoffen zu divergierende oder konvergierende Endprodukten geht. Aber auch planerische Funktionen können knifflig sein, da verschiedene Faktoren zu berücksichtigen sind.     ERP bei Dienstleistern  Die Branchenorientierung bei Dienstleistern ist naturgemäß groß. Die Anwaltskanzlei hat höchstwahrscheinlich die gleichen Anforderungen wie ihre Konkurrenten. Die Marketingagentur in München wird sich funktional kaum von ihren Mitbewerbern in Berlin oder Frankfurt unterscheiden. Umgekehrt hat das Architekturbüro andere Anforderungen als ein Fahrradverleih. Anders als bei Fertigungs- und Handelsunternehmen ist die funktionale Diversität in der Dienstleistungsbranche sehr hoch. Häufig liegt der Fokus auf Bereichen wie Zeiterfassung, Leistungsabrechnung, Aufgabenplanung, Dokumentenverwaltung, Kundeninformationen und Kommunikation. Eine lückenlose Nachverfolgbarkeit von Transaktionen und Kontakten ist für die meisten Dienstleister wichtig.    Mehr als nur Software  Die Einführung und Nutzung eines ERP-Systems ist eine einzigartige Chance, die Prozesse in Ihrem Unternehmen zu optimieren. Gleichzeitig lassen sich dank digitaler Unterstützung Arbeitsabläufe automatisieren oder neue Geschäftsmodelle realisieren. Wer sein ERP als Kreativ-Werkzeug versteht, verschafft sich wertvolles Potenzial und steigert die Wettbewerbsfähigkeit. Hier einige Anregungen:    Online-Konfigurator für eine individuelle Gestaltung von Produkten  Management-Cockpit mit automatisch aktualisierten Kennzahlen  Papierarmes Büro durch konsequente Umstellung auf elektronische Archivierung  Automatisierung des Kreditoren-Prozesses in der Buchhaltung  Sensorgesteuerte Auslösung von Serviceprozessen bei Geräten  Verwendung von Marketingauswertungen für die Planung von Kampagnen  Einsatz von mobilen Geräten bei der Kommissionierung im Lager 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 05.10.2020

  • Der E-Commerce-Guide für alle, die mehr wollen
    E-Commerce wird als Geschäftsmodell immer wichtiger. Der Onlinehandel bietet nicht nur enorme Wachstumschancen, sondern ist im Vergleich zum stationären Handel auch kostengünstiger. So einfach der Einstieg mit einem Webshop ist, so tückisch sind die Stolpersteine. Für alle, die erfolgreicher sein wollen, hält dieser Beitrag einige Tipps bereit.    Kundensegment  Die Ausrichtung auf unterschiedliche Zielgruppen spielt im E-Commerce eine zentrale Rolle. In der Regel erfolgt diese aufgrund der Beziehung zwischen Anbieter und Kunde. Daher spricht man von Business-to-Business (B2B), Business-to-Consumer (B2C) oder Consumer-to-Consumer (C2C). Je nach Segment gilt es andere Erwartungen hinsichtlich Auftritt, Funktionen, Sprachgebrauch, Sortiment, Zahlungsmöglichkeiten usw. zu erfüllen. Eine detaillierte Bedarfsanalyse ist unverzichtbar für einen erfolgreichen E-Commerce-Start.     Prozessintegration  Auch der einfachste Webshop ist in eine Prozesslandschaft eingebettet. Diese reicht von A wie Artikelverwaltung bis Z wie Zahlungsverkehr. Medienbrüche, z.B. das manuelle Übertragen von Bestellmails in ein ERP-System, verursachen einen hohen Mehraufwand. Gleiches gilt für das Erstellen von Versandbestätigungen und Rechnungen. Je durchgängiger die Prozesse mit einem kombinierten ERP/E-Commerce-System unterstützt werden, desto effizienter wird der Onlinehandel.    Datenschutz  Mit der Datenschutz-Grundverordnung ist ein Thema in den Vordergrund gerückt, welches weitreichende Folgen bei Verstößen haben kann. Werden Daten von natürlichen Personen erfasst oder aufgezeichnet (z. B. mittels Profiling-Tools oder Google Analytics), müssen die Konsumenten informiert und deren Einwilligung eingeholt werden. Zu beachten ist außerdem:    Datenschutzerklärung auf der Website  Datenschutzfreundliche Website-Einstellungen (Privacy by design und Privacy by default)  Nur notwendige Daten sammeln  Ernennung eines Datenschutzverantwortlichen   Erstellung eines Verzeichnisses der Verarbeitungstätigkeiten  Umgehende Meldung von Datenschutzverletzungen an die Aufsichtsbehörde  Erstellung eines Datenschutzkonzepts inklusive Folgenabschätzung    Geschäftsbedingungen  Die Geschäftsbedingungen enthalten wichtige Informationen zum Verkaufsabschluss (Widerrufsrecht, Liefer- und Leistungsbedingungen, Preisberechnung, Gerichtsstand, Verkäufer, Gewährleistung usw.). Im Anwendungsfall müssen die entsprechenden Prozesse im Unternehmen definiert und bekannt sein. Es wird dringend abgeraten, die Geschäftsbedingungen selbst zu gestalten. Besser man wendet sich an einen spezialisierten Anwalt, welcher sich mit der Komplexität und den juristisch korrekten Formulierungen auskennt.     Produktdaten  Das A und O im E-Commerce sind aktuelle, informative und für die Kunden gut auffindbare Produktdaten. Mit Filtern und Selektionskriterien werden Artikel schnell und einfach gefunden. Dazu braucht es eine entsprechende Struktur der Stammdaten (Kategorien, Gruppen, Spezifikationen usw.). Allenfalls wird ein Konfigurationstool benötigt (z.B. bei Bekleidung oder Maschinen), um verschiedene Varianten abzubilden und zu berechnen. Immer wichtiger werden visuelle Medien (Bilder, Videos), welche die reinen Produktinformationen ergänzen. Bei größeren Sortimenten ist eine automatisierte Datenübernahme mittels Katalogimport vorteilhaft.    Bestellprozess  Der Bestellprozess sollte einfach sein und folgende Schritte umfassen:  Anmeldung als bestehender Kunde oder Bestellung als Gast  Angaben zu Rechnungs- und Lieferadresse(n)  Ansicht und Änderung des Warenkorbs  Zahlungsvorgang (Check-out) mit Optionen wie Zahlungsart, Rabattcode, Verpackung, Anmeldung Newsletter usw.  Abschließende Bestellübersicht (Wichtig: Der Bestell-Button muss deutlich mit „Jetzt zahlungspflichtig bestellen“ oder ähnlich gekennzeichnet sein) sowie Kaufbestätigung.    User Experience  Die Gestaltung des Online-Geschäfts ist für den Erfolg von zentraler Bedeutung. Funktionen und Design sollen das Einkaufen zum Wohlfühlerlebnis machen. Es lohnt sich, die Website vor dem Launch ausführlichen Tests durch externe Personen zu unterziehen. Ziel sollte es sein, die Oberfläche nicht zu überladen, aber doch allen Komfort zu bieten, welche die Konsumenten erwarten. Diese sollten auch die Möglichkeit für Feedback haben, um direkt mit einer Fachperson oder dem Kundenservice in Kontakt zu treten.    Kundenbindung  Leider behandeln viele Anbieter den Bereich E-Commerce stiefmütterlich. Sie sehen darin einfach einen Verkaufspunkt und vergessen dabei, wie wichtig das Onlinegeschäft für die Kundenbindung ist. Wer clever ist, nutzt die erfassten Daten, um seinen Kunden einen Mehrwert zu bieten. Das können kostenlose Treue-Upgrades sein, Eintauschangebote, Tipps und vieles mehr. Die kreative Nutzung der vielfältigen Möglichkeiten gehört zu den wichtigsten Schlüsselfaktoren für mehr Erfolg im E-Commerce. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 01.10.2020

  • Grenzenloser Datenaustausch
    Moderne Formen der Zusammenarbeit bringen KMU sprichwörtlich an ihre Grenzen. Wenn Menschen über die Büromauern hinaus gemeinsame Ziele verfolgen, muss eine gemeinsame Basis gefunden werden, die produktives, reibungsloses Arbeiten gewährleistet. Perfekt geeignet dafür sind Business-Lösungen aus der Cloud. 
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 24.09.2020

  • Alles unter Kontrolle – Mit dem ERP den Warenfluss im Blick
    Jeder Händler kommt irgendwann an den Punkt, an dem er alleine nicht mehr den Überblick über die vielen Prozesse im Hintergrund behalten kann. Wer frühzeitig ein ERP-System einführt, behält die Kontrolle und weiß zu jeder Zeit, wo sich welche Ware befindet.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 17.09.2020

  • Return on Investment: 10 Vorteile, warum sich ERP-Systeme rechnen
    Die Einführung eines ERP-Systems ist für die meisten Firmen eine größere Investition, welche gut überlegt sein will. Mit welchen 10 Vorteilen ERP-Systeme garantiert zu einem positiven ROI beitragen, lesen Sie in diesem Beitrag.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 15.09.2020

  • Transparente Geschäftsprozesse mit System
    Wettbewerbsfähigkeit beruht mehr denn je auf transparenten und effizienten Prozessen. Die Grundlagen dafür bilden durchgehende Daten- und Werteflüsse im Unternehmen. Der Wegfall von Insellösungen und Medienbrüchen verkürzt nicht nur Durchlaufzeiten, sondern erhöht gleichzeitig die Prozesstransparenz. Worauf es dabei ankommt, erfahren Sie in diesem Beitrag. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 10.09.2020

  • Cloud ERP: eine nachhaltige Entscheidung
    Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Auch im Business. Eine nachhaltige Entscheidung zu treffen, ist dabei nicht immer eine einfache Aufgabe. Worauf bei diesem Entscheidungsfindungsprozess zu achten ist und warum ein Cloud ERP eine nachhaltige Entscheidung darstellt, zeigt der folgende Beitrag.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 08.09.2020

  • Agiles Arbeiten mit der Cloud
    Agiles Arbeiten macht Unternehmen flexibler, kundenorientierter, fit für die Zukunft. Wir zeigen, warum sich Agilität für jedes KMU lohnt und die Cloud der perfekte Partner ist.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 03.09.2020

  • Jetzt handeln: technische Sicherheitseinrichtung (TSE) bei Kassensystemen
    Beinhalten Ihre Kassensysteme bereits die technische Sicherheitseinrichtung (TSE)? Wenn nein, gilt es jetzt bis zum 30. September zu handeln. Erfahren Sie alles über den Ablauf der Nichtbeanstandungsregelung und welche Schritte, die jetzt zu tun sind.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 01.09.2020

