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Wie das Cloud-ERP zum Erfolgsfaktor wird

von David Lauchenauer am 15.06.2018

Kosten runter, Gewinne rauf und gleichzeitig fit für den Wettbewerb bleiben – Unternehmen haben es nicht einfach. Die Konkurrenz sitzt im Nacken, das wissen auch die Kunden. Die zunehmende Globalisierung und Digitalisierung hat zur Folge, dass neue Herausforderungen in Vertrieb und Logistik zu meistern sind. Während die einen resignieren, machen die anderen aus der Not eine Tugend. Wie das Cloud-ERP dabei zum Erfolgsfaktor wird, erfahren Sie in diesem Beitrag.
 

Agil auf Veränderungen reagieren

Das Umfeld mittelständischer Unternehmen verändert sich laufend. Neue Gesetze, Konkurrenten aus dem In- und Ausland, gesellschaftliche Veränderung und vieles mehr beeinflussen die Rahmenbedingungen. Unvorhersehbare Ereignisse – im positiven und negativen Sinn – können ein sofortiges Reagieren erfordern. Was immer auch passiert, die IT eines Unternehmens (und ganz besonders das ERP) muss den Wandel jederzeit flexibel unterstützen können. Diese Agilität ist in der DNA eines Cloud-ERP von Grund auf verankert. Mit anpassbaren Nutzungsmodellen und sofortiger Verfügbarkeit passt sich das System an neue Bedürfnisse an. Die IT ist nicht länger ein kostspieliger Bremsklotz, sondern wird zum agilen Tool von strategischer Bedeutung.
 

Kostbare Zeit effizient nutzen

Wir alle sind viel unterwegs. Mobilität prägt die heutige Gesellschaft, sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Bereich. Die Pflege von Kundenbeziehungen, der Austausch an Partnerveranstaltungen oder die Nutzung von neuen Geschäftsmöglichkeiten erfordern auch heute noch eine intensive Reisetätigkeit. Nicht nur vor Ort, sondern auch während der An- und Rückreise ermöglicht ein Cloud-ERP, (fast) wie gewohnt am Desktop zu arbeiten. Dadurch lässt sich die Zeit effizient nutzen, um Mails zu bearbeiten, Bestellungen zu erfassen, Umsatzzahlen auszuwerten usw.
 

Technologie wird kreativ

Die Welt der Apps macht es uns vor: Die Digitalisierung wird zur Kreativdisziplin. Gleiches gilt auch für webbasierte ERP-Systeme. Dank der Einbindung von mobilen Geräten (Smartphones, Tablets, Barcode-Scanner usw.) erweitert sich das Anwendungsspektrum. Dabei ist nicht nur die Hardware-Seite maßgebend. Mindestens ebenso wichtig ist der Software-Bereich. Die Nutzung von Webservices ermöglicht es, in neuen Business-Dimensionen zu denken. Kunden, Lieferanten oder Partner werden über das Internet Teil des ERP. Erfassung, Austausch und Verwaltung von Daten stehen mobil und online zur Verfügung.
 

Neues Potenzial erschließen

Dadurch, dass das Cloud-ERP neue Grundlagen für die Gestaltung von Geschäftsprozessen bietet, können Unternehmen leichter und schneller neue Chancen wahrnehmen. Sei es bei einer geografischen Expansion mit der Anbindung weiterer Niederlassungen oder beim Ausbau von Arbeitsplätzen – den Anwendern steht das zentrale System umgehend zur Verfügung. Damit können z.B. zusätzliche Service-Stützpunkte oder Außendienstler ohne Zeitverlust ihre Arbeit aufnehmen. Auch auf Messen, in Pop-up-Stores usw. steht das System mit aktuellen Daten zur Verfügung. Aufträge können direkt eingespeist und ausgelöst werden.
 

Optimierung der Prozessintegration

Es muss aber nicht immer Neuland sein. Eher die Regel als die Ausnahme ist die Optimierung bestehender Prozesse durch eine durchgängig verbundene Datenbasis. Ein Cloud-ERP bietet nicht nur komplette Integrationsmöglichkeiten, sondern auch die Anbindung zusätzlicher Anwendungsbereiche. Ein Beispiel: Als zentrale Datenbasis umfasst das ERP u.a. alle Informationen über Kunden, Lieferanten, Produkte, Preise, Bestände usw. Der Einkauf weiß aufgrund der Abverkäufe, welche Artikel beschafft oder bei einem Lieferanten bzw. in der Produktion bestellt werden müssen. In der Logistik kann aufgrund der geplanten Wareneingänge und -ausgänge rechtzeitig disponiert werden. Die Prozesskette lässt sich fast beliebig verlängern. Das Beste daran: Sie können diesem mit einem Cloud-ERP noch mehr erweitern. Mit einem integrierten Webshop (abhängig vom gewählten ERP-System) kann die Funktionalität des ERP auch im E-Commerce zur Verfügung gestellt werden, wie z.B. mit kundenindividuellen Preisstrukturen oder einem Produktkonfigurator auf der Basis von Echtzeitdaten.
 

