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Warum sich der Wechsel in die Cloud lohnt

von David Lauchenauer am 07.11.2017

Die Nutzung von Cloud Computing in Unternehmen boomt weiterhin, kommt der «Cloud Monitor 2017» von Bitkom Research und KPMG zum Schluss. Bereits zwei von drei Unternehmen in Deutschland setzen auf Rechnerleistung aus der Wolke. «Die bedarfsgerechte Nutzung von IT-Leistungen über Datennetze bietet enorme Vorteile. Cloud Computing macht die betrieblichen Prozesse effizienter und ermöglicht die Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle», lässt sich Dr. Axel Pols, Geschäftsführer von Bitkom Research, in einer Pressemitteilung zitieren. Warum das so ist, lässt sich auch begründen. Eine Auswahl von Argumenten soll zeigen, weshalb sich der Wechsel in die Cloud lohnt, und wie sich Unternehmen dadurch fit für den Wettbewerb machen können.
 

Zeitlich und örtlich unabhängig

Um eine Cloud-Lösung zu nutzen, braucht es lediglich ein digitales Endgerät mit Internetzugang sowie einen Webbrowser. Dadurch ist es den Anwendern überlassen, wann und wo sie auf Daten oder Programme zugreifen. Die mobile Nutzung ermöglicht neue Organisations- und Arbeitsmodelle und wird damit zu einem wesentlichen Treiber der digitalen Transformation.
 

Flexibel und skalierbar

Anstelle starrer Lizenzmodelle, wie sie bei klassischen On-Premise-Systemen üblich sind, kommen bei Cloud-Anwendungen in der Regel modulare Monatsabos zum Einsatz. Damit können Unternehmen rasch auf Veränderungen bei der benötigten Anzahl von Benutzern reagieren. Mit wenigen Klicks erhalten z.B. neue Mitarbeiter oder eine weitere Niederlassung Zugang zur gemeinsamen Lösung.
 

Tiefe Investitionen, kalkulierbare Kosten

Klassische IT-Projekte auf On-Premise-Basis sind aufgrund von einmaligen und periodischen Lizenzgebühren sowie von teuren Infrastrukturausgaben mit hohen Kosten verbunden. Unvorhergesehenes und Zusatzwünsche führen nicht selten zu massiven Budgetüberschreitungen. Anders bei Cloud-Lösungen: Hier sorgen klare Abos für transparente, kalkulierbare Kosten. Teure Grundinvestitionen in Soft- und Hardware entfallen praktisch ganz.
 

Schnell startklar, aber…

Um mit einer Cloud-Anwendung loszulegen, brauchen Sie weder Installation noch teure Hardware. Im Prinzip genügen Browser und Webzugang. So weit, so gut. Wer allerdings eine komplexe Lösung wie etwa ein ERP-System über die Cloud einsetzen möchte, steht beim Einrichten vor den gleichen Anforderungen wie bei einem On-Premise-System. In beiden Fällen lohnt sich die Unterstützung durch einen externen Berater oder durch den IT-Partner.
 

Immer auf dem neusten Stand

Zwar erhalten auch Cloud-Anwendungen regelmäßig Updates, doch müssen Sie sich als Kunde nicht mehr darum kümmern. Aktualisierungen der Software werden vom Hersteller automatisch eingespielt und stehen Ihnen umgehend zur Verfügung. Damit ersparen Sie sich nicht nur teure und aufwändige Update-Projekte, sondern haben das gute Gefühl, dass Ihre Software immer auf dem neusten Stand ist.
 

Sicherheit und Verfügbarkeit

Cloud-Lösungen werden in der Regel in professionellen Rechenzentren betrieben (vgl. «Cloud-Standards und Zertifizierungen im Überblick», Bundesamt für Wirtschaft und Energie, 2016. PDF). Bauliche, technologische und organisatorische Maßnahmen sorgen dort rund ums Jahr für höchste Qualität hinsichtlich Sicherheit und Verfügbarkeit. 
 

Wettbewerbsfähig dank moderner IT

Der digitale Wandel erhöht den Druck auf Unternehmen, sich an neue technologische Rahmenbedingungen anzupassen. Moderne IT bestimmt immer stärker den Erfolg von Geschäftsmodellen. Cloud-Lösungen ermöglichen auch kleineren Betrieben den Zugang zu professionellen, hochwertigen Anwendungen. Damit können auch kleine und mittelständische Unternehmen die Vorteile moderner IT nutzen, welche gleichzeitig die Grundlage für innovative Geschäftsmodelle bietet.
 

Fazit: Die Cloud macht Unternehmen fit für den Wettbewerb

Die Vorteile von Cloud-Lösungen lassen sich auf einen gemeinsamen Nenner bringen: Unternehmen sparen damit Zeit und Geld. Dank der Cloud lassen sich nicht nur Investitionen in Soft- und Hardware einsparen, auch der Aufwand für Wartung und Administration kann deutlich reduziert werden. Der professionelle Betrieb in sicheren Rechenzentren trägt dazu bei, Ausfallzeiten zu minimieren und gleichzeitig die Sicherheit zu steigern. Beides führt im Endeffekt ebenfalls zu Zeitgewinn und Verringerung der Kosten. Last but not least, ermöglicht der orts- und zeitunabhängige Zugang zur Cloud mehr Kundennähe, größere Agilität und beschleunigte Prozesse. Nebst den finanziellen Vorteilen ist es vor allem die Effizienzsteigerung, welche Unternehmen hilft, sich fit für den Wettbewerb zu machen.