  • Wie Handelsunternehmen ihre Warenwirtschaft organisieren
    Eine der wichtigsten Regeln im Handel besagt, dass Handelsunternehmen ihre Produkte über dem Einkaufspreis veräußern müssen, um profitabel zu wirtschaften. In diesem Zusammenhang wird immer wieder von der Marge gesprochen. Eine betriebswirtschaftliche Kennzahl ist hierfür die sogenannte Bruttogewinnspanne. Ermittelt wird diese aus dem Nettoverkaufserlös abzüglich des Einstandspreises, also dem Einkaufs- bzw. Bezugspreis einer Ware. Werden hiervon noch die Aufwendungen für Personal, Lagerfläche, Raummiete und Abschreibungen (z.B. auf Maschinen) abgezogen, betriebswirtschaftlich sind dies die Selbstkosten, wird die Nettogewinnspanne ermittelt. Und diese Nettogewinnspanne gerät immer mehr unter Druck. Während die Bruttogewinnspanne bei Handelswaren sich beispielsweise zwischen den Jahren 2005 bis 2018 nur minimal änderte, sorgen steigende Selbstkosten und gesteigerter Wettbewerb für eine geringere Nettogewinnspanne. Grund genug für Handelsunternehmen, um ihre Warenwirtschaft so effizient wie möglich zu organisieren, um trotzdem noch genügend Gewinn mit der Unternehmung zu erzielen. Wie die Handelsunternehmen ihre Warenwirtschaft deswegen heutzutage organisieren, zeigt dieser Artikel auf.    Warenwirtschaft fördert abteilungsübergreifende Zusammenarbeit  Ziel der Warenwirtschaft ist es, dass alle Warenströme und damit einhergehenden Geschäftsprozesse im Unternehmen visualisiert werden. Hierzu kann entweder anhand der Customer Journey oder der Unternehmensabteilungen vorgegangen werden. Ein typischer Prozess sieht dabei wie folgt aus: Der Einkauf im Betrieb erwirbt die zu verkaufenden Produkte (Wareneingang), die von der Logistik geliefert und anschließend im Lager eingelagert werden. Bei einem Bestelleingang erfolgt eine Auftragserstellung mit dem Versenden einer Auftragsbestätigung und einer entsprechenden Rechnung. Anschließend wird die bestellte Ware aus dem Lager vom Logistiker zum Kunden transportiert und der Zahlungseingang verbucht.     Die Organisationseinheit der Disposition sorgt bei dieser abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit dafür, dass die benötigten Waren zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind und die gesamte Organisation möglichst effizient arbeitet. Dem Disponenten wird dabei im Betrieb eine zentrale Rolle zugestanden, denn die betriebliche Ressourcenplanung ist essenziell für den Unternehmenserfolg. Längst wird der Disponent bei diesem Prozess durch eine automatisierte Disposition unterstützt. Durch eine ständige Bestandsanalyse mit Prognosen über zukünftige Bestandsveränderungen kann der Kontakt zu Lieferanten optimal ausgestaltet werden; automatisierte Bestellprozesse sorgen dafür, dass eine kontinuierliche Versorgung mit Verbrauchsgütern stattfindet.    Auch wenn sich im engeren Sinne die Warenwirtschaft primär um diese Aspekte kümmert, können auch weitere Unternehmensbereiche wie Marketing, Finanzbuchhaltung und Controlling einbezogen werden. Zur Unterstützung all dieser Unternehmensbereiche kommt in der Regel ein Enterprise Ressource Planning System (kurz: ERP) zum Einsatz.     Mit dem ERP die Warenwirtschaft im Griff behalten  Kernstück einer ERP-Software ist die Verwaltung aller Stamm- und Bewegungsdaten im Unternehmen. Darüber hinaus kann das System nicht nur alle Daten hinsichtlich der Kunden verwalten, ebenfalls werden alle Informationen der Lieferanten erfasst und gespeichert. Beim Wareneinkauf können somit zügig die benötigten Waren anhand vorhandener Produkt- und Stücklisten sowie Konditionen geordert werden. Wer entsprechende Belegentwürfe nutzt, kann den Einkaufsprozess weiterhin beschleunigen. Die gesamte Verkaufsabwicklung findet ebenfalls im ERP statt. Angebote, Aufträge, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine und Rechnungen sind die hier relevanten Belege, die vom ERP-System erstellt werden können. Eine weitere Stärke liegt in der Verwaltung des Artikelstammes sowie der Lagerhaltung. Je nach Lagermanagement sollte eine typische Lagerbestandsführung via LiFo, FiFo oder HiFo durchgeführt werden. Bei Handelsunternehmen ist insbesondere die Verwaltung von Serien und Chargen herausfordernd, vor allem in der Nachhaltung von Garantieansprüchen der Kunden. Ein ERP-System kann ebenfalls dabei unterstützen, nachzuvollziehen, welche Serien bzw. Chargen wann erhalten und an wen ausgeliefert wurden. In der Folge ist es nicht verwunderlich, dass kaum ein Handelsunternehmen noch auf den Einsatz eines ERP-Systems verzichtet.   Mit der Cloud dem Einkauf Flügel verschaffen  Die Einleitung hat gezeigt, dass sich die Bruttogewinnspanne am Beispiel der Handelswaren kaum verändert hat. Dies liegt unter anderem darin begründet, dass das Geschäft in dieser Branche als margenstark gilt. Im Beschaffungsmanagement gilt jedoch nach wie vor: „Das Geld liegt im Einkauf!“ Daher kommt es bei Handelsunternehmen vor, dass Konditionen, Menge und Art von zu beschaffenden Produkten direkt beim Lieferanten vor Ort ausgehandelt werden. Setzt das Handelsunternehmen auf ein Cloud ERP hat der Handelsvertreter vor Ort bereits die Möglichkeit, die Bestellung ins System zu übertragen und die Konditionen zu hinterlegen sowie den aktuellen Warenbestand einzusehen. Dies erhöht die Schnelligkeit und lässt flexiblere Möglichkeiten bei der Beschaffung zu. Dies gilt ebenso beim Verkauf durch Vertreter. Hier kann der Handelsvertreter den Kauf direkt rechtsgültig beim Kunden ins ERP-System eintragen und digital signieren lassen. Die Abrechnung der Vertreterprovisionen sollte ebenfalls durch das ERP abgewickelt werden. Sollen die Produkte durch das Internet vertrieben werden, bietet es sich an ein Cloud ERP mit inkludiertem Onlineshop einzuführen, sodass keine Medienbrüche entstehen oder mit unzuverlässigen Schnittstellen gearbeitet werden muss.    Selbstkosten sparen durch optimierte Lieferketten  Die Mietpreise für Lager- und Logistikflächen sind die letzten Jahre konstant gestiegen. Damit einher ging eine deutliche Steigerung der Grunderwerbskosten, um eigene Lager- und Logistikflächen zu bauen. Die Lagerhaltungskosten, also die Aufwände, um Lagerkapazitäten zur Verfügung zu stellen, zählen damit zu den größten Kostentreibern bei Handelsunternehmen. Die Bestrebung muss daher dazu übergehen, mit möglichst geringen Lagerhaltungskosten das Geschäft zu betreiben. Angetrieben durch die Digitalisierung hat das Streckengeschäft an Bedeutung gewonnen. Statt Ware im eigenen Lager zu verwalten und von dort an den Kunden zu versenden, werden die bestellten Produkte beim Dropshipping direkt von spezialisierten Spediteuren oder vom Lieferanten selbst an den Endkunden versandt. Dies ermöglicht ein Umdenken weg von Handelssystemen mit Zentrallager und Filialen hin zu einer kundenzentrierten Rolle der Standorte. Fällt der Teil der Lagerhaltung und Logistik nämlich weg, bleibt mehr Zeit dafür, den Kunden zu beraten und die Produkte zu vertreiben. Es kommt in diesem Zusammenhang natürlich auf die jeweilige Struktur des Handelsunternehmens an, jedoch lassen sich Selbstkosten insbesondere durch optimierte Lieferketten einsparen. Das ERP-System avanciert in diesem Zusammenhang oftmals als Innovationstreiber, da moderne Plattformen nicht nur weitere Einkaufs- und Absatzkanäle möglich machen, sondern ebenfalls die automatisierte Beschaffung und das Streckengeschäft unterstützen. So sorgt eine moderne ERP-Software dafür, dass Handelsunternehmen die Warenwirtschaft optimal unter Kontrolle haben. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 25.08.2020

  • Digitaler Gemischtwarenladen oder spezialisierter Onlineshop
    Der E-Commerce wächst im Jahre 2020 ungebremst weiter. Dabei stellen sich vor allem KMUs die Frage, wie sie von den unterschiedlichen Möglichkeiten hinsichtlich Plattformen, Portalen und Onlineshops profitieren können. Lesen Sie hier, worauf Unternehmen bei der Gestaltung Ihres Online-Angebotes achten sollten.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 20.08.2020

  • So digitalisieren Sie schrittweise Ihre Unternehmensprozesse
    Aus der Not eine Tugend machen – in der jetzigen Zeit kommt dieser Redensart eine neue, wichtige Bedeutung zu. Sie fordert Unternehmen heraus, bestehende Strukturen, Prozesse und Geschäftsmodelle zu überdenken und den veränderten Anforderungen anzupassen. Das Problem dabei: Eine radikale Umstellung ist für die meisten KMU und Organisationen nicht von heute auf morgen möglich. Wie Sie trotzdem vorankommen, zeigt dieser Beitrag. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 18.08.2020

  • Die 10 wichtigsten ERP-Eigenschaften für KMU
    Ob ein ERP-System wirklich etwas taugt, zeigt oft erst die Praxis. Die Erfahrung zeigt, dass es dabei auf eine Reihe von Eigenschaften ankommt. Von zentraler Bedeutung ist das Maß, wie einfach und schnell sich das ERP in den betrieblichen Alltag eines KMU integrieren lässt. Den größten Einfluss dabei haben die folgenden 10 Eigenschaften. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 13.08.2020

  • Machen Sie Schluss mit der Servicewüste
    Mit einer Wüste verbinden Menschen öde Gegenden, die trocken und lebensfeindlich sind. Umso erschreckender, dass sich der Begriff „Servicewüste Deutschland“ noch immer in vielen Unternehmen hält. Wie aus einer Servicewüste eine Serviceoase werden kann, zeigt der folgende Artikel beispielhaft.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 11.08.2020

  • Das Homeoffice setzt sich durch
    In den letzten Monaten hat sich der Trend Homeoffice gezwungenermaßen auch in Deutschland durchgesetzt. Bleibt es in Zukunft dabei, dass Mitarbeiter – zumindest gelegentlich – Zuhause arbeiten können bzw. wollen? Und was braucht es eigentlich, damit Remote-Arbeit produktiv gelingen kann? Dieser Beitrag gibt Aufschluss. 
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 07.08.2020

  • Digitalisierung an der Kasse: der flexible Point of Sale (POS)
    Der Point of Sale (POS) ist ein elementarer Bestandteil in der Kundenerfahrung, insbesondere im stationären Einzelhandel. Doch wirklich flexibel sind herkömmliche Kassensysteme in der Regel nicht. Warum ein POS-/ERP-System hier für Vorteile sorgt und neue Geschäftsmodelle unterstützen kann, zeigt der folgende Beitrag.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 04.08.2020

  • Warum sich der Wechsel zu einem modernen Cloud-ERP lohnt
    Das ERP-System bildet in vielen Firmen das Herzstück, in dem vom Einkauf über die Produktion und Produktionsplanung bis zu Materialwirtschaft und Logistik alle wichtigen Prozesse abgebildet werden. Doch manch ein ERP-Programm ist schon viele Jahre im Einsatz. Um mit neuen Anforderungen zurechtzukommen, wurden oftmals Erweiterungen hinzu programmiert und Schnittstellen zu anderen Anwendungen wie Finanzbuchhaltung oder Qualitätssicherung geschaffen. Stellen Sie sich das wie bei einem Bungalow vor, der bei steigenden Personenzahlen und Ansprüchen erst um einen Anbau, dann um einen Wintergarten und zuletzt durch eine zusätzliche Etage erweitert wird. Irgendwann passt nichts mehr zusammen, und das Grundstück ist ausgeschöpft. Ein neues Haus muss her. So ist das auch bei einem veralteten ERP-System. Die Software wurde so lange modifiziert, bis einfach nichts mehr geht. Und jetzt? Dieser Beitrag erklärt, welche Nachteile sich durch veraltete ERP-Systeme ergeben und wie Firmen von modernen, cloudbasierten ERP-Anwendungen profitieren. Komplexität veralteter ERP-Systeme lähmt Effizienz Von Haus aus schon komplex, haben über die Jahre hinweg Anpassungen, Schnittstellenerweiterungen und die Weitergabe von Daten aus vor- oder nachgelagerten Systemen die Komplexität von ERP-Anwendungen noch erhöht. Und je komplexer das ERP-System, desto komplizierter gestalten sich Betrieb und Wartung. Die Wahrscheinlichkeit für Ausfälle steigt, die Nutzung der Software sowie die Prozessdokumentation werden schwieriger. Weitere Anpassungen und Erweiterungen des Systems – um immer neue benötigte Funktionen und Prozesse zu integrieren – werden teurer, je komplexer die Software. Und für die Betreuung sind mehr Spezialisten erforderlich. Alles in allem steigt der Aufwand zur Aufrechterhaltung bestehender ERP-Systeme gewaltig. Das hat auch die ABITZSCH Präzisionsnormteile GmbH zu spüren bekommen. In der zuvor verwendeten heterogenen Systemlandschaft waren die Einzellösungen nicht miteinander kompatibel. Die durchgängige Darstellung der benötigen Daten war für die Mitarbeiter mühsam und zeitaufwendig. Seit der Umstellung auf die myfactory Lösung unterstützt das ERP die benötigten Geschäftsprozesse durchgängig und stellt sowohl das hohe Qualitätsniveau als auch die Koordination des umfangreichen Sortiments sowie der in- und ausländischen Lieferanten sicher. Veraltete ERP-Systeme bremsen Innovationen Eine beliebte Regel in der IT lautet: „Never change a running system.“ Und genauso halten es viele Unternehmen mit ihrem ERP. Doch während die Software vielleicht nur an einigen Stellen angepasst, aber nicht wirklich modernisiert wurde, haben sich Prozesse und Strukturen in den meisten Firmen aus den Bereichen Handel, Produktion und des Dienstleistungssektors in den letzten Jahren grundlegend verändert.  Neue Geschäftsmodelle, die Ausweitung von Produktlinien oder Eroberung neuer Märkte bringen zwangsläufig Umstrukturierungen der bestehenden oder komplett neue Geschäftsprozesse mit sich. Lassen sich diese nicht oder nur schwer im ERP abbilden, behindert das das Unternehmenswachstum. Einfache Abläufe werden zum Zeitkiller, der Aufwand für die Mitarbeiter steigt, Fehler sind vorprogrammiert. Für mehr Innovationsfähigkeit und somit auch Wettbewerbsfähigkeit müssen Geschäftsprozesse optimiert und automatisiert werden. Damit dies gelingt, brauchen zukunftsfähige Unternehmen die Unterstützung einer modernen ERP-Lösung aus der Cloud. Mit modernem ERP gerüstet für die Zukunft In einem hartumkämpften Markt reicht es längst nicht mehr, dass Unternehmen die Produkte und Dienstleistungen anbieten, die sie seit jeher anbieten oder die dem Geschäftsführer gefallen. Entscheidend ist, was der Kunde will! Und wann er was will. Dafür sind beispielsweise digitale Geschäftsmodelle, intelligente Fertigungskapazitäten sowie interne und externe Konnektivität erforderlich. Um mit den gestiegenen Anforderungen Schritt halten zu können, müssen KMU innovative Technologien in ihre Prozesse integrieren. So ermöglicht beispielsweise das Internet of Things (IoT) bzw. Industrial Internet of Things (IIoT) Fertigungsbetrieben, mehr Daten in kürzerer Zeit abzurufen. Veraltete ERP-Systeme unterstützen den neuen Industriestandard nicht. Mit ihnen ist es nicht möglich, große Datenmengen zu bündeln, schnell auszuwerten und den Gesamtüberblick zu behalten. Sind die Produktionssysteme jedoch per Cloud miteinander verbunden und laufen die Daten in einem integrierten ERP zusammen, profitieren Unternehmen von Effizienzsteigerung, Zeitersparnis und Kostensenkung. Und vor allem sind moderne Cloud-Anwendungen skalierbar. Das heißt, sie sind in der Lage, mit dem Unternehmen mit zu wachsen und neue, digitale Technologien zu unterstützen, um auch künftigen Anforderungen gerecht zu werden.   ERP mit Shop-Funktion ermöglicht internationale Omnichannel-Präsenz Der technologische Wandel, die fortschreitende Globalisierung sowie gestiegene Kundenansprüche bringen völlig neue Vertriebsformen hervor. Nur wer Kreativität, Innovationsbereitschaft und ein hohes Maß an Unternehmertum zeigt, wird erfolgreich am Markt bestehen können. Prognosen sagen voraus, dass in Europa weiter deutliche Rückgänge bei den Verkaufsflächen, dafür aber steigende Umsätze im Onlinehandel zu erwarten sind. Mit einem modernen ERP, das über integrierte Shop-Funktionen verfügt, verbinden Unternehmen Offline- und Online-Welt miteinander. Die gemeinsame Datenbasis ermöglicht die Verschmelzung von stationärem Geschäft, Web und Mobile – somit ist die Basis für eine Omnichannel-Präsenz geschaffen. Und die gelingt mit der entsprechenden Software sogar international, wie das Erfolgsbeispiel PU1TEC zeigt. Das bisherige ERP-System wurden den gestiegenen Business-Anforderungen des Herstellers von Dichtungen und Kunststoffen nicht mehr gerecht. Dank der Umstellung auf das Cloud-ERP von myfactory ist das Unternehmen jetzt mit einem mehrsprachigen B2B-Webshop online und agiert dementsprechend über Ländergrenzen hinweg. Machen Sie es wie PU1TEC und ABITZSCH! Wechseln Sie zu einer modernen ERP-Lösung und sichern Sie sich wichtige Wettbewerbsvorteile. Entsprechend Ihres Unternehmens finden Sie bei myfactory das passende Cloud-Paket für Ihre individuellen Anforderungen.  
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 24.07.2020

