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So machen Sie sich fit für "Digital Business"

von David Lauchenauer am 13.02.2018

 

Eine „Internet-Denke“ entwickeln

Lange Zeit wurde die IT durch stationäre Systeme und klassische Nutzungskonzepte geprägt. Dieses Modell ist noch heute in vielen Köpfen verankert. Entsprechend „beschränkt“ sind konventionelle Geschäftsmodelle ausgerichtet. Sie orientieren sich oft noch stark an den Mauern des Unternehmens. Zwar werden inzwischen über Schnittstellen Daten ausgetauscht und per E-Mail kommuniziert, doch der Wandel im Denken hat noch nicht stattgefunden. Dieser ist jedoch nötig, um aktiver Teil des Digital Business zu werden und lässt sich erlernen. Dabei spielt das Internet eine zentrale Rolle. Es ist Grundlage und Treiber für grenzenlose Geschäftsmodelle, welche sowohl die globalen als auch lokalen Märkte nachhaltig verändern.  
 

Bereitschaft, aktiv mitzugestalten

Der Einfluss des Internets ist bereits heute deutlich spürbar und wird in Zukunft weiter zunehmen. Diese Veränderungen betreffen nicht nur Handels- und Industriebetriebe, sondern ebenso Service- und Dienstleistungsunternehmen, Organisationen, Schulen und Behörden. Nicht nur auf technologischer Ebene. Wir erleben gleichzeitig, dass sich auch die Gesellschaft nachhaltig verändert. Neue Lebens- und Arbeitsformen, soziale Fragen, Mobilität, Wohnraum, globale Vernetzung und viele andere Themen stehen in direkter Wechselwirkung zum Business-Umfeld. Diese Veränderungen betreffen uns alle. Wir können uns dagegenstemmen – oder die Zukunft aktiv mitgestalten. 
 

Geschäftsmodelle überdenken

Digital Business basiert auf innovativen Geschäftsmodellen, welche sich durch Effizienz und Effektivität auszeichnen. UBER als Beispiel nutzt effizient bestehende Ressourcen (Autos, Fahrer) für sein einfaches, aber sehr effektive Geschäftsmodell. Ähnlich machen es auch AirBnB, Momondo und viele weitere. In allen Beispielen übernimmt das Internet eine zentrale Funktion Verbindungsträger und Kommunikationsmedium. Es ermöglicht Arbeitsprozesse zu automatisieren und verschiedene Bereiche (Kunden, Angebot, Bestellung, Abwicklung, Verrechnung usw.) zu integrieren. Diese vier Dimensionen – Effizienz, Effektivität, Integration und Automatisation – sind der Schlüssel für erfolgreiche Geschäftsmodelle im Digital Business.  
 

Umsetzung strategisch angehen

Wenn Sie Ihr heutiges Unternehmen hinsichtlich dem Potenzial von Digital Business analysieren, werden Sie höchstwahrscheinlich einen der folgenden Schlüsse ziehen  
  •     Stagnation: Sie halten an Ihrem jetzigen Geschäftsmodell fest (aus welchen Gründen auch immer) und verändern nichts. 
  •     Transformation: Ihr Unternehmen lässt sich punktuell Im Sinn der oben genannten vier Dimensionen verändern. 
  •     Innovation: Sie starten mit einer neuen Geschäftsidee und richten diese konsequent auf Digital Business aus. 
 
Wenn Sie die Varianten b. oder c. ins Auge fassen, sollten Sie die Umsetzung auf jeden Fall strategisch angehen und Schritt für Schritt vom Konzept in die Realität überführen. Ein vernetztes Denken ist dabei unerlässlich und sollte folgende Bereiche gleichermaßen berücksichtigen:  
 

Organisation

Effizienz und Effektivität müssen die Grundpfeiler der Organisation und Prozesse bilden. Ein durchgängiges ERP-System kann hinsichtlich Integration und Automatisierung wertvolle Unterstützung bieten.  
 

Infrastruktur 

Jeder Um- oder Neubau erfordert professionelle Werkzeuge. Für das Digital Business braucht es webfähige Software und Geräte. Mit Vorteil kommen dabei Cloud-Anwendungen zum Einsatz. 
 

Mitarbeitende 

Digital Business verändert die Firmenkultur. Geben Sie Ihren Mitarbeitern genügend Zeit, sich zurechtzufinden. Dazu gehören Themen wie Arbeitsmodelle, Erreichbarkeit, Datenschutz, Kommunikation, Mobilität usw.  
 

Kunden und Partner 

Schnelligkeit ersetzt Papier – besonders im Umgang mit Kunden und Partnern. Tempo diktiert das Digital Business. Was nicht online verfügbar ist, existiert nicht. „Social“ ist Trumpf beim Austausch von Informationen, bei der der Meinungsbildung und im Verkaufsprozess. 
 

Digital Business ist mehr als IT

„Crazy things can come true“ sagte Elon Musk nach dem erfolgreichen Start seiner neuen Rakete. Als Digital-Business-Unternehmer sucht er nach Innovationen, hinterfragt bestehende Geschäftsmodelle, nutzt neue technologische Möglichkeiten – kurz, er löst Begeisterung und Hoffnung aus. Und genau darum geht es beim Thema Digital Business.