Nutzung neuer Arbeitsmodelle

Last but not least, stellen gerade jüngere Mitarbeiter hohe Anforderungen an flexible Arbeits- und Organisationsmodelle. Im „War of Talents“ können Unternehmen mit einem Cloud-ERP auftrumpfen. Digitale Arbeitsplätze oder projektbasierte Organisationsstrukturen können problemlos umgesetzt werden. Ob Home-Office oder Desktop-Arbeitsplatz, ob Freelancer oder Angestellter, ob Vollzeit oder Teilzeit ist keine Frage der Technologie mehr, sondern der Wahl des passenden Cloud-ERP.

Über den Autor: Dr. Robert Meyer

Dr. Robert Meyer ist seit 2011 Geschäfts­führer der myfactory International GmbH. Seine Leiden­schaft ist die Vermarktung von moderner Cloud ERP-Software über Online-Medien und Partner­vertrieb. Im Mittelpunkt steht bei ihm immer das Wohl von Anwendern, die eine funktional ausgereifte, leicht zu in­di­vidualisierende, intuitiv zu bedienende, auf allen Devices verwendbare, und mobil ein­setzbare Unternehmens-Software benötigen.

Über den Autor: Rainer Giersbach

Rainer Giersbach stieg 2000 in die IT-Branche über eine technische Hotline zu kfm. Unternehmens­software ein, wenig später übernahm er das Produkt Management für diesen Bereich. 2006 stieß er im Zuge einer Recherche zum Thema "Online-Warenwirtschaft" auf myfactory. Das Thema hat ihn nicht mehr losgelassen und seit 2007 gestaltet er als Program Manager die myfactory Software aktiv mit.

Über den Autor: Timo Bärenklau

Nach seinem erfolgreichen Studium mit Abschluss als Bachelor of Engineering im Studiengang „Internationales Technisches Vertriebsmanagement“ stieß Timo Bärenklau als Lead Spezialist zur myfactory International GmbH hinzu. Schon während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für Vertriebsoptimierung, besonders im Hinblick auf CRM-Systeme. Auch seine Bachelor-Arbeit hatte CRM als Schwerpunkt. Seit 2012 betreut er maßgeblich die Leadqualifizierung bei myfactory.

Über den Autor: Tobias Korch

Tobias Korch arbeitet seit März 2011 bei myfactory als Software-Entwickler. Seine Schwerpunkte sind die Produktionsplanung (PPS) und das Modul eCommerce. Er ist ein engagierter Verfechter des myfactory-Konzeptes EasyRelease, mit dem Partner updatesichere Zusatzprogramme zur myfactory Business Software erstellen können. Bei Partnern und Partner-Interessenten sind deshalb seine Programmierer-Schulungen und unterstützende Coachings sehr gefragt. Durch seine vieljährigen Praxiserfahrungen mit komplexen Softwareprojekten hat er den Kontakt zum Mittelstand und das Verständnis für Anforderungen und Problemstellungen der Unternehmen und Anwender. Wenn es nichts zu tun gibt (gibt es das eigentlich?) dann kümmert er sich um seine Familie, macht Musik oder interessiert sich für alles was mit IT zu tun hat.

Über den Autor: Jan Schweighart

Jan Schweighart arbeitete nach einem Software Engineering Studium an der Hochschule Konstanz als Software Entwickler für einen Software Dienstleister. Überzeugt von Produkt und Mentalität, kam er Ende 2013 zu myfactory wo er heute schwerpunktmäßig an der Weiterentwicklung von myfactory.CRM arbeitet. Herr Schweighart hatte früher mal Hobbies, Freunde und ein soziales Leben, so wird zumindest berichtet. Heute ist er Vater einer kleinen Tochter ;)

Über den Autor: Dr. Mathias Hamp

Dr. Mathias Hamp ist Kommunikations- experte und entwickelt Kommunikations- strategien zur Vermarktung von Ideen, Waren und Marken. Seit 2015 verantwortet er für myfactory den Bereich Online Marketing.

Über den Autor: David Lauchenauer

David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe.

Über den Autor: Stefan Girschner

Stefan Girschner (* 1967) berichtet als Fachjournalist seit vielen Jahren über Neuheiten und Trends in der IT-Branche. Seine journalistische Laufbahn startete er 1999 bei der Fachzeitschrift e-commerce magazin (ehemals IWT Magazin Verlag), wo er bis 2003 als Redakteur tätig war. Seit 2004 ist er freiberuflich für verschiedene Fachzeitschriften und Online-Portale in den Bereichen Unternehmens-IT, Computing sowie Wirtschaft und Industrie tätig. Darüber hinaus arbeitet er als Lektor und in der Schlussredaktion für Verlage und Agenturen. Von 2010 bis 2016 hatte er die redaktionelle Leitung des Digitalbusiness Magazin (WIN-Verlag) inne. Seit 2016 schreibt er wieder verstärkt für bekannte IT-Fachzeitschriften und -Portale.

Über die Autorin: Sandra Bültermann

Sandra Bültermann (*1975) ist seit 1999 als Technische Redakteurin tätig. Als langjährige Mitarbeiterin bei Fachzeitschriften, Agenturen und Softwareunternehmen verfügt sie über umfassende Kenntnisse in den Bereichen IT, Kommunikation und Contentmanagement. Ihre Kernkompetenz liegt darin, komplexe, technische Themen verständlich und zielgruppenorientiert aufzubereiten.
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