  • 15 Fakten, mit denen das Cloud-ERP punktet
    Die Vorteile von modernen ERP-Lösungen sind vielfältig. Ganz gleich, ob Dienstleister, Handels- oder Fertigungsunternehmen – KMU profitieren auf allen Ebenen von einer abteilungsübergreifenden Business-Software aus der Cloud. Wir stellen Ihnen 15 überzeugende Fakten vor.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 17.07.2020

  • Einkauf 4.0: Den operativen Einkauf meistern
    Im Zuge der Digitalisierung stehen alle Unternehmensbereiche im Fokus. Dazu gehört auch die Beschaffung. Bereits seit einigen Jahren wurde in diesem Zusammenhang – analog der Industrie 4.0 – der Einkauf 4.0 als Buzzword genannt. Was sich darunter verbirgt und wie Sie die Beschaffung effizient meistern können, zeigt dieser Artikel:
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 14.07.2020

  • So profitiert der Kunde von der Digitalisierung
    Der digitale Wandel ist in vollem Gange. Und das ist gut so. Schließlich gilt er als essenziell für den Erfolg eines Unternehmens. Auch myfactory hat mehrfach über die vielfältigen Vorteile geschrieben, die die Digitalisierung KMU verspricht. Heute wollen wir einmal einen Blick darauf werfen, wie Ihre Kunden eigentlich davon profitieren, wenn Sie Ihr Unternehmen einer digitalen Transformation unterziehen.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 10.07.2020

  • Plattform-Ökonomie: Definition, Vorteile und Chancen
    Plattform-Ökonomie ist weit mehr als ein Buzzword. Mehr als die Hälfte der von Bitkom Research im „Chartbericht digitale Plattformen“ befragten Unternehmen haben eine Plattform-Strategie. Wie sieht es in Ihrem Unternehmen aus? Worum es sich bei der Plattform-Ökonomie handelt, welche Möglichkeiten es gibt und welche Rolle Software dabei spielt, erfahren Sie im folgenden Beitrag.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 07.07.2020

  • So rocken Sie mit der Cloud Ihre Projekte
    Bei den Anwendungen für Projektmanagement verlagert sich der Fokus immer mehr auf Software aus der Cloud. Kein Wunder, denn SaaS (Software-as-a-Service) bietet zahlreiche Vorteile, wie komfortable Kollaboration und Synchronisation, zeit- und ortsunabhängiges Arbeiten, Erweiterbarkeit und vieles mehr. Welche Vorteile Ihnen Cloud-Software bei der Projektarbeit verspricht, zeigt dieser Beitrag.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 03.07.2020

  • So gelingt der ERP-Wechsel von On-premise in die Cloud
    Ist Ihr ERP-System noch auf der Höhe der Zeit und erfüllt alle Ihre Anforderungen? Ist dies nicht der Fall, werden Unternehmensprozesse verlangsamt und Potenziale nicht ausgereizt. Grund genug, um einen Wechsel des ERP-Systems zu erwägen. Wie Sie von einem on-premise gehosteten System auf die Cloud umstellen können, zeigt der folgende Artikel.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 30.06.2020

  • Quo vadis Homeoffice – Zwischen Disruption und gelebter Alltag
    Haben Sie die Debatte rund um eine gesetzliche Homeoffice-Regelung in den letzten Wochen verfolgt? Durch die Maßnahmen der letzten Zeit arbeitet ein großer Teil der Beschäftigten inzwischen aus dem Homeoffice. Grund genug für uns, einmal einen Überblick zu der Thematik mit allen Vor- und Nachteilen zusammenzutragen, die Sie hier finden.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 16.06.2020

  • Wenn das ERP auch Fertigung und Produktion kann
    Schnelllebige Märkte, innovative Technologien, Industrie 4.0, internationaler Wettbewerb – mittelständische Fertigungsbetriebe stehen unter Druck. Wer heute nicht flexibel auf individuelle Kundenwünsche und Marktveränderungen reagieren kann, wird den Anschluss verpassen. Ein ERP mit integriertem Produktionssteuerungs- und Produktionsplanungssystem bietet Ihnen die erforderliche Transparenz und unterstützt Sie, sämtliche Fertigungsprozesse erfolgreich zu managen.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 12.06.2020

  • Vernetzte Produktion: So gelingt ein hoher Automatisierungsgrad
    Träumen Sie von einer vernetzten Produktion bzw. der Smart Factory? Worauf es bei der Schaffung einer vernetzten Produktion ankommt und welche Rolle eine integrative Business Software spielt, beschreibt der folgende Artikel.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 09.06.2020

  • Wie die Cloud Projekte und Freelancer zusammenbringt
    Viele Betriebe greifen auf die Unterstützung von Freelancern zurück. Mit ihrer fachlichen Expertise gleichen sie beispielsweise kurzfristige Engpässe oder fehlende Qualifikationen innerhalb des Unternehmens aus. Hierbei handelt es sich um kleinere Aufträge oder Teilaufgaben eines Projekts. Durch die Weitergabe von Teilaufgaben an Freiberufler bleibt den festangestellten Mitarbeitern mehr Zeit, sich auf das Kerngeschäft und das vorliegende Projekt zu fokussieren. Aber wie gelingt eigentlich der Projekterfolg, wenn nicht alle Mitarbeiter ans Unternehmen gebunden sind oder an einem Ort arbeiten?
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 05.06.2020

  • Nutzen Sie bereits Zeitkontingente?
    Setzen Sie in Ihrem Pricing-Modell auf abrufbare Budgets bzw. Zeitkontingente oder planen Sie mit dem Gedanken, in diese Richtung entsprechende Schritte zu unternehmen? Dann sollten Sie unbedingt darauf achten, wie Sie diese ausgestalten und worauf es bei der Nachhaltung der geleisteten Aufwände ankommt. Mehr Informationen und Tipps zu dieser Thematik können Sie dem folgenden Artikel entnehmen. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 02.06.2020

  • Diese Cloud-Vorteile überzeugen jeden Geschäftsführer
    Für den reibungslosen Ablauf des Tagesgeschäfts ist es erforderlich, Analysen der Arbeitsprozesse durchzuführen und die Qualität sowie Produktivität der Dienstleistungen stetig zu optimieren. Um diese und viele weitere Aufgaben erfolgreich meistern zu können, ist ein 360-Grad-Blickwinkel auf sämtliche Unternehmensbereiche zwingend erforderlich. Und genau diesen ermöglicht ein modular aufgebautes ERP aus der Cloud. Warum Sie als Geschäftsführer von der Cloud nur profitieren können, lesen Sie in diesem Beitrag. 
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 29.05.2020

  • Chatbots, Personalisierung & Co: E-Commerce im Wandel
      ↵ Chatbots sind in 2020 häufiger zu sehen als je zuvor. Vor allem im E-Commerce sollen smarte Einkaufsberater unterstützen und für Marktanteile sorgen. E-Commerce befindet sich trotz – oder gerade wegen – neuen Werkzeugen wie Chatbots stetig im Wandel. Welche Trends noch von Bedeutung sind und worauf Sie sonst noch bei Ihrer digitalen Strategie achten sollten, haben wir im folgenden Artikel einmal zusammengetragen.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 26.05.2020

  • So gelingt die Omnichannel-Präsenz
      ↵ Ein rundum komfortables Shopping-Erlebnis – das ist das Ziel des Omnichannel-Ansatzes. Dazu muss es Kunden möglich sein, kanalübergreifend mit Unternehmen interagieren und kommunizieren zu können – egal ob offline oder online. Das heißt aber nicht, dass Ihr Unternehmen auf sämtlichen Kanälen vertreten sein muss. Worauf es bei der Entwicklung eines Omnichannel-Angebots wirklich ankommt, erfahren Sie im Beitrag.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 19.05.2020

  • So organisieren Sie Ihre IT-Sicherheit
      ↵ Heutzutage sammeln Betriebe mehr Datensätze als je zuvor: Stammdaten von Kunden, Mitarbeitern, Lieferanten und Geschäftspartner; Informationen zu Leads; Performance- und Produktionsdaten – um nur einige Beispiele zu nennen. Für die IT-Sicherheit bedeutet dies eine große Herausforderung. Der folgende Artikel vermittelt daher einige Aspekte zur IT-Sicherheit.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 15.05.2020

  • Ein bisschen Tante Emma und ganz viel ERP
    Waren das noch Zeiten, als man beim Einkaufen mit „Guten Tag, Frau Schmidt, ich haben Ihnen heute Morgen extra ein Stück von Ihrer Lieblingspastete beiseitegelegt.“ begrüßt wurde. Tante Emma im Laden um die Ecke wusste, wie man Kundenbeziehungen pflegt. Eine persönliche Ansprache und Produkte, die genau dem persönlichen Geschmack entsprechen, wünschen sich Kunden heute immer noch, vielleicht sogar mehr denn je. Während Tante Emma aber ein Elefantengedächtnis brauchte, um sich die individuellen Vorlieben, Geburtstage und Familienmitglieder ihrer Kunden zu merken, können sich Händler heute auf moderne CRM-/ERP-Lösungen verlassen. Dank integrierter E-Mail- und Marketingfunktionen nehmen Sie damit sogar Kontakt auf, bevor der Kunde überhaupt den Laden betritt. Ebenfalls anders – und besser – als bei Tante Emma: In Ihrem Lager müssen keine Essiggurken von anno dazumal mehr ganz hinten in den Regalen verstauben. Das integrierte ERP unterstützt Sie bei der optimalen Lagerverwaltung. Welche weiteren Funktionen eine professionelle Unternehmenssoftware aus der Cloud bietet, um erfolgreich im Handel durchzustarten und dabei den Kunden nie aus den Augen zu verlieren, verrät dieser Beitrag.   Den Bestand optimal verwalten Die Basis für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens bilden korrekte Kalkulationen sowie eine ordentliche Bestandsverwaltung. Wer seine Produkte nicht vorrätig hat oder liefern kann, arbeitet unrentabel. Und verliert mit hoher Wahrscheinlichkeit Kunden. Diese sind es in Zeiten von Amazon und Co. gewohnt, die gewünschten Artikel im besten Fall über Nacht zu erhalten. Mit einer ERP-Lösung aus der Cloud gehen Sie auf Nummer sicher und kontrollieren den gesamten Lagerbestand. Ein integrierter Datenfluss sorgt dafür, dass Engpässe reduziert werden und Nachschub jederzeit sichergestellt ist. Zudem können Sie saisonal bedingte Schwankungen berücksichtigen und unnötige Kosten durch überfüllte Lager vermeiden.   Pflege des Sortiments Jeder kennt sie, keiner braucht sie: Ladenhüter. Für eine attraktive Sortimentsgestaltung sind regelmäßige Auswertungen über Artikel, Filialen und Kunden erforderlich. Effizient und unkompliziert gelingen diese mit einem ERP. Anhand der zentral an einem Ort gespeicherten Daten  haben Sie schnell den Überblick und können so beispielsweise wertvollen Regalplatz für beliebte Verkaufsrenner schaffen und zugleich dafür sorgen, dass diese automatisch nachbestellt werden.   Preise richtig gestalten Tante Emma hat ihre Preise noch aus dem Bauch heraus gemacht. Wer sich aber heute gegen die Konkurrenz behaupten will, muss richtig kalkulieren, um Produkte und Dienstleistungen an den Kunden zu bringen. Eine Kombination von stationärem und Online-Handel verkompliziert die Preisgestaltung sogar noch. Werden jedoch alle Preise in einem System verwaltet, stellen auch Sonder-, Aktions- oder Staffelpreise keine Hürde mehr dar.   Die gesamte Lieferkette im Blick Eine ERP-Lösung aus der Cloud fördert die Transparenz innerhalb des gesamten Betriebes. Anhand der erfassten Daten lässt sich die gesamte Lieferkette überblicken und besser nachvollziehen – vom Lieferanten bis hin zum Kunden. Wichtige Kennzahlen und daraus gewonnene Erkenntnisse lassen sich jederzeit mit den Mitarbeitern der jeweiligen Abteilungen teilen. Und dank cleverer Synergien können gemeinsam neue Abläufe und Konzepte entwickelt werden, um das Unternehmen wettbewerbs- und zukunftsfähig zu machen.   Bestandskunden pflegen Bei Tante Emma gab’s nach dem Bezahlen manchmal noch einen Lolli. Sie wusste schon damals, wie wichtig Kundenbindung ist. Heute ist belegt, dass die Verkaufswahrscheinlichkeit bei Bestandskunden deutlich höher ist als bei Neukunden. Dementsprechend sollte die Unternehmenssoftware über ein CRM verfügen, das Ihnen erlaubt, Kunden zu binden und zu weiteren Käufen zu animieren, etwa über Gutscheine, Newsletter oder Kundenkarten. Zudem stehen hierüber alle Kundendaten schnell zur Verfügung: Etwa wenn der Mitarbeiter bei der Bestellannahme direkt weiß, was der Kunde zuvor im Beratungsgespräch mit dem Kollegen besprochen hat.   Neue Kunden gewinnen Trotz aller Bemühungen wandern Kunden zur Konkurrenz ab, wenn es dort etwas Anderes, Besseres oder Günstigeres gibt. Das war auch schon bei Tante Emma so. Daher ist eine erfolgreiche Neukundengewinnung für jedes Unternehmen ein absolutes Muss. In der Offline-Welt sind beliebte Maßnahmen etwa Messen, Zeitungs- und Radiowerbung oder Tag der offenen Tür. Deutlich höhere Chancen bietet die Online-Akquise. Ausgeklügelte CRM-Systeme bieten hierfür beispielsweise Funktionen zur Marktsegmentierung und Leadverwaltung. Ziel dabei ist es, Daten potenzieller Neukunden zu gewinnen, um diese dann gezielt ansprechen zu können.   Mobiler und flexibler agieren Während Tante Emma maximal einem erkrankten Dorfbewohner einen Einkaufskorb in der Mittagspause nach Hause gebracht hat, ist Mobilität in der heutigen Zeit ein entscheidendes Kriterium für den Erfolg. Beim Kunden vor Ort, in mehreren Filialen, im Lager oder im Home Office – mit einem webbasierten ERP haben Sie und Ihre Mitarbeiter im Handel Zugriff auf sämtliche Funktionen und relevanten Daten. Der Informationsfluss ist jederzeit und überall zu 100% gewährleistet. Vertriebsprozesse lassen sich optimieren, neue Geschäftsmodelle entwickeln. Dank dieser maximalen Flexibilität können Sie Ihren Kunden beispielsweise einen Vor-Ort-Service anbieten oder zusätzlich zu Ihrem stationären Handel einen Web-Shop eröffnen.   Ordnung und Transparenz in den Finanzen Wer etwas verkauft, muss sich auch mit dem Thema Buchhaltung beschäftigen. Eine modular aufgebaute Unternehmenssoftware, die sich um ein Finanztool erweitern lässt, bringt Ordnung und Transparenz in Ihre Zahlen. Es unterstützt Sie bei unliebsamen Tätigkeiten, wie Überweisungen, Buchungen und Jahresabschlüssen, und meistert auch komplexere Aufgaben, wie Gewinn- und Verlustrechnungen, Umsatzsteuervoranmeldungen und Berechnungen von Mahngebühren.   Fazit Tante Emma hat der Taschenrechner gereicht. Heute muss es ein bisschen mehr sein, um im Handel erfolgreich zu sein. Eine webbasierte ERP-Lösung für Handel und Dienstleistung ist individuell anpassbar und unterstützt Sie in allen relevanten Unternehmensbereichen. So genießen Ihre Kunden einen Service wie bei Tante Emma und Sie Mobilität, Flexibilität und 100%igen Informationsfluss, wie es nur eine moderne Unternehmenssoftware bieten kann.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 12.05.2020

