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Software as a Service – Die schlanke Zukunft des ERP!

Die myfactory International GmbH auf der Trovarit-Fachtagung in Aachen

 

Am Mittwoch, den 3. Februar 2010, stellte die Trovarit AG in Aachen im Rahmen ihrer Fachtagung “Software as a Service – Die schlanke Zukunft des ERP?“ die Ergebnisse ihrer Untersuchung zum Thema ERP und SaaS vor. Auf der Veranstaltung vertreten war auch die myfactory International GmbH, seit 2007 erster Anbieter in Europa, der eine komplette Unternehmenssoftware mit dem Schwerpunkt ERP im SaaS-Modus bietet.

 

Einige Untersuchungsergebnisse im Überblick

 

In der Trovarit-Studie „ERP as a Service – Chancen und Herausforderungen aus Anwendersicht“ wird das Thema auf Basis der Auswertung von etwas mehr als 400 befragten Unternehmen untersucht. Ein wichtiges Ergebnis: Bei Zweidritteln der Befragten ist SaaS weitgehend unbekannt, beziehungsweise nur mit einer vagen Vorstellung verbunden. Ein Punkt an dem die Anbieter derartiger Lösungen zu arbeiten haben. Denn wer das Thema kennt, der ist eher mit einer positiven Grundeinstellung dazu versehen, so ein weiteres Ergebnis der Studie. Die beiden wichtigsten Punkte, die aus Anwendersicht für SaaS-Lösungen sprechen sind die laut der Trovarit-Studie die Unterstützung dezentraler Strukturen und die Möglichkeit der flexiblen Nutzung einer ERP-Software. Dies jeweils verbunden mit den entsprechenden Kostenvorteilen.

 

Ein myfactory Kunde berichtet

 

An diese Ergebnisse konnte Hubertus Böse von der GMT mbH, einem mittelständischen Spezialisten für mobile Kfz-Technik mit drei Standorten in Deutschland, anknüpfen. Der Leiter IT und Marketing wählte zum wiederholten Mal ein ERP-System aus und entschied sich 2008 für myfactory. Als Vertreter eines typischen mittelständischen Unternehmens schilderte er in Aachen die Erfahrungen bei der Entscheidung für die B2B SaaS-Lösung von myfactory. Diese hat sich dort im Entscheidungsprozess gegen die Produkte namhafter Wettbewerber durchgesetzt. Im August 2008 fiel die Entscheidung und am 22. September ging das System an einem ersten Standort mit den übernommenen Altdaten bereits in den produktiven Betrieb. Die Vorteile sieht Böse insbesondere bei den linearen Kosten, die für ihn sicher planbar sind. Ein Aspekt, der in Form einer Modellrechnung besonders intensiv von ihm beleuchtet wurde. Interessant auch: Der Sicherheitsaspekt wird von ihm, verglichen mit einer internen Lösung, sogar als höher eingeschätzt. Dies deckt sich mit den Resultaten der Studie von Trovarit, die bei kleineren Unternehmen ebenfalls eine realistische Einschätzung der internen Sicherheitslage konstatiert. Böse dazu: „SaaS bietet genau die Sicherheit, die man glaubt mit einem eigenen System zu haben.“ Software as a Service ist für ihn daher eindeutig die schlanke Zukunft des ERP.

 

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