Über den Autor: Dr. Robert Meyer

Dr. Robert Meyer ist seit 2011 Geschäfts­führer der myfactory International GmbH. Seine Leiden­schaft ist die Vermarktung von moderner Cloud ERP-Software über Online-Medien und Partner­vertrieb. Im Mittelpunkt steht bei ihm immer das Wohl von Anwendern, die eine funktional ausgereifte, leicht zu in­di­vidualisierende, intuitiv zu bedienende, auf allen Devices verwendbare, und mobil ein­setzbare Unternehmens-Software benötigen.

Über den Autor: Rainer Giersbach

Rainer Giersbach stieg 2000 in die IT-Branche über eine technische Hotline zu kfm. Unternehmens­software ein, wenig später übernahm er das Produkt Management für diesen Bereich. 2006 stieß er im Zuge einer Recherche zum Thema "Online-Warenwirtschaft" auf myfactory. Das Thema hat ihn nicht mehr losgelassen und seit 2007 gestaltet er als Program Manager die myfactory.BusinessWorld aktiv mit.

Über den Autor: Timo Bärenklau

Nach seinem erfolgreichen Studium mit Abschluss als Bachelor of Engineering im Studiengang „Internationales Technisches Vertriebsmanagement“ stieß Timo Bärenklau als Lead Spezialist zur myfactory International GmbH hinzu. Schon während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für Vertriebsoptimierung, besonders im Hinblick auf CRM-Systeme. Auch seine Bachelor-Arbeit hatte CRM als Schwerpunkt. Seit 2012 betreut er maßgeblich die Leadqualifizierung bei myfactory.

Über den Autor: Tobias Korch

Tobias Korch arbeitet seit März 2011 bei myfactory als Software-Entwickler. Seine Schwerpunkte sind die Produktionsplanung (PPS) und das Modul eCommerce. Er ist ein engagierter Verfechter des myfactory-Konzeptes EasyRelease, mit dem Partner updatesichere Zusatzprogramme zur myfactory Business Software erstellen können. Bei Partnern und Partner-Interessenten sind deshalb seine Programmierer-Schulungen und unterstützende Coachings sehr gefragt. Durch seine vieljährigen Praxiserfahrungen mit komplexen Softwareprojekten hat er den Kontakt zum Mittelstand und das Verständnis für Anforderungen und Problemstellungen der Unternehmen und Anwender. Wenn es nichts zu tun gibt (gibt es das eigentlich?) dann kümmert er sich um seine Familie, macht Musik oder interessiert sich für alles was mit IT zu tun hat.

Über den Autor: Jan Schweighart

Jan Schweighart arbeitete nach einem Software Engineering Studium an der Hochschule Konstanz als Software Entwickler für einen Software Dienstleister. Überzeugt von Produkt und Mentalität, kam er Ende 2013 zu myfactory wo er heute schwerpunktmäßig an der Weiterentwicklung von myfactory.CRM arbeitet. Herr Schweighart hatte früher mal Hobbies, Freunde und ein soziales Leben, so wird zumindest berichtet. Heute ist er Vater einer kleinen Tochter ;)

Über den Autor: Dr. Mathias Hamp

Dr. Mathias Hamp ist Kommunikations- experte und entwickelt Kommunikations- strategien zur Vermarktung von Ideen, Waren und Marken. Seit 2015 verantwortet er für myfactory den Bereich Online Marketing.

Über den Autor: David Lauchenauer

David Lauchenauer (*1963) ist seit 1988 als Unternehmer im Bereich Business Software für KMU tätig. Seit 2008 ist er in der Schweiz Geschäftsführer und VR der myfactory Software Schweiz AG und startete 2009 mit myfactory das professionelle Cloud ERP für den Schweizer KMU-Markt, weshalb er über sehr umfassende Praxiserfahrungen mit Cloud-Computing verfügt. Seit 2016 ist David Lauchenauer auch Co-Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory International GmbH.

Über den Autor: Stefan Girschner

Stefan Girschner (* 1967) berichtet als Fachjournalist seit vielen Jahren über Neuheiten und Trends in der IT-Branche. Seine journalistische Laufbahn startete er 1999 bei der Fachzeitschrift e-commerce magazin (ehemals IWT Magazin Verlag), wo er bis 2003 als Redakteur tätig war. Seit 2004 ist er freiberuflich für verschiedene Fachzeitschriften und Online-Portale in den Bereichen Unternehmens-IT, Computing sowie Wirtschaft und Industrie tätig. Darüber hinaus arbeitet er als Lektor und in der Schlussredaktion für Verlage und Agenturen. Von 2010 bis 2016 hatte er die redaktionelle Leitung des Digitalbusiness Magazin (WIN-Verlag) inne. Seit 2016 schreibt er wieder verstärkt für bekannte IT-Fachzeitschriften und -Portale.

Über die Autorin: Sandra Bültermann

Sandra Bültermann (*1975) ist seit 1999 als Technische Redakteurin tätig. Als langjährige Mitarbeiterin bei Fachzeitschriften, Agenturen und Softwareunternehmen verfügt sie über umfassende Kenntnisse in den Bereichen IT, Kommunikation und Contentmanagement. Ihre Kernkompetenz liegt darin, komplexe, technische Themen verständlich und zielgruppenorientiert aufzubereiten.
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