  • Change Management als Pfeiler der Digitalisierung
      ↵ Zahlreiche Faktoren treiben die Digitalisierung von KMU voran. Abgesehen von wachsenden Anforderungen des Marktes hinsichtlich Qualität, Budget, Verfügbarkeiten und Prozess sind es ebenfalls unternehmensinterne Veränderungen, die den digitalen Wandel puschen. So wie das Change Management, das heutzutage mehr Bedeutung erhält und sich zum zentralen Dreh- und Angelpunkt der Unternehmenskultur avanciert hat. Warum die Digitalisierung nicht ohne ein effizientes Veränderungsmanagement funktioniert, lesen Sie in diesem Beitrag.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 08.05.2020

  • CRM – ein unterschätztes Tool im Vertrieb
      ↵ Kundenkontakt und -kommunikation haben im Vertrieb, Marketing und Service einen besonders hohen Stellenwert und machen gerade in diesen Unternehmensbereichen die Nutzung einer CRM-Software unumgänglich. In diesem Beitrag picken wir uns den Vertrieb heraus und beleuchtet einmal näher, wie Vertriebsmitarbeiter von einer webbasierten CRM-Lösung im Arbeitsalltag profitieren.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 05.05.2020

  • Pocket-Guide fürs Homeoffice
      ↵ Heimarbeitende sind längst keine Exoten mehr. Die Umstellung auf flexible Arbeitsplatzmodelle findet seit geraumer Zeit immer mehr Anhänger. Sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer profitieren von zahlreichen Vorteilen. Remote Working hat aber auch seine Tücken. Was Sie im Homeoffice beachten sollten, zeigt dieser Pocket-Guide.  
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 01.05.2020

  • Public Cloud vs. Private Cloud: Vor- & Nachteile der Bezugsmodelle
    Cloud-Services sind mittlerweile branchenübergreifend für Unternehmen unverzichtbar. Sie bieten viele Vorteile, die effiziente und erfolgreiche Geschäftsabläufe sicherstellen. Die bekanntesten Bezugsmodelle für diese Cloud-Services sind die Public Cloud und die Private Cloud. Doch welche Bezugsmöglichkeit ist für Ihr Unternehmen am besten geeignet? Dieser Artikel stellt beide Bezugsmodelle gegenüber und wägt deren Vor- und Nachteile miteinander ab.   Wie funktioniert die Public Cloud? In der Public Cloud können zahllose unterschiedliche Unternehmensdaten gespeichert werden. Laut dem Statistikportal Statista sind dies primär unkritische Businessinformationen (75 %), Kommunikationsdaten (63 %), Kundendaten bzw. personenbezogene Daten (38 %) und kritische Businessinformationen (30 %). Die Public Cloud ermöglicht einen Zugang zu Services wie beispielsweise bestimmten kritischen Business-Anwendungen wie Cloud ERP, Speicherplatz oder Infrastrukturen. Zu den möglichen Services einer Public Cloud gehören unter anderem SaaS (Software-as-a-Service), PaaS (Platform-as-a-Service) und IaaS (Infrastructure-as-a-Service). Diese Services werden über das öffentliche Internet zur Verfügung gestellt. Dies bedeutet für die Unternehmen, dass sie über keine eigens installierte Software verfügen müssen, der Zugriff erfolgt in der Regel browser- und appbasiert.   Public-Cloud-Lösungen sind stark standardisiert und bieten einen großen Funktionsumfang. Die Ressourcen der Public Cloud werden je nach Bedürfnissen der Anwender zur Verfügung gestellt und angepasst. Beim Cloud-Anbieter teilen sich mehrere Kunden eine Instanz eines Service, welcher mandantenfähig ist. Aufgrund der Multi-Tenancy-Architektur ist sichergestellt, dass für jeden Kunden eine eigene Datenbank genutzt wird. Das bedeutet, dass kundeneigene Daten nicht übergreifend für verschiedene Kunden zur Verfügung stehen. Die Gefahr eines unbefugten Zugriffs besteht somit nicht. Die Services der Cloud-Anbieter sind dementsprechend schnell und effizient skalierbar. Sie werden außerdem je nach Nutzen abgerechnet, die Kunden zahlen nur die Leistungen, die sie auch in Anspruch nehmen. Module und Nutzerlizenzen lassen sich in der Regel separat abrechnen – selbst für kurze Laufzeiten. Die Performance der jeweiligen Kundenumgebungen beeinflussen sich nicht gegenseitig. Die Trennung der einzelnen Umgebungen erfolgt durch Hardware, Anwendung und Virtualisierung. Updates werden zentral pro Instanz vom Cloud-Anbieter ausgerollt, alle Tenants dieser Instanz erhalten diese zur selben Zeit. Somit setzen Anwender immer die aktuelle Programmversion ein.   Was ist eine Private Cloud? Private-Cloud-Lösungen werden in deutschen Unternehmen ebenfalls eingesetzt und waren vor allem in den letzten Jahren populär. Wie die Capgemini Studie „IT-Trends 2020“ aber herausfand, sind es nun vor allem die standardisierten Public-Cloud-Anwendungen, die an Popularität gewinnen. Bei der Private Cloud werden die jeweiligen Cloud-Services nur für die jeweilige Organisation angeboten. Eine Private Cloud wird in einem spezialisierten Rechenzentrum gehostet, der Zugriff über das Internet ist aber nicht ohne Weiteres möglich. Zugreifen können Anwender auf die Private Cloud über ein Firmen-VPN. Wie bei der Public Cloud lassen sich auch bei der Private Cloud die Anwendungen je nach individuellen Bedürfnissen zusammenstellen. Da eine eigene Instanz für das jeweilige Unternehmen betrieben wird, bestehen zusätzliche Möglichkeiten der Individualisierung. Updates werden in der Regel nach der Public Cloud auf den privaten Instanzen ausgerollt. Starke Individualisierungen können die Updatefähigkeit jedoch einschränken. Die Private Cloud eignet sich generell vor allem für die Unternehmen, die in Bezug auf Datensicherheit und -verarbeitung sehr strenge Vorgaben einhalten müssen.   Vor- und Nachteile der Bezugsmodelle Beide Bezugsmodelle bringen verschiedene Vor- und Nachteile mit sich. Da sich beide in ihrer Grundtechnik ähneln, stimmen die Vorteile größtenteils miteinander überein. Zu den Vorteilen der Public Cloud zählen die folgenden Aspekte: Einsparung von Investitionskosten: Da das Hosting in Rechenzentren stattfindet und Unternehmen keine eigene IT-Infrastruktur betreiben müssen, entfallen initiale Investitionskosten. Aufgrund der Tatsache, dass sich verschiedene Mandanten, bei myfactory z.B. ca. 100, eine Instanz teilen, können die Kosten entsprechend verteilt werden. Die Total Cost of Ownership (TCO) sind klar monatlich budgetierbar. Flexibilität: Je nach Anforderungen der Nutzer lassen sich die Module anpassen oder weitere Nutzer dazubuchen bzw. deaktivieren. Keine Kosten für ungenutzte Leistungen: Nutzer bezahlen bei der Public Cloud nur die Services, die sie wirklich nutzen. Die Abrechnung erfolgt nur bei den Leistungen, die tatsächlich in Anspruch genommen worden sind. Sicherheit: Die Public Cloud wird rund um die Uhr von Spezialisten überwacht. Der Sicherheitsstandard ist dementsprechend hoch und oftmals höher als in unternehmensinternen Serverräumen. Anwender profitieren von einer Hochverfügbarkeit. Standard: Das Nutzen einer standardisierten Lösung bringt Vorteile dahingehend, dass die Stabilität der Cloud-Anwendung hundertfach belegt wurde und Problemlösungsstrategien vorhanden sind.   Die Nachteile der Public Cloud sind überschaubar. Wichtig ist, dass Unternehmen darauf achten, dass weitere IT-Lösungen gut in das Public-Cloud-Angebot integriert werden können. Zudem ist es empfehlenswert sicherzustellen, dass die zuständigen Rechenzentren sich in Deutschland befinden, um die entsprechenden Regulierungsvorgaben einzuhalten. Außerhalb der EU ist deren Einhaltung nicht immer gegeben. Auch die Private Cloud bringt Vorteile mit sich. Die wichtigsten sind die folgenden Aspekte: Bedarfsgerecht: Je nach Bedarf können Services auf individuelle Anforderungen angepasst werden. Compliance Konformität: Eine Private Cloud kann alle Anforderungen an die Compliance erfüllen, Sicherheits- & Zugriffsstandards können analog zum Programmcode individualisiert werden.   Allerdings bringt die Private Cloud auch gewisse Nachteile mit sich. Hierzu zählt vor allem die Tatsache, dass mit ihr höhere Kosten verbunden sind. Zudem benötigt ein VPN eine unternehmensinterne IT mit Wartung und Kapitalbindung. Bereits angesprochen wurde, dass ein Ausrollen von Aktualisierungen bei hohem Individualisierungsgrad aufwendig sein kann. Sind individuelle Anpassungen entwickelt worden, benötigt es u.U. zusätzliche Aufwände, um diese ebenfalls regelmäßig zu aktualisieren.   Welches Bezugsmodell ist das bessere? Die beiden genannten Cloud-Systeme verfügen über einige gemeinsame Vorteile. Der Unterschied zwischen Public und Private Cloud liegt vor allem darin, auf welche Art der Zugriff auf die entsprechenden Services ablaufen soll und welchen Grad der Individualisierung benötigt wird. Im Vergleich wird deutlich, dass die Public Cloud insbesondere für KMU das Mittel der Wahl darstellt. Dieser Trend wird auch von der Capgemini Studie untermauert. Wer spezifische, individuelle Anforderungen erfüllen muss, hat mit der Private Cloud trotzdem ein Cloud-System zur Auswahl, wodurch nicht auf die Vorteile von Cloud-Technologie verzichtet werden muss.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 28.04.2020

  • Mit der Cloud zum erfolgreichen Web-Shop
      ↵ Sie gestalten individuellen Hochzeitsschmuck, möchten Kunden von Hand ihre Smartphones gravieren oder haben ein umfangreiches Sortiment ausgefallener Obstsäfte am Lager? Dann ist ein Web-Shop die ideale Lösung, Ihre Produkte oder Dienstleistungen weltweit anzubieten. Welche erfolgversprechenden Möglichkeiten Ihnen eine webbasierte Business Software mit integrierten E-Commerce-Funktionen bietet, erfahren Sie hier.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 24.04.2020

  • Wie Sie Ihre Datensicherheit erhöhen können
      ↵ Datensicherheit spielt für Privatpersonen und Unternehmen gleichermaßen eine fundamentale Rolle. Sollte die Datensicherheit nicht in ausreichendem Maße vorhanden sein, kann dies weitreichende Folgen nach sich ziehen. Die Angreifer zielen auf Sicherheitslücken in den IT-Systemen ab, durch die sie Zugriff auf sensible Daten erhalten. Datenschutz ist demnach nicht nur relevant, um Informationen zu schützen. Wie Sie Ihre Datensicherheit erhöhen können, zeigt dieser Artikel auf.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 21.04.2020