Über den Autor: Dr. Robert Meyer

Dr. Robert Meyer ist seit 2011 Geschäfts­führer der myfactory International GmbH. Seine Leiden­schaft ist die Vermarktung von moderner Cloud ERP-Software über Online-Medien und Partner­vertrieb. Im Mittelpunkt steht bei ihm immer das Wohl von Anwendern, die eine funktional ausgereifte, leicht zu in­di­vidualisierende, intuitiv zu bedienende, auf allen Devices verwendbare, und mobil ein­setzbare Unternehmens-Software benötigen.

Über den Autor: Rainer Giersbach

Rainer Giersbach stieg 2000 in die IT-Branche über eine technische Hotline zu kfm. Unternehmens­software ein, wenig später übernahm er das Produkt Management für diesen Bereich. 2006 stieß er im Zuge einer Recherche zum Thema "Online-Warenwirtschaft" auf myfactory. Das Thema hat ihn nicht mehr losgelassen und seit 2007 gestaltet er als Program Manager die myfactory.BusinessWorld aktiv mit.

Über den Autor: Timo Bärenklau

Nach seinem erfolgreichen Studium mit Abschluss als Bachelor of Engineering im Studiengang „Internationales Technisches Vertriebsmanagement“ stieß Timo Bärenklau als Lead Spezialist zur myfactory International GmbH hinzu. Schon während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für Vertriebsoptimierung, besonders im Hinblick auf CRM-Systeme. Auch seine Bachelor-Arbeit hatte CRM als Schwerpunkt. Seit 2012 betreut er maßgeblich die Leadqualifizierung bei myfactory.

Über den Autor: Tobias Korch

Tobias Korch arbeitet seit März 2011 bei myfactory als Software-Entwickler. Seine Schwerpunkte sind die Produktionsplanung (PPS) und das Modul eCommerce. Er ist ein engagierter Verfechter des myfactory-Konzeptes EasyRelease, mit dem Partner updatesichere Zusatzprogramme zur myfactory Business Software erstellen können. Bei Partnern und Partner-Interessenten sind deshalb seine Programmierer-Schulungen und unterstützende Coachings sehr gefragt. Durch seine vieljährigen Praxiserfahrungen mit komplexen Softwareprojekten hat er den Kontakt zum Mittelstand und das Verständnis für Anforderungen und Problemstellungen der Unternehmen und Anwender. Wenn es nichts zu tun gibt (gibt es das eigentlich?) dann kümmert er sich um seine Familie, macht Musik oder interessiert sich für alles was mit IT zu tun hat.

Über den Autor: Jan Schweighart

Jan Schweighart arbeitete nach einem Software Engineering Studium an der Hochschule Konstanz als Software Entwickler für einen Software Dienstleister. Überzeugt von Produkt und Mentalität, kam er Ende 2013 zu myfactory wo er heute schwerpunktmäßig an der Weiterentwicklung von myfactory.CRM arbeitet. Herr Schweighart hatte früher mal Hobbies, Freunde und ein soziales Leben, so wird zumindest berichtet. Heute ist er Vater einer kleinen Tochter ;)

Über den Autor: Dr. Mathias Hamp

Dr. Mathias Hamp ist Kommunikations- experte und entwickelt Kommunikations- strategien zur Vermarktung von Ideen, Waren und Marken. Seit 2015 verantwortet er für myfactory den Bereich Online Marketing.

Über den Autor: David Lauchenauer

David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe.

Über den Autor: Stefan Girschner

Stefan Girschner (* 1967) berichtet als Fachjournalist seit vielen Jahren über Neuheiten und Trends in der IT-Branche. Seine journalistische Laufbahn startete er 1999 bei der Fachzeitschrift e-commerce magazin (ehemals IWT Magazin Verlag), wo er bis 2003 als Redakteur tätig war. Seit 2004 ist er freiberuflich für verschiedene Fachzeitschriften und Online-Portale in den Bereichen Unternehmens-IT, Computing sowie Wirtschaft und Industrie tätig. Darüber hinaus arbeitet er als Lektor und in der Schlussredaktion für Verlage und Agenturen. Von 2010 bis 2016 hatte er die redaktionelle Leitung des Digitalbusiness Magazin (WIN-Verlag) inne. Seit 2016 schreibt er wieder verstärkt für bekannte IT-Fachzeitschriften und -Portale.

Über die Autorin: Sandra Bültermann

Sandra Bültermann (*1975) ist seit 1999 als Technische Redakteurin tätig. Als langjährige Mitarbeiterin bei Fachzeitschriften, Agenturen und Softwareunternehmen verfügt sie über umfassende Kenntnisse in den Bereichen IT, Kommunikation und Contentmanagement. Ihre Kernkompetenz liegt darin, komplexe, technische Themen verständlich und zielgruppenorientiert aufzubereiten.
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