  • Warum Startups von der Cloud profitieren
    Ist die Rede von Startups, stellt man sich unmittelbar loftartige Räumlichkeiten mit modernen Arbeitsinseln, coolen Chillout-Ecken, verglasten Meeting-Räumen und einem Kickertisch für die Pausen vor. Startups gehen neue, moderne Wege. Das betrifft in der Regel sowohl die Büroarchitektur als auch die Arbeitsweisen. Alles soll so schlank und flexibel wie möglich gehalten werden. Warum daher die Cloud die perfekte Infrastruktur für Startups bildet, erfahren Sie im folgenden Beitrag.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 17.04.2020

  • Optimieren Sie Ihre Lagerhaltung für den Web-Shop
    72,76 Milliarden Euro Umsatz bei 69,1 Millionen Nutzer – das ist laut dem Statistikdienst Statista die Prognose für E-Commerce in Deutschland im Jahre 2020. Damit zählt der E-Commerce auch weiterhin zu einem der größten Wachstumsmärkte in Deutschland. Für die Unternehmen bedeutet dies, dass sie Mittel und Wege finden sollten, um in diesem Markt eine Rolle zu spielen. Ein Web-Shop ist dabei ein gängiger Ansatz, der einige eigene Herausforderungen mit sich bringt. Dazu zählen zum Beispiel die generelle Logistik, das Retourenmanagement oder die Lagerhaltung. Wie Unternehmen die letztgenannte Lagerhaltung für ihren Web-Shop optimieren können, beschreibt dieser Artikel.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 14.04.2020

  • Die DSGVO-Compliance als Auswahlkriterium für Cloud-Anbieter
    Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist am 25. Mai 2018 in Kraft getreten und gilt seither für alle Unternehmen in der gesamten EU. Aufgrund der Tatsache, dass es sich bei der DSGVO um eine gesetzliche Regelung handelt, sind Unternehmen dazu gezwungen, bei der Geschäftstätigkeit und allen Arbeitsprozessen darauf zu achten, dass diese der DSGVO entsprechen. Dieser Beitrag bietet Ihnen eine Hilfestellung, damit Sie der DSGVO-Regelung gerecht werden können.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 10.04.2020

  • Lassen Sie Ihren Kundenservice begeistern
    „Der Kunde ist König!“ Dieser altbekannte Spruch kommt nicht von ungefähr, denn zufriedene Kunden sind für Unternehmen ein unverzichtbarer Erfolgsfaktor. Einen großen Einfluss auf die Kundenzufriedenheit übt der Kundenservice eines Unternehmens aus. Doch was sollten Unternehmen beachten, um ihren Kundenservice zu optimieren und wie gelingt es ihnen, Kunden an sich zu binden? Dieser Artikel beleuchtet das Thema Kundenservice im digitalen Zeitalter.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 07.04.2020

  • Die unendliche Geschichte der Digitalisierung
    Neue Organisationsstrukturen, innovative Geschäftsmodelle und flexible Arbeitsformen entstehen täglich. Ein Ende ist nicht abzusehen, daher lohnt es sich, den digitalen Wandel als unendliche Geschichte zu betrachten. Warum Kreativität und Fantasie dabei durchaus Platz haben, erzählt dieser Beitrag.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 03.04.2020

  • Mit diesen 7 Praxistipps verzahnen Sie E-Commerce und Logistik
    Wer erfolgreich Onlinehandel betreiben will, ist auf eine effiziente Supply-Chain angewiesen. Von der Beschaffung über die Lieferbereitschaft bis zum Retourenmanagement lauern dabei zahlreiche Tücken. Dabei entscheidet sich, wer zu den Gewinnern oder Verlierern im E-Commerce zählt. Eine enge Verzahnung von Logistik- und Handelsprozessen ist wettbewerbsentscheidend. Holen Sie sich in folgendem Beitrag nützliche Praxistipps, um Ihr Online-Business noch erfolgreicher zu machen.     #1 Optimierung von Angebot und Nachschub   Um schnelle Lieferfristen im E-Commerce zu garantieren, ist ein Feintuning von Angebot und Nachschub unverzichtbar. Die laufende Überwachung von Lagerbeständen unter Berücksichtigung von Beschaffungszeiten und allenfalls alternativen Lieferanten verhindert Engpässe bei der Auslieferung von Artikeln. Eine optimale Verfügbarkeit bedeutet aber nicht, möglichst viel Ware an Lager zu haben, sondern nur so viel, dass die laufende Nachfrage abgedeckt werden kann.  Es lohnt sich, ein integriertes Warenwirtschaftssystem einzusetzen, welche sowohl die Lagerbewirtschaftung als auch die laufenden Abverkäufe sowie die Beschaffungskanäle berücksichtigt.     #2 Direktlieferung oder Streckengeschäft  Sortimente mit mehreren Tausend Artikeln sind nichts Außergewöhnliches. Für den Betreiber solcher E-Commerce-Plattform stellen sich dabei gleich mehrere Herausforderungen. Unter anderem müssen lieferantenübergreifende Bestellungen effizient und transparent abgewickelt werden können. Andererseits muss man sowohl Direktlieferungen aus dem eigenen Lager als auch Streckengeschäfte durch die jeweiligen Lieferanten oder Logistikpartner im Griff haben. Es empfiehlt sich, bei der Planung eines E-Commerce-Projekts nicht nur den Webshop, sondern auch die damit verbundenen Unternehmensprozesse vertieft zu betrachten.    #3 Verpackung, Zollformalitäten und Versandkosten  Leider geht es im E-Commerce nicht ohne administrativen Aufwand. Das von Hand machen zu wollen, ist mühsam, fehleranfällig und zeitaufwändig. Hier kann man mit einem integrierten Zusammenspiel von ERP-System und E-Shop viel Boden gut machen. Anhand hinterlegter Produktdaten lassen sich beispielsweise Verpackungseinheiten und Versandkosten berechnen und automatisch in Formulare übertragen. Die Daten können direkt in die Logistikprozesse übernommen und für Versandetiketten, Verpackungsmaterial usw. weiterverwendet werden.     #4 Einbindung von Supply-Chain-Partnern  Eine effiziente, effektive Supply-Chain ist die Königsdisziplin im E-Commerce. Oft wird vergessen, dass es dabei nicht nur um Produkte geht, sondern in erster Linie um die jeweiligen Kooperationspartner, welche direkt oder indirekt an der Supply-Chain beteiligt sind. Das sind Kunden und Lieferanten, aber auch Transportunternehmen, Logistikpartner, Behörden und die internen Ressourcen. Um hier zu brillieren, braucht es integrierte Prozesse, klar zugeordnete Verantwortlichkeiten sowie eine umfassende Unterstützung durch integrierte Business Software.     #5 Versandoptimierung und -tracking  Ein toller Webshop, geniale Produkte, attraktive Angebote, viele Kunden – und doch rentiert sich das Ganze nicht? Keine Seltenheit. Die Gründe liegen in der Logistik: Pakete werden mehrfach an gleiche Kunden geschickt, Versandtarife nicht optimal ausgenutzt und Logistikalternativen nicht durchgerechnet. Nicht direkt kostenwirksam, aber als kundenorientierte Dienstleistung sollte in diesem Zusammenhang auch das Versandtracking genannt werden. Das bietet den Kunden einen Mehrwert und liefert interessante Daten für die Versandoptimierung.    #6 Kosten sparen dank Routenplanung  Wenn wir schon beim Sparen sind, darf auch die Routenplanung und -optimierung nicht fehlen. Für Spediteure eine Selbstverständlichkeit, für Betreiber von kleineren Webshops mit eigenen Lieferfahrzeugen eher nicht. Das lässt sich problemlos ändern, zum Beispiel mit entsprechenden Funktionen im ERP-System. Damit können die Disponenten den schnellsten Weg zu den jeweiligen Kunden berechnen. Das spart Sprit und Zeit und beschleunigt gleichzeitig die Logistikprozesse. Das Resultat: Mehr Marge und zufriedenere Kunden.    #7 Retouren effizient und kundenorientiert abwickeln  Manchmal kommen Sendungen auch wieder zurück. Ärgerlich, aber nicht zu vermeiden. Die beste Strategie im Umgang mit Retouren ist: Zeigen Sie sich kulant und sorgen Sie dafür, dass aus dem „Problem“ eine Chance wird. Hinter den Kulissen müssen Retouren möglichst einfach und mit wenig Kosten abgewickelt werden. Handelt es sich um ein eigenes Produkt von Ihnen, versuchen Sie, intern die Ursachen herauszufinden und zu korrigieren. Ist es ein Fremdprodukt, nehmen Sie den Lieferanten in die Pflicht. In beiden Fällen hilft Ihnen Ihr ERP-System.   
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 27.03.2020

  • Jetzt ist die richtige Zeit, um Ihr ERP zu modernisieren
      ↵ Für IT-Entscheider gibt es seit Jahren nur noch ein Thema: Digitalisierung. Als Folge der veränderten Anforderungen von Markt und Kunden starten Unternehmen jedes Jahr zahlreiche neue IT-Projekte, die dem übergeordneten Ziel des digitalen Wandels dienen sollen. Das betrifft selbstverständlich auch kritische Business Software wie ERP, CRM oder BI. Schließlich möchte kein Betrieb Marktanteile an Marktbegleiter verlieren, weil IT-Systeme nicht auf der Höhe der Zeit sind.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 24.03.2020

  • Chief Digital Officer (CDO) – Ein Must-have für die optimale Digitalisierung des Unternehmens?
      ↵ Heutzutage werden Positionen besetzt, die es vor einigen Jahren in dieser Form nicht gegeben hat. Das Ziel ist die interne Unternehmensstruktur digital zu optimieren, um höhere Absatzzahlen und Wachstum zu generieren. Häufig wird dafür ein Chief Digital Officer (CDO) eingesetzt. Worum es sich bei dieser Besetzung handelt, welche Funktion sie im Unternehmen innehat und wie sinnvoll der Chief Digital Officer für Unternehmen ist, beleuchtet der folgende Beitrag näher.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 13.03.2020

  • Wie gut ist die Cloud vor Angriffen geschützt?
      ↵ Cloud Computing zählt zu den Erfolgsfaktoren für modernes Business. Doch wie lässt sich das mit den Prognosen von Experten vereinbaren, dass sich bis 2025 die Anzahl der Cyberattacken jährlich verdreifachen soll? Da scheint es verständlich, dass manche Unternehmen Cloud-Lösungen skeptisch gegenüberstehen. Schließlich werden sensible Unternehmensdaten in fremde Hände gegeben. Warum Sie dennoch der Cloud Ihr Vertrauen schenken können, zeigt dieser Beitrag.
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 10.03.2020

  • Let’s get Cloud – so profitiert Ihr Unternehmen
      ↵ Sie wollen Wirtschaftlichkeit und Fortschritt unter einen Hut bringen? Dann herzlich willkommen in der Cloud! Die Cloud ist der Schlüssel zu innovativer Wettbewerbsfähigkeit und digitaler Innovation. Welche Vorteile sich damit Ihrem Unternehmen bieten, erfahren Sie in diesem Beitrag. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 06.03.2020

  • Einfach loslegen: 10 Vorteile einer browserbasierten Software
      ↵ Das Leben kann so schön sein. Besonders dann, wenn man trotz steigender Digitalisierung keine IT-Sorgen hat. Ein Widerspruch? Keineswegs. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich genau deshalb für die Cloud. Anstatt selbst eine teure Infrastruktur zu betreiben, nutzen sie das digitale Angebot aus der Wolke. Der Zugang ist denkbar einfach. Ein Browser genügt, um loszulegen. Welche weiteren Vorteile eine browserbasierte Software bietet, verrät dieser Beitrag. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 03.03.2020

  • Digitalisierung im Mittelstand – es geht voran
      ↵ Gleich mehrere aktuelle Studien belegen, dass die Digitalisierung im Mittelstand vorankommt. Zwei von drei Unternehmen haben diese bereits in ihr Geschäftsmodell integriert. Auch wenn der Digitalisierungsgrad nicht in allen Branchen gleich weit fortgeschritten ist, sind sich die meisten Unternehmen einig, dass sich die digitale Transformation lohnt. Wie das konkret aussieht, erfahren Sie in diesem Beitrag. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 28.02.2020

  • Bonpflicht: Können Sie Ihre Verkäufe belegen?
      ↵ Seit Jahreswechsel erhitzt die Bonpflicht die Gemüter in Deutschland. Nach einer neuen Verordnung muss jeder, der etwas verkauft oder eine Dienstleistung gegen Geld anbietet, einen Kassenbon erstellen und dem Kunden zur Verfügung stellen. 
    Sandra Bültermann

    von Sandra Bültermann am 21.02.2020

  • So viel Cloud steckt in der Digitalisierung
      ↵ Die Cloud gilt als der Motor der Digitalisierung. Doch warum eigentlich? - Die Akzeptanz von Cloud Computing beruht weitgehend auf dem direkten wirtschaftlichen Business-Nutzen. Web-Services bieten nicht nur entscheidende Wettbewerbsvorteile, sondern öffnen den Zugang zu neuen Arbeitsformen und Geschäftsmodellen. Mehr dazu in diesem Beitrag. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 14.02.2020

  • So verwandeln Sie klassische Büros in moderne Mobile Offices
      ↵ Das Angebot von Cloud-Services ermöglicht dezentrale, flexible Arbeitsformen wie Desk Sharing, Home-Office oder virtuelle Kooperationen. Damit Arbeit 4.0 reibungslos funktioniert, müssen Prozesse und Strukturen angepasst und koordiniert werden. Doch das allein genügt nicht. Mehr dazu in diesem Beitrag.  
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 11.02.2020

  • Rocken Sie E-Commerce mit integrierten Prozessen
      ↵ Mit jährlich steigenden Umsätzen und Marktanteilen sorgt E-Commerce seit Jahren für nachhaltige Veränderungen im Handel. Doch viel Umsatz bedeutet nicht automatisch auch viel Gewinn. Wer E-Commerce profitabel betreiben will, braucht effiziente Geschäftsprozesse und agile Strukturen. Digitale Integration heißt das Zauberwort. Wer diese beherrscht, kann E-Commerce so richtig rocken. Wie das geht? Lesen Sie weiter. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 07.02.2020

  • ERP oder CRM? Integrieren Sie beides!
    Das Marketing braucht sie genauso wie der Innendienst oder die Servicefachleute: die Daten von Kunden, Produkten, Aufträgen – kurz, die ganze Palette an Unternehmensdaten. Einig ist man sich zwar über deren Notwendigkeit, doch geht es um die Verwendung, erhitzen sich die Gemüter rasch. Während das eine Lager für ein ERP-System plädiert, setzt sich das andere vehement für eine CRM-Lösung ein. Warum es sinnvoller ist, statt verschiedener Applikationen eine integrierte Gesamtlösung zu nutzen, erfahren Sie in diesem Beitrag.    Daten im Zusammenhang betrachten  Wenn aus einer Adresse ein Interessent und daraus wiederum ein Kunde wird, entsteht eine Kette von Informationen. Dieser Informationsfluss setzt sich fort, sobald der Kunde etwas bestellt. Zu den Bewegungsdaten aus der Auftragsbearbeitung gesellen sich die Daten aus der Fertigung oder Logistik. Bei Kundenanfragen oder -problemen fügt die Serviceabteilung weitere Angaben hinzu. Die digitale Informationskette zieht sich weiter durch das gesamte Unternehmen. Künstliche Unterteilungen in verschiedene Systeme unterbrechen den Datenfluss und führen dazu, dass eine Gesamtbetrachtung erschwert wird. Um Zusammenhänge zu erkennen, ist eine 360-Grad-Sicht, z.B. auf Kunden oder Produkte, wie sie ein integriertes ERP-System bietet, unverzichtbar.    Basis für durchgängige Geschäftsprozesse  Auch für die effiziente Bearbeitung von Geschäftsprozessen kann ein integriertes ERP-/CRM-System mit Vorteilen auftrumpfen. Alle Anwender greifen auf eine gemeinsame, zentrale Datenbasis zu. Die Entstehung redundanter oder sich überlagernder Daten wird dadurch vermieden. Gleichzeitig entfällt auch der bei unterschiedlichen Systemen notwendige Datenabgleich (z.B. über Schnittstellen). Ein integriertes System liefert die digitale Basis für durchgängige Geschäftsprozesse. Das wiederum bedeutet, dass Arbeitsabläufe schneller abgewickelt werden können; dabei stehen jederzeit aktuelle, transparente und vor allem zusammenhängende Informationen zur Verfügung.       Mehrwert dank direkter Datenauswertung  Dass die Anwendungsbereiche, welche von ERP und CRM abgedeckt werden, im Unternehmen von zentraler Bedeutung sind, ist unbestritten. Nebst dem operativen Nutzen bietet eine integrierte Software einen weiteren wichtigen Mehrwert, wenn es um Auswertungen geht. Die Verbindung von Kundendaten mit Produktdaten oder das Verknüpfen von Servicefällen mit den Daten für eine Marketingkampagne ist in einem Gesamtsystem deutlich einfacher, flexibler und schneller als bei einer heterogenen Software-Landschaft. Verantwortliche auf allen Führungsebenen profitieren so von aktuellen, zuverlässigen Kennzahlen und Entscheidungsgrundlagen.     Bei der Systemauswahl zu berücksichtigen  Bereits bei der Auswahl eines geeigneten Systems sollte man sich genau überlegen, über welche ERP- und CRM-Funktionen die künftige Lösung verfügen muss. Bei der Erstellung des Anforderungsprofils ist es sehr zu empfehlen, die beteiligten Fachabteilungen ins Boot zu holen. Das fördert nicht nur die Motivation und Unterstützung, sondern liefert auch spannende Erkenntnisse über die gegenseitige Zusammenarbeit. Wichtig ist, dabei nicht nur die Gegenwart als Maßstab zu nehmen, sondern auch in die Zukunft zu denken. Hier können die internen Fachspezialisten in Marketing, Vertrieb, Finanzen, Fertigung, E-Commerce usw. wertvollen Input liefern, was aktuell State-of-the-art ist und wohin die Entwicklung in ihren Bereichen geht.     Einhaltung der Datenschutzverordnung  Ein nicht zu vernachlässigender Vorteil, welche eine integrierte Unternehmenslösung bietet, ist das einfachere Einhalten von Datenschutzrichtlinien. Jedes zusätzliche System, so eine Faustregel, verdoppelt den Aufwand und erhöht das Sicherheitsrisiko. Die Konzentration auf ein einziges, durchgängiges Gesamtsystem verbessert die Datenkontrolle. Bei Anfragen von Kunden kann schnell und gezielt reagiert werden. Zudem ist sichergestellt, dass die jeweiligen Daten nicht noch an anderen Orten herumgeistern.     Integrierte Mobilität dank der Cloud  Moderne Arbeitsformen, der Wunsch nach mehr Kundennähe und effizienten Prozessen prägen die mobile Nutzung von Business Software. Kaum vorstellbar, dafür auf dem Smartphone oder Tablet zwei unterschiedliche Lösungen für den ERP-Bereich und den CRM-Bereich verwenden zu müssen. Das ist auch nicht nötig, denn inzwischen gibt es leistungsfähige ERP-Systeme aus der Cloud, welche alle Kriterien hinsichtlich einer umfassenden, durchgängig integrierten Gesamtlösung erfüllen. Mit einem solchen Cloud-ERP lassen sich nicht nur alle Daten in einem einheitlichen System verwalten, sondern gleichzeitig auch die digitale Mobilität integrieren.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 04.02.2020

  • Mobile Datenerfassung in der Logistik
      ↵ Zeit, Qualität und Kosten bilden die Messgrößen, an welchen die Effizienz von Logistikprozessen im Unternehmen gemessen werden. Vor dem Hintergrund sinkender Margen und steigender Kundenansprüche ist der Wettbewerbsdruck im Umfeld von E-Commerce und globalem Handel für viele KMU enorm. Als Antwort auf diese Herausforderungen werden Logistikprozesse optimiert, automatisiert und in hohem Masse digitalisiert. Warum die mobile Datenerfassung dabei eine Schlüsselrolle spielt, lesen Sie in diesem Beitrag.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 31.01.2020

  • Die 10 wichtigsten ERP-Trends fürs 2020
      ↵ Was erwartet uns im ERP-Jahr 2020? Bereits in den letzten Jahren haben Cloud und Digitalisierung die Nachfragen nach modernen Lösungen angekurbelt. Das Business wird zunehmend digitaler und damit bestimmender. Passend dazu gewinnen Themen wie Automatisierung und Vernetzung weiter an Bedeutung. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 14.01.2020

  • In 10 Schritten vom ERP zur integrierten E-Commerce-Plattform
      ↵ In vielen Unternehmen steht das Thema E-Commerce ganz oben auf der digitalen Agenda. Die Integration in die bestehenden Prozesse und Systemlandschaft spielt dabei eine zentrale Rolle. Ausbaufähige ERP-Software hilft, mit den vorhandenen Mitteln neue Wege zu gehen. Welche Schritte nötig sind, um das ERP zur E-Commerce-Plattform auszubauen, erfahren Sie in diesem Beitrag.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 10.01.2020

  • Sichere Tipps für digitale Sicherheit in Unternehmen
      ↵ Mit der zunehmenden Digitalisierung von Unternehmen und Prozessen gewinnt auch das Thema Sicherheit an Bedeutung. Mit einer guten Vorbereitung und geeigneten Maßnahmen, kann man das Gefahrenpotenzial jedoch reduzieren. Die folgenden Tipps sind ein erster Schritt, um die digitale Sicherheit im Unternehmen zu erhöhen.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 07.01.2020

  • 7 Gründe, warum Sie einen Chief Cloud Officer brauchen
    Wer die Anwendung von Cloud-Services auf eine rein technologische Ebene reduziert, verpasst eine große Chance für die zukunftsorientierte Weiterentwicklung seines Unternehmens. Die damit verbundenen Aspekte sind vielschichtiger als sich auf den ersten Blick vermuten lässt. Um das wahre Potenzial der Cloud als „Game Changing Technology“ zu erschließen, sind spezielle Fähigkeiten und Kenntnisse gefragt. Eigenschaften, welche die Nomination eines eigenen Chief Cloud Officer aus mehreren Gründen rechtfertigen.      1. Übersetzer von Business-Themen  Die Cloud bietet Unternehmen die Gelegenheit, modernste IT gezielt für Ihr heutiges und künftiges Geschäftsmodell einzusetzen. Der Anstoß zum digitalen Wandel erfolgt häufig aus den Fachabteilungen und dem Management. Im Fokus stehen dabei ganz unterschiedliche Themen wie zum Beispiel administrative Arbeitsabläufe, Verbesserung des Kundenservice, Unterstützung des Außendienstes und vieles mehr. Die Aufgabe des Chief Cloud Officer (CCO) ist es unter anderem, die Business-Themen mit zu prüfen, zu vertiefen und in eine verständliche IT-Sprache zu übersetzen.    2. Sachverständiger für Cloud-Services  Diese Übersetzungstätigkeit ist natürlich nur möglich, wenn der CCO sowohl die Business-Welt als auch die IT-Welt kennt. Er muss quasi beide „Sprachen“ beherrschen und deren Gepflogenheiten verstehen. Als Sachverständiger für Cloud-Services ist der CCO in der Lage, die Möglichkeiten einzuschätzen und praktikable Lösungen vorzuschlagen. Das wiederum erfordert nicht nur ein umfassendes Cloud-Wissen, sondern auch eine ständige Auseinandersetzung mit der laufenden Weiterentwicklung der Cloud-Angebote.     3. Beauftragter für digitalen Kulturwandel  Diese Weiterentwicklung findet nicht nur auf der Technologie-Ebene statt, sondern in hohem Maß auch bei der Unternehmenskultur. Einhergehend mit der Nutzung von Cloud-Services lassen sich auch Organisations- und Arbeitsformen neu definieren sowie neue Geschäftsmodelle und -kanäle aufbauen. Als Beauftragter für den digitalen Kulturwandel begleitet der CCO diese Transformation, vermittelt Impulse, sorgt für den internen Dialog zwischen den verschiedenen Stakeholdern und nimmt den Betroffenen die Angst vor den Neuerungen oder der Befürchtung eines Jobverlustes.     4. Wegbereiter mit Führungsqualitäten  Auf dem Weg zum digitalen Unternehmen sind Führungsqualitäten gefragt. Gerade dann, wenn bestehende Strukturen in Frage gestellt und erste Gehversuche mit neuen Formen gemacht werden, muss der CCO auch Wegbereiter sein. Allein mit der Evaluation passender Anwendungen ist es nicht getan. Themen wie Datenschutz und -sicherheit, Ablösung oder Integration bestehender Systeme, Mobilität, rechtliche Aspekte im Homeoffice, Notfallszenarien bei Cyber-Attacken, Identifikation von Automatisierungsmöglichkeiten, Prozessoptimierung usw. gehören unbedingt ins Portfolio eines CCO.     5. Mediator bei Interessenskonflikten  Der digitale Veränderungsprozess kann in der Praxis durchaus zu Interessenskonflikten zwischen Abteilungen und Betroffenen führen. Fühlen sich diese übergangen oder zu wenig berücksichtigt, kann daraus rasch Widerstand entstehen, welcher den Projekterfolg gefährdet. Als Mediator muss der CCO auch auf solche Situationen eingehen können. Im Idealfall holt er alle Beteiligten schon im Vorfeld ins Boot, sorgt für Transparenz, erklärt den Hintergrund und die Vorteile der Cloud und nimmt Vorschläge entgegen. Sollte ein Konflikt dennoch eskalieren, muss der CCO auf Unterstützung des Managements zählen können oder über ausreichende Kompetenzen verfügen, um selbst Entscheidungen zu treffen und durchzusetzen.    6. Kommunikator ohne Berührungsängste  Zu den wichtigsten Fähigkeiten eines Chief Cloud Officer gehört die Fähigkeit zu kommunizieren. Nicht nur bei Konflikten, sondern auch, um den Projektfortschritt und die Vorteile der Cloud aufzuzeigen. Überzeugungskraft, hieb- und stichfeste Argumente, Begeisterungsfähigkeit und eine verständliche Ausdrucksweise sind dabei das A und O. Anstatt sich durch Fachjargon unbeliebt zu machen, muss der CCO auf seine Adressaten eingehen können, egal in welcher Funktion oder auf welcher Führungsebene.    7. Motivator mit kreativem Esprit  Schlussendlich ist der CCO auch ein Motivator, welcher die kreativen Fähigkeiten der Mitarbeitenden für die Digitalisierung des Unternehmens wecken kann. Die Förderung des digitalen Denkens und insbesondere der digitalen Kreativität ermöglicht es, dass das Expertenwissen der Fachabteilungen als Impulse in die Cloud-Strategie einfließt und damit zum Innovationstreiber wird. Das übergeordnete Ziel eines guten Cloud Chief Officer lauten daher: Anwender zu kreativen Gestalter der Digitalisierung zu machen.  
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 03.01.2020

  • Digitale Realität in Vertrieb und Außendienst
      ↵ Die Medien sind randvoll mit digitalen Schlagzeilen. Nichts ist unmöglich, so die Devise. Doch wie sieht es in der Realität aus? Am Beispiel von Vertrieb und Außendienst zeigt sich, dass das digitale Eldorado zwar in Griffnähe, aber eben doch noch nicht so ganz da ist. Nicht die Software ist dabei das Problem, sondern eher der Kulturwandel im Unternehmen. Aber lesen Sie selbst.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 31.12.2019

  • 10 Tipps zum Schutz mobiler Endgeräte
      ↵ Smartphones und Tablets sind aus unserem beruflichen und privaten Alltag nicht mehr wegzudenken. Die integrierten Anwendungen ermöglichen uns Planung, Kommunikation, Arbeit, Unterhaltung und vieles mehr. Für viele Menschen geht ohne die digitalen Begleiter gar nichts mehr. Der folgende Beitrag zeigt, wie Sie für Sicherheit und Schutz mobiler Geräte sorgen können.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 20.12.2019

  • Diese 5 Punkte machen Ihr Unternehmen zum digitalen Champion
      ↵ Wer denkt, dass es bei der Digitalisierung mit der Anwendung von Technologien getan ist, muss umdenken. Die Auseinandersetzung mit dem digitalen Wandel und die Bewältigung der damit verbundenen Veränderungen verlangen Kreativität, Motivation, Durchhaltewillen und strategisches Vorgehen. Ein weiterer Aspekt spielt dabei eine zentrale Rolle. Mehr dazu in diesem Beitrag.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 13.12.2019

  • 10 Tipps für E-Commerce-taugliche Produktdaten
      ↵ Im Online-Handel spielen aktuelle Produktdaten eine zentrale Rolle. Durch die Komplexität und Dynamik im E-Commerce steigen deshalb die Anforderungen an ein effizientes, durchgängiges Handling der Daten. Moderne Werkzeuge und integrierte Systeme leisten dabei wertvolle Dienste. Die folgenden 10 Tipps zeigen, worauf es bei E-Commerce-tauglichen Produktdaten ankommt.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 10.12.2019

  • 7 ERP-Tipps mit garantiertem Mehrwert
      ↵ Wer ein ERP-System im Einsatz hat, kann auf ein digitales Kraftpaket zurückgreifen, welches es in sich hat. Doch nicht immer wird die Power des Systems vollständig ausgereizt. Es lohnt sich daher, die Möglichkeiten genauer unter die Lupe zu nehmen. Die folgenden 7 Tipps vermitteln einen Eindruck, wo sich noch ungenutztes Potenzial verstecken. Kommen Sie mit auf Entdeckungsreise!
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 06.12.2019

  • Der Mensch im Fokus der Digitalisierung
    Es tönt paradox, aber bei der Digitalisierung geht es in erster Linie nicht um Technologien, sondern um Menschen. Leider wird diese Tatsache häufig vergessen. Ob wir uns von der digitalen Welt beherrschen lassen oder diese mitgestalten, liegt in unseren Händen. Wir werden weder von einer fremden Macht bedroht noch müssen wir uns hilflos unserem Schicksal ergeben. Was es braucht, ist ein (selbst)bewusster Umgang mit einer nutzenorientierten Digitalisierung, bei welcher der Mensch im Fokus steht. Wie das aussehen könnte, erfahren Sie in diesem Beitrag.    Mit Veränderungen bewusst umgehen  Wir sind umgeben von einer zunehmend digitalisierten Welt, die unser Verhalten und unser Denken verändert. Daran besteht kein Zweifel. Erstaunlich dabei ist, dass in diesem Zusammenhang der Digitalisierung in der Regel eine dominierende Rolle zugeschrieben wird. Wir Menschen – so das Klischee – sind dieser „Übermacht“ mit gebundenen Händen ausgeliefert. Doch realistisch betrachtet, ist das Gegenteil der Fall. Wir Menschen gestalten die Digitalisierung und entwickeln neue Technologien. Mehr noch, wir können selbst bestimmen, wie weit wir uns auf das digitale Leben einlassen wollen. Digitale Veränderungen finden nur dann statt, wenn wir diese bewusst zulassen. Natürlich gibt es gute Gründe, sich diesen nicht zu verschließen. Aber auch zahlreiche Alternativen, andere Wege zu gehen.    Digitalisierung bedeutet Kulturwandel  Nehmen wir als Beispiel die Cloud. Webbasierte Services – vom Datenspeicher bis zum ERP-System – sind die Treiber der Digitalisierung und ihrer Auswirkungen wie mobiles Arbeiten, smarte Fabriken und Geräte, autonomes Fahren, flexible Arbeitsmodelle, neue Organisations- und Lebensformen und vieles mehr. Traditionelle Strukturen und Denkmuster lösen sich zunehmend auf und machen neuen, innovativen Ansätzen Platz. Wir erleben derzeit einen Kulturwandel im Zeitraffertempo. Die Digitalisierung ist nur ein Teil davon. Lassen wir diese einmal außen vor, ist es spannend zu betrachten, wie sich unsere Gesellschaft generell verändert. Rasch stellt sich dabei die Frage, ob es nicht wir Menschen sind, welche die Digitalisierung vorantreiben, als gäbe es kein Morgen. Ist es nicht vielleicht unser Verlangen nach grenzenloser Mobilität, die Gier nach Unterhaltung, nach Informationen, nach sozialem Austausch, nach Wohlstand und Bequemlichkeit, welche die Impulse für die technologische Entwicklung liefern?    Erweiterung von menschlichen Fähigkeiten  Würden Sie irgendein digitales Gerät in Betrieb nehmen, wenn Sie keinen Nutzen darin sähen? Wohl kaum. Das Verführerische an der Digitalisierung liegt darin, dass sie unsere geheimen Wünsche erfüllt. Jederzeit einen Film anschauen. Bücher lesen, ohne dicke Wälzer herumzuschleppen. Unendlich viele Erinnerungsfotos knipsen – und das beinahe zum Nulltarif. Übers Telefon nicht nur sprechen, sondern einander auch live sehen. Arbeiten, wo immer es uns passt. Einen riesigen Wissensspeicher nutzen können. Gemütlich im Bett liegen und über den Globus fliegend fremde Länder besuchen. Die Liste lässt sich beliebig verlängern. Digitalisierung macht uns zu Superhelden. Haben wir davon nicht seit Kindesbeinen geträumt? Der Eintrittspreis für diese faszinierende Zauberwelt ist kaum der Rede wert. Und wie Kinder wollen wir immer mehr. Nur noch eine Runde. Nur noch einmal… Die Digitalisierung sind wir.    Digitale Möglichkeiten kreativ nutzen  Irgendwann erwacht man in diesem digitalen Vergnügungspark mit einem Brummschädel. Daran sei dann die Digitalisierung schuld, welche uns zwingt, Dinge zu tun, welche wir gar nicht wollen. Blauäugig, wer so denkt. Dass sich die digitale Technologie rasch und in gewaltigem Umfang entwickelt, ist der Verdienst vieler Menschen auf dem ganzen Erdball. Was wir persönlich als Individuum lernen müssen, ist es, diese Technologien gezielt und bewusst so einzusetzen, dass damit unser Leben besser wird. Nutzen wir die digitalen Möglichkeiten auf kreative Weise, lässt sich damit viel Gutes bewirken. Sei dies für uns persönlich oder fürs Unternehmen, für die Umwelt und Gesellschaft. Möglichkeiten dazu gibt es viele. Exemplarisch sei an die Vorteile der Homeoffice-Arbeit erinnert oder die Nutzung von Cloud-Software, welche den Betrieb von IT-Systemen deutlich vereinfacht. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 03.12.2019

  • Business mit Rückenwind – so profitieren Sie von der Cloud
      ↵ Warum sich mühsam abstrampeln, wenn es Möglichkeiten gibt, schneller voranzukommen? Die Cloud sorgt nicht nur für eine frische Brise in Ihrem Unternehmen, sondern auch für willkommenen Rückenwind im Business. Wie Ihr Unternehmen von den Vorteilen der Cloud profitiert, erfahren Sie in diesem Beitrag. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 29.11.2019

  • Diese 10 Disziplinen müssen Sie im E-Commerce beherrschen
      ↵ Vielseitigkeit, Kraft und Ausdauer sind gefragt, um im sportlichen Zehnkampf den Sprung aufs Podest zu schaffen. Jede Disziplin stellt höchste Anforderungen an die Herausforderer. Nicht anders verhält es sich im E-Commerce. Wer nicht nur mitspielen, sondern erfolgreich sein will, muss alle 10 Teildisziplinen beherrschen. Welche das sind, verrät dieser Beitrag.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 22.11.2019

  • Diese 7 ERP-Funktionen sorgen für leistungsfähige Logistikprozesse
      ↵ Eine reibungslos funktionierende Logistik ist für die meisten Unternehmen unverzichtbar. Sie sorgt dafür, dass sowohl externe als auch interne Kunden die gewünschten Artikel zur rechten Zeit am richtigen Ort erhalten. Beim genaueren Hinsehen zeigt sich die ganze Komplexität dieser Aufgabe. Informationen aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen müssen verarbeitet und koordiniert werden – und das unter großem Kosten- und Zeitdruck. Welche Unterstützung moderne ERP-Systeme mit integrierten Logistikfunktionen bieten, zeigt der folgende Beitrag.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 19.11.2019

  • Diese 5 Trends prägen die digitale Mobilität der Zukunft
      ↵ Beim Stichwort «digitale Mobilität» denken viele als erstes an Dinge wie Smartphones, Roaming, Apps oder Cloud. Das ist grundsätzlich nicht falsch. Doch was steckt eigentlich hinter dieser rasanten Entwicklung der digitalen Mobilität? Wohin geht die Reise und welche Trends prägen die Zukunft? Die folgenden Überlegungen sind ein Blick über den heutigen Tellerrand hinaus. Lassen Sie sich inspirieren! 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 15.11.2019

  • Das unterschätzte Potenzial von Online-Portalen
      ↵ Mit einem Online-Portal bieten Sie Ihren Kunden, Partnern oder Mitarbeitenden Komfort und Mehrwert, welche die Möglichkeiten von Websites oder E-Shops deutlich übertreffen. Portale sind individuelle, persönliche Service-Hubs und direkte Schnittstellen zwischen Geschäftsprozessen. Warum nicht nur die externen Benutzer etwas davon haben, sondern auch Ihr Unternehmen, erfahren Sie in diesem Beitrag.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 12.11.2019

  • Cloud oder nicht Cloud? Was für eine Frage!
    Es gibt kaum noch Unternehmen, welches auf die Vorteile moderner IT verzichten können oder möchten. Sie ist der Schlüssel, um Ressourcen effizient zu nutzen und Prozesse flexibel zu unterstützen. Doch die Praxis zeigt, dass IT nicht gleich IT ist. Warum gerade die Cloud als Schlüsseltechnologie prädestiniert ist, die Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig sicherzustellen, zeigt dieser Beitrag.    Doppelte Sicherheit in der Cloud  Der Schutz von Unternehmensdaten gegen Cyber-Angriffe oder Datenverlust ist ein zentrales Thema für das ganze Unternehmen. Dabei spielen zwei Faktoren eine entscheidende Rolle. Erstens, wie lässt sich die digitale Infrastruktur jederzeit schützen. Zweitens, wie können die Geschäftsdaten so verwaltet werden, dass diese zwar flexibel genützt werden können, aber trotzdem stets unter Kontrolle bleiben. In beiden Fällen bietet sich die Cloud als bewährte, professionelle Lösung an. Einerseits genügt für die Nutzung von webbasierten Services eine einfache Systemumgebung. Die Risiken, welche mit komplexen Installationen einhergehen, entfallen vollständig. Andererseits arbeiten alle Mitarbeitenden jederzeit mit denselben zentralen Daten. Bei Verlust oder Diebstahl eines Gerätes kann der Zugang zur Datenbank sofort gesperrt werden.    Hohe Flexibilität bei Veränderungen  Die IT-Anforderungen von Unternehmen verändern sich im Laufe der Zeit. Gründe dafür können die zu- oder abnehmende Anzahl von Benutzern sein, eine Erweiterung des Funktionsumfangs, neue Standorte im In- und Ausland, der Aufbau von Service- und Vertriebsmodellen, die Aufteilung bzw. die Übernahme eines Unternehmens und vieles mehr. Die Unterstützung solcher Veränderungen gehört zu den Stärken von Cloud-Anwendungen. Schwankungen bei der Anwenderzahl lassen sich kurzfristig ausgleichen. Und nur wenige Mausklicks sind nötig, um zusätzliche Funktionen oder Mandanten zu aktivieren. Insbesondere bei einer rückläufigen Unternehmensentwicklung kann durch das rasche Anpassen viel Geld gespart werden.     Klar kalkulierbare IT-Kosten  Bleiben wir gleich bei der Kostenfrage. Die Nutzenfrage moderner IT-Lösungen steht heute kaum noch zur Debatte. Sie bilden in vielen Unternehmen das digitale Rückgrat. Trotzdem darf die Kostendebatte dabei nicht außen vorbleiben. Jeder Unternehmer wird (hoffentlich) Aufwand und Ertrag genau unter die Lupe nehmen. Bei herkömmlichen IT-Systemen ist dies aufgrund ungeplanter, aber unumgänglicher Vorfälle deutlich schwieriger als bei Cloud-Lösungen. Hier werden zwischen Anbieter und Anwender eine feste Nutzungsgebühr vereinbart. Dadurch herrscht nicht nur Transparenz hinsichtlich IT-Kosten, auch vor bösen Überraschungen bleibt das Unternehmen gefeit.     Mobiler Einsatz wird immer wichtiger  Die Bereitstellung mobiler Arbeitsmittel ist ausschlaggebend für den effizienten und effektiven Ressourceneinsatz über alle Unternehmensstufen und -bereiche hinweg. Wenn Mitarbeitende unterwegs zu Kunden oder vor Ort bei Lieferanten sind, wenn Anfragen auch auf Geschäftsreisen bearbeitet oder Wartezeiten produktiv genutzt werden müssen, dann gibt es keine bessere Begleitung als die Cloud. Daten stehen dadurch unabhängig von Ort und Zeit zur Verfügung. Gleichzeitig können sich auch externe Mitarbeitende aktiv an den Arbeitsprozessen beteiligen. Und zwar ohne Medienbruch oder Zeitverzug.     Basis digital orientierter Geschäftsmodelle  Die Digitalisierung liefert die Basis für innovative Geschäftsmodelle und Arbeitsformen. Die Cloud übernimmt dabei eine zentrale Funktion. Sie vernetzt Geräte, Maschinen, Anlagen und Systeme und wird dadurch zur omnipräsenten Datenplattform. Damit verändert sich nicht nur die digitale Ausgangslage, sondern auch der Spielraum für ein kreatives Business-Denken. Die Cloud hat nicht nur Auswirkungen auf die IT-Technologie im Unternehmen, sondern beeinflusst auch das Denken und die Kultur nachhaltig. Sowohl das wirtschaftliche Umfeld als auch die Ansprüche von Fachkräften verlangen zunehmend nach einer umfassenden Digitalstrategie unter Berücksichtigung der Cloud.    Unterstützung von „New Work“-Konzepten  Es sind nicht nur die jüngeren Generationen an Arbeitskräften, welche flexible Arbeitsformen einfordern. Auch älteren Mitarbeitenden ist eine ausgewogene Work-Life-Balance wichtig. Hinzukommt, dass aufgrund des Fachkräftemangels längst nicht mehr alle Soll-Stellen besetzt werden können. Das führt dazu, dass sich – ähnlich wie bei Cloud-Modellen – auch hinsichtlich personeller Ressourcen serviceorientierte Angebote an Bedeutung gewinnen. Agile Projektteams, temporäre Arbeitseinsätze, virtuelle Unternehmensnetzwerke und weitere Konzepte führen dazu, dass sich auch die Arbeitsformen verändern. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 08.11.2019

  • E-Commerce-Tuning (nicht nur) für Profis
      ↵ Der Handel übers Internet zeichnet sich aus durch beschleunigte, vereinfachte Geschäftsprozesse. Gibt es dem noch etwas hinzuzufügen? Auf jeden Fall! Von der Gestaltung der einzelnen Arbeitsabläufe bis hin zur durchgängigen Integration der verschiedenen Prozessbereiche versteckt sich viel Optimierungspotenzial. Holen Sie sich in diesem Beitrag Tuning-Tipps, um E-Commerce noch effizienter zu nutzen.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 05.11.2019

  • Das mobile ERP als Universalwerkzeug im Technischen Außendienst
     Fachwissen, Selbständigkeit, Kundenfokus und unternehmerisches Denken gehören zu den Kernkompetenzen im Technischen Außendienst. Damit diese Eigenschaften auch wirklich zum Tragen kommen, ist eine professionelle Ausrüstung unverzichtbar. Als digitales Universalwerkzeug darf dabei ein mobiles ERP-System nicht fehlen. Es bietet nützliche Funktionen und sorgt gleichzeitig für durchgängige, effiziente Arbeitsprozesse.    Verzahnung von Innen- und Außendienst  Nicht immer ist das interne Service-Center die erste Anlaufstelle bei Kundenanliegen. Häufig wenden sich Kunden auch direkt an ihre Kontaktperson im Technischen Außendienst. Unabhängig davon, wie und wo der Erstkontakt erfolgt, liefert ein zentrales ERP-System alle relevanten Informationen. Steht dem Außendienst ein mobiler Zugriff auf aktuelle Daten zur Verfügung, kann er sich jederzeit und überall ein umfassendes Bild über die Kundensituation verschaffen.    Einsatzplanung mit aktuellen Daten  Um auch in hektischen Zeiten den Überblick über verfügbare Ressourcen nicht zu verlieren, müssen alle wichtigen Daten – z.B. Kundentermine, Serviceverträge, fachliche Kompetenzen, Materialbestände oder Personalzeiten – in Echtzeit abrufbar sein. Fehlende oder zeitverzögerte Rückmeldungen vom Außendienst verunmöglichen eine zuverlässige Planung. Dieses Problem lässt sich umgehen, wenn die ERP-Daten auch unterwegs laufend erfasst und verarbeitet werden können.     Integrierte Vertragsverwaltung  Zusatzleistungen, wie sie zum Beispiel in Garantieerweiterungen oder Service-Level-Agreements festgelegt werden, müssen bei der Leistungserbringung berücksichtigt werden können. Bereits bei der Erfassung des Service-Tickets, aber auch bei Kundengesprächen, ist es wichtig zu wissen, ob eine solche Leistungsvereinbarung vorliegt. Außendienstmitarbeitende können sich mittels mobilem ERP rasch darüber informieren und sich die benötigten Informationen selbst beschaffen.    Komplette Geräteinformationen  Nebst Informationen über Verträge oder Vereinbarungen werden im Technischen Außendienst natürlich auch Geräteinformationen benötigt. Die Detailkenntnisse über die „installierte Basis“ ist nicht nur für die Leistungserbringung wichtig, sondern dient auch als Grundlage für Beratung und Up-/Cross-Selling. Die meisten Kunden schätzen die Empfehlungen des Außendienstes aufgrund der persönlichen Erfahrung als sehr vertrauenswürdig ein. Entsprechend groß ist die Wahrscheinlichkeit für einen Verkaufsabschluss.     Durch Beratung zu Zusatzverkäufen  Eine professionelle Beratung zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass die individuelle „Historie“ des Kunden bekannt ist. Mittels mobilem ERP kann sich der Außendienst schon vor dem Besuch ein genaues Bild darüber machen, was ihn erwartet. Auswertungen helfen zudem, den Kunden die jeweils beste Lösung vorzuschlagen. So kann etwa der Bestellrhythmus von Verbrauchsmaterial optimiert oder die Wartungskosten mit der Anschaffung eines neuen Gerätes verglichen werden.    Mobile Erfassung von Leistungen  Die Zeiten sind vorbei, als Servicetechniker nach getaner Arbeit ein vorgedrucktes Formular ausfüllen mussten, welches dann Tage später (oder manchmal auch gar nicht) im Innendienst entziffert und ins System eingegeben wurde. Heute kann derselbe Vorgang in weniger Sekunden direkt im mobilen ERP abgewickelt werden. Gleichzeitig lassen sich damit auch Materialverbrauch, Spesen und andere leistungsrelevante Daten übertragen.    Vor- und nachgelagerte Prozesse  Dadurch, dass die Mitarbeitenden im Technischen Außendienst ein vollwertiges ERP-System mit sich führen, können sie ohne Medienbruch in Echtzeit an den vor- und nachgelagerten Arbeitsprozessen teilhaben. So kann beispielsweise der Materialbestand in einem Servicefahrzeug laufend überwacht und das Auffüllen automatisch angestoßen werden. Nach der Leistungserbringung kann der Arbeitsrapport durch den Kunden vor Ort visiert werden, so dass die Fakturierung ohne Zeitverzug erfolgt. Zusätzliche Leistungen oder Verkäufe werden direkt im System erfasst und abgewickelt.    Vertrauen des Kunden gewinnen  Mit einem modernen, digitalen Tool zu arbeiten, fördert nicht nur das Image, sondern zeigt dem Kunden auch, dass er es mit einem fortschrittlichen Partner zu tun hat. Effizienz bedeutet für den Kunden, Leistungen schneller, besser und günstiger zu erhalten. Das mobile ERP macht es möglich. Es liefert die digitale Basis, um Kunden individuell anzusprechen und persönliche Beziehungen aufzubauen. Diese Vertrauensbasis wiederum schafft die besten Voraussetzungen für eine Win-Win-Situation. Die Kunden profitieren von maßgeschneiderten Dienstleistungen und Beratungen, der Außendienst kann seine Leistungen optimal erbringen und zusätzliche Angebote gezielt platzieren.  
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 01.11.2019

  • Dank Desk-Sharing zu mehr Effizienz
      ↵ Weniger Arbeitsplätze als Mitarbeitende? Kein Problem dank Desk-Sharing! Immer mehr Unternehmen gehen dazu über, flexible Arbeitsformen und -plätze anzubieten. Das spart nicht nur Kosten, sondern trägt auch zur Effizienzsteigerung bei. Je nach Art der Aufgabe wählt man den geeignetsten Arbeitsplatz. Doch Desk-Sharing bietet noch weitere Vorteile. Mehr dazu in diesem Beitrag.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 29.10.2019

  • Cloud-ERP im Praxis-Check
      ↵ Über die Vorteile von cloudbasierten ERP-Systemen wird viel geschrieben – und noch mehr diskutiert. Was wirklich dran ist, zeigt sich oft erst in der Praxis. Warum sich ein Cloud-ERP lohnt, zeigt der folgende Beitrag anhand von 10 ausgewählten Argumenten. Was dabei überrascht: Die meisten davon betreffen weniger technologische Aspekte als vielmehr die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. 
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 18.10.2019

  • Der Social Selling-Guide für Unternehmen
    Tun Sie sich schwer mit der Gewinnung neuer Leads? Ist Kaltakquise nicht Ihr Ding? Dann ist es höchste Zeit umzudenken. Social Selling bietet Ihnen eine echte Alternative, welche nicht nur erfolgversprechend ist, sondern auch Spaß macht. Werfen Sie den klassischen Sales-Trichter weg und lesen Sie in diesem Beitrag, wie es auch anders geht.    Die Karpfen schwimmen heute anderswo  Immer mehr Verkäufer beklagen sich, dass sie nur schwer an neue Leads kommen. Kaltakquise gilt schon fast als Belästigung. Ist das Marktpotenzial erschöpft? Ist der Teich leergefischt? Keineswegs, doch die digitale Realität hat das Umfeld verändert. Die Karpfen schwimmen heute in anderen Gewässern. Praktisch alle tummeln sich in sozialen Medien – warum also nicht dort die „Netze“ auswerfen?    Soziale Netzwerke als Kontaktplattformen  Der Name ist Programm: Bei den sozialen Netzwerken geht es darum, sich mit anderen Menschen zu vernetzen. Das gelingt umso einfacher, je mehr sich die Interessen überschneiden und ein klarer Mehrwert erkennbar ist. Wissenswertes und wertvolles, so lässt sich der Leitgedanke auf den Punkt bringen. Neue Erkenntnisse zu gewinnen und gleichzeitig relevante Kontakte zu knüpfen, ist daher das Momentum, welches Sie für Ihre Akquise-Strategie nutzen sollten.    Nutzen und Relevanz sind die besten Köder  Verzichten Sie darauf, die Verkaufspräsentation an den Mann oder die Frau bringen zu wollen. Wer sich in Vertrieb und Marketing auf sozialen Netzwerken profilieren will, sollte dies über den Mehrwert für die Empfänger tun. Die Kernbotschaft zielt auf den Nutzen und die Relevanz ab, welche mit den Beiträgen verbunden sind. Ganz neutral müssen Sie dabei natürlich nicht bleiben, doch die Hinweise auf Ihr Unternehmen oder Ihre Produkte sollten sich dezent im Hintergrund halten.    Die richtigen Adressaten ins Visier nehmen  Gut, der Vergleich mit dem Visier angesichts des Karpfenteichs hinkt etwas. Trotzdem sollten Sie darauf bedacht sein, sich mit Ihrer Botschaft an die richtigen Adressaten zu wenden. Der Vorteil sozialer Netzwerke ist, dass die Benutzer sehr viel über sich, Ihre Interessen und Ihr Umfeld preisgeben. Nutzen Sie gezielt diese Daten, um sich mit den richtigen Leuten zu vernetzen.    Beim Angeln und Social Selling ist Geduld gefragt  Im Wesentlichen geht es bei Social Selling (und beim Angeln) darum, ein Vertrauensverhältnis aufzubauen. Dieses entsteht nur über eine längere Zeit. Ein Kontakt bei LinkedIN, XING, Facebook, Twitter usw. lässt sich nur festigen, wenn regelmäßig Zeichen gesetzt werden. Das können interessante Beiträge sein, ein Kommentar oder zwischendurch ein Like.    Springen Sie nicht einfach ins kalte Wasser  Bevor Sie loslegen, Ihre neuen und bestehenden Kunden mittels Social Selling zu bearbeiten, sollten Sie sich vorbereiten. Dazu gehören nicht nur ein paar gründliche Überlegungen, an wen man sich mit welchen Inhalten und welchen Absichten annähern will, sondern auch die Schärfung und Sichtbarmachung des eigenen Profils. Nachfolgend finden Sie 10 Tipps für den Einstieg ins Social Selling:    1. Informieren Sie sich über die Eigenschaften der verschiedenen Netzwerke und wählen Sie diejenigen aus, welche sich am besten für Ihre Zwecke eignen.  2. Denken Sie beim Einrichten Ihrer Profile daran, sich positiv, sympathisch, ehrlich und vertrauenswürdig (aus Sicht der Kunden und Interessenten) darzustellen.   3. Bauen Sie die Anzahl Ihrer Kontakte sukzessive aus. Dabei zählt die Qualität, nicht die Quantität.  4. Recherchieren Sie in den Netzwerken, wer für Sie spannend sein könnte. Mit „Social Listening“ erfahren Sie, wer sich für welches Thema interessiert.  5. Zeigen Sie, dass Sie die relevanten Themen beherrschen und glaubwürdig sind.  6. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Erscheinungsbild und die gewählte Sprache/Tonalität zu Ihren Zielen passen.  7. Reservieren Sie sich ausreichend Zeit für das Verfassen eigener Beiträge und für Kommentare.  8. Zeigen Sie Motivation und Ausdauer, aber bleiben Sie höflich. Manchmal muss man auch ein Nein akzeptieren.  9. Die Aktivitäten in Social Media sind kein Selbstzweck. Irgendwann sollte es in Richtung Verkaufsabschluss gehen.  10. Speisen Sie die Daten aus Social Selling in Ihr CRM-System ein und nutzen Sie die gewonnenen Kontakte für Kampagnen, Einladungen usw.
    David Lauchenauer

    von David Lauchenauer am 15.